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Der Anker eufy C30 Edge ist zu einem Preis von 699 Euro erhältlich. Das Modell bietet eine Saugleistung von bis zu 35.000 Pascal. Die AeroTurbo-2.0-Technologie soll dazu beitragen, die Saugkraft über längere Zeit konstant zu halten und den Wartungsaufwand für Staubbehälter und Filter zu reduzieren.
Für die Nassreinigung setzt der C30 Edge auf das MopMaster-3.0-System. Zwei rotierende Wischpads arbeiten dabei mit einem Anpressdruck von 10 Newton. Die Pads können um bis zu 76 Millimeter ausgefahren werden und sollen dadurch auch Bereiche entlang von Möbeln, Wänden und Fußleisten erreichen.
Für die Aufnahme von Haaren verfügt das Gerät über eine einseitig befestigte Zero-Tangle-Rollenbürste, die Haare direkt in den Staubbehälter befördern soll. Die Seitenbürste kann ihre Drehrichtung bei Bedarf automatisch ändern, um festhängende Haare zu lösen.
Der Anker eufy HydroJet E35 wird für 999 Euro angeboten und kombiniert ebenfalls eine Saugleistung von bis zu 35.000 Pascal mit der AeroTurbo-Multi-Cyclone-Technologie. Diese trennt Staub und Luft voneinander und soll dazu beitragen, Filter und Staubbehälter länger frei zu halten. Anker verweist zudem auf eine vom TÜV zertifizierte Tiefenreinigung.
Beim Wischen arbeitet der E35 mit dem HydroJet-System. Dabei wird die kontinuierlich rotierende Wischrolle während des Reinigungsvorgangs mit frischem Wasser versorgt und gleichzeitig von aufgenommenem Schmutz befreit. Wischrolle und Seitenbürste können ausgefahren werden, um Kanten und Ecken zu erreichen.
Türschwellen und andere Hindernisse mit einer Höhe von bis zu 30 Millimetern soll der Saug- und Wischroboter selbstständig überwinden können.
Nach der Reinigung übernimmt eine All-in-One-Station mehrere Wartungsaufgaben. Sie reinigt die Wischrolle mit heißem Wasser, leert den Staubbehälter und füllt Reinigungsmittel automatisch nach.
Der C30 Edge ist zum Verkaufsstart für 699 Euro erhältlich. Im Rahmen einer Aktion vom 29. September bis 7. Oktober 2026 reduziert sich der Preis nach vorheriger Vormerkung um 150 Euro auf 549 Euro.
Der HydroJet E35 startet zu einem Preis von 999 Euro. Vom 23. September bis 7. Oktober 2026 gewährt Anker eufy mit dem Aktionscode „Ankereufye35“ einen Rabatt von 100 Euro.
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]]>Der Beitrag SharkNinja und McLaren Racing starten globale Partnerschaft erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>SharkNinja wird als offizieller Partner Teil des McLaren-Racing-Umfelds. Geplant sind exklusive Erlebnisse, Inhalte und Aktivierungen, die beide Marken miteinander verbinden sollen. Gleichzeitig sollen Ingenieure beider Unternehmen im McLaren Racing Accelerator Program zusammenarbeiten und Methoden aus dem Motorsport in die Entwicklung künftiger SharkNinja-Produkte einfließen lassen.
Mark Barrocas, Chief Executive Officer von SharkNinja, erklärt zur Zusammenarbeit: “McLaren is one of the most decorated teams in motorsport history, built on a legacy of innovation, technical excellence, and performance at the highest level,” said Mark Barrocas, Chief Executive Officer of SharkNinja. “That is a mindset we share at SharkNinja. We listen closely to consumers, move with speed, and keep iterating until we create solutions that positively impact people’s lives. We are proud to partner with McLaren and combine our strengths to advance innovation for consumers and create unforgettable experiences for fans around the world.”
Im Rahmen der Partnerschaft erhält SharkNinja bei ausgewählten Rennwochenenden der Formel-1-Saison 2026 Zugang zu verschiedenen Aktivitäten des McLaren Mastercard Formula 1 Team. Dazu gehören Markenpräsenzen an der Rennstrecke, Auftritte von Fahrern, Veranstaltungen rund um Trophäen sowie exklusive Fan-Events.
Darüber hinaus sind Kooperationen und gemeinsame Inhalte mit den McLaren-Formel-1-Fahrern Lando Norris und Oscar Piastri, dem ehemaligen Formel-1-Fahrer Mika Häkkinen, Fahrerinnen der F1 Academy sowie weiteren McLaren-Botschaftern, Ingenieuren und Führungskräften vorgesehen.
Die Partnerschaft erstreckt sich neben dem McLaren Mastercard Formula 1 Team auch auf das Arrow McLaren IndyCar Team, das McLaren Hypercar Team in der Langstrecken-Weltmeisterschaft sowie die F1 Academy.
Ein weiterer Bestandteil der Zusammenarbeit ist das McLaren Racing Accelerator Program. SharkNinja will dabei auf das technische Know-how und die Entwicklungsmethoden von McLaren zurückgreifen. Erkenntnisse und Arbeitsweisen aus dem Rennsport sollen in die Entwicklung künftiger Produkte des Elektrogeräteherstellers einfließen.
Zak Brown, Chief Executive Officer von McLaren Racing, sagt: “We are delighted to welcome SharkNinja to McLaren Racing,” said Zak Brown, Chief Executive Officer, McLaren Racing. “Innovation and high performance are at the heart of everything we do, and SharkNinja shares our commitment to continually push boundaries through technology and best-in-class customer experiences. We’re excited to work together across our racing series and bring the partnership to life for fans around the world.”
Mit der globalen Kooperation verbinden SharkNinja und McLaren Racing damit Marketingaktivitäten in mehreren Rennserien mit einer technischen Zusammenarbeit, die auch Auswirkungen auf die zukünftige Produktentwicklung bei SharkNinja haben soll.
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]]>Der Beitrag Kooperation statt Wissenstransfer in nur eine Richtung erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Dr. Zhaohuan Song, Vice President und Chief Brand Officer der Geely Farizon New Energy Commercial Vehicle Group, am IAA China Day auf der IAA TRANSPORTATION in Hannover
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]]>Der Beitrag Vom Kostendrücker zum Innovationstreiber: Electrolux-Einkaufschef Daniele Rossi über die Zukunft der Beschaffung erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Für alle Akteure im B2B-Sektor für Elektrogeräte gehören enge Margen und hoher Innovationsdruck zur täglichen Realität. Wenn ein Branchenriese wie Electrolux (zu dem Marken wie AEG und Zanussi gehören) seine Einkaufsstrategie neu ausrichtet, lohnt es sich, genauer hinzusehen. Daniele Rossi, der über 30 Jahre Erfahrung in Supply Chain und Produktentwicklung (unter anderem beim Stahlriesen Acciaierie d’Italia) mitbringt, hat eine klare Vision für seinen neuen Posten.
Rossi macht deutlich, dass die Beschaffung heute weit mehr leisten muss, als nur Preise bei Lieferanten zu verhandeln. Es geht um echte Wertschöpfung. Für ihn liegt genau hier der Schlüssel für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit der Electrolux Group:
„Die größte Chance besteht darin, sich von einer traditionellen Kostenkontrollfunktion zu einem strategischen Treiber für Innovation und Kostenführerschaft zu entwickeln.“
Um das zu erreichen, wurde der Einkauf bei Electrolux nun vollständig in die neue Produktorganisation integriert. Das Ziel? Sogenannte „Design-to-Cost“-Initiativen. Der Einkauf redet künftig schon in der frühen R&D-Phase (Forschung und Entwicklung) mit.
„Durch die Abstimmung von Komponentenstandardisierung und Plattformnutzung über globale Produktfamilien hinweg können wir Komplexität und Kosten reduzieren, bevor ein Produkt überhaupt in die Produktion geht.“
Anstatt also am Ende der Kette den Preis zu drücken, wird die Kosteneffizienz bereits ins Produktdesign integriert. Gleichzeitig sollen Lieferanten viel früher in den Produktlebenszyklus eingebunden werden, um gemeinsam nachhaltige Lösungen zu entwickeln und die Time-to-Market zu verkürzen.
Auf die Frage, welche Trends den globalen Einkauf aktuell am stärksten prägen, nennt Rossi drei entscheidende Faktoren, die aktuell die Agenda jedes Supply-Chain-Managers dominieren sollten:
Besonders beim Thema Agilität findet Rossi deutliche Worte, die angesichts der aktuellen Handelsunterbrechungen auf dem Weltmarkt hochaktuell sind:
„Agilität und Reaktionsfähigkeit sind zu unserem wichtigsten Schutz geworden. In Zeiten geopolitischer Unruhen und Handelsunterbrechungen muss der Einkauf hochgradig anpassungsfähige, diversifizierte Liefernetzwerke aufbauen, die schnell agieren können, um Unsicherheiten abzufedern.“
Oft wird Nachhaltigkeit als Kostentreiber gesehen. Rossi dreht den Spieß um. Er sieht verantwortungsvolle Beschaffung nicht nur als moralische Pflicht, sondern als harten Business Case.
„Nachhaltigkeit und verantwortungsvolle Beschaffung sind nicht mehr optional; sie sind miteinander verknüpfte strategische Notwendigkeiten und ein absolutes ‚Must-have‘ für den modernen Einkauf. Wir müssen unsere Branchenführerschaft im Bereich Nachhaltigkeit weiter nutzen, um unsere Produkte und Marken als Marktführer zu positionieren. Auf diese Weise können wir am Markt bessere Verkaufspreise erzielen.“
Die Pläne von Daniele Rossi zeigen einen klaren Paradigmenwechsel: Der Einkauf rückt aus dem Backoffice in die strategische Frontlinie. Für Zulieferer der Electrolux Group bedeutet das: Eine reine Fokussierung auf den Preis führt künftig kaum noch zum Erfolg. Gefragt sind stattdessen echte Innovationspartner, die Themen wie Nachhaltigkeit und CO₂-Reduktion aktiv vorantreiben.
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]]>Der Beitrag Laurastar bringt Studio als neues Textilpflegesystem im April 2027 auf den Markt erschien zuerst auf infoboard.de.
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Mit Laurastar Studio verfolgt das Schweizer Unternehmen einen modularen Ansatz für die Textilpflege. Das Gerät kann zunächst als eigenständiger Steamer eingesetzt werden und ist damit für die schnelle vertikale Auffrischung von Kleidungsstücken vorgesehen.
Für klassische Bügelarbeiten lässt sich das System über einen Magnetstecker mit einem aktiven Bügeltisch verbinden. Aus dem Steamer wird damit ein vollständiges Bügelsystem. Nutzer müssen sich dadurch nicht zwischen zwei getrennten Geräten für Steamen und Bügeln entscheiden.
Mit dem Konzept adressiert Laurastar insbesondere eine urbane und raumbewusste Zielgruppe. Der Hersteller greift damit veränderte Anforderungen an Haushaltsgeräte auf, bei denen mehrere Funktionen zunehmend in kompakten Lösungen zusammengeführt werden.


Technische Grundlage des Systems sind mehrere von Laurastar entwickelte Technologien. Die patentierte Thermopur-Technologie ist für eine konstante und energieeffiziente Dampferzeugung vorgesehen.
Hinzu kommt Sensteam. Die Technologie ermöglicht eine automatische Dampfabgabe, ohne dass diese während der Anwendung permanent per Taste ausgelöst werden muss. Damit soll der Arbeitsablauf beim Bügeln oder Steamen vereinfacht werden.
Eine weitere Funktion steckt im aktiven Bügeltisch. Die sogenannte ActivAir Technologie arbeitet sowohl mit einem Luftkissen als auch mit Vakuum. Das Luftkissen soll den Stoff während der Bearbeitung in Position halten, während die Vakuumfunktion das Textil am Bügeltisch fixiert.
Nach Angaben von Laurastar soll dadurch eine Bearbeitung beider Seiten des Stoffes in einem einzigen Durchgang ermöglicht werden.
Ergänzend zur Hardware setzt Laurastar auf eine digitale Begleitung des Systems. Eine KI-gestützte App soll Nutzer bei der Einrichtung unterstützen und Hinweise zur Wartung geben.
Damit verbindet der Hersteller die klassische Textilpflege mit digitalen Servicefunktionen. Im Vordergrund stehen dabei weniger zusätzliche Bedienfunktionen am Gerät als vielmehr Unterstützung bei Inbetriebnahme und Pflege.
Die App ergänzt damit einen Trend, der inzwischen in verschiedenen Bereichen der Hausgerätebranche zu beobachten ist: Digitale Anwendungen übernehmen zunehmend Aufgaben bei Produkterklärung, Wartung und Service.
Mit Studio erweitert Laurastar sein Angebot um ein System, das zwei bislang häufig getrennte Anwendungen zusammenführt. Gerade für kleinere Haushalte oder Wohnungen mit begrenztem Stauraum kann die Kombination aus Steamer und Bügelsystem einen neuen Produktansatz darstellen.
Der modulare Aufbau ermöglicht es, das Gerät je nach Bedarf entweder allein oder gemeinsam mit dem aktiven Bügeltisch einzusetzen. Laurastar fasst diesen Ansatz unter dem Kampagnenmotiv „Don’t Choose“ zusammen.
Für den Markt ist das Konzept auch deshalb interessant, weil es unterschiedliche Entwicklungen in einem Produkt bündelt: kompaktere Bauformen, multifunktionale Haushaltsgeräte, automatisierte Dampffunktionen und digitale Unterstützung.
Nach der Premiere auf der IFA 2026 soll Laurastar Studio im April 2027 auf den Markt kommen. Bis dahin bleibt das auf der Messe vorgestellte System vor allem ein Ausblick auf die nächste Generation der Textilpflege des Herstellers.
Mit der Kombination aus Steamer, aktivem Bügeltisch und digitaler Unterstützung positioniert Laurastar Studio zwischen klassischem Bügelsystem und modernen kompakten Steaming-Lösungen.
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]]>Der Beitrag Beurer erweitert Zahnpflege-Sortiment um Kinder-Schallzahnbürste erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die neue SC 11 ist speziell für Kinder konzipiert und wird in den Farben Seastar Pink und Aqua Blue angeboten. Das Modell arbeitet mit bis zu 65.000 Putzbewegungen pro Minute und bietet zwei Reinigungsprogramme für eine schonende Reinigung.
Ein 2-Minuten-Timer sowie ein 30-Sekunden-Quadrantentimer sollen dabei unterstützen, alle Bereiche im Mund gleichmäßig zu putzen. Zwei unterschiedliche Bürstenköpfe sind für Kinder ab drei beziehungsweise ab sechs Jahren vorgesehen und begleiten damit von den Milchzähnen bis in die Schulzeit.

Der größere Bürstenkopf verfügt über ein W-förmiges Borstenprofil, das sich an Zahnlücken und unterschiedliche Zahnhöhen während des Zahnwechsels anpassen soll. Hinzu kommen ein rutschfester Soft-Touch-Griff mit Fingermulden, eine Abschaltautomatik, eine Reisesicherung und ein Reiseetui.
Die Akkulaufzeit gibt Beurer mit bis zu 15 Tagen an. Das Gehäuse der Zahnbürste und der Bürstenköpfe besteht laut Hersteller vollständig aus recyceltem Material, die Borsten aus nachwachsenden Rohstoffen.
Zum Tag der Zahngesundheit startet Beurer eine 360-Grad-Marketingkampagne für die neue Kinder-Schallzahnbürste. Die Maßnahmen laufen im Herbst 2026 über verschiedene Kanäle. Bestandteil der Kampagne ist unter anderem ein neuer Werbespot, der auch im Fernsehen ausgespielt wird.

Neben der SC 11 führt Beurer mit „BrushSense“ eine neue Category Brand für das gesamte Dentalsortiment ein. Im Zuge dieser Neupositionierung erhalten bestehende Schallzahnbürstenmodelle technische Detailverbesserungen.
Das Einstiegsmodell wird im Online-Handel zusätzlich in den Farben Island Stone und Icy Cloud angeboten. Das Premiummodell soll im Fachhandel künftig mit einem Reiseetui inklusive integrierter Ladefunktion erhältlich sein.
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]]>Der Beitrag Beurer rückt Blutdruck- und Herzrhythmuskontrolle zum Weltherztag in den Fokus erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Für die regelmäßige Blutdruckmessung bietet Beurer unter anderem das Oberarm-Blutdruckmessgerät BM 27 an. Eine Manschetten-Sitzkontrolle unterstützt beim korrekten Anlegen der Manschette, während ein Risikoindikator bei der Einordnung der Messwerte helfen soll. Vier Benutzerspeicher stehen für jeweils 30 Messwerte zur Verfügung. Das klinisch validierte Medizinprodukt kann zudem auf mögliche Herzrhythmusstörungen hinweisen.
Das BM 53 verfügt über eine erweiterte Arrhythmie-Erkennung, mit der unter anderem Hinweise auf Vorhofflimmern erkannt werden können. Eine Dreifachmessung ermöglicht drei aufeinanderfolgende Messungen. Das Gerät ist laut Hersteller außerdem für die Anwendung während der Schwangerschaft klinisch validiert.
Über die Funktion „Scan & Save“ lassen sich Messwerte mit der Smartphone-Kamera erfassen und in der App „beurer HealthManager Pro“ dokumentieren.
Mit dem BM 81 easyLock bietet Beurer eine kabellose All-in-One-Lösung an. Die integrierte Manschette wird über den Oberarm gezogen und anschließend festgedreht. Die Messung startet per Knopfdruck.
Anschließend können die ermittelten Werte über Bluetooth an die App „beurer HealthManager Pro“ übertragen und dort über einen längeren Zeitraum dokumentiert werden. Ergänzend bietet Beurer einen digitalen Produktberater zur Auswahl eines geeigneten Blutdruckmessgeräts an.

Für die Kontrolle des Herzrhythmus zu Hause oder unterwegs ist das ME 95 vorgesehen. Das mobile 1-Kanal-EKG zeichnet den Herzrhythmus auf und verfügt über eine „Change Lead Detection“. Diese soll erkennen, wenn eine andere Messposition sinnvoller ist.
Auch das ME 95 bietet eine erweiterte Arrhythmie-Erkennung, die auf Vorhofflimmern hinweisen kann. Die Ergebnisse lassen sich ebenfalls per Bluetooth an die App „beurer HealthManager Pro“ übertragen.
Zusätzlich steht mit „beurer MyCardio Pro“ eine kostenpflichtige App-Funktion für eine persönliche EKG-Auswertung zur Verfügung. Der erste Report ist nach Angaben von Beurer kostenlos enthalten. Die Auswertung ersetzt keine ärztliche Diagnose, kann jedoch Hinweise auf Auffälligkeiten liefern, die medizinisch abgeklärt werden sollten.
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]]>Der Beitrag Constructa feiert 75 Jahre auf der Küchenmeile erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die Geschichte von Constructa begann 1951 mit einer damals neuartigen Waschmaschine. Entwickler Peter Pfenningsberg stattete den ersten deutschen Waschvollautomaten mit einem Bullauge aus. Die Idee, den Waschvorgang sichtbar zu machen, wurde zu einem prägenden Merkmal der Marke und legte zugleich den Grundstein für Constructa.
75 Jahre später umfasst das Sortiment deutlich mehr als Waschmaschinen. Constructa bietet heute Hausgeräte in den Bereichen Waschen, Trocknen, Kühlen, Gefrieren, Geschirrspülen, Kochen und Backen. Auf der Küchenmeile liegt der Schwerpunkt insbesondere auf Einbaugeräten.
Im Showroom in Löhne zeigt Constructa zudem, wie sich Hausgeräte auch in kleinen Wohn- und Küchenkonzepten integrieren lassen. Ein Mikroappartement dient dabei als Beispiel für die Ausstattung auf begrenztem Raum.
Das Sortiment ist nach Angaben des Unternehmens darauf ausgelegt, unterschiedliche Lebensphasen und Haushaltsgrößen abzudecken. Gezeigt werden unter anderem Backöfen mit AirFry-Heizart, Induktionskochfelder mit integriertem Dunstabzug sowie Kühlschränke der Energieeffizienzklasse A.
Einzelne Geräte lassen sich über die Home Connect App steuern. Damit ergänzt Constructa klassische Haushaltsgeräte um vernetzte Funktionen und adressiert zugleich die wachsende Bedeutung digitaler Bedien- und Komfortlösungen im Hausgerätebereich.
Nach Angaben von Constructa stammt weiterhin ein großer Teil der Hausgeräte aus deutscher Fertigung. Auch den Kundendienst stellt die Marke als Bestandteil ihrer Positionierung heraus. Bereits in den 1970er-Jahren verfügte Constructa laut Presseinformation über ein dichtes Kundendienstnetz in Deutschland.
Heute nennt das Unternehmen eine Service-Reaktionszeit von innerhalb von 48 Stunden und eine garantierte Ersatzteilverfügbarkeit von 15 Jahren.
Für den Elektrofachhandel ist zudem die Vertriebslinie Constructa energy relevant. Dieses Sortiment wird exklusiv über Händler des Mittelstandskreises angeboten und umfasst sowohl freistehende Geräte als auch Einbaugeräte für den Ersatzbedarf.
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]]>Der Beitrag De’Longhi startet globale Perfetto-Kampagne mit Brad Pitt erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die gemeinsam mit der Agentur LOLA Madrid entwickelte Kampagne setzt auf humorvolles Storytelling und stellt individuelle Kaffeevorlieben in den Vordergrund. Unter der Leitidee „There is no single perfect coffee – only your own Perfetto“ grenzt sich die Kommunikation von einem einheitlichen Verständnis des perfekten Kaffees ab.

Im Kampagnenfilm ist Brad Pitt gemeinsam mit 16 Hunden zu sehen, die als seine Mitbewohner inszeniert werden. In dieser Umgebung wird die Kaffeezubereitung als persönliches Alltagsritual dargestellt.
„Kaffeegenuss ist individuell. Spike Jonze hat diese Philosophie im neuen Spot auf den Punkt gebracht“, erklärt Susanne Harring, Geschäftsführerin De’Longhi Deutschland & Österreich. „Als Marktführer bei Kaffeevollautomaten feiern wir die persönlichen Vorlieben unserer Kunden. Wir zeigen, dass De’Longhi beide Welten perfekt beherrscht – ob heiß oder kalt.”
Auf dem deutschen Markt steht die Eletta Ultra im Zentrum der Kampagne. Mit dem Claim „Hot & Cold – always perfetto“ positioniert De’Longhi das Modell für die Zubereitung sowohl heißer als auch kalter Kaffeespezialitäten.
Der Kaffeevollautomat bietet nach Herstellerangaben mehr als 50 heiße und kalte Kaffeerezepte auf Knopfdruck. Zum Einsatz kommt dabei die LatteCrema Hot & Cool Technologie. De’Longhi adressiert mit dem Gerät sowohl klassische Kaffeespezialitäten als auch die Nachfrage nach kalten Getränken und Cold-Brew-Varianten.

Damit verbindet der Hersteller die Produktkommunikation mit einem Markttrend, der das Angebot an Kaffeevollautomaten zunehmend um kalte Getränkekategorien erweitert.
Die neue Perfetto-Kampagne startet im September und wird über TV, digitale Kanäle und Social Media ausgespielt. Sie setzt die bestehende globale Markenplattform von De’Longhi fort und führt zugleich die Zusammenarbeit mit der Agentur LOLA Madrid weiter.
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]]>Der Beitrag Dyson erweitert sein Saugroboter-Portfolio um zwei Nurovi-Modelle erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Mit den beiden Nurovi-Modellen erweitert Dyson sein Angebot im Bereich der autonomen Bodenreinigung. Der R1 Nurovi Dry ist für die Trockenreinigung vorgesehen, während der R2 Nurovi Wash+Dry zusätzlich wischen kann.
Beide Geräte arbeiten mit integriertem Direct-Time-of-Flight-Lidar zur Navigation und einem Linienlaser zur Objekterkennung und -vermeidung. Über akustische Piezo-Sensorik wird die Staubmenge in Echtzeit erfasst. Im Automatikmodus passen die Roboter ihre Saugkraft und ihr Reinigungsverhalten an die erkannte Bodenart und Verschmutzung an.
Zentrales Element der Schmutzaufnahme ist das neue Twin-capture-System. Dabei übernimmt die Bürstenwalze die mechanische Aufnahme größerer Partikel, während sich der Saugmotor stärker auf feinen Staub und kleinere Partikel konzentriert.
Für die Reinigung entlang von Wänden und in Ecken setzt Dyson auf ausfahrbare Seitenbürsten. Deren Aufbau soll Staub und Schmutz gezielt in den Luftstrom leiten und zugleich verhindern, dass sich lange Haare oder Tierhaare um die Bürsten wickeln.
Die Bürsten fahren bei Bedarf weiter aus, um näher an Wände und in Ecken zu gelangen. Damit adressiert Dyson einen Bereich, der bei der Konstruktion runder Saugroboter besondere Anforderungen an die mechanische Schmutzaufnahme stellt.
Jake Dyson, Chief Engineer, erklärt: „Bei der Roboterreinigung geht es nicht nur um Saugkraft – entscheidend ist, wie das gesamte System zusammenspielt, um im Zuhause eine echte Leistung zu erzielen. Mit den Dyson Nurovi Robotern haben wir alles von Grund auf neu gedacht: von der Art, wie Schmutz aufgenommen wird, über die Reinigung von Kanten und Ecken, bis hin zu der Art, wie der Roboter seine Umgebung erkennt und sich daran anpasst.“

Beim R2 Nurovi Wash+Dry kommen zusätzlich sogenannte Reuleaux-Dreieck-Wischpads zum Einsatz. Ihre aus drei Kreisbögen bestehende Form soll die Vorteile einer kreisförmigen Bewegung mit einer besseren Erreichbarkeit von Ecken verbinden.
Die Pads arbeiten mit einem exzentrischen Bewegungsmuster und können sich um neun Millimeter anheben, um Teppiche während der Nassreinigung zu meiden. Nach dem Reinigungsvorgang werden die Wischpads in der Ladestation automatisch mit 75 °C heißem Wasser gereinigt und anschließend mit 45 °C warmer Luft getrocknet.
Der R2 verfügt über einen 75-Milliliter-Frischwassertank. In der Station befinden sich zusätzlich ein 2,1-Liter-Frischwasser- und ein 1,2-Liter-Schmutzwassertank.
Beide Modelle werden mit einer beutellosen Zyklon-Ladestation kombiniert. Acht Dyson-Zyklone übernehmen nach dem Reinigungsvorgang die Entleerung des aufgenommenen trockenen Schmutzes.
Beim R2 übernimmt die Station zusätzlich die Reinigung und Trocknung der Wischpads sowie das Wassermanagement. Damit verlagert Dyson einen größeren Teil der Gerätepflege vom Nutzer auf die Station.
Die MyDyson App dient zur Steuerung und Konfiguration. Dort lassen sich unter anderem Reinigungspläne erstellen, Zonen definieren, Modi auswählen und abgeschlossene Reinigungsvorgänge nachvollziehen.
Der R1 Nurovi Dry erreicht laut Hersteller eine Laufzeit von bis zu 120 Minuten. Beim R2 Nurovi Wash+Dry sind es bis zu 90 Minuten. Beide Roboter können sich bei Bedarf automatisch nachladen und die Reinigung anschließend fortsetzen.
Der R1 wiegt 3,4 Kilogramm, der R2 3,6 Kilogramm. Für beide Geräte nennt Dyson eine Motorleistung von 21 kPa und eine Behälterkapazität von 150 Millilitern. Die Ladezeit beträgt jeweils 6,5 Stunden.
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]]>Der Beitrag ANY zeigt neuen Ansatz für die Bedienung von Elektrogeräten erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Touchscreens haben sich bei vielen Haushaltsgeräten als zentrales Bedienelement etabliert. Das Projekt ANY setzt dazu einen ergänzenden Ansatz: Eine digitale Oberfläche wird mit einem physischen Drehregler kombiniert, der sich aufsetzen, drehen und drücken lässt.
Unter der versiegelten Oberfläche befindet sich eine Leuchtdioden-Matrix, auf der Symbole, Menüs und Animationen dargestellt werden können. Der Regler selbst ist nicht mechanisch befestigt, sondern magnetisch durch die Oberfläche gekoppelt. Sensoren erkennen unterschiedliche Eingaben und übersetzen die Drehbewegung in haptisches Feedback.

Damit verbindet das Konzept die Flexibilität digitaler Benutzeroberflächen mit einer Bedienlogik, wie sie von klassischen Drehreglern bekannt ist. Die Entwickler Leonard Neuberger und Linus Rüllmann von der Weißensee Kunsthochschule Berlin adressieren damit insbesondere Situationen, in denen glatte Touchoberflächen ohne taktile Rückmeldung die Bedienung erschweren können.
Für die Elektrogerätebranche ist der Ansatz vor allem deshalb interessant, weil die Entwickler Haushaltsgeräte ausdrücklich als mögliches Einsatzfeld sehen. In der nächsten Entwicklungsphase soll ANY erstmals in ein reales Gerät integriert werden. Konkret ist die Erprobung an einer Waschmaschine vorgesehen.
Darüber hinaus nennen Neuberger und Rüllmann weitere Haushaltsgeräte sowie Anwendungen im medizinischen und industriellen Bereich als mögliche Einsatzfelder.
Damit berührt ANY eine grundsätzliche Frage der Geräteentwicklung: wie sich zunehmend digitale Funktionen mit einer intuitiven und haptisch nachvollziehbaren Bedienung verbinden lassen. Gerade bei Geräten mit wachsenden Funktionsumfängen könnte die Kombination aus kontextabhängiger Anzeige und physischem Bedienelement neue Möglichkeiten für die Gestaltung von Benutzeroberflächen eröffnen.
Die Entwicklung von ANY begann mit einer Analyse klassischer Haushaltsgeräte und ihrer Bedienlogiken. Auf dieser Grundlage entstand das Konzept eines physischen Reglers, dessen Funktion sich abhängig vom angezeigten Menü verändern kann.
Hardware und Software wurden parallel weiterentwickelt. Die magnetische Kopplung wurde nach Angaben des Projektteams in mehreren Iterationen auf Zuverlässigkeit getestet, während Reibung und haptisches Feedback fortlaufend angepasst wurden.
Für Hersteller könnte ein solcher Ansatz perspektivisch zwei Anforderungen miteinander verbinden: flexible digitale Benutzeroberflächen und eine physisch erfahrbare Bedienung. Ob und in welcher Form sich das Konzept für Seriengeräte eignet, muss sich allerdings erst in weiteren Tests und bei der geplanten Integration in reale Produkte zeigen.
In den kommenden sechs bis zwölf Monaten wollen die Entwickler eine robustere Systemversion entwickeln, weitere Nutzertests durchführen und eine Pilotstudie vorbereiten. Hinzu kommen erste regulatorische und kommerzielle Schritte.
„Als nächstes steht die weitere Feinabstimmung der Benutzeroberfläche im Fokus. ANY wird mit verschiedenen Nutzergruppen getestet, technisch verbessert und noch wichtiger: erstmals in ein reales Gerät integriert. Konkret wollen wir zeigen, wie sich damit beispielsweise eine Waschmaschine bedienen lässt.“
Als nationales Gewinnerprojekt des James Dyson Award 2026 erhält ANY 5.000 Pfund beziehungsweise rund 5.770 Euro für die weitere Entwicklung. Zudem nimmt das Projekt an der internationalen Runde des Wettbewerbs teil.
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]]>Der Beitrag EHI Connect 2026 bringt E-Commerce-Entscheider in Düsseldorf zusammen erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die EHI Connect versteht sich als jährlicher Treffpunkt für Akteure aus dem Onlinehandel. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Themen und Entwicklungen rund um den E-Commerce.
Das Programm umfasst Praxisvorträge und Bühnentalks sowie eine Talkrunde und einen interaktiven Workshop. Damit sollen unterschiedliche Perspektiven aus dem digitalen und vernetzten Handel zusammengeführt und konkrete Einblicke in aktuelle E-Commerce-Themen vermittelt werden.
Ein weiterer Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf dem persönlichen Austausch zwischen den Teilnehmern. Dafür sind während der beiden Konferenztage verschiedene Networking-Möglichkeiten vorgesehen.
Zur Zielgruppe der EHI Connect gehören insbesondere Vorstände, Geschäftsführer, Bereichsleiter und Projektleiter sowie weitere Handelsentscheider, die sich mit E-Commerce-Themen beschäftigen.
Die Veranstaltung soll damit sowohl den fachlichen Austausch über aktuelle Entwicklungen als auch die Vernetzung zwischen Verantwortlichen aus unterschiedlichen Bereichen des Handels ermöglichen.
Veranstaltungsort ist das Denkquartier im Lindner Hotel Düsseldorf Seestern. Konferenz, Abendveranstaltung und Übernachtungsmöglichkeiten befinden sich damit an einem Standort.
Zum Programm gehört außerdem ein Abendevent in der Skybar in der 19. Etage des Hotels. Dort steht insbesondere das Networking der Teilnehmer im Mittelpunkt.
Begleitet wird die EHI Connect von ihrem Maskottchen Charlie Connect. Es steht symbolisch für Eigenschaften wie Anpassungsfähigkeit, Orientierung und die Beschäftigung mit aktuellen Entwicklungen im E-Commerce.
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]]>Der Beitrag Tineco bringt Floor One Station S9 Scientist auf den Markt erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Floor One Station S9 Scientist ist für die kombinierte Nass- und Trockenreinigung ausgelegt. Die zugehörige 5-Liter-Station füllt den Wasserbehälter des Wischsaugers auf Knopfdruck automatisch nach. Dabei kann zwischen kaltem und auf 60 °C erhitztem Wasser gewählt werden. Auch das Reinigungsmittel lässt sich automatisch dosieren.
Für stärkere Verschmutzungen ist die HydroBurst-Technologie vorgesehen. Ein Hochdruckstrahl trifft die zu reinigende Fläche in einem Winkel von 15 Grad und soll anhaftenden Schmutz lösen, bevor dieser mit bis zu 25.000 Pa Saugkraft aufgenommen wird.
Das DualBlock-Anti-Tangle-Design soll zugleich verhindern, dass sich Haare und Tierhaare um die Bürstenrolle wickeln. Beim Zurückziehen des Geräts senkt sich zudem eine integrierte Gummilippe ab, um überschüssiges Wasser vom Boden aufzunehmen. Dadurch soll weniger Restfeuchtigkeit zurückbleiben.
Für die Bedienung setzt Tineco auf die 360°-SmoothDrive-Technologie. Sie soll das Schieben und Ziehen des Geräts erleichtern. Hinzu kommt ein 180°-Lay-flat-Design, mit dem sich der Wischsauger auch unter niedrige Möbel führen lässt.
Eine dreiseitige Kantenreinigung ist für die Reinigung entlang von Fußleisten und in Ecken vorgesehen. Der Frischwassertank wurde laut Hersteller zudem neu positioniert, um die Handhabung zu unterstützen.
Im Quiet-Modus erreicht der Floor One Station S9 Scientist laut Tineco eine Laufzeit von bis zu 70 Minuten. Nach der Nutzung reinigt sich das Gerät automatisch.
Mit FlashDry werden Bürste und Filter innerhalb von fünf Minuten mit 110 °C heißer Luft getrocknet. Alternativ steht der SilentDry-Modus zur Verfügung, der mit weniger als 40 dB(A) arbeitet. Eine Schnellladefunktion soll die Zeit bis zum nächsten Einsatz verkürzen.
Zur Ausstattung gehört eine 3D-Lichtanzeige mit dynamischen Farbindikatoren, die über Reinigungsmodus und Verschmutzungsgrad informiert. Über die App lassen sich außerdem Reinigungsfortschritt und Produktsupport abrufen.
Der Schmutzwasserbehälter trennt feste und flüssige Rückstände voneinander, um das Entleeren zu erleichtern.
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]]>Der Beitrag Liebherr zieht nach der IFA 2026 Bilanz erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Zum Messeauftritt gehörte auch ein Rückblick auf die Geschäftsentwicklung. Die Firmengruppe Liebherr erzielte 2025 einen Umsatz von 14,77 Milliarden Euro. Das Produktsegment Kühlen und Gefrieren kam auf 1,17 Milliarden Euro und wuchs damit nach Unternehmensangaben um 6,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Impulse kamen insbesondere aus Europa und Indien.
Für den weiteren Ausbau des Hausgerätegeschäfts rückte Liebherr auf der IFA vor allem Energieeffizienz, Vernetzung, Reparierbarkeit und längere Produktlebenszyklen in den Fokus. Parallel dazu verwies das Unternehmen auf Investitionen in Logistik und Service. Im deutschen Liebherr-Webshop seien die Lieferzeiten innerhalb von sechs Monaten um 50 Prozent reduziert worden. Auch die Reaktions- und Lieferzeiten gegenüber dem Handel hätten sich verbessert.
Zu den zentralen Produktneuheiten gehörte TruAdapt. Die Technologie analysiert die tatsächlichen Nutzungs- und Umgebungsbedingungen eines Gefriergeräts und passt dessen Betriebsparameter automatisch an. Ziel ist es, Leistung und Energieverbrauch stärker an die reale Nutzung im Haushalt anzupassen.
Ab 2027 soll TruAdapt in allen freistehenden NoFrost-Gefriergeräten der Energieeffizienzklassen A bis C verfügbar sein. Dazu gehört auch der BluRoX-Gefrierschrank FNXa 522i.
Neu vorgestellt wurde außerdem der FNa 465i. Das 60 Zentimeter breite Standgerät erreicht die Energieeffizienzklasse A, verfügt über 199 Liter Gefriervolumen und weist laut Hersteller einen jährlichen Energieverbrauch von 91 Kilowattstunden auf.
Mit dem FNdi 4015 erweitert Liebherr das Portfolio zudem um ein kompaktes Modell mit 60 mal 60 Zentimetern Stellfläche und einer Höhe von 105 Zentimetern. Fünf Schubladen und 116 Liter Gefriervolumen sollen das Gerät insbesondere für kleinere Küchen, Keller und Vorratsräume interessant machen. Zur Ausstattung gehören unter anderem NoFrost, FrostProtect, VarioSpace sowie die Anbindung über die SmartDeviceBox.

Auch bei der Vernetzung kündigte Liebherr Erweiterungen an. Über das neue Energiemonitoring der SmartDevice-App sollen Nutzer den wöchentlichen Stromverbrauch, Temperaturverläufe und Türöffnungen nachvollziehen können. Die App soll zudem Vorschläge liefern, wie sich Geräteeinstellungen im Alltag anpassen lassen.
Das Energiemonitoring ist für vernetzte Einbau- und Standgeräte der aktuellen Gerätegeneration vorgesehen. Ab 2027 soll zusätzlich ein Gerätecheck zur Verfügung stehen, über den sich Funktionen und Systemkomponenten eines verbundenen Kühl- oder Gefriergeräts überprüfen lassen.

Bereits verfügbar ist ein eigener Weinbereich innerhalb der App. Weine lassen sich dort per Flaschenscan oder manuell erfassen. Angaben wie Rebsorte und Jahrgang werden ergänzt, außerdem können Nutzer zwischen vorhandenen und bereits verkosteten Flaschen unterscheiden und persönliche Bewertungen hinterlegen. Die Funktion lässt sich auch ohne ein vernetztes Liebherr-Weingerät verwenden.

Einen weiteren Schwerpunkt bildeten neue XL- und XXL-Einbaugeräte. Liebherr erweitert damit sein Angebot für die 194 Zentimeter hohe Nische. Neben XL-Modellen mit 60 Zentimetern Breite gehören dazu XXL-Kühl-Gefrierkombinationen für 75 Zentimeter breite Nischen.
Erstmals auf der IFA gezeigt wurde eine XL-Side-by-Side-Einbaulösung. Sie kombiniert den bereits verfügbaren Einbaukühlschrank IRBci 5620 mit dem ab März 2027 vorgesehenen Einbaugefrierschrank SIFNdi 5629.
Der Kühlschrank bietet 269 Liter Kühlvolumen und BioFresh, der Gefrierschrank 239 Liter Gefriervolumen, NoFrost und neun Gefrierschubladen. Durch die Kombination beider Geräte entsteht eine integrierte Kühl- und Gefrierlösung für die 194-Zentimeter-Nische.
Ergänzend zeigte Liebherr XXL-Kühl-Gefrierkombinationen in 75 Zentimetern Breite. Je nach Modell kommen EasyFresh oder BioFresh in Verbindung mit NoFrost zum Einsatz. In der Prime-Serie gehören unter anderem VarioSafe, VarioBox, VarioTemp, IceMaker und Touch-&-Swipe-Bedienung zur Ausstattung.
Neben den Produktneuheiten stellte Liebherr auf der IFA auch die Zusammenarbeit mit dem Fachhandel heraus. Das Unternehmen verwies auf Schulungen und Marketingpakete sowie auf sein selektives Vertriebssystem. Hinzu kommen digitale Serviceangebote wie das Appliance Analytics Dashboard, mit dem mögliche Probleme frühzeitig erkannt werden sollen.
Für die kommenden Jahre sieht Liebherr damit mehrere Entwicklungslinien parallel: energieeffizientere Geräte, adaptive Steuerungen, stärkere Vernetzung, zusätzliche Servicefunktionen sowie größere und flexiblere Einbaulösungen. Die auf der IFA 2026 vorgestellten Neuheiten sollen zum Teil noch 2026, überwiegend aber im Verlauf des Jahres 2027 in den Markt kommen.
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]]>Der Beitrag EK Live Herbstmesse gibt Impulse für das Jahresendgeschäft erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Mit Blick auf das Jahresendgeschäft stellte EK Retail auf der Herbstmesse Sortimente, Services und Vermarktungskonzepte für den Fachhandel vor. Die Bereiche EK Home Housewares, EK Home Electrical Appliances und EK Home Baby & Toys zeigten konkrete Ansätze für die bevorstehende Saison.
Mehr als 200 Aussteller präsentierten Neuheiten sowie Dienstleistungen und Konzepte. Neben Einkaufs- und Vermarktungsthemen bot die Messe Raum für den Austausch zwischen Fachhandel, Industrie und Dienstleistern über aktuelle Entwicklungen im stationären Handel.
Im Bereich EK Home Electrical Appliances wurde das zur EK Live im Januar eingeführte Hallenkonzept „World of HomeTech“ weitergeführt. Es bündelt Hersteller, Dienstleister und das Leistungsportfolio von electroplus küchenplus an einem zentralen Standort.
Vertreten waren unter anderem AEG, Bosch, Liebherr, Miele und Siemens sowie Dienstleister wie Wertgarantie und Easy Systems. Erstmals präsentierten sich auf der Herbstmesse zudem Constructa, Neff und Hama.
Ein weiterer Schwerpunkt des Auftritts von electroplus küchenplus war die Weiterentwicklung des 360-Grad-Marketingkonzepts. Vorgestellt wurde unter anderem die Black-Friday-Kampagne 2026, die auf das Geschäft während der sogenannten „Black Season“ ausgerichtet ist. Händler konnten außerdem vor Ort Videoclips für ihre eigenen Social-Media-Kanäle produzieren lassen.
Auch digitale Service- und Prozesslösungen waren Bestandteil des Messeauftritts. Dienstleister zeigten Anwendungen, bei denen Telefon-KI Routineanfragen übernehmen und damit die Erreichbarkeit unterstützen soll. Daneben wurde die Integration von WhatsApp in die Warenwirtschaft als Möglichkeit vorgestellt, Kommunikations- und Geschäftsprozesse miteinander zu verbinden.
Nach Angaben von EK Retail sollen solche Lösungen den administrativen Aufwand reduzieren und dadurch mehr Zeit für die persönliche Kundenberatung ermöglichen.
Im Bereich EK Home Housewares standen neue Marken, Produktkonzepte, Messekonditionen und Anregungen für die Sortimentsgestaltung im Herbst- und Weihnachtsgeschäft im Vordergrund. Zu den neuen Lieferanten gehörten unter anderem Cortes Gourmet, Jalall D’Or, Via del Gusto, Gründl, Tapparfum, Fynch Hatton, Minky, Kamado Sumo und Garlicmaster. Auch die EK-Eigenmarke Chefs & Co. wurde mit Präsentationsbeispielen vorgestellt.
EK Home Baby & Toys präsentierte das happybaby Konzept mit Angeboten für Marketing, stationären Handel und Industriepartnerschaften. Dazu gehörte die Marketingplattform socialPALS, über die Beiträge und Produktkampagnen für Facebook, Instagram und Google zentral bereitgestellt und lokal ausgespielt werden können. Zudem wurden die Markenservice-Partnerschaften mit little dutch und small foot vorgestellt.
Ergänzend zum Messeprogramm fand am 16. September ein Get-together im Foyer des EK Messezentrums statt. EK Retail positioniert die Herbstmesse damit neben ihrer Funktion als Orderplattform auch als Informations- und Netzwerkveranstaltung für den inhabergeführten Fachhandel.
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]]>Der Beitrag Kärcher-Mitarbeitende engagieren sich weltweit beim World Cleanup Day erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Kärcher hat sich 2026 zum fünften Mal in Folge am UN-World Cleanup Day beteiligt. Mehr als 700 Mitarbeitende waren gemeinsam mit ihren Familien in 22 Ländern aktiv. Die internationale Initiative macht jährlich am 20. September auf Abfallvermeidung und die Bedeutung ehrenamtlicher Aufräumaktionen aufmerksam.
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]]>Der Beitrag Wertgarantie richtet Profi-Tour neu aus erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Nach den Profi-Touren der vergangenen Jahre nach Kroatien und Nord-Mazedonien hat Wertgarantie das Format neu ausgerichtet. Erstmals führte die Reise als Städtetrip nach Danzig.
Die rund 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bezogen Quartier im Hotel The Cloud One und starteten unter anderem mit Stadtrundgängen und einem Besuch der Altstadt in das Wochenende. Am Freitag ging es per Schiff über die Motlawa zum Welcome-Abend im White Marlin.

Neben dem Rahmenprogramm nutzten die Fachhandelsmitarbeiter die Veranstaltung für den Austausch über die Vermarktung von Wertgarantie-Produkten. Dabei standen insbesondere der neue Komplettschutz sowie das „3 für 2“-Angebot im Fokus. Teilnehmerinnen und Teilnehmer tauschten dabei Erfahrungen und Vertriebsansätze aus.
Am Samstag fanden erstmals kreative Workshops statt. Gleichzeitig beschäftigten sich die Teilnehmer mit dem neuen Komplettschutz und Möglichkeiten zur Vermarktung von Wertgarantie im Fachhandel.
Nicole Micklau von der Hus Electronic & Service GmbH & Co. KG in Völkermarkt in Österreich sagt über ihre erste Teilnahme: „Es ist einfach toll hier und besonders großartig ist es, sich mit anderen Mitarbeitern der Branche austauschen zu können. Das motiviert und so wollen wir nächstes Jahr definitiv wieder mit dabei sein.“
Auch Maxim Stoffels, Marktleiter vom expert Gröblinghoff Markt in Simmerath, nahm erneut an der Profi-Tour teil. Er sagt: „Wir arbeiten extrem mit dem ‚3 für 2‘-Angebot, um auf eine gute Anzahl an Verträgen zu kommen und so mach auch Du die ‚3 für 2‘, um im nächsten Jahr bei der Profi-Tour dabei zu sein. Es lohnt sich.“

Maurice Jöhler, Leiter Außendienst bei Wertgarantie, erläutert die Neuausrichtung des Formats: „Wir haben uns entschieden, nach Insel und Strand in Kroatien und dem tollen Ohridsee in Nord-Mazedonien, künftig mit der Profi-Tour spannende Städte zu bereisen. Und die Verkäuferinnen und Verkäufer unserer Fachhandelspartner haben dies hervorragend angenommen und hatten eine tolle Zeit in Danzig. Die Rückmeldungen vor Ort waren auf jeden Fall absolut herausragend. So belohnen wir die Mitarbeiter unserer Fachhandelspartner für den tollen Job im Handel, den sie Tag für Tag machen. Und wir wollen sie mit der Profi-Tour immer wieder aufs Neue motivieren, immer weiterzumachen. Dazu stimmt auf der Profi-Tour eben auch das Verhältnis zwischen dem Austausch untereinander, Spaß und Party. Stimmung und Atmosphäre haben auf jeden Fall wieder jede Erwartung übertroffen.“
Zum Abschluss der Reise fand am Sonntag ein Dinner im Olivia Star statt. Nach Angaben des Unternehmens soll die Profi-Tour auch künftig als Städtereise fortgesetzt werden.
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]]>Der Beitrag ZVEI-Panel sieht Bürokratie und Arbeitsmarktregeln als Investitionshemmnisse erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Nach Angaben des ZVEI nennen 85 Prozent der befragten Entscheiderinnen und Entscheider zu viel Bürokratie, regulatorische Unsicherheit und lange Genehmigungsdauern als besondere Investitionshemmnisse. 75 Prozent sehen zudem Arbeitsmarktrestriktionen wie starre Arbeitszeiten oder einen restriktiven Kündigungsschutz als Belastung.
Auch die Standortkosten spielen in der Befragung eine wichtige Rolle. 57 Prozent nennen hohe Lohnkosten als Investitionshemmnis, jeweils 53 Prozent verweisen auf hohe Strom- und Energiekosten sowie auf hohe Steuern und Abgaben.
„Diese Umfragewerte sind ein Alarmsignal! Unsere Unternehmen wollen mehr investieren, sie können investieren, sie wollen das Land voranbringen – aber hausgemachte Standortbremsen fesseln die Dynamik unserer Branche“, sagt ZVEI-Präsident Daniel Hager. „Wer mehr industrielle Stärke in Deutschland und Europa will, der muss uns machen lassen! Unser Appell an die Politik: Befreien Sie uns von Bürokratie, schaffen Sie schnellere Genehmigungen, sorgen Sie endlich für wettbewerbsfähige Strompreise und einen dynamischen Arbeitsmarkt, der Leistungsanreize setzt, statt sie zunichtezumachen.“
98 Prozent der Befragten befürworten laut ZVEI eine stärkere Entwicklung und Produktion von Schlüsseltechnologien wie Halbleitern oder Batterien in Deutschland beziehungsweise Europa.
51 Prozent unterstützen dieses Ziel auch dann, wenn damit wirtschaftliche Belastungen verbunden sind. Weitere 46 Prozent sprechen sich für mehr heimische und europäische Wertschöpfung aus, sofern die damit verbundenen Belastungen in einem überschaubaren Rahmen bleiben.
„Die Resilienz unseres Standorts ist für uns keine abstrakte Debatte. Wir wollen Deutschland und Europa souveräner und unabhängiger machen. Die Unternehmen der Elektro- und Digitalindustrie sind bereit, weiter Verantwortung für den Standort zu übernehmen. Aber sie erwarten zu Recht, dass die Politik die Leitplanken für diesen Einsatz auch richtig setzt“, kommentiert Hager.
Auch faire Wettbewerbsbedingungen im internationalen Handel sind Thema des Panels. 60 Prozent der Befragten sprechen sich für schnellere Anti-Dumping- und Anti-Subventionsverfahren auf europäischer Ebene aus.
Hager sagt dazu: „Freier Handel darf nicht heißen, dass Europa naiv zusieht, wie andere Länder mit massiven Staatshilfen und künstlichen Preisvorteilen Fair Play vorsätzlich untergraben. Wenn andere Länder systematisch Wettbewerbsbedingungen verzerren, muss Europa systematisch dagegenhalten, und zwar schnell und unbürokratisch. Wir brauchen zudem eine Beweislastumkehr bei offensichtlichen Verzerrungen und Ausgleichszölle, die den unfairen Vorteil Dritter wirklich wettmachen. Europa muss mit gleichgesinnten Partnern Allianzen für offene und faire Märkte schmieden. Sonst können wir weiter viel über Resilienz reden, verlieren aber gleichzeitig die Produktion, die wir dafür unbedingt brauchen.“
Die Befragung wurde nach Angaben des ZVEI im September 2026 durchgeführt. Die Ergebnisse basieren auf 101 Rückmeldungen. Die Prozentwerte geben damit die Einschätzungen der teilnehmenden Entscheiderinnen und Entscheider aus der Elektro- und Digitalindustrie wieder.
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]]>Der Beitrag Effiziente Wasch- und Spülgeräte senken laufende Kosten deutlich erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Fast 40 Prozent der Deutschen wissen laut einer von der IFA angeführten Civey-Umfrage nicht, wie hoch der jährliche Wasserverbrauch ihres Haushalts ist. Dabei unterscheiden sich die laufenden Kosten für Waschmaschinen und Geschirrspüler je nach Wohnort deutlich. Bei Waschmaschinen können die jährlichen Wasser- und Stromkosten laut IFA um bis zu 43 Euro variieren, bei Geschirrspülern um bis zu 19 Euro.
Für die Untersuchung hat die IFA Berlin die Wasser- und Stromkosten in den 100 größten Städten Deutschlands verglichen. Die detaillierte Auswertung für die 20 größten Städte zeigt, wie stark sowohl die lokalen Tarife als auch die Effizienz der eingesetzten Geräte die laufenden Kosten beeinflussen.

Beim Wäschewaschen weist Essen unter den 20 größten deutschen Städten die höchsten Kosten auf. Bei angenommenen 200 Waschgängen pro Jahr entstehen mit einem herkömmlichen Altgerät von rund zehn Jahren oder älter jährliche Wasser- und Stromkosten von 132,48 Euro.
Dahinter folgen Stuttgart mit 124,42 Euro und Duisburg mit 118,87 Euro. Am niedrigsten fallen die Kosten in Köln mit 89,25 Euro aus. Für München ermittelte die IFA 99,28 Euro, für Berlin 99,70 Euro. Damit liegen die jährlichen Kosten in Essen fast 48 Prozent über denen in Köln.

Auch beim Geschirrspülen führt Essen die Auswertung an. Mit einem herkömmlichen Gerät entstehen dort jährliche Kosten von 86,69 Euro. Es folgen Stuttgart mit 84,12 Euro und Hamburg mit 81,84 Euro.
Am günstigsten ist das Geschirrspülen laut Untersuchung wiederum in Köln mit 67,29 Euro pro Jahr, gefolgt von Leipzig mit 69,20 Euro und Bonn mit 70,14 Euro. Da ein Geschirrspüler weniger Wasser, aber ähnlich viel Strom wie eine Waschmaschine verbraucht, wirkt sich hier nach Angaben der IFA der lokale Strompreis stärker auf die Gesamtkosten aus.
Moderne Waschmaschinen und Geschirrspüler der Effizienzklasse A können die jährlichen Kosten für Wasser und Strom in den 20 größten Städten gegenüber älteren Bestandsgeräten im Durchschnitt um 47,7 Prozent reduzieren. Die ermittelte Spanne reicht von 46,4 Prozent in Bremen bis 50,0 Prozent in Köln.
In absoluten Beträgen fallen die Einsparungen dort besonders hoch aus, wo auch die Ausgangskosten hoch sind. In Essen reduziert sich der jährliche Aufwand nach Berechnung der IFA bei einer Waschmaschine um 59,26 Euro und bei einem Geschirrspüler um 43,67 Euro. In Stuttgart liegen die Einsparungen bei 56,72 beziehungsweise 42,67 Euro, in Hamburg bei 54,14 beziehungsweise 41,91 Euro.
Über alle 20 untersuchten Großstädte hinweg sinken die durchschnittlichen Jahreskosten einer Waschmaschine von 110,62 Euro bei einem Altgerät auf 60,14 Euro bei einem Gerät der Effizienzklasse A. Beim Geschirrspüler reduziert sich der Durchschnitt von 74,90 auf 36,89 Euro.
Leif Lindner, CEO der IFA Berlin, kommentiert: „Wer beim Gerätekauf auf Effizienz achtet, kann seine jährlichen Wasser- und Stromkosten spürbar senken. Im Home-Appliances-Bereich der IFA erleben Besucher jedes Jahr, wie Hersteller diesen Effizienzgewinn technisch weiter vorantreiben – von der neuesten Gerätegeneration bis zur smarten Lösung für das Zuhause. Unsere Auswertung zeigt, dass beim Wäschewaschen und Geschirrspülen längst nicht mehr nur der Kaufpreis eines Geräts entscheidet, sondern zunehmend die laufenden Verbrauchskosten, und die hängen stark vom Wohnort ab. Über mehrere Jahre gerechnet, werden aus vermeintlich kleinen Unterschieden bei Wasser- und Strompreisen schnell dreistellige Beträge“.
Wird der Vergleich auf die 100 größten deutschen Städte ausgeweitet, weist Solingen die höchsten kombinierten Kosten für Wäschewaschen und Geschirrspülen auf. Bei jeweils 200 Zyklen pro Jahr und Gerät entstehen dort insgesamt 226,79 Euro für Wasser und Strom.
Es folgen Potsdam mit 222,02 Euro und Essen mit 219,17 Euro. Die niedrigsten Gesamtkosten ermittelte die IFA für Köln mit 156,54 Euro. Dahinter liegen Regensburg mit 157,10 Euro und Oldenburg mit 160,98 Euro. Zwischen der teuersten und der günstigsten Stadt ergibt sich damit eine Differenz von rund 70 Euro pro Jahr.
Für den Elektrofachhandel unterstreicht die Untersuchung damit die Bedeutung der laufenden Betriebskosten als zusätzliches Argument in der Produktberatung. Neben dem Anschaffungspreis können Wasser- und Stromverbrauch sowie regionale Kostenunterschiede einen erheblichen Einfluss auf die Gesamtkosten über die Nutzungsdauer haben.
Für die Untersuchung wertete die IFA Berlin die amtlichen Gebührensatzungen und Preisblätter der städtischen Versorgungsbetriebe der 100 größten Städte aus. Daraus wurde der kombinierte Preis für Trink- und Schmutzwasser pro Kubikmeter ermittelt.
Für die Berechnung wurden jeweils 200 Wasch- beziehungsweise Spülgänge pro Jahr zugrunde gelegt. Bei Waschmaschinen rechnet die Untersuchung mit 50 Litern Wasserverbrauch je Zyklus für ein Altgerät und 35 Litern für ein Gerät der Effizienzklasse A. Bei Geschirrspülern wurden 14 beziehungsweise 9 Liter angesetzt. Die Richtwerte stammen nach Angaben der IFA vom Umweltbundesamt und der Verbraucherzentrale.
Für die Stromkosten wurden die lokalen Arbeitspreise der jeweiligen Grundversorger mit Stand vom 1. Juli 2026 verwendet. Der angenommene Stromverbrauch beträgt 1,20 Kilowattstunden je Zyklus bei älteren Geräten und 0,50 bis 0,55 Kilowattstunden bei Geräten der Effizienzklasse A. Stichtag der Untersuchung war der 4. Juni 2026.
Die IFA bezeichnet die betrachteten modernen Geräte in ihrer Kommunikation als „smart“. Die eigentliche Kostenberechnung basiert jedoch auf dem Vergleich zwischen älteren Bestandsgeräten und Geräten der Effizienzklasse A; eine konkrete Vernetzungs- oder Smart-Home-Funktion ist nicht Bestandteil der angegebenen Berechnungsgrundlage.
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]]>Der Beitrag Handelslogistik 2036 zwischen Filiale und virtueller Erlebniswelt erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die Handelslogistik der kommenden zehn Jahre dürfte sich nach den Ergebnissen der Studie nicht entlang eines einzelnen Digitalisierungspfades entwickeln. Stattdessen zeichnen sich unterschiedliche Modelle ab, in denen stationäre Kundennähe, digitale Einkaufserlebnisse, automatisierte Versorgung und regionale Strukturen miteinander kombiniert werden.
Grundlage der Untersuchung sind 24 Schlüsselfaktoren. Dazu gehören unter anderem Wirtschaft und Konsum, Regulierung, künstliche Intelligenz, digitale Souveränität, Daten, Arbeitskräfte, Resilienz, Lager und Standorte, Transport, Kreislaufwirtschaft, Endkundenlogistik und die Verbindung verschiedener Vertriebskanäle. Aus diesen Faktoren wurden neun Szenarien abgeleitet. Die Studie versteht diese ausdrücklich nicht als Prognosen, sondern als unterschiedliche, in sich konsistente Zukunftsbilder.

Besonders relevant für den Handel ist das Szenario „Stationäre Anker“. Es erreicht bei der Bewertung der erwarteten Entwicklung mit 62 Punkten den höchsten Wert aller neun Szenarien.
Die Werte sind dabei keine statistischen Eintrittswahrscheinlichkeiten. Sie zeigen vielmehr, wie stark das jeweilige Szenario nach Einschätzung der Teilnehmenden mit der erwarteten Entwicklung übereinstimmt.
Im Szenario „Stationäre Anker“ bleiben Filialen zentrale Bestandteile des Handels, werden jedoch enger mit digitalen Services und automatisierter Versorgung verknüpft. Fläche, Lager und Versorgung wachsen dabei stärker zusammen. Die regionale Präsenz wird damit zu einem Bestandteil der logistischen Infrastruktur.
Für die Praxis bedeutet dies, dass Filialen nicht nur Verkaufsstellen bleiben. Sie können zugleich als Abhol- und Retourenstandorte, Servicepunkte sowie als Bestandteile regionaler Fulfillment-Strukturen fungieren.
Die Studie geht in diesem Szenario von eng verzahnten Netzwerken aus Filialen, regionalen Knoten, Verteilzentren und Fulfillment-Kapazitäten aus. Versorgung, Abholung, Retouren und Service müssen dabei miteinander verbunden werden. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Bestandsführung, Nachschubsteuerung und die Abstimmung zwischen Filial- und Lagerbeständen.
Für den Elektrofachhandel ist diese Entwicklung besonders relevant. Stationäre Standorte könnten ihre Nähe zur Kundschaft mit Leistungen verbinden, die über Beratung und Verkauf hinausgehen. Voraussetzung dafür sind belastbare Bestandsinformationen und eine enge Verzahnung von Warenwirtschaft, Onlineshop, Lager und Filiale.

Fast gleichauf mit den „Stationären Ankern“ liegt die „Virtuelle Erlebniswelt“. Sie erreicht bei der erwarteten Entwicklung 61 Punkte.
In diesem Zukunftsbild prägen digitale Erlebnisse, Inspiration und Interaktion zunehmend Nachfrage und Kaufentscheidungen. Plattformen und vernetzte Wertschöpfungsstrukturen koordinieren Versorgung und Kundenkontakt, während Automatisierung, Datenintegration und künstliche Intelligenz für kurze Reaktionszeiten sorgen sollen. Die eigentliche Logistik tritt aus Kundensicht dabei zunehmend in den Hintergrund.
Gerade daraus entstehen hohe Anforderungen an die operativen Prozesse. Wird Nachfrage beispielsweise kurzfristig durch digitale Erlebnisse erzeugt, müssen Bestände und Fulfillment entsprechend schnell reagieren können. Für die Logistik bedeutet dies eine hohe Taktung sowie flexible Lager-, Transport- und Retourenprozesse.
Die Studie bewertet die „Virtuelle Erlebniswelt“ damit als Zukunftsbild, das gegenüber der heutigen Situation an Bedeutung gewinnen könnte.
Für Unternehmen ist nicht nur relevant, welche Szenarien erwartet werden. Aufschlussreich ist auch der Vergleich mit der gewünschten Entwicklung.
Bei der gewünschten Zukunft erreichen die „Regionalen Kreisläufe“ 71 Punkte, die „Stationären Anker“ 68 Punkte und die „Virtuelle Erlebniswelt“ 54 Punkte. Regionalität, Resilienz und Kundennähe erhalten damit vergleichsweise hohe Werte.
Deutlich anders fällt die Bewertung bei stärker konzentrierten Strukturen aus. Das Szenario „Dominante Logistiker“ erreicht bei der erwarteten Entwicklung 58 Punkte, bei der gewünschten Zukunft dagegen lediglich 19 Punkte. In diesem Zukunftsbild kontrollieren wenige große Netzwerke Warenströme, Daten und operative Prozesse.
Damit macht die Untersuchung ein Spannungsfeld sichtbar: Leistungsfähige und stärker integrierte Logistiknetzwerke werden als mögliche Entwicklung angesehen. Eine starke Konzentration von Steuerungs- und Datenmacht bei wenigen Akteuren wird von den Teilnehmenden dagegen deutlich weniger gewünscht.

Unabhängig vom jeweiligen Szenario zieht sich die Verfügbarkeit und Verknüpfung von Daten durch viele Zukunftsbilder. Das betrifft Bestände ebenso wie Nachfrageinformationen, Transportkapazitäten, Lieferzeiten und Kundendaten.
Gerade für Omnichannel-Strukturen wird entscheidend, dass stationäre und digitale Systeme nicht isoliert arbeiten. Die Studie nennt interoperable Strukturen, belastbare Netzwerke sowie digitale und organisatorische Fähigkeiten als Grundlagen für mehrere Zukunftsszenarien. Auch Investitionen sollten so ausgelegt sein, dass sie unter unterschiedlichen Entwicklungen nutzbar bleiben.
Für Handelsunternehmen rückt damit weniger eine einzelne Technologie in den Mittelpunkt als die Fähigkeit, unterschiedliche Systeme und Vertriebskanäle miteinander zu verbinden.
Tobias Röding vom EHI ordnet ein: „Technologie und KI werden die Handelslogistik bis 2036 weiter verändern. Entscheidend ist, wie schnell daraus tragfähige Anwendungen für Prozesse, Beschäftigte und Kunden entstehen. Die Handelslogistik 2036 wird dort leistungsfähig sein, wo Handel, Logistikdienstleister, Plattformen und Kunden Verantwortung für Versorgung gemeinsam neu organisieren.“
Die Studie „Die Zukunft der Handelslogistik 2036“ wurde vom EHI in Kooperation mit dem Methodenpartner ScMI AG entwickelt. Im Frühjahr 2026 untersuchte ein 30-köpfiges Konsortium aus Handelsunternehmen, Technologieanbietern und Hochschulen gemeinsam mit einem externen Methodenpartner, wie sich die Handelslogistik in den kommenden zehn Jahren entwickeln könnte. Grundlage war eine Szenarioanalyse, bei der zentrale Einflussfaktoren und deren Wechselwirkungen untersucht und daraus neun plausible Zukunftsbilder entwickelt wurden.
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]]>Der Beitrag Beurer TL 35 als „Produkt des Jahres 2026“ ausgezeichnet erschien zuerst auf infoboard.de.
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Über die Preisträger entschied eine zwölfköpfige Jury mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Handel sowie Trend- und Marktforschung. Im Mittelpunkt der Auszeichnung stehen Produkte, die nach Einschätzung der Veranstalter besondere Qualitätsmerkmale aufweisen und Endverbraucherinnen und Endverbrauchern konkrete Vorteile bieten.
Die Jury bezeichnete die Tageslichtlampe TL 35 als „praxisnahe Lösung für Menschen, die einen Großteil ihres Alltags in geschlossenen Räumen verbringen“. Hervorgehoben wurde unter anderem die Kombination aus drei Farbtemperaturen, mit denen ein natürlicher Tagesverlauf nachgebildet werden soll. Aufgrund ihrer kompakten Bauform ist die TL 35 auch für den Einsatz am Arbeitsplatz ausgelegt.
Weiter heißt es in der Bewertung der Jury: „Die Zulassung als Medizinprodukt unterstreicht den gesundheitlichen Anspruch des Geräts.“
„Viele Menschen verbringen ihren Tag am Schreibtisch und bekommen gerade in den dunkleren Monaten wenig natürliches Tageslicht. Mit der TL 35 wollten wir eine kompakte Lösung entwickeln, die sich unkompliziert in den Alltag integrieren lässt. Dass dieser Ansatz von einer unabhängigen Jury ausgezeichnet wird, freut uns sehr“, sagt Julia Schrade, Produktmanagerin bei Beurer.
Die TL 35 bietet drei unterschiedliche Lichtprogramme. „Active“ arbeitet mit einer Farbtemperatur von 4.300 Kelvin und ist für die Nutzung am Vormittag vorgesehen. „Therapy“ nutzt 6.500 Kelvin, während „Relax“ mit 3.000 Kelvin für den Einsatz am Abend konzipiert ist.
Zusätzlich stehen vier Helligkeitsstufen zur Verfügung. Die Lampe verfügt über eine stufenlose Neigungsverstellung sowie einen Standfuß, der horizontal oder vertikal eingesetzt werden kann. In der Therapie-Einstellung erreicht das Medizinprodukt bei einem Abstand von rund 13 Zentimetern eine Lichtstärke von 10.000 Lux.
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]]>Der Beitrag Nico Vanderveen für weitere Amtszeit im Aufsichtsrat der EK Retail bestätigt erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Nico Vanderveen ist Inhaber des Warenhauses Vanderveen in Assen in den Niederlanden. Nach Angaben von EK Retail bringt er seine langjährige Handels- und Unternehmererfahrung in die strategische Ausrichtung und Weiterentwicklung der Unternehmensgruppe ein.

„Die Wiederwahl von Nico Vanderveen steht für Kontinuität, unternehmerische Kompetenz und eine starke Handelsperspektive im Aufsichtsrat. Mit seiner fundierten Marktkenntnis, seiner langjährigen Erfahrung im Handel und seinem klaren Blick für die Herausforderungen unserer Branche leistet er einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der EK Retail. Meine Vorstandskollegen und ich freuen uns auf die Fortsetzung der vertrauensvollen Zusammenarbeit in den kommenden Jahren“, sagt Frank Duijst, Chief Executive Officer der EK Retail.
Im Anschluss an die Vertreterversammlung kam der Aufsichtsrat zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Dabei bestätigten die Mitglieder einstimmig die bisherige Führungsstruktur.
Der Aufsichtsrat der EK Retail setzt sich damit unverändert wie folgt zusammen:
Neben den turnusmäßigen Wahlen informierte der Vorstand die Vertreterversammlung über aktuelle Markt- und Wirtschaftsentwicklungen sowie über laufende strategische Initiativen und zentrale Zukunftsthemen der Unternehmensgruppe.
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]]>Der Beitrag Ninja erweitert Luxe Café Serie um Pro-Modell ES701EU erschien zuerst auf infoboard.de.
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Die Ninja Luxe Café Pro ist als 3-in-1-Gerät für die Zubereitung von Espresso, Filterkaffee und Cold Brew ausgelegt. Das Modell bietet mehr als 29 Getränke-Einstellungen, darunter sieben Espresso-Arten, vier Kaffee-Arten, sieben Getränkegrößen sowie fünf Voreinstellungen für Milchschaum.
Zum Funktionsumfang gehören ein integriertes Mahlwerk mit 25 Mahlgradeinstellungen und eine integrierte Waage zur Dosierung. Darüber hinaus verfügt die Pro-Version über einen integrierten Tamper sowie ein XL-Milchkännchen.
Für unterschiedliche Kaffeespezialitäten stehen zusätzliche Brühprogramme zur Verfügung. Dazu zählen Cold Brew sowie Espresso-Varianten wie Lungo, Ristretto und Americano.




Die Barista Assist Technology kalibriert die Maschine automatisch und gibt Empfehlungen für die jeweiligen Einstellungen. Damit soll die Zubereitung bei Parametern wie Mahlgrad und Dosierung unterstützt werden.
Für Milchspezialitäten ist die Ninja Luxe Café Pro mit dem Dual Froth System ausgestattet. Das System kombiniert Dampfdüse und Schneebesen und kann Kuhmilch sowie pflanzliche Alternativen erhitzen und aufschäumen. Beim Modell ES701EU stehen dafür fünf Voreinstellungen zur Verfügung.
Die Ninja Luxe Café Pro ergänzt die bereits erhältlichen Modelle Luxe Café Essential ES501EU und Luxe Café Premier. Während das Essential-Modell die Basisfunktionen für Espresso, Filterkaffee und Milchschaum abdeckt, erweitert das Premier-Modell den Funktionsumfang unter anderem um Cold Brew, kalten Schaum und Heißwasser. Der Schwerpunkt der Serie liegt mit der Pro-Version auf einer größeren Auswahl an Getränke- und Einstellmöglichkeiten.
Die Ninja Luxe Café Pro ES701EU wird mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 749,99 Euro angeboten. Für die Luxe Café Essential nennt SharkNinja 449,99 Euro, für die Luxe Café Premier 549,99 Euro.
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]]>Der Beitrag Ein Knopf, null Kontrolle? Warum das Vertrauen in KI die Zukunft der Hausgerätebranche bestimmt erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Es war einer der meistdiskutierten Hingucker der diesjährigen IFA: „Cary“, Mieles Vision einer Waschmaschine, die sich von jeglichen Drehreglern, Touch-Displays und Programmkatalogen verabschiedet hat. Übrig geblieben ist ein einziger Startknopf. Den Rest erledigen optische Sensoren, Kameras und eine hochkomplexe KI, die Textilart, Farbe, Verschmutzungsgrad und Beladungsmenge in Echtzeit analysiert und den optimalen Waschgang selbstständig zusammenstellt.
Unter dem Motto „Das Ende der Hausarbeit ist in Sicht“ treibt der Gütersloher Traditionskonzern die Automatisierung auf die Spitze. Doch während Ingenieure und Tech-Enthusiasten jubeln, stellt sich für den Handel die alles entscheidende Frage: Würden wir heute so etwas überhaupt kaufen?
Um diese Frage zu beantworten, müssen wir die Psychologie der Konsumenten am PoS verstehen. Der Wunsch nach Komfort und Entlastung ist enorm. Niemand studiert gerne Pflegeetiketten. Doch diesem Wunsch steht ein massives Hindernis im Weg: die Angst vor dem Kontrollverlust.
Wäsche hat für Menschen einen hohen materiellen und oft auch emotionalen Wert. Das teure Kaschmir-Sakko, das Seidenkleid, das Lieblingsoberteil – ein falscher Waschgang, und das Kleidungsstück ist ruiniert. Wenn der Nutzer nicht mehr sieht, ob die Maschine nun 30 Grad Feinwäsche oder 60 Grad Kochwäsche wählt, wird das Gerät zur gefürchteten „Blackbox“.
Die Akzeptanz solcher Ein-Knopf-Lösungen wird daher maßgeblich von der „Explainable AI“ (Erklärbare KI) abhängen. Bevor der Konsument den Startknopf drückt, muss das Gerät Vertrauen aufbauen – etwa über ein sanft leuchtendes Display oder eine App-Meldung, die signalisiert: „Seide und dunkle Baumwolle erkannt. Wasche schonend bei 30°C mit reduziertem Schleudern.“ Nur wenn die KI ihre Entscheidungen transparent macht, wird die Kaufbarriere sinken.
Das Vertrauens-Dilemma bei Haushaltsgeräten lässt sich auf eine einfache Formel reduzieren: Die Akzeptanz von autonomer KI ist umgekehrt proportional zum potenziellen Schadensrisiko.
Für den Elektrofachhandel bedeutet dieser Trend einen radikalen Paradigmenwechsel im Verkaufsgespräch. Bisher wurden Waschmaschinen über Features, Trommelvolumen und Spezialprogramme (wie „Outdoor“ oder „Hemden“) verkauft. Zukünftig muss am PoS primär Vertrauen in die Algorithmen verkauft werden.
Das bringt neue Herausforderungen mit sich:
Fazit: Mieles „Cary“ ist ein faszinierender und notwendiger Blick in die Zukunft. Die Ein-Knopf-Maschine wird kommen. Doch ob sie zum Ladenhüter oder zum Verkaufsschlager wird, entscheidet nicht die Brillanz des Codes, sondern die Frage, wie gut es der Branche gelingt, die Blackbox für den Kunden zu beleuchten. Vertrauen ist das neue Megahertz.
Der Beitrag Ein Knopf, null Kontrolle? Warum das Vertrauen in KI die Zukunft der Hausgerätebranche bestimmt erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag JURA zieht positive Bilanz zur IFA 2026 erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Am Messestand konnten Besucherinnen und Besucher die neuen Kaffeevollautomaten selbst testen. Zu den präsentierten Funktionen gehörten bei der Z10 vier unterschiedliche Genusswelten. Das Spektrum reicht von klassischen Hot-Brew-Kreationen wie Espresso und Latte macchiato über Light Brew und Cold Brew bis zu Sweet Foam.
Die S10 bietet mit Intense Cold Brew ein neu entwickeltes Extraktionsverfahren für Cold-Brew-Spezialitäten. Einen weiteren Schwerpunkt des Messeauftritts bildete die A8. Der kompakte Kaffeevollautomat ist 19 Zentimeter breit und damit nach Angaben von JURA das schmalste Modell im Portfolio des Unternehmens. Das Gerät bietet bis zu 18 Kaffeespezialitäten auf Knopfdruck.
Mit der E10 präsentierte JURA eine weitere Neuheit und zeigte damit insgesamt vier neue Modelle auf der IFA.
Neben der Präsentation der Neuheiten nutzte JURA die Messe als Plattform für den persönlichen Austausch mit Handelspartnern und Messebesuchern.
„Im 95. Jahr der Unternehmensgeschichte präsentierten wir erneut innovative Kaffeevollautomaten für unterschiedlichste Ansprüche und trafen damit den Nerv der Besucher. Die positive Resonanz auf unsere Neuheiten zeigt, dass wir mit unserem Portfolio relevante Impulse für den Markt setzen und dem Fachhandel überzeugende Lösungen für das bevorstehende Saisongeschäft an die Hand geben. Vor allem der persönliche Austausch ist und bleibt für uns ein zentraler Bestandteil der Zusammenarbeit. Nach einer erfolgreichen IFA blicken wir optimistisch auf die nächsten Monate“, sagt Horst Nikolaus, Geschäftsführer der JURA Elektrogeräte Vertriebs-GmbH.
Der Beitrag JURA zieht positive Bilanz zur IFA 2026 erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag Marie Grüneberg schließt Ausbildung und duales Studium bei expert ab erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der expert-Vorstand gratulierte Grüneberg am 16. September 2026 persönlich in der Zentrale in Langenhagen zu ihren Abschlüssen. Während ihres dualen Studiums übernahm sie zunehmend Verantwortung und arbeitete sich eigenständig in unterschiedliche Aufgabenbereiche ein.
Dr. Stefan Müller, Vorstandsvorsitzender der expert Zentrale, sagt: „Marie Grüneberg hat eindrucksvoll gezeigt, was möglich ist, wenn Zielstrebigkeit und Leistungsbereitschaft zusammenkommen. Einen Ausbildungsabschluss und gleichzeitig ein Studium mit sehr guten Leistungen zu meistern, verdient besondere Anerkennung. Wir freuen uns sehr, dass sie ihre Fähigkeiten auch künftig bei expert einbringen und weiterentwickeln wird.“
Auch Daniela Schreckling, Finanzvorstand der expert SE, ordnet Grünebergs berufliche Entwicklung in die Nachwuchsförderung des Unternehmens ein: „Gute Nachwuchsarbeit bedeutet für uns, Potenziale zu erkennen, Entwicklung zu ermöglichen und Verantwortung zu übertragen. Marie Grüneberg hat diese Möglichkeiten konsequent genutzt und damit ihren eigenen Weg bei expert gestaltet. Dass sie nun als qualifizierte Nachwuchskraft in unserem Unternehmen Verantwortung übernimmt, zeigt, wie aus Ausbildung und Studium eine langfristige berufliche Perspektive entstehen kann.“
Grüneberg selbst blickt auf die Verbindung von Ausbildung und Studium zurück: „Die vergangenen Jahre waren anspruchsvoll, aber gleichzeitig unglaublich lehrreich. Durch die Verbindung von Ausbildung und Studium konnte ich unterschiedliche Bereiche kennenlernen, viel Verantwortung übernehmen und herausfinden, wo meine Stärken liegen. Dass ich nun bei expert bleiben und in einem neuen Arbeitsbereich starten kann, gibt mir die Möglichkeit, meinen beruflichen Weg weiterzugehen und mich neuen Aufgaben zu stellen.“
expert setzt auch für den Ausbildungsstart 2027 auf die Verbindung von Ausbildung, persönlicher Entwicklung und langfristigen Beschäftigungsperspektiven. Das Unternehmen bietet sechs Ausbildungsberufe an: Kaufmann für Büromanagement, Kaufmann für Groß- und Außenhandelsmanagement, Kaufmann für Versicherungen und Finanzen, Kaufmann im E-Commerce, Fachkraft für Lagerlogistik sowie Fachinformatiker in den Bereichen Anwendungsentwicklung, Systemintegration oder Daten- und Prozessanalyse.
Ergänzt wird das Angebot durch die dualen Studiengänge Bachelor of Arts in Business Administration und Bachelor of Science Wirtschaftsinformatik.
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]]>Der Beitrag JURA ist Qualitäts-Champion 2026 erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Grundlage der Auszeichnung ist eine groß angelegte Studie des Süddeutsche Zeitung Instituts und YouGov. Dabei wurde die Qualitätswahrnehmung von mehr als 950.000 Befragten erfasst. Im Mittelpunkt stand die Frage: „Welchen Marken vertrauen Kunden beim Thema Qualität am meisten?“
Die Bewertungen stammen von Kundinnen und Kunden und basieren damit auf deren persönlichen Erfahrungen mit den jeweiligen Marken und Produkten. JURA erzielte 79,7 Punkte und belegte damit den ersten Platz im Ranking der Kategorie Haushalts-Kleinelektronik.
Das Ergebnis verweist auf das Vertrauen, das Verbraucherinnen und Verbraucher der Produktqualität des Unternehmens entgegenbringen.
Qualität und Langlebigkeit sind nach Angaben des Unternehmens feste Bestandteile der Produktphilosophie von JURA. Dies reicht von der Auswahl der Materialien bis zur Verarbeitung der Kaffeevollautomaten.
Die Geräte sind so konstruiert, dass sie im Service zerlegt und beanspruchte Komponenten ausgetauscht werden können. Das Unternehmen verfolgt dabei die Maxime „Reparieren statt wegwerfen“.
Insbesondere in wirtschaftlich angespannten Zeiten gewinnen Zuverlässigkeit und Langlebigkeit nach Einschätzung von JURA als Kriterien bei Kaufentscheidungen an Bedeutung.
„Die Auszeichnung zum Qualitätschampion 2026 bedeutet uns sehr viel. Sie steht für höchsten Qualitätsanspruch und für die Langlebigkeit unserer Produkte. Sie steht aber auch für das Vertrauen, das uns Kundinnen und Kunden seit vielen Jahren entgegenbringen“, so Horst Nikolaus, Geschäftsführer der JURA Elektrogeräte Vertriebs-GmbH.
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]]>Der Beitrag Rudolf Klötscher übernimmt Vorsitz der BSH-Geschäftsführung erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Rudolf Klötscher übernimmt zum 1. Oktober 2026 den Vorsitz der Geschäftsführung der BSH Hausgeräte GmbH. Er folgt auf Matthias Metz, der seine Funktionen als CEO und Vorsitzender der Geschäftsführung zum 30. September auf eigenen Wunsch abgibt, um sich neuen unternehmerischen Aufgaben außerhalb der BSH zu widmen.
Klötscher gehört der Geschäftsführung seit 2023 an. In seiner neuen Funktion übernimmt er alle bisherigen Aufgaben von Metz und wird zusätzlich die Regionen China und Nordamerika verantworten. Die BSH bezeichnet den Wechsel als Fortsetzung des eingeschlagenen Unternehmenskurses.
Christian Fischer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH und Vorsitzender des Aufsichtsrats der BSH, erklärt:
„Mit Rudolf Klötscher übernimmt eine erfahrene, unternehmerisch erfolgreiche und mit der BSH bestens vertraute Führungspersönlichkeit den Vorsitz der Geschäftsführung, die gleichzeitig eine hohe Akzeptanz in der Belegschaft genießt. Seine langjährige Kenntnis des Unternehmens und seiner Märkte macht ihn zur idealen Besetzung, um die BSH auf ihrem Weg in die Zukunft zu führen. Damit gewährleisten wir Stabilität und Kontinuität in der Führung und schaffen zugleich die Voraussetzungen für eine nachhaltige Weiterentwicklung der BSH.“
Klötscher selbst kündigt an, die Transformation des Unternehmens gemeinsam mit den weiteren Mitgliedern der Geschäftsführung fortzuführen:
„Ich danke Christian Fischer und dem gesamten Aufsichtsrat für das mir entgegengebrachte große Vertrauen und freue mich auf diese neue Verantwortung, die ich mit hohem Respekt und Entschlossenheit übernehmen werde. Mein Ziel ist, die Transformation der BSH gemeinsam mit meinen Geschäftsführungskollegen konsequent weiterzuführen, neue Impulse zu setzen und mit Innovationen unsere Kunden und Konsumenten weltweit weiterhin zu begeistern, um unsere Zukunft nachhaltig erfolgreich zu gestalten.“

Matthias Metz gibt den Vorsitz nach vier Jahren ab. Nach Angaben des Unternehmens verlässt er die BSH auf eigenen Wunsch und will sich künftig neuen unternehmerischen Aufgaben widmen.
Metz erklärt:
„Ich blicke mit großer Dankbarkeit auf die vergangenen vier Jahre bei der BSH zurück. Gemeinsam haben wir viel bewegt, die Transformation des Unternehmens konsequent vorangetrieben und eine starke Basis für die weitere Entwicklung geschaffen. Ich danke dem gesamten Team für die vertrauensvolle und engagierte Zusammenarbeit. Nach einer intensiven und erfolgreichen Zeit ist für mich jetzt der richtige Moment, den Staffelstab weiterzugeben und mich neuen unternehmerischen Aufgaben zu widmen. Der BSH und Rudolf Klötscher wünsche ich für die Zukunft weiterhin viel Erfolg.“
Fischer würdigt insbesondere die strategische und operative Transformation des Unternehmens während der Amtszeit von Metz.

Zeitgleich wird Mirko Aksentijevic zum 1. Oktober 2026 in die Geschäftsführung berufen. Die Leitung der Region Europa behält er bei. Zusätzlich übernimmt er die Verantwortung für die Regionen Emerging Markets und Indien, die Markenführung sowie den globalen Kundendienst.

Aksentijevic folgt damit auf Alexander Dony, der die BSH zum 30. September 2026 im gegenseitigen Einvernehmen verlässt. Dony ist aktuell Chief Sales & Marketing Officer.
Christian Fischer sagt zur Berufung von Aksentijevic:
„Mit Mirko Aksentijevic gewinnen wir für die Geschäftsführung der BSH eine erfahrene und international geprägte Führungskraft. Durch die erfolgreiche Leitung der Region Europa und ausgewiesene Marktnähe bringt er beste Voraussetzungen für die neue Aufgabe mit. Er wird die weltweite Markenführung, die Regionen sowie den globalen Kundendienst weiterhin zukunftsorientiert ausbauen und konsequent an den Bedürfnissen unserer Konsumentinnen und Konsumenten ausrichten. Alexander Dony hat in den vergangenen Jahren wesentliche Akzente in der strategischen Positionierung unserer Marken gesetzt. Für seinen weiteren Lebens- und Berufsweg wünschen wir ihm alles Gute sowie viel Erfolg.“
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]]>Der Beitrag Wertgarantie richtet Komplettschutz auf Recht auf Reparatur aus erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Mit dem „Komplettschutz 2027“ passt Wertgarantie sein Kernprodukt an die veränderten Rahmenbedingungen im Reparaturmarkt an. Nach Angaben des Unternehmens soll der Fachhandel damit ein Produkt erhalten, das die Anforderungen des „Rechts auf Reparatur“ berücksichtigt und zugleich auch Geräte aus niedrigeren Preissegmenten stärker in den Versicherungsschutz einbezieht.

Wertgarantie hat sowohl die Preisstruktur als auch die Prämien überarbeitet. Die Preise werden künftig auf glatte Beträge angepasst, gleichzeitig ändern sich die Preisstufen.
Geräte mit einem Kaufpreis von bis zu 500 Euro können nach Angaben des Versicherers künftig bereits ab vier Euro versichert werden. Damit adressiert Wertgarantie gezielt eine Geräteklasse, die nach Unternehmensangaben einen hohen Anteil der im Fachhandel verkauften Produkte ausmacht. Auch die Premium-Option wurde überarbeitet und soll günstiger angeboten werden.
Thilo Dröge, Geschäftsführer Vertrieb bei Wertgarantie, erklärt:
„Eine der Verpflichtungen des Fachhandels, die das ‚Recht auf Reparatur‘ mit sich bringt, ist es, die Verbraucher frühzeitig aufzuklären. Unser neuer Komplettschutz versetzt die Partner nun in die Lage, ihren Kunden die Sorgen zu nehmen und zu sagen, ‚Wertgarantie übernimmt das für dich und alles ist abgedeckt.‘ Auch dafür haben wir die Tarife noch einmal attraktiver gestaltet, so können auch Geräte aus dem Einstiegssegment noch besser geschützt werden.“
Zur Vorbereitung auf die Einführung stellt Wertgarantie bereits Schulungsmodule über die eigene Akademie bereit. Zudem wurde die Antragsstrecke überarbeitet und der sogenannte 3-für-2-Rechner mit den neuen Tarifen ausgestattet und integriert.
Darüber hinaus sind Schulungen und Kick-off-Veranstaltungen vor Ort vorgesehen. Ab dem 1. Oktober sollen außerdem neue Werbematerialien zur Verfügung stehen.
Dröge sagt dazu:
„Unser neuer Komplettschutz ist in allen Dingen optimal. Wir haben eine gute Konditionierung, tolle Tarife, glatte Preise und unseren Angebots-Rechner, der das Verkaufsgespräch bestens unterstützt. So machen wir den Handel startklar für das ‚Recht auf Reparatur‘ und unser neues Produkt.“
Für den Elektrofachhandel verbindet Wertgarantie die Produktumstellung damit ausdrücklich mit Maßnahmen für Beratung und Verkauf.
Neben den Anpassungen für Haushalts- und Unterhaltungselektronik ergänzt Wertgarantie den Komplettschutz auch um eine neue Leistung für Brillen. Verändert sich die Sehstärke eines Kunden um mindestens 0,5 Dioptrien, übernimmt der Versicherer künftig die Kosten für den Austausch der Brillengläser.
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]]>Der Beitrag Ninja erweitert Crispi-Serie um DualZone-Modell erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Nach dem Crispi und dem größeren Crispi Pro erweitert Ninja die Serie damit um ein Gerät mit DualZone-Technologie. Nach Herstellerangaben handelt es sich um den ersten Glas-Airfryer in Deutschland, der zwei Speisen mit unterschiedlichen Zubereitungsarten gleichzeitig garen und zum selben Zeitpunkt fertigstellen kann.
Die beiden Garzonen verfügen jeweils über einen Glasbehälter mit 3,8 Litern Volumen. Damit können beispielsweise Fleisch und eine vegetarische Beilage oder süße und herzhafte Speisen parallel zubereitet werden.

Der Ninja Crispi DualZone bietet acht Zubereitungsfunktionen: Heißluftfrittieren, Max Crisp, Backen, Braten, Dörren, Aufknuspern, Warmhalten und Teig gehen lassen. Damit ist das Gerät unter anderem für Gemüse, Fleisch, Fisch, Brot, Gebäck, Desserts und getrocknete Snacks ausgelegt.
Über Smart Finish können für beide Garzonen unterschiedliche Funktionen, Temperaturen und Garzeiten eingestellt werden. Die Steuerung passt den Start der Zubereitung so an, dass beide Speisen gleichzeitig fertig werden. Mit Match Cook lassen sich dagegen identische Einstellungen auf beide Garbereiche übertragen, beispielsweise für größere Mengen eines Gerichts.
Zusätzlich verfügt das Gerät über einen Schütteltimer und die Funktion Crispi Boost, mit der die Garzeit für zusätzliche Knusprigkeit um eine Minute verlängert werden kann.
Die beiden CleanCrisp-Behälter bestehen aus Glas und können nicht nur zum Garen, sondern auch zum Vorbereiten, Servieren und Aufbewahren verwendet werden. Dadurch lassen sich mehrere Arbeitsschritte im selben Gefäß erledigen.
Nach Angaben von Ninja besteht die Kochoberfläche aus Pfas-freiem Glas und ist frei von Ptfe. Auch die Crisper-Gittereinsätze und Deckel sind Pfas-frei.
Die Glasbehälter sind temperaturschockbeständig und können direkt aus dem Kühlschrank oder Gefrierschrank im Gerät verwendet werden. Behälter, Gittereinsätze und Deckel sind zudem spülmaschinengeeignet. Durch das transparente Material bleibt der Inhalt während der Zubereitung sichtbar.
Ninja hatte die Produktfamilie zunächst mit dem kompakten Crispi gestartet und anschließend um den Crispi Pro mit größeren Glasbehältern erweitert. Der Crispi DualZone ergänzt das Konzept nun um zwei unabhängig steuerbare Garbereiche.
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]]>Der Beitrag Maggi und SharkNinja kooperieren rund um Airfryer erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die Kooperation zielt darauf ab, Verbrauchern zusätzliche Anwendungsmöglichkeiten für Airfryer zu vermitteln. SharkNinja bringt dafür seine Küchengeräte ein, darunter den Ninja Crispy Glas-Air-Fryer, während Maggi Produkte und Rezepte für die Zubereitung in der Heißluftfritteuse bereitstellt.
Martina Kalmbach, Head of Maggi Cooking in Deutschland, erklärt:
„Der Airfryer steht für eine neue Art zu kochen: schnell, unkompliziert und vielseitig. Mit unseren Air Fryer-Produkten und Rezeptideen machen wir moderne Alltagsküche noch einfacher und inspirierender“.
Nach dem von Nestlé und Epiphany veröffentlichten „Airfryer U&A Report“ vom Januar 2026 verfügen 47 Prozent der Deutschen über einen Airfryer. 32 Prozent der Besitzer verwenden das Gerät demnach täglich. Die Zahlen verdeutlichen, dass sich die Gerätekategorie inzwischen in einem erheblichen Teil der Haushalte etabliert hat.
Als weitere Quelle verweist Maggi auf Statista-Daten aus dem Jahr 2024 zum Markt für Luftfritteusen in Deutschland und dessen durchschnittlichem jährlichen Wachstum im Zeitraum 2025 bis 2029. Ein konkreter Wachstumswert wird in der vorliegenden Presseinformation allerdings nicht genannt.
Maggi hatte 2025 eine speziell für Airfryer entwickelte Produktlinie eingeführt. Seit Juli 2026 wurde das Angebot um fünf weitere Fix-Produkte erweitert: knuspriger Schafskäse, rauchiger Blumenkohl, Wedges, Fisch und Mini-Schnitzel.
Damit umfasst das Maggi-Airfryer-Sortiment nach Unternehmensangaben inzwischen elf Varianten. Die Produkte sind auf die Zubereitung frischer Zutaten in der Heißluftfritteuse ausgerichtet.
Parallel stellt Maggi über das Kochstudio weitere Rezepte für Airfryer bereit. Dazu gehören beispielsweise Gnocchi, Gemüse-Frittata, Wraps mit Halloumi und Schupfnudeln.
Die Zusammenarbeit von Maggi und SharkNinja soll sowohl im Handel als auch über digitale Kanäle sichtbar werden. Vorgesehen sind Aktivitäten am Point of Sale, Inhalte über Influencer und Creator sowie Rezeptinspirationen auf den digitalen Angeboten von Maggi.
Hinzu kommen gemeinsam entwickelte Inhalte und Handelsmaßnahmen. Damit verbindet die Kooperation ein Elektrogerät mit darauf abgestimmten Lebensmitteln und Rezeptideen und adressiert die Nutzung des Airfryers über den reinen Gerätekauf hinaus.
Für den Elektro- und Hausgerätehandel ist die Zusammenarbeit vor allem deshalb relevant, weil sie zeigt, wie Hersteller von Küchengeräten und Lebensmittelmarken versuchen, die Nutzung einer etablierten Gerätekategorie durch Rezepte, Produkte und zusätzliche Anwendungsideen zu erweitern.
Quellen: Die Angaben zur Airfryer-Verbreitung und täglichen Nutzung stammen aus dem „Nestlé / Epiphany, Airfryer U&A Report“, Januar 2026. Ergänzend verweist die Presseinformation auf „Statista 2024, Luftfritteusen – Deutschland, durchschnittliches jährliches Wachstum, 2025–2029“; ein konkreter Wachstumswert ist im bereitgestellten Ausgangstext nicht ausgewiesen.
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]]>Der Beitrag Midea stellt PortaSplit 2027 auf R290 um erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Hintergrund der Umstellung sind neue regulatorische Vorgaben für fluorierte Kältemittel. Die bisherige PortaSplit arbeitet mit R32 und einem Global Warming Potential von 675. Bei R290, also Propan, liegt dieser Wert laut Midea bei 0,02.
Ab dem 1. Januar 2027 gelten für die entsprechende Gerätekategorie neue Anforderungen an das Inverkehrbringen von Geräten mit fluorierten Kältemitteln. Midea lässt deshalb die Produktion der bisherigen PortaSplit mit R32 auslaufen und führt das Produkt künftig mit R290 fort.
Für Händler stellt Midea ausdrücklich klar, dass PortaSplit-Modelle mit R32, die bis einschließlich 31. Dezember 2026 rechtmäßig in der Europäischen Union in Verkehr gebracht wurden, auch danach regulär abverkauft werden können.
Bereits verkaufte Geräte dürfen zudem weiterhin ohne Einschränkung genutzt werden. Die regulatorische Umstellung betrifft damit die künftige Produktgeneration und nicht bereits im Markt befindliche Geräte.
Mit dem Wechsel auf R290 überarbeitet Midea auch mehrere Details der PortaSplit. Geplant ist unter anderem ein herausnehmbarer Filter für das Kondenswasser, der vom Nutzer selbst gereinigt werden kann.
Auch die Außeneinheit wird angepasst. Das Kondenswasser soll künftig in unterschiedliche Richtungen abgeleitet werden können. Dadurch soll sich der Ablaufschlauch beispielsweise auch steigend verlegen lassen.
Für die Smart-Home-Integration ist außerdem ein neuer Funkchip vorgesehen. Dieser soll den herstellerübergreifenden Standard Matter 1.6 unterstützen.
Die neue PortaSplit mit R290 soll 2027 in Europa auf den Markt kommen. Damit bleibt die Produktlinie auch nach dem regulatorischen Stichtag Bestandteil des Midea-Portfolios.
Während vorhandene R32-Geräte weiterhin verkauft und genutzt werden können, erfolgt der Generationswechsel bei neu in Verkehr gebrachten Geräten auf R290.
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]]>Der Beitrag KitchenAid bringt Design Edition Luminaire auf den Markt erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Mit der Design Edition Luminaire richtet KitchenAid den Fokus stärker auf die Verbindung von Funktion und Gestaltung. Die Küchenmaschine soll nicht nur als Arbeitsgerät dienen, sondern auch als sichtbares Gestaltungselement in der Küche eingesetzt werden.
Das Modell trägt die Bezeichnung 5KSM50GSVXBP und kombiniert die Farbgebung „Blue Peppercorn“ mit einem sogenannten Crinkle Finish. Nach Angaben des Herstellers ist die Gestaltung auf aktuelle Küchentrends wie Naturstein, matte Fronten und Echtholz abgestimmt.




Zentrales Gestaltungselement der Luminaire Edition ist eine vertikal geriffelte Rührschüssel aus Glas. Anders als die klassischen Edelstahlschüsseln vieler Küchenmaschinen setzt KitchenAid damit auf eine transparentere und wohnlichere Optik.
In die Maschine ist zudem das Artisan-Plus-Licht integriert. Es beleuchtet das Innere der Schüssel und erzeugt durch die Glasrillen ein Licht- und Schattenspiel auf der Arbeitsfläche.
Die Glasschüssel besteht aus gehärtetem Glas und ist laut Hersteller für verschiedene Arbeitsschritte ausgelegt. Sie kann im Gefrierschrank, in der Mikrowelle und in der Spülmaschine verwendet werden und ist zudem für den Backofen bis zu einer Temperatur von 240 Grad Celsius geeignet.

Mit der Design Edition greift KitchenAid die zunehmende Bedeutung der Küche als Teil des Wohnraums auf. Entsprechend steht bei dem Modell neben der eigentlichen Zubereitungsfunktion vor allem die sichtbare Integration des Geräts in das Küchenumfeld im Vordergrund.
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]]>Der Beitrag Gorenje erweitert Portfolio um neue Einbau- und Kleingeräte erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Im Mittelpunkt des Messeauftritts in Berlin stand unter anderem die neue Generation des PizzaPlus-Einbaubackofens. Das Gerät arbeitet bei einer Temperatur von 360 Grad Celsius. Nach Unternehmensangaben benötigt es zwölf Minuten zum Vorheizen und anschließend zwei Minuten zum Backen einer Pizza. Gorenje bezeichnet die Funktion als derzeit schnellste Pizzafunktion am Markt. Eine überarbeitete Bedienoberfläche soll die Auswahl von Programmen und Einstellungen vereinfachen.

Für den Einbaubereich erweitert Gorenje außerdem sein Angebot in Mattschwarz. Zu den neuen Modellen zählen Induktionskochfelder, Backöfen und Dunstabzugshauben. Hinzu kommt eine Kühl-Gefrierkombination als Sonderedition im gleichen Design.
Nach Angaben des Herstellers sind die matten Oberflächen weniger anfällig für sichtbare Fingerabdrücke, Kratzer und Flecken. Damit lässt sich die Farbgebung über mehrere Gerätekategorien innerhalb der Küche hinweg kombinieren.
Für kleinere Küchen stellte Gorenje außerdem eine neue Slimline-Geschirrspülerplattform mit einer Gerätebreite von 45 Zentimetern vor. Sie richtet sich insbesondere an Haushalte und Küchen, in denen für den Einbau weniger Platz zur Verfügung steht.
Im Bereich Wäschepflege präsentierte Gorenje erneut die SimpliCare-Serie. Die vernetzten Waschmaschinen und Trockner können ihre Programme aufeinander abstimmen. Nach Abschluss des Waschprogramms kann der Trockner automatisch ein dazu passendes Trockenprogramm übernehmen.
Mit der ShoeWash-Funktion erweitert der Hersteller die Programme zudem um die Reinigung von Schuhen. Spezielles Zubehör hält die Schuhe während des Waschvorgangs in Position. Die Funktion ist darüber hinaus für weitere anspruchsvolle Wäschestücke vorgesehen.

Einen weiteren Schwerpunkt setzte Gorenje auf der IFA bei kleinen Hausgeräten. Neu gezeigt wurde unter anderem eine 3-in-1-Instant-Eismaschine. Mit ihr lassen sich nach Herstellerangaben unter anderem geeiste Cocktails, Fruchtsorbets und Slushies ohne vorheriges stundenlanges Vorkühlen zubereiten.
Für die Bodenpflege stellte das Unternehmen außerdem die neue Akkustaubsauger-Serie Neo vor. Die Modellreihe ist für unterschiedliche Reinigungsaufgaben im Haushalt ausgelegt.
Einen Ausblick auf weitere Produkte gab Gorenje mit einer überarbeiteten Kleingeräteserie im Retro-Design. Dazu gehören Espressomaschine, Mikrowelle, Toaster, Wasserkocher und Küchenmaschine.
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]]>Der Beitrag Expert-Mitarbeiter engagieren sich erneut beim Freiwilligentag erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Bei dem Freiwilligentag können Unternehmen praktische Hilfe in insgesamt zehn gemeinnützigen Projekten leisten. Die Mitarbeiter der expert-Zentrale bringen dabei ihre Arbeitskraft in unterschiedlichen Einrichtungen und Initiativen ein.
Für expert ist die Teilnahme nach eigenen Angaben Teil der Unternehmenskultur und des gesellschaftlichen Engagements am Unternehmensstandort.
Der Freiwilligentag soll Unternehmen und gemeinnützige Organisationen in Langenhagen miteinander vernetzen. Neben der konkreten Unterstützung vor Ort erhalten die teilnehmenden Mitarbeiter Einblicke in die Arbeit und Aufgaben der jeweiligen Einrichtungen.

Dr. Stefan Müller, Vorstandsvorsitzender der expert SE, erklärt:
„Verantwortung zu übernehmen, bedeutet für uns, einen positiven Beitrag für die Menschen und Regionen zu leisten, in denen wir leben und arbeiten. Als Unternehmen können wir dafür den Raum schaffen, aber letztlich sind es unsere Mitarbeiter, die diesen Gedanken mit Leben füllen“.
Zu den diesjährigen Einsätzen gehören unter anderem Arbeiten bei den Pfadfindern sowie auf einer Ausgleichsfläche des Flughafens Hannover-Langenhagen, die dem Schutz des Lebensraums des Laubfrosches dient.

Expert verbindet mit der Teilnahme auch die Möglichkeit, neue Erfahrungen aus den Projekten in den Arbeitsalltag mitzunehmen.
„Besonders wertvoll ist, dass der Einsatz unmittelbar Wirkung zeigt. Man sieht am Ende des Tages, was gemeinsam geschafft wurde. Gleichzeitig nehmen die Kollegen neue Erfahrungen und Perspektiven mit zurück in ihren Arbeitsalltag“, so Dr. Stefan Müller.
Nach Angaben des Unternehmens ist die Beteiligung gegenüber den vorherigen Freiwilligentagen gestiegen. Müller betont dabei den freiwilligen Charakter des Engagements:
„Gesellschaftliches Engagement lässt sich nicht verordnen. Es entsteht aus der Bereitschaft jedes Einzelnen, Verantwortung zu übernehmen. Wenn sich immer mehr Kollegen dafür entscheiden, ihre Zeit und ihre Fähigkeiten einzubringen, zeigt das, dass diese Haltung bei expert gelebt wird.“
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]]>Der Beitrag Electroplus küchenplus und BSH starten gemeinsame Verkaufsaktion erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Im Mittelpunkt der gemeinsamen Verkaufsförderungsaktion stehen ausgewählte Hausgeräte der BSH-Marken Bosch, Siemens, Constructa und Neff. Vermarktet werden Waschmaschinen, Trockner, Geschirrspüler, Herd-Sets sowie Kühlgeräte über die angeschlossenen Fachhändler von electroplus küchenplus.
Beim Kauf eines Aktionsgeräts erhalten Kunden einen Cashback von bis zu 100 Euro. Bei ausgewählten Geräten kommt ein zusätzlicher Geräteschutz hinzu.
Alice Jank, Category Manager Major Domestic Appliances bei EK Retail, erläutert:
„Beim Kauf eines Aktionsgeräts erhalten Kundinnen und Kunden einen Cashback von bis zu 100 Euro. Zusätzlich gibt es für ausgewählte Aktionsgeräte ergänzend zur zweijährigen gesetzlichen Gewährleistung drei Jahre kostenlosen Wertgarantie Geräteschutz Basis. Damit profitieren Verbraucher von insgesamt fünf Jahren Schutz für ihr neues Hausgerät.“
Damit kombiniert die Aktion einen unmittelbaren finanziellen Vorteil mit einer zusätzlichen Absicherung über die gesetzliche Gewährleistung hinaus.
Zur Unterstützung der angeschlossenen Händler hat electroplus küchenplus ein umfassendes Marketingpaket entwickelt. Vorgesehen sind Werbemittel für den Point of Sale, Online- und Printprospekte, Inhalte für Händler-Webseiten, Social-Media-Beiträge, Google-Anzeigen und Newsletter.
Die Maßnahmen sollen die Aktion sichtbar machen und gleichzeitig die teilnehmenden Fachhändler in den Mittelpunkt der Kommunikation stellen.
Meike Ullrich, Senior Concept Managerin electroplus, erklärt:
„Mit ‚DoppelPlus für Dein Zuhause‘ schaffen wir gleich zwei überzeugende Kaufargumente. Gleichzeitig unterstützen wir unsere Handelspartner mit umfassenden Marketingmaßnahmen, die Frequenz und Abverkauf gezielt fördern.“
Electroplus küchenplus und BSH hatten bereits zuvor gemeinsame Verkaufsaktionen umgesetzt. Im vergangenen Jahr gehörten dazu die Sommerkampagne „Summercash“ sowie zum Jahreswechsel 2025/26 die beiden Aktionen „Merry Cashmas“ und „Happy New Cash“.
Mit „DoppelPlus für Dein Zuhause“ setzen die Unternehmen diese Kampagnenreihe fort.
Lisa Kolbert, Key Account Managerin Electrical Retail Germany bei BSH, sagt:
„Unsere Erfahrungen aus den vergangenen Aktionen waren durchweg positiv. Sie haben den teilnehmenden Händlern wertvolle Verkaufsimpulse geliefert und die Wahrnehmung unserer gemeinsamen Angebote nachhaltig gestärkt. Mit der neuen ‚Doppelplus‘-Kampagne verbinden wir attraktive Endkundenvorteile mit einer starken Vermarktung. Das sind beste Voraussetzungen, um zusätzliche Nachfrage zu generieren und den Abverkauf gezielt zu fördern.“
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]]>Der Beitrag Electroplus küchenplus setzt auf Profilierung und Servicekompetenz im Fachhandel erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Auf der IFA 2026 vom 4. bis 8. September in Berlin präsentierte electroplus küchenplus seinen Konzeptansatz für den Elektro- und Küchenfachhandel. Nach Angaben von EK Retail nutzten zahlreiche Fachhändler, Hersteller und weitere Branchenvertreter den Messestand in Halle 4.1 für Gespräche über Sortimente, Vermarktung und die zukünftige Positionierung des Fachhandels.
Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Fachgeschäfte in einem anspruchsvollen Markt ein eigenständiges Profil entwickeln und gleichzeitig ihre unternehmerische Eigenständigkeit bewahren können.
Electroplus küchenplus unterstützt seine Handelspartner mit verschiedenen Konzeptbausteinen. Dazu gehören Sortimentsangebote, Store-Design und Marketingmaßnahmen. Ein Schwerpunkt des Messeauftritts lag nach Angaben des Unternehmens auf der Verbindung von Elektrofachhandel und Küchenkompetenz.
Martin Wolf, General Manager Electrical Appliances bei EK Retail, erklärt:
„Die IFA hat gezeigt, dass viele Unternehmer aktiv nach Wegen suchen, ihr Geschäft weiterzuentwickeln und sich zukunftssicher aufzustellen. Dabei geht es nicht um Standardlösungen, sondern um Konzepte, die individuelle Stärken herausarbeiten und unternehmerische Freiheit erhalten. Genau darüber haben wir in Berlin viele spannende Gespräche geführt.“
Auch der Austausch zwischen Handel, Industrie und Konzeptverantwortlichen spielte während der Messe eine Rolle.
„Besonders wertvoll war die Mischung der Gesprächspartner“, erläutert Meike Ullrich, Senior Concept Managerin electroplus. „Wenn Händler, Hersteller und Konzeptverantwortliche ihre Perspektiven zusammenbringen, entstehen häufig neue Ideen und konkrete Ansätze für die Praxis. Genau das hat unseren Messeauftritt ausgezeichnet.“
Ein weiterer Schwerpunkt waren die EK Exklusivgeräte. Mit solchen Sortimenten will die Verbundgruppe Fachhändlern Möglichkeiten bieten, sich stärker vom direkten Preisvergleich abzugrenzen.
Franz Schreckenberg, Leiter des EK Category Managements Electro, sagt:
„Viele Händler beschäftigen sich intensiv mit der Frage, wie sie sich vom direkten Preisvergleich lösen können. Unsere Exklusivgeräte bieten genau dafür interessante Möglichkeiten und wurden entsprechend stark nachgefragt.“
Ergänzt wurde die Präsentation durch die Standpartner dittert und Beurer. Dabei verband der Messeauftritt Produktpräsentationen mit Möglichkeiten zum praktischen Erleben der Geräte.
Auf dem Messestand fand zudem eine Pressekonferenz der „Service-Allianz des Fachhandels“ statt. Die Initiative wurde von EK Retail, ElectronicPartner, Euronics und Telering ins Leben gerufen.
Ziel der Allianz ist es, die Servicekompetenz des Fachhandels stärker sichtbar zu machen und die Zusammenarbeit der beteiligten Partner auszubauen. Hintergrund ist die Bedeutung von Dienstleistungen als Differenzierungsmerkmal gegenüber anderen Vertriebsformen.
Die beteiligten Unternehmen wollen damit ein gemeinsames Serviceverständnis stärken und Kunden ein verlässliches Leistungsangebot vermitteln. Die Pressekonferenz rückte dieses Thema während der IFA nochmals in den Mittelpunkt.
Der Messeauftritt von electroplus küchenplus verdeutlichte aus Sicht von EK Retail, dass sich viele Fachhändler mit individuellen Möglichkeiten zur Weiterentwicklung ihres Geschäfts beschäftigen. Im Vordergrund stehen dabei weniger einheitliche Standardmodelle als kombinierbare Lösungen für Sortiment, Vermarktung, Ladenkonzept und Service.
Gerade die Verbindung aus exklusiven Produkten, lokaler Beratung und Serviceleistungen soll Fachgeschäften dabei zusätzliche Möglichkeiten zur Abgrenzung im Wettbewerb eröffnen.
Der Beitrag Electroplus küchenplus setzt auf Profilierung und Servicekompetenz im Fachhandel erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag Nolte à la Nolte erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Unter dem Motto „Something’s cooking“ kündigt Nolte Küchen zur Hausmesse 2026 eine Erweiterung des eigenen Portfolios an. Erstmals bringt das Unternehmen ein Sortiment an Kücheneinbaugeräten sowie Produkten für den Spülbereich unter einer eigenen Marke auf den Markt. Die Hausmesse startet am 19. September 2026.
Die Eigenmarke trägt den Namen „nolte“. Nach Angaben des Unternehmens soll sie die Sichtbarkeit der Marke über den Möbelbereich hinaus erhöhen und dem Handel zusätzliche Möglichkeiten in Beratung und Verkauf eröffnen.
Das neue Einbaugeräteprogramm umfasst wesentliche Produktgruppen rund um die Küche. Dazu gehören Backöfen mit unterschiedlichen Ausstattungsmerkmalen wie Pyrolyse- und Grillfunktion sowie Kompaktbacköfen mit Mikrowelle und Einbaumikrowellen.
Bei den Kochfeldern reicht das Angebot von klassischen Glaskeramik-Kochfeldern bis zu Induktionskochfeldern. Zum Sortiment gehören auch Modelle mit integriertem Muldenlüfter. Ergänzend bietet Nolte Abzugshauben, Kühl- und Gefrierschränke sowie Geschirrspüler an.
Armaturen und Quarzkomposit-Spülen vervollständigen das Programm. Das gesamte Sortiment soll allen Nolte-Händlern zur Verfügung stehen.
Mit der Einführung der Eigenmarke verfolgt Nolte Küchen auch das Ziel, die Abläufe für Handelspartner zu vereinfachen. Möbel, Elektrogeräte und Produkte für den Spülbereich können künftig aus einer Hand bezogen werden.
Heiko Maibach, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb bei Nolte Küchen, erklärt:
„Mit unserer Eigenmarke schaffen wir für unsere Handelspartner ein attraktives zusätzliches Angebot und damit neue Argumente im Verkauf. Gleichzeitig stärken wir die Marke nolte über die Möbel hinaus und machen sie an weiteren relevanten Kontaktpunkten für die Endverbraucher*innen sichtbar.“
Neben dem zusätzlichen Sortiment stellt das Unternehmen insbesondere die gebündelte Abwicklung heraus. Maibach ergänzt:
„Unsere Kunden erhalten künftig alles aus einer Hand mit einem Ansprechpartner und einer gebündelten Anlieferung, wenn zu den Möbeln die Geräte und der Spülbereich von nolte gewählt werden. Gleichzeitig können sie sich sicher sein, dass die Eigenmarken-Produkte passgenau auf nolte Küchen abgestimmt sind.“
Damit verbindet Nolte Küchen die Erweiterung des Sortiments mit einer stärkeren Verzahnung von Möbelplanung, Einbaugeräten und Spülbereich.
Nach Angaben des Unternehmens baut Nolte mit der neuen Produktlinie auf die Bekanntheit der Küchenmarke und das bestehende Vertrauen der Endverbraucher. Diese Markenstärke soll künftig auch bei Einbaugeräten, Spülen und Armaturen am Point of Sale sichtbar werden.
Die Einführung der Eigenmarke erweitert damit die bisherige Positionierung des Unternehmens über Küchenmöbel hinaus in weitere zentrale Ausstattungsbereiche der Küche.
Der Beitrag Nolte à la Nolte erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag Gen Z verändert die Kaffeekultur erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Für mehr als drei Viertel der Befragten gehört Kaffee fest zum Alltag. Dabei verändert sich nicht nur, wann Kaffee konsumiert wird, sondern auch, welche Erwartungen die junge Zielgruppe an Produkte, Zubereitung und Qualität stellt.
Kleine, bewusst gewählte Genussmomente gewinnen für die Gen Z an Bedeutung. Fast die Hälfte der Befragten, 49 Prozent, gibt mehr als zehn Euro pro Woche für Kaffee aus. Gleichzeitig nimmt sich die Zielgruppe Zeit für die Zubereitung: 66 Prozent bereiten zu Hause mindestens einmal pro Woche Kaffeespezialitäten zu, wie sie auch aus Cafés bekannt sind.
Kaffee wird dabei zunehmend mit konkreten Alltagssituationen verbunden. 39 Prozent trinken ihn bevorzugt während einer Pause, 30 Prozent verbinden den Konsum mit Entspannung und „Me-Time“. Ebenfalls 30 Prozent trinken Kaffee in sozialen Situationen mit Freunden oder Familie.
Zu den beliebtesten Kaffeegetränken gehören Cappuccino und Latte Macchiato mit jeweils 52 Prozent. Iced Coffee folgt mit 39 Prozent auf dem dritten Platz. 27 Prozent der Befragten trinken kalten Kaffee sogar ganzjährig. Dabei wird Iced Coffee vergleichsweise häufig unterwegs oder im Café konsumiert.
Auffällig ist, dass alle drei bevorzugten Getränke mit Milch zubereitet werden. Damit verändern sich auch die Anforderungen an Aromaprofile und Zubereitung.
Die Gen Z zeigt sich bei Kaffeevarianten experimentierfreudig. 63 Prozent geben an, gerne neue Varianten auszuprobieren. Zudem interessieren sich 80 Prozent für zusätzliche funktionale Bestandteile wie zugesetztes Koffein, Vitamine, Proteine oder Kollagen.
Für Anbieter von Kaffee, Kaffeemaschinen und Zubehör deutet dies auf eine wachsende Bedeutung von Vielfalt und flexiblen Zubereitungsmöglichkeiten hin. Gefragt sind Produkte, mit denen sich unterschiedliche Getränke und Rezepturen umsetzen lassen.
Die eigenen vier Wände sind der wichtigste Ort für den Kaffeekonsum der jungen Zielgruppe. 56 Prozent trinken Kaffee bevorzugt zu Hause. Gleichzeitig fühlen sich viele bei der Zubereitung noch nicht vollständig sicher: Nur 20 Prozent trauen sich nach eigener Einschätzung zu, selbst den perfekten Kaffee zuzubereiten.
Entsprechend relevant sind einfache und schnelle Zubereitungsmöglichkeiten. 42 Prozent wünschen sich eine schnelle Zubereitung, ohne dabei Abstriche bei der Qualität machen zu müssen.
Premium-Kaffee wird dabei vor allem über geschmackliche und qualitative Merkmale definiert. 54 Prozent verbinden Premium mit besserem Geschmack, 51 Prozent mit hochwertigen Bohnen.
Für Hersteller von Kaffeemaschinen ergibt sich daraus eine klare Anforderung: Geräte sollen unterschiedliche Zubereitungsarten ermöglichen, gleichzeitig aber einfach und reproduzierbar bedienbar bleiben.
Neben Geschmack und Zubereitung spielt auch die visuelle Wahrnehmung eine Rolle. Für 31 Prozent gehören Pinterest und Instagram zu den wichtigsten Inspirationsquellen für Kaffeeerlebnisse.
Schöne Gläser, Milchschaum und Latte-Art werden damit zu Bestandteilen des Konsumerlebnisses. Gleichzeitig bleibt das handwerkliche Element wichtig. Fast die Hälfte der Befragten traut einem Barista am ehesten zu, das perfekte Kaffeegetränk zuzubereiten. KI-Bots kommen auf vier Prozent, Roboter auf sechs Prozent.
Lea Drusio, Marketing-Chefin Nespresso Deutschland, erklärt: „Kaffee wird für die Gen Z zum persönlichen Lifestyle-Statement. Wir sehen hier nicht nur eine Veränderung in den Geschmackspräferenzen, sondern eine kulturelle Transformation. Marken, die diese neuen Anforderungen verstehen und erfüllen, werden die Gewinner dieser Entwicklung sein. Wir sehen uns als Partner der Gen Z und bieten beispielsweise mit der Vertuo Up und dem Coffee Creations Modus schon jetzt vielfältige Geschmackswelten für zu Hause an.“
Die Ergebnisse basieren auf einer repräsentativen Befragung von 1.012 Personen in Deutschland zwischen 18 und 31 Jahren. Die Erhebung fand vom 3. bis 7. August 2026 statt.
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]]>MediaMarkt und Saturn sollen künftig stärker unterschiedliche Aufgaben innerhalb der Handelsstrategie von Ceconomy übernehmen. Das geht aus einem Interview von t-online mit Ceconomy-Chef Remko Rijnders hervor, das am 12. September 2026 veröffentlicht wurde. W&V Commerce Shots griff das Gespräch am 14. September auf und stellte insbesondere die stärkere Profilierung der Marken sowie die Verbindung von stationärem Erlebnis und schnellen Services heraus.
MediaMarkt bleibt demnach das zentrale Handelsformat. Bei Saturn soll dagegen ab 2027 eine neue Strategie greifen. Hintergrund ist, dass die Unterschiede zwischen den beiden Marken aus Sicht des Unternehmens bislang nicht deutlich genug erkennbar waren.
„Keine. Ich muss aber ehrlich sagen, dass wir den Unterschied zwischen beiden für unsere Kunden nicht deutlich genug gemacht haben. Daran arbeiten wir“, sagte Rijnders im t-online-Interview auf die Frage, welche der beiden Marken zuerst verschwinden werde.
Bis Ende September sollen laut t-online bundesweit fast alle Saturn-Märkte zu MediaMarkt umgebaut werden. Dies bedeute jedoch nicht das Ende der Marke. Rijnders zufolge wurde für Saturn eine neue Strategie entwickelt, die ab 2027 umgesetzt werden soll. Bis dahin könne es in ausgewählten Fällen sinnvoll sein, einen Saturn in einen MediaMarkt umzuwandeln.
Künftig soll Saturn vor allem für Innovation stehen. Dabei sollen junge Zielgruppen und Gaming eine wichtige Rolle spielen. Vorgesehen sind unter anderem Flächen, auf denen Kunden Produkte ausprobieren können.
„Saturn steht für Innovation, dort spielen junge Kunden und Gaming die wichtigste Rolle. Wir setzen auf Ausstellungsflächen, auf denen Kunden Produkte ausprobieren können, mit Sofas und Spielekonsolen. Diese Flächen bauen wir zunächst in unseren Mediamärkten auf, eigenständige Standorte kommen später dazu, allerdings mit deutlich kleinerem Sortiment“, erklärte Rijnders gegenüber t-online.
W&V Commerce Shots fasst die geplante Rollenverteilung so zusammen, dass MediaMarkt als breite Handelsplattform positioniert werden soll, während Saturn stärker als kleinere Innovations- und Erlebniswelt auftritt. Die Redaktion interpretiert die Strategie dabei als Versuch, den stationären Handel über zwei Hebel neu zu positionieren: mehr Erlebnis in der Filiale und zugleich schnellere digitale Services. Diese Bewertung ist eine redaktionelle Einordnung von W&V und keine Aussage von Ceconomy selbst.
Neben den Filialkonzepten arbeitet MediaMarktSaturn an kürzeren Liefer- und Abholzeiten. Nach Angaben von Rijnders kann MediaMarkt in Deutschland gemeinsam mit Uber bereits an einzelnen Standorten innerhalb von 90 Minuten liefern. Online bestellte Ware soll im Markt nach 30 Minuten zur Abholung bereitstehen.
Auf die Frage von t-online, wann MediaMarkt in Deutschland flächendeckend am selben Tag liefern werde, antwortete Rijnders knapp: „Am liebsten gestern.“
Der Ausbau schneller Logistikservices unterstreicht die zunehmende Verbindung zwischen dem stationären Filialnetz und dem Onlinegeschäft. W&V sieht darin ein Beispiel dafür, dass stationäre Präsenz und Geschwindigkeit nicht getrennt voneinander betrachtet werden.
Ceconomy erzielte laut t-online im Geschäftsjahr 2024/25 einen Umsatz von 23,1 Milliarden Euro. Gut ein Viertel davon entfiel auf das Onlinegeschäft. Zum Konzern gehören mehr als 1.000 MediaMarkt- und Saturn-Märkte in elf europäischen Ländern.
Parallel zur Neuausrichtung der Vertriebsformate läuft die geplante Übernahme von Ceconomy durch den chinesischen Onlinehändler JD.com. Zum Zeitpunkt des t-online-Interviews standen noch Freigaben der EU-Kommission sowie eine Investitionsprüfung in Österreich aus. Nach Angaben von Rijnders enthält das Angebot eine Frist bis zum 10. November 2026. Sollten bis dahin die erforderlichen Genehmigungen fehlen, wäre die Transaktion hinfällig.
Ceconomy will seine Strategie nach Aussage des Vorstandschefs unabhängig vom Ausgang des Verfahrens weiterverfolgen. „Wir können es uns nicht leisten, zu warten. Wir investieren weiter. Wer keine Entscheidungen trifft, spürt das am nächsten Tag“, sagte Rijnders.
Von einer Zusammenarbeit mit JD.com erwartet Ceconomy insbesondere Vorteile in Logistik und Technik. Rijnders bezeichnete diese Bereiche gegenüber t-online ausdrücklich als Felder mit Synergiepotenzial.
„Ja. Wir haben diese Entscheidung bewusst getroffen, nicht aus einer Notwendigkeit heraus. Die Frage war: Gibt es Synergien oder nicht? Bei Logistik und Technik gibt es sie. Wir setzen nur um, was beiden Seiten und unseren Kunden nützt, so steht es in der Vereinbarung.“
Nach einem möglichen Börsenrückzug sieht Rijnders zudem Spielraum für schnellere Entscheidungen und längerfristige Investitionen. Bis 2029 soll der operative Gewinn nach seinen Angaben auf 800 Millionen Euro steigen. Der Börsenrückzug könne dafür „Fokus und Ruhe“ in das Unternehmen bringen.
W&V ordnet JD.com vor diesem Hintergrund weniger als Ausgangspunkt einer neuen Handelsstrategie ein, sondern eher als möglichen Beschleuniger für Logistik und Technologie. Die grundlegende Richtung – stärkere Erlebnisorientierung im stationären Handel sowie schnellere und eng verzahnte Omnichannel-Prozesse – ist demnach bereits vorgegeben.
Quelle: Grundlage des Beitrags ist das Interview von Marisa Lattemann und Jakob Hartung mit Ceconomy-Chef Remko Rijnders bei t-online, veröffentlicht beziehungsweise aktualisiert am 12. September 2026. Ergänzend berücksichtigt wurde die redaktionelle Einordnung im Newsletter W&V Commerce Shots vom 14. September 2026. Aussagen zu Unternehmensplänen und Zitate stammen aus dem t-online-Interview; als Einschätzung gekennzeichnete Bewertungen gehen auf W&V zurück.
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