Der Onlinehändler Otto steigerte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017/18 seinen Umsatz um 8,5 Prozent auf 2,956 Milliarden Euro. Die Anzahl der aktiven Kunden stieg auf 6,6 Millionen (+8 Prozent), davon über 1,8 Millionen Neukunden. Gleichzeitig findet beim Hamburger Unternehmen der größte Umbruch der Firmengeschichte statt – der Wandel des Geschäftsmodells vom Händler zur Plattform. In diese Entwicklung investiert Otto allein bis zum Ende des Geschäftsjahres 2018/19 rund 100 Millionen Euro.
„Ich freue mich, dass wir unsere Weiterentwicklung zur Plattform erfolgreich starten und wirtschaftlich positiv gestalten konnten. Schließlich geht es dabei um nicht weniger als die wohl größte Veränderung in der Geschichte von Otto“, sagt Marc Opelt, Bereichsvorstand Marketing und Sprecher des Onlinehändlers. „Wir erfinden uns neu, erweitern unser Geschäftsmodell und öffnen uns für viele weitere Marken und Partner, um gemeinsam zu wachsen.“
Ein elementarer Baustein der Plattformentwicklung ist das neue Partner-Portal „Brand Connect“, die Anbindung von neuen Partnern und Marken auf otto.de. Das Self-Service-Tool, das in Zusammenarbeit mit Marken wie adidas oder s.Oliver entwickelt wird, soll in naher Zukunft alle für Markenanbieter relevanten Prozesse und Services bündeln – Analytics, Bewirtschaftung, Operations etc. Partner können damit mittelfristig eigene Markenshops bauen, Werbemittel buchen und Verkaufszahlen in Echtzeit einsehen.
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