Paolo Falcioni (r.), Generaldirektor des europäischen Branchenverbands APPLiA, ließ sich die Produktion von Hisense in Velenje erklären.
APPLiA mit Sitz in Brüssel vertritt die Interessen der Hausgerätehersteller auf EU-Ebene und setzt sich insbesondere für innovations- und nachhaltigkeitsfördernde Rahmenbedingungen ein. Im Austausch mit Hisense-Europe-CEO Hanson Han wurde deutlich, dass neben Forschung und Entwicklung auch Investitionen in industrielle Infrastruktur, Produktivität und Standortbedingungen entscheidend für die Zukunftsfähigkeit der Branche sind.
Im Rahmen eines Rundgangs durch Produktionsstätten, Prüf- und Entwicklungslabore sowie das europäische F&E-Zentrum erhielt Falcioni Einblicke in die integrierte Wertschöpfung von Hisense Europe. Am Standort werden Entwicklung, Testing, Zertifizierung, Produktion und Logistik gebündelt – ein Modell, das laut APPLiA als Beispiel für ein leistungsfähiges industrielles Ökosystem in Europa gelten kann.
Neben der technologischen Ausstattung hob Falcioni insbesondere die Rolle der Mitarbeitenden hervor: Das Zusammenspiel aus moderner Fertigung, anspruchsvollen Testverfahren und engagierten Teams zeige, welches Potenzial die Branche entfalten könne, wenn industrielle Stärke und Innovation zusammenwirken.
Hat das Geschäftsjahr 2025/26 mit einem kräftigen Ergebnisplus abgeschlossen: die Otto Group. Das Ergebnis vor… Read More
Die Europäische Kommission hat eine eingehende Untersuchung der geplanten Übernahme der Ceconomy AG durch den… Read More
Der Ooni Halo Pro ist kein klassischer Küchenmaschinen-Ersatz, sondern ein teigfokussierter Spiralmixer für ambitionierte Heimbäcker… Read More
Zur Fußball-WM 2026 in Nordamerika rückt Braun das gemeinsame Snacken zuhause in den Mittelpunkt seiner… Read More
Der chinesische E-Commerce-Konzern JD.com treibt seine Expansion in Europa offenbar mit rasantem Tempo voran. Nach… Read More
Erweitert sein Partnernetzwerk und arbeitet ab sofort mit dem IT-Distributor api GmbH aus Baesweiler zusammen:… Read More