Aluwerk-Pfanne kehrt mit Belastungstest auf dem Nürburgring zurück

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Steffen Henssler hat die Aluwerk-Pfanne am 23. Juli 2026 erneut auf den Markt gebracht. Begleitet wurde die Wiederverfügbarkeit von einem Belastungstest auf der Nordschleife des Nürburgrings, der die Widerstandsfähigkeit des Kochgeschirrs demonstrieren sollte.

Für die Aktion arbeitete Hensslers mit der Agentur We Own You und dem Motorsportexperten Christian Menzel zusammen. Eine Pfanne mit einem Durchmesser von 28 Zentimetern wurde an einem Rennfahrzeug befestigt und über die Nordschleife gefahren.

Die Aluwerk-Pfanne wird nach dem Härtetest von Steffen Henssler begutachtet.
Die Aluwerk-Pfanne wird nach dem Härtetest von Steffen Henssler begutachtet.

Nach Angaben des Unternehmens überstand das Produkt die Fahrt ohne Einschränkungen. Direkt im Anschluss wurde die Pfanne auf einem Campingkocher an der Rennstrecke zur Zubereitung eines Spiegeleis eingesetzt. Der Belastungstest wurde in einem YouTube-Video dokumentiert, das begleitend zur erneuten Verfügbarkeit der Pfanne am 23. Juli veröffentlicht wurde.

„Wir wollten zeigen, dass die Aluwerk-Pfanne nicht nur in der heimischen Küche, sondern auch extremsten Bedingungen standhält. Wer den Nürburgring überlebt, meistert auch jedes Bratkartoffel-Drama zu Hause“, erklärt der Head of Marketing von Hensslers.

Konstruktion und Materialeigenschaften

Mit der Aktion stellt das Unternehmen insbesondere die Robustheit und die Materialqualität der Aluwerk-Pfanne in den Mittelpunkt. Das Modell verfügt über eine fünf Millimeter starke Aluminiumwand und ist auf eine hohe mechanische Belastbarkeit ausgelegt.

Die Pfanne ist mit einer Keramik-Titan-Antihaftbeschichtung ausgestattet. Nach Herstellerangaben besitzt diese ein ausgeprägtes natürliches Antihaftverhalten, wodurch bei der Zubereitung nur geringe Mengen an Öl oder Fett erforderlich sein sollen. Jedes Exemplar der Serie erhält eine individuelle Seriennummer am Griff. Damit ist jede Pfanne eindeutig gekennzeichnet.

Handhabung und Wärmeübertragung

Der Edelstahlgriff ist mit einer sogenannten Cold-Handle-Technologie ausgestattet. Diese soll dafür sorgen, dass der Griff während des Kochens weniger Wärme aufnimmt. Die Gewichtsverteilung der Pfanne wurde nach Angaben des Herstellers zudem auf eine ausgewogene Handhabung ausgerichtet. Eine integrierte Öse ermöglicht das Aufhängen des Kochgeschirrs.

Als technisches Kernelement nennt das Unternehmen einen Vollinduktionsboden aus Edelstahl. Dieser soll eine direkte Hitzeübertragung ermöglichen und die Verwendung auf allen gängigen Herdarten unterstützen.

Die Pfanne ist laut Hersteller frei von Pfas, Pfoa und Pfos. Eine gleichmäßige Wärmeverteilung soll darüber hinaus eine kontrollierte und präzise Zubereitung ermöglichen.

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