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Glatzenrasierer – Rotation und Folie erstmals in einer ProduktlinieRemington bringt mit den neuen Balder
Glatzenrasierern genau das auf den Punkt und geht dabei einen Schritt weiter als andere Marken: Remington ist eine der wenigen Marken weltweit, die sowohl Rotations- als auch Folienrasierer im Sortiment führen. Beide Technologien haben ihre Stärken – und beide sind jetzt in der Balder
-Serie vertreten. Wer seinen Kopf rasiert, bekommt damit die Wahl zwischen zwei bewährten Systemen von einer Marke:
Head & Beard
Wer seinen Kopf rasiert und gleichzeitig einen gepflegten Bart trägt, weiß: Das kostet Zeit. Der Balder
Head & Beard vereint beides. Als Rotationsrasierer mit fünf flexiblen Dual Track-Klingen passt er sich jeder Kopfform an und sorgt für ein hautnahes, gleichmäßiges Ergebnis. Mit einem einfachen Handgriff wechselt man zum T-Klingen-Aufsatz und hat damit alles für eine präzise Bartpflege – kein zweites Gerät nötig. Der kraftvolle DURADRIVE
-Motor sorgt für zuverlässige Leistung bei jeder Rasur. Bei besonders dichtem Haar steht der Turbo-Boost-Modus zur Verfügung. Dank verschiedener Kammaufsätze lässt sich die Bartlänge individuell justieren.


Der Akku liefert 80 Minuten kabellose Laufzeit – das reicht bei regelmäßiger Nutzung für mehr als einen Monat ohne Nachladen. Wird der Akku doch einmal knapp, genügen fünf Minuten am USB-C-Ladekabel und es kann weitergehen.
Der integrierte Haarauffangbehälter fängt abgeschnittene Haare direkt auf. Das komplett wasserdichte Gehäuse ermöglicht die Reinigung unter fließendem Wasser. Für unterwegs gibt es eine Transportverriegelung sowie eine Premium-Aufbewahrungstasche.
Balder
Head & Beard Glatzenrasierer XR8000 – UVP: 119,99 Euro
Head & Face
Wer Kopf und Gesicht gründlich, aber sanft rasieren möchte, bekommt mit dem Balder
Head & Face den idealen Begleiter. Der Folienrasierer überzeugt mit flexiblen
Microscreen
-Folien, die mit nur 0,05 mm Dicke für eine besonders hautnahe Rasur sorgen. Der integrierte Intercept-Trimmer erfasst auch längere, flach anliegende Haare, damit in einem Durchgang alles erledigt ist. Der FlipFlex
-Scherkopf wechselt mit einer einfachen Drehung zwischen horizontaler und vertikaler Position – für eine komfortable Haltung sowohl bei der Kopf- als auch bei der Gesichtsrasur. Dank des komplett wasserdichten Gehäuses lässt sich der Balder
Head & Face ganz einfach unter Wasser abspülen.


Auch der Balder
Head & Face liefert 80 Minuten kabellose Laufzeit und kommt damit bei regelmäßiger Nutzung mehr als einen Monat ohne Nachladen aus. Fünf Minuten am USB-C-Ladekabel genügen, wenn der Akku einmal knapp wird. Dank der kompakten Form und der Transportverriegelung passt das Gerät problemlos ins Handgepäck.
Balder
Head & Face Glatzenrasierer XF8000 – UVP: 99,99 Euro
Balder
, DURADRIVE
, FlipFlex
und Microscreen
sind eingetragene Marken von Spectrum Brands.
Produktübersicht: Balder
-Modelle im Vergleich
| Merkmal | Balder Head & Beard (XR8000) | Balder Head & Face (XF8000) |
| Technologie | Rotationsrasierer | Folienrasierer |
| Modellnummer | XR8000 | XF8000 |
| UVP | 119,99 € | 99,99 € |
| Anwendung | Kopf & Bart | Kopf & Gesicht |
| Klingen / Folien | 5 flexible Dual Track-Klingen | Microscreen -Folien (0,05 mm) |
| Besonderheiten | Turbo-Boost-Modus, T-Klingen-Aufsatz, DURADRIVE -Motor, Haarauffangbehälter | FlipFlex -Scherkopf (horizontal/vertikal), Intercept-Trimmer |
| Akkulaufzeit | 80 Minuten kabellos | 80 Minuten kabellos |
| Schnellladung | 5 Min. (USB-C) | 5 Min. (USB-C) |
| Wasserdicht | 100% (IPX7) | 100% (IPX7) |
| Lieferumfang | Transportverriegelung, Premium-Aufbewahrungstasche, Kammaufsätze | Transportverriegelung, Reinigungsbürste für Scherkopf |
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]]>Der Beitrag Kärcher auf der IFA 2026: Von autonomen Reinigungslösungen bis hin zu innovativen Waschsaugern erschien zuerst auf infoboard.de.
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]]>Der Beitrag HDE-Konsumbarometer dämpft Hoffnung auf stärkere Konsumerholung erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Nach zwei Monaten mit positiver Entwicklung setzt sich der Aufwärtstrend beim HDE-Konsumbarometer im August nicht fort. Der Index fällt von 94,77 Punkten im Juli auf 94,18 Punkte. Gegenüber dem Vorjahresmonat liegt der Wert 3,46 Punkte niedriger.
Das Konsumbarometer bildet nicht den aktuellen Verbrauch ab, sondern die erwartete Konsumstimmung für die kommenden drei Monate. Für den Handel liefert es damit Hinweise auf die weitere Entwicklung der privaten Nachfrage.
Beim für langlebige Konsumgüter besonders relevanten Teilindikator Anschaffungsneigung zeigt sich eine leichte Verbesserung. Der Index steigt im August um 0,61 Punkte auf 85,81 Punkte. Damit fließen die etwas günstigeren Einkommenserwartungen nach Einschätzung des Handelsblatt Research Institute zumindest teilweise in zusätzliche Konsumabsichten ein.
Eine deutliche Belebung der Konsumnachfrage zeichnet sich daraus jedoch nicht ab. Denn gleichzeitig planen die Verbraucher, einen größeren Teil ihrer verfügbaren Mittel zu sparen.




Der Teilindikator Sparneigung fällt von 111,25 Punkten im Juli auf 107,03 Punkte. Da dieser Index invers konstruiert ist, bedeutet der Rückgang, dass die Haushalte ihre Sparanstrengungen erhöhen wollen.
Für den Elektrogerätehandel bleibt das Umfeld damit verhalten. Größere Anschaffungen stehen weiterhin in Konkurrenz zum Wunsch der Verbraucher, finanzielle Reserven aufzubauen. Dies kann insbesondere bei höherpreisigen Hausgeräten und Unterhaltungselektronik eine zurückhaltende Kaufentscheidung begünstigen.
Das HDE-Konsumbarometer führt die gestiegene Vorsicht vor allem auf die wieder verschärfte geopolitische Lage im Nahen Osten zurück. Nach einer zwischenzeitlichen Entspannung hätten sich die Erwartungen an die wirtschaftliche Entwicklung erneut eingetrübt.
Die Konjunkturerwartungen der Verbraucher sinken im August um 0,28 Punkte auf 75,88 Punkte. Gegenüber dem Vorjahresmonat liegt der Teilindikator damit 9,62 Punkte niedriger.
Etwas günstiger fällt die Einschätzung der eigenen finanziellen Situation aus. Die Einkommenserwartungen steigen gegenüber Juli um 0,8 Punkte auf 99,16 Punkte.
Damit gehen die Befragten bislang nicht davon aus, dass die wieder zunehmenden geopolitischen Spannungen unmittelbar größere Auswirkungen auf das eigene Einkommen haben. Das Handelsblatt Research Institute verweist jedoch darauf, dass ein länger anhaltender Konflikt diese Einschätzung verändern könnte.
Auch bei den Preiserwartungen zeigt sich zunächst eine etwas positivere Tendenz. Der entsprechende Index steigt um 1,04 Punkte auf 94,17 Punkte. Wegen der inversen Konstruktion bedeutet dies, dass Verbraucher eher mit einer nachlassenden Inflationsrate rechnen.
Diese Erwartung könnte allerdings durch steigende Energiepreise belastet werden. Im Juli lag die Inflationsrate laut Bericht bei 2,8 Prozent und damit 0,5 Prozentpunkte höher als im Vormonat.
Das HDE-Konsumbarometer kommt zu dem Ergebnis, dass sich die Aussichten für den privaten Konsum nach dem besseren Start in die zweite Jahreshälfte wieder verschlechtert haben.
Für den Elektrogerätehandel ergibt sich daraus ein gemischtes Bild. Die leicht höhere Anschaffungsneigung und bessere Einkommenserwartungen sprechen grundsätzlich für Konsumpotenzial. Gleichzeitig bleiben Sparneigung, geopolitische Unsicherheit und eine eingetrübte Konjunkturerwartung belastende Faktoren.
Der Index basiert auf dem Stand Januar 2017 mit einem Ausgangswert von 100. Erfasst werden unter anderem Anschaffungs-, Spar-, Einkommens-, Konjunktur-, Preis- und Zinserwartungen der Verbraucher für die kommenden drei Monate.
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]]>Der Beitrag YouGov-Studie zeigt Erwartungen werteorientierter Verbraucher an Marken erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>YouGov definiert werteorientierte Verbraucher in der Untersuchung als Personen, die bereit sind, für Produkte und Marken mehr zu bezahlen, wenn sich die dahinterstehenden Unternehmen für Diversität einsetzen. Nach dieser Definition zählen 23 Prozent der deutschen Bevölkerung zu dieser Gruppe.
Auffällig ist die Altersstruktur. 15 Prozent der werteorientierten Verbraucher sind zwischen 18 und 24 Jahre alt, gegenüber 9 Prozent in der Gesamtbevölkerung. Bei den 25- bis 34-Jährigen beträgt der Anteil 25 Prozent gegenüber 15 Prozent. Dagegen sind Menschen ab 55 Jahren mit 29 Prozent deutlich schwächer vertreten als in der Gesamtbevölkerung, wo ihr Anteil bei 45 Prozent liegt.
Auch beim Wohnumfeld zeigen sich Unterschiede. 54 Prozent der werteorientierten Verbraucher leben in städtischen Gebieten. In der Gesamtbevölkerung sind es 40 Prozent. Ländlich wohnen 23 Prozent der Zielgruppe gegenüber 30 Prozent insgesamt.
Für Unternehmen der Elektrogerätebranche ist dabei insbesondere die Verbindung aus jüngerem Alter, urbanem Umfeld und digitaler Mediennutzung relevant. Die Studie untersucht allerdings keine spezifischen Elektrogeräte-Kategorien, sodass sich daraus keine direkten Aussagen zum Kauf einzelner Geräte ableiten lassen.
Ein weiterer Unterschied betrifft die Einstellung zur Nachhaltigkeit. 51 Prozent der werteorientierten Verbraucher geben an, aktiv zu versuchen, ihre CO2-Bilanz zu verringern. In der Gesamtbevölkerung liegt dieser Wert bei 29 Prozent.
Darüber hinaus erklären 78 Prozent der Zielgruppe, kein Problem damit zu haben, für umweltfreundliche Produkte mehr zu bezahlen. Zum Vergleich: In der Gesamtbevölkerung stimmen dieser Aussage 51 Prozent zu.
Gleichzeitig zeigt sich eine stärkere Nutzung digitaler Informationsquellen. 55 Prozent der werteorientierten Verbraucher nutzen soziale Medien zur Informationssuche über Marken und Produkte, gegenüber 40 Prozent in der Gesamtbevölkerung. Instagram wird von 66 Prozent der Zielgruppe genutzt, im Bevölkerungsdurchschnitt sind es 50 Prozent.
Auch Influencer und Blogger spielen bei der Produktentdeckung eine größere Rolle. 34 Prozent der werteorientierten Verbraucher werden über entsprechende Inhalte in sozialen Medien auf neue Produkte aufmerksam. In der Gesamtbevölkerung trifft dies auf 22 Prozent zu.
Creator-Inhalte erreichen die Zielgruppe ebenfalls überdurchschnittlich häufig. Besonders gefragt sind Inhalte zu Gesundheit und Wellness, die von 51 Prozent genutzt werden, sowie Beauty und Mode mit 40 Prozent. Auch Business und Finanzen liegen mit 35 Prozent über dem Vergleichswert der Gesamtbevölkerung von 25 Prozent.
Die Ergebnisse zeigen zudem erhöhte Anforderungen an die Kommunikation von Marken. 59 Prozent der werteorientierten Verbraucher halten es für sehr wichtig, dass Marken authentisch handeln und kommunizieren. In der Gesamtbevölkerung liegt dieser Anteil bei 42 Prozent.
Einen klaren oder transparenten Standpunkt zu gesellschaftlichen Themen erwarten 41 Prozent der Zielgruppe als besonders wichtig. In der Gesamtbevölkerung sind es 18 Prozent. Gleichzeitig stimmen 86 Prozent der werteorientierten Verbraucher der Aussage zu, dass Marken innovative Methoden finden müssen, um sich und ihre Produkte zu vermarkten. Der Vergleichswert liegt bei 75 Prozent.
Auch gesellschaftliches Engagement beeinflusst die Markenwahrnehmung. 81 Prozent der Zielgruppe geben an, Marken zu mögen, die bereit sind, sich mit gesellschaftlichen Fragen zu beschäftigen. Bei der Gesamtbevölkerung sind es 51 Prozent.
Am Beispiel der Pride-Kommunikation zeigt die Untersuchung zugleich, dass sichtbare Symbolik allein für diese Zielgruppe nicht ausschlaggebend ist. YouGov zufolge werden insbesondere langfristige und konkrete Maßnahmen positiv bewertet. Dazu gehören öffentliche Stellungnahmen zu den entsprechenden Rechten, die ganzjährige Unterstützung von Projekten und Organisationen sowie Bildungs- und Aufklärungsinitiativen.
So nennen jeweils 41 Prozent der werteorientierten Verbraucher öffentliche Stellungnahmen und eine ganzjährige Projektunterstützung als besonders überzeugende Maßnahmen. 40 Prozent nennen Bildungs- und Aufklärungsarbeit, 39 Prozent unternehmensinterne Maßnahmen zu Diversität, Gleichstellung und Inklusion.
Für Marken aus der Elektrogerätebranche lassen sich aus der Untersuchung vor allem Hinweise auf die Kommunikation mit einer jüngeren, digital affinen und nachhaltigkeitsorientierten Zielgruppe ableiten. Themen wie Umweltwirkung, nachvollziehbare Unternehmenspositionen und eine konsistente Markenkommunikation könnten bei diesen Verbrauchern eine größere Rolle spielen als im Bevölkerungsdurchschnitt.
Gleichzeitig unterstreichen die Ergebnisse, dass gesellschaftliches Engagement nicht isoliert über einzelne Kampagnen betrachtet wird. Die untersuchte Zielgruppe bewertet langfristige und konkrete Maßnahmen höher als ausschließlich temporäre Symbolik.
Für die Studie wurden vom 18. bis 20. Mai 2026 insgesamt 2.107 Personen online befragt. Die Ergebnisse wurden nach Alter, Geschlecht und Region gewichtet und sind laut YouGov repräsentativ für die Wohnbevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren. Die Gruppe der werteorientierten Verbraucher umfasst 462 Befragte.
Die Spotlight von YouGov gibt es hier.
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]]>Der Beitrag Remington erhält Plus X Award für Markenqualität erschien zuerst auf infoboard.de.
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Mit der Auszeichnung „Ausgezeichnete Markenqualität 2026“ würdigt der Plus X Award nach Angaben des Veranstalters Marken, die ihr Qualitätsversprechen über verschiedene Produktbereiche hinweg umsetzen. Der Preis richtet sich damit nicht an einzelne Geräte, sondern bewertet die Marke und ihr Sortiment insgesamt.
„Wir entwickeln unsere Geräte konsequent für den Alltag: intuitiv bedienbar vom ersten Moment an, langlebig und mit genau den Funktionen, die unsere Kundinnen und Kunden wirklich nutzen. Dass eine unabhängige Jury genau das erkennt und honoriert, freut uns besonders“, erklärt Julia Neigum, Marketing Manager Personal Care DACH, Russell Hobbs Deutschland GmbH.
Remington stellt bei seiner Produktentwicklung nach eigenen Angaben Funktionen in den Mittelpunkt, die einen konkreten Nutzen im Alltag bieten sollen. Zum Sortiment gehören unter anderem Rasierer, Trimmer und Haarstyling-Geräte.
Als Beispiele nennt das Unternehmen die Ionic Air-Technologie der Airvive-Serie in Verbindung mit einer Anti-Frizz-Formel sowie die Balder-Glatzenrasierer, bei denen Rotations- und Folientechnologie innerhalb einer Produktlinie eingesetzt werden.
Bei der Limitless-X-Serie kommt ein hybrides Synx-Schneidsystem zum Einsatz. Neben den technischen Funktionen verweist Remington auf eine einheitliche Bedienlogik und ein über verschiedene Produktgruppen hinweg ausgerichtetes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Der Hersteller positioniert die Geräte damit bewusst zwischen technischer Ausstattung und alltagstauglicher Nutzung. Gleichzeitig sollen die Produkte nach Unternehmensangaben für den regelmäßigen Gebrauch ausgelegt sein.
Der Plus X Award vergibt jährlich Gütesiegel in verschiedenen Kategorien, darunter Innovation, Qualität, Design und Bedienkomfort. Bei der Auszeichnung für Markenqualität steht insbesondere die Frage im Mittelpunkt, wie konsistent eine Marke ihre Qualitätsmerkmale über das gesamte Portfolio hinweg umsetzt.
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]]>Der Beitrag Sonepar übernimmt Hauptpartnerschaft für Grenzenlos Camps erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Das Grenzenlos Camp wurde 2019 von der mehrfachen Paralympics-Siegerin Anna Schaffelhuber ins Leben gerufen. Das Konzept richtet sich an Jugendliche mit und ohne Behinderung und verfolgt das Ziel, beide Gruppen gleichberechtigt zusammenzubringen. Während fünf gemeinsamer Tage stehen verschiedene Herausforderungen und Teamaktivitäten auf dem Programm.
Sonepar hatte das Camp bereits 2025 als Pate unterstützt und baut sein Engagement 2026 aus. Der Elektrogroßhändler übernimmt die Hauptpartnerschaft für alle drei Campwochen.
In der ersten Woche, die am 7. August im bayerischen Burghausen endete, nahmen zwölf Jugendliche mit und zwölf Jugendliche ohne Behinderung im Alter von 14 bis 21 Jahren teil. Zwölf Teilnahmeplätze wurden mit Unterstützung des Camp-Teams über das Sonepar-Umfeld vergeben. Dazu gehörten unter anderem Kinder von Mitarbeitenden und Auszubildende.
„Mit der Hauptpartnerschaft und der besonderen Einbindung in der ersten Campwoche können wir Inhalte stärker mitgestalten, mehr Teilnahmeplätze ermöglichen und Mitarbeitende, deren Familien sowie perspektivisch auch Kunden oder Partner noch gezielter einbinden“, erläutert Julia Tappe, Director Diversity Equity & Inklusion bei der Sonepar Deutschland GmbH. „So wird aus einem Sponsoring ein strategischer Beitrag zu Purpose, Inclusivity und gesellschaftlicher Wirkung.“
Während der Campwoche standen die Themen Persönlichkeit, Medien und Sport im Mittelpunkt. Die Jugendlichen produzierten unter anderem eigene Filmbeiträge in einem Medien-Workshop. Darüber hinaus gehörten Segelfliegen, eine Lama-Wanderung, Sportspiele, ein Lagerfeuerabend und eine Kajaktour mit Anna Schaffelhuber zum Programm.
In einer Gesprächsrunde beantwortete die Initiatorin Fragen der Jugendlichen und sprach über ihre Erfahrungen mit Teilhabe und dem Überwinden von Hindernissen. Zum Abschluss präsentierten die Teilnehmenden ihre selbst produzierten Filme.
„Am deutlichsten ist für mich, wie schnell aus vielen einzelnen Jugendlichen ein echtes Team wird“, so Schaffelhuber. „Am Montag sind manche noch vorsichtig oder unsicher. Bis Freitag achten sie aufeinander, unterstützen sich ganz selbstverständlich und denken nicht mehr nur an die eigene Leistung. Der gemeinsame Erfolg zählt.“
Sonepar ordnet die Partnerschaft in seine Aktivitäten zu Chancengleichheit, Inklusion und gesellschaftlichem Engagement ein. Bis 2028 will das Unternehmen nach eigenen Angaben ein inklusives und sicheres Umfeld für alle Mitarbeitenden fördern.
„Das Grenzenlos Camp passt sehr gut zu Sonepar, weil es Inklusion nicht abstrakt erklärt, sondern konkret erlebbar macht“, betont Tappe. „Junge Menschen mit und ohne Behinderung begegnen sich auf Augenhöhe, entwickeln gemeinsam Teamgeist, Selbstvertrauen und neue Perspektiven. Genau dieses Verständnis von gelebter Vielfalt entspricht dem Anspruch von Sonepar als Arbeitgeber: ein Umfeld zu schaffen, in dem gegenseitiger Respekt, Wertschätzung und Chancengleichheit Innovation und Wachstum fördern. Damit wird der Sonepar-Purpose ‚Powering Progress for Future Generations‘ unmittelbar greifbar – denn Fortschritt entsteht dort, wo Menschen unabhängig von ihren Voraussetzungen die Möglichkeit bekommen, sich zu entfalten und ihre Stärken einzubringen.“
Nach Angaben von Sonepar ist die Resonanz auf die Kooperation innerhalb des Unternehmens positiv. Ein Bestandteil des Konzepts ist die Einbindung von Mitarbeitenden und deren Familien. Perspektivisch sollen auch Kunden und Partner stärker berücksichtigt werden können.
„Die Resonanz ist sehr positiv. Besonders wertvoll ist für Mitarbeitende, dass Sonepar nicht nur den Arbeitsplatz betrachtet, sondern auch die Lebensrealität und Familien der Beschäftigten einbezieht. Das Angebot wird als Zeichen echter Wertschätzung wahrgenommen, weil es Kindern von Mitarbeitenden, Auszubildenden sowie weiteren Jugendlichen konkrete Teilhabe ermöglicht. Rückmeldungen aus dem Camp zeigen, dass die Teilnehmenden neue Freundschaften schließen, Selbstvertrauen gewinnen und Inklusion als selbstverständlich erleben. Für uns ist diese qualitative Wirkung entscheidend: Das Camp schafft Erfahrungen, die lange nachwirken – bei den Jugendlichen, bei den Familien und auch innerhalb des Unternehmens“, so Tappe.
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]]>Der Beitrag ElectronicPartner wird Hauptsponsor der REPAIRCON26 erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die REPAIRCON wurde 2023 zunächst unter dem Namen MORECON ins Leben gerufen. Damals lag der Schwerpunkt insbesondere auf Smartphones, mobilen Endgeräten sowie den damit verbundenen Reparatur- und Serviceleistungen.
Inzwischen hat sich das Themenspektrum erweitert. Neben Smartphones und IT-Produkten umfasst die Veranstaltung heute auch Unterhaltungselektronik sowie Haushaltsgeräte und Weiße Ware. Mit der inhaltlichen Weiterentwicklung wurde die MORECON zur REPAIRCON.
Im Mittelpunkt stehen Reparatur, technischer Service, Ersatzteilversorgung und nachhaltige Produktnutzung. Darüber hinaus beschäftigt sich die Fachmesse mit Prozessoptimierung, Produktschutz, Weiterbildung und neuen Geschäftsmodellen rund um den professionellen Geräteservice.
Zu den angesprochenen Zielgruppen zählen Fachhändler, Werkstätten, Hersteller, Ersatzteillieferanten, Versicherer, Softwareanbieter, Schulungspartner und weitere Dienstleister.
Infobox Veranstaltungsdaten
Mit ElectronicPartner beteiligt sich in diesem Jahr eine Verbundgruppe des Elektronikfachhandels als einer der Hauptsponsoren. Mitglieder von ElectronicPartner können die REPAIRCON26 kostenfrei besuchen.
Vor Ort sollen sie unter anderem mit Reparaturdienstleistern, Ersatzteillieferanten, Versicherern, Softwareanbietern und Schulungspartnern in Kontakt kommen sowie Lösungen für das eigene Servicegeschäft kennenlernen.
Auch Gardy Kanzian, Leiterin ReparaturServices bei ElectronicPartner, wird bei der Veranstaltung als Ansprechpartnerin vertreten sein. Ein Schwerpunkt des Austauschs mit den Händlern soll das neue Recht auf Reparatur sein.
Matthias Assmann, Vorstand von ElectronicPartner, erklärt zum Engagement der Verbundgruppe: „Reparatur und Service sind zwei Themenfelder, die untrennbar miteinander und mit dem qualitätsorientierten Fachhandel verbunden sind. Für unsere Mitglieder haben sie schon immer zentrale Rollen in ihrem Geschäftsmodell gespielt – in Zukunft werden sie noch wichtiger, aber auch herausfordernder und komplexer. Da ist es besonders wichtig, ein kompetentes und zuverlässiges Netzwerk zu haben. Vor diesem Hintergrund, und um die Relevanz des Themas nachhaltige und wertschöpfende Reparaturservices zu unterstreichen, sind wir in diesem Jahr einer der Hauptsponsoren der REPAIRCON.“
Neben der Präsentation von Unternehmen und Dienstleistungen setzt die REPAIRCON26 auf den persönlichen Austausch innerhalb der Reparatur- und Servicebranche. Fachbesucher sollen sich über aktuelle Entwicklungen informieren, neue Kontakte knüpfen und mögliche Kooperationen diskutieren können.
ElectronicPartner verbindet das Sponsoring mit der zunehmenden Bedeutung von Reparatur und Service für den stationären Fachhandel. Die Verbundgruppe sieht darin zugleich die Möglichkeit, ihren Mitgliedern Zugang zu spezialisierten Partnern und Lösungsansätzen für das Servicegeschäft zu ermöglichen.
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]]>Der Beitrag Nonfood-Preise in Europas Kernmärkten unter Druck erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>NielsenIQ untersucht im EU5 Inflation Barometer die Märkte Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien. Grundlage sind Preisdaten aus dem FMCG-Bereich für Mai 2026 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Über alle fünf Märkte hinweg verlangsamte sich die FMCG-Inflation auf 1,1 Prozent. In Deutschland lag sie bei 1,3 Prozent, in Spanien bei 1,2 Prozent und in Italien bei 0,6 Prozent. Großbritannien verzeichnete mit 2,3 Prozent den höchsten Wert, während Frankreich mit minus 0,4 Prozent bereits eine leichte Deflation auswies.
Im Nonfood-Bereich fällt die Entwicklung deutlich verhaltener aus. In Frankreich lagen die Preise für Nonfood und verwandte Kategorien 1,6 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Italien kam auf minus 1,5 Prozent, Großbritannien auf minus 0,1 Prozent. Deutschland und Spanien lagen mit jeweils 0,2 beziehungsweise 0,1 Prozent nur knapp im positiven Bereich.
Damit zeigt sich in allen fünf Märkten ein deutlich geringerer Preisauftrieb als in vielen Food- und Getränkekategorien.
Besonders auffällig ist die Entwicklung im Segment Homecare. Hier weist NielsenIQ in sämtlichen untersuchten Märkten rückläufige oder nahezu unveränderte Preise aus.
In Deutschland lag die Inflationsrate für Homecare bei minus 2,3 Prozent. In Frankreich betrug sie minus 1,9 Prozent, in Italien minus 1,4 Prozent und in Großbritannien minus 1,1 Prozent. Spanien bewegte sich mit minus 0,1 Prozent nahezu auf Vorjahresniveau.
Auch andere Nonfood-Bereiche zeigen ein heterogenes Bild. In Frankreich lagen Health and Beauty sowie Healthcare deutlich im Minus, während diese Kategorien in Großbritannien teilweise noch Preissteigerungen aufwiesen. Deutschland verzeichnete bei Health and Beauty ein Plus von 1,5 Prozent, während Healthcare leicht rückläufig war.
Für die Einordnung im Elektrogeräteumfeld ist wichtig: Der NielsenIQ-Bericht untersucht FMCG und damit keine langlebigen Elektrohausgeräte. Die Entwicklung im Bereich Homecare und anderen haushaltsnahen Nonfood-Segmenten kann jedoch Hinweise darauf geben, unter welchem Preisdruck sich konsumnahe Haushaltskategorien derzeit bewegen.
Neben der Inflationsentwicklung untersucht NielsenIQ auch die Preiselastizität einzelner Kategorien. Dabei zeigt sich, dass Homecare in mehreren Märkten vergleichsweise sensibel auf Preisveränderungen reagiert.
In Deutschland liegt die reguläre Preiselastizität für Homecare bei minus 1,63. Ein Preisnachlass von zehn Prozent könnte laut Modell einen Absatzanstieg von 24 Prozent auslösen. Für Großbritannien weist NielsenIQ eine Preiselastizität von minus 1,80 und ebenfalls einen möglichen Mengenanstieg von 24 Prozent bei einem zehnprozentigen Rabatt aus.
In Italien liegt die Preiselastizität bei minus 1,79; ein Preisnachlass von zehn Prozent könnte hier einen Absatzanstieg von 25 Prozent bewirken. Spanien weist für Homecare eine Elastizität von minus 1,37 und einen modellierten Uplift von 19 Prozent aus. In Frankreich fällt die Preissensibilität mit minus 1,15 niedriger aus; für einen zehnprozentigen Preisnachlass wird dort ein Absatzplus von 15 Prozent modelliert.
Die Daten zeigen damit, dass Preispositionierung und Promotions im Nonfood-Umfeld weiterhin eine wichtige Rolle spielen können. Gleichzeitig unterscheiden sich die Märkte deutlich in ihrer Reaktion auf Preisänderungen.
Für Deutschland zeigt der Bericht ein zweigeteiltes Bild. Während Lebensmittel im Mai 2026 gegenüber dem Vorjahr um 1,9 Prozent teurer waren, gingen die Preise bei Getränken um 0,8 Prozent zurück. Nonfood lag insgesamt bei einem Plus von lediglich 0,2 Prozent.
Innerhalb des Nonfood-Bereichs gibt es jedoch deutliche Unterschiede. Homecare lag bei minus 2,3 Prozent, Papierprodukte bei minus 1,0 Prozent und Healthcare bei minus 0,2 Prozent. Dagegen verteuerten sich Health-and-Beauty-Produkte um 1,5 Prozent und Tiernahrung um 1,4 Prozent.
Parallel dazu sank die gesamte FMCG-Inflation in Deutschland seit Januar 2026 deutlich. Nach 3,8 Prozent zu Jahresbeginn waren es im Mai noch 1,3 Prozent. Damit lag die Preisentwicklung bei FMCG zugleich unter der allgemeinen Verbraucherpreisinflation.
Für Anbieter und Händler haushaltsnaher Nonfood-Produkte deutet dies auf ein Umfeld hin, in dem Preissteigerungen zunehmend schwieriger durchzusetzen sein können und Verbraucher bei einzelnen Kategorien sensibel auf Preisänderungen reagieren.
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]]>Der Beitrag Netatmo setzt auf lernende Algorithmen im Smart Home erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Viele Smart-Home-Systeme arbeiten mit festen Zeitplänen oder erfordern regelmäßige manuelle Anpassungen. Netatmo verfolgt nach eigenen Angaben einen anderen Ansatz und setzt lernende Verfahren dort ein, wo Automatisierungen den Alltag vereinfachen sollen.
Ein Beispiel ist der Bereich der Sicherheitskameras. Die Außenkamera Original analysiert Kamerabilder in Echtzeit und unterscheidet dabei zwischen Personen, Tieren und Fahrzeugen. Ziel ist es, relevante Ereignisse gezielter zu erkennen und die Zahl unnötiger Benachrichtigungen zu reduzieren.
Bei der Smarten Innenkamera Advance kommt zusätzlich eine Gesichtserkennung zum Einsatz. Die Funktion Netatmo Smart Privacy erkennt bekannte Personen und kann für diese die Aufzeichnung sowie Benachrichtigungen automatisch deaktivieren. Bei unbekannten Personen bleibt die Überwachungsfunktion aktiv.
Damit soll verhindert werden, dass häufige Fehlalarme dazu führen, dass Nutzer Benachrichtigungen weniger Aufmerksamkeit schenken. Gleichzeitig stellt Netatmo den Schutz der Privatsphäre innerhalb des eigenen Zuhauses in den Mittelpunkt.
Auch bei der Steuerung von Heizung und Klimaanlage nutzt Netatmo automatisierte Funktionen. Das Smarte Thermostat Original und die Smarte Klimaanlagensteuerung arbeiten unter anderem mit der Funktion Eco-Assist.
Dabei kommt Geofencing zum Einsatz. Das System erkennt, wenn Bewohner das Zuhause verlassen. Läuft die Heizung oder Klimaanlage zu diesem Zeitpunkt weiter, erhalten die Nutzer eine Benachrichtigung auf ihr Smartphone und können die Temperatureinstellung aus der Ferne verändern.
Der Ansatz soll insbesondere verhindern, dass Heiz- oder Kühlsysteme unnötig betrieben werden. Anders als bei ausschließlich zeitgesteuerten Lösungen wird dabei die tatsächliche Anwesenheit der Bewohner in die Steuerung einbezogen.
Ein weiterer Anwendungsbereich ist die Erfassung lokaler Wetterbedingungen. Die Smarte Wetterstation Original kann zusammen mit Regen- und Windmesser Daten zum Mikroklima direkt am jeweiligen Standort erfassen.
Spezialisierte Algorithmen werten diese Messwerte aus und können sie mit weiteren Funktionen des Smart-Home-Systems verknüpfen. Dadurch lassen sich Automatisierungen stärker an den tatsächlichen Bedingungen vor Ort ausrichten.
Als mögliche Anwendungen nennt Netatmo beispielsweise das rechtzeitige Schließen von Fenstern bei einsetzendem Starkregen oder eine Anpassung der Heizleistung bei einem kurzfristigen Temperaturabfall.
Nach Angaben des Herstellers werden die für entsprechende Funktionen verwendeten Daten lokal gespeichert und verarbeitet. Netatmo verfolgt damit das Ziel, künstliche Intelligenz und Algorithmen nicht nur für die Fernsteuerung einzelner Geräte einzusetzen, sondern verschiedene Anwendungen innerhalb des Hauses stärker an Verhalten und Umgebungsbedingungen anzupassen.
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]]>Der Beitrag IFA 2026 erweitert Content-Creation-Bereich um zweite Halle erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die IFA erweitert ihre Show Area Content Creation zur diesjährigen Veranstaltung in Berlin. Das Angebot umfasst unter anderem Kameras, Drohnen, Objektive, Speicherlösungen sowie Studio- und Lichttechnik. Hinzu kommen Anwendungen für virtuelle und erweiterte Realität sowie KI-gestützte Bearbeitung.
Auch Smartphones spielen nach Angaben der Messe weiterhin eine zentrale Rolle bei der Produktion von Social-Media-Inhalten. Zubehör und KI-basierte Funktionen sollen die Einsatzmöglichkeiten zusätzlich erweitern.
„Die Creator Community ist längst ein zentraler Bestandteil der Tech- und Entertainmentbranche. Mit mehr Fläche, neuen Marken und dem ausgebauten Creator Hub schaffen wir auf der IFA 2026 einen Ort, an dem innovative Produkte und kreative Ideen zusammenkommen“, sagt Leif Lindner, CEO der IFA Management.
Zu den angekündigten Unternehmen in der Show Area zählen unter anderem Dell, DJI, Elgato, Insta360, Samsung, Sigma, Volkswagen und Western Digital. DJI präsentiert Lösungen für Drohnen, Gimbals und Action Content. Insta360 und die Drohnenmarke Antigravity zeigen unter anderem Anwendungen rund um 8K-Aufnahmen und KI-gestützte Bearbeitung.
Sigma, Lexar, xTool sowie die GT Company mit Produkten der Marken Kodak und Agfa Photo sind ebenfalls angekündigt. Neu vertreten sind laut IFA Western Digital, Godox, Neewer und Amaran. Damit reicht das Angebot von Kameras und Speichermedien bis zu Beleuchtung, Stativen und weiterem Produktionszubehör.
Der Creator Hub im Palais am Funkturm bildet einen zentralen Teil der Content-Creation-Fläche. Geplant sind Streaming-Studios, Masterclasses, Produktvorstellungen, Product Labs und eine Inner Circle VIP Lounge.
Samsung übernimmt 2026 die Rolle des Hauptsponsors und beteiligt sich mit einem eigenen Programm sowie interaktiven Formaten.
Auch Sony baut seine Präsenz gegenüber dem Vorjahr aus. Vorgesehen sind eine Technologiefläche im Erdgeschoss sowie weitere Flächen im Obergeschoss. Auf der Creator Stage erweitert das Unternehmen sein Programm von zwei Masterclasses im Jahr 2025 auf fünf Auftritte im Jahr 2026.
Für die Teilnahme sind Anmeldungen erforderlich.
Der Beitrag IFA 2026 erweitert Content-Creation-Bereich um zweite Halle erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag Fakir schärft Markenpositionierung für den europäischen Markt erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Fakir Hausgeräte justiert seine Markenpositionierung für den europäischen Markt. Dabei will das Unternehmen seine mehr als 90-jährige Erfahrung mit Produktqualität, einem nach eigenen Angaben fairen Preis-Leistungs-Verhältnis und einer stärker nutzerorientierten Kommunikation verbinden.
Die Marke positioniert sich weder als Premium- noch als Discountanbieter, sondern als Anbieter funktionaler und alltagstauglicher Haushaltsgeräte. Als neues Leitbild dient der Satz „Tradition, die bleibt. Innovation, die begeistert!“.
Der überarbeitete Markenauftritt soll schrittweise an zentralen Kontaktpunkten umgesetzt werden. Dazu gehören neu strukturierte Produktwelten, veränderte Bildwelten, überarbeitete Verpackungen und Materialien für den Handel sowie eine kontinuierlichere Produkt-, Marken- und Unternehmenskommunikation.

„Fakir soll nicht neu erfunden, sondern klarer erzählt werden. Unsere Stärke liegt in verlässlichen Produkten, verständlichem Nutzen und dem guten Gefühl, die richtige Entscheidung für den eigenen Haushalt getroffen zu haben“, sagt Chantal Eszterle, Head of Marketing bei Fakir Hausgeräte.
Bei der Bildsprache will Fakir stärker auf konkrete Wohn- und Nutzungssituationen setzen. Dazu zählen beispielsweise Familien, Haustiere sowie Anwendungen in Küche und Wohnzimmer. Technische Eigenschaften sollen zugleich stärker in konkrete Anwendungsvorteile übersetzt werden, etwa für die Reinigung von Tierhaaren und Hartböden, für das Raumklima oder eine einfache Bedienung.
Auch der Internetauftritt soll entlang dieser Ausrichtung weiterentwickelt werden. Vorgesehen sind klarer strukturierte Produktbereiche, einfachere Vergleichsmöglichkeiten und Einstiege, die sich stärker an konkreten Bedürfnissen orientieren.
Im Handel und auf den Verpackungen sollen prägnante Informationen schneller vermitteln, für welche Anwendungen ein Produkt vorgesehen ist und welchen Nutzen es bietet. Social Media soll ebenfalls stärker auf Alltagssituationen und die jeweiligen Zielgruppen ausgerichtet werden.
Bei der Produktausrichtung konzentriert sich Fakir insbesondere auf die Bereiche Home-Comfort, Bodenreinigung, Klima und Ventilation sowie Heizen. Hinzu kommen ausgewählte Nischenprodukte.

„Dabei bleibt der Anspruch: keine Überinszenierung, sondern klare Leistung, nachvollziehbarer Nutzen und verlässlicher Service“, erklärt Geschäftsführer Scott Taylor.
Das neue Leitbild „Tradition, die bleibt. Innovation, die begeistert!“ soll nach Unternehmensangaben die Verbindung zwischen der bisherigen Markenhistorie und einer moderneren Kommunikation herstellen.
Als weitere Bestätigung seiner Positionierung verweist Fakir auf die Auszeichnung mit dem Plus X Award für „Höchste Kundenzufriedenheit“ im Bereich Staubsauger.
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]]>Der Beitrag electroplus küchenplus und Miele melden Umsatzplus im Fachhandel erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die gemeinsame Qualitätsoffensive von electroplus küchenplus und Miele lief vom 30. März bis zum 10. Mai 2026. Damit setzte die Kooperation eine erstmals im Herbst 2025 durchgeführte Kampagne fort.
Unter dem Motto „Qualität, die bleibt.“ wurden in den Fachgeschäften der teilnehmenden electroplus küchenplus Händler ausgewählte Waschmaschinen, Trockner, Backöfen und Staubsauger von Miele präsentiert. Ergänzt wurde die Aktion durch das Qualitätsversprechen „Getestet auf bis zu 20 Jahre Lebensdauer“. Beim Kauf eines Aktionsgeräts erhielten Kunden zudem einen Sofortrabatt von bis zu 100 Euro.
Nach Einschätzung von electroplus küchenplus spielte insbesondere die Kommunikation zur getesteten Lebensdauer der Geräte eine Rolle bei der Kundenansprache.
„Vor allem das Versprechen ‚Getestet auf bis zu 20 Jahre Lebensdauer‘ hat seine Wirkung nicht verfehlt“, erklärt Franz Schreckenberg, Team Lead Category Management bei electroplus küchenplus. „Das ist vielen gar nicht bewusst und hat insbesondere bei Miele Neueinsteigern gewirkt, sagen unsere Handelspartner. Gleichzeitig bieten Miele Geräte den Fachhändlern die ideale Basis, um mit Beratungskompetenz zu punkten und Kunden individuell zu begeistern.“
Für die Vermarktung nutzten die Partner einen 360-Grad-Ansatz aus Social-Media- und Google-Anzeigen, Newslettern sowie Print- und Onlinewerbung. Interessenten wurden auf individuelle Aktionsseiten der teilnehmenden Händler geleitet und von dort entweder in die stationären Geschäfte oder in deren Onlineshops geführt.
Nach Angaben von electroplus küchenplus erreichte die Kampagne rund fünf Millionen Impressionen. Gleichzeitig stieg der Umsatz gegenüber der Vorjahreskampagne im oberen zweistelligen Prozentbereich. Konkrete absolute Umsatzzahlen nennt das Unternehmen nicht.
Neben der digitalen Reichweite registrierten die Händler nach Unternehmensangaben auch eine erhöhte Frequenz in den Geschäften.
„Auffällig war die hohe Anzahl der Ladenbesuche“, sagt Meike Ullrich, Senior Concept Managerin bei electroplus. „Das zeigt, dass die Verbindung von Online und Offline bei uns hervorragend funktioniert.“
Auch Miele bewertet die Verbindung von Hersteller, Konzeptgeber und Fachhandel als wesentlichen Bestandteil der Aktion.
„Die Zusammenarbeit mit electroplus küchenplus zeigt eindrucksvoll, wie wirkungsvoll starke Markenpartnerschaften im Fachhandel sein können“, betont Daniel Ellies, Key Account Manager, Miele Vertriebsgesellschaft Deutschland KG. „Im Mittelpunkt stand dabei unser gemeinsames Qualitätsverständnis: langlebige Produkte, ein hoher Anspruch an Beratung und ein Markenversprechen, auf das sich Kundinnen und Kunden verlassen können. Die reichweitenstarke und hervorragend umgesetzte Kampagne hat es ermöglicht, diese Werte klar, aufmerksamkeitsstark und nah am Point of Sale zu vermitteln – und damit die Markenwahrnehmung nachhaltig zu stärken.“
electroplus küchenplus sieht in der Kampagne ein Beispiel dafür, wie sich digitale Marketingmaßnahmen mit stationärer Kundenfrequenz verbinden lassen. Die Zusammenarbeit zwischen Industrie, Konzeptgeber und Fachhandel soll deshalb auch für künftige Maßnahmen weiterentwickelt werden.
„Mit dieser Kampagne haben wir nicht nur starke Ergebnisse erzielt – wir haben gezeigt, was möglich ist, wenn Strategie, Marke und Handel wirklich zusammenspielen“, sagt Meike Ullrich. „Die Messlatte liegt jetzt spürbar höher. Genau das ist unser Antrieb: Wir wollen diesen Anspruch weiterdenken, den Fachhandel emotional aufladen und gemeinsam mit unseren Partnern Kampagnen entwickeln, die nicht nur kurzfristig verkaufen, sondern langfristig Wirkung entfalten.“
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]]>Der Beitrag Green Kitchen Lab zeigt Zukunftsszenarien für nachhaltige Küchen erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die Küche ist zunehmend nicht nur funktionaler Raum, sondern auch Treffpunkt und Teil des alltäglichen Lebens im Zuhause. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich das Green Kitchen Lab mit der Frage, wie sich die Küche verändern könnte, wenn Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung und Kreislaufwirtschaft für Verbraucher und Unternehmen weiter an Bedeutung gewinnen.
Das Forschungsprojekt der Der Kreis Anja Schaible Stiftung wurde gemeinsam mit den Hochschulen Wismar und Münster, der Möbelfachschule Köln, Industriepartnern und Küchenspezialisten entwickelt. Im Mittelpunkt stehen verschiedene Szenarien für mögliche Entwicklungen in der Küchenbranche. Dabei handelt es sich ausdrücklich nicht um Prognosen oder bereits ausgearbeitete Marktmodelle. Untersucht wird vielmehr, wie sich Kundenverhalten, Küchenplanung und Küchennutzung künftig verändern könnten.

„Das Green Kitchen LAB versteht sich als offenes Forschungsprojekt. Die entwickelten Ansätze sollen Diskussionen anregen, Perspektiven erweitern und neue Denkansätze für die Branche schaffen“, so Ernst-Martin Schaible, Stiftungsvorstandsvorsitzender der DER KREIS ANJA SCHAIBLE STIFTUNG.
Ein Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie Nachhaltigkeitsaspekte Kauf- und Konsumentscheidungen beeinflussen. Verbraucher könnten künftig noch häufiger prüfen, ob eine vorhandene Küche vollständig ersetzt werden muss oder durch neue Geräte, Fronten, Arbeitsplatten und zusätzliche Funktionen weiter genutzt werden kann.
Modernisierungen, Anpassungen und Erweiterungen gehören bereits heute zum Beratungsgeschäft vieler Küchenspezialisten. Das Forschungsprojekt untersucht daher, welche Bedeutung diese Kompetenzen künftig gewinnen könnten und welche Möglichkeiten sich daraus für Küchenstudios und Industrie ergeben.
Dabei zeichnet das Green Kitchen Lab keine klare Trennung zwischen Modernisierung und Neuküchenkauf. Ausgangspunkt eines Beratungsprozesses kann zunächst der Wunsch nach einer Modernisierung sein. Daraus können sich je nach Bedarf eine Teilrenovierung, eine umfassendere Umgestaltung oder auch eine vollständig neue Küche entwickeln.
Im Zentrum steht damit nicht die Frage nach einem geringeren Küchenabsatz, sondern nach möglichen Veränderungen bei den Entscheidungswegen der Verbraucher und der Rolle qualifizierter Beratung.
Ein weiterer Teil der Forschungsarbeit beschäftigt sich mit dem Szenario „Kitchen as a Service“. Dabei wird die Küche als langfristig nutzbares System betrachtet, das sich modernisieren, erweitern und an veränderte Lebenssituationen anpassen lässt.
Die Studien untersuchen, welche Auswirkungen ein solcher Ansatz auf Produktentwicklung, Planung, Nutzung und Kundenanforderungen haben könnte. Das Modell ist dabei nicht als kurzfristig umsetzbares Marktkonzept angelegt, sondern als Forschungsansatz für mögliche zukünftige Entwicklungen.
Mit dem Bereich „Nachhaltige Ernährung als Service“ bezieht das Projekt außerdem den Umgang mit Lebensmitteln ein. Untersucht wird, wie Küchenplanung künftig stärker mit Themen wie Vorratshaltung, Frischhaltung, Lebensmittelwertschätzung und der Vermeidung von Lebensmittelverschwendung verbunden werden könnte.
Für Küchenspezialisten könnte sich daraus die Möglichkeit ergeben, ihre bestehende Beratungskompetenz stärker auf die spätere Nutzung der Küche auszudehnen.
Die Ergebnisse des Green Kitchen Lab werden erstmals auf der area30 in Löhne vorgestellt. Die Projektpräsentation richtet sich an Küchenspezialisten, Industriepartner und Medien und soll den Austausch über mögliche Zukunftsszenarien der Branche fördern.
Die Förderauszeichnung der Der Kreis Anja Schaible Stiftung findet am Samstag, 19. September 2026, um 13 Uhr am Messestand E30 statt.
Neben dem Green Kitchen Lab informiert Der Kreis dort über praxisorientierte Weiterentwicklungen seiner Dienstleistungen, Angebote für Existenzgründer und Unternehmer sowie über die Weiterentwicklung der Franchise-Marke Varia. Darüber hinaus soll der Stand dem Austausch mit Branchenkollegen, Industriepartnern und Forschungseinrichtungen dienen.
Das Forschungsprojekt versteht seine Ergebnisse nicht als fertige Antworten auf die zukünftige Entwicklung der Küche. Vielmehr sollen Szenarien und Denkanstöße dazu beitragen, mögliche Veränderungen bei Nutzung, Beratung, Planung und Geschäftsmodellen frühzeitig zu diskutieren.
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]]>Der Beitrag AEG bringt Design Challenge mit 3in1-Ofen zur IFA 2026 erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Für die Design Challenge hat AEG Alpay Efe, Darius Puia von Baka Arts, Pablo Fontagnier und Josephine Rais eingeladen. Die vier Beteiligten kommen aus den Bereichen Illustration, zeitgenössische Kunst und visuelles Storytelling. Ausgangspunkt ihrer Arbeiten sind Bauhaus-Prinzipien wie Form, Funktion und Klarheit.
Als Grundlage für die Gestaltung dient der neue AEG 3in1-Ofen. Das Gerät wird dabei als „leere Leinwand“ für vier unterschiedliche Konzepte eingesetzt, die Funktionalität und künstlerischen Ausdruck miteinander verbinden sollen.
Der 3in1-Ofen kombiniert mehrere Zubereitungsarten in einem Gerät. Neben der Nutzung als vollwertiger Backofen bietet er eine Heißluftfrittier-Funktion sowie eine spezielle Pizzafunktion. Die Design Challenge greift damit die Frage auf, wie sich funktionale Alltagsprodukte zugleich als eigenständige Gestaltungsobjekte interpretieren lassen.
Ergänzend übertragen die vier Teilnehmenden ihre jeweiligen Gestaltungsideen auf kulinarische Konzepte. Damit soll Design nicht nur über die äußere Form, sondern auch über Geschmack und Zubereitung vermittelt werden.

Mit der Challenge knüpft AEG nach eigenen Angaben an die Verbindung des Unternehmens zum modernen Design und insbesondere an Peter Behrens an. Behrens war der erste Kreativdirektor der Marke und prägte die gestalterische Ausrichtung des Unternehmens.
Die Design Challenge versteht das Bauhaus dabei weniger als historische Stilrichtung, sondern als Gestaltungsansatz, bei dem Form und Funktion miteinander verbunden werden. Im Mittelpunkt stehen Objekte, die bewusst gestaltet sind, einen konkreten Zweck erfüllen und zugleich auf gegenwärtige Anforderungen ausgerichtet sind.
AEG stellt die Initiative zudem in den Zusammenhang mit einer veränderten Rolle des Zuhauses. Als Grundlage verweist das Unternehmen auf die Mintel-Studie „Global Consumer Trends 2025: The Home: Under Construction“. Demnach gewinnt das Zuhause als Ort für individuellen Komfort, Identität und persönlichen Ausdruck an Bedeutung.
Vor diesem Hintergrund untersucht die Challenge, wie Hausgeräte neben ihrer funktionalen Aufgabe auch Teil der persönlichen Gestaltung des Wohn- und Lebensumfelds werden können.
Die vier Entwürfe werden auf der IFA 2026 in Berlin vorgestellt. Dort bewertet eine Jury aus Mitgliedern des AEG Designteams sowie Vertretern einer deutschsprachigen Wohn- und Designzeitschrift die Arbeiten.
Besucher der Messe können die Entwürfe vor Ort sehen und mit den beteiligten Kunstschaffenden ins Gespräch kommen. Im Rahmen des diesjährigen „Art of Hosting“-Programms von AEG sollen die Gestaltungskonzepte außerdem kulinarisch interpretiert werden.
Zusätzlich ist eine Publikumsabstimmung über den Instagram-Kanal @AEG_DE vorgesehen. Der Gewinnerentwurf soll am 4. September auf Grundlage der Juryentscheidung und des Publikumsvotings live auf der IFA bekannt gegeben werden. Anschließend plant AEG, das ausgewählte Design als limitierte Posterserie zu veröffentlichen.
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]]>Der Beitrag Wertgarantie und Einhell starten Kooperation erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Zum Auftakt der Zusammenarbeit können Einhell-Kunden den Basisschutz, den Komplettschutz und den Geräteschutz Komfort über die jeweiligen Einhell-Webseiten abschließen. Das Angebot gilt zunächst für Produkte der Professional-Linie.

Wertgarantie erweitert mit Einhell sein Partnernetzwerk um einen Hersteller von Geräten für Haushalt, Werkstatt, Garten und Freizeit. Beide Unternehmen planen, den Vertrieb der Schutzprodukte in Deutschland und Österreich möglichst zeitnah auch auf den stationären Fachhandel sowie auf Bau- und Gartenmärkte auszuweiten. Darüber hinaus ist ein Rollout in weiteren Ländern vorgesehen.
„Mit Einhell gewinnen wir einen bekannten Partner für Geräte rund um Haushalt, Werkstatt, Garten und Freizeit hinzu, der vor allem durch seine herausragende Akku-Technologie in unser nachhaltiges Konzept passt. Denn mit der Vermarktung unserer Produkte werden künftig auch mehr Geräte repariert und die Konsumenten vor anfallenden Kosten geschützt“, sagt Thilo Dröge, Geschäftsführer Vertrieb bei Wertgarantie.
Der Basisschutz verlängert die Absicherung eines Geräts nach Ablauf der zweijährigen gesetzlichen Gewährleistung um weitere drei Jahre. Abgedeckt sind Reparaturkosten bei Material-, Konstruktions- und Produktionsfehlern.
Der Geräteschutz Komfort ist als Einmalzahlprodukt konzipiert und wird direkt an der Kasse abgerechnet. Bei Neugeräten verlängert er den Schutz vor Reparaturkosten aufgrund von Material-, Konstruktions- und Produktionsfehlern um drei oder fünf Jahre. Darüber hinaus umfasst das Paket Schäden durch unsachgemäße Handhabung.
Der Komplettschutz deckt Reparaturkosten unter anderem bei Fall- und Sturzschäden, unsachgemäßer Handhabung sowie Schäden durch Wasser oder Feuchtigkeit ab. Die monatliche Prämie richtet sich nach dem Kaufpreis des Produkts. Über eine zusätzliche Premium-Option kann der Schutz unter anderem auf Diebstahl erweitert werden.
Mit der geplanten Ausweitung auf Fachhandel sowie Bau- und Gartenmärkte soll der Geräteschutz künftig auch direkt am Verkaufsort angeboten werden. Für Handelspartner eröffnet dies die Möglichkeit, Produkte der Einhell Professional-Linie mit ergänzenden Service- und Absicherungsangeboten zu verbinden.
Einhell will mit der Kooperation sein Serviceangebot gegenüber den Kunden erweitern und die langfristige Nutzung seiner Geräte unterstützen.

„Mit Wertgarantie haben wir einen Partner gefunden, der unsere Überzeugung teilt, Produkte möglichst lange und nachhaltig nutzbar zu machen. Gerade bei Akku-Geräten wünschen sich Konsumenten neben leistungsstarker Technologie auch zusätzliche Sicherheit im Alltag. Durch die Zusammenarbeit können wir unseren Konsumenten einen noch besseren Service bieten und ihnen die Gewissheit geben, dass ihre Geräte oder ein Geräte-Set im Komplettschutz ohne Risiko und bei voller Kostenkontrolle schnell und unkompliziert abgesichert sind“, sagt Dr. Christoph Urban, Vorstand IT & Service der Einhell Germany AG.
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]]>Der Beitrag LG blickt auf zehn Jahre InstaView zurück erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>LG führte InstaView im Jahr 2016 ein. Die transparente Glasfläche wird durch zweimaliges Klopfen beleuchtet und gibt den Blick auf den Innenraum frei. Dadurch sollen unnötiges Öffnen der Tür, Kälteverluste und Temperaturschwankungen reduziert werden.
Die Funktion kommt mittlerweile in verschiedenen Gerätebauformen zum Einsatz. Dazu gehören Kühl-Gefrier-Kombinationen, Multi-Door-Geräte und Side-by-Side-Modelle.
Die neue Kühl-Gefrier-Kombination GBGW92GCEV soll ab Mitte August 2026 erhältlich sein. Das 70 Zentimeter breite Modell verfügt über eine beleuchtete InstaView-Glasfront, eine LED-Rückwand und ein dunkel gestaltetes Interieur.

Das Gerät bietet bis zu 465 Liter Stauraum. Ein flaches Wein- und Bierregal sowie ein einschiebbarer Boden ermöglichen eine flexible Aufteilung des Innenraums. Durch das Fit Design lässt sich das Modell nach Angaben von LG sowohl integriert als auch freistehend in der Küche aufstellen.
Beim Side-by-Side-Modell GSXE90EVDD ist InstaView mit der Door-in-Door-Funktion kombiniert. Häufig genutzte Lebensmittel und Getränke lassen sich über das separate Fach erreichen, während die Haupttür geschlossen bleibt.

Das Modell verfügt über 628 Liter Stauraum sowie einen Spender für Wasser, Eiswürfel und Crushed Ice. Zusätzlich produziert die Craft-Ice-Funktion langsam schmelzende Eiskugeln für verschiedene Getränke.
Das Multi-Door-Modell GMG861EPAE ist 83,5 Zentimeter breit und bietet ein Fassungsvermögen von 508 Litern. Auch hier ermöglicht InstaView die Kontrolle des Inhalts, ohne die Tür zu öffnen.
Der integrierte Spender liefert Wasser, Eiswürfel und Crushed Ice aus einem Vier-Liter-Tank. Ein Festwasseranschluss ist nicht erforderlich.

Zur Temperaturführung nutzt das Gerät LinearCooling und DoorCooling+. LinearCooling soll Temperaturschwankungen reduzieren, während DoorCooling+ die Kaltluft im Innenraum schneller und gleichmäßiger verteilt. Pure N Fresh dient der Reduzierung von Gerüchen.
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]]>Der Beitrag KI-Suche verändert die Informationswege zum stationären Handel erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Für den „Germany Web Search and AI Report 2026“ befragte YouGov zwischen dem 21. April und dem 29. Mai 2026 insgesamt 1.005 Erwachsene in Deutschland. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die Bevölkerung ab 18 Jahren.
Unter den Personen, die mindestens einmal pro Woche online nach Informationen suchen, nutzten 79 Prozent innerhalb der vergangenen 30 Tage eine Suchmaschine. KI-Assistenten und Chatbots folgten mit 39 Prozent auf dem zweiten Rang. Videoplattformen erreichten 27 Prozent, Nachrichtenangebote 26 Prozent, Karten- und Navigationsdienste 25 Prozent sowie soziale Netzwerke 24 Prozent.
Die Ergebnisse zeigen, dass die digitale Informationssuche nicht mehr über einen einzigen Kanal verläuft. Besonders jüngere Zielgruppen greifen parallel auf Suchmaschinen, KI-Anwendungen, soziale Netzwerke, Videoplattformen und Online-Communitys zurück.
Für den stationären Handel bedeutet dies, dass Auffindbarkeit nicht allein über klassische Suchmaschineneinträge hergestellt wird. Auch strukturierte Produktinformationen, aktuelle Standortdaten, Öffnungszeiten, Serviceangebote und nachvollziehbare Inhalte gewinnen an Bedeutung, wenn Verbraucher ihre Kaufentscheidung über mehrere Plattformen hinweg vorbereiten.
Für stationäre Fachhändler unterstreichen die Ergebnisse die Bedeutung aktueller Standortinformationen, verlässlicher Produktdaten und einer kanalübergreifenden digitalen Präsenz.
Bei der Suche nach einem lokalen Ort beginnen 41 Prozent der Befragten mit einer Suchmaschine. Weitere 35 Prozent nutzen zuerst eine Karten- oder Navigationsanwendung.
Damit bleiben lokale Suchergebnisse und Kartendienste wichtige digitale Kontaktpunkte für stationäre Händler. Verbraucher können dort Standorte, Erreichbarkeit und weitere Informationen prüfen, bevor sie ein Geschäft aufsuchen.
Die Studie zeigt zugleich einen Vertrauensvorsprung dieser Dienste. 76 Prozent der Online-Suchenden vertrauen Informationen aus Karten- und Navigationsanwendungen zumindest teilweise. Suchmaschinen erreichen 72 Prozent. Beide Werte liegen deutlich über dem Vertrauen in KI-Assistenten, das bei 36 Prozent liegt.
Für stationäre Fachhändler spricht dies dafür, Standortinformationen und Unternehmensprofile regelmäßig zu pflegen. Auch wenn die Studie keine direkten Aussagen zum späteren Ladenbesuch trifft, lässt sich aus der hohen Nutzung von Suchmaschinen und Kartendiensten ableiten, dass digitale Präsenz eine wichtige Voraussetzung für die lokale Auffindbarkeit bleibt.
Bei der Recherche nach Produkten starten 53 Prozent der Online-Suchenden mit einer Suchmaschine. 14 Prozent beginnen auf einem Marktplatz oder in einer Shopping-App, zehn Prozent bei einem KI-Assistenten.
Beim konkreten Produktkauf wählen 42 Prozent zunächst eine Suchmaschine, während 32 Prozent direkt auf einem Marktplatz oder einer Shopping-Plattform beginnen. KI-Assistenten sind in dieser Phase für vier Prozent der Befragten der erste Anlaufpunkt.
Für den stationären Elektrofachhandel zeigen diese Werte, dass die Informationsphase häufig vor dem eigentlichen Kaufkontakt beginnt. Produktdaten, Verfügbarkeitsangaben, Vergleichsinformationen und Serviceleistungen können damit bereits vor dem Besuch eines Geschäfts eine Rolle spielen.
Gerade bei beratungsintensiven Elektrogeräten kann der stationäre Handel an die digitale Recherche anknüpfen. Die Studie belegt zwar nicht, wie viele Online-Suchende anschließend ein Geschäft besuchen. Sie zeigt jedoch, dass Verbraucher Produkte online recherchieren und dabei unterschiedliche Informationsquellen kombinieren.
KI-Anwendungen sind besonders bei konkreten Fragestellungen relevant. 30 Prozent der Befragten beginnen die Suche nach einer bestimmten Antwort mit einem KI-Assistenten. Bei Anleitungen und der Lösung technischer Probleme beträgt der Anteil 20 Prozent.
Unter den KI-Suchenden nutzen 64 Prozent die Anwendungen für direkte Antworten. 37 Prozent lassen Informationen zusammenfassen, 32 Prozent überprüfen Angaben aus anderen Quellen. Jeweils 26 Prozent verwenden KI für Vergleiche oder zur Problemlösung.
Für Händler ergeben sich daraus neue Anforderungen an die Bereitstellung von Produkt- und Serviceinformationen. Verständliche technische Daten, häufig gestellte Fragen, Bedienhinweise und klare Angaben zu Dienstleistungen können dazu beitragen, dass Informationen auch in KI-gestützten Suchprozessen auffindbar und nachvollziehbar bleiben.
KI ersetzt dabei nicht zwangsläufig weitere Informationsquellen. 34 Prozent der KI-Suchenden verwenden die Anwendungen parallel zu anderen Quellen. 19 Prozent greifen erst nach einer vorausgehenden Suche darauf zurück. Nur 18 Prozent bezeichnen KI als ihren primären Einstiegspunkt.
Beim Vertrauen liegen KI-Assistenten weiterhin hinter Suchmaschinen, Karten- und Navigationsdiensten sowie Nachrichtenangeboten. Unter allen Online-Suchenden vertrauen 36 Prozent den Informationen von KI-Assistenten. Bei regelmäßigen KI-Nutzern steigt der Anteil auf 67 Prozent.
Viele Nutzer überprüfen KI-Antworten weiter. 23 Prozent klicken nach einer Antwort auf bereitgestellte Links, 20 Prozent vergleichen die Angaben mit anderen Anwendungen oder Quellen. 21 Prozent beenden die Suche unmittelbar nach der KI-Antwort.
Für den stationären Fachhandel kann diese Unsicherheit eine Rolle spielen. Persönliche Beratung, nachvollziehbare Produktempfehlungen und die Möglichkeit, Geräte vor Ort zu vergleichen, bleiben Merkmale, die digitale Informationsangebote ergänzen können. Die Studie misst diesen Effekt nicht direkt, zeigt aber, dass ein erheblicher Teil der KI-Nutzer weiterhin zusätzliche Quellen zur Überprüfung heranzieht.
Transparenz ist dabei ein wesentlicher Faktor. Bestehende KI-Nutzer reagieren besonders auf Erklärungen zur Entstehung einer Antwort, Quellenangaben, offizielle Informationen und Hinweise auf Unsicherheiten. Für Händler spricht dies für klar belegte Produktangaben und eine eindeutige Trennung zwischen Information, Empfehlung und Werbung.
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]]>Der Beitrag GRAEF Dicianova erhält im IMTEST-Test die Note gut erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die Dicianova ist mit einem beheizten Brühkopf, einem Manometer und einem PID-Controller zur gradgenauen Temperaturregelung ausgestattet. Brühdruck, Präinfusion, Bezugszeit und Wassermenge können individuell angepasst werden.
Nach Einschätzung der Redaktion verbindet die Maschine „gastronomietaugliche Technik“ mit zahlreichen Einstellmöglichkeiten in einem schmalen Gehäuse. Die Konfigurationsmöglichkeiten erlaubten „hochgradig reproduzierbare Ergebnisse, wie man sie sonst nur von deutlich teureren Maschinen kennt“. Insgesamt bescheinigt IMTEST dem Modell einen „Profi-Anspruch“.
Nach der Aufheizphase lieferte die Dicianova laut Test bereits ab der ersten Tasse konstante Ergebnisse. Die 30 Sekunden nach dem Bezug gemessene Espressotemperatur betrug 65,1 Grad Celsius. Dies bezeichnet die Redaktion als „quasi der Idealwert“.
Auch das Ergebnis der Espressozubereitung floss in die Bewertung ein. Die Crema beschreibt IMTEST als „dicht“, „gleichmäßig“ und „haselnussbraun“. Der Espresso „präsentiert sich ausgewogen, vollmundig und mit einer angenehmen süßlichen Note“, heißt es im Testbericht. Neben den Messwerten und dem Geschmack wurden die Verarbeitung und die Bedienung positiv bewertet. Zum Lieferumfang gehören ein Tamper aus Edelstahl, ein Milchkännchen und Reinigungszubehör.
Die Dicianova benötigt eine Stellfläche von 19 Zentimetern in der Breite. Damit richtet sich das Modell auch an Haushalte und Küchenplanungen, in denen für eine Siebträgermaschine nur begrenzter Platz zur Verfügung steht. Das Format sei „für eine Maschine dieser Ausstattungsklasse alles andere als selbstverständlich“, urteilt die Redaktion. Die GRAEF Dicianova ist zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 1.299,99 Euro erhältlich. Das vollständige Testergebnis ist auf der Website von IMTEST abrufbar.
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]]>Der Beitrag vonReiter stellt Einbaugeräte für den Küchenfachhandel vor erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die Einbaugerätefamilie umfasst Backöfen, Wärmeschubladen, Induktionskochfelder, Dunstabzugshauben, Kühl- und Gefriergeräte sowie Geschirrspüler. Nach Angaben des Unternehmens konzentriert sich das Sortiment auf grundlegende Funktionen für die moderne Küche und verzichtet auf zusätzliche Ausstattungsmerkmale, die den Verkaufspreis erhöhen können.
Bei einzelnen Komponenten setzt vonReiter unter anderem auf Teleskopauszüge von Hettich und Glas von Schott. Das Design ist reduziert und auf eine einheitliche Integration in unterschiedliche Küchenplanungen ausgerichtet.
Mit dem Sortiment adressiert GGV nach eigener Einschätzung eine zunehmende Preissensibilität im Markt. „Verbraucherinnen und Verbraucher sind immer weniger bereit, Geld für technische Spielereien auszugeben. Sie suchen verstärkt nach solider Technik und werden dabei zunehmend preissensibler“, sagt Olaf Nedorn, Geschäftsführer der GGV Handelsgesellschaft.
Während GGV die Marke exquisit seit 40 Jahren über den Elektrofachhandel vertreibt, ist vonReiter speziell auf den Küchen- und Möbelfachhandel ausgerichtet. Der Vertrieb erfolgt ausschließlich über stationäre Fachhändler.
Zum Angebot für Handelspartner gehören persönliche Betreuung und Produktschulungen. Über ein Händlerportal können Küchenstudios Geräte online bestellen und die Abwicklung bis zum vorgesehenen Liefertermin nachverfolgen.
Die Warenversorgung erfolgt über das unternehmenseigene Zentrallager in Krefeld. Nach Angaben von GGV verfügt der Standort über eine Fläche von 70.000 Quadratmetern sowie ein Hochregallager mit 33.000 Palettenstellplätzen. Dadurch sollen auch kurzfristige Bestellungen und die Bereitstellung von Ersatzgeräten unterstützt werden.
Für alle Einbaugeräte gilt nach Unternehmensangaben eine standardmäßige Garantie von fünf Jahren. Ergänzend steht ein eigener Kundendienst zur Verfügung.
„Unser Schwerpunkt liegt auf Entwicklung, Qualitätssicherung und Distribution. Das kommt auch unseren Fachhandelspartnern zugute“, betont Nedorn.
Die Präsentation auf Gut Böckel findet im Obergeschoss des Schloss-Parterres statt. GGV will den Messeherbst in Ostwestfalen für Gespräche mit Vertretern des Küchen- und Möbelfachhandels nutzen.
Das Unternehmen sieht das Preiseinstiegssegment als Möglichkeit für Fachhändler, ihr Sortiment zu ergänzen und zusätzliche Kundengruppen anzusprechen. „Wir sehen hier in durchaus herausfordernden Zeiten für die Fachhändler das Potenzial, ihr Geschäft auszubauen und Margen zu festigen. Denn für Qualität zum fairen Preis gibt es immer einen Markt“, sagt Nedorn.
Mit Blick auf die Handelsseite ergänzt er: „Mit vonReiter holen sich Händler Qualität ins Haus, die sich rechnet. Das liegt zum einen an den interessanten Margen in einem wachsenden Marktsegment. Zum anderen bedeuten technisch ausgereifte Geräte mit wenig Schnickschnack auch weniger Reklamationen – und damit weniger Aufwand im Aftersales.“
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]]>Der Beitrag area30 und M.O.W. starten strategische Kooperation erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Mit der Kooperation wollen die Veranstalter die Attraktivität ihrer Standorte erhöhen, Synergien nutzen und Fachbesuchern zusätzliche Angebote bereitstellen. Die area30 und die M.O.W. zählen zu den größten Messezentren der Küchen- und Möbelbranche in Ostwestfalen-Lippe. Zusammen präsentieren sie mehr als 700 Aussteller.
Beide Veranstalter bleiben organisatorisch und konzeptionell eigenständig. Die Zusammenarbeit soll die jeweiligen Messeprofile ergänzen und die Position der Standorte als europäische Plattformen für Küche, Möbel und Einrichtung stärken.

„M.O.W. und area30 ergänzen sich in vielerlei Hinsicht. Beide Veranstaltungen sind wirtschaftlich stark, unabhängig und konsequent auf den Handel ausgerichtet. Gemeinsam schaffen wir zusätzliche Attraktivität für Aussteller und Fachbesucher, ohne unsere jeweiligen Profile aufzugeben. Im Gegenteil: Jeder bleibt eigenständig – und beide werden gemeinsam stärker“, sagt Christopher Boss, Geschäftsführer von trendfairs und area30.

Bernd Schäfermeier, Geschäftsführer der M.O.W., erklärt: „Es gibt Begegnungen, bei denen man schon nach kurzer Zeit merkt, dass man auf derselben Wellenlänge liegt. Genau so war es in unseren Gesprächen mit Christopher Boss und seinem Team. Uns verbindet die gleiche Haltung: Wir denken vom Handel aus, entwickeln unsere Veranstaltungen kontinuierlich weiter und wollen den Besuchern einen echten Mehrwert bieten. Daraus ist die Idee entstanden, unsere Stärken sinnvoll miteinander zu verbinden.“
Erster sichtbarer Bestandteil der Kooperation ist ein kostenloser Shuttle-Service. Dieser soll die Messezentren in Löhne und Bad Salzuflen während der Laufzeit im September mehrmals täglich miteinander verbinden.
Die area30 findet vom 19. bis 24. September 2026 statt. Die M.O.W. läuft vom 20. bis 24. September 2026. Durch die weitgehend parallelen Termine können Fachbesucher beide Veranstaltungen innerhalb weniger Tage besuchen.
„Wir möchten unseren Besuchern ermöglichen, innerhalb weniger Tage das gesamte Spektrum der Küchen- und Möbelbranche zu erleben“, so Boss. Schäfermeier ergänzt: „Wenn wir unsere Kräfte bündeln, profitieren am Ende alle – Aussteller, Besucher und unsere zwei Messestandorte.“
Die Kooperation ist langfristig angelegt und soll schrittweise erweitert werden. Vorgesehen sind gemeinsame Marketingaktivitäten sowie eine koordinierte nationale und internationale Besucherakquise.
Darüber hinaus planen die Veranstalter zusätzliche Services für Fachbesucher. Gemeinsame Maßnahmen sollen auch die Internationalisierung und das wachsende Contract-Segment unterstützen.
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]]>Der Beitrag NIQ bringt Marktanalysen und Branchendialoge zur IFA 2026 erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Unter dem IFA-Leitmotiv „The Future Is Now“ will NIQ aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Consumer Technology, Haushaltsgeräte und Handel einordnen. Zu den zentralen Themen gehören KI-getriebene Innovationen, veränderte Erwartungen von Konsumentinnen und Konsumenten, Omnichannel-Strategien und neue Wachstumspotenziale.
Nach Angaben von NIQ stehen Marken und Händler weiterhin vor wirtschaftlicher Unsicherheit, veränderten Kaufmustern und einer steigenden Preissensibilität. Während die Märkte für Tech & Durables in einzelnen Regionen unter Druck stehen, verzeichnen wichtige europäische Märkte weiterhin Wachstum.
„Die IFA ist der Ort, an dem die Zukunft der Branche Gestalt annimmt“, sagt Perry James, SVP, Global Tech & Durables, NIQ. „Wir treten in eine neue Ära ein, in der Daten, KI und Konsumentenverhalten zusammenlaufen – und die Regeln für Wachstum in Echtzeit neu geschrieben werden. Die Frage ist nicht, ob sich die Branche verändert, sondern wer die Intelligenz besitzt, um sie anzuführen. NIQ bringt Erkenntnisse auf die IFA, die der Branche helfen sollen, von der Analyse ins Handeln zu kommen.“
Beim IFA Retail Leaders Summit am 3. September beteiligt sich NIQ an Diskussionen mit Führungskräften aus Handel und Technologie. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie KI, Daten und verändertes Konsumentenverhalten die weitere Entwicklung des Handels beeinflussen. Mehr Informationen: IFA Retail Leaders Summit
Eine Keynote soll Einblicke in die Veränderungen der Tech-&-Durables-Branche geben. Behandelt werden unter anderem KI-gestützte Entscheidungen, Omnichannel-Strategien und Handelsmodelle der nächsten Generation.
Am 4. September folgt die Veranstaltung „The Intelligence Edge: How Emerging Tech Brands Compete and Win“. Das Format richtet sich insbesondere an kleine und mittlere Unternehmen. Thematisiert werden neue Wachstumsfelder, Marktanteilsgewinne von Herausforderermarken und Veränderungen in der Distribution. Im Anschluss ist ein Networking-Empfang mit Fachleuten von NIQ vorgesehen. Mehr Informationen: IFA 2026 Side Event – NIQ
Das vierte NIQ Business Breakfast findet am 5. September unter dem Titel „Reset 2026 – Disruption, neue Player und die Zukunft der Tech-Industrie“ statt. Im Mittelpunkt stehen Veränderungen durch Social Commerce, Marktplätze, D2C-Kanäle und KI-gestützte Kundenerlebnisse. Diskutiert werden soll, wie Marken und Händler auf neue Commerce-Ökosysteme, plattformübergreifende Customer Journeys und eine stärkere Kontrolle über das Kundenerlebnis reagieren können. Mehr Informationen: NIQ Business Breakfast IFA 2026
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]]>Der Beitrag Offizielle IFA App unterstützt die Messeplanung erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die IFA 2026 findet vom 4. bis 8. September auf dem Berliner Messegelände statt. Die App richtet sich an Fachbesuchende, Ausstellende, Medienvertreterinnen und Medienvertreter sowie weitere Messegäste.
Nutzerinnen und Nutzer können Aussteller und Programmpunkte als Favoriten speichern. Sessions, Keynotes, Produktpräsentationen und weitere Veranstaltungen lassen sich in einer persönlichen Agenda zusammenstellen. Der daraus entstehende Zeitplan kann bereits vor der Anreise angelegt und während der Messe angepasst werden.
Push-Benachrichtigungen informieren über aktuelle Hinweise, Live-Updates und kurzfristige Änderungen im Programm. Die App bündelt außerdem Angaben zu Technologiemarken, Start-ups, Produkten, Show Areas und Bühnen.
Ein zentraler Bestandteil ist die integrierte Blue-Dot-Navigation. Sie zeigt den aktuellen Standort auf einem digitalen Geländeplan an und führt zu Hallen, Bühnen, Show Areas, Ausstellerständen und Programmpunkten.
Interaktive Grundrisse, berechnete Wegezeiten und Wegbeschreibungen sollen die Orientierung auf dem Gelände erleichtern. Die Funktion kann insbesondere bei der Planung aufeinanderfolgender Termine und beim Wechsel zwischen verschiedenen Messebereichen eingesetzt werden.
Für Fachbesuchende und weitere registrierte Teilnehmende bietet die App zusätzliche Networking-Funktionen. Sie können nach Kontakten suchen, Nachrichten austauschen sowie persönliche Gesprächstermine anfragen und verwalten.
Auf Grundlage der im Profil hinterlegten Interessen und der Aktivitäten innerhalb der App werden zudem mögliche Kontakte vorgeschlagen. Dadurch kann die Kontaktaufnahme bereits vor der Veranstaltung beginnen und während der Messetage koordiniert werden.
„Die IFA bringt Menschen, Marken und Ideen aus aller Welt zusammen. Mit der IFA App beginnt dieses Erlebnis bereits vor dem ersten Messetag. Sie hilft unseren Besucherinnen und Besuchern, relevante Inhalte und Kontakte zu finden und ihre Zeit auf der IFA bestmöglich zu nutzen. Von der ersten Planung über die Navigation auf dem Gelände bis zum persönlichen Geschäftstermin begleitet die App durch das gesamte IFA-Erlebnis“, sagt Leif Lindner, Geschäftsführer der IFA Management GmbH.
Registrierte Teilnehmende aktivieren ihren Zugang mit der bei der Anmeldung verwendeten E-Mail-Adresse und ihrer persönlichen Badge-ID. Bei der ersten Nutzung wird ein Account eingerichtet und ein Passwort vergeben.
Neben den Versionen für Apple- und Android-Geräte ist eine WebApp vorgesehen. Diese soll zur IFA 2026 im September freigeschaltet werden.
Der Beitrag Offizielle IFA App unterstützt die Messeplanung erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag Sechs Nachwuchskräfte starten bei expert erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die sechs neuen Nachwuchskräfte starten in unterschiedlichen kaufmännischen und informationstechnisch ausgerichteten Berufsfeldern. Hannah Thelemann und Tabea Wichmann absolvieren ein duales Studium im Studiengang Business Administration mit dem Schwerpunkt Dienstleistung und Handel.
Julian Pongs beginnt eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung, Finn Wiggers zum Fachinformatiker für Systemintegration. Bennet Paul startet als Kaufmann für Groß- und Außenhandelsmanagement, Marie Hallmann als Kauffrau im E-Commerce.
Während ihrer Ausbildung beziehungsweise ihres Studiums durchlaufen die Nachwuchskräfte die jeweils relevanten Fachbereiche der expert-Zentrale. Die Einsätze dauern durchschnittlich zwischen vier und 16 Wochen. Dadurch sollen die Berufseinsteiger unterschiedliche Prozesse, Aufgaben und Formen der bereichsübergreifenden Zusammenarbeit kennenlernen.

„Gut ausgebildete Fachkräfte sind eine der wichtigsten Voraussetzungen für den langfristigen Erfolg unseres Unternehmens. Deshalb investieren wir bewusst in die Ausbildung junger Talente und schaffen ein Umfeld, in dem sie Verantwortung übernehmen, sich weiterentwickeln und ihre Stärken entfalten können. Wir freuen uns sehr, sechs engagierte Nachwuchskräfte bei expert willkommen zu heißen und gemeinsam mit ihnen die Zukunft zu gestalten“, sagt Dr. Stefan Müller, Vorstandsvorsitzender der expert SE.
Am ersten Arbeitstag stehen zunächst das Ankommen und die Orientierung in der Zentrale im Mittelpunkt. Nach der Begrüßung durch den Ausbildungsleiter und den Betriebsrat lernen die neuen Beschäftigten den Standort bei einem Sicherheitsrundgang kennen.
Auszubildende und dual Studierende aus höheren Jahrgängen begleiten die neuen Kolleginnen und Kollegen, berichten von ihren Erfahrungen und unterstützen den Einstieg. Zum Programm gehören außerdem ein gemeinsames Mittagessen und organisatorische Informationen zu Ausbildung, Studium und Berufsschule. Anschließend lernen die Nachwuchskräfte ihre ersten Fachbereiche kennen.
Am 20. und 21. August 2026 treffen sich alle Auszubildenden und dual Studierenden der expert-Zentrale sowie die Nachwuchskraft der expert Versicherungs-Service GmbH zu einem Workshop in Bremen. Inhaltliche Schwerpunkte sind das gegenseitige Kennenlernen, Teamarbeit und erste fachliche Themen.

„Ein gelungener Start ist die beste Grundlage für eine erfolgreiche Ausbildung. Deshalb begleiten wir unsere Nachwuchskräfte von Beginn an intensiv und schaffen zahlreiche Gelegenheiten, das Unternehmen, die Kolleginnen und Kollegen sowie die unterschiedlichen Fachbereiche kennenzulernen. Uns ist wichtig, dass sich unsere Auszubildenden und Dual Studierenden von Anfang an als Teil des Teams fühlen und ihre Ideen aktiv einbringen können“, sagt Tjerk Nolte, Ausbildungsleiter der expert-Zentrale.
expert verbindet die praktische Ausbildung mit individueller Förderung. Nach einem erfolgreichen Abschluss bestehen nach Angaben des Unternehmens verschiedene Beschäftigungs- und Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der expert-Gruppe.
Ergänzt wird das Ausbildungsangebot durch Weiterbildungsmaßnahmen. Bewerbungen für eine Ausbildung oder ein duales Studium im Jahr 2027 sind bereits über das Karriereportal des Unternehmens möglich.
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]]>Der Beitrag ElectronicPartner begrüßt zwei neue Auszubildende erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Anton Grüner beginnt seine Ausbildung zum Kaufmann im E-Commerce. Noah Markow startet als Fachinformatiker für Systemintegration. Beide Auszubildenden werden in den kommenden Jahren unterschiedliche Bereiche von ElectronicPartner durchlaufen. Damit sollen sie Einblicke in verschiedene Aufgabenfelder erhalten und eine Grundlage für ihren weiteren Berufsweg schaffen.
ElectronicPartner hält nach eigenen Angaben auch unter wirtschaftlich anspruchsvollen Rahmenbedingungen an der Ausbildung junger Fachkräfte fest. „Gerade jetzt ist es wichtig, im Rahmen der wirtschaftlichen Möglichkeiten weiter in qualifizierte Fachkräfte für unsere Zukunft zu investieren“, sagt ElectronicPartner Vorstand Matthias Assmann.
Bereits im Juni nahmen die beiden Nachwuchskräfte an einem Pre-Onboarding teil. Dabei wurden sie von ihren Azubi-Paten begrüßt und lernten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner aus dem Personalbereich kennen.
Verschiedene Kennenlernformate ermöglichten zudem einen ersten Austausch untereinander und vermittelten Einblicke in das Unternehmen.
Zum offiziellen Ausbildungsbeginn folgen Einführungstage in der Düsseldorfer Zentrale. Geplant sind gemeinsame Formate mit allen Auszubildenden sowie eine Schnitzeljagd durch verschiedene Unternehmensbereiche. Darüber hinaus lernen Anton Grüner und Noah Markow ihre künftigen Teams und Einsatzgebiete kennen.
ElectronicPartner ordnet die Ausbildung junger Menschen weiterhin als festen Bestandteil der Unternehmensstrategie ein.
„Jungen Menschen Chancen zu eröffnen und Talente gezielt zu fördern, bleibt ein wesentlicher Teil unseres Selbstverständnisses“, erklärt Timo Stockem, Leiter Personal bei ElectronicPartner, und ergänzt: „Gut ausgebildete, qualifizierte Fachkräfte werden immer eine wichtige Ressource in unserer Branche sein.“
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]]>Der Beitrag BSH bündelt Markenauftritt auf der Küchenmeile erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Zur Küchenmeile vom 19. bis 25. September 2026 verlegt Bosch seine Ausstellung von der Architekturwerkstatt ins IDF34. Dort sind bislang bereits Siemens und Constructa vertreten. Neff soll im kommenden Jahr folgen und den gemeinsamen Auftritt der vier BSH-Marken vervollständigen.
Mit der räumlichen Bündelung überträgt die BSH ihre organisatorische Umstellung auf einen Mehrmarkenvertrieb auf den Messeauftritt in Löhne. Nach Angaben des Unternehmens soll die neue Struktur die Orientierung innerhalb des Markenportfolios erleichtern und die Betreuung der Handelspartner effizienter gestalten.

„Wir haben den Vertrieb unserer Marken erfolgreich unter einem organisatorischen Dach gebündelt. Deshalb ist es nur konsequent, dieses Mehrmarkensystem auch auf der Küchenmeile sichtbar zu machen. Mit dem gemeinsamen Auftritt in Löhne schaffen wir mehr Orientierung, kürzere Wege und ein klareres Erlebnis unserer Markenprofile für unsere Handelspartner“, sagt Enrico Hoffmann, Head of Marketing and Sales Central Europe.
Bosch und Siemens werden 2026 im IDF34 jeweils auf rund 290 Quadratmetern präsentiert. Für Constructa sind etwa 50 Quadratmeter vorgesehen. Hinzu kommt eine markenübergreifende Fläche von rund 70 Quadratmetern, auf der die BSH unter anderem ihren Kundendienst vorstellt.
Bislang verteilten sich die Marken auf mehrere Standorte: Siemens und Constructa waren im IDF34 vertreten, Bosch in der Architekturwerkstatt sowie Neff und Gaggenau im house4kitchen.
Die Luxusmarke Gaggenau wird nicht in den gemeinsamen Auftritt im IDF34 integriert. Sie verbleibt im house4kitchen. Die BSH begründet die räumliche Trennung mit der eigenständigen Organisation der Marke und ihrer Ausrichtung auf das High-End-Segment.
Mit dem Einzug von Neff im Jahr 2027 soll die Zusammenführung der Marken Bosch, Siemens, Neff und Constructa im IDF34 abgeschlossen werden.
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]]>Der Beitrag Bauknecht führt Induktionskochfelder mit MattProtect-Oberfläche ein erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Mit den neuen MattProtect-Kochfeldern verbindet Bauknecht eine matte Gestaltung mit einer auf den Küchenalltag ausgerichteten Oberflächenkonstruktion. Nach Angaben des Herstellers ist das speziell verstärkte Glas gegenüber Kratzern, Absplitterungen und typischen Verschmutzungen widerstandsfähiger als glänzendes Standard-Keramikglas.
Die zugrunde liegenden Labortests wurden laut Bauknecht von TÜV Rheinland unter kontrollierten Bedingungen durchgeführt. Dabei wurden mattes und glänzendes Keramikglas miteinander verglichen. Die Tests ergaben nach Herstellerangaben eine dreimal höhere Kratzfestigkeit, eine bis zu dreimal einfachere Reinigung und einen dreimal höheren Schutz vor Absplitterungen.
Für die Bewertung der Reinigungsleistung wurde die Zahl der erforderlichen Schwammstriche zur Entfernung standardisierter Speiserückstände herangezogen. Die Beständigkeit gegen Ausbrüche wurde anhand wiederholter Verschmutzungs- und Reinigungszyklen geprüft. Bei der Kratzfestigkeit wurde verglichen, welcher Druck bei gleicher Zahl von Topfbewegungen zu einer identischen Sichtbarkeit von Kratzern führt.

Neben der Oberfläche verfügen die Kochfelder über mehrere Funktionen zur Unterstützung der Speisenzubereitung. Die Dynamic-Intelligence-Automatikfunktionen regeln die Wärmezufuhr bei Anwendungen wie Schmelzen und Warmhalten.
Für größeres oder längliches Kochgeschirr steht die Connection Zone zur Verfügung. Sie verbindet zwei einzelne Kochzonen zu einer größeren Fläche, die mit derselben Leistungsstufe betrieben wird. Damit lassen sich beispielsweise rechteckige Bräter über beide Zonen hinweg verwenden.
Die Bedienung erfolgt über Direct Access. Dabei besitzt jede Kochzone eigene Slider-Tasten zur Einstellung der Leistung. Ergänzend ist eine Booster-Funktion integriert, die das schnelle Erhitzen unterstützt.
Bauknecht bietet die MattProtect-Kochfelder in unterschiedlichen Ausführungen für den Retail- und den Küchenfachhandel an. Für den Retail-Bereich sind die rahmenlosen Modelle BKS2560BFBM und BS 2577B BM vorgesehen.
Für den Vertrieb über Küchenfachgeschäfte stehen die Modelle BS 2560B MBL und BS 2577B MBL zur Verfügung. Diese Varianten besitzen einen Rahmen. Alle genannten Ausführungen sind nach Angaben des Herstellers ab sofort erhältlich.
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]]>Der Beitrag area30 entwickelt Messeformat im Branchendialog weiter erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der erste area30 Think Tank fand am 22. Juli 2026 in Frankfurt statt. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie sich die Messe unter veränderten Marktbedingungen positionieren kann. Zudem ging es um die Erwartungen von Ausstellern und Besuchern sowie um die künftige Verbindung von Geschäft, Inspiration und Messeerlebnis.
trendfairs bezog dafür Akteure ein, die den Küchenmarkt aus unterschiedlichen Perspektiven begleiten. Ziel war es, bestehende Stärken, aktuelle Herausforderungen und mögliche Entwicklungsschritte gemeinsam zu erörtern.
„Wir machen nicht nur Messen für den Markt, sondern mit dem Markt“, betonte trendfairs-Geschäftsführer Christopher Boss zu Beginn des Workshops. Nach Einschätzung des Veranstalters übernehmen Fachmessen neben der Produktpräsentation zunehmend Funktionen als Begegnungs-, Netzwerk- und Orientierungsplattformen.
Der Workshop wurde im World-Café-Format durchgeführt. Die Teilnehmenden arbeiteten in wechselnden Kleingruppen an vier Tischen. Nach jeder Gesprächsrunde änderten sich die Zusammensetzung der Gruppen und das jeweilige Thema.
Die Diskussionen konzentrierten sich auf die Bereiche Kundenfokus, Kommunikation, Angebot und Inszenierung sowie Kollaboration. Dabei wurden sowohl positive Aspekte als auch Kritikpunkte angesprochen.
Zu den behandelten Themen gehörten die Besucherführung, die Kommunikation vor und während der Messe, die Aufenthaltsqualität und die Zusammensetzung des Ausstellerangebots. Auch die Rolle der area30 im ostwestfälischen Küchenherbst sowie mögliche gemeinsame Services und die Vernetzung mit weiteren Ausstellern wurden diskutiert.
Nach Angaben des Veranstalters wurden dabei unterschiedliche und teilweise widersprüchliche Anforderungen von Ausstellern, Besuchern und weiteren Marktteilnehmern sichtbar. Der Austausch sollte dazu beitragen, die jeweiligen Positionen nachvollziehbar zu machen und mögliche gemeinsame Ansätze zu entwickeln.
Die Ergebnisse der vier Themenrunden wurden am Ende des Workshoptages zusammengeführt. Eine Teilnehmerin fasste ihre Einschätzung so zusammen: „Ich bin begeistert von den vielen guten Ansätzen, die ich heute gehört habe – und von der Energie und Leidenschaft der Teilnehmenden, mit der hier diskutiert wurde“.
Nach Angaben von trendfairs sollen einige der erarbeiteten Ansätze bereits bei der anstehenden area30 im September berücksichtigt werden. Andere Vorschläge erfordern nach Einschätzung des Veranstalters mittelfristige Strategien und eine weitere Abstimmung mit den beteiligten Marktakteuren.

Boss wertete insbesondere die Bereitschaft der Teilnehmenden zur offenen Kritik und zur aktiven Mitwirkung als Signal für die Bedeutung der Messe innerhalb der Branche.
„Neben zahlreichen Ideen und berechtigten Kritikpunkten hat uns vor allem eines gefreut: Den Teilnehmenden ist die area30 wichtig genug, um einen ganzen Tag in Frankfurt zu erscheinen und mitzudiskutieren“, so Boss. „Alle verfolgen dasselbe Ziel wie wir: diese Messe als wichtiger Marktplatz der Branche erfolgreich in die Zukunft zu führen.“
Der Veranstalter kündigte an, den Dialog mit der Branche fortzusetzen. „Die Zukunft der area30 entsteht nicht am Schreibtisch, sondern im gemeinsamen Dialog mit den Menschen, die diese Branche prägen“, fasst Christopher Boss zusammen. „Der Think Tank hat gezeigt, wie viel Energie, Ideenreichtum und Gestaltungswille in unserer Branche stecken. Diesen Weg werden wir konsequent weitergehen – gemeinsam mit unseren Partnern.“
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]]>Der Beitrag Medisana erhält Auszeichnung für Markenqualität erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Medisana entwickelt Produkte für Gesundheitsvorsorge, Wohlbefinden und Regeneration. Das Sortiment umfasst unter anderem Blutdruckmessgeräte, Thermometer, Gesundheitsmonitore, Massagegeräte und weitere Wellnessprodukte.
Nach Einschätzung der Jury überträgt das Unternehmen medizinisch orientierte Funktionen in Produkte, die ohne fachliche Vorkenntnisse verwendet und in den Alltag integriert werden können. Hervorgehoben werden außerdem ein konsistentes Produktportfolio sowie Lösungen für Gesundheitskontrolle, Regeneration und einen bewussten Lebensstil.
Die Jury begründet ihre Entscheidung mit den Worten: „medisana bringt Gesundheitstechnologie in den Alltag. Die Marke überzeugt durch Produkte, die einfach anzuwenden sind und gleichzeitig einen klaren funktionalen Nutzen bieten.“
Medisana sieht die Auszeichnung als Bestätigung seiner bisherigen Produkt- und Markenstrategie. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, Gesundheitstechnologie verständlich und für unterschiedliche Nutzergruppen zugänglich zu gestalten.
Simone Marocchi, Marketing Director von Medisana, sagt: „Die Auszeichnung bestätigt unseren Anspruch, Gesundheitstechnologie verständlich, alltagstauglich und für möglichst viele Menschen zugänglich zu machen. Unser KI-generiertes Motiv setzt dazu bewusst einen Kontrast: Ein Bild lässt sich künstlich erzeugen – echte Markenqualität entsteht jedoch durch die Erfahrung, die Ideen und das Engagement unseres gesamten Teams.“
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]]>Der Beitrag Gorenje Neoexpert erhält im Praxistest die Note Sehr gut erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der getestete Gorenje Neoexpert mit der Modellbezeichnung Svc296749nebl kombiniert einen Akku-Staubsauger mit einer Schnelllade- und Entleerungsstation. Das ETM Testmagazin bewertet das Zusammenspiel aus Gerät, Station und Zubehör als stimmiges Gesamtkonzept und bescheinigt dem Modell ein „vorbildliches Gebrauchserlebnis“.
Zum Lieferumfang gehören zwei Lithium-Ionen-Wechselakkus, die zusammen Laufzeiten von bis zu rund 120 Minuten ermöglichen. Beide Akkus können gleichzeitig in der All-in-One-Station geladen werden. Die Station entleert zudem den Staubbehälter automatisch. Laut Pressemitteilung kann dies insbesondere für Allergiker von Bedeutung sein.
Neben einer motorisierten Bodendüse mit Led-Beleuchtung umfasst das Zubehör sechs weitere Düsen und einen flexiblen Schlauch. Dazu zählen eine Mini-Turbo-Düse zur Entfernung von Tierhaaren sowie eine spezielle Tierhaarbürste. In Verbindung mit dem extralangen Schlauch lassen sich damit lose Haare direkt aus dem Fell entfernen.
Die Bodendüse verfügt über eine Anti-Tangle-Konstruktion, die das Verwickeln von Haaren an der Bürstenwalze reduzieren soll. Ein Staubsensor erfasst den Verschmutzungsgrad in Echtzeit und passt die Saugleistung automatisch an. Zur Ausstattung gehört außerdem ein Hepa-13-Filter.
Im Praxistest wurde die Reinigungsleistung auf Hartböden, Teppichen und Möbeln berücksichtigt. Auch das Handling des Geräts floss in die Bewertung ein.
Der Akku-Staubsauger erreicht im Boost-Modus eine maximale Saugleistung von 190 Watt. Als Antrieb dient ein Inverterpower-Motor mit 550 Watt. Die beiden Akkus sind wechselbar.
Der Gorenje Neoexpert ist nach Herstellerangaben ab sofort erhältlich.
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]]>Der Beitrag Einzelhandelsumsatz in Europa wächst 2025 langsamer erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Einzelhandelsumsatz in der Europäischen Union stieg 2025 um 2,1 Prozent. Damit verlangsamte sich das Wachstum gegenüber dem Vorjahr erneut.
Das Geomarketing-Bild des Monats für Juli stellt die Wachstumsraten des Einzelhandelsumsatzes in 31 europäischen Ländern dar. Die Auswertung zeigt deutliche regionale Unterschiede.
Die stärksten Wachstumsraten wurden vor allem in nord- und osteuropäischen Ländern erreicht. An der Spitze lag Norwegen mit einem Zuwachs von 13,1 Prozent.
Es folgten Litauen mit 10,0 Prozent, Schweden mit 8,9 Prozent, Bulgarien mit 8,2 Prozent und die Slowakei mit 8,0 Prozent.
Viele große westeuropäische Märkte entwickelten sich 2025 vergleichsweise schwach. Deutschland, Belgien, Italien und die Schweiz verzeichneten unter den 31 betrachteten Ländern lediglich geringe Zuwächse.
Im Vereinigten Königreich ging der Einzelhandelsumsatz dagegen um 0,6 Prozent zurück.
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]]>Der Beitrag Konsumklima bleibt im August auf niedrigem Niveau erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Konsumklimaindikator liegt für August 2026 bei minus 29,6 Punkten. Gegenüber dem Vormonat entspricht dies einem Rückgang um 0,3 Punkte. Nach Angaben des Nürnberg Instituts für Marktentscheidungen ist diese Entwicklung insbesondere auf die mittleren Einkommensgruppen zurückzuführen.
In der unteren Einkommensgruppe, die 25 Prozent der untersuchten Haushalte umfasst, verbessert sich das Konsumklima dagegen um 6,2 Punkte auf minus 22,7 Punkte. In der unteren Einkommensmitte sinkt der Indikator um 5,7 Punkte auf minus 32,9 Punkte. Die obere Mitte verzeichnet einen Rückgang um 5,5 Punkte auf minus 31,6 Punkte. Bei den oberen 25 Prozent geht der Wert um 4,2 Punkte auf minus 36,8 Punkte zurück.
Damit liegt das Konsumklima der einkommensstärksten Gruppe aktuell rund 14 Punkte unter dem Wert der einkommensschwächsten Gruppe. Seit 2019 haben sich die Unterschiede zwischen beiden Gruppen deutlich verringert. Während die oberen Einkommensgruppen zunächst wesentlich optimistischer waren, trübte sich die Stimmung infolge der Corona-Pandemie, der Energiekrise und der anschließenden Hochinflationsphase in allen Einkommensgruppen ein. Inzwischen haben sich die Verläufe der oberen und unteren Einkommensgruppe gekreuzt.

Als mögliche Ursache für die Zurückhaltung in mittleren und höheren Einkommensgruppen nennt das Institut die laufenden politischen Reformdiskussionen.
„Während sich die Verbraucherstimmung in der einkommensschwächsten Gruppe leicht verbessert, zeigen sich Haushalte mit mittleren und höheren Einkommen derzeit etwas zurückhaltender. Eine mögliche Erklärung sind die laufenden Debatten über Reformen bei Gesundheit, Rente und Einkommensteuer“, sagt Anja Bauer, Senior Researcher beim Nim. „Solange die konkrete Ausgestaltung und die individuellen Be- bzw. Entlastungen unklar bleiben, dürfte dies die Unsicherheit insbesondere in diesen Einkommensgruppen erhöhen.“
Auch bei der Betrachtung nach Haushaltstypen zeigen sich überwiegend Rückgänge. Das Konsumklima von Paaren liegt bei minus 45,0 Punkten, bei Rentnerhaushalten bei minus 47,6 Punkten und bei Singles unter 65 Jahren bei minus 37,1 Punkten. Familien erreichen mit minus 9,5 Punkten einen vergleichsweise höheren Wert. In der Gruppe der sonstigen Haushalte steigt der Indikator um 7,2 Punkte auf minus 34,3 Punkte.
Nach Generationen weisen Babyboomer mit minus 50,3 Punkten und die Generation X mit minus 50,6 Punkten die niedrigsten Werte auf. Für die Generation Y werden minus 24,2 Punkte ausgewiesen. Die Generation Z erreicht nach einem Anstieg um 1,3 Punkte einen Wert von minus 4,5 Punkten.
Das Konsumklima wird aus Einkommenserwartung, Sparneigung und Anschaffungsneigung berechnet. Die Anschaffungsneigung erfasst, inwieweit Verbraucher größere Anschaffungen angesichts der allgemeinen Wirtschaftslage für günstig halten. Dazu gehören ausdrücklich Möbel sowie elektrische und elektronische Geräte.
Für die Einordnung der Ergebnisse ist zu berücksichtigen, dass es sich um subjektive Stimmungsindikatoren und nicht um direkte Verhaltensdaten handelt. Tatsächliche Käufe hängen zusätzlich von Faktoren wie Liquidität, Notwendigkeit, Preisen und individuellen Umständen ab.
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]]>Der Beitrag IFA für den Fachhandel: Mehr Effizienz, mehr Austausch, mehr Geschäftschancen erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>In diesem Jahr baut die IFA das Angebot für den Fachhandel gezielt aus. Im Mittelpunkt steht die neue Retail Innovation Zone im Level B des CityCube, die verschiedene Services und Formate bündelt. Dazu gehört auch das etablierte Frühstück als beliebter Treffpunkt für den Austausch am Morgen. Euronics, expert und EP:ElectronicPartner präsentieren sich in der Retail Innovation Zone erstmals gemeinsam und setzen damit ein Zeichen für den branchenübergreifenden Dialog zu Zukunftsthemen des Handels. Ergänzt wird das Angebot durch ein speziell auf Fachbesucher zugeschnittenes Programm zu Themen wie Omnichannel-Strategien, Servicekompetenz und Kundennähe.
Der Gelände-Shuttle sowie der Fast-Track-Einlass ab 8 Uhr zur Retail Innovation Zone beziehungsweise ab 9:30 Uhr über den Eingang Süd auf das gesamte Gelände sorgen für einen reibungslosen Messebesuch. Mitglieder des Programms IFA Retail Members profitieren darüber hinaus von exklusiven Leistungen wie Meetingräumen und einem kostenlosen Lunch-Angebot.
Ein weiterer Mehrwert ist der exklusive Zugang zu IFA Global Markets (5.–7. September, Halle 26), Europas führender Sourcing-Plattform für Komponenten sowie OEM- und ODM-Lösungen der Consumer-Electronics- und Hausgerätebranche.

Bereits am 3. September bildet der IFA Retail Leaders Summit den Auftakt der IFA. Das exklusive C-Level-Format bringt internationale Führungskräfte des Handels zusammen und bietet Raum für den Austausch über aktuelle Markt- und Zukunftsthemen.
2026 vereint die IFA mehr denn je Marktüberblick, Vernetzung und Wissenstransfer – und schafft damit die Grundlage für nachhaltige Geschäftsentwicklung.
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]]>Der Beitrag Graef baut die Fachhandelsunterstützung für die Dicianova aus erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Graef erweitert die Präsenz der Dicianova im Fachhandel um ein neues Verkaufsdisplay. Es soll die kompakte Bauweise der Siebträgermaschine hervorheben und die Beratung zur Espressozubereitung unterstützen. Die Dicianova richtet sich insbesondere an Kundinnen und Kunden, die auch bei begrenztem Platzangebot eine Siebträgermaschine nutzen möchten.

Über einen integrierten QR-Code können Interessierte zusätzliche digitale Inhalte abrufen. Dazu gehören ein Audioguide zur Maschine und ein Videotutorial. Das Display verbindet damit die stationäre Produktpräsentation mit weiterführenden Informationen.
Die Maßnahme ist Teil des bestehenden Vermarktungspakets rund um die Dicianova. Dieses umfasst Verkaufsunterlagen, Vorführkonzepte, digitale Anleitungen und Anwendungen mit erweiterter Realität am Point of Sale.
Ergänzend führt Graef die Dicianova-ColourKits ein. Die Zubehörsets sind in den Farben RedVelvet, Cappuccino und OceanGreen erhältlich und sollen sowohl beim Erstkauf als auch im nachgelagerten Servicegeschäft zusätzliche Verkaufsanlässe schaffen.
Jede Zubehörbox enthält einen Tamper mit einem Durchmesser von 58 Millimetern und farbigem Griff, eine Silikonmatte sowie Griffe für den Wassertankdeckel und die Dampflanze. Die einzelnen Komponenten sind in mattfarbiger Ausführung gestaltet.
Die ColourKits sollen die optische Individualisierung der Maschine ermöglichen. Sie sind nach Angaben des Unternehmens ab Ende August 2026 zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von jeweils 169,99 Euro erhältlich.
Die Dicianova ist Bestandteil des KaffeePartnerProgramms und des PremiumPartnerProgramms G3P von Graef. Beide Programme sollen den Fachhandel bei Beratung, Produktvorführung und Verkauf unterstützen.
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]]>Der Beitrag Bosch stellt Matcha-Backen im Air Fryer in den Mittelpunkt erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Matcha wird im Beitrag als Zutat beschrieben, die Gebäck eine feinherbe Teenote und eine grüne Färbung verleiht. Die leichte Bitterkeit soll süße Komponenten ergänzen, ohne sie vollständig zu überdecken.
Für das Backen empfiehlt Bosch Culinary Grade Matcha. Diese Variante sei geschmacksstabiler als Ceremonial Grade und besser für die Verarbeitung in Teigen geeignet. Pro Rezept werden ein bis eineinhalb Esslöffel beziehungsweise etwa fünf bis zehn Gramm empfohlen. Vor der Verarbeitung sollte das Pulver gesiebt werden, um Klümpchen zu vermeiden.
Bosch ordnet Matcha damit nicht ausschließlich als Getränkezutat ein, sondern als Bestandteil von Backrezepten, die sich auch in kleineren Geräten zubereiten lassen.

Heißluftfritteusen werden laut Bosch von vielen Haushalten auch als kompakte Alternative zum Backofen genutzt. Besonders Muffins, Kuchen und Kekse eigneten sich für die Zubereitung im Air Fryer.
Als Vorteile nennt das Unternehmen den Wegfall des Vorheizens und kürzere Garzeiten. Für die Bosch Heißluftfritteuse Serie 6 gibt Bosch an, dass Speisen im Vergleich zu einem herkömmlichen Backofen bis zu 65 Prozent schneller gegart werden und bis zu 70 Prozent weniger Energie benötigen können.
Die Angabe basiert auf einem Test mit einer Portion von 300 Gramm. Verglichen wurde die Heißluftfritteuse Serie 6 mit einem Backofen mit 71 Litern Garraum und der Energieeffizienzklasse A+. Die Werte beziehen sich damit auf die angegebenen Testbedingungen und lassen sich nicht pauschal auf sämtliche Gerichte und Gerätekonstellationen übertragen.
Bei der Übertragung klassischer Backofenrezepte empfiehlt Bosch, die angegebene Temperatur um 20 Grad Celsius zu reduzieren und die Backzeit um rund 20 Prozent zu verkürzen.
Bosch bietet innerhalb der Serien 4 und 6 jeweils Air Fryer mit und ohne Sichtfenster an. Für größere Mengen verweist das Unternehmen auf den Air Fryer Double Stack.
Das Modell verfügt über zwei übereinander angeordnete Schubladen mit insgesamt zwölf Litern Volumen. Damit soll es sich sowohl für größere Portionen als auch für das Vorbereiten mehrerer Backchargen eignen.
Für den Handel ergeben sich daraus unterschiedliche Beratungsansätze. Neben dem Garraumvolumen können Sichtfenster, Zahl und Anordnung der Schubladen sowie die geplante Nutzung zum Backen oder Garen als Auswahlkriterien dienen.

Als Einstieg in das Backen mit Matcha nennt Bosch Cookies, beispielsweise in Kombination mit weißer Schokolade. Empfohlen werden acht bis zehn Minuten Backzeit bei 160 bis 170 Grad Celsius.
Matcha-Muffins benötigen laut Servicetext bei 160 Grad Celsius etwa 15 bis 18 Minuten. Brownies können in einer kleinen, ofenfesten Form bei derselben Temperatur rund 18 bis 22 Minuten gebacken werden. Nach etwa 18 Minuten empfiehlt sich eine Kontrolle mit einem Zahnstocher. Die Brownies sollen innen noch leicht feucht sein.
Für Matcha-Shortbread werden zehn bis zwölf Minuten bei 160 bis 165 Grad Celsius genannt. Das Gebäck ist unmittelbar nach der Zubereitung noch weich und erhält seine mürbe Konsistenz erst beim Abkühlen.
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]]>Der Beitrag AEG begleitet die neuen Favorit-Geschirrspüler mit einer breit angelegten Kampagne erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Wasserflecken auf Gläsern, Rückstände in Auflaufformen und das Vorspülen stark verschmutzter Teile bilden den Ausgangspunkt der Kampagne. AEG greift damit Situationen auf, die nach Darstellung des Unternehmens in vielen Haushalten weiterhin zum Alltag gehören.
Unter dem Leitsatz „Nur fast sauber? Nie wieder.“ stellt die Kampagne die Frage, welche Reinigungsleistung Verbraucherinnen und Verbraucher heute von einem Geschirrspüler erwarten. Die neuen Favorit-Modelle sollen dabei für eine Geschirrpflege stehen, die über ein lediglich ausreichendes Ergebnis hinausgeht.
„Mit der neuen FAVORIT-Kampagne möchten wir zeigen, dass viele Routinen rund um das Geschirrspülen heute eigentlich nicht mehr erforderlich sind. Wer moderne Geschirrpflege erlebt hat, möchte sich nicht länger mit Kompromissen oder vermeidbarem Mehraufwand zufriedengeben. Genau dieses Hinterfragen bestehender Erwartungen ist Ausdruck unseres Markenanspruchs und steht im Mittelpunkt der Kampagne“, erklärt Nina Wünsch, Marketing Director Deutschland und Österreich bei der AEG Electrolux Hausgeräte GmbH.
Im Mittelpunkt des Spots steht eine transparente Lasagne-Auflaufform. Der Film wird aus der Perspektive der zuvor in einem AEG Favorit gereinigten Form erzählt. Damit soll das Leistungsversprechen nicht über eine rein technische Darstellung, sondern über einen ungewöhnlichen Blickwinkel vermittelt werden.
Die Kampagnenidee knüpft an die Aussage „100 % Sauberkeit in 90 Minuten“ an. Diese basiert laut AEG auf einem unabhängigen Test mit Spülmaschinentabs, einem 90-Minuten-Programm und einer Auflaufform mit Lasagnerückständen. Die Aussage gilt für Geräte mit SatelliteClean Pro.
Bei dieser Technologie arbeitet der Sprüharm mit einer Doppelrotation. Dadurch sollen sämtliche Bereiche des Spülraums erreicht und auch eingebrannte Rückstände innerhalb des getesteten Programms entfernt werden. Nach Unternehmensangaben geschieht dies ohne zusätzlichen Wasserverbrauch.
„Bei der Entwicklung der Kampagne war uns wichtig, das Leistungsversprechen nicht über technische Details, sondern über eine unerwartete Perspektive zu vermitteln. Die transparente Lasagneform wird dabei selbst zum Blickwinkel des Films und macht die Kampagnenidee auf kreative Weise erlebbar. Gleichzeitig greift die Kampagne unseren Markenanspruch ‚Für alle die mehr erwarten‘ auf, indem sie gewohnte Erwartungen an Geschirrpflege bewusst hinterfragt“, so Wünsch weiter.
Je nach Modell verfügen die neuen Favorit-Geschirrspüler über unterschiedliche Komfortfunktionen. Dazu zählt SmartSelect zur Auswahl des Spülprogramms. Push2Open ist für grifflose Küchenfronten vorgesehen, während sich der untere Geschirrkorb mit ComfortLift auf eine höhere Arbeitsebene anheben lässt.
AEG positioniert die Geräte damit nicht ausschließlich über die Reinigungsleistung. Auch Bedienung, Be- und Entladen sowie die Einbindung in unterschiedliche Küchenkonzepte gehören zu den Schwerpunkten der Produktkommunikation.
Für den Handel ergeben sich daraus mehrere Ansatzpunkte für die Beratung. Neben der Spültechnik können insbesondere Ergonomie, Geräteintegration und Bedienkonzept zur Differenzierung der Modelle herangezogen werden.
AEG verbindet den Kampagnenstart mit einer gemeinsamen Aktion mit Finish. Käuferinnen und Käufer eines AEG Favorit der Serien 7000 bis 9000 erhalten nach der Registrierung ihres Geräts einen Halbjahresvorrat Finish Ultimate Plus Tabs für rund 150 Spülgänge.
Die Aktion läuft vom 1. August bis zum 31. Oktober 2026 in Deutschland und Österreich. Die Registrierung erfolgt über www.aeg.de/favorit-finish beziehungsweise www.aeg.at/favorit-finish.
Weitere Informationen zu den Geschirrspülern stellt AEG unter www.aeg.de bereit.
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]]>Der Beitrag Vier Liebherr-Kühlgeräte erzielen gute Testergebnisse und drei Modelle erreichen Platz eins erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die Stiftung Warentest veröffentlichte die vollständigen Ergebnisse ihres Tests zu Kühlgeräten, Gefriergeräten und Kühl-Gefrierkombinationen am 1. Juli 2026 auf test.de.
In drei Kategorien erreichte jeweils ein Modell von Liebherr den ersten Platz. Die freistehende Kühl-Gefrierkombination CBNbsa 575i mit BioFresh und NoFrost erhielt die Gesamtnote 1,7. Der Einbau-Kühlschrank IRBbi 5150 Prime mit BioFresh und der Tischkühlschrank Rb 1401 Pure mit Hebelgriff wurden jeweils mit der Note 2,1 bewertet.
Die Einbau-Kühl-Gefrierkombination ICBa 5123 Plus mit BioFresh erzielte die Gesamtnote 1,9 und belegte in ihrer Kategorie den zweiten Platz.
Die freistehende Kühl-Gefrierkombination CBNbsa 575i wurde beim Kühlen, Einfrieren und bei der Temperaturstabilität während der Lagerung jeweils mit „Sehr gut“ bewertet. Auch beim Geräusch und beim Verhalten im Störungsfall erzielte das Modell nach Angaben von Liebherr die Bewertung „Sehr gut“.
Die Energieeffizienz und die Handhabung bewertete die Stiftung Warentest mit „Gut“. Auch die weiteren getesteten Liebherr-Modelle erhielten in den einzelnen Prüfkategorien überwiegend gute und sehr gute Bewertungen.
„Diese Testerfolge bei der renommierten Stiftung Warentest unterstreichen eindrucksvoll unsere Position als führender Premiumanbieter und spiegeln die herausragende Qualität, Nachhaltigkeit und Langlebigkeit unserer Produkte wider. Die Auszeichnungen sind Ansporn für uns, weiterhin in innovative Technologien und umweltbewusste Materialien zu investieren,“ sagte Martin Ludwig, Head of Business Area Western Europe, Member of the Executive Committee LHV Appliance Division.
Die getestete Kühl-Gefrierkombination CBNbsa 575i wurde inzwischen durch das Nachfolgemodell CBNbsa20 575i ersetzt. Dieses ist nach Angaben des Unternehmens bereits auf dem Markt erhältlich.
Das neue Modell verfügt ebenfalls über BioFresh und NoFrost und bietet dieselbe Funktionalität wie das getestete Gerät. Zugleich soll es die Anforderungen der besten Energieeffizienzklasse A um 20 Prozent unterschreiten.
Der Beitrag Vier Liebherr-Kühlgeräte erzielen gute Testergebnisse und drei Modelle erreichen Platz eins erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag JURA erzielt mit den Modellen C9 und C3 zwei gute Testergebnisse erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die Stiftung Warentest veröffentlichte die aktuellen Ergebnisse zu Kaffeevollautomaten am 16. Juli 2026. Die JURA C9 erreichte dabei das Qualitätsurteil „Gut“ mit der Note 2,0.
Stiftung Warentest beschreibt das Modell als „schmackhaft und vielseitig“. Positiv bewertet wurden nach Angaben von JURA insbesondere der Espresso und Cappuccino, die nahezu optimale Espressotemperatur sowie die Qualität von Crema und Milchschaum.
Die C9 bietet insgesamt 17 Heißgetränke. Dazu zählen unter anderem Latte macchiato, Cortado und Flat White. Darüber hinaus lassen sich die Einstellungen der Getränke anpassen. Diese Kombination aus Getränkeauswahl und variablen Parametern floss ebenfalls positiv in die Bewertung ein.

Auch die JURA C3 erhielt das Qualitätsurteil „Gut“. Der kompakte Pure-Coffee-Vollautomat wurde mit der Note 2,2 bewertet.
Als Stärke nennt das Unternehmen insbesondere den Bedienkomfort. Stiftung Warentest hob zudem den gut temperierten Espresso und die Qualität der Crema hervor. Die Getränkeparameter können auch bei diesem Modell an individuelle Präferenzen angepasst werden.
Im Unterschied zur C9 konzentriert sich die C3 auf die Zubereitung schwarzer Kaffeespezialitäten. Damit richtet sie sich an Haushalte, die einen kompakten Vollautomaten ohne integriertes Milchsystem suchen.
Beide Geräte gehören zur C-Linie von JURA. Die Modellreihe soll moderne Technik, eine übersichtliche Bedienung und Kaffeezubereitung in einem kompakten Format verbinden.
Der Beitrag JURA erzielt mit den Modellen C9 und C3 zwei gute Testergebnisse erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag De’Longhi erreicht mit zwei Kaffeevollautomaten die Bestnote 1,9 erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die Stiftung Warentest veröffentlichte die Ergebnisse ihres aktuellen Kaffeevollautomaten-Tests am 16. Juli 2026. Die De’Longhi-Modelle Eletta Ultra und Eletta Explore Cold Brew erreichten dabei jeweils die Note 1,9.
Insgesamt wurden 35 Geräte untersucht. De’Longhi ist nach Unternehmensangaben der einzige Anbieter im Test, dessen Modelle mit einer Eins vor dem Komma bewertet wurden. Seit 2022 zählen Geräte der Marke wiederholt zu den bestplatzierten Kaffeevollautomaten der Stiftung Warentest.
„Wir freuen uns riesig über dieses Ergebnis. Eine Spitzenbewertung der Stiftung Warentest ist die verlässlichste Orientierungshilfe für Verbraucherinnen und Verbraucher im deutschen Markt. Dass unsere neue Eletta Ultra gleich mit ihrem Testdebüt überzeugt, macht uns unglaublich stolz“, sagt Susanne Harring, Geschäftsführerin De’Longhi Deutschland und Österreich.
Beide Geräte bieten neben klassischen Kaffeegetränken auch die Zubereitung von Cold Brew. Bei der Eletta Ultra soll die Cold Extraction Technology das Getränk in weniger als fünf Minuten zubereiten.
Die Eletta Explore Cold Brew ermöglicht ebenfalls die Ausgabe von Cold Brew auf Knopfdruck. Das Getränk kann nach Angaben des Herstellers klassisch oder als Bestandteil gemischter Getränke zubereitet werden.
Darüber hinaus ist die Eletta Ultra mit einer Silent Technology ausgestattet. Diese soll die Betriebsgeräusche gegenüber den Vorgängermodellen um bis zu 65 Prozent reduzieren. Das Gerät verfügt zudem über eine größere Auswahl voreingestellter Rezepte.
Für den Fachhandel bieten unabhängige Testergebnisse eine zusätzliche Grundlage für Beratungsgespräche. Sie können insbesondere bei der Einordnung von Ausstattung, Bedienung, Geräuschentwicklung und Getränkeauswahl unterstützen.
De’Longhi ordnet die beiden getesteten Modelle dem Marktsegment ab 600 Euro zu. In diesem Preisbereich spielen neben der Qualität der Kaffeezubereitung auch Funktionsumfang, Komfort und die Möglichkeit zur Zubereitung kalter Getränke eine zunehmend wichtige Rolle.
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]]>Die Studie „Most Trusted Brands“ wird seit 2001 jährlich von Reader’s Digest in Zusammenarbeit mit dem Aachener Marktforschungsinstitut Dialego durchgeführt. Für die aktuelle Ausgabe wurden rund 4.000 Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland befragt.
Die Erhebung erfolgt ungestützt. Den Befragten werden somit keine Marken zur Auswahl vorgegeben. Stattdessen nennen sie selbst die Marke, der sie in der jeweiligen Produktkategorie am meisten vertrauen. Nach Angaben der Presseinformation soll das Ergebnis deshalb die konkrete Markenpräferenz und nicht lediglich die gestützte Markenbekanntheit abbilden.
In den 15 untersuchten Produktkategorien wurden 2026 insgesamt 2.396 verschiedene Marken genannt. In der Kategorie Haushalts- und Küchengeräte entfielen 838 Stimmen auf Bosch. Die zweitplatzierte Marke erreichte 396 Stimmen. Der Abstand betrug damit 442 Nennungen.
Für Bosch ist es die zehnte Auszeichnung als „Most Trusted Brand“ im Bereich Haushalts- und Küchengeräte. Zugleich belegt die Marke nach Unternehmensangaben zum achten Mal in Folge den ersten Platz.
Die wiederholte Platzierung verweist auf eine über mehrere Jahre stabile Verbraucherwahrnehmung. Die Presseinformation führt das Vertrauen unter anderem auf gleichbleibende Qualität, verlässliche Technik und die Erfüllung von Produkterwartungen zurück.
Gerade bei langlebigen Gebrauchsgütern wie Haushaltsgeräten kann Vertrauen eine wichtige Funktion im Kaufprozess übernehmen. Verbraucherinnen und Verbraucher müssen bei der Auswahl nicht nur Preis, Ausstattung und Energieverbrauch bewerten, sondern auch Aspekte wie Haltbarkeit, Bedienbarkeit und Service berücksichtigen.
Das Marktumfeld im Jahr 2026 ist laut Bosch von wirtschaftlicher Unsicherheit und einem gestiegenen Preisbewusstsein geprägt. Unter solchen Bedingungen könnten vertraute Marken für Verbraucherinnen und Verbraucher eine stärkere Orientierungsfunktion übernehmen.
Die Studienergebnisse erlauben allerdings keine Aussage darüber, welche einzelnen Faktoren für die Nennung einer Marke ausschlaggebend waren. Erfasst wurde, welcher Marke die Befragten in der jeweiligen Kategorie am meisten vertrauen. Die Untersuchung bewertet damit die übergeordnete Markenwahrnehmung, nicht einzelne Produkteigenschaften oder konkrete Kauferfahrungen.
Für den Handel kann eine starke Vertrauensposition einer Marke die Beratung unterstützen. Gleichzeitig bleibt die Aufgabe bestehen, Kaufentscheidungen anhand der jeweiligen Anforderungen des Haushalts, der Geräteausstattung und des verfügbaren Budgets einzuordnen.
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]]>Das Geschäftsklima im deutschen Handel hat sich im Juli erneut aufgehellt. Der saisonbereinigte Saldo verbesserte sich von minus 26,7 Punkten im Juni auf minus 23,4 Punkte. Damit setzte sich die Erholung fort, die nach dem deutlichen Einbruch im Frühjahr eingesetzt hatte. Im April hatte der Handelsindikator noch bei minus 32,7 Punkten gelegen.
Die Unternehmen zeigten sich im Juli etwas zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Zugleich fielen die Erwartungen für die kommenden sechs Monate weniger pessimistisch aus. Nach Angaben des ifo Instituts nahm insbesondere unter den Einzelhändlern die Sorge vor der weiteren Geschäftsentwicklung etwas ab.
Von einer grundlegenden Entspannung kann dennoch nicht gesprochen werden. Der Saldo bleibt deutlich negativ und liegt unter dem Wert des Vorjahresmonats. Im Juli 2025 hatte das Geschäftsklima im Handel bei minus 20,2 Punkten gelegen.
Auch die grafische Darstellung nach Wirtschaftsbereichen zeigt, dass sich der Handel trotz der jüngsten Verbesserung weiterhin in einem schwachen konjunkturellen Umfeld bewegt. In der Heatmap des ifo Instituts bleibt die Branche dem Krisenbereich zugeordnet, in dem sowohl die Geschäftslage als auch die Erwartungen unterdurchschnittlich ausfallen.

Das Geschäftsklima in der deutschen Wirtschaft insgesamt stieg im Juli auf 86,6 Punkte. Im Juni hatte der saisonbereinigte Index bei 85,7 Punkten gelegen. Ausschlaggebend waren vor allem deutlich bessere Erwartungen der Unternehmen.
Der Erwartungsindex erhöhte sich von 84,3 auf 86,7 Punkte. Die Beurteilung der aktuellen Geschäftslage verschlechterte sich dagegen leicht von 87,0 auf 86,5 Punkte. Damit zeigt sich die Wirtschaft weniger pessimistisch, obwohl die Unternehmen ihre laufenden Geschäfte insgesamt etwas zurückhaltender bewerten.
Im Vergleich zum Handel fällt die Stimmung in den übrigen Wirtschaftsbereichen unterschiedlich aus. Im Verarbeitenden Gewerbe verbesserte sich das Geschäftsklima spürbar. Die Nachfrage belebte sich, während der Materialmangel zurückging. Auch im Dienstleistungssektor und im Bauhauptgewerbe legten die Indikatoren zu.
Der Handel weist mit minus 23,4 Punkten weiterhin den niedrigsten Geschäftsklimasaldo unter den vier erfassten Wirtschaftsbereichen auf. Das Verarbeitende Gewerbe erreichte minus 9,6 Punkte, der Dienstleistungssektor minus 4,4 Punkte und das Bauhauptgewerbe minus 20,4 Punkte.
Für Handelsunternehmen ist die aktuelle Entwicklung zweigeteilt. Die bessere Bewertung der laufenden Geschäfte und die weniger skeptischen Erwartungen deuten auf eine gewisse Stabilisierung hin. Gleichzeitig bleibt die Ausgangslage angespannt.
Die Verbesserung gegenüber dem Frühjahr zeigt, dass der starke Stimmungseinbruch nicht weiter anhält. Dennoch signalisiert der weiterhin deutlich negative Saldo, dass mehr Unternehmen ihre Situation ungünstig als günstig bewerten. Auch die Erwartungen bleiben per saldo zurückhaltend.
Für den Einzelhandel bedeutet dies, dass sich die Stimmung zwar leicht verbessert, eine belastbare konjunkturelle Erholung aber noch nicht erkennbar ist. Die Unternehmen rechnen offenbar nicht mehr mit einer ebenso starken Verschlechterung wie zuvor, sehen jedoch weiterhin erhebliche Risiken für die kommenden Monate.
Die Ergebnisse passen damit zu einem Marktumfeld, in dem Kaufzurückhaltung, wirtschaftliche Unsicherheit und eine schwache Nachfrage das Geschäft weiterhin belasten können. Der aktuelle ifo-Bericht selbst macht hierzu allerdings keine weitergehenden Angaben zu einzelnen Handelsbranchen oder Warengruppen.
Das ifo Geschäftsklima basiert auf rund 9.000 monatlichen Meldungen aus dem Verarbeitenden Gewerbe, dem Dienstleistungssektor, dem Handel und dem Bauhauptgewerbe. Die Unternehmen bewerten sowohl ihre aktuelle Geschäftslage als auch ihre Erwartungen für die kommenden sechs Monate.
Die Geschäftslage kann als gut, befriedigend oder schlecht eingestuft werden. Bei den Erwartungen wählen die Unternehmen zwischen günstiger, gleichbleibender oder ungünstiger. Aus den jeweiligen Antwortsalden berechnet das ifo Institut das Geschäftsklima.
Die aktuelle Befragung zeigt für den Handel eine erkennbare, aber noch begrenzte Verbesserung. Entscheidend für die weitere Entwicklung wird sein, ob sich die vorsichtigeren Erwartungen in den kommenden Monaten auch in einer stabileren Geschäftslage niederschlagen.
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