Mit „the Smart Scoop“ von Sage verwandelt sich jede Küche in die Lieblingseisdiele.
Speiseeismaschinen mit Kompressor bereiten im aktuellen Test der Stiftung Warentest, (StiWa) nachzulesen in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift „test“, besseres Eis zu als Geräte ohne Kompressor. Logischerweise sind sie größer und auch teurer. Pünktlich zum Start in den Frühsommer wurden 20 Speiseeismaschinen geprüft, zehn mit und zehn ohne Aktivkühlung. Die Testergebnisse sind insgesamt gut bis befriedigend, Ausreißer nach oben oder unten gab es nicht.
Die Testsiegerin ist auch der Preis-Leistungs-Tipp: Das Medion-Modell MD 18387 (Note 1,9; Durchschnittspreis 184 EUR) bereitet die meisten der geprüften Eissorten sehr gut zu. Nur knapp dahinter liegt mit der Note 2,0 die Eismaschine „the Smart Scoop“ von Sage, für die man allerdings mit durchschnittlich 350 EUR auch doppelt so tief in die Tasche greifen muss.
Mit der Eismaschine „the Smart Scoop“ von Sage gelingt der cremige, eiskalte Genuss auch zu Hause ganz einfach. Im „test“-Test besonders positiv hervorgehoben wurden u.a. die Punkte Zubereitung und Handhabung. Zwölf Voreinstellungen ermöglichen es, dass jede Eissorte automatisch den richtigen Härtegrad hat – von Sorbet bis hin zu Gelato oder Eiscreme. „Die Zubereitung der verschiedenen Eissorten wie Vanilleeis, Zitronensorbet oder Frozen Yoghurt wurden als sehr gut“ bewertet wurde“, freut sich Theresa Brenker, Trade Marketing Manager DACH bei Sage Appliances.
„the Smart Scoop“ ist nach Herstellerangaben die erste Eismaschine, die automatisch den Härtegrad der Mischung feststellt und bis zum Servieren die gewählte Konsistenz beibehält. Die Vorkühlfunktion kühlt das Eis auf –30 °C herunter – ideal, wenn der Genuss noch ein wenig warten muss. Nach der Fertigstellung bleibt die Eismasse bis zu drei Stunden bei der gewünschten Serviertemperatur gefroren.
Die Geräte im „test“-Test mit Kompressor kosten zwischen 176 (H.Koenig) und 600 EUR (Magimix), die ohne Kompressor nur 25 (Clatronic) bis 70 EUR (Krups). Vor dem Kauf einer Eismaschine ist es sinnvoll zu überlegen, wann, wie oft und für wie viele Personen Eis zubereitet werden soll. Mit Kompressor sind die Geräte voluminöser und schwerer, wiegen zehn bis zwölf Kilogramm. Dafür sind sie sofort einsatzbereit. Das lohnt sich für Spontane und Vielnutzende, etwa Familien mit genug Platz – und Geld für die teure Anschaffung.
Die preiswerten Modelle ohne Kompressor sind platzsparend und leicht. Sie eignen sich für den gelegentlichen Einsatz. Nachteil: Die Behälter müssen über 12 Stunden vorfrieren und mehrere Eissorten können nicht in kurzer Folge zubereitet werden.
Die Kosten pro Kugel hängen zwar von den Zutaten ab. Doch selbst bei kühnster Rechnung – alles Bio, echte Vanille, viel Eigelb, Sahne – summieren sie sich auf nicht einmal 50 Cent pro Kugel. Ein Vorteil aller Eismaschinen für Zuhause ist, die Zutaten selbst auswählen zu können. Wer vegan lebt, schwört auf Eis aus Pflanzendrinks und Kokosfett, Menschen mit Allergien oder Laktoseintoleranz verwenden Früchte oder laktosefreie Milch.
Mehr zum Test Speiseeismaschinen findet Sie in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift „test“ oder online hier.
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