Bei der Berechnung der Umweltwirkungen von Produktion, Betrieb, Transport und Entsorgung erreicht der Akkusauger 23 Umweltschadenspunkte, der Kabelsauger fast 33. Vor allem sein Stromhunger verhagelt ihm die Ökobilanz.
Allein mit dem Stromverbrauch häuft ein Kabelsauger fast so viele Schadenspunkte an wie ein Akkusauger im gesamten Lebenszyklus – selbst dann, wenn dieser irgendwann einen Ersatz-Akku braucht.
Sogar der Austausch eines alten 2000-Watt-Staubsaugers durch einen stromsparenden Staubsauger lohnt sich: Die Neuanschaffung rechnet sich ökologisch bereits nach 2,6 Jahren.
Im eigentlichen Warentest sind gute Noten für Kabelsauger die Regel, für Akkusauger noch immer die Ausnahme. Vor allem bei Teppichboden, Polstern und Tierhaaren halten die Akkusauger bis auf wenige Ausnahmen nicht mit den Kabelmodellen mit. Auch sind sie lauter und deutlich teurer in der Anschaffung. Einen insgesamt guten Kabelstaubsauger gibt es schon ab 80 Euro, der gute Akkusauger kostet fast neunmal so viel.
Der Test inklusive Ökobilanz findet sich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test. Infoboard.de wird im Newsletter am 10. Februar ausführlich über diesen Test berichten.
NIQ kehrt als Official Global Insights Partner zur IFA Berlin 2026 zurück. Im Mittelpunkt des… Read More
Die offizielle App der IFA 2026 steht ab sofort im Apple App Store und bei… Read More
In der expert-Zentrale in Langenhagen haben vier Auszubildende und zwei dual Studierende ihren Berufsweg begonnen.… Read More
ElectronicPartner hat im August 2026 zwei neue Auszubildende in der Düsseldorfer Zentrale aufgenommen. Die Nachwuchskräfte… Read More
Die BSH Hausgeräte GmbH führt ihre Marken Bosch, Siemens, Neff und Constructa auf der Küchenmeile… Read More
Bauknecht erweitert sein Sortiment um matte Induktionskochfelder mit einer speziell gehärteten Glasoberfläche. Die MattProtect-Technologie soll… Read More