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Bauknecht Mikrowelle: Beste Werte bei der StiWa

Die beste Wertung bei den Grundfunktionen Erhitzen und Auftauen und bei der Zubereitung von Lebensmitteln wie Tiefkühlpizza oder Kartoffelgratin – die Kombi-Mikrowelle MW 78 SW von Bauknecht hinterlässt im aktuellen „test“-Heft 8/2016 der Stiftung Warentest mächtig Eindruck. Im Test sind 17 Mikrowellen mit Grill, von denen elf zusätzlich backen können – das Bauknecht Gerät landet zusammen mit einem weiteren auf dem ersten Platz und erhält die Note 2,3 (GUT).

Ein leicht gebräuntes Hähnchen, das im Innern noch nicht gar war. Ein blasses Kartoffelgratin, das in der Mitte noch fast roh und dessen Eimasse nicht gestockt war. Und ungenießbare Kuchen, an der Oberfläche verbrannt und innen noch flüssig, den „test“-Testern wurde beim aktuellen Test von 17 Mikrowellen-Kombigeräten viel zugemutet.

In fünf Kategorien nahmen die Tester die Geräte unter die Lupe: Grundfunktionen, Lebensmittel zubereiten, Handhabung, Umwelteigenschaften und Sicherheit. Dabei prüften sie das gleichmäßige Erhitzen und Auftauen. Sie bereiteten Tiefkühlpizza, Kartoffelgratin, Hähnchen, Kuchen und Tiefkühlbrötchen zu – wenn möglich nutzten sie dafür die Automatikprogramme.

Gleichmäßig gegart

Die Bauknecht MW 78 SW überzeugte mit ihren Automatikprogrammen, die im Test auch gute Ergebnisse lieferten. Und auch im manuellen Betrieb wussten die Ergebnisse zu überzeugen: sehr gut gelangen Tiefkühlbrötchen im Automatikprogramm, Kuchen im Kombibetrieb und Kartoffelgratin im manuellen Modus.

Für dieses positive Ergebnis sorgen die unterschiedlichen Technologien in den Mikrowellenöfen von Bauknecht: Das sogenannte 3D-System verteilt die Mikrowellen optimal im Garraum. Lebensmittel werden gleichmäßig gegart, erhitzt oder aufgetaut. Gleichzeitig verringern sich die Garzeit und damit auch der Energieverbrauch.

Der integrierte Grill und die mitgelieferte Crisp-Platte harmonieren, um selbst an der Unterseite krosse Speisen zuzubereiten. Auch bei der Sicherheit konnte die MW 78 SW punkten: Die Tester erhitzten eine Kartoffel dauerhaft mit maximaler Leistung. Nach einigen Minuten riss die Haut auf, die Kartoffeln begannen zu glühen und brannten bald lichterloh. Es rauchte und stank – das Gerät war natürlich defekt, aber die Flammen drangen nicht nach außen. Das Fazit der Stiftung Warentest: Das Gerät ist sicher, selbst wenn jemand sein Essen darin vergisst.

infoboard.de

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