Es kommt ein wenig Bewegung um das Ende des „Shut-downs“ im Handel: Erster öffentlicher Auftritt von Bundeskanzlerin Angela Merkel heute Nachmittag (6. April) nach dem Ende ihrer häuslichen Quarantäne. Sie stellte in Aussicht, dass die Auflagen im Zuge der Corona-Pandemie schrittweise gelockert werden müssten. Es sei aber noch zu früh, um ein Datum zu nennen. Offiziell gibt es – Stand heute Abend – noch keinen Exit-Termin aus dem „Shut-down“. Bislang gelten die Einschränkungen bis zum 19. April.
Die Bundesregierung treibt aber offenbar die Planungen für die Lockerung der Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie voran. So berichtete die Nachrichtenagentur Reuters – ebenfalls heute Nachmittag – von einem Konzeptpapier des Innenministeriums, wonach der Einzelhandel, Restaurants und in bestimmten Regionen auch die Schulen in einem ersten Schritt wieder geöffnet werden sollten.
Allerdings hat das Ministerium inzwischen bestritten, das Konzept-Papier in Auftrag gegeben zu haben.
Zuvor hatte der österreichische Kanzler Sebastian Kurz am Montagvormittag erste Lockerungen und den Plan für die Wiedereröffnung der Geschäfte in seinem Land dargelegt.
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