Mehr Freiheit am Herd mit der neuen Bosch FlexInduction
Die Vorteile: Maximale Flexibilität, effiziente Topferkennung, ausgereifte Induktionstechnik sowie mit TouchControl-/ DirectSelect-Bedienung. Nichts ist so gut, dass es nicht noch verbessert werden könnte. Getreu diesem Grundsatz entwickeln Bosch Ingenieure die Funktionen und Features aller Hausgeräte permanent weiter. In Bosch Induktionskochfeldern etwa stecken über 20 Jahre Erfahrung und stetige substanzielle Verbesserungen. Jetzt geht die jüngste Generation der Hightech-Geräte an den Start – mit einer weiteren Innovation: der Bosch FlexInduction. Zur Programmfamilie gehören fünf Modelle in unterschiedlichen Abmessungen.
Hinter dem Namen FlexInduction verbirgt sich eine variabel einsetzbare, 40 mal 20 Zentimeter große Heizzone, die aus zwei Hälften besteht. Beide können getrennt genutzt (Standard-Modus) oder zu einer durchgängigen Fläche verbunden werden (flexibler Modus). Kleines und großes Kochgeschirr passt nach Belieben hinter- oder nebeneinander. Im flexiblen Modus wird die gesamte Kochzone mit der eingestellten Leistung versorgt. Hitze entsteht trotzdem nur dort, wo sie hingehört: im Topf. Und das schnell und ökonomisch. Die FlexInduction-Zone nimmt je nach Modell die linke Seite des Kochfeldes ein (PIN651T14E, PIN675N14E sowie PIN875N14E) oder bedeckt als Doppel-Zone sogar beide Hälften (PIV675N14E). Im XXL-Modell PIZ975N14E wiederum umrahmen zwei FlexInduction-Zonen eine runde Induktionszone in der Mitte. Flexibilität herrscht also nicht erst bei der Nutzung, sondern schon bei der Modellauswahl.
Unter der FlexInduction-Zone befinden sich vier ovale, elektromagnetische Spulen, die eine besonders gleichmäßige Wärmeverteilung auf der gesamten Fläche und eine präzise Topferkennung erlauben. Je nach Größe und Form des verwendeten Kochgeschirrs schalten sich eine, zwei, drei oder vier der Spulen ein. So lässt sich beispielsweise ein größerer Topf auf den beiden oberen Modulen erhitzen, und zusätzlich ein kleiner auf dem untersten, während die dazwischen liegende Spule nicht arbeitet. Soviel Präzision ist nicht nur effizient, sondern auch sicher: Metallteile wie Löffel, die neben dem Topf liegen, werden auf diese Weise viel weniger leicht mit erhitzt.
Die Bosch FlexInduction macht die ohnehin schon flexible und effiziente Induktionstechnologie noch anpassungsfähiger – und damit das Kochen noch angenehmer, sicherer und schöner. Das liegt nicht zuletzt am optischen Erscheinungsbild und der komfortablen Bedienung. Schon das Standardgerät, das Kochfeld PIN651T14E, überzeugt mit facettiertem Rahmen und komfortabler TouchControl-Bedienung. Die vier anderen Modelle – inklusive der luxuriösen 80 und 90 Zentimeter breiten Kochfelder – warten mit elegantem ComfortProfil und optisch wie funktionell überzeugender DirectSelect-Steuerung auf. Hier kommt zur individuellen Nutzung der Induktionswärme noch die schnelle Direktanwahl der Leistungsstufe per Fingerdruck. So macht Kochen mit Induktion richtig Freude!
Bosch Kochfelder mit FlexInduction
PIN651T14E erhältlich seit Mai 2010
PIN675N14E erhältlich seit Mai 2010
PIN875N14E erhältlich ab Oktober 2010
PIV675N14E erhältlich ab Oktober 2010
PIZ975N14E erhältlich ab März 2011
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