Hendrik Stegelmann (li.) und Dr. Ina Nordsiek (re.) schaffen bei Miele ein kreatives Umfeld für interne Startups.
Der Weg von der Idee zum marktreifen Business ist in aller Regel lang und voller Hürden. Um die Entwicklung und Realisierung innovativer Lösungen aus der Belegschaft weiter zu fördern und schneller zu realisieren, hat Miele seinen eigenen Inkubator gegründet.
Mit der Pioneering GmbH wird ein kreatives Umfeld geschaffen, in dem interne Startups abseits der etablierten Strukturen ihre Ideen schneller verwirklichen können. Die Geschäftsführung der Pioneering GmbH teilen sich Dr. Ina Nordsiek, Director Intrapreneurship der Business Unit New Growth Factory, sowie Hendrik Stegelmann, Director Digital Innovation and Products im Bereich Smart Home. Beide nehmen ihre neue Funktion zusätzlich zu ihren bisherigen Aufgaben wahr.
Besonderes Augenmerk liegt auf der Förderung von Geschäftsideen, die eine strategische Ergänzung des bisherigen Kerngeschäfts von Miele darstellen. „Mit der Pioneering GmbH bieten wir organisatorische Freiräume sowie ein professionelles und zugleich inspirierendes Umfeld, in dem wir das Beste aus der Startup- und der Miele-Welt zusammenführen“, erklärt Nordsiek. Den daraus resultierenden Vorteil beschreibt Stegelmann: „Teams haben auf der einen Seite die Freiheit und Eigenverantwortung eines Startups, aber auf der anderen Seite auch die Rückendeckung eines global aufgestellten Familienunternehmens.“
Gleichzeitig fördern Miele und die TU Dortmund Startup-Teams bei neuen Geschäftsmodellen zu Nachhaltigkeit: Das Programm „tu.CREATE x Miele Challenge 2023“
Die achtwöchige Challenge startet am 27. Februar und endet am 23. April. Bewerbungen sind noch bis zum 5. Februar möglich. In der Projektphase arbeiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an fünf verschiedenen Nachhaltigkeitsprojekten. Dabei geht es beispielsweise um klimafreundliches und sicheres Kochen, energieeffizientes Bauen und transparente CO2-Zertifikate.
Die Nachwuchstalente erhalten zu Beginn des Programms erforderliche Projektinformationen und methodisches Handwerkszeug. Darüber hinaus begleiten Coaches sie auch während der Challenge, damit sie sich aufs Entwickeln, Testen und Umsetzen von Ideen konzentrieren können. Bei den Themen geht es unter anderem um die Entwicklung eines sicheren und klimafreundlichen Kochers und um nachhaltiges Bauen.
Weitere Informationen zur Bewerbung erfahren Interessierte hier.
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