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Einzelhandelsumsatz in Europa wächst 2025 langsamer

Marktforschung
EU AI Act - KI-generiert
Das Wichtigste in Kürze (KI-Zusammenfassung)
  • Der Einzelhandelsumsatz in der Europäischen Union ist 2025 um 2,1 Prozent gewachsen und hat sich damit verlangsamt.
  • Nord- und osteuropäische Länder wie Norwegen (13,1 %), Litauen (10,0 %) und Schweden (8,9 %) verzeichnen die stärksten Zuwächse.
  • Große westeuropäische Märkte wie Deutschland, Belgien, Italien und die Schweiz zeigen 2025 nur geringe Wachstumsraten.
  • Das Vereinigte Königreich ist mit einem Rückgang von 0,6 Prozent das einzige betrachtete Land mit negativem Einzelhandelsumsatz.

Das Wachstum des Einzelhandelsumsatzes in Europa hat sich 2025 weiter abgeschwächt. Während mehrere nord- und osteuropäische Länder deutliche Zuwächse verzeichneten, entwickelten sich große westeuropäische Märkte weiterhin verhalten.

Europäische Union erreicht Wachstum von 2,1 Prozent

Der Einzelhandelsumsatz in der Europäischen Union stieg 2025 um 2,1 Prozent. Damit verlangsamte sich das Wachstum gegenüber dem Vorjahr erneut.

Das Geomarketing-Bild des Monats für Juli stellt die Wachstumsraten des Einzelhandelsumsatzes in 31 europäischen Ländern dar. Die Auswertung zeigt deutliche regionale Unterschiede.

Nord- und Osteuropa mit hohen Zuwächsen

Die stärksten Wachstumsraten wurden vor allem in nord- und osteuropäischen Ländern erreicht. An der Spitze lag Norwegen mit einem Zuwachs von 13,1 Prozent.

Es folgten Litauen mit 10,0 Prozent, Schweden mit 8,9 Prozent, Bulgarien mit 8,2 Prozent und die Slowakei mit 8,0 Prozent.

Verhaltene Entwicklung in Westeuropa

Viele große westeuropäische Märkte entwickelten sich 2025 vergleichsweise schwach. Deutschland, Belgien, Italien und die Schweiz verzeichneten unter den 31 betrachteten Ländern lediglich geringe Zuwächse.

Im Vereinigten Königreich ging der Einzelhandelsumsatz dagegen um 0,6 Prozent zurück.

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