Paolo Falcioni (r.), Generaldirektor des europäischen Branchenverbands APPLiA, ließ sich die Produktion von Hisense in Velenje erklären.
APPLiA mit Sitz in Brüssel vertritt die Interessen der Hausgerätehersteller auf EU-Ebene und setzt sich insbesondere für innovations- und nachhaltigkeitsfördernde Rahmenbedingungen ein. Im Austausch mit Hisense-Europe-CEO Hanson Han wurde deutlich, dass neben Forschung und Entwicklung auch Investitionen in industrielle Infrastruktur, Produktivität und Standortbedingungen entscheidend für die Zukunftsfähigkeit der Branche sind.
Im Rahmen eines Rundgangs durch Produktionsstätten, Prüf- und Entwicklungslabore sowie das europäische F&E-Zentrum erhielt Falcioni Einblicke in die integrierte Wertschöpfung von Hisense Europe. Am Standort werden Entwicklung, Testing, Zertifizierung, Produktion und Logistik gebündelt – ein Modell, das laut APPLiA als Beispiel für ein leistungsfähiges industrielles Ökosystem in Europa gelten kann.
Neben der technologischen Ausstattung hob Falcioni insbesondere die Rolle der Mitarbeitenden hervor: Das Zusammenspiel aus moderner Fertigung, anspruchsvollen Testverfahren und engagierten Teams zeige, welches Potenzial die Branche entfalten könne, wenn industrielle Stärke und Innovation zusammenwirken.
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