Olaf Nedorn, Geschäftsführer Smeg Deutschland
„Smeg entwickelt und fertigt seine Elektrogroßgeräte in eigenen Werken in Italien. Unsere sehr hohe Fertigungstiefe macht uns sehr flexibel und weniger abhängig von Zulieferern oder internationalen Lieferketten. Smeg ist daher in der dankbaren Situation, große Teile seines Sortiments liefern zu können. Vor allem bei den Geschirrspülern können wir nach wie vor eine gute bis sehr gute Lieferfähigkeit gewährleisten.
Bei unseren Kleingeräten haben wir in den letzten Monaten einen regelrechten Nachfrageboom erlebt. Deshalb ist dort die Situation etwas angespannter. Wir ermutigen alle unsere Handelspartner daher sehr früh, also jetzt, schon für das 1. und 2. Quartal 2022 zu ordern. Denn im ersten Halbjahr dürfte sich die Gesamtlage noch nicht normalisiert haben.
Wir empfehlen dem Fachhandel die Situation von vornherein offen und transparent anzusprechen. Auch wenn es keine guten Nachrichten sind: Kunden schätzen es sehr, zu wissen, woran sie sind. In all unseren Geschäftsbeziehungen stellen wir immer wieder fest, dass wir mit proaktiver und ehrlicher Kommunikation meist auf Verständnis stoßen. Diese außergewöhnliche Marktsituation bietet zudem die Gelegenheit, das Sortiment von Marktteilnehmern wie Smeg genauer unter die Lupe zu nehmen.“
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