Richtig bügeln – 5 Tipps aus der „Wäschküsch“

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Samsung RF-62QERS als French Door offen
(Bild: Laurastar, "Lift")
(Bild: Laurastar, „Lift“)

Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung.

Und dann stehen wir auf.

Kaffee+ im Text

Im Badezimmerspiegel schaut uns ein zerknittertes Etwas an, das wir nicht kennen und trotzdem waschen.

Und danach schaut uns aus dem Kleiderschrank ein zerknittertes Etwas an, das sich bei intensivem Zurückblinzeln als Bluse entpuppt. Bügeln wäre besser gewesen.

Um solche Morgen am besten aus dem Leben zu verbannen, hat sich die Wäscherei „Die Wäschküsch“ in Bonn so ihre Gedanken gemacht: Frisch duftende Wäsche macht nur glatt gebügelt einen guten Eindruck, auch wenn Bügeln missfällt. Die Wäschküsch gibt wirkungsvolle Tipps, das Bügeln etwas zu erleichtern:

  • Der Einsatz von Weichspüler macht die Wäsche etwas weicher, sodass sie sich leichter bügeln lässt.
  • Die Wäsche schon nach dem Waschen in Form ziehen und  mit großzügigem Platz aufhängen – beugt Falten vor.
  • Die Temperatur des Bügeleisens entsprechend der Vorgabe auf dem Etikett wählen.
  • Die Wäsche sollte nicht völlig trocken  sein – Blusen und Hemden vor dem Bügeln leicht anfeuchten oder die Kleidung bügeln, wenn sie noch leicht feucht ist.
  • Beim Bügeln immer mit den kleineren Partien der Kleidungsstücke beginnen. Das verringert die nachträgliche Knitterbildung.

Wir hätten noch was: Mit der richtigen Dampfbügelstation kann Bügeln sogar Spaß machen.