Schottische Studie beweist: Gesichtsälteste sterben früher!

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Forscher der Universität von Edinburgh haben jetzt anhand von Daten einer Langzeitstudie bestätigt: Wird man jünger geschätzt, als man ist, hat man gute Chancen, tatsächlich noch lange zu leben.
Die Forscher zeigten zwölf Studentinnen und Studenten auf dem Monitor Farbfotos der Gesichter von 292 Frauen und Männern. Die Fotos waren alle acht Jahre alt, alle Abgebildeten waren um die 83 Jahre alt, als sie fotografiert wurden. Sie hatten an einer großen Längsschnittstudie teilgenommen, in der der Lebensweg von mehr als 500 Frauen und Männern beobachtet wurde, die im Jahr 1921 in der schottischen Region Lothian geboren worden waren. Die Forscher wussten also, wer von ihnen in der Zwischenzeit verstorben war und wer noch lebte, die Betrachter dagegen nicht. Die Studenten hatten die Aufgabe, für jede der abgebildeten Personen einzuschätzen, wie alt, gesund, attraktiv und intelligent sie war, wie wohl sie sich fühlte und wie symmetrisch ihr Gesicht wirkte. Ergebnis: Wer von den studentischen Gesichtsgutachtern als gesund eingeschätzt wurde, hatte statistisch eine höhere Lebenserwartung. Die optisch jung Wirkenden hatten die acht Jahre mit deutlich höherer Wahrscheinlichkeit überlebt als die „Gesichtsältesten“.
Ein gesunder Lebensstil trägt wesentlich dazu bei, sich jünger zu fühlen. Aber wenn das Gesicht „nicht mitkommt“ und ungepflegt wirkt, ist der Eindruck schnell dahin. Man kann viel tun, um optisch jung auszusehen. Zum Beispiel mit der Gesichtsbürste in Puderdosenformat, die Beurer mit der Zeitschrift Elle entwickelt hat. Sie entfernt sanft alle abgestorbenen Hautschüppchen und regt die Durchblutung an – ideal für die tägliche Hautpflege.