Hisense und Gorenje zeigen neue Küchenkonzepte auf Gut Böckel

Küchenmeile 2026 mit neuem Showroom und lebensphasenorientiertem Ausstellungskonzept

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Das Wichtigste in Kürze (KI-Zusammenfassung)
  • Gorenje präsentiert Küchenlösungen für vier verschiedene Lebensphasen: vom ersten eigenen Zuhause bis zur Küche als Treffpunkt für Familie und Freunde.
  • Hisense zeigt Ausblick auf kommende Produktgenerationen mit schwarzem Design, großen TFT-Touchdisplays und vernetzten Funktionen.
  • Gorenje stellt erstmals eine vollständige Designlinie in Mattschwarz vor mit Induktionskochfeldern, Backöfen und Kühl-Gefrierkombinationen.
  • Die über 300 Quadratmeter große Fläche auf Gut Böckel wird dauerhaft als Showroom für Schulungen, Veranstaltungen und Austausch mit Handelspartnern genutzt.

Hisense und Gorenje präsentierten sich zur Küchenmeile 2026 erstmals auf einer mehr als 300 Quadratmeter großen Fläche im Schlittenmuseum auf Gut Böckel. Unter dem Leitgedanken „The Evolution of Home“ stellte Gorenje Küchenlösungen für unterschiedliche Lebensphasen vor, während Hisense einen Ausblick auf kommende Produktgenerationen gab. Der neue Standort soll künftig auch außerhalb der Küchenmeile für Schulungen, Veranstaltungen und den Austausch mit Handelspartnern genutzt werden.

Im Mittelpunkt des neuen Messeauftritts standen nicht einzelne Produkte, sondern unterschiedliche Wohn- und Lebenssituationen. Gorenje ordnete sein Sortiment dazu vier Phasen zu, die vom ersten eigenen Zuhause bis zur Küche als Treffpunkt für Familie und Freunde reichen.

Geräte für unterschiedliche Lebensphasen

 The First Place
The First Place

Unter „The First Place“ zeigte Gorenje Lösungen für das erste eigene Zuhause beziehungsweise eine Wohngemeinschaft. Dazu gehörten unter anderem ein 77-Liter-Backofen mit AirFry-Funktion, ein Induktionskochfeld mit PowerBoost und Topferkennung, ein 45 Zentimeter breiter Slimline-Geschirrspüler sowie ein kompakter Einbaukühlschrank.

 Shaping a Life
Shaping a Life

Die Ausstellung „Shaping a Life“ richtete sich an die erste eigene Wohnung nach Studium oder Ausbildung. Hier standen Design, Komfort und individuelle Gestaltung stärker im Vordergrund. Zu sehen waren unter anderem der PizzaPlus-Backofen, die Dunstabzugshaube WHI66226MB und ein 60 Zentimeter breites G800-Induktionskochfeld.

 Making a Home
Making a Home

Für die Lebensphase „Making a Home“ rückte Gorenje größere Kapazitäten und flexible Funktionen in den Mittelpunkt. Präsentiert wurden unter anderem ein XXL-Geschirrspüler mit 86 Zentimetern Höhe, ein 80 Zentimeter breites Induktionskochfeld mit integriertem Dunstabzug sowie die Kühl-Gefrierkombination NRKI517C62WF mit AdaptTech und Convert-Active-Funktion. Letztere wurde laut Hersteller von Stiftung Warentest mit der Note „gut (2,0)“ bewertet.

 Hosting and Sharing
Hosting and Sharing

Bei „Hosting and Sharing“ stand die Küche als Treffpunkt für Familie und Freunde im Fokus. Hier zeigte Gorenje unter anderem einen PizzaPlus-Backofen, ein 83 Zentimeter breites Induktionskochfeld mit integriertem Abzug, den Geschirrspüler GV6G63A60H sowie eine Kühl-Gefrierkombination für eine 193er-Nische.

 Christian Burghardt, Director Sales Kitchen Retail, Hisense Gorenje Germany GmbH.
Christian Burghardt, Director Sales Kitchen Retail, Hisense Gorenje Germany GmbH.

„Mit unserem Ausstellungskonzept „The Evolution of Home“ wollen wir zeigen, dass gute Ausstattung und modernes Design mit Gorenje in jeder Lebensphase erreichbar sind. Deshalb gibt es bei Gorenje schon für die erste Studenten-WG einen Backofen mit AirFry oder für die erste eigene Wohnung hochwertiges mattes Design. Mit veränderten Ansprüchen wachsen dann auch die Möglichkeiten. So kann der Fachhandel für unterschiedliche Küchen, Budgets und Lebenssituationen attraktive Gorenje Lösungen anbieten“, erklärt Christian Burghardt, Director Sales Kitchen Retail, Hisense Gorenje Germany GmbH.

Gorenje zeigt ein komplette Designlinie in elegantem Mattschwarz
Gorenje zeigt ein komplette Designlinie in elegantem Mattschwarz.

Gorenje zeigt durchgängige mattschwarze Designlinie

Ein weiterer Schwerpunkt war eine erstmals vollständig präsentierte Gorenje-Designlinie in Mattschwarz. Dazu gehören unter anderem das Induktionskochfeld GEH8433BSRWF mit integriertem Abzug und das Kochfeld GI8543MSCWF für die Kombination mit einer separaten Dunstabzugshaube. Beide Geräte verfügen über mattes InfinityGlass, das laut Hersteller widerstandsfähig gegen Kratzer, Fingerabdrücke und Ölflecken ist.

Ergänzt wurde die Linie durch den PizzaPlus-Backofen, einen vollintegrierten Geschirrspüler mit matter Bedienoberfläche und matten Elementen im Innenraum sowie eine 69 Zentimeter breite BigVolume-Kühl-Gefrierkombination mit 377 Litern Fassungsvermögen. Damit sollen sich verschiedene Gerätekategorien in einer einheitlichen Designsprache kombinieren lassen.

Hisense gibt Ausblick auf kommende Einbaugeräte

Während Gorenje auf Gut Böckel ausschließlich bereits verfügbare Modelle zeigte, richtete Hisense den Blick auf kommende Produkte. Gezeigt wurden unter anderem Einbaubacköfen, Induktionskochfelder, Geschirrspüler und Geräte der Kitchenfit-Einbaukühlgeräte-Serie. Kennzeichnend sind laut Unternehmen ein schwarzes Design, große TFT-Touchdisplays und vernetzte Funktionen. Die Modelle sollen im kommenden Jahr schrittweise im Fachhandel eingeführt werden.

Gut Böckel wird dauerhaft als Showroom genutzt

Der neue Messeauftritt soll nicht auf die Küchenmeile beschränkt bleiben. Hisense Gorenje Germany hat die rund 300 Quadratmeter große Fläche im Schlittenmuseum für drei Jahre angemietet. Der Standort soll künftig für Produktschulungen, Veranstaltungen und den direkten Austausch mit Handelspartnern genutzt werden.

„Der Fachhandel ist für Gorenje ein zentraler Partner und Gut Böckel für uns weit mehr als ein Messestandort. Mit dem neuen Showroom schaffen wir einen Ort, an dem wir unsere Produkte erlebbar machen. Mit Schulungen und Events können wir kontinuierlich miteinander im Austausch bleiben. Genau diese Nähe zum Fachhandel ist für uns entscheidend, um gemeinsam erfolgreich zu wachsen“, betont Christian Burghardt.

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