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]]>Zur Ausstattung zählen ein 2,9-Liter-Wassertank, eine großzügige Auffangschale sowie die entnehmbare Brüheinheit „RomaticaPlus“. Die Reinigung erfolgt weitgehend automatisiert über Spül-, Reinigungs- und Entkalkungsprogramme. Damit soll der Vollautomat auch im professionellen Alltag ohne großen Pflegeaufwand einsetzbar sein.
Die „NIVO 8’141 Pro“ bietet verschiedene Kaffee- und Milchspezialitäten, darunter Espresso, Americano, Cappuccino und Latte Macchiato – auf Wunsch auch als Doppelbezug. Über das Aroma Balance System mit fünf Profilen, mehrere Stärke- und Temperaturstufen sowie die Funktion „Mein Kaffee“ lassen sich individuelle Getränkeprofile speichern.
Für den Einsatz in ruhigen Arbeitsumgebungen setzt Nivona auf ein geräuschreduziertes Kegelmahlwerk aus gehärtetem Stahl. Bedient wird das Gerät über ein Farbdisplay mit fotorealistischen Symbolen; ergänzend steht eine App-Anbindung via Bluetooth zur Verfügung. Praktisch für Meetings: Die Mengenfunktion ermöglicht die Zubereitung von bis zu acht Tassen in Folge.
Ein besonderes Ausstattungsmerkmal ist das integrierte „Chilled Brew“-Verfahren für kalte Kaffeespezialitäten. Anders als klassischer Cold Brew erfolgt die Zubereitung ohne stundenlange Extraktion und soll dennoch ein vergleichbares Geschmackserlebnis bieten.
„Wir möchten, dass noch mehr Menschen in den Genuss wirklich guten Kaffees kommen – und zwar nicht nur am eigenen Küchentisch, sondern auch im Friseursalon um die Ecke, in der Hausarztpraxis oder im Startup Büro. Mit der ,NIVO 8’141 Pro‘ machen wir Nivona-Qualität überall dort zugänglich, wo man sie bisher nicht erwartet hätte“, sagt Christian Fritsch, Geschäftsführung Nivona Apparate GmbH.
Die „NIVO 8’141 Pro“ in Schwarz kommt ab Mai 2026 in den Fachhandel. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 1.549 Euro.
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]]>Der Beitrag Electroplus: Hausgeräte Depot expandiert nach Schorndorf erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Das Unternehmen, das 2006 zunächst mit der Auslieferung von Hausgeräten startete, wird nach dem vollzogenen Generationswechsel heute von Alexander Bahler und Patrizia Seifert geführt. Ausschlaggebend für die Expansion sei die positive Entwicklung nach dem Anschluss an das electroplus Konzept gewesen.

„Unser Geschäft hat sich im vergangenen Jahr sehr gut entwickelt, sodass wir uns entschieden haben, mit Unterstützung durch EK eine weitere Filiale in Schorndorf zu eröffnen“, sagt Alexander Bahler. Besonders hervorgehoben wird dabei die Zusammenarbeit mit dem electroplus Team. „Vor allem die kompetente Begleitung durch Christian Bichlmeier hat uns darin bestärkt, erneut auf das Know-how des electroplus Teams zu setzen“, ergänzt Patrizia Seifert.
Christian Bichlmeier, Regionalleiter bei electroplus, sieht den Fokus vor allem auf einer klaren Positionierung des Standorts: „Unser gemeinsames Ziel war es, die Stärken des Unternehmens sichtbar zu machen und die maximale Performance aus dem Standort herauszuholen“, erklärt Bichlmeier. „Dazu gehören ein klarer Marktauftritt, professionelle 360-Grad-Marketingunterstützung und die Digitalisierung zentraler Prozesse.“
Auch Meike Ullrich, Senior Concept Manager electroplus, unterstreicht die umfassende Unterstützung des Fachhandelskonzepts: „Wir unterstützen unsere Handelspartner mit einem echten Rundum-sorglos-Paket – vom modernen Storedesign über Marketing und Kommunikation bis hin zu effizienten Warenwirtschafts- und Prozesslösungen. So schaffen wir die Grundlage dafür, dass sich unsere Partner voll auf ihre Kundinnen und Kunden konzentrieren können.“

Die neue Filiale in Schorndorf bietet auf mehr als 400 qm Verkaufsfläche ein auf Hausgeräte spezialisiertes Sortiment. Präsentiert werden Marken wie AEG, Bosch, Liebherr, Miele, Siemens, Jura und Nivona. Ergänzt wird das Angebot durch persönliche Beratung und serviceorientierte Dienstleistungen.
Zur Eröffnung setzte das Unternehmen auf mehrtägige Aktionen mit Produktvorführungen und Markenpräsentationen. Nach Unternehmensangaben stieß das neue Fachgeschäft sowohl bei Kunden als auch bei Vertretern aus Industrie, Wirtschaft und Politik auf positive Resonanz.
Für die Unternehmensführung steht die Expansion zugleich für ein klares Bekenntnis zum stationären Fachhandel. „Der Anschluss an electroplus hat uns nicht nur strukturell vorangebracht, sondern uns auch den Mut gegeben, größer zu denken“, erklärt Bahler. „Ich bin fest davon überzeugt, dass unsere Stärke genau dort liegt, wo Online an seine Grenzen stößt: im persönlichen Gespräch, in echter Beratung sowie in Verlässlichkeit und Service. Wenn wir diese Werte mit professionellen Konzepten, moderner Vermarktung und klaren Prozessen verbinden, dann hat der Fachhandel nicht nur eine Zukunft – sondern eine sehr gute.“
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]]>Der Beitrag Ninja und David Beckham setzen auf Design und Premium-Kaffeegenuss erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die Kooperation markiert die erste gemeinsame Produktentwicklung von SharkNinja und David Beckham. Laut Unternehmen wurden rund sechs Monate in Design, Materialauswahl und Prototyping investiert. Die auf etwa 700 Stück in Deutschland limitierte Maschine kombiniert ein perlgestrahltes, mattschwarzes Edelstahlgehäuse mit schwarzer Ebenholzoptik und goldenen Akzenten.
David Beckham erklärt dazu: „Wir haben uns auf die feineren Details konzentriert – wir haben uns von den natürlichen Materialien der englischen Landschaft inspirieren lassen und sie dann mit einem raffinierten Finish veredelt.“
Mit der neuen Farb- und Designedition reagiert Ninja auf den anhaltenden Trend zum Kaffeegenuss zuhause. Nach Unternehmensangaben bereiten inzwischen 70 Prozent der Kaffeetrinker ihren Kaffee zuhause zu, während steigende Kaffeepreise viele Verbraucher dazu bewegen, stärker in die heimische Kaffeezubereitung zu investieren.
Die „Ninja Luxe Café“ Kollektion umfasst weiterhin zwei Modellreihen: die Premier Serie zum Preis von 549,99 Euro sowie die Pro Serie für 749,99 Euro. Die Beckham-Edition liegt bei einer UVP von 849,99 Euro. Beide Maschinen vereinen Espresso-, Filterkaffee- und Cold-Brew-Zubereitung in einem Gerät und verfügen unter anderem über integrierte Mahlwerke, automatische Brühtechnologien sowie Milchschaumsysteme für klassische und pflanzliche Alternativen.
Zu den zentralen Funktionen zählt die „Barista Assist Technology“, die Mahlgrad und Brühparameter automatisch anpasst. Ergänzt wird das System durch eine integrierte Waage für präzise Dosierung sowie eine spezielle Kaltpress-Espresso-Funktion für Eisgetränke.
SharkNinja positioniert die limitierte Sonderedition damit gezielt im wachsenden Premiumsegment für Kaffeevollautomaten und Espressosysteme im Consumer-Bereich.
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]]>Der Beitrag Hisense: Cross-Door-Kühlschrank mit transparenter Tür und Smart-Display erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der 615 Liter fassende Kühlschrank im schwarzen Edelstahl-Look richtet sich an designorientierte Haushalte und offene Wohnküchen. Besonderes Merkmal ist die sogenannte „PureView Door“: Über ein transparentes Sichtfenster können Nutzer den Kühlschrankinhalt einsehen, ohne die Tür zu öffnen. Per Berührung oder automatisch über die SenseLight-Funktion wird die Innenbeleuchtung aktiviert, sobald sich eine Person nähert. Laut Hisense soll dies nicht nur den Komfort erhöhen, sondern auch Energie sparen, da weniger Kälte entweicht.
Ein 6,86 Zoll großes Touchscreen-Display dient als digitale Steuerzentrale für die Küchenorganisation. Neben Kalender- und Rezeptfunktionen informiert das System auch über Haltbarkeitsdaten von Lebensmitteln und erinnert rechtzeitig an deren Verbrauch, um Food Waste zu reduzieren. Die Bedienung ist zusätzlich per Sprachsteuerung und über die ConnectLife App möglich.
Auch beim Thema Getränke setzt Hisense auf Komfortfunktionen: Der integrierte Wasser- und Eiswürfelspender arbeitet mit UV-Licht-Sterilisation und Wasserfilter. Nach Herstellerangaben werden dabei 99,9 Prozent der Bakterien eliminiert. Die Express-Ice-Funktion produziert bis zu 4,2 Kilogramm Eis pro Tag und arbeitet bis zu 50 Prozent schneller als Vorgängermodelle. Zwei Eiswürfelarten stehen zur Auswahl. Ergänzend bietet der „Beverage Master“ Cocktail- und Getränkerezepte direkt über das Display an.
Im Innenraum verfügt das Modell über antibakterielle Beschichtungen sowie flexible Lagermöglichkeiten. Die „My Fresh Choice“-Zone lässt sich je nach Bedarf zwischen -20 °C und +5 °C einstellen und damit sowohl als Kühl- als auch als Gefrierbereich nutzen. Variabel anpassbare Glasablagen und leichtgängige Gefrierschubladen sollen zusätzlichen Bedienkomfort schaffen.
Mit einem Geräuschpegel von 37 dB(A) eignet sich die Kühl-Gefrierkombination insbesondere für offene Wohnkonzepte. Das Gerät misst 91,4 x 179,0 x 73,0 cm (B x H x T), ist der Energieeffizienzklasse E zugeordnet und ab sofort erhältlich.
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]]>Der Beitrag HEPT 2026: Roadshow stärkt Dialog zwischen Industrie und Fachhandel erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die Partner AEG, Beurer, Jura, Jura Gastro, Kärcher, Liebherr und Miele nutzten die diesjährige Tour erneut, um Produktneuheiten und Innovationen praxisnah zu präsentieren und den direkten Dialog mit dem Handel zu intensivieren. Gerade persönliche Gespräche und individuelle Einblicke hätten den besonderen Mehrwert der Roadshow ausgemacht.
Im Mittelpunkt der HEPT stand auch 2026 die persönliche Begegnung zwischen Industrie und Handel. „Vor allem in den persönlichen Gesprächen wurde deutlich, wie wertvoll der direkte Kontakt zwischen Industrie und Handel ist, insbesondere wenn Orientierung, Verlässlichkeit und partnerschaftliche Zusammenarbeit besonders gefragt sind“, heißt es in der Pressemitteilung. Die HEPT habe dafür erneut den passenden Rahmen geboten.
Die Veranstalter betonen zudem die besondere Rolle des Formats innerhalb der Branche. „Die HEPT lebt von Nähe – seit über zwei Jahrzehnten bringt sie Hersteller und Fachhandel in einem Rahmen zusammen, der Austausch nicht nur ermöglicht, sondern gezielt fördert: konzentriert und praxisnah“, so die Mitteilung weiter.
Besonders hervorgehoben wird der Charakter der Roadshow als Kommunikationsplattform: „Sie ist kein Schaufenster, sondern eine Dialogplattform. Hier werden Innovationen präsentiert, Perspektiven geteilt und Partnerschaften gepflegt, die den Handel nachhaltig stärken.“ Damit bestätige die HEPT erneut ihren hohen Stellenwert innerhalb der Elektrohausgerätebranche.
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]]>Der Beitrag NIQ: Wolfsburg weist höchste Industriedichte Deutschlands auf erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Mit großem Abstand an der Spitze steht der Stadtkreis Wolfsburg: Dort arbeiten 465 von 1.000 Einwohnern in der Industrie. Damit behauptet die niedersächsische Stadt erneut ihre Sonderstellung als bedeutender Industriestandort in Deutschland.
Besonders in den alten Bundesländern liegt die Industriedichte weiterhin deutlich über dem Bundesdurchschnitt. Ostdeutsche Regionen sind im Ranking dagegen deutlich seltener in den oberen Platzierungen vertreten. Der Ilm-Kreis in Thüringen erreicht mit 111 Industriebeschäftigten je 1.000 Einwohnern als bester ostdeutscher Kreis Rang 58.
Die Bundeshauptstadt Berlin liegt mit einer Industriedichte von 20 lediglich auf Platz 379 unter den insgesamt 400 Stadt- und Landkreisen. Das Schlusslicht bildet der Stadtkreis Potsdam: Dort entfallen lediglich drei Industriebeschäftigte auf 1.000 Einwohner.
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]]>Der Beitrag Geschützt: De’Longhi: Smarte Features und Cold Brew erweitern Kaffeeerlebnis zuhause erschien zuerst auf infoboard.de.
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]]>Der Beitrag Shark: Cooles Gadget für unterwegs erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Im Zentrum steht ein Hochgeschwindigkeitsventilator mit einer Luftstromleistung von bis zu 7,5 m/s und variabler Laufzeit von bis zu elf Stunden. Ergänzt wird die Funktionalität durch einen Sprühnebel-Aufsatz, der über zwei Modi verfügt, sowie eine integrierte Kühlplatte, die laut Hersteller die Hauttemperatur kurzfristig um bis zu 9 °C senken kann.

Das Gerät ist auf maximale Mobilität ausgelegt: Dank kompakter Bauweise, modularem Zubehörsystem und ICAO-Konformität eignet sich das „ChillPill“ auch für Reisen und Outdoor-Anwendungen. Zusätzliche Befestigungsmöglichkeiten erweitern die Einsatzszenarien etwa im Sport- oder Freizeitbereich.
Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 139,99 Euro positioniert Shark das Produkt im Lifestyle-orientierten Segment. Das „ChillPill“ wird in mehreren Farbvarianten angeboten und ist sowohl im stationären Handel als auch online erhältlich.
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]]>Der Beitrag Electrolux: Drei Red Dot Design Awards für innovative Hausgerätelösungen erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>„Diese Auszeichnungen bestätigen, dass Design nicht nur inspiriert, sondern auch maßgeblich zur Wertschöpfung beiträgt. Von der Neudefinition des Backofens über verbesserte Alltagslösungen bis hin zu zeitloser skandinavischer Formensprache zeigen diese Produkte, wie sich fortschrittliche Technologie nahtlos in den Haushalt integrieren lässt“, erklärt Joaquín García, Global Head of Design bei Electrolux.
Zu den prämierten Produkten zählt die „Pizza Experience“, die in Europa unter dem Namen „AEG PizzaExpert“ eingeführt wurde. Die Lösung adressiert eine bekannte Einschränkung herkömmlicher Backöfen: fehlende Temperaturen für authentisches Pizzabacken. Der integrierte Backofen erreicht über 400 °C und ermöglicht die Zubereitung einer Pizza in rund zwei Minuten.
Ein spezieller Pizza-Modus erzeugt dabei eine präzise gesteuerte Hitzezone, die professionelle Backbedingungen simuliert. Zum System gehören zudem ein Backstein, eine Pizzaschaufel und ein Hitzeschild, die als abgestimmtes Zubehörkonzept entwickelt wurden. Trotz der Spezialisierung bleibt die Alltagstauglichkeit erhalten – mehr als 15 weitere Beheizungsarten sorgen für vielseitige Einsatzmöglichkeiten. Nach dem Start in Nordamerika 2025 erfolgt der Rollout in Europa im Frühjahr 2026.
Ebenfalls ausgezeichnet wurde die neue Geschirrspüler-Baureihe AEG „N.E.W. Favorit“ beziehungsweise Electrolux „N.E.W.“. Mit einem Geräuschpegel von lediglich 35 dB, einer Energieeffizienz von A-10 Prozent sowie einem Wasserverbrauch ab 8,4 Litern pro Spülgang adressiert die Serie aktuelle Anforderungen an Nachhaltigkeit und Leistung.
Flexible Innenraumlösungen ermöglichen die Aufnahme unterschiedlichster Beladungen – von tiefen Schüsseln bis hin zu empfindlichen Gläsern. Features wie EasyFlex-Körbe und die ComfortLift-Funktion (modellabhängig) verbessern Ergonomie und Bedienkomfort. Die Benutzeroberfläche SmartSelect Connect setzt auf eine zeitbasierte Steuerung mit integriertem Eco-Feedback, um Nutzer zu effizienteren Programmeinstellungen zu führen. Die Markteinführung in Europa läuft bereits, weitere Regionen folgen.
Die dritte Auszeichnung geht an die Electrolux Nordic Timeless Collection (bzw. AEG „Design Collection“), eine Serie von sechs Kleingeräten für die Küche. Die Produkte greifen die skandinavische Designtradition auf und setzen auf natürliche Farbwelten sowie Materialien, die an Keramik und Stein erinnern.
Klare Linien, reduzierte Formen und intuitive Bedienkonzepte prägen die Gestaltung. Weiße LED-Symbole sorgen für eine übersichtliche Nutzerführung, während ergonomisch gestaltete Griffe den Bedienkomfort erhöhen. Ziel der Produktentwicklung ist es, alltägliche Küchenprozesse zu vereinfachen und gleichzeitig konsistente Ergebnisse zu gewährleisten. Die Markteinführung ist für September 2026 in Europa und im asiatisch-pazifischen Raum geplant.
Mit den drei ausgezeichneten Produktlinien unterstreicht Electrolux seinen Anspruch, Design, Funktionalität und Nachhaltigkeit in der Hausgerätebranche weiter voranzutreiben.
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]]>Der Beitrag Caso Design: Edle Kaffeemühle für perfekten Genuss erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Herzstück der Mühle ist ein Edelstahl-Kegelmahlwerk, das mit einer vergleichsweise niedrigen Drehzahl von 500 Umdrehungen pro Minute arbeitet. Dadurch wird die Wärmeentwicklung reduziert und die Bohnen besonders schonend gemahlen – ein entscheidender Faktor für den Erhalt der feinen Aromen.
Für maximale Flexibilität bietet die „BaristaChef Inox Pro“ insgesamt 34 Mahlgradstufen. Diese decken sämtliche Zubereitungsarten ab – von grobem Mahlgut für die French Press bis hin zu extra feinem Pulver für Espresso oder sogar türkischen Kaffee. Auch sehr feine Mahlgrade, wie sie in professionellen Siebträgermaschinen benötigt werden, lassen sich problemlos einstellen.
Ein besonderes Highlight ist die sogenannte „Zero Retention“-Technologie. Sie sorgt dafür, dass keine Kaffeereste in der Mühle verbleiben und jede Portion frisch gemahlen wird. Ergänzt wird dies durch eine präzise Dosierung über die Mahldauer, die in 0,1-Sekunden-Schritten eingestellt werden kann. Nutzer profitieren zudem von einer Memory-Funktion mit fünf Speicherplätzen für individuelle Einstellungen.
Auch in puncto Komfort überzeugt das Gerät: Ein Auffangbehälter mit Antistatik-Technologie verhindert das Anhaften von Kaffeepulver, während zwei modulare Siebträgerhalterungen (51 und 58 mm) für eine hohe Kompatibilität sorgen. Damit fügt sich die Mühle ideal in bestehende Espresso-Setups ein.
Mit der „BaristaChef Inox Pro“ unterstreicht Caso Design seinen Anspruch, innovative Küchentechnik mit hochwertigem Design und intuitiver Bedienung zu verbinden. Das Familienunternehmen aus Arnsberg erweitert damit gezielt sein Sortiment im Bereich Kaffeezubereitung und spricht sowohl ambitionierte Hobby-Baristas als auch professionelle Anwender an.
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]]>Der Beitrag BEVH: Alien Mulyk wird neue Hauptgeschäftsführerin erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Mulyk ist bereits seit mehreren Jahren in leitender Funktion beim bevh tätig und verantwortete zuletzt den Bereich Public Affairs Europa & Internationales. Ihre berufliche Laufbahn umfasst Stationen bei der Europäischen Kommission, dem Europäischen Parlament sowie bei der Branchenorganisation EMOTA, bevor sie 2019 zum bevh wechselte.
Verbandspräsident Gero Furchheim betont die Bedeutung der Personalentscheidung und hebt Mulyks Profil hervor: „Alien ist ein weithin bekanntes Gesicht des Verbands, das große Anerkennung von den Mitgliedern und Gesprächspartnern des bevh genießt. Aufbauend auf ihre Branchenexpertise und politische Kompetenz in Berlin wie in Brüssel wird sie zusammen mit dem Stellvertretenden Hauptgeschäftsführer Martin Groß-Albenhausen ein starkes Führungsteam bilden.“
Zugleich würdigt der Verband die Verdienste des scheidenden Hauptgeschäftsführers: „Christoph hat den Verband tiefgreifend geprägt. Der Vorstand des bevh und auch ich persönlich bedanke mich bei ihm für viele Jahre der engen Zusammenarbeit auch für die verantwortungsvoll eingeleitete Übergabe des Amts in neue Hände.“
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]]>Der Beitrag expert öffnet Türen für den Branchennachwuchs: Zukunftstag 2026 erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Im Mittelpunkt stand ein interaktives Programm, das von einer Schnitzeljagd durch die Unternehmenszentrale über Einblicke in die Logistik bis hin zu Besuchen in verschiedenen Fachabteilungen reichte. Mitarbeitende berichteten aus ihrem Arbeitsalltag und beantworteten Fragen, während Auszubildende maßgeblich an der Organisation und Durchführung des Tages beteiligt waren.
expert unterstreicht mit dem Format die Bedeutung früher Berufsorientierung für die Branche. „Wir freuen uns sehr, dass wir auch in diesem Jahr wieder so viele neugierige junge Menschen bei uns begrüßen dürfen“, erklärt Dieter Landmann, Geschäftsbereichsleiter Personal bei expert. Ziel sei es, Berührungsängste abzubauen und die Bandbreite möglicher Karrierewege aufzuzeigen: „Gerade die Elektronikbranche bietet eine enorme Vielfalt an Möglichkeiten – von kaufmännischen bis hin zu technischen Berufen. Der Zukunftstag ist für uns eine großartige Gelegenheit, diese Bandbreite erlebbar zu machen und vielleicht schon erste Begeisterung zu wecken.“
Vor dem Hintergrund des zunehmenden Fachkräftemangels hebt Landmann die strategische Relevanz solcher Initiativen hervor. „Wenn wir es schaffen, Neugier zu fördern und Perspektiven aufzuzeigen, ist das ein wichtiger Schritt für die Fachkräfte von morgen.“
Parallel weist expert auf die bereits laufende Bewerbungsphase für das Ausbildungsjahr 2026 hin. Das Unternehmen bietet ein breites Spektrum an Ausbildungsberufen – von kaufmännischen Tätigkeiten über Logistik bis hin zu IT-Berufen sowie dualen Studiengängen – und positioniert sich damit weiterhin als wichtiger Arbeitgeber innerhalb der Elektrofachhandelsbranche.
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]]>Der Beitrag Destatis: Homeoffice stabilisiert sich auf hohem Niveau erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Im Jahr 2025 arbeiteten 25 Prozent der Erwerbstätigen zumindest gelegentlich von zu Hause – ein leichter Anstieg gegenüber den Vorjahren und deutlich mehr als vor der Pandemie. „Damit war der Anteil etwas höher als im Jahr 2024 mit 24 Prozent und im Jahr 2023 mit 23 Prozent“, so das Statistische Bundesamt (Destatis).
Gleichzeitig zeigt sich: Die Intensität der Homeoffice-Nutzung hat abgenommen. Nur noch knapp ein Viertel der Nutzenden arbeitet ausschließlich von zu Hause, während 46 Prozent häufiger im Büro präsent sind. „Homeoffice wird inzwischen jedoch weniger umfänglich genutzt als zu Pandemiezeiten“, heißt es dazu.

Deutliche Unterschiede bestehen je nach Unternehmensgröße, Alter und Branche. In großen Unternehmen liegt der Homeoffice-Anteil mit 35 Prozent deutlich über dem Niveau kleiner Betriebe (19 %). Besonders verbreitet ist mobiles Arbeiten in wissensintensiven Bereichen wie IT oder Unternehmensberatung, wo rund drei Viertel der Beschäftigten zumindest teilweise im Homeoffice tätig sind.
Auch demografisch zeigen sich klare Muster: Die 35- bis 44-Jährigen nutzen Homeoffice am häufigsten, während jüngere Beschäftigte deutlich seltener von zu Hause arbeiten.
Im europäischen Vergleich liegt Deutschland leicht über dem Durchschnitt, bleibt jedoch hinter Spitzenreitern wie den Niederlanden zurück. Insgesamt verdeutlichen die Zahlen: Homeoffice ist gekommen, um zu bleiben – allerdings als hybrides Modell, das stark von Branche und Tätigkeitsprofil abhängt.
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]]>Der Beitrag Electrolux forciert Transformation: Partnerschaft mit Midea, Effizienzprogramm und Kapitalerhöhung erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Im Zentrum steht die Kooperation mit Midea, die insbesondere die Produktbereiche Kühlen und Wäschepflege in Nordamerika stärken soll. Drei Joint Ventures – für Vertrieb sowie Produktion in Mexiko und den USA – sollen ab dem dritten Quartal 2026 operative Wirkung entfalten. Ziel sind ein erweitertes Produktportfolio, höhere Innovationsgeschwindigkeit und verbesserte Kostenstrukturen.
Electrolux erwartet durch die Zusammenarbeit steigende Umsätze sowie Effizienzgewinne von rund 0,6 Mrd. SEK jährlich ab dem dritten Jahr. Gleichzeitig fallen einmalige Restrukturierungskosten von rund 2,4 Mrd. SEK an. Rund 1.500 Stellen werden 2026 abgebaut, während mittelfristig bis zu 1.200 neue Arbeitsplätze in den USA entstehen.
Zur Finanzierung der Transformation plant Electrolux eine vollständig garantierte Bezugsrechtskapitalerhöhung über etwa 9 Mrd. SEK, unterstützt vom Großaktionär Investor AB. Ein Teil der Mittel (ca. 1,0–1,5 Mrd. SEK) fließt direkt in die Midea-Partnerschaft. Weitere Mittel sind für Effizienzprogramme, Wachstumsinitiativen sowie die Stärkung der Bilanz vorgesehen. Ziel ist unter anderem, die Verschuldungskennzahl (Net Debt/EBITDA) wieder unter 2,0x zu bringen.
Parallel plant Electrolux eine umfassende Optimierung seines globalen Fertigungsnetzwerks. Dafür sind Investitionen von rund 0,6 Mrd. SEK vorgesehen. Die Maßnahmen sollen bis zum dritten Jahr zusätzliche Kosteneinsparungen von etwa 1,4 Mrd. SEK bringen. Weltweit ist ein Nettoabbau von rund 3.000 Stellen geplant.
Bereits konkret beschlossen wurden die Schließung eines Werks in Chile (ca. 400 Beschäftigte betroffen) sowie das Produktionsende im ungarischen Jászberény (ca. 600 Beschäftigte). Insgesamt rechnet der Konzern hier mit Restrukturierungskosten von rund 2,2 Mrd. SEK.
Yannick Fierling, President und CEO der Electrolux Group, sagte: „Die heutige Ankündigung wird die Electrolux Group grundlegend stärken. Die hochgradig komplementäre, strategische Partnerschaft mit der Midea Group, unsere Maßnahmen zur Optimierung unseres globalen Produktionsnetzwerks und eine agilere Organisation – zusammen mit einer stärkeren Bilanz – werden entscheidend für das langfristig profitable Wachstum des Konzerns sein. Aufbauend auf den bereits erzielten erheblichen Effizienzsteigerungen zur Bewältigung sich verändernder Marktdynamiken ermöglichen uns diese Initiativen, in Innovationen und Konsumentenerlebnisse zu investieren, die die Zukunft der Hausgeräte prägen werden. Dabei nutzen wir unsere globale Größe und die Flexibilität der Lieferketten, um Kosten deutlich zu senken und die Effizienz zu steigern. Mit der geplanten, vollständig garantierten Kapitalerhöhung sichern wir uns zudem die finanzielle Flexibilität zur Umsetzung unserer langfristigen Strategie.“
Zusätzlich investiert Electrolux rund 1,6 Mrd. SEK in die Umsetzung der strategischen Initiativen. Insgesamt sollen die Maßnahmen bis zum dritten Jahr jährliche Kosteneinsparungen von rund 2 Mrd. SEK ermöglichen. Damit will der Konzern seine mittelfristige Zielmarge von 6 Prozent erreichen und das organische Wachstum beschleunigen.
Im ersten Quartal 2026 erzielte Electrolux einen Umsatz von 30 Mrd. SEK bei einem operativen Ergebnis von 0,2 Mrd. SEK (bereinigt). Besonders Nordamerika bleibt schwierig: Der Markt schrumpfte um 10 Prozent, das operative Ergebnis lag bei -0,9 Mrd. SEK. Entsprechend wurde der Marktausblick für die Region auf „negativ“ gesenkt.
Mit der Kombination aus strategischer Partnerschaft, struktureller Neuausrichtung und gestärkter Finanzbasis setzt Electrolux auf eine beschleunigte Transformation. Der Fokus liegt klar auf Effizienzsteigerungen, Innovation und einer nachhaltig profitablen Wachstumsstrategie in einem weiterhin volatilen Marktumfeld.
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]]>Der Beitrag Gorenje: Premium-Offensive auf der EuroCucina mit Luka Modrić erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgte der Besuch von Markenbotschafter Luka Modrić am Messestand. Der international bekannte Fußballprofi fungiert für Gorenje als Symbol für Werte wie Präzision, Leistungsstärke und Teamgeist, die das Unternehmen mehr in seiner Markenkommunikation verankern möchte.
Ein praxisnahes Highlight bildete die Präsentation eines neuen Einbau-Pizzaofens, der gemeinsam mit einem italienischen Pizzaiolo demonstriert wurde. Die schnelle Zubereitung einer neapolitanischen Pizza in nur zwei Minuten unterstreicht den Trend zu spezialisierten, leistungsstarken Einbaugeräten mit Erlebnischarakter im Küchenumfeld.
Insgesamt nutzte Gorenje die internationale Bühne der EuroCucina, um seine Ambitionen im wettbewerbsintensiven europäischen Markt zu unterstreichen. Die Kombination aus emotionaler Markeninszenierung, Produktinnovation und klarer Vertriebsstrategie signalisiert einen verstärkten Anspruch auf Wachstum und Relevanz im Premiumsegment der Hausgerätebranche.
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]]>Der Beitrag Expert: WM-Kampagne mit Rudi Völler setzt auf Technik, Emotion und Beratung erschien zuerst auf infoboard.de.
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Zentrales Element der Kampagne ist Markenbotschafter Rudi Völler, der als authentische Identifikationsfigur die Brücke zwischen Marke und Fußballbegeisterung schlagen soll. „Unser Ziel war es, die WM nicht nur kommunikativ zu begleiten, sondern sie für unsere Fachgeschäfte und Fachmärkte konkret wirksam zu machen. ‚Bereit machen zum Jubeln‘ verbindet Emotion mit Aktivierung – von der richtigen Technik bis zu Services, die den Unterschied machen“, erklärt Marcus Willbold, Geschäftsbereichsleiter Marketing und E-Commerce bei expert.
Inhaltlich stellt die Kampagne das gemeinschaftliche Erleben von Fußball in den Mittelpunkt und verknüpft dieses konsequent mit Produktthemen aus dem Sortiment. Dabei spielen insbesondere die Mitarbeitenden in den Fachgeschäften eine zentrale Rolle, die als „Fan-experten“ vor Ort Beratung und Angebote erlebbar machen sollen.
Konzipiert und umgesetzt wurde die Kampagne von der Leadagentur Saint Elmo’s Hamburg. Laut Agentur verfolgt die Inszenierung bewusst einen modernen Ansatz mit starkem Bewegtbild-Fokus und emotionalisierter Markenmusik. „Rudi Völler ist kein klassisches Testimonial, sondern die bewusste Brücke zwischen Marke und Gemeinschaft“, so Corbinian Hennies, Managing Director Creative.
Flankierend setzt expert auf zahlreiche Aktivierungsmaßnahmen im Handel und in der Kommunikation. Dazu zählen unter anderem Gewinnspiele, Aktionstage sowie eine Promotion für lokale Sportvereine, bei der eine Trainingseinheit mit Rudi Völler gewonnen werden kann.
Die Ausspielung erfolgt crossmedial über TV, Connected TV, Radio, Social Media, Online-Video, Print sowie direkt am Point of Sale. Damit will expert sowohl Reichweite aufbauen als auch die Verzahnung von nationaler Kampagne und regionalem Fachhandel stärken.
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]]>Der Beitrag Smeg: Präsentiert in Mailand neue Designlinie erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Neben der neuen Einbaugeräte-Serie zeigt Smeg auch Erweiterungen im Bereich der Kleingeräte. So werden beliebte Produkte im 50’s Style um die matte Farbnuance „Moonlight“ ergänzt, die sich besonders gut in moderne Wohnkonzepte integrieren lässt. Darüber hinaus gibt das Unternehmen einen Ausblick auf kommende Produktentwicklungen, darunter die in Zusammenarbeit mit Stefano Boeri Interiors gestaltete Serie „Isola“, bei der Licht als zentrales Gestaltungselement fungiert.
Die Designlinie „Musa“ richtet sich insbesondere an stilbewusste Nutzer und verbindet italienische Designtradition mit moderner Funktionalität. Technisch umfasst die Serie unter anderem Induktionskochfelder, Backöfen, Mikrowellen und Wärmeschubladen. Viele Geräte verfügen über die „Galileo Multicooking“ Technologie, die verschiedene Garmethoden kombiniert. Auch Variabilität in Größe und Ausstattung gehört zum Konzept.
Smeg versteht „Musa“ als Ausdruck kreativer Inspiration und ganzheitlicher Küchengestaltung. Die Linie sei in Zusammenarbeit mit dem Designstudio BorromeodeSilva entstanden und solle Alltag und Kocherlebnis gleichermaßen aufwerten.
Geschäftsführer Uwe Blanarsch-Simon betont: „Smeg steht seit über 75 Jahren für Design, das zeitlos und ausgefallen zugleich ist. In Kooperation mit einem der führenden Designbüros ist unserem Entwicklungszentrum in Italien mit ,Musa‘ wieder eine Designlinie gelungen, die Kochen zu Hause zu einem emotionalen Erlebnis aufwertet, und das jeden Tag aufs Neue.“
Mit Blick auf die Messe ergänzt er: „Auf der Mailänder Messe vereinen sich Produkt, Architektur und Markenwerte. Das macht die Eurocucina zur perfekten Plattform für Fachbesucher, Hausgeräte als integrierte Designelemente eines ganzheitlichen Wohnkonzepts und nicht als isolierte Objekte zu erleben.“
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]]>Der Beitrag Gaggenau: „Presence“ inszeniert Geräte als architektonisches Erlebnis erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Im Zentrum steht dabei weniger das einzelne Produkt als vielmehr dessen Einbindung in einen übergeordneten architektonischen Kontext. Die Installation im Glaspavillon folgt einer klar komponierten Raumdramaturgie, die sich an italienischer Moderne und klassischer Antike orientiert und gezielt mit Proportionen, Licht und Materialien arbeitet. Entwickelt wurde das Konzept gemeinsam mit dem Münchner Architekturbüro 1zu33 und umgesetzt von Conduk.

Die Einbaugeräte werden bewusst als Teil einer Gesamtkomposition inszeniert: So rückt etwa der Backofen der Serie „Expressive“ durch eine zentrale Travertin-Treppe in den Fokus, während andere Produktlinien – darunter die Serie „Minimalistic“ oder die „Vario“ Kühl- und Kochgeräte – in unterschiedliche Materialwelten wie Spiegelglas, Basalt oder patiniertes Messing integriert sind.
Ergänzt wird die räumliche Inszenierung durch ein kulinarisches Konzept in Zusammenarbeit mit Drei-Sterne-Koch Tohru Nakamura. Eine reduzierte Dashi-Brühe sowie kuratierte Dinnerformate sollen die sensorische Wahrnehmung der Besucher schärfen und den interdisziplinären Austausch innerhalb der internationalen Designszene fördern.
Dr. Peter Götz, Geschäftsführer von Gaggenau, ordnet die Installation strategisch ein: „Mit ‚Presence‘ haben wir eine Installation geschaffen, die unser Verständnis von Ästhetik durch Architektur, Proportion und Materialität zum Ausdruck bringt. In der Villa Necchi Campiglio werden unsere Geräte nicht isoliert gezeigt, sondern als Teil einer architektonischen Gesamtkomposition erlebbar. Es ist ein bewusster, konzentrierter Ansatz, der Raum für Wahrnehmung lässt.“
Mit dem Auftritt in Mailand unterstreicht Gaggenau seinen Anspruch, sich im Premiumsegment nicht nur über Technologie, sondern zunehmend über architektonische Inszenierung und Designkultur zu positionieren.
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]]>Der Beitrag Coolblue: Startet erste nationale TV-Kampagne in Deutschland erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die Kampagne baut auf der bisherigen, regional ausgerichteten Kommunikation auf, die parallel zum Ausbau der Logistik- und Serviceinfrastruktur lief. Während kleinere Produkte deutschlandweit über eine DHL-Partnerschaft versendet werden, erreicht Coolblue mit eigener Lieferung und Installation für Großgeräte bereits mehr als 40 Mio. Menschen. Mit wachsender Lieferabdeckung und steigender Store-Anzahl rückt nun das Serviceversprechen stärker in den Fokus einer nationalen Ansprache.

Inhaltlich setzt Coolblue auf ein vollständig inhouse entwickeltes Werbeformat, das sich bereits in anderen Märkten bewährt hat. Die 30-sekündigen Spots zeigen in schneller Bildfolge und mit humorvollen Wortspielen die gesamte Customer Journey – vom Bedarf über Beratung bis zur Lieferung am nächsten Tag. Zum Start werden Kampagnen für Waschmaschinen und Laptops ausgespielt, weitere Produktkategorien sollen folgen.
Ein zentrales Element bleibt der Einsatz eigener Mitarbeitender vor der Kamera. Dieser Ansatz ist Teil der Unternehmenskultur und zieht sich durch alle Kommunikationsmaßnahmen – ebenso wie durch die operative Umsetzung bei Lieferung und Installation.
„Unser Ziel ist es, unsere Kundinnen und Kunden nicht nur zufriedenzustellen, sondern zu begeistern. Deshalb machen wir Service erlebbar, auch in unserer Werbung: schnell, direkt, ehrlich und immer mit einem Lächeln. Wir übersetzen die Customer Journey visuell und lassen dabei die echten Profis auftreten, die unseren Service jeden Tag möglich machen. Dass dabei ausschließlich Kolleginnen und Kollegen zu sehen sind, ist bei Coolblue kein Stilmittel, sondern Teil unseres Markenverständnisses und Ausdrucks dessen, wie wir bei Coolblue arbeiten“, sagt Urs Möller, Country Manager Germany bei Coolblue.
Der Einstieg ins Fernsehen ist Teil eines umfassenden, datengetriebenen Media-Mix. TV und Radio sollen die breite Markenbekanntheit stärken, während digitale Kanäle wie YouTube, Meta, Reddit und VoD für zielgruppenspezifische Verlängerung sorgen. „Der Schritt ins nationale Fernsehen markiert einen Meilenstein unserer Expansion: Wir skalieren nicht nur unsere Reichweite, sondern unser Versprechen. Ein NPS von 84 bei gleichzeitiger Verdoppelung des Liefergebiets im vergangenen Jahr beweist, dass unsere starke Kundenzentrierung auch in der Fläche funktioniert. Mit dem Ausbau unserer eigenen Logistik und Infrastruktur schaffen wir das Fundament, um Deutschland bis 2029 zu unserem wichtigsten Markt zu machen. Entsprechend nutzen wir nun TV als Verstärker, um unser Wachstum auf das nächste Level zu heben und die Marke Coolblue landesweit bekannt zu machen“, führt Urs Möller aus
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]]>Der Beitrag ServiceValue: Faire Preise werden zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Im Zentrum der Analyse steht der sogenannte „Price Structuring Score“ (PSS), der misst, inwieweit Preise als begeisternd wahrgenommen werden. Unternehmen im besten Drittel ihrer Branche erhalten die Auszeichnung in Gold, die jeweils Bestplatzierten werden als Branchengewinner geführt. Neu ist in diesem Jahr die zusätzliche Ehrung von Mehrfachsiegern, die über Jahre hinweg konstant Spitzenwerte erzielen.
Branchenübergreifend erreichen die Discounter Lidl und Aldi Nord die höchsten Zustimmungswerte, gefolgt von Rossmann. Für die Elektrohausgerätebranche besonders relevant: Mit Exquisit findet sich auch ein Hausgerätehersteller unter den Top-Branchengewinnern und erzielt einen PSS von 64,25 Prozent. Ebenfalls ausgezeichnet wurden Fackelmann im Bereich Haushaltswaren sowie medion als Elektronikhersteller.
Die Ergebnisse unterstreichen die wachsende Bedeutung einer als fair und transparent empfundenen Preisstrategie – gerade in Zeiten steigender Lebenshaltungskosten. „Seit Jahren schon sehen sich Verbraucherinnen und Verbraucher mit immer neuen Preissteigerungen und teils sogar Preisschocks konfrontiert“, erklärt Dr. Claus Dethloff, Geschäftsführer der ServiceValue GmbH. Und weiter: „Anbieter, die vor diesem Hintergrund mit einer Preisgestaltung überzeugen, die als transparent und fair wahrgenommen wird, vermitteln ein Gefühl der Beständigkeit und werden dafür nicht selten mit Kundentreue und Vertrauen belohnt.“
Für Hersteller und Händler von Elektrohausgeräten bedeutet dies: Neben Produktqualität und Innovation wird die Preiswahrnehmung zunehmend zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor.
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]]>Der Beitrag Wertgarantie: Corporate Volunteering geht in die zweite Runde erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Zum Auftakt beteiligten sich Auszubildende im Rahmen eines „Young Talents“-Einsatzes an der Gestaltung eines Seniorenheims. Weitere geplante Projekte reichen von der Renovierung eines Nachbarschaftstreffs über Fahrradtrainings für Frauen mit Fluchthintergrund bis hin zu Umweltmaßnahmen wie Moor-Renaturierung. Ziel ist es, gesellschaftlich relevante Themen wie Integration, Umweltschutz oder Einsamkeit aktiv zu adressieren und gleichzeitig den Teamzusammenhalt im Unternehmen zu stärken.
Bereits im vergangenen Jahr engagierten sich rund 35 Mitarbeitende in vier Projekten und leisteten mehr als 166 Stunden gemeinnützige Arbeit. Bis 2028 sollen insgesamt 500 Arbeitsstunden für soziale Zwecke zusammenkommen. Unterstützt wird das Programm vom Partner Serve the City Hannover, der die Einsätze koordiniert.
Als Anbieter von Garantie- und Serviceleistungen für Haushalts- und Konsumelektronik sowie zunehmend auch Mietmodelle für Elektrogeräte positioniert sich die Wertgarantie Group damit nicht nur im Kerngeschäft, sondern auch gesellschaftlich als verantwortungsbewusster Akteur.
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]]>Der Beitrag Jura: Setzt auf Vielfalt, Technologie und Design erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Mit der „C9“ bringt Jura ein Modell in der Premium-Economy-Klasse auf den Markt, das trotz kompakter Bauweise eine bemerkenswerte Bandbreite bietet. Im Mittelpunkt stehen zwei Zubereitungsarten: klassischer Hot Brew für intensive Aromen sowie Light Brew für mildere, bei niedriger Temperatur extrahierte Kaffeespezialitäten. Insgesamt 17 Getränkeoptionen, moderne Technologien wie der Puls-Extraktionsprozess und ein optionaler App-Anschluss unterstreichen den Anspruch, vielseitigen Kaffeegenuss in einem platzsparenden Format zu ermöglichen. Auch optisch positioniert sich die „C9“ mit klarer Designsprache und hochwertigen Details im Premiumsegment.

Die „E6“ baut als überarbeitetes Erfolgsmodell auf bewährten Stärken auf und verbindet Alltagstauglichkeit mit technischer Raffinesse. Ebenfalls mit Hot- und Light-Brew-Technologie ausgestattet, richtet sie sich an Nutzer, die Wert auf unkomplizierte Bedienung und zuverlässige Qualität legen. Das weiterentwickelte Mahlwerk, smarte Funktionen wie der Coffee Timer sowie intelligente Pflegeprogramme sorgen für Komfort im täglichen Gebrauch. Mit schlanker Bauweise und neuen Farbvarianten bleibt die „E6“ zudem ein vielseitig einsetzbarer Allrounder für moderne Küchen.

An der Spitze des Portfolios steht die „Z10“, die als High-End-Vollautomat neue Maßstäbe setzt. Sie vereint gleich vier Genusswelten – Hot, Cold, Light und Sweet – und bietet mit 51 Spezialitäten eine außergewöhnliche Bandbreite. Innovative Features wie ein präzisionsgesteuertes Mahlwerk, ein individuell einstellbarer Koffeingehalt sowie erweiterte Funktionen für süße Kaffeespezialitäten zeigen den Fokus auf Personalisierung und Innovation. Ergänzt wird dies durch ein hochwertiges Design, ein großes Touchdisplay und umfassende Komfortfunktionen, die die „Z10“ klar im Premiumsegment positionieren.
Mit diesen drei Produkten zeigt Jura zur HEPT 2026 eine klar abgestufte Produktstrategie: vom kompakten Einstiegsmodell über den vielseitigen Klassiker bis hin zum High-End-Vollautomaten. Gemeinsam ist allen Geräten die Kombination aus mehreren „Genusswelten“, die unterschiedliche Geschmacksprofile ermöglichen, sowie der Fokus auf Benutzerfreundlichkeit, Individualisierung und hochwertiges Design.
Die HEPT läuft noch bis zum 30. April. Hier sind die Stationen:
• 15.04.2026, Mainz: Halle 45, Hauptstraße 17-19, 55120 Mainz
• 16.04.2026, Nürnberg: Ofenwerk, Klingenhofstraße 72, 90411 Nürnberg
• 20.04.2026, München: BMW-Welt, Am Olympiapark 1, 80809 München
• 21.04.2026, Stuttgart: Phönixhalle im Römerkastell, Naststraße 43-45, 70376 Stuttgart • 23.04.2026, Köln: Palladium, Schanzenstraße 40, 51063 Köln
• 27.04.2026, Berlin: Classic Remise, Wiebestraße 36-37, 10553 Berlin
• 29.04.2026, Hamburg: Altonaer Fischauktionshalle, Große Elbstraße 9,
22767 Hamburg
• 30.04.2026, Bielefeld: Stadthalle, Willy-Brandt-Platz 1, 33602 Bielefeld
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]]>Der Beitrag Smeg: Nutzt Porsche Tennis Grand Prix als Bühne erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Smeg ist während des Turniers prominent präsent – unter anderem über Bandenwerbung, digitale Screens im Center Court und Platzierungen in VIP-Bereichen. Ergänzt wird der Auftritt durch regelmäßige Spot-Ausspielungen, die insbesondere die gemeinsame Gerätekollektion „Porsche x Smeg“ in Szene setzen.
Die Kooperation mit Porsche steht dabei im Zentrum der Markeninszenierung: Die Designlinie, die technische Präzision mit italienischem Lifestyle verbindet, wird in den VIP-Lounges und Spielerinnenbereichen erlebbar gemacht. Durch diese Integration in das Turniererlebnis will die Marke ihre Positionierung als Premiumanbieter stärken und verknüpft die Produkte mit einem hochwertigen, emotional aufgeladenen Sportumfeld.
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]]>Der Beitrag LG: Design trifft Funktion – Haushaltsgeräte werden zum integralen Einrichtungselement erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Im Bereich Wäschepflege rückt der „LG WashTower“ in den Fokus. Die All-in-One-Lösung aus Waschmaschine und Wärmepumpentrockner ist als Einheit konzipiert und spart Platz bei gleichzeitig ergonomischer Bedienung über ein zentrales Panel. Für 2026 erweitert LG das Portfolio um zwei neue Farbvarianten in Grün/Beige und Weiß, zusätzlich zur bestehenden schwarzen Version. Neben dem Design punktet das Gerät mit KI-gestützter Wäscheerkennung (AI Wash mit AI DD) sowie energieeffizienter Trocknung. Die Einbindung in die „ThinQ“-App ermöglicht zudem eine smarte Steuerung und Programmplanung.

Auch im Kühlsegment setzt LG auf Designflexibilität. Die „Fit&Max“ Kühl-Gefrierkombinationen sind sowohl vollintegrierbar als auch freistehend nutzbar und zeichnen sich durch minimale Wandabstände sowie ein geradliniges Erscheinungsbild aus. Mit bis zu 466 Litern Volumen und Features wie dem „FreshConverter+“ mit 0°-Zone adressieren die Geräte zugleich funktionale Anforderungen. Über die „ThinQ“-App sorgt AI Fresh für eine nutzungsbasierte Optimierung von Kühlung und Energieverbrauch. Mit einem Geräuschpegel von 29 dB positionieren sich die Modelle zudem im besonders leisen Segment.
Insgesamt unterstreicht LG mit den aktuellen Neuheiten den Trend, Haushaltsgeräte nicht nur technisch, sondern auch gestalterisch als festen Bestandteil moderner Wohnkonzepte zu denken.
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]]>Der Beitrag Inflation zieht im März spürbar an – Energiepreise treiben Entwicklung erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Haupttreiber dieser Entwicklung sind erneut die Energiepreise. Diese lagen 7,2 Prozent über dem Vorjahresniveau und verzeichneten damit erstmals seit Ende 2023 wieder einen Anstieg. Besonders stark verteuerten sich Kraftstoffe (+20 %) und Heizöl (+44,4 %) infolge der geopolitischen Spannungen im Nahen Osten. Auf Monatssicht fiel der Energiepreisanstieg mit +7,7 Prozent besonders kräftig aus.
Für den Elektrohausgeräte-Markt relevant: Während Energie die Inflation nach oben treibt, zeigt sich bei langlebigen Konsumgütern weiterhin eine gegenläufige Entwicklung. Haushaltsgroßgeräte verbilligten sich im Jahresvergleich um 2,8 Prozent, auch Unterhaltungselektronik wurde deutlich günstiger (-5,6 %). Dies deutet auf anhaltenden Wettbewerbsdruck und eine gedämpfte Nachfrage im Segment hin.
Die Kerninflation (ohne Energie und Nahrungsmittel) blieb stabil bei 2,5 Prozent und signalisiert weiterhin einen moderaten Preisdruck im Binnenmarkt. Dienstleistungen verteuerten sich hingegen überdurchschnittlich um 3,2 Prozent, unter anderem durch steigende Kosten im Verkehrs- und Dienstleistungssektor.
Nahrungsmittelpreise entwickelten sich mit +0,9 Prozent vergleichsweise moderat. Auffällig sind hier gegenläufige Trends: Während etwa Süßwaren, Obst und Fleisch teurer wurden, sanken Preise für Molkereiprodukte sowie Speisefette deutlich.
Die Kombination aus steigenden Energiepreisen und sinkenden Preisen für Haushaltsgeräte könnte kurzfristig die Kaufzurückhaltung bei Verbrauchern verstärken. Gleichzeitig könnten niedrigere Gerätepreise jedoch Impulse im Ersatzgeschäft setzen – insbesondere vor dem Hintergrund steigender Betriebskosten energieintensiver Altgeräte.
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]]>Der Beitrag Elica: Bogdan Budimski wird Marketing Manager DACH erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Budimski verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Hausgeräte- und Unterhaltungselektronikbranche. Stationen bei international tätigen Unternehmen wie Bauknecht, Samsung Electronics, Midea und Hisense/Gorenje haben ihm umfassende Expertise in der Geschäftsentwicklung sowie im Management komplexer Vertriebs- und Marketingstrukturen im DACH-Raum vermittelt. Insbesondere seine Erfahrung im Umgang mit stark umkämpften Märkten und der Entwicklung von Markenstrategien gilt als wichtiger Baustein für seine neue Aufgabe.
Elica unterstreicht die strategische Bedeutung des deutschen Marktes innerhalb der globalen Wachstumsstrategie. „Mit dem Einstieg von Budimski bauen wir unsere Präsenz dort aus und können eine stärkere Integration der Marketingaktivitäten in die lokale Geschäftsstrategie gewährleisten“, so Samanta Simonetti, General Manager DACH von Elica.
Auch Budimski selbst betont die Bedeutung von Kundennähe und Innovation: „Ich bin schon immer davon überzeugt gewesen, dass der wahre Wert in unserer Branche darin liegt, den Kunden aufmerksam zuzuhören und deren Bedürfnisse in Dienstleistungen und Innovationen umzusetzen. Ich freue mich daher sehr, bei Elica einzusteigen und zur Entwicklung einer Marke beitragen zu können, die das Cooking-Erlebnis neu definiert, ausgehend von eben diesen wesentlichen Elementen.“
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]]>Der Beitrag Dyson: Bringt ultraleichten Nassreiniger auf den Markt erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Mit einem Griffdurchmesser von lediglich 38 mm und einem Gesamtgewicht von 2,2 kg gehört der „PencilWash“ laut Hersteller zu den kompaktesten Geräten seiner Klasse. Das flache Design ermöglicht eine Reinigung unter Möbeln mit einer Höhe von bis zu 15 cm sowie entlang von Kanten und Sockelleisten.
Technologisch kombiniert Dyson eine Befeuchtungs-, Schrubb- und Absaugfunktion. Dabei wird kontinuierlich frisches Wasser eingesetzt, während Schmutzwasser direkt aufgenommen wird. Ein filterloses System soll zudem hygienische Vorteile bieten, da typische Probleme wie Geruchsbildung oder Verstopfungen vermieden werden.
Zur Ausstattung gehört eine hochdichte Mikrofaserrolle, die sowohl nasse als auch trockene Verschmutzungen aufnehmen kann. Ergänzt wird dies durch ein präzises Befeuchtungssystem mit mehreren Dosierpunkten, das den Wasserfluss je nach Verschmutzungsgrad reguliert. Zwei Reinigungsmodi ermöglichen eine Anpassung an unterschiedliche Bodenarten.
Mit einem 300-ml-Frischwassertank und einer Laufzeit von bis zu 30 Minuten eignet sich das Gerät laut Dyson für Flächen von bis zu 100 qm. Ein wechselbarer Akku erweitert bei Bedarf die Einsatzdauer.
Der Dyson „PencilWash“ ist ab sofort erhältlich und wird über Dyson Stores sowie den Online-Shop vertrieben.
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]]>Der Beitrag Next125: Präsentiert ganzheitliches Küchenlichtsystem in Kooperation mit Häfele erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die zunehmende Öffnung der Küche zum Wohnraum stellt neue Anforderungen an Lichtkonzepte. Neben der sicheren Ausleuchtung von Arbeitsbereichen gewinnt die emotionale Inszenierung an Bedeutung. „LumiQ“ greift diese Entwicklung auf und bietet ein breites Spektrum an Beleuchtungslösungen – von Schrank- und Arbeitsplatzbeleuchtung bis hin zu integrierten Lichtlösungen für Griffmulden, Auszüge oder Sockelbereiche.

Ein zentrales Element des Systems ist der „LumiQ“ Licht-Planer, der direkt in gängige Küchenplanungssoftware wie Carat, KPS.Max und Winner Flex integriert ist. Damit lassen sich individuelle Lichtkonzepte schnell konfigurieren, visualisieren und inklusive Preisindikation kalkulieren. Auch notwendige Steuerungskomponenten werden automatisch berücksichtigt, was die Planung deutlich vereinfacht und beschleunigt.
Technisch setzt „LumiQ“ auf eine 24-Volt-Lösung, die Effizienz und Lebensdauer verbessert. Die Leuchten sind stufenlos dimmbar und ermöglichen variable Lichtfarben von warm- bis neutralweiß. Unterschiedliche Lichtszenarien lassen sich individuell einstellen und speichern. Die Steuerung erfolgt flexibel per App, Fernbedienung oder über Smart-Home-Systeme wie Alexa, KNX oder Casambi.
Mit dem systemischen Ansatz adressiert Next125 sowohl den Küchenfachhandel als auch Endkunden und positioniert „LumiQ“ als neue Benchmark für Planung, Technologie und Gestaltung von Küchenbeleuchtung.
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]]>Der Beitrag Konsumkiller und pures Gift für die Wirtschaft erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Alexander von Preen, HDE-Präsident, in einem Brandbrief, den der HDE an Bundeskanzler Friedrich Merz und Vizekanzler Lars Klingbeil geschickt hat.
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]]>Der Beitrag Wilfa: Küchenmaschine setzt auf Profi-Technologie für den Heimgebrauch erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Herzstück ist ein 700-Watt-BLDC-Motor (bürstenlos), der für konstantes Drehmoment, hohe Knetleistung und eine lange Lebensdauer sorgt. Im Vergleich zu herkömmlichen Motoren arbeitet er deutlich leiser und verschleißärmer – ein Merkmal, das bislang vor allem aus dem gewerblichen Einsatz bekannt ist.
In Kombination mit dem Dual-Action-Knetsystem, bei dem sich Schüssel und Knethaken gleichzeitig bewegen, verspricht die Maschine eine besonders gleichmäßige Teigbearbeitung. Das System unterstützt die optimale Glutenentwicklung und verhindert zugleich ein Überhitzen des Teigs. Ein speziell geformter Knethaken sorgt zudem dafür, dass der Teig nicht am Werkzeug hochzieht, wodurch der Knetprozess ohne Unterbrechung ablaufen kann.
Die „Probaker NXT“ ist auf die Verarbeitung schwerer Teige ausgelegt. Die 7-Liter-Edelstahlschüssel fasst bis zu 5 kg Teig und richtet sich damit insbesondere an Vielbäcker und größere Haushalte. 20 Geschwindigkeitsstufen sowie eine integrierte Timerfunktion ermöglichen eine präzise Anpassung an unterschiedliche Anwendungen.
Entwickelt wurde das Gerät in Zusammenarbeit mit der norwegischen Nationalmannschaft der Bäcker und Konditoren. Neben der technischen Ausstattung setzt Wilfa auf ein reduziertes, skandinavisches Design sowie robuste Materialien. Der Hersteller unterstreicht den Qualitätsanspruch mit einer Garantie von zehn Jahren.
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]]>Der Beitrag Küppersbusch: Positioniert sich neu im Fachhandel – erfolgreiches MHK-Debüt erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Seit der Integration in die Midea Group im Jahr 2025 verbindet Küppersbusch seine über 150-jährige Markenhistorie mit globaler Technologie- und Entwicklungskompetenz. Ziel ist es, die Premiumpositionierung im Küchenfachhandel zu schärfen und gleichzeitig von internationalen Synergien zu profitieren.
Ein zentrales Element der neuen Strategie ist die konsequente Ausrichtung auf den Fachhandel. Dazu zählen unter anderem vereinheitlichte Konditionsstrukturen durch die Zusammenführung der Zählmengen von Midea und Küppersbusch sowie eine vereinfachte Abwicklung für Handelspartner. Der Vertrieb bleibt dabei bewusst auf den Küchenfachhandel fokussiert.

Am Messestand präsentierte Küppersbusch ein breites Portfolio an Einbaugeräten für das Premiumsegment – von Backöfen und Dampfgarern über Muldenlüfter bis hin zu Weinkühlern und Geschirrspülern. Im Mittelpunkt stand dabei das Individualisierungskonzept der Marke. „Mit unserem Küppersbusch Individual Konzept setzen wir gezielt auf erstklassiges Design, das sich flexibel an unterschiedliche Kundenbedürfnisse anpassen lässt. In Kombination mit innovativen Funktionen und einer erlebbaren Qualität – von der Verarbeitung über die Zuverlässigkeit bis hin zu Langlebigkeit und Service – bieten wir dem Fachhandel ein überzeugendes Gesamtpaket im Premiumsegment“, erklärt Ralph Kobsik, General Manager Midea Europe GmbH.
Die Resonanz aus dem Markt fiel durchweg positiv aus. „Küppersbusch is back, mit einem erfolgreichen Debüt auf der MHK-Jahreshauptversammlung. Wir bedanken uns bei der MHK Group und freuen uns über das durchgängig sehr positive Feedback, das wir zu unserem Küppersbusch Markenauftritt und den präsentierten Geräten erhalten haben“, so Kobsik weiter. „Die Gespräche vor Ort haben gezeigt, dass unser gemeinsamer Ansatz überzeugt und wir mit unserer klaren Ausrichtung auf den Fachhandel die richtigen Impulse setzen.“
Mit Blick nach vorn wollen Midea und Küppersbusch ihre Zusammenarbeit mit dem Fachhandel weiter intensivieren, das Sortiment gezielt ausbauen und die Marktpräsenz in Deutschland stärken. Die MHK-Teilnahme markiert damit einen wichtigen Schritt in der strategischen Weiterentwicklung der Marke im Premiumsegment.
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]]>Der Beitrag Liebherr: Steigert Energieeffizienz erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Im Fokus der Produktentwicklung steht bei Liebherr seit jeher der Energieverbrauch in der Nutzungsphase. „Die größten Umweltauswirkungen von Elektrohausgeräten gehen von der Nutzungsphase aus, da die Geräte Tag für Tag ununterbrochen in Betrieb sind.“ Entsprechend setzt das Unternehmen konsequent auf langlebige Materialien und effiziente Technologien, um den Strombedarf dauerhaft niedrig zu halten.
„Mit dem aktuellen Produktportfolio hat Liebherr-Hausgeräte seinen Anspruch, mit Bestleistungen in puncto Energieeffizienz den Markt nachhaltig zu gestalten, erneut eindrücklich unter Beweis gestellt“, heißt es aus dem Unternehmen. Neben zahlreichen Geräten in hohen Effizienzklassen bietet der Hersteller auch Modelle, die über die Klasse A hinausgehen – bis zu A –30 %.
Die neue Kühl-Gefrierkombination stellt dabei einen weiteren Entwicklungsschritt dar. „Dem Entwicklungsteam von Liebherr-Hausgeräte ist es nun mit dem Modell CBNbsa20 575i gelungen, die bereits sehr anspruchsvoll niedrigen Energiebedarfswerte dieser Kühl-Gefrier-Kombination von Energieeffizienzklasse A -10 Prozent auf EEK A -20 Prozent zu reduzieren.“
Neben der Energieeffizienz setzt das Gerät auch bei Ausstattung und Design Akzente. Die integrierte BioFresh-Technologie sorgt dafür, dass Lebensmittel „dank idealer Luftfeuchtigkeit und Temperaturen nahe 0 °C bis zu fünfmal länger frisch bleiben.“ Ergänzt wird dies durch ein hochwertiges Design in schwarzem Edelstahl sowie smarte Funktionen: Über die integrierte SmartDeviceBox lässt sich das Gerät ins WLAN einbinden und per App steuern.
Mit der Kombination aus Effizienz, Langlebigkeit und smarten Features richtet sich Liebherr gezielt an den qualitätsorientierten Fachhandel und anspruchsvolle Endkunden.
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]]>Der Beitrag Electrolux: Schließt Werk in Chile – 400 Arbeitsplätze betroffen erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Im Zuge der Maßnahme rechnet das Unternehmen mit Restrukturierungskosten von rund 500 Mio. schwedischen Kronen (SEK). Davon sind etwa 200 Mio. SEK zahlungswirksam. Die Kosten sollen im ersten Quartal 2026 als einmaliger negativer Effekt auf das operative Ergebnis der Region Lateinamerika verbucht werden.
Von der Schließung sind rund 400 Beschäftigte betroffen.
Trotz des Produktionsstopps will Electrolux weiterhin auf dem chilenischen Markt präsent bleiben. Künftig sollen Produkte über andere Werke des Konzerns sowie externe Partner bezogen werden. Das Unternehmen kündigte an, weiterhin innovative und kosteneffiziente Lösungen anzubieten.
Der Beitrag Electrolux: Schließt Werk in Chile – 400 Arbeitsplätze betroffen erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag Siemens: Doppelsieg bei Stiftung Warentest erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>„Die besten Geräte unserer Auswahl sind 60 Zentimeter breit und kommen von Siemens“, urteilt Stiftung Warentest in ihrem aktuellen Einbau-Geschirrspüler-Test. Konkret belegt der vollintegrierte SN87TX00CE den ersten Platz in seiner Kategorie, während der teilintegrierte SN57TS00CE das Ranking seiner Klasse anführt.
Im Test wurden insgesamt neun voll- und fünf teilintegrierbare 60-cm-Geräte sowie fünf schmalere Modelle untersucht. Zusätzlich flossen die beiden besten 60-cm-Geräte des Vorjahres erneut in die Bewertung ein – mit dem Ergebnis, dass die Siemens-Modelle ihre Spitzenpositionen behaupten konnten. Damit erzielt die Marke bereits zum dritten Mal in Folge einen Testsieg bei Stiftung Warentest im Bereich Geschirrspülen.
Ausschlaggebend für die Top-Platzierungen sind insbesondere die überzeugenden Leistungen in den zentralen Disziplinen. Im Automatikprogramm erreichen die Geräte die Note 2,3 und liegen damit vor dem Wettbewerb. Im Eco-Programm schneiden sie mit Note 2,0 sogar noch besser ab und setzen sich an die Spitze des Testfelds. Ein wesentliches Differenzierungsmerkmal ist zudem die Zeolith-Technologie, die für besonders gute Trocknungsergebnisse sorgt – sowohl im Eco- als auch im Kurzprogramm. Auch in den Kategorien Sicherheit und Verarbeitung erzielen die Geräte mit der Note 1,7 starke Ergebnisse.
Mit diesem erneuten Doppelsieg unterstreicht Siemens seine Position als einer der führenden Anbieter im Segment Einbau-Geschirrspüler.
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]]>Der Beitrag GFU: Smarte Technik wird zum unsichtbaren Alltagshelfer im vernetzten Zuhause erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Demnach begleiten digitale Helfer die Menschen durch den gesamten Tag. Besonders deutlich wird dies im Smart-Home-Bereich: Intelligente Beleuchtungssysteme, vernetzte Küchengeräte und automatisierte Haushaltslösungen gewinnen zunehmend an Bedeutung. Gerade in der Küche sorgen smarte Backöfen, Kühlschränke oder Kaffeemaschinen für effizientere Abläufe und mehr Komfort – ein klarer Trend, der auch für den Fachhandel relevant bleibt.
Auch im Haushalt insgesamt schreitet die Automatisierung voran. Saug- und Wischroboter oder digitale Services im Einkauf und Zahlungsverkehr sind vielerorts etabliert. Parallel dazu entwickeln sich Wohnzimmergeräte weiter: Smart-TVs haben sich nahezu vollständig durchgesetzt und fungieren heute als zentrale Entertainment-Hubs.
Im Bereich Körperpflege und Gesundheit zeigt sich ebenfalls ein wachsender Technikeinsatz. Elektrische Zahnbürsten, smarte Waagen und vernetzte Wellnessgeräte liefern zunehmend personalisierte Daten und unterstützen Verbraucher bei Prävention und Wohlbefinden. Ergänzt wird dieses Ökosystem durch Wearables, die Gesundheits- und Nutzungsdaten erfassen und so zusätzliche Schnittstellen zu Hausgeräten und digitalen Services schaffen.
Zentrale Steuerinstanz bleibt das Smartphone, das als Schnittstelle für zahlreiche Anwendungen dient. Gleichzeitig gewinnt intelligente Software – etwa in Form von Sprachassistenten, Cloud-Diensten oder digitalen Kalendern – weiter an Bedeutung und organisiert zunehmend den Alltag im Hintergrund.
Trotz aller Vorteile rückt auch die Frage nach einem bewussten Umgang mit Technik stärker in den Fokus. Carine Chardon, Geschäftsführerin der GFU, betont:
„Technik kann uns entlasten – aber sie nimmt uns die Verantwortung für bewusste Entscheidungen nicht ab. Je intelligenter und präsenter technische Systeme werden, desto wichtiger ist es, Fragen nach Nutzen, Abhängigkeiten, Akzeptanz und Vertrauen offen zu diskutieren. Die Technik so zu entwickeln, dass sie Menschen aktiv unterstützt und ihnen neue Freiräume schafft, das ist aus unserer Sicht entscheidend.“
Für die Elektrohausgerätebranche ergibt sich daraus ein klarer Auftrag: Smarte Lösungen müssen nicht nur funktional überzeugen, sondern auch transparent, nutzerzentriert und verantwortungsvoll gestaltet sein. Denn die entscheidende Frage ist längst nicht mehr, ob Technik den Alltag prägt – sondern wie sie diesen künftig sinnvoll unterstützt.
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]]>Der Beitrag Elica: Ernennt Luca Barboni zum neuen CEO erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Führungswechsel erfolgt vor dem Hintergrund wachsender Marktanforderungen und zunehmender Wettbewerbsdynamik. Ziel ist es, die Entscheidungsstrukturen zu verschlanken und die Umsetzungsgeschwindigkeit zu erhöhen. Der Verwaltungsrat setzt dabei bewusst auf eine interne Lösung: Barboni bringt rund 23 Jahre Erfahrung innerhalb der Gruppe mit und verfügt über umfassende Kenntnisse entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von Operations über F&E bis hin zu Vertrieb und Marketing.
Seine Ernennung gilt als konsequenter Schritt einer langfristigen Entwicklung innerhalb des Unternehmens und unterstreicht die strategische Bedeutung interner Talentförderung.
Der scheidende CEO Giulio Cocci blickt positiv auf seine Amtszeit zurück: „Fünf intensive und sehr erfüllende Jahre. Wir haben einen für Elica grundlegenden Wandel eingeleitet, indem wir den Vertrieb, die Produktionspräsenz, die Prozesse und die Produkte optimiert haben, anspruchsvolle Ergebnisse erzielt und eine solide, zukunftsfähige Organisation aufgebaut haben.“
Mit Blick auf seinen Nachfolger ergänzt er: „Mit Luca am Ruder werden wir noch schneller vorankommen. Seine tiefgreifenden Kenntnisse des Unternehmens, seine fachlichen und menschlichen Qualitäten sowie der Verlauf seiner Karriere in den vergangenen Jahren machen ihn zur richtigen Wahl, um Elica noch erfolgreicher zu machen.“
Auch Verwaltungsratspräsident Francesco Casoli würdigt die Leistungen Cocci und zeigt sich überzeugt vom neuen CEO: „Elica gilt heute nicht nur wegen seiner ikonischen Produkte als Marktführer, sondern auch wegen seiner innovativen Stärke, die den Markt kontinuierlich vorantreibt (…) Ich bin überzeugt, dass Luca Barboni diese Herausforderung erfolgreich meistern und Elica in eine neue Phase seines außergewöhnlichen Abenteuers führen wird.“
Mit dem Führungswechsel setzt Elica auf Stabilität aus den eigenen Reihen und richtet sich gleichzeitig stärker auf ein dynamisches Marktumfeld aus – ein Schritt, der insbesondere im wettbewerbsintensiven Segment der Küchengeräte und Dunstabzugstechnik strategische Relevanz besitzt.
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]]>Der Beitrag IFA 2026: Neue Angebotswelten schaffen gezielte Sichtbarkeit für Hausgerätehersteller erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Das Prinzip der thematisch fokussierten Ausstellungsbereiche zeigt messbaren Erfolg: Mehr als die Hälfte der internationalen Fachbesucher steuert gezielt den Bereich Home Appliances an, während auch Smart Home eine hohe Anziehungskraft entfaltet.
Diese Bündelung von Angebot und Nachfrage reduziert Streuverluste und erhöht die Qualität der Kontakte – ein entscheidender Faktor angesichts der internationalen Reichweite der IFA mit über 220.000 Besuchern aus rund 140 Ländern.
Für die Hausgerätebranche bilden insbesondere die Show Areas „Home Appliances“ und „Smart Home“ die zentralen Anlaufpunkte. Während im Bereich Home Appliances moderne, energieeffiziente und nachhaltige Lösungen für den Haushalt präsentiert werden, rückt Smart Home die Vernetzung und intelligente Steuerung in den Fokus. Themen wie Energiemanagement, automatisierte Abläufe und vernetzte Geräteplattformen zeigen, wie stark sich klassische Hausgeräte in digitale Ökosysteme integrieren.
Darüber hinaus wird deutlich, dass sich die Grenzen zwischen den Kategorien zunehmend auflösen. Hausgeräte sind längst Teil eines vernetzten Wohn- und Lebensumfelds. Schnittstellen zu Bereichen wie Communication & Connectivity oder Computing & Gaming verdeutlichen, welche Rolle Konnektivität, KI und Datenverarbeitung künftig spielen werden. Auch angrenzende Segmente wie Home & Entertainment oder Fitness & Digital Health eröffnen neue Nutzungsszenarien und Kooperationspotenziale.
Ergänzend zu den Show Areas baut die IFA ihre Rolle als Business- und Innovationsplattform weiter aus. Mit „IFA Next“ bietet die Messe Raum für Start-ups und Zukunftstechnologien, während die „IFA Global Markets“ als eigenständige B2B-Sourcing-Plattform gezielt internationale Hersteller, Zulieferer und Einkäufer zusammenbringt. Gerade für Unternehmen der Hausgerätebranche ergeben sich hier zusätzliche Impulse entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Die IFA 2026 zeigt klar, wohin sich das Messegeschäft entwickelt: weg von der reinen Produktschau, hin zu thematisch kuratierten Erlebnis- und Businessräumen. Für Aussteller aus der Elektrohausgerätebranche bedeutet das, ihre Positionierung strategisch auf die passenden Show Areas auszurichten. Wer die richtigen Angebotswelten bespielt, profitiert von hoher Sichtbarkeit, qualifizierten Kontakten und konkreten Geschäftschancen.
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]]>Der Beitrag Assmann Electronic: Alexander Held übernimmt Leitung der IT-Distribution und des Trade Marketings erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>In seiner neuen Funktion verantwortet er die nationale und internationale Weiterentwicklung dieser Geschäftsbereiche und soll zugleich die Zusammenarbeit mit den Landesgesellschaften intensivieren, um zusätzliche Wachstumsimpulse zu generieren.
Held ist kein Unbekannter im Unternehmen: Bereits seit einem Jahr ist er als Director Regional Development bei der Assmann Holding tätig. Mit mehr als zehn Jahren Erfahrung im Produkt-, Projekt- und Sales Management – insbesondere in den Segmenten Peripherals und Gaming – bringt er umfassende Branchenkenntnisse in seine neue Rolle ein.
Vor seinem Wechsel zu Assmann war Held bei der Cherry Europe GmbH beschäftigt, wo er maßgeblich den Ausbau des Asiengeschäfts vorantrieb. Dort trug er zur erfolgreichen Expansion im Gaming-Bereich bei und konnte sowohl Umsatz als auch Margen steigern. Zuletzt verantwortete er als Head of Category Management den Aufbau eines neuen Geschäftsbereichs sowie die Entwicklung internationaler Partnerschaften.
Auch seitens der Geschäftsführung wird die Personalentscheidung klar positiv eingeordnet. CEO Gerrit Schick betont: „Wir freuen uns, mit Alexander Held eine erfahrene Führungskraft mit einem langjährigen und internationalen Know-how im Business Development als Leitung für unsere IT-Distribution und das Trade Marketing im Team zu haben. Er wird unsere nachhaltige, internationale Geschäftsentwicklung in neuen Märkten und mit unseren Landesgesellschaften erfolgreich fortsetzen.“
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]]>Der Beitrag Caso Design: Heißluftfritteuse und Pizzaofen kombiniert erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Das Gerät ermöglicht die Zubereitung unterschiedlichster Speisen – von klassischen Airfryer-Anwendungen bis hin zu Pizza mit bis zu 30 cm Durchmesser.
Technisch setzt Caso Design auf ein Dual-Heizelement, das Speisen gleichzeitig von oben und unten gart und so gleichmäßige Ergebnisse erzielen soll. Elf voreingestellte Programme erleichtern die Handhabung, während ein Temperaturbereich von 50 bis 230 °C flexible Einsatzmöglichkeiten bietet. Die Steuerung erfolgt über ein Sensor-Touch-Bedienfeld, ergänzt durch ein Sichtfenster mit Innenbeleuchtung zur Kontrolle des Garprozesses.
Ein weiterer Verkaufsaspekt ist die Effizienz: „Mit der AirFry & PizzaChef sparen Sie bis zu 50 Prozent Zeit und sogar bis zu 70 Prozent Energie im Vergleich zur Zubereitung in einem herkömmlichen Backofen“, heißt es aus der Zentrale. Damit adressiert Caso Design gezielt die steigende Nachfrage nach energieeffizienten Küchengeräten.
Auch in puncto Material hebt sich das Gerät ab: Der Innenraum ist mit einer PFAS-freien Keramikbeschichtung ausgestattet, was sowohl gesundheitliche als auch nachhaltige Aspekte bedient.
Insgesamt positioniert Caso Design die AirFry & PizzaChef als multifunktionale Lösung für Konsumenten, die kompakte Geräte mit breitem Anwendungsspektrum suchen – ein Trend, der im Elektrokleingerätemarkt weiter an Bedeutung gewinnt.
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]]>Kern des Angebots ist eine hohe Servicequalität: Kunden können ein einstündiges Lieferzeitfenster wählen und werden kurz vor Ankunft informiert. Die Zustellung erfolgt durch eigene „CoolblueLiefert“-Teams, die die Geräte bis zum Aufstellort transportieren, anschließen sowie Verpackungsmaterial und auf Wunsch Altgeräte kostenfrei mitnehmen.
Mit dem rund 2.100 qm großen Depot baut Coolblue seine Infrastruktur gezielt im Süden Deutschlands aus. Insgesamt betreibt das Unternehmen nun acht Logistikzentren bundesweit. Während kleinere Produkte weiterhin über Versandpartner verschickt werden, setzt Coolblue bei Großgeräten zunehmend auf eigene Lieferkapazitäten.
„Heute starten wir von Nürnberg aus mit unserem eigenen Liefer- und Installationsservice für Haushaltsgroßgeräte im bayerischen Raum. Die zentrale Lage und die wirtschaftliche Stärke der Region machen den Standort zu einem wichtigen Baustein für unseren weiteren Ausbau im Süden Deutschlands. So können wir Kundinnen und Kunden in der Region schnell, zuverlässig und persönlich durch unsere Teams beliefern“, sagt Urs Möller, Country Manager Germany Coolblue.
Für den Elektrofachhandel unterstreicht die Expansion die wachsende Bedeutung von Serviceleistungen wie schneller Lieferung, Installation und Altgeräte-Entsorgung als Differenzierungsfaktoren im Wettbewerb.
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