GfK Kaufkraft Deutschland, Österreich und die Schweiz
Die Kaufkraft misst das verfügbare Nettoeinkommen inklusive staatlicher Leistungen und gibt Auskunft darüber, wie viel Geld für Konsum, Miete, Freizeit oder Sparen zur Verfügung steht. Die Zahlen basieren auf nominalen Werten und berücksichtigen keine Preisentwicklungen.
Im Ländervergleich verzeichnet die Schweiz mit einem nominalen Anstieg von 2,3 Prozent das größte Kaufkraftwachstum. Deutschland und Österreich folgen mit jeweils 2,0 Prozent. Trotz der niedrigeren Pro-Kopf-Kaufkraft summiert sich das Gesamtvolumen in Deutschland auf rund 2.503,3 Milliarden Euro – bedingt durch die hohe Bevölkerungszahl. In der Schweiz liegt das gesamte verfügbare Einkommen bei 475,1 Milliarden Euro, in Österreich bei 273,4 Milliarden Euro.
Regionale Unterschiede innerhalb der Länder
Innerhalb aller drei Länder bestehen erhebliche regionale Unterschiede:
Die aktuellen GfK-Daten verdeutlichen die nach wie vor großen Unterschiede im Ausgabepotenzial sowohl zwischen den Ländern der DACH-Region als auch innerhalb der jeweiligen Staaten. Regionen mit starker Wirtschaft, hoher Beschäftigungsquote und attraktiver Wohnlage weisen meist überdurchschnittliche Kaufkraftwerte auf. Die Daten dienen Unternehmen als Grundlage für Standortanalysen und Zielgruppenansprache im Handel und Marketing.
Weitere Informationen zur Kaufkraft in Deutschland finden sich in der GfK-Pressemitteilung vom 15. Januar 2025: Zur Mitteilung
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