Der Kanzler bevorzugt Espresso: Was gibt es am frühen Vormittag schöneres als einen aromatischen Kaffee. Auch Jura war eine Station des Messerundgangs des Kanzlers.
Der Kanzler lobte den Erfolg der IFA als ein „Schaufenster für Innovationen“. Er rief die Technologieindustrie dazu auf, die Sicherheit und damit das Vertrauen in neue Technologien herzustellen, weil das „die Voraussetzungen für eine Technologieoffenheit und auch für eine Technologiebegeisterung sind, die auf der IFA schon seit 100 Jahren zu Hause sind.” Begleitet wurde der Kanzler von einem Medientross sowie u.a. von Franziska Giffey (Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe des Landes Berlin) und Berlins Regierendem Oberbürgermeister Kai Wegner, der die Bedeutung der IFA für die Stadt hervorhob: „Die IFA und Berlin sind untrennbar miteinander verbunden.“
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