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Die Shark ChillPill wurde als tragbares System für schnelle Abkühlung im Alltag entwickelt. Das Gerät kombiniert einen Hochgeschwindigkeits-Ventilator, ultrafeinen Sprühnebel und eine sofort kühlende InstaChill-Platte in einem schlanken Design. Einsatzbereiche sind unter anderem Schreibtisch, Training, Outdoor-Aktivitäten, Festivalbesuche und Reisen.
Der Ventilator erzeugt nach Herstellerangaben einen Luftstrom von bis zu 7,5 Metern pro Sekunde. Je nach Geschwindigkeitsstufe erreicht das Gerät im reinen Lüfterbetrieb eine Laufzeit von bis zu 11 Stunden auf Stufe 1, bis zu 4,5 Stunden auf Stufe 5 oder bis zu 1,5 Stunden auf Stufe 10.
Der HydroGo-Sprühnebel-Pod verteilt mikrofeinen Nebel und ist für den Einsatz drinnen und draußen vorgesehen. Anwenderinnen und Anwender können zwischen konstantem Nebel und Intervallnebel wählen, um die Erfrischung an die jeweilige Situation anzupassen.
Für zusätzliche Abkühlung sorgt die integrierte InstaChill-Kühlplatte. Sie kühlt bei Berührung sofort und kann laut Hersteller die Hauttemperatur um bis zu 9 Grad Celsius senken. Diese Funktion wurde auch beim Einsatz auf dem Tennisplatz hervorgehoben: Bei Roland Garros griff Aryna Sabalenka in den Spielpausen zur Shark ChillPill statt zu einem klassischen Eishandtuch.
Shark positioniert die ChillPill als mobile Lösung für unterschiedliche Alltagssituationen. Das Gerät ist für drinnen und draußen ausgelegt und soll sich durch sein reisefreundliches Design einfach transportieren lassen. Der Ventilator ist nach Herstellerangaben ICAO-konform und kann im Handgepäck mitgeführt werden.
Das modulare Konzept ermöglicht den schnellen Wechsel der Aufsätze. Separat erhältliches Zubehör wie Tragetaschen, Clips oder Umhängeriemen erweitert die Einsatzmöglichkeiten. So kann die ChillPill beispielsweise am Fahrrad oder Kinderwagen befestigt, beim Training freihändig genutzt oder im Tischventilator-Modus im Homeoffice eingesetzt werden.
Die Shark ChillPill ist in mehreren Farben erhältlich, darunter Karbonschwarz, Iced Latte, Haze, Dragon Fruit, Gletscher, Matcha und Rosegold. Zum Lieferumfang gehören das ChillPill-System, eine Ventilatorkappe, ein Sprühnebel-Pod, die InstaChill-Kühlplatte, ein Ladekabel sowie drei Ersatzdochte.
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]]>Der Beitrag Expert: Erweitert Online-Zahlungsangebot um Wero erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Nach Angaben von expert ermöglicht Wero eine schnelle und sichere Zahlungsabwicklung direkt vom Bankkonto. Die Freigabe erfolgt über einen Bestätigungsschritt auf dem Smartphone. Entwickelt wurde die Lösung von der European Payments Initiative (EPI), einem Zusammenschluss europäischer Banken und Finanzdienstleister. Bereits heute nutzen laut EPI mehr als 55 Mio. Menschen den Dienst.

„Mit Wero erweitern wir unser Zahlungsangebot um eine moderne europäische Zahlungslösung, die unseren Kunden ein einfaches, nahtloses und sicheres Bezahlen direkt vom Bankkonto ermöglicht“, erklärt Dr. Stefan Müller, Vorstandsvorsitzender expert.
Gleichzeitig wolle das Unternehmen damit die Wahlfreiheit im digitalen Zahlungsverkehr stärken und eine europäische Alternative zu etablierten Bezahlsystemen unterstützen.
Zum Marktstart bietet expert einen finanziellen Anreiz: Bis zum 31. Juli 2026 erhalten Kunden bei Online-Bestellungen ab 50 Euro einen Sofortrabatt von 10 Euro, sofern sie mit Wero bezahlen und den Aktionscode „WERO10“ nutzen. Die Aktion gilt ausschließlich für Wero-Zahlungen und solange das vorgesehene Aktionskontingent verfügbar ist.
Mit der Integration von Wero setzt expert auf eine europäische Payment-Lösung, die Zahlungen innerhalb von Sekunden direkt zwischen Bankkonten abwickelt und perspektivisch auch am stationären Point of Sale eingesetzt werden soll.
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]]>Der Beitrag Siemens: Erweitert Kaffeevollautomaten-Serie erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Im Mittelpunkt beider Geräte steht das coffeeSelect Display, das einen schnellen Zugriff auf die wichtigsten Kaffeespezialitäten und Funktionen ermöglicht. Über die neue quickCup-Funktion lässt sich die Getränkezubereitung mit einem langen Tastendruck direkt starten – selbst aus dem ausgeschalteten Zustand heraus. Die oneTouch DoubleCup-Funktion bereitet zudem zwei Getränke gleichzeitig zu und soll so den Bedienkomfort erhöhen.
Sowohl der „EQ500“ als auch der „EQ600“ bieten mit aromaSelect die Wahl zwischen verschiedenen Aromaprofilen und erlauben die individuelle Anpassung von Kaffeestärke, Getränkemenge sowie Kaffee-Milch-Verhältnis. Über die Siemens Home Appliances App erhalten Nutzer zudem Zugriff auf mehr als 40 zusätzliche Kaffeespezialitäten.
Während sich der „EQ500 iAroma“ an Anwender richtet, die Wert auf einen schnellen und unkomplizierten Kaffeegenuss legen, positioniert Siemens den „EQ600 iAroma“ als Modell für besonders vielfältige Getränkewünsche. Der „EQ500“ bietet je nach Ausführung sechs beziehungsweise acht direkt anwählbare Spezialitäten und die Möglichkeit, bis zu fünf Nutzerprofile zu speichern.

Der „EQ600“ erweitert das Angebot auf bis zu 25 direkt am Gerät verfügbare Getränke, darunter internationale coffeeWorld-Spezialitäten und XL-Varianten. Eine höhenverstellbare Tropfschale ermöglicht die Befüllung von To-go-Bechern bis 16 Zentimeter Höhe. Darüber hinaus können bis zu zehn individuelle Lieblingsrezepte gespeichert werden.
Auch bei der Pflege setzen beide Geräte auf Komfort. Die automatische Milchsystem-Reinigung per Dampfreinigung, die entnehmbare Brüheinheit sowie das kombinierte calc’nClean-Programm für Reinigung und Entkalkung sollen den Wartungsaufwand reduzieren. Beim „EQ600“ kommt zusätzlich der neue milkClip zur platzsparenden Befestigung des Milchrohrs zum Einsatz.
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]]>Der Beitrag Electrolux Group: Diego Perrone wird Chief Strategy Officer erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Er folgt auf Vincent Rotger, der innerhalb des Unternehmens die Leitung der Produktlinie Wellbeing & Small Domestic Appliances übernommen hat. Als Chief Strategy Officer verantwortet Perrone künftig die Unternehmensstrategie sowie Aktivitäten in den Bereichen Fusionen und Übernahmen (Mergers & Acquisitions).
Perrone wechselt von Haier Smart Home zu Electrolux. Zuletzt war er dort als Managing Director für Großbritannien und Irland tätig. Davor leitete er die europäische Cooling Business Unit des Unternehmens. Weitere Stationen seiner Karriere umfassen verschiedene Führungspositionen bei Whirlpool EMEA sowie eine Tätigkeit als Unternehmensberater bei Kearney.
Electrolux-CEO Yannick Fierling begrüßte die Personalie und betonte, dass Perrone zum richtigen Zeitpunkt in das Unternehmen eintrete. Die neue Konzernstrategie sei richtungsweisend für die Zukunft, und er sei überzeugt, dass Perrone maßgeblich zu ihrer erfolgreichen Umsetzung beitragen werde.
Auch Perrone äußerte sich positiv zu seinem Wechsel: Er sehe große Chancen in der neuen strategischen Ausrichtung der Electrolux Group und freue sich darauf, die laufende Transformation des Unternehmens aktiv mitzugestalten.
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]]>Der Beitrag Expert: Testet KI-Chatbot für Reparatur- und Serviceprozesse erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Chatbot fungiert als digitale Wissensplattform und liefert in Echtzeit Antworten zu Servicefällen, Herstellervorgaben sowie Reparaturwegen. Ziel ist es, die Bearbeitung von Reparaturaufträgen zu vereinfachen und die Effizienz in den Serviceabläufen zu steigern. Dafür greift die Lösung auf die zentrale Service-Software SARA! sowie die Datenbank der Serviceprozesse zu und unterstützt Mitarbeiter bei der Auswahl geeigneter Ansprechpartner und Abwicklungswege.
Ein weiterer Schwerpunkt des Projekts liegt auf der Unterstützung bei den Anforderungen des europäischen „Rechts auf Reparatur“. Durch die zentrale Bereitstellung von Wissen sollen Mitarbeiter unabhängig von ihrer Funktion schneller auf relevante Informationen zugreifen können.
„Gerade im Bereich Reparatur und Service werden Prozesse zunehmend komplexer. Künstliche Intelligenz kann hier dabei helfen, Wissen schneller verfügbar zu machen, Abläufe zu vereinfachen und unseren Kundenservice nachhaltig zu stärken“, erklärt Christoph Komor, Einzelhandelsvorstand expert.
Während der Pilotphase wird die Anwendung gemeinsam mit den Mitarbeitern an den Teststandorten weiterentwickelt. Die gewonnenen Erfahrungen sollen in die Optimierung des Systems einfließen, bevor über einen möglichen breiteren Einsatz entschieden wird.
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]]>Der Beitrag Amica: Erneut mit Plus X Award für Kundenzufriedenheit ausgezeichnet erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Im Unterschied zu klassischen Produkttests basiert die Auszeichnung nicht auf Laborprüfungen oder Jurybewertungen, sondern auf den Erfahrungen von Konsumenten, die die Geräte im Alltag nutzen. Die Erhebung wird vom Deutschen Institut für Produkt- und Marktbewertung durchgeführt und richtet sich an Verbraucher zwischen 20 und 65 Jahren.
„Acht Jahre in Folge – das ist kein Zufall. Diese Auszeichnung zeigt, dass wir das Vertrauen unserer Kundinnen und Kunden nicht einmalig gewinnen, sondern Jahr für Jahr neu verdienen“, erklärt Marcel Kühn, Director Sales & Marketing bei Amica International. Voraussetzung dafür seien eine hohe Produktqualität und ein verlässlicher Service.
Auch für den Fachhandel hat die Auszeichnung nach Angaben des Unternehmens eine hohe Relevanz. Amica sieht das Gütesiegel als zusätzliches Argument in der Beratung und Vermarktung seiner Produkte. Das Sortiment umfasst Einbau- und Standgeräte in nahezu allen wichtigen Produktgruppen – darunter Backöfen, Kochfelder, Geschirrspüler, Kühl-Gefrier-Kombinationen sowie Waschmaschinen und Trockner.
Der Plus X Award gilt als einer der größten Innovationspreise für Markenqualität und wird jährlich in verschiedenen Kategorien vergeben. Neben Kriterien wie Innovation, Design, Bedienkomfort oder Ökologie nimmt die Kategorie „Höchste Kundenzufriedenheit“ eine Sonderstellung ein, da sie ausschließlich auf Verbraucherurteilen basiert.
Mit der erneuten Auszeichnung unterstreicht Amica nach eigener Einschätzung seine Position als verlässlicher Partner des Fachhandels und setzt die Serie von Kundenzufriedenheits-Auszeichnungen im Einbaugerätebereich fort.
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]]>Der Beitrag Beurer: Zwei Insektenstichheiler überzeugen im „CHIP.de“-Test erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der „BiteX Max“ erreichte im Test die Gesamtnote 1,6. Die Tester hoben vor allem den zuschaltbaren Heizring hervor, der die Behandlungsfläche auf 154 mm² erweitert und damit auch die Behandlung mehrerer Stiche erleichtert. Ebenfalls positiv bewertet wurden das integrierte BiteSpotLight für Anwendungen bei Dunkelheit, ein Reiseschutzschalter sowie das akustische Signal nach Abschluss der Behandlung. „CHIP“ bezeichnete das Modell als vielseitig einsetzbaren Stichheiler.
Auch der kompakte „BiteX Go“ konnte mit einer Gesamtnote von 1,8 überzeugen. Das Gerät wird per USB-C direkt über ein Smartphone mit Strom versorgt und kommt ohne zusätzliche App aus. Nach Angaben von „CHIP“ punktet das Modell durch eine präzise Anwendung, eine komfortable Bedienung sowie seine Mobilität.
Mit den positiven Testergebnissen stärkt Beurer seine Position im Segment der Insektenstichheiler. Die Produktkategorie gewinnt insbesondere in den Sommermonaten an Bedeutung, da Verbraucher zunehmend nach kompakten und medikamentenfreien Lösungen zur Linderung von Insektenstichen suchen.
Der „BiteX Max“ ist laut Beurer bereits zum UVP von 44,99 Euro erhältlich, der „BiteX Go“ kostet 29,99 Euro. Für beide Modelle gewährt Beurer eine Garantie von fünf Jahren.
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]]>Der Beitrag WM-Kampagne 2026: Gorenje bringt Fußballfieber in die Küche erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Seit Anfang 2026 ist Luka Modrić offizielles Testimonial von Gorenje. Die Kooperation erhält mit dem Start der Fußball-WM zusätzliche Aufmerksamkeit und bildet das Herzstück der neuen Kampagne. Der kroatische Weltstar steht dabei nicht nur für sportlichen Erfolg, sondern auch für Werte wie Beständigkeit, Familie und Heimatverbundenheit – Eigenschaften, die Gorenje gezielt mit seiner Markenidentität verknüpft.
Die Kampagne erzählt die Geschichte hinter dem Erfolg des Fußballers und verlagert den Fokus bewusst vom Stadion in das private Umfeld. Die Botschaft: Die Grundlagen für Leistung, Zusammenhalt und besondere Momente entstehen zu Hause – und damit in einem Raum, der für Gorenje seit mehr als 75 Jahren im Mittelpunkt steht: der Küche. Diese Positionierung transportiert ein emotionaler Markenfilm, der seit Mai über verschiedene Online-Kanäle ausgespielt wird.

Neben dem Markenfilm setzt Gorenje auf eine aufmerksamkeitsstarke Social-Media-Kampagne. Unter dem Titel „Kitchen Cup“ treten drei prominente Persönlichkeiten während der Weltmeisterschaft in verschiedenen Koch-Challenges gegeneinander an. Das eigens von Gorenje gestaltete Tiny House wird dabei zur kulinarischen Spielstätte, in der sportlicher Ehrgeiz und Kreativität aufeinandertreffen.
Mit dabei sind Sängerin, Tänzerin und Fitness-Coach Fernanda Brandão, Fußballköchin Kira Meenke sowie Sportreporter Christoph „Icke“ Dommisch. Die Inhalte sollen die Begeisterung rund um die Weltmeisterschaft aufgreifen und gleichzeitig die Nähe der Marke zu den Themen Gemeinschaft, Genuss und Gastfreundschaft unterstreichen.

Parallel zur emotionalen Markeninszenierung rückt Gorenje ausgewählte Kühlgeräte in den Fokus der Kampagne. Die Botschaft: Wer Freunde und Familie zum gemeinsamen Fußballabend einlädt, benötigt ausreichend Platz für Getränke, Snacks und Vorräte.
Zu den zentralen Hero-Produkten gehört der Cross-Door-Kühlschrank NRM819D61X. Das Modell verfügt über vier Türen, getrennte Kühl- und Gefrierbereiche sowie ein Nutzvolumen von insgesamt 460 Litern. Die übersichtliche Organisation der Lebensmittel und Getränke soll insbesondere bei größeren Zusammenkünften Vorteile bieten.

Für noch höhere Kapazitätsanforderungen positioniert Gorenje den Side-by-Side-Kühlschrank NRS917E61X. Mit einem Gesamtvolumen von 528 Litern, integriertem Wasser- und Eiswürfelspender sowie Funktionen wie „SuperCool“ richtet sich das Gerät gezielt an Haushalte, die häufig Gäste empfangen und Wert auf Komfort legen.

Als weiteres Produkt-Highlight wird die Kühl-Gefrierkombination NRB620C6X4WFE vorgestellt. Trotz vergleichsweise kompakter Außenmaße bietet das Gerät ein Fassungsvermögen von 413 Litern und soll damit eine Lösung für Haushalte sein, die hohen Stauraumbedarf mit begrenzten Platzverhältnissen verbinden möchten.
Neben dem Nutzwert der Geräte hebt Gorenje deren energieeffiziente Technologien hervor. Moderne Inverter-Kompressoren, elektronische Temperaturregelungen und hochwertige Dämmkonzepte sollen dazu beitragen, den Energieverbrauch zu reduzieren. Damit adressiert die Marke einen Aspekt, der für Verbraucher beim Kauf von Kühlgeräten weiterhin hohe Relevanz besitzt.
Darüber hinaus spielt das Design eine wichtige Rolle innerhalb der Kampagne. Die Cross-Door- und Side-by-Side-Modelle sind neben klassischen Edelstahlvarianten auch in schwarzer Ausführung erhältlich und sollen sich als hochwertige Gestaltungselemente in moderne Küchenkonzepte integrieren.
Mit der FIFA Fußball-WM 2026 nutzt Gorenje eines der reichweitenstärksten Sportereignisse weltweit, um seine Positionierung als europäische Hausgerätemarke weiter zu schärfen. Die Kombination aus internationalem Sportsponsoring, prominentem Testimonial, Social-Media-Aktivierungen und produktnaher Kommunikation verbindet emotionale Markenführung mit konkreten Kaufimpulsen. Dabei steht die Küche als Ort der Begegnung, des Genusses und des gemeinsamen Erlebens konsequent im Mittelpunkt der Kampagne.
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]]>Der Beitrag Gorenje: Erweitert „G600“-Serie um besonders energieeffiziente Geschirrspüler erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Kern der neuen Modelle ist eine Wärmetauscher-Technologie, die das Spülwasser vor Beginn des Reinigungsprozesses schonend vorwärmt. Dadurch werden Temperaturschocks reduziert, was insbesondere empfindliche Gläser und hochwertiges Glasgeschirr schützen soll. Gleichzeitig unterstützt das System die Trocknungsleistung, indem Wasserdampf gezielt an den Geräteinnenwänden kondensiert.
Für eine bedarfsgerechte Reinigung verfügen die Geschirrspüler über Sensorik im Auto-Modus, die Verschmutzungsgrad und Ressourcenverbrauch automatisch anpasst. Weitere Ausstattungsmerkmale sind die automatische Türöffnung „TotalDry“ zur Optimierung der Trocknung, eine zuschaltbare Intensiv-Reinigungszone für stark verschmutztes Geschirr sowie eine BottleWash-Halterung für Flaschen und hohe Gefäße. Mit drei Körben bieten die Geräte Platz für bis zu 16 Maßgedecke.
Die neuen „G600“-Geschirrspüler werden als vollintegrierbare (GV6G63A60H) und unterbaufähige Variante (GU6G63A60H) angeboten. Beide Modelle sind WiFi-fähig und lassen sich über die ConnectLife-App steuern. Zur weiteren Ausstattung zählen ein Inverter PowerDrive Motor, sieben Spülprogramme sowie ein Geräuschpegel von 41 dB. Die in Europa gefertigten Geräte sind ab sofort zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von jeweils 939 Euro erhältlich.
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]]>Der Beitrag IFA 2026: Bundesminister Wildberger eröffnet Leitmesse mit Rundgang und Keynote erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Im Anschluss steht Wildberger auch im Mittelpunkt des IFA-Keynote-Programms. Auf der Innovation Stage im CityCube Berlin diskutiert er in einem Spitzengespräch mit Dr. Reinhard Zinkann, geschäftsführendem Gesellschafter von Miele & Cie. KG. Die Moderation übernimmt die Journalistin Pinar Atalay. Weitere Details zum Gesprächsinhalt sollen in den kommenden Wochen bekannt gegeben werden.
Der Eröffnungsrundgang beginnt am Freitag, 4. September, um 9 Uhr. Das Spitzengespräch folgt am selben Tag um 12 Uhr. Die IFA 2026 findet vom 4. bis 8. September in Berlin statt und versammelt erneut internationale Hersteller, Handelsvertreter und Technologieunternehmen aus den Bereichen Consumer Electronics und Home Appliances.
Mit der Teilnahme hochrangiger Vertreter aus Politik und Industrie unterstreicht die Messe ihre Bedeutung als zentrale Plattform für Innovationen und Zukunftsthemen der Elektro- und Hausgerätebranche.
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]]>Der Beitrag Globaler Branchenindex 2026: KI gewinnt an Bedeutung, geopolitische Risiken bleiben zentrale Herausforderung erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Hintergrund ist der zunehmende Transformationsdruck in der Konsumgüterbranche. Während KI als wichtiger Innovationstreiber gilt, spielte das Thema in der ersten Erhebungswelle Anfang 2026 noch eine vergleichsweise geringe Rolle: Nur vier Prozent der Aussteller und elf Prozent der Besucher bewerteten den Einsatz von KI als zentrale Herausforderung für ihr Unternehmen. Gleichzeitig sehen Branchenvertreter in KI zunehmend ein Instrument, um Kosten- und Margendruck zu begegnen.
Der Branchenindex erfasst die Stimmung und Erwartungen von Herstellern und Handelspartnern in den für die Messen Ambiente, Christmasworld und Creativeworld relevanten Konsumgütersegmenten. Dazu zählen unter anderem auch Elektrokleingeräte, die für die Hausgerätebranche von besonderem Interesse sind.
Bereits die erste Befragungsrunde mit 945 Teilnehmern aus mehr als 60 Ländern zeigte, dass Unternehmen große Chancen in technologischen Innovationen sehen, zugleich jedoch von wirtschaftlicher Unsicherheit und hohem Anpassungsdruck geprägt sind.
Die aktuelle Befragung läuft seit dem 27. Mai 2026 für vier Wochen. Hier geht es zur Teilnahme.Die Ergebnisse sollen im September 2026 veröffentlicht werden und als Stimmungs- und Trendbarometer für die internationale Konsumgüterbranche dienen.
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]]>Der Beitrag Stiftung Warentest kürt „MeacoFan Sefte 10“ zum Testsieger erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Im Vergleichstest wurden Ventilatoren unterschiedlicher Bauarten bewertet. Der „MeacoFan Sefte 10“ setzte sich dabei insbesondere in den Kategorien Geräuschentwicklung, Konstruktion und Sicherheit sowie Energieeffizienz durch. In einzelnen Disziplinen erhielt das Gerät Bewertungen von bis zu „Sehr gut (1,2)“. Gelobt wurden vor allem der leise Betrieb, der geringe Stromverbrauch und die hochwertige Verarbeitung.
Die Stiftung Warentest fasst das Ergebnis wie folgt zusammen: „Den Sieg klar macht der sehr gute Tischlüfter des britischen Anbieters Meaco: Der Sefte 10 für 130 Euro ist der erste Ventilator, der unsere Bestnote erhält.“
Der „MeacoFan Sefte 10“ wurde für den Einsatz in modernen Wohnräumen konzipiert und kombiniert laut Hersteller eine präzise Luftzirkulation mit leisem Betrieb und komfortabler Bedienung. Dank intelligenter Luftführung eignet sich das Modell für Schlaf-, Wohn- und Arbeitsräume gleichermaßen.
„Wir entwickeln Produkte mit einem klaren Fokus auf Alltagstauglichkeit, Energieeffizienz und Komfort. Dass der ,MeacoFan Sefte 10‘ Tischventilator nun von Stiftung Warentest als bestes Gerät im Test ausgezeichnet wurde, bestätigt unseren Anspruch an Qualität und Nutzerorientierung. Bereits zum dritten Mal konnten wir in dieser Kategorie überzeugen, dieser Erfolg ist der konsequenten Weiterentwicklung unserer Produkte zuzuschreiben“, sagt Chris Michael, Gründer von Meaco.
Der ausgezeichnete Ventilator ist sowohl als Tisch- als auch als Standversion erhältlich. Der empfohlene Verkaufspreis startet bei 129,99 Euro für den Tischventilator und bei 179,99 Euro für die Standversion. Ergänzt wird die Sefte-Serie durch den mobilen „MeacoFan Sefte 8 Portable“ sowie die neuen „Sefte Pro 10“-Modelle mit Akku, App-Steuerung sowie Google- und Alexa-Kompatibilität.
Mit der aktuellen Auszeichnung setzt Meaco seine Erfolgsserie bei der Stiftung Warentest fort und unterstreicht den Trend zu energieeffizienten und besonders leisen Komfortgeräten im Ventilatoren-Segment.
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]]>Der Beitrag Rommelsbacher: Neue Premium-Mühle für Espresso-Fans erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die „EKM 600“ verfügt über 75 fein abgestufte Mahlgrade, die vom sehr feinen Espressomahlgrad bis hin zu gröberen Einstellungen für die French Press reichen. Damit soll sich das Mahlgut optimal auf unterschiedliche Bohnen, Röstungen und Zubereitungsarten abstimmen lassen. Ein besonderes Augenmerk legt der Hersteller auf die Gleichmäßigkeit des Mahlguts, da bereits geringe Abweichungen die Extraktion und damit Geschmack sowie Crema beeinflussen können. Laut Rommelsbacher erreicht die Mühle einen hohen Anteil an Partikeln im optimalen Bereich von unter 355 Mikrometern.
Ein weiteres Merkmal ist die Reduzierung des sogenannten Totraums. Dieser wurde laut Hersteller auf weniger als 0,5 Gramm begrenzt, sodass möglichst wenig Kaffeemehl im Gerät verbleibt. Ergänzend gehört ein aufsetzbarer Blasebalg zur Ausstattung, der verbliebene Kaffeereste nach dem Mahlvorgang aus Mahlwerk und Auslass entfernt. Eine integrierte Antistatik-Funktion soll zudem für eine saubere Ausgabe des Mahlguts sorgen.
Für die Zerkleinerung der Bohnen kommt ein Edelstahl-Kegelmahlwerk zum Einsatz, das mit einer vergleichsweise niedrigen Drehzahl von 450 Umdrehungen pro Minute arbeitet. Dadurch soll die Wärmeentwicklung gering gehalten und das Aroma der Bohnen bestmöglich bewahrt werden. Gleichzeitig bezeichnet Rommelsbacher die „EKM 600“ als die bislang leiseste Kaffeemühle im eigenen Sortiment. Auch bei der Handhabung richtet sich das Gerät an Nutzer von Siebträgermaschinen. Zum Lieferumfang gehören zwei Halterungen für Siebträger mit 51/54 mm beziehungsweise 58 mm Durchmesser sowie zwei Einfüllhilfen für eine saubere Dosierung direkt in den Siebträger. Das Mahlwerk ist zudem entnehmbar, um die Reinigung zu erleichtern.
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]]>Der Beitrag Bauknecht: Startet aufmerksamkeitsstarke Kampagne für „MaxiSpace“-Geschirrspüler erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Im Mittelpunkt stehen verschiedene Werbeformate, die über Online-Kanäle, Social Media, TV sowie Streaming-Plattformen wie Netflix, Prime Video, YouTube, Disney+, RTL+ und weitere digitale Angebote ausgespielt werden. Zusätzliche Reichweite sollen Influencer-Kooperationen sowie Aktivitäten auf LinkedIn generieren. Ergänzend setzt Bauknecht auf eine starke Präsenz auf Instagram und Facebook.
Auch der Handel wird aktiv in die Kampagne eingebunden. Premium-Displays, Hangtags und QR-Code-Verlinkungen sollen die Sichtbarkeit des Geräts am Point of Sale erhöhen. Unterstützt wird die Vermarktung durch Handelsaktionen wie kostenlose Lieferungen, Klimaboni und Installationsservices.
Mit der Kampagne möchte Bauknecht die Vorteile moderner Hausgeräte stärker herausstellen. „Moderne Hausgeräte wie der ,MaxiSpace‘ sollen unterstützen und Mehrwerte schaffen – damit in den eigenen vier Wänden mehr Platz für Wohlbefinden und Freiräume bleibt, und man im nicht selten turbulenten und herausfordernden Alltag spürbar entlastet wird.“
Der „MaxiSpace“-Geschirrspüler zeichnet sich insbesondere durch sein großzügiges Innenraumkonzept aus. Trotz Standard-Außenmaßen bietet das Gerät mehr Platz im Innenraum. Die SpaceClean-Schublade mit integrierten Wasserdüsen ermöglicht die Reinigung von großen Geschirrteilen wie Müslischalen oder Pizzatellern mit bis zu 32 Zentimetern Durchmesser.
Darüber hinaus punktet das Modell mit einem besonders leisen Nachtspülprogramm bei lediglich 38 dB(A) sowie einer hohen Energieeffizienz der Klasse A-10 %. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen zählen ein intuitives Display, die Restlaufzeitanzeige „Time on the Floor“ sowie die PowerClean-Pro-Technologie mit bis zu 60 Prozent stärkeren Hochdruckdüsen zur Entfernung hartnäckiger Verschmutzungen.
Mit der breit angelegten Kampagne setzt Bauknecht verstärkt auf die Kombination aus Markenkommunikation, digitaler Reichweite und Handelsunterstützung, um die Bekanntheit des MaxiSpace weiter auszubauen.
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]]>Der Beitrag Samsung: Tritt EU-Verhaltenskodex für energieintelligente Hausgeräte bei erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der von der Gemeinsamen Forschungsstelle der Europäischen Kommission (JRC) und der Generaldirektion Energie (DG Energy) zusammen mit Industriepartnern entwickelte Verhaltenskodex definiert kollektive energierelevante Dienste und Informationsstandards. Dadurch sollen beispielsweise vernetzte Solaranlagen und smarte Hausgeräte verschiedenerHersteller innerhalb eines Energiesystems zusammenarbeiten können – unabhängig von den jeweils verwendeten Kommunikationsprotokollen.
Im Mittelpunkt steht dabei die Möglichkeit, den Betrieb energieintensiver Geräte automatisch in Zeiten hoher Eigenstromerzeugung oder günstiger Stromtarife zu verlagern. Samsung setzt hierfür auf seine Plattform SmartThings Energy. Die Lösung ermöglicht unter anderem die automatische Steuerung vernetzter Geräte auf Basis verfügbarer Solarenergie oder dynamischer Strompreise sowie die Überwachung und Verwaltung des Energieverbrauchs über die SmartThings-App.
„Samsung ist überzeugt, dass vernetzte Hausgeräte eine wichtige Rolle bei der Energiewende spielen können, indem sie Nutzerinnen und Nutzern helfen können, Energie intelligenter zu nutzen, ohne den Alltag komplizierter zu machen“, sagt Hyesoon Yang, Executive Vice President des Digital Appliances (DA) New Biz Teams bei Samsung Electronics. „Mit der Teilnahme an dieser EU-Initiative möchten wir verdeutlichen, dass es unser Ziel ist, energieintelligente Funktionen für Verbraucherinnen und Verbraucher leichter zugänglich zu machen.“
Nach Angaben des Unternehmens erfüllen bereits mehrere Hausgeräte die Anforderungen des Verhaltenskodex und sind in der europäischen Produktdatenbank EPREL als „Energy Smart Appliances“ registriert. Dazu zählen ausgewählte Waschmaschinen der Serien „WF90F/24“ und „WF90H/24“, der Waschtrockner „WD8000DK“ sowie Geschirrspüler der Serien „DW90H/24“ und „DW7700B“. Die Geräte unterstützen die Funktion „Optimal Scheduling“ innerhalb von SmartThings Energy und können ihren Betrieb automatisch an besonders günstige Energiebedingungen anpassen.
Mit der Unterzeichnung des Verhaltenskodex bekräftigt Samsung nach eigenen Angaben sein Ziel, interoperable Produkte für den europäischen Markt anzubieten und seine Hausgeräte stärker in das entstehende Smart-Energy-Ökosystem zu integrieren. Gleichzeitig sieht das Unternehmen die Initiative als Vorbereitung auf mögliche künftige regulatorische Anforderungen in den Bereichen Smart Grids, Digitalisierung und Dateninteroperabilität. Das Portfolio an CoC-konformen Produkten soll in den kommenden Jahren schrittweise erweitert werden.
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]]>Der Beitrag Destatis: Einzelhandel tritt im April auf der Stelle – Non-Food und Onlinehandel schwächeln erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Für die Elektrohausgerätebranche besonders relevant: Der Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln verzeichnete im April einen deutlichen Rückgang. Die Umsätze gingen gegenüber März real um 2,2 Prozent und nominal um 2,0 Prozent zurück. Im Vergleich zum Vorjahresmonat lag das reale Umsatzniveau ebenfalls leicht im Minus (-0,2 %), während nominal ein Plus von 1,2 Prozent erzielt wurde.
Auch der Internet- und Versandhandel entwickelte sich schwach. Gegenüber dem Vormonat sanken die Umsätze real um 4,7 Prozent und nominal um 4,5 Prozent. Im Jahresvergleich blieb jedoch ein leichtes Wachstum bestehen: Real legten die Umsätze um 0,4 Prozent, nominal um 1,1 Prozent zu.
Positiv entwickelte sich dagegen der Lebensmitteleinzelhandel, der gegenüber März real um 3,2 Prozent zulegte. Dies konnte die Rückgänge in anderen Handelssegmenten jedoch nicht vollständig ausgleichen.
Destatis weist darauf hin, dass die Ergebnisse für März 2026 nachträglich deutlich nach oben korrigiert wurden. Ursache waren verspätet eingegangene Unternehmensmeldungen, insbesondere aus dem Apothekenbereich sowie dem Onlinehandel und dem Einzelhandel mit Waren verschiedener Art.
Für Anbieter von Elektrohausgeräten und Consumer Electronics zeigen die aktuellen Zahlen, dass die Konsumzurückhaltung im Non-Food-Segment weiterhin anhält. Besonders die schwache Entwicklung im Onlinehandel deutet darauf hin, dass die Nachfrage nach langlebigen Konsumgütern derzeit nur begrenzte Impulse liefert.
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]]>Der Beitrag SevenVentures steigt bei happybrush ein – Manuel Neuer wird Markenbotschafter und strategischer Partner erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Parallel dazu gewinnt happybrush mit Fußball-Weltmeister und Nationaltorhüter Manuel Neuer einen prominenten strategischen Partner. Neuer wird nicht nur neues Markengesicht des Unternehmens, sondern soll auch an der Entwicklung zukünftiger Produkt- und Markenkonzepte mitwirken. Begleitet wird die Zusammenarbeit von einer crossmedialen Kampagne, die unter anderem TV-Spots auf den Sendern der ProSiebenSat.1-Gruppe umfasst und zusätzlich am Point of Sale, online sowie über Social Media verlängert wird.
Seit der Gründung im Jahr 2016 hat sich happybrush als Anbieter moderner Mundpflegeprodukte etabliert. Das Sortiment reicht von elektrischen Zahnbürsten für Erwachsene und Kinder über Zahnpasta bis hin zu Zahnseide, Mundspülungen und Interdentalbürsten. Nach eigenen Angaben wurden bislang mehr als 25 Millionen Produkte verkauft. Mit der neuen Partnerschaft will das Unternehmen nun den nächsten Wachstumsschritt in Richtung Massenmarkt gehen.
Manuel Neuer erklärt: „Als Profisportler lege ich großen Wert auf Gesundheit, Qualität und konsequente Routinen im Alltag. Dabei spielt auch die Mundgesundheit eine wichtige Rolle. happybrush verbindet effektive Technologie, modernes Design und Nachhaltigkeit auf eine Weise, die mich sofort überzeugt hat – ebenso wie die zahlreichen Auszeichnungen der Produkte. Ich freue mich sehr darauf, die Weiterentwicklung der Marke und zukünftige Produkte aktiv mitzugestalten.“
Auch happybrush-Mitgründer Stefan Walter betont die strategische Bedeutung der Kooperation: „Besonders wertvoll ist für uns, dass Manuel Neuer sich nicht nur als Markenbotschafter engagiert, sondern happybrush auch strategisch mitgestaltet. Und zusammen mit SevenVentures als starkem Medienpartner schaffen wir die mediale Reichweite, um das Unternehmen auf das nächste Level zu heben.“
Für SevenVentures steht vor allem der weitere Ausbau der Markenbekanntheit im Fokus. Florian Hirschberger, CEO SevenVentures, sagt: „Durch die große Reichweite von ProSiebenSat.1 wollen wir happybrush helfen, die Markenbekanntheit des Unternehmens in einem breiten Markt weiter zu steigern. Mit Manuel Neuer hat happybrush einen außergewöhnlich starken Markenbotschafter gewonnen. Wir freuen uns sehr über diese Partnerschaft und auf unsere gemeinsame Kampagne.“
happybrush beschäftigt aktuell rund 40 Mitarbeitende und vertreibt seine Produkte über mehr als 40 Handelspartner, darunter die großen deutschen Drogeriemarktketten dm, Rossmann und Müller.
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]]>Der Beitrag IFA Innovation Awards 2026: Bewerbungsphase für Hersteller und Technologieunternehmen gestartet erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Eine wichtige Neuerung erwartet die Teilnehmer in diesem Jahr: Die Verleihung der IFA Innovation Awards wird erstmals direkt während der IFA 2026 stattfinden, die vom 4. bis 8. September in Berlin ausgerichtet wird. Damit erhalten die ausgezeichneten Unternehmen eine zusätzliche Bühne vor internationalem Fachpublikum, Handelspartnern und Medienvertretern.
„Nach einem herausragenden ersten Jahr mit über 500 Einreichungen haben sich die IFA Innovation Awards schnell zu einem der prägenden Höhepunkte unserer Messe entwickelt“, sagt Leif Lindner, Geschäftsführer IFA Management. „Im Jahr 2026 gehen wir mit dem Programm einen bedeutenden Schritt weiter, damit die Gewinnerprodukte während der gesamten IFA die Aufmerksamkeit erhalten, die sie verdienen.“
Ebenfalls ausgebaut wird die sogenannte Innovation Awards Zone auf dem Messegelände. Die Sonderfläche dient als zentrale Präsentationsplattform für alle ausgezeichneten Produkte und Marken. Bereits bei ihrer Premiere im vergangenen Jahr entwickelte sich die Ausstellungsfläche zu einem stark frequentierten Treffpunkt für Fachbesucher, Medien und Branchenexperten. Für 2026 kündigt die IFA eine größere Fläche und eine noch umfangreichere Präsentation preisgekrönter Innovationen an.
Das Programm richtet sich an Unternehmen jeder Größe – von internationalen Konzernen bis zu jungen Technologie-Start-ups. Für die Elektrohausgerätebranche besonders relevant sind die Kategorien Home Appliances und Smart Home. Darüber hinaus werden Innovationen unter anderem in den Bereichen Beauty & Personal Care, Home Entertainment, Audio, Computing & Gaming sowie Communications & Connectivity ausgezeichnet.
Die Bewertung erfolgt durch eine unabhängige internationale Jury aus Technologiejournalisten, Branchenanalysten und Innovationsspezialisten. Neben den Kategoriesiegern werden erneut die Hauptpreise „Best of IFA“, „Best Tech Innovation“ und „Best Brand“ vergeben.
Unternehmen können ihre Produkte und Lösungen ab sofort für die IFA Innovation Awards 2026 einreichen. Bewerbungsschluss ist der 7. August 2026. Gewinner erhalten neben einer offiziellen Trophäe und einem Zertifikat umfangreiche Kommunikations- und Präsentationsmöglichkeiten, darunter die Einbindung in offizielle IFA-Publikationen sowie eine prominente Platzierung innerhalb der Innovation Awards Zone. Interessierte Unternehmen können ihre Bewerbung unter folgendem Link einreichen: https://www.ifa-berlin.com/enquiry/ifa-innovation-awards
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]]>Der Beitrag Wertgarantie: Kooperation mit api erweitert Präsenz im IT-Fachhandel erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die 1994 gegründete api GmbH zählt mit mehr als 470 Herstellern und Lieferanten, 20 nationalen und internationalen Standorten sowie rund 800 Mitarbeitenden zu den etablierten Akteuren der IT-Distributionsbranche. Neben persönlicher Kundenbetreuung setzt das Unternehmen verstärkt auf Nachhaltigkeit – unter anderem durch optimierte Verpackungsgrößen, eigene Photovoltaikanlagen und den Ausbau des Refurbished-Portfolios.
Für Wertgarantie passt die Zusammenarbeit damit strategisch gut zur eigenen Ausrichtung. Thilo Dröge, Geschäftsführer Vertrieb bei Wertgarantie, erklärt: „Mit api haben wir einen Partner gewonnen, der für reibungslosen Service und einen spannenden nachhaltigen Ansatz steht und so bestens zu uns passt. Wir freuen uns darauf, zahlreiche neue Partner und Kunden für uns zu begeistern und von den vielen Vorteilen der Wertgarantie zu überzeugen, unsere Marktführerschaft weiter zu festigen und gemeinsam den Kunden einen tollen Service zu bieten.“
Die angebotenen Geräteschutz-Produkte verlängern den Schutz für Neugeräte um drei beziehungsweise fünf Jahre über die gesetzliche Gewährleistung hinaus. Darüber hinaus übernehmen sie Reparaturkosten unter anderem bei Fall- und Sturzschäden, unsachgemäßer Handhabung oder Feuchtigkeitsschäden. Im Falle eines Totalschadens ist zudem ein Ersatzgerät vorgesehen.
Auch api sieht in der Partnerschaft Vorteile für seine Handelspartner und deren Endkunden. Christian Peters, Gesamtvertriebsleiter bei api, betont: „Für api ist die Partnerschaft mit Wertgarantie von großem Vorteil, weil wir unseren Kunden so einen deutlichen Mehrwert bieten können. Die Sicherheit der Kostenübernahme für Reparaturen im Schadensfall erleichtert die Entscheidung in wichtige Investitionen und verlängert den Produktlebenszyklus der Geräte, was letztlich auch der Umwelt zugutekommt.“
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]]>Der Beitrag Bosch: Versteckt den Saugroboter in der Küche erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Bosch Einbau Saug- und Wischroboter wurde in Zusammenarbeit mit dem Servicerobotik-Spezialisten Ecovacs entwickelt und ist ab Mai 2026 erhältlich. Laut Bosch handelt es sich um „das erste System seiner Art, das vollständig in die Küchenmöbel integriert wird“. Sämtliche Komponenten – inklusive Nass-Trocken-Servicestation – finden Platz im Unterschrank der Spüle, ohne den Raum für herkömmliche Mülltrennsysteme einzuschränken.
Über ein automatisiertes Tor in der Sockelleiste fährt der Roboter selbstständig aus und wieder ein. Die Servicestation ist fest an Frisch- und Abwasser sowie Strom angeschlossen und übernimmt neben dem Laden auch die automatische Reinigung des Roboters und der Wischpads. Diese werden mit bis zu 75 °C heißem Wasser gereinigt und anschließend mit 45 °C heißer Luft getrocknet. Ein integriertes Anti-Leakage-System soll die Küchenmöbel vor Wasserschäden schützen.
Mit einer Bauhöhe von lediglich 84 Millimetern passt der Roboter laut Hersteller auch unter niedrige Möbel und Sockelleisten ab zehn Zentimetern Höhe. Gleichzeitig setzt Bosch auf hohe Reinigungsleistung: Mit 20.000 Pa Saugleistung sei das Gerät „der bisher stärkste Saugroboter von Bosch“. Zwei rotierende Wischpads, eine ausfahrbare Seitenbürste sowie Teppicherkennung mit automatischer Anhebung der Wischpads um bis zu neun Millimeter gehören zur Ausstattung.
Für die Navigation nutzt das Gerät unter anderem Smart Vision Kamera, strukturiertes Licht sowie verschiedene Sensoren. Auch Türschwellen bis 20 Millimeter sollen problemlos überwunden werden können. Gesteuert wird der Roboter über die Bosch Home Connect App. Nutzer können dort Raumpläne verwalten, No-Go-Zonen definieren oder Reinigungsroutinen festlegen. Bosch betont zudem, dass „alle Daten in der EU verbleiben und damit strengen Datenschutzrichtlinien unterliegen“.
Im Rahmen der Partnerschaft bündeln Bosch und Ecovacs ihre Kompetenzen im Bereich intelligenter Haushaltsreinigung. Ecovacs beschreibt seine Mission dabei als „Robotics for All“ und will „intelligente, bequeme, sichere und zuverlässige Reinigungslösungen“ für unterschiedliche Einsatzbereiche bieten.
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]]>Der Beitrag Hisense Europe: Nachhaltigkeit als strategischer Wachstumstreiber erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Ein Schwerpunkt lag 2025 auf dem Ausbau erneuerbarer Energien. Am Produktionsstandort Velenje wurde die Photovoltaik-Kapazität um 4,4 MW erweitert und erreicht nun insgesamt 5,3 MW. Ergänzend setzte das Unternehmen fünf Energieeffizienzprojekte um, die jährlich Einsparungen von rund 1.760 Tonnen CO₂-Äquivalent ermöglichen. Digitale Lösungen zur Echtzeitüberwachung des Energieverbrauchs sollen zudem helfen, Produktionsprozesse effizienter zu steuern.
Auch die Lieferkettenstrategie zahlt auf die Nachhaltigkeitsziele ein: 33 Prozent der Materialien stammen von lokalen Lieferanten, weitere 36 Prozent aus anderen EU-Ländern. Dadurch sollen Transportemissionen reduziert und gleichzeitig die Resilienz der Lieferketten gestärkt werden. Im Bereich Kreislaufwirtschaft setzt Hisense Europe verstärkt auf Wiederverwertung und geschlossene Produktionskreisläufe. So wurden nahezu 2.000 elektronische Steuerungen von Geschirrspülern erfolgreich aufgearbeitet und wiederverwendet.
Im sozialen Bereich betont das Unternehmen seine Verantwortung gegenüber Mitarbeitern und Gesellschaft. Neben einem nach ISO 45001 zertifizierten Arbeitsschutzmanagement setzt Hisense Europe auf Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und ergonomischen Arbeitsplatzgestaltung. Neue Richtlinien zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben sowie zum „Right to Disconnect“ ergänzen die sozialen Initiativen. Zudem beschäftigt die Tochtergesellschaft Gorenje I.P.C. insgesamt 357 Menschen mit Behinderung und stärkt damit die Inklusion im Unternehmen.
Auch die Produktentwicklung orientiert sich stärker an Nutzerbedürfnissen und Barrierefreiheit. Beispielhaft nennt der Bericht speziell angepasste Kochfelder der Marke Atag für blinde und sehbehinderte Menschen.
Für seine ESG-Strategie erhielt Gorenje 2025 die höchste EcoVadis-Auszeichnung in Platin und zählt damit weltweit zu den führenden Unternehmen im Bereich nachhaltiges Wirtschaften. Darüber hinaus wurde das Unternehmen zum vierten Mal in Folge mit dem Green-Star-Zertifikat ausgezeichnet.
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]]>Der Beitrag Ifo: Jeder fünfte Selbständige sieht Existenz bedroht erschien zuerst auf infoboard.de.
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„Die Kombination aus Auftragsmangel und wachsender Unsicherheit belastet die Selbständigen zunehmend“, sagt Ifo-Expertin Katrin Demmelhuber.
Besonders problematisch bleibt die Auftragslage. Im April berichteten 48,4 Prozent der Befragten von fehlenden Aufträgen – nach 46,6 Prozent im Januar. Vor allem Soloselbständige und Kleinstunternehmen sind betroffen. Zum Vergleich: In der Gesamtwirtschaft lag der Anteil bei 39 Prozent.
„Viele Unternehmen halten sich bei Aufträgen zurück, gleichzeitig bleibt die Konsumlaune gedämpft“, ergänzt Demmelhuber.
Die angespannte Situation zeigt sich auch beim Geschäftsklima. Der „Jimdo-ifo-Geschäftsklimaindex“ für Soloselbständige und Kleinstunternehmen fiel im April von minus 20,8 auf minus 29,9 Punkte und erreichte damit einen neuen Tiefstand. Besonders die Geschäftserwartungen entwickelten sich erneut deutlich negativer. Auch die Einschätzung der aktuellen Lage verschlechterte sich spürbar.
Zudem nimmt die Unsicherheit über die weitere Geschäftsentwicklung zu: 38,8 Prozent der Selbständigen gaben an, ihre wirtschaftliche Zukunft derzeit nur schwer einschätzen zu können. Im März lag dieser Wert noch bei 36,4 Prozent.
Der Jimdo-ifo-Geschäftsklimaindex wird seit August 2021 vom Ifo Institut für Soloselbständige und Kleinstunternehmen mit weniger als neun Mitarbeitenden erhoben. Berücksichtigt werden dabei alle Wirtschaftssektoren, mit Schwerpunkt auf dem Dienstleistungsbereich.
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]]>Der Beitrag Beurer: Schallzahnbürsten überzeugen mit Award und starken Testergebnissen erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Beim German Innovation Award 2026 wurde die „SC 50 Green Planet“ als „Winner“ in der Kategorie „Excellence in Business to Consumer – Beauty & Care“ ausgezeichnet. Besonders überzeugte die Kombination aus nachhaltigen Materialien, modernem Design und leistungsstarker Technologie. „Die Auszeichnung mit dem German Innovation Award 2026 freut uns sehr, weil sie die Innovationskraft unserer nachhaltig hergestellten Schallzahnbürste anerkennt“, sagt Luisa Fahney, Produktmanagerin bei Beurer.
Die „SC 50“ besteht größtenteils aus Recyclingmaterialien und bietet bis zu 80.000 Schwingungen pro Minute, fünf Reinigungsprogramme, integrierten Andrucksensor sowie ein LCD-Display.
Im aktuellen Online-Test des ETM Testmagazins erhielt die „SC 50“ zudem mit 92,0 Prozent die Note „Sehr gut“. Gelobt wurden unter anderem die starke Reinigungsleistung, die hochwertige Verarbeitung und die intuitive Bedienung. Über den Andrucksensor urteilen die Tester: „Er funktioniert tadellos und schlägt zuverlässig Alarm, wenn man die Borsten zu stark gegen die Zähne drückt“.
Auch die „SC 30 Jet Black“ schnitt mit 88,1 Prozent und der Note „Gut“ erfolgreich ab. Laut ETM Testmagazin liefert das Modell bei der Zahnreinigung „erstaunlich gute Ergebnisse“.
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]]>Der Beitrag NIM-Konsumklima stabilisiert sich leicht – Anschaffungsneigung bleibt schwach erschien zuerst auf infoboard.de.
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Vor allem die Einkommenserwartungen der Verbraucher zeigen nach dem starken Einbruch im Vormonat wieder eine spürbare Erholung. Der entsprechende Indikator steigt um 11,4 Punkte auf -13,0 Zähler. Hintergrund sei unter anderem die bislang ausgebliebene weitere Eskalation des Nahostkonflikts sowie politische Signale möglicher Entlastungsmaßnahmen.
„Die Verbraucherstimmung beendet, zumindest für den Moment, ihren Sinkflug und erholt sich in diesem Monat wieder etwas“, erklärt Rolf Bürkl, Head of Consumer Climate beim NIM. „Neben den deutlich verbesserten Einkommensaussichten stützen eine rückläufige Sparneigung sowie eine leicht zunehmende Anschaffungsneigung derzeit das Konsumklima. Die Belastungen durch den Konflikt im Nahen Osten bleiben aber in der Grundtendenz bestehen und sind im Konsumklima weiterhin sichtbar.“

Für die Elektrohausgerätebranche bleibt insbesondere die Entwicklung der Anschaffungsneigung relevant. Zwar verbessert sich der Indikator leicht um 1,2 Punkte, liegt mit -13,2 Punkten jedoch weiterhin klar im Minus. Größere Anschaffungen wie Möbel oder elektrische beziehungsweise elektronische Geräte werden von vielen Verbrauchern derzeit weiterhin zurückhaltend beurteilt.
Die Sparneigung der Verbraucher sinkt derweil zum dritten Mal in Folge und erreicht 13,9 Punkte. Trotz des Rückgangs bleibt das Niveau im langfristigen Vergleich hoch.
Auch die Konjunkturerwartungen zeigen eine leichte Stabilisierung. Der Indikator steigt um 2,5 Punkte auf -11,2 Zähler. Gleichzeitig gehen die Inflationssorgen etwas zurück: Die Preiserwartungen sinken um 5,4 Punkte auf -0,4 Zähler. Als Ursache nennt das NIM unter anderem die Senkung der Energiesteuer auf Diesel und Benzin.
Das „NIM Konsumklima powered by GfK“ wird seit April 2026 wieder vollständig unter Federführung des NIM veröffentlicht. Die Datenerhebung erfolgt weiterhin durch NIQ/GfK.
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]]>Der Beitrag Expert: Startet Nachwuchsprogramm für Führungskräfte erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Hintergrund der Initiative sind unter anderem der demografische Wandel sowie veränderte Anforderungen im Fachhandel. Mit dem Programm will expert transparente Entwicklungspfade schaffen und zugleich die Attraktivität von Führungspositionen innerhalb der Verbundgruppe stärken.

Christoph Komor, Einzelhandelsvorstand der expert SE, erklärt: „Mit eFNext schaffen wir eine strukturierte und zugleich praxisnahe Grundlage, um unsere Mitarbeiter gezielt auf Führungsaufgaben vorzubereiten. Es geht uns nicht nur darum, Wissen zu vermitteln, sondern Potenziale frühzeitig zu erkennen und systematisch weiterzuentwickeln. So stärken wir unsere Verbundgruppe nachhaltig und schaffen die Basis für langfristigen Erfolg.“
Das auf neun bis zwölf Monate angelegte Programm kombiniert Schulungen, Praxisprojekte und individuelles Mentoring durch erfahrene Marktleiter. Inhaltlich gliedert sich eFNext in vier Entwicklungsphasen: den Einstieg in die Führungsrolle, die Steigerung der Verkaufsperformance, die Themen Personalführung und Leadership sowie Zukunftsfelder wie Digitalisierung und neue Handelskonzepte. Zum Abschluss entwickeln die Teilnehmer eigene Prozesslösungen für konkrete Fragestellungen aus dem Arbeitsalltag.
Unterstützt wird das Programm durch einen digitalen Workspace, der den Austausch zwischen Teilnehmern, Mentoren und Coaches erleichtern soll. Konzipiert und begleitet wird eFNext von Ivana Djurdjevic, Betriebsleiterin Personal in den Regiebetrieben der expert SE.
Der Auftakt des Programms fand Mitte April in der expert-Zentrale in Langenhagen statt. An der ersten Runde nahmen 21 Teilnehmer aus sieben Gesellschafterbetrieben teil. Neben fachlichen Inhalten stand dabei insbesondere der persönliche Austausch im Fokus. Auch die Mentoren wurden von Beginn an eingebunden, um eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis sicherzustellen.
Mit eFNext investiert expert nach eigenen Angaben gezielt in die Weiterentwicklung der Organisation. Durch die Verbindung von strukturiertem Lernen, praktischer Anwendung und persönlicher Begleitung soll eine nachhaltige Entwicklungskultur entstehen, die sowohl individuelle Karrierewege als auch den langfristigen Unternehmenserfolg stärkt.
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]]>Der Beitrag Ikea: Führt bundesweit „Stille Stunde“ ein erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Während dieses Zeitfensters reduziert das Unternehmen gezielt sensorische Reize im Markt. Dazu zählen der Verzicht auf Hintergrundmusik und nicht sicherheitsrelevante Durchsagen, eine geringere Lichtintensität sowie das Aussetzen lärmintensiver Tätigkeiten. Auch visuelle Reize sollen, soweit technisch möglich, minimiert werden.
Mit dem neuen Angebot will Ikea nach eigenen Angaben unterschiedliche Bedürfnisse beim stationären Einkauf stärker berücksichtigen und ein Zeichen für mehr Inklusion im deutschen Einzelhandel setzen. Ziel sei es, den Besuch im Einrichtungshaus „für möglichst viele Menschen unabhängig von individuellen Voraussetzungen zugänglich und angenehm zu gestalten“.
Das Konzept richtet sich insbesondere an Menschen mit Neurodivergenz – etwa Personen im Autismus-Spektrum oder mit ADHS – sowie an Kunden mit sensorischen Empfindlichkeiten. Darüber hinaus könnten auch ältere Menschen, Familien mit kleinen Kindern und generell Kunden profitieren, die eine ruhigere Einkaufsatmosphäre bevorzugen.
Nach Angaben von Ikea zählen in Deutschland schätzungsweise 15 bis 20 Prozent der Bevölkerung zu neurodivergenten Gruppen. Vor diesem Hintergrund gewinne die Gestaltung barrierearmer Einkaufsangebote zunehmend an Bedeutung.
Vor der bundesweiten Einführung hatten die Schweden die „Stille Stunde“ bereits in mehreren Einrichtungshäusern getestet, darunter in Berlin, Bremerhaven, Mannheim und Magdeburg. Die Rückmeldungen von Kunden sowie die mediale Resonanz seien „überwiegend positiv“ ausgefallen.
Die Maßnahme ist Teil der unternehmensweiten Strategie für Chancengleichheit, Vielfalt und Inklusion. Ikea will damit nach eigenen Angaben Barrieren im Einkaufsalltag abbauen und den Zugang für unterschiedliche Kundengruppen erleichtern. Einmal mehr stellen die Schweden damit Kundenorientierung unter Beweis.
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]]>Der Beitrag Electrolux-Studie zeigt große Frustration bei selbstgemachter Pizza in Europa erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die Ergebnisse verdeutlichen laut Electrolux eine deutliche Diskrepanz zwischen der hohen Beliebtheit von Pizza und dem Vertrauen in die eigene Zubereitung zuhause. Fast drei Viertel der Europäer greifen inzwischen lieber zu Restaurantpizza, Lieferdiensten oder Tiefkühlprodukten, anstatt Pizza selbst zuzubereiten.
Als größte Herausforderungen nennen Verbraucher den perfekten Pizzaboden, die richtige Teigverarbeitung sowie Temperatur und Backzeit. Gleichzeitig fehlt vielen die Geduld: Im Durchschnitt möchten Europäer nicht länger als 21 Minuten auf eine selbstgemachte Pizza warten. Jede sechste Person vermeidet Pizza aus diesem Grund ganz.
Dabei bleibt das Interesse an Homemade-Pizza hoch: Rund 60 Prozent der Befragten würden häufiger selbst Pizza backen, wenn Ergebnisse in Restaurantqualität zuverlässig möglich wären.
Mit dem neuen „PizzaExpert“-Backofen will Electrolux genau diese Lücke adressieren. Die Funktion wird aktuell europaweit in Geräten der Marken Electrolux und AEG ausgerollt. Laut Hersteller erreicht der Ofen Temperaturen von bis zu 340 °C und soll Pizza in Restaurantqualität in nur 2,5 Minuten ermöglichen.
Besonderes Merkmal: Der „PizzaExpert“ ist nach Unternehmensangaben der einzige Haushaltsbackofen, der von der renommierten italienischen Pizzaschule „Scuola Italiana Pizzaioli“ zertifiziert wurde. Ziel sei es, die intensive und gleichmäßige Hitze traditioneller neapolitanischer Pizzaöfen im Haushalt nachzubilden.
Neben der hohen Temperatur setzt Electrolux auf Schritt-für-Schritt-Unterstützung und präzise Temperaturkontrolle, um Verbraucher mehr Sicherheit bei der Zubereitung zu geben. Der Trend gehe klar in Richtung Hausgeräte, die professionelle Ergebnisse liefern, ohne professionelle Kochkenntnisse vorauszusetzen.
„Unsere Daten zeigen, dass mehr Menschen zuhause Pizza zubereiten würden, wenn sie dem Ergebnis vertrauen könnten und es schnell ginge“, erklärt Elisenda Picola Brau, VP Marketing & Sustainability EMEA bei Electrolux.
Die Studie zeigt zudem, dass Verbraucher zunehmend experimentierfreudig werden, sobald die Basis gelingt. Während in Frankreich Pizza mit Ei beliebt ist, bevorzugen viele Italiener Thunfisch als Belag. In Polen erfreut sich Pizza mit Dönerfleisch großer Beliebtheit.
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]]>Der Beitrag Elica: Gewinnt Red Dot Award 2026 für Backofenserie „Virtus“ erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die von Fabrizio Crisà, Chief Design Officer bei Elica, entwickelte Produktlinie setzt auf eine minimalistische Formsprache mit vollständig schwarzen Oberflächen in Glossy- und Matt-Black-Ausführungen. Ergänzt wird das Design durch technologische Features, die präzise Garergebnisse, hohe Leistungsfähigkeit und eine intuitive Bedienung ermöglichen.
Ausgezeichnet wurde der Designansatz der gesamten Virtus-Serie. Zu den prämierten Geräten zählt unter anderem der „Virtus Combi Steam MW 645 TFT“, ein Kombi-Backofen, der klassisches Garen, Dampfgaren und Mikrowellenfunktion in einem Gerät vereint. Ebenfalls hervorgehoben wurde der „Virtus Multi Pyro 60 TFT“ mit Temperaturen bis 320 °C, Pyrolyse-Funktion und TFT-Display. Ergänzt wird die Reihe durch den „Virtus Multi 60 DD“, dessen „schwebender“ Drehknopf und digitales Display Bedienkomfort und Design miteinander verbinden.
„Die renommierte internationale Auszeichnung würdigt die innovative Vision von Elica für die Welt des Cooking. Hier verschmelzen Design, Technologie und Leistung zu einem neuen Kocherlebnis“, heißt es in der Presseinformation.
Mit der erneuten Ehrung unterstreicht Elica nach eigenen Angaben seine internationale Position im Bereich hochwertiger Haushaltsgeräte. Ziel sei es, Produkte zu entwickeln, „bei denen Innovation, Funktionalität und Ästhetik in perfekter Balance miteinander verschmelzen“.
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]]>Der Beitrag ZVEI: Moritz Kracht übernimmt Bereichsleitung Kommunikation erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Mit Kracht gewinnt der Branchenverband einen erfahrenen Kommunikationsmanager mit umfangreicher Expertise in strategischer Kommunikation, Medienarbeit sowie politischer und Krisenkommunikation. Bis Ende 2024 verantwortete er die Kommunikation des Bundesministeriums der Justiz und leitete dort die entsprechende Unterabteilung. Weitere Stationen waren unter anderem die Tätigkeit als stellvertretender Regierungssprecher in der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalens sowie zuletzt Aufgaben in den Bereichen Strategische Kommunikation und Medienarbeit bei einer Kommunikationsberatung.
„Mit Moritz Kracht gewinnen wir einen ausgewiesenen Kommunikationsexperten, der politische und strategische Kommunikation aus unterschiedlichen Perspektiven kennt und zusammen denkt. Wir sind überzeugt, dass er wertvolle Impulse für die weitere Positionierung des ZVEI setzen wird“, sagt Wolfgang Weber, Vorsitzender der ZVEI-Geschäftsführung.
Kracht studierte Politikwissenschaft, Soziologie und Öffentliches Recht an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Mit seiner Verpflichtung stärkt der ZVEI seine kommunikative Positionierung in einem zunehmend von Digitalisierung, Energieeffizienz und industriepolitischen Themen geprägten Marktumfeld.
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]]>Der Beitrag Nivona: Bringt Profi-Vollautomaten für kleine Unternehmen in den Fachhandel erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Zur Ausstattung zählen ein 2,9-Liter-Wassertank, eine großzügige Auffangschale sowie die entnehmbare Brüheinheit „RomaticaPlus“. Die Reinigung erfolgt weitgehend automatisiert über Spül-, Reinigungs- und Entkalkungsprogramme. Damit soll der Vollautomat auch im professionellen Alltag ohne großen Pflegeaufwand einsetzbar sein.
Die „NIVO 8’141 Pro“ bietet verschiedene Kaffee- und Milchspezialitäten, darunter Espresso, Americano, Cappuccino und Latte Macchiato – auf Wunsch auch als Doppelbezug. Über das Aroma Balance System mit fünf Profilen, mehrere Stärke- und Temperaturstufen sowie die Funktion „Mein Kaffee“ lassen sich individuelle Getränkeprofile speichern.
Für den Einsatz in ruhigen Arbeitsumgebungen setzt Nivona auf ein geräuschreduziertes Kegelmahlwerk aus gehärtetem Stahl. Bedient wird das Gerät über ein Farbdisplay mit fotorealistischen Symbolen; ergänzend steht eine App-Anbindung via Bluetooth zur Verfügung. Praktisch für Meetings: Die Mengenfunktion ermöglicht die Zubereitung von bis zu acht Tassen in Folge.
Ein besonderes Ausstattungsmerkmal ist das integrierte „Chilled Brew“-Verfahren für kalte Kaffeespezialitäten. Anders als klassischer Cold Brew erfolgt die Zubereitung ohne stundenlange Extraktion und soll dennoch ein vergleichbares Geschmackserlebnis bieten.
„Wir möchten, dass noch mehr Menschen in den Genuss wirklich guten Kaffees kommen – und zwar nicht nur am eigenen Küchentisch, sondern auch im Friseursalon um die Ecke, in der Hausarztpraxis oder im Startup Büro. Mit der ,NIVO 8’141 Pro‘ machen wir Nivona-Qualität überall dort zugänglich, wo man sie bisher nicht erwartet hätte“, sagt Christian Fritsch, Geschäftsführung Nivona Apparate GmbH.
Die „NIVO 8’141 Pro“ in Schwarz kommt ab Mai 2026 in den Fachhandel. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 1.549 Euro.
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]]>Der Beitrag Electroplus: Hausgeräte Depot expandiert nach Schorndorf erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Das Unternehmen, das 2006 zunächst mit der Auslieferung von Hausgeräten startete, wird nach dem vollzogenen Generationswechsel heute von Alexander Bahler und Patrizia Seifert geführt. Ausschlaggebend für die Expansion sei die positive Entwicklung nach dem Anschluss an das electroplus Konzept gewesen.

„Unser Geschäft hat sich im vergangenen Jahr sehr gut entwickelt, sodass wir uns entschieden haben, mit Unterstützung durch EK eine weitere Filiale in Schorndorf zu eröffnen“, sagt Alexander Bahler. Besonders hervorgehoben wird dabei die Zusammenarbeit mit dem electroplus Team. „Vor allem die kompetente Begleitung durch Christian Bichlmeier hat uns darin bestärkt, erneut auf das Know-how des electroplus Teams zu setzen“, ergänzt Patrizia Seifert.
Christian Bichlmeier, Regionalleiter bei electroplus, sieht den Fokus vor allem auf einer klaren Positionierung des Standorts: „Unser gemeinsames Ziel war es, die Stärken des Unternehmens sichtbar zu machen und die maximale Performance aus dem Standort herauszuholen“, erklärt Bichlmeier. „Dazu gehören ein klarer Marktauftritt, professionelle 360-Grad-Marketingunterstützung und die Digitalisierung zentraler Prozesse.“
Auch Meike Ullrich, Senior Concept Manager electroplus, unterstreicht die umfassende Unterstützung des Fachhandelskonzepts: „Wir unterstützen unsere Handelspartner mit einem echten Rundum-sorglos-Paket – vom modernen Storedesign über Marketing und Kommunikation bis hin zu effizienten Warenwirtschafts- und Prozesslösungen. So schaffen wir die Grundlage dafür, dass sich unsere Partner voll auf ihre Kundinnen und Kunden konzentrieren können.“

Die neue Filiale in Schorndorf bietet auf mehr als 400 qm Verkaufsfläche ein auf Hausgeräte spezialisiertes Sortiment. Präsentiert werden Marken wie AEG, Bosch, Liebherr, Miele, Siemens, Jura und Nivona. Ergänzt wird das Angebot durch persönliche Beratung und serviceorientierte Dienstleistungen.
Zur Eröffnung setzte das Unternehmen auf mehrtägige Aktionen mit Produktvorführungen und Markenpräsentationen. Nach Unternehmensangaben stieß das neue Fachgeschäft sowohl bei Kunden als auch bei Vertretern aus Industrie, Wirtschaft und Politik auf positive Resonanz.
Für die Unternehmensführung steht die Expansion zugleich für ein klares Bekenntnis zum stationären Fachhandel. „Der Anschluss an electroplus hat uns nicht nur strukturell vorangebracht, sondern uns auch den Mut gegeben, größer zu denken“, erklärt Bahler. „Ich bin fest davon überzeugt, dass unsere Stärke genau dort liegt, wo Online an seine Grenzen stößt: im persönlichen Gespräch, in echter Beratung sowie in Verlässlichkeit und Service. Wenn wir diese Werte mit professionellen Konzepten, moderner Vermarktung und klaren Prozessen verbinden, dann hat der Fachhandel nicht nur eine Zukunft – sondern eine sehr gute.“
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]]>Der Beitrag Ninja und David Beckham setzen auf Design und Premium-Kaffeegenuss erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die Kooperation markiert die erste gemeinsame Produktentwicklung von SharkNinja und David Beckham. Laut Unternehmen wurden rund sechs Monate in Design, Materialauswahl und Prototyping investiert. Die auf etwa 700 Stück in Deutschland limitierte Maschine kombiniert ein perlgestrahltes, mattschwarzes Edelstahlgehäuse mit schwarzer Ebenholzoptik und goldenen Akzenten.
David Beckham erklärt dazu: „Wir haben uns auf die feineren Details konzentriert – wir haben uns von den natürlichen Materialien der englischen Landschaft inspirieren lassen und sie dann mit einem raffinierten Finish veredelt.“
Mit der neuen Farb- und Designedition reagiert Ninja auf den anhaltenden Trend zum Kaffeegenuss zuhause. Nach Unternehmensangaben bereiten inzwischen 70 Prozent der Kaffeetrinker ihren Kaffee zuhause zu, während steigende Kaffeepreise viele Verbraucher dazu bewegen, stärker in die heimische Kaffeezubereitung zu investieren.
Die „Ninja Luxe Café“ Kollektion umfasst weiterhin zwei Modellreihen: die Premier Serie zum Preis von 549,99 Euro sowie die Pro Serie für 749,99 Euro. Die Beckham-Edition liegt bei einer UVP von 849,99 Euro. Beide Maschinen vereinen Espresso-, Filterkaffee- und Cold-Brew-Zubereitung in einem Gerät und verfügen unter anderem über integrierte Mahlwerke, automatische Brühtechnologien sowie Milchschaumsysteme für klassische und pflanzliche Alternativen.
Zu den zentralen Funktionen zählt die „Barista Assist Technology“, die Mahlgrad und Brühparameter automatisch anpasst. Ergänzt wird das System durch eine integrierte Waage für präzise Dosierung sowie eine spezielle Kaltpress-Espresso-Funktion für Eisgetränke.
SharkNinja positioniert die limitierte Sonderedition damit gezielt im wachsenden Premiumsegment für Kaffeevollautomaten und Espressosysteme im Consumer-Bereich.
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]]>Der Beitrag Hisense: Cross-Door-Kühlschrank mit transparenter Tür und Smart-Display erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der 615 Liter fassende Kühlschrank im schwarzen Edelstahl-Look richtet sich an designorientierte Haushalte und offene Wohnküchen. Besonderes Merkmal ist die sogenannte „PureView Door“: Über ein transparentes Sichtfenster können Nutzer den Kühlschrankinhalt einsehen, ohne die Tür zu öffnen. Per Berührung oder automatisch über die SenseLight-Funktion wird die Innenbeleuchtung aktiviert, sobald sich eine Person nähert. Laut Hisense soll dies nicht nur den Komfort erhöhen, sondern auch Energie sparen, da weniger Kälte entweicht.
Ein 6,86 Zoll großes Touchscreen-Display dient als digitale Steuerzentrale für die Küchenorganisation. Neben Kalender- und Rezeptfunktionen informiert das System auch über Haltbarkeitsdaten von Lebensmitteln und erinnert rechtzeitig an deren Verbrauch, um Food Waste zu reduzieren. Die Bedienung ist zusätzlich per Sprachsteuerung und über die ConnectLife App möglich.
Auch beim Thema Getränke setzt Hisense auf Komfortfunktionen: Der integrierte Wasser- und Eiswürfelspender arbeitet mit UV-Licht-Sterilisation und Wasserfilter. Nach Herstellerangaben werden dabei 99,9 Prozent der Bakterien eliminiert. Die Express-Ice-Funktion produziert bis zu 4,2 Kilogramm Eis pro Tag und arbeitet bis zu 50 Prozent schneller als Vorgängermodelle. Zwei Eiswürfelarten stehen zur Auswahl. Ergänzend bietet der „Beverage Master“ Cocktail- und Getränkerezepte direkt über das Display an.
Im Innenraum verfügt das Modell über antibakterielle Beschichtungen sowie flexible Lagermöglichkeiten. Die „My Fresh Choice“-Zone lässt sich je nach Bedarf zwischen -20 °C und +5 °C einstellen und damit sowohl als Kühl- als auch als Gefrierbereich nutzen. Variabel anpassbare Glasablagen und leichtgängige Gefrierschubladen sollen zusätzlichen Bedienkomfort schaffen.
Mit einem Geräuschpegel von 37 dB(A) eignet sich die Kühl-Gefrierkombination insbesondere für offene Wohnkonzepte. Das Gerät misst 91,4 x 179,0 x 73,0 cm (B x H x T), ist der Energieeffizienzklasse E zugeordnet und ab sofort erhältlich.
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]]>Der Beitrag HEPT 2026: Roadshow stärkt Dialog zwischen Industrie und Fachhandel erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die Partner AEG, Beurer, Jura, Jura Gastro, Kärcher, Liebherr und Miele nutzten die diesjährige Tour erneut, um Produktneuheiten und Innovationen praxisnah zu präsentieren und den direkten Dialog mit dem Handel zu intensivieren. Gerade persönliche Gespräche und individuelle Einblicke hätten den besonderen Mehrwert der Roadshow ausgemacht.
Im Mittelpunkt der HEPT stand auch 2026 die persönliche Begegnung zwischen Industrie und Handel. „Vor allem in den persönlichen Gesprächen wurde deutlich, wie wertvoll der direkte Kontakt zwischen Industrie und Handel ist, insbesondere wenn Orientierung, Verlässlichkeit und partnerschaftliche Zusammenarbeit besonders gefragt sind“, heißt es in der Pressemitteilung. Die HEPT habe dafür erneut den passenden Rahmen geboten.
Die Veranstalter betonen zudem die besondere Rolle des Formats innerhalb der Branche. „Die HEPT lebt von Nähe – seit über zwei Jahrzehnten bringt sie Hersteller und Fachhandel in einem Rahmen zusammen, der Austausch nicht nur ermöglicht, sondern gezielt fördert: konzentriert und praxisnah“, so die Mitteilung weiter.
Besonders hervorgehoben wird der Charakter der Roadshow als Kommunikationsplattform: „Sie ist kein Schaufenster, sondern eine Dialogplattform. Hier werden Innovationen präsentiert, Perspektiven geteilt und Partnerschaften gepflegt, die den Handel nachhaltig stärken.“ Damit bestätige die HEPT erneut ihren hohen Stellenwert innerhalb der Elektrohausgerätebranche.
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]]>Der Beitrag NIQ: Wolfsburg weist höchste Industriedichte Deutschlands auf erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Mit großem Abstand an der Spitze steht der Stadtkreis Wolfsburg: Dort arbeiten 465 von 1.000 Einwohnern in der Industrie. Damit behauptet die niedersächsische Stadt erneut ihre Sonderstellung als bedeutender Industriestandort in Deutschland.
Besonders in den alten Bundesländern liegt die Industriedichte weiterhin deutlich über dem Bundesdurchschnitt. Ostdeutsche Regionen sind im Ranking dagegen deutlich seltener in den oberen Platzierungen vertreten. Der Ilm-Kreis in Thüringen erreicht mit 111 Industriebeschäftigten je 1.000 Einwohnern als bester ostdeutscher Kreis Rang 58.
Die Bundeshauptstadt Berlin liegt mit einer Industriedichte von 20 lediglich auf Platz 379 unter den insgesamt 400 Stadt- und Landkreisen. Das Schlusslicht bildet der Stadtkreis Potsdam: Dort entfallen lediglich drei Industriebeschäftigte auf 1.000 Einwohner.
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]]>Der Beitrag De’Longhi: Smarte Features und Cold Brew erweitern Kaffeeerlebnis zuhause erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Mit der „Eletta Ultra“ setzt De’Longhi ein klares Signal in Richtung Premiumsegment. Der Kaffeevollautomat positioniert sich nicht nur über technische Leistungsdaten, sondern über ein ganzheitliches Nutzungserlebnis. Im Fokus steht dabei die Verbindung aus hochwertigem italienischem Design, intuitiver Bedienung und einer deutlich reduzierten Geräuschentwicklung durch die integrierte Silent Technology, die die Zubereitung um bis zu 65 Prozent leiser macht.
Gerade in offenen Wohnküchen und zunehmend hybriden Lebenswelten wird dieser Aspekt immer relevanter: Haushaltsgeräte müssen sich nicht nur funktional, sondern auch akustisch und ästhetisch in den Alltag integrieren.

Ein zentrales Verkaufsargument ist die enorme Bandbreite an Getränken: Über 50 heiße und kalte Kaffeespezialitäten stehen auf Knopfdruck zur Verfügung. Damit adressiert De’Longhi sowohl klassische Kaffeetrinker als auch experimentierfreudige Konsumenten, die sich zunehmend an internationalen Trends und Café-Kreationen orientieren.
Die Kombination aus LatteCrema Hot und Cool für unterschiedliche Milchtexturen sowie die Cold Extraction Technology für Cold Brew in unter fünf Minuten zeigt, wie stark sich der Markt in Richtung Individualisierung und Ganzjahresnutzung entwickelt. Kaffee ist längst kein rein heißes Getränk mehr, sondern Teil eines breiteren Genussportfolios.

Auch bei der Benutzerführung geht De’Longhi neue Wege: Eine moderne, visuell geprägte Benutzeroberfläche mit gebogener Front führt Nutzer durch die Getränkewelt. Ergänzt wird dies durch personalisierte Profile – inklusive eines neu gedachten Familienprofils, das mehrere Vorlieben bündelt und schnellen Zugriff ermöglicht.
Hinzu kommen sogenannte „Collections“, die als kuratierte Rezeptwelten Inspiration liefern und Orientierung bieten. Damit wird ein Trend aufgegriffen, der aus der digitalen Welt bekannt ist: Nutzer wollen nicht nur wählen, sondern auch geführt und inspiriert werden.

Mit der Integration der „My Coffee Lounge App“ wird die „Eletta Ultra“ zudem Teil des vernetzten Haushalts. Nutzer können Rezepte entdecken, Statistiken einsehen und Einstellungen teilen. Solche Funktionen unterstreichen die zunehmende Bedeutung von Daten und Personalisierung im Segment der Elektrokleingeräte.
Mit einem UVP von 1.399 Euro positioniert sich die „Eletta Ultra“ klar im oberen Preissegment. Für den Handel eröffnet das Gerät damit Chancen in margenstarken Kategorien, gleichzeitig steigt aber auch die Anforderung an Beratung und Inszenierung am Point of Sale.
Die „Eletta Ultra“ ist mehr als nur ein weiterer Kaffeevollautomat. Sie steht exemplarisch für die Transformation einer ganzen Produktkategorie: weg vom funktionalen Küchengerät, hin zum emotional aufgeladenen Lifestyle-Produkt. Für die Elektrohausgerätebranche bedeutet das vor allem eines – wer heute überzeugen will, muss nicht nur Technik liefern, sondern Erlebnisse schaffen.
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]]>„Diese Auszeichnungen bestätigen, dass Design nicht nur inspiriert, sondern auch maßgeblich zur Wertschöpfung beiträgt. Von der Neudefinition des Backofens über verbesserte Alltagslösungen bis hin zu zeitloser skandinavischer Formensprache zeigen diese Produkte, wie sich fortschrittliche Technologie nahtlos in den Haushalt integrieren lässt“, erklärt Joaquín García, Global Head of Design bei Electrolux.
Zu den prämierten Produkten zählt die „Pizza Experience“, die in Europa unter dem Namen „AEG PizzaExpert“ eingeführt wurde. Die Lösung adressiert eine bekannte Einschränkung herkömmlicher Backöfen: fehlende Temperaturen für authentisches Pizzabacken. Der integrierte Backofen erreicht über 400 °C und ermöglicht die Zubereitung einer Pizza in rund zwei Minuten.
Ein spezieller Pizza-Modus erzeugt dabei eine präzise gesteuerte Hitzezone, die professionelle Backbedingungen simuliert. Zum System gehören zudem ein Backstein, eine Pizzaschaufel und ein Hitzeschild, die als abgestimmtes Zubehörkonzept entwickelt wurden. Trotz der Spezialisierung bleibt die Alltagstauglichkeit erhalten – mehr als 15 weitere Beheizungsarten sorgen für vielseitige Einsatzmöglichkeiten. Nach dem Start in Nordamerika 2025 erfolgt der Rollout in Europa im Frühjahr 2026.
Ebenfalls ausgezeichnet wurde die neue Geschirrspüler-Baureihe AEG „N.E.W. Favorit“ beziehungsweise Electrolux „N.E.W.“. Mit einem Geräuschpegel von lediglich 35 dB, einer Energieeffizienz von A-10 Prozent sowie einem Wasserverbrauch ab 8,4 Litern pro Spülgang adressiert die Serie aktuelle Anforderungen an Nachhaltigkeit und Leistung.
Flexible Innenraumlösungen ermöglichen die Aufnahme unterschiedlichster Beladungen – von tiefen Schüsseln bis hin zu empfindlichen Gläsern. Features wie EasyFlex-Körbe und die ComfortLift-Funktion (modellabhängig) verbessern Ergonomie und Bedienkomfort. Die Benutzeroberfläche SmartSelect Connect setzt auf eine zeitbasierte Steuerung mit integriertem Eco-Feedback, um Nutzer zu effizienteren Programmeinstellungen zu führen. Die Markteinführung in Europa läuft bereits, weitere Regionen folgen.
Die dritte Auszeichnung geht an die Electrolux Nordic Timeless Collection (bzw. AEG „Design Collection“), eine Serie von sechs Kleingeräten für die Küche. Die Produkte greifen die skandinavische Designtradition auf und setzen auf natürliche Farbwelten sowie Materialien, die an Keramik und Stein erinnern.
Klare Linien, reduzierte Formen und intuitive Bedienkonzepte prägen die Gestaltung. Weiße LED-Symbole sorgen für eine übersichtliche Nutzerführung, während ergonomisch gestaltete Griffe den Bedienkomfort erhöhen. Ziel der Produktentwicklung ist es, alltägliche Küchenprozesse zu vereinfachen und gleichzeitig konsistente Ergebnisse zu gewährleisten. Die Markteinführung ist für September 2026 in Europa und im asiatisch-pazifischen Raum geplant.
Mit den drei ausgezeichneten Produktlinien unterstreicht Electrolux seinen Anspruch, Design, Funktionalität und Nachhaltigkeit in der Hausgerätebranche weiter voranzutreiben.
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]]>Der Beitrag Caso Design: Edle Kaffeemühle für perfekten Genuss erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Herzstück der Mühle ist ein Edelstahl-Kegelmahlwerk, das mit einer vergleichsweise niedrigen Drehzahl von 500 Umdrehungen pro Minute arbeitet. Dadurch wird die Wärmeentwicklung reduziert und die Bohnen besonders schonend gemahlen – ein entscheidender Faktor für den Erhalt der feinen Aromen.
Für maximale Flexibilität bietet die „BaristaChef Inox Pro“ insgesamt 34 Mahlgradstufen. Diese decken sämtliche Zubereitungsarten ab – von grobem Mahlgut für die French Press bis hin zu extra feinem Pulver für Espresso oder sogar türkischen Kaffee. Auch sehr feine Mahlgrade, wie sie in professionellen Siebträgermaschinen benötigt werden, lassen sich problemlos einstellen.
Ein besonderes Highlight ist die sogenannte „Zero Retention“-Technologie. Sie sorgt dafür, dass keine Kaffeereste in der Mühle verbleiben und jede Portion frisch gemahlen wird. Ergänzt wird dies durch eine präzise Dosierung über die Mahldauer, die in 0,1-Sekunden-Schritten eingestellt werden kann. Nutzer profitieren zudem von einer Memory-Funktion mit fünf Speicherplätzen für individuelle Einstellungen.
Auch in puncto Komfort überzeugt das Gerät: Ein Auffangbehälter mit Antistatik-Technologie verhindert das Anhaften von Kaffeepulver, während zwei modulare Siebträgerhalterungen (51 und 58 mm) für eine hohe Kompatibilität sorgen. Damit fügt sich die Mühle ideal in bestehende Espresso-Setups ein.
Mit der „BaristaChef Inox Pro“ unterstreicht Caso Design seinen Anspruch, innovative Küchentechnik mit hochwertigem Design und intuitiver Bedienung zu verbinden. Das Familienunternehmen aus Arnsberg erweitert damit gezielt sein Sortiment im Bereich Kaffeezubereitung und spricht sowohl ambitionierte Hobby-Baristas als auch professionelle Anwender an.
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]]>Der Beitrag BEVH: Alien Mulyk wird neue Hauptgeschäftsführerin erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Mulyk ist bereits seit mehreren Jahren in leitender Funktion beim bevh tätig und verantwortete zuletzt den Bereich Public Affairs Europa & Internationales. Ihre berufliche Laufbahn umfasst Stationen bei der Europäischen Kommission, dem Europäischen Parlament sowie bei der Branchenorganisation EMOTA, bevor sie 2019 zum bevh wechselte.
Verbandspräsident Gero Furchheim betont die Bedeutung der Personalentscheidung und hebt Mulyks Profil hervor: „Alien ist ein weithin bekanntes Gesicht des Verbands, das große Anerkennung von den Mitgliedern und Gesprächspartnern des bevh genießt. Aufbauend auf ihre Branchenexpertise und politische Kompetenz in Berlin wie in Brüssel wird sie zusammen mit dem Stellvertretenden Hauptgeschäftsführer Martin Groß-Albenhausen ein starkes Führungsteam bilden.“
Zugleich würdigt der Verband die Verdienste des scheidenden Hauptgeschäftsführers: „Christoph hat den Verband tiefgreifend geprägt. Der Vorstand des bevh und auch ich persönlich bedanke mich bei ihm für viele Jahre der engen Zusammenarbeit auch für die verantwortungsvoll eingeleitete Übergabe des Amts in neue Hände.“
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]]>Der Beitrag expert öffnet Türen für den Branchennachwuchs: Zukunftstag 2026 erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Im Mittelpunkt stand ein interaktives Programm, das von einer Schnitzeljagd durch die Unternehmenszentrale über Einblicke in die Logistik bis hin zu Besuchen in verschiedenen Fachabteilungen reichte. Mitarbeitende berichteten aus ihrem Arbeitsalltag und beantworteten Fragen, während Auszubildende maßgeblich an der Organisation und Durchführung des Tages beteiligt waren.
expert unterstreicht mit dem Format die Bedeutung früher Berufsorientierung für die Branche. „Wir freuen uns sehr, dass wir auch in diesem Jahr wieder so viele neugierige junge Menschen bei uns begrüßen dürfen“, erklärt Dieter Landmann, Geschäftsbereichsleiter Personal bei expert. Ziel sei es, Berührungsängste abzubauen und die Bandbreite möglicher Karrierewege aufzuzeigen: „Gerade die Elektronikbranche bietet eine enorme Vielfalt an Möglichkeiten – von kaufmännischen bis hin zu technischen Berufen. Der Zukunftstag ist für uns eine großartige Gelegenheit, diese Bandbreite erlebbar zu machen und vielleicht schon erste Begeisterung zu wecken.“
Vor dem Hintergrund des zunehmenden Fachkräftemangels hebt Landmann die strategische Relevanz solcher Initiativen hervor. „Wenn wir es schaffen, Neugier zu fördern und Perspektiven aufzuzeigen, ist das ein wichtiger Schritt für die Fachkräfte von morgen.“
Parallel weist expert auf die bereits laufende Bewerbungsphase für das Ausbildungsjahr 2026 hin. Das Unternehmen bietet ein breites Spektrum an Ausbildungsberufen – von kaufmännischen Tätigkeiten über Logistik bis hin zu IT-Berufen sowie dualen Studiengängen – und positioniert sich damit weiterhin als wichtiger Arbeitgeber innerhalb der Elektrofachhandelsbranche.
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