infoboard.de https://www.infoboard.de/ Die ganze Welt der Elektrogeräte! Wed, 05 Aug 2026 14:26:27 +0000 de hourly 1 https://www.infoboard.de/wp-content/uploads/2020/04/ms-icon-310x310-1-141x141.png infoboard.de https://www.infoboard.de/ 32 32 Wertgarantie und Einhell starten Kooperation https://www.infoboard.de/wertgarantie-und-einhell-starten-kooperation/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=wertgarantie-und-einhell-starten-kooperation Wed, 05 Aug 2026 11:08:41 +0000 https://www.infoboard.de/?p=83811 Wertgarantie und die Einhell Germany AG arbeiten künftig bei Geräteschutzprodukten zusammen. Zum Start sind drei Schutzmodelle für Produkte der Einhell Professional-Linie online in Deutschland und Österreich erhältlich. Eine Ausweitung auf den Fachhandel sowie auf Bau- und Gartenmärkte ist vorgesehen. Online-Start in Deutschland und Österreich Zum Auftakt der Zusammenarbeit können Einhell-Kunden...

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Wertgarantie und die Einhell Germany AG arbeiten künftig bei Geräteschutzprodukten zusammen. Zum Start sind drei Schutzmodelle für Produkte der Einhell Professional-Linie online in Deutschland und Österreich erhältlich. Eine Ausweitung auf den Fachhandel sowie auf Bau- und Gartenmärkte ist vorgesehen.

Online-Start in Deutschland und Österreich

Zum Auftakt der Zusammenarbeit können Einhell-Kunden den Basisschutz, den Komplettschutz und den Geräteschutz Komfort über die jeweiligen Einhell-Webseiten abschließen. Das Angebot gilt zunächst für Produkte der Professional-Linie.

Thilo Dröge, Geschäftsführer Vertrieb bei Wertgarantie
Thilo Dröge, Geschäftsführer Vertrieb bei Wertgarantie

Wertgarantie erweitert mit Einhell sein Partnernetzwerk um einen Hersteller von Geräten für Haushalt, Werkstatt, Garten und Freizeit. Beide Unternehmen planen, den Vertrieb der Schutzprodukte in Deutschland und Österreich möglichst zeitnah auch auf den stationären Fachhandel sowie auf Bau- und Gartenmärkte auszuweiten. Darüber hinaus ist ein Rollout in weiteren Ländern vorgesehen.

„Mit Einhell gewinnen wir einen bekannten Partner für Geräte rund um Haushalt, Werkstatt, Garten und Freizeit hinzu, der vor allem durch seine herausragende Akku-Technologie in unser nachhaltiges Konzept passt. Denn mit der Vermarktung unserer Produkte werden künftig auch mehr Geräte repariert und die Konsumenten vor anfallenden Kosten geschützt“, sagt Thilo Dröge, Geschäftsführer Vertrieb bei Wertgarantie.

Drei Schutzmodelle für die Professional-Linie

Der Basisschutz verlängert die Absicherung eines Geräts nach Ablauf der zweijährigen gesetzlichen Gewährleistung um weitere drei Jahre. Abgedeckt sind Reparaturkosten bei Material-, Konstruktions- und Produktionsfehlern.

Der Geräteschutz Komfort ist als Einmalzahlprodukt konzipiert und wird direkt an der Kasse abgerechnet. Bei Neugeräten verlängert er den Schutz vor Reparaturkosten aufgrund von Material-, Konstruktions- und Produktionsfehlern um drei oder fünf Jahre. Darüber hinaus umfasst das Paket Schäden durch unsachgemäße Handhabung.

Der Komplettschutz deckt Reparaturkosten unter anderem bei Fall- und Sturzschäden, unsachgemäßer Handhabung sowie Schäden durch Wasser oder Feuchtigkeit ab. Die monatliche Prämie richtet sich nach dem Kaufpreis des Produkts. Über eine zusätzliche Premium-Option kann der Schutz unter anderem auf Diebstahl erweitert werden.

Perspektive für den stationären Handel

Mit der geplanten Ausweitung auf Fachhandel sowie Bau- und Gartenmärkte soll der Geräteschutz künftig auch direkt am Verkaufsort angeboten werden. Für Handelspartner eröffnet dies die Möglichkeit, Produkte der Einhell Professional-Linie mit ergänzenden Service- und Absicherungsangeboten zu verbinden.

Einhell will mit der Kooperation sein Serviceangebot gegenüber den Kunden erweitern und die langfristige Nutzung seiner Geräte unterstützen.

Dr. Christoph Urban, Vorstand IT & Service der Einhell Germany AG
Dr. Christoph Urban, Vorstand IT & Service der Einhell Germany AG

„Mit Wertgarantie haben wir einen Partner gefunden, der unsere Überzeugung teilt, Produkte möglichst lange und nachhaltig nutzbar zu machen. Gerade bei Akku-Geräten wünschen sich Konsumenten neben leistungsstarker Technologie auch zusätzliche Sicherheit im Alltag. Durch die Zusammenarbeit können wir unseren Konsumenten einen noch besseren Service bieten und ihnen die Gewissheit geben, dass ihre Geräte oder ein Geräte-Set im Komplettschutz ohne Risiko und bei voller Kostenkontrolle schnell und unkompliziert abgesichert sind“, sagt Dr. Christoph Urban, Vorstand IT & Service der Einhell Germany AG.

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LG blickt auf zehn Jahre InstaView zurück https://www.infoboard.de/lg-blickt-auf-zehn-jahre-instaview-zurueck/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=lg-blickt-auf-zehn-jahre-instaview-zurueck Wed, 05 Aug 2026 08:37:58 +0000 https://www.infoboard.de/?p=83805 LG hat die InstaView-Funktion vor zehn Jahren eingeführt. Durch zweimaliges Klopfen auf die beleuchtete Glasfront lässt sich der Innenraum des Kühlgeräts einsehen, ohne die Tür zu öffnen. Zum Jubiläum stellt das Unternehmen mehrere Modelle für unterschiedliche Küchenkonzepte vor. Einblick ohne Öffnen der Kühlschranktür LG führte InstaView im Jahr 2016 ein....

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LG hat die InstaView-Funktion vor zehn Jahren eingeführt. Durch zweimaliges Klopfen auf die beleuchtete Glasfront lässt sich der Innenraum des Kühlgeräts einsehen, ohne die Tür zu öffnen. Zum Jubiläum stellt das Unternehmen mehrere Modelle für unterschiedliche Küchenkonzepte vor.

Einblick ohne Öffnen der Kühlschranktür

LG führte InstaView im Jahr 2016 ein. Die transparente Glasfläche wird durch zweimaliges Klopfen beleuchtet und gibt den Blick auf den Innenraum frei. Dadurch sollen unnötiges Öffnen der Tür, Kälteverluste und Temperaturschwankungen reduziert werden.

Die Funktion kommt mittlerweile in verschiedenen Gerätebauformen zum Einsatz. Dazu gehören Kühl-Gefrier-Kombinationen, Multi-Door-Geräte und Side-by-Side-Modelle.

Kühl-Gefrier-Kombination mit 465 Litern

Die neue Kühl-Gefrier-Kombination GBGW92GCEV soll ab Mitte August 2026 erhältlich sein. Das 70 Zentimeter breite Modell verfügt über eine beleuchtete InstaView-Glasfront, eine LED-Rückwand und ein dunkel gestaltetes Interieur.

Die neue Kühl-Gefrier-Kombination GBGW92GCEV von LG
Die neue Kühl-Gefrier-Kombination GBGW92GCEV von LG

Das Gerät bietet bis zu 465 Liter Stauraum. Ein flaches Wein- und Bierregal sowie ein einschiebbarer Boden ermöglichen eine flexible Aufteilung des Innenraums. Durch das Fit Design lässt sich das Modell nach Angaben von LG sowohl integriert als auch freistehend in der Küche aufstellen.

Side-by-Side mit Craft Ice

Beim Side-by-Side-Modell GSXE90EVDD ist InstaView mit der Door-in-Door-Funktion kombiniert. Häufig genutzte Lebensmittel und Getränke lassen sich über das separate Fach erreichen, während die Haupttür geschlossen bleibt.

Das Side-by-Side-Modell GSXE90EVDD von LG.
Das Side-by-Side-Modell GSXE90EVDD von LG.

Das Modell verfügt über 628 Liter Stauraum sowie einen Spender für Wasser, Eiswürfel und Crushed Ice. Zusätzlich produziert die Craft-Ice-Funktion langsam schmelzende Eiskugeln für verschiedene Getränke.

Schlankes Multi-Door-Modell

Das Multi-Door-Modell GMG861EPAE ist 83,5 Zentimeter breit und bietet ein Fassungsvermögen von 508 Litern. Auch hier ermöglicht InstaView die Kontrolle des Inhalts, ohne die Tür zu öffnen.

Der integrierte Spender liefert Wasser, Eiswürfel und Crushed Ice aus einem Vier-Liter-Tank. Ein Festwasseranschluss ist nicht erforderlich.

Das Multi-Door-Modell GMG861EPAE von LG.
Das Multi-Door-Modell GMG861EPAE von LG.

Zur Temperaturführung nutzt das Gerät LinearCooling und DoorCooling+. LinearCooling soll Temperaturschwankungen reduzieren, während DoorCooling+ die Kaltluft im Innenraum schneller und gleichmäßiger verteilt. Pure N Fresh dient der Reduzierung von Gerüchen.

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KI-Suche verändert die Informationswege zum stationären Handel https://www.infoboard.de/ki-suche-veraendert-die-informationswege-zum-stationaeren-handel/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=ki-suche-veraendert-die-informationswege-zum-stationaeren-handel Wed, 05 Aug 2026 08:15:14 +0000 https://www.infoboard.de/?p=83802 Suchmaschinen bleiben für die Informationssuche in Deutschland der wichtigste Einstiegspunkt. KI-Assistenten gewinnen jedoch an Bedeutung und beeinflussen zunehmend, wie Verbraucher Produkte vergleichen, technische Fragen klären und lokale Anbieter finden. Für den stationären Handel erhöht sich damit die Bedeutung einer konsistenten digitalen Sichtbarkeit entlang der gesamten Informationssuche. Suchmaschinen bleiben zentraler Zugang...

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Suchmaschinen bleiben für die Informationssuche in Deutschland der wichtigste Einstiegspunkt. KI-Assistenten gewinnen jedoch an Bedeutung und beeinflussen zunehmend, wie Verbraucher Produkte vergleichen, technische Fragen klären und lokale Anbieter finden. Für den stationären Handel erhöht sich damit die Bedeutung einer konsistenten digitalen Sichtbarkeit entlang der gesamten Informationssuche.

Suchmaschinen bleiben zentraler Zugang

Für den „Germany Web Search and AI Report 2026“ befragte YouGov zwischen dem 21. April und dem 29. Mai 2026 insgesamt 1.005 Erwachsene in Deutschland. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die Bevölkerung ab 18 Jahren.

Unter den Personen, die mindestens einmal pro Woche online nach Informationen suchen, nutzten 79 Prozent innerhalb der vergangenen 30 Tage eine Suchmaschine. KI-Assistenten und Chatbots folgten mit 39 Prozent auf dem zweiten Rang. Videoplattformen erreichten 27 Prozent, Nachrichtenangebote 26 Prozent, Karten- und Navigationsdienste 25 Prozent sowie soziale Netzwerke 24 Prozent.

Die Ergebnisse zeigen, dass die digitale Informationssuche nicht mehr über einen einzigen Kanal verläuft. Besonders jüngere Zielgruppen greifen parallel auf Suchmaschinen, KI-Anwendungen, soziale Netzwerke, Videoplattformen und Online-Communitys zurück.

Für den stationären Handel bedeutet dies, dass Auffindbarkeit nicht allein über klassische Suchmaschineneinträge hergestellt wird. Auch strukturierte Produktinformationen, aktuelle Standortdaten, Öffnungszeiten, Serviceangebote und nachvollziehbare Inhalte gewinnen an Bedeutung, wenn Verbraucher ihre Kaufentscheidung über mehrere Plattformen hinweg vorbereiten.

Die wichtigsten Ergebnisse für den stationären Handel

  • Lokale Suche: 41 Prozent starten die Suche nach einem lokalen Ort über eine Suchmaschine, 35 Prozent über Karten- oder Navigationsdienste.
  • Produktrecherche: 53 Prozent beginnen bei einer Suchmaschine, 14 Prozent auf Marktplätzen und zehn Prozent bei einem KI-Assistenten.
  • Kaufvorbereitung: Beim Produktkauf sind Suchmaschinen für 42 Prozent und Marktplätze für 32 Prozent der erste Anlaufpunkt.
  • Vertrauen: Karten- und Navigationsdienste erreichen 76 Prozent, Suchmaschinen 72 Prozent und KI-Assistenten 36 Prozent.
  • Informationsprüfung: Nach einer KI-Antwort klicken 23 Prozent auf bereitgestellte Links, 20 Prozent vergleichen die Angaben mit anderen Quellen.

Für stationäre Fachhändler unterstreichen die Ergebnisse die Bedeutung aktueller Standortinformationen, verlässlicher Produktdaten und einer kanalübergreifenden digitalen Präsenz.

Lokale Suche bleibt für Fachhändler relevant

Bei der Suche nach einem lokalen Ort beginnen 41 Prozent der Befragten mit einer Suchmaschine. Weitere 35 Prozent nutzen zuerst eine Karten- oder Navigationsanwendung.

Damit bleiben lokale Suchergebnisse und Kartendienste wichtige digitale Kontaktpunkte für stationäre Händler. Verbraucher können dort Standorte, Erreichbarkeit und weitere Informationen prüfen, bevor sie ein Geschäft aufsuchen.

Die Studie zeigt zugleich einen Vertrauensvorsprung dieser Dienste. 76 Prozent der Online-Suchenden vertrauen Informationen aus Karten- und Navigationsanwendungen zumindest teilweise. Suchmaschinen erreichen 72 Prozent. Beide Werte liegen deutlich über dem Vertrauen in KI-Assistenten, das bei 36 Prozent liegt.

Für stationäre Fachhändler spricht dies dafür, Standortinformationen und Unternehmensprofile regelmäßig zu pflegen. Auch wenn die Studie keine direkten Aussagen zum späteren Ladenbesuch trifft, lässt sich aus der hohen Nutzung von Suchmaschinen und Kartendiensten ableiten, dass digitale Präsenz eine wichtige Voraussetzung für die lokale Auffindbarkeit bleibt.

Produktsuche beginnt überwiegend digital

Bei der Recherche nach Produkten starten 53 Prozent der Online-Suchenden mit einer Suchmaschine. 14 Prozent beginnen auf einem Marktplatz oder in einer Shopping-App, zehn Prozent bei einem KI-Assistenten.

Beim konkreten Produktkauf wählen 42 Prozent zunächst eine Suchmaschine, während 32 Prozent direkt auf einem Marktplatz oder einer Shopping-Plattform beginnen. KI-Assistenten sind in dieser Phase für vier Prozent der Befragten der erste Anlaufpunkt.

Für den stationären Elektrofachhandel zeigen diese Werte, dass die Informationsphase häufig vor dem eigentlichen Kaufkontakt beginnt. Produktdaten, Verfügbarkeitsangaben, Vergleichsinformationen und Serviceleistungen können damit bereits vor dem Besuch eines Geschäfts eine Rolle spielen.

Gerade bei beratungsintensiven Elektrogeräten kann der stationäre Handel an die digitale Recherche anknüpfen. Die Studie belegt zwar nicht, wie viele Online-Suchende anschließend ein Geschäft besuchen. Sie zeigt jedoch, dass Verbraucher Produkte online recherchieren und dabei unterschiedliche Informationsquellen kombinieren.

KI unterstützt Fragen und Problemlösung

KI-Anwendungen sind besonders bei konkreten Fragestellungen relevant. 30 Prozent der Befragten beginnen die Suche nach einer bestimmten Antwort mit einem KI-Assistenten. Bei Anleitungen und der Lösung technischer Probleme beträgt der Anteil 20 Prozent.

Unter den KI-Suchenden nutzen 64 Prozent die Anwendungen für direkte Antworten. 37 Prozent lassen Informationen zusammenfassen, 32 Prozent überprüfen Angaben aus anderen Quellen. Jeweils 26 Prozent verwenden KI für Vergleiche oder zur Problemlösung.

Für Händler ergeben sich daraus neue Anforderungen an die Bereitstellung von Produkt- und Serviceinformationen. Verständliche technische Daten, häufig gestellte Fragen, Bedienhinweise und klare Angaben zu Dienstleistungen können dazu beitragen, dass Informationen auch in KI-gestützten Suchprozessen auffindbar und nachvollziehbar bleiben.

KI ersetzt dabei nicht zwangsläufig weitere Informationsquellen. 34 Prozent der KI-Suchenden verwenden die Anwendungen parallel zu anderen Quellen. 19 Prozent greifen erst nach einer vorausgehenden Suche darauf zurück. Nur 18 Prozent bezeichnen KI als ihren primären Einstiegspunkt.

Vertrauen schafft Ansatzpunkte für persönliche Beratung

Beim Vertrauen liegen KI-Assistenten weiterhin hinter Suchmaschinen, Karten- und Navigationsdiensten sowie Nachrichtenangeboten. Unter allen Online-Suchenden vertrauen 36 Prozent den Informationen von KI-Assistenten. Bei regelmäßigen KI-Nutzern steigt der Anteil auf 67 Prozent.

Viele Nutzer überprüfen KI-Antworten weiter. 23 Prozent klicken nach einer Antwort auf bereitgestellte Links, 20 Prozent vergleichen die Angaben mit anderen Anwendungen oder Quellen. 21 Prozent beenden die Suche unmittelbar nach der KI-Antwort.

Für den stationären Fachhandel kann diese Unsicherheit eine Rolle spielen. Persönliche Beratung, nachvollziehbare Produktempfehlungen und die Möglichkeit, Geräte vor Ort zu vergleichen, bleiben Merkmale, die digitale Informationsangebote ergänzen können. Die Studie misst diesen Effekt nicht direkt, zeigt aber, dass ein erheblicher Teil der KI-Nutzer weiterhin zusätzliche Quellen zur Überprüfung heranzieht.

Transparenz ist dabei ein wesentlicher Faktor. Bestehende KI-Nutzer reagieren besonders auf Erklärungen zur Entstehung einer Antwort, Quellenangaben, offizielle Informationen und Hinweise auf Unsicherheiten. Für Händler spricht dies für klar belegte Produktangaben und eine eindeutige Trennung zwischen Information, Empfehlung und Werbung.

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GRAEF Dicianova erhält im IMTEST-Test die Note gut https://www.infoboard.de/graef-dicianova-erhaelt-im-imtest-test-die-note-gut/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=graef-dicianova-erhaelt-im-imtest-test-die-note-gut Wed, 05 Aug 2026 07:41:24 +0000 https://www.infoboard.de/?p=83798 Die 19 Zentimeter breite Siebträgermaschine GRAEF Dicianova erzielt im aktuellen Test des Verbrauchermagazins IMTEST die Gesamtnote 1,90. In die Bewertung flossen unter anderem Verarbeitung, Temperaturregelung, Einstellmöglichkeiten, Bedienung und das Ergebnis in der Tasse ein. Einstellbare Parameter für die Espressozubereitung Die Dicianova ist mit einem beheizten Brühkopf, einem Manometer und einem...

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Die 19 Zentimeter breite Siebträgermaschine GRAEF Dicianova erzielt im aktuellen Test des Verbrauchermagazins IMTEST die Gesamtnote 1,90. In die Bewertung flossen unter anderem Verarbeitung, Temperaturregelung, Einstellmöglichkeiten, Bedienung und das Ergebnis in der Tasse ein.

Einstellbare Parameter für die Espressozubereitung

Die Dicianova ist mit einem beheizten Brühkopf, einem Manometer und einem PID-Controller zur gradgenauen Temperaturregelung ausgestattet. Brühdruck, Präinfusion, Bezugszeit und Wassermenge können individuell angepasst werden.

Nach Einschätzung der Redaktion verbindet die Maschine „gastronomietaugliche Technik“ mit zahlreichen Einstellmöglichkeiten in einem schmalen Gehäuse. Die Konfigurationsmöglichkeiten erlaubten „hochgradig reproduzierbare Ergebnisse, wie man sie sonst nur von deutlich teureren Maschinen kennt“. Insgesamt bescheinigt IMTEST dem Modell einen „Profi-Anspruch“.

Nach der Aufheizphase lieferte die Dicianova laut Test bereits ab der ersten Tasse konstante Ergebnisse. Die 30 Sekunden nach dem Bezug gemessene Espressotemperatur betrug 65,1 Grad Celsius. Dies bezeichnet die Redaktion als „quasi der Idealwert“.

Bewertung von Espresso und Crema

Auch das Ergebnis der Espressozubereitung floss in die Bewertung ein. Die Crema beschreibt IMTEST als „dicht“, „gleichmäßig“ und „haselnussbraun“. Der Espresso „präsentiert sich ausgewogen, vollmundig und mit einer angenehmen süßlichen Note“, heißt es im Testbericht. Neben den Messwerten und dem Geschmack wurden die Verarbeitung und die Bedienung positiv bewertet. Zum Lieferumfang gehören ein Tamper aus Edelstahl, ein Milchkännchen und Reinigungszubehör.

Schmale Bauform und Preis

Die Dicianova benötigt eine Stellfläche von 19 Zentimetern in der Breite. Damit richtet sich das Modell auch an Haushalte und Küchenplanungen, in denen für eine Siebträgermaschine nur begrenzter Platz zur Verfügung steht. Das Format sei „für eine Maschine dieser Ausstattungsklasse alles andere als selbstverständlich“, urteilt die Redaktion. Die GRAEF Dicianova ist zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 1.299,99 Euro erhältlich. Das vollständige Testergebnis ist auf der Website von IMTEST abrufbar.

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vonReiter stellt Einbaugeräte für den Küchenfachhandel vor https://www.infoboard.de/vonreiter-stellt-einbaugeraete-fuer-den-kuechenfachhandel-vor/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=vonreiter-stellt-einbaugeraete-fuer-den-kuechenfachhandel-vor Wed, 05 Aug 2026 07:31:40 +0000 https://www.infoboard.de/?p=83795 Die GGV Handelsgesellschaft präsentiert im September 2026 auf Gut Böckel erstmals eine Einbaugerätefamilie der Marke vonReiter. Das Sortiment richtet sich exklusiv an den stationären Küchen- und Möbelfachhandel in Deutschland und Österreich und ist im gehobenen Preiseinstiegssegment positioniert. Vollsortiment mit reduzierter Ausstattung Die Einbaugerätefamilie umfasst Backöfen, Wärmeschubladen, Induktionskochfelder, Dunstabzugshauben, Kühl- und...

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Die GGV Handelsgesellschaft präsentiert im September 2026 auf Gut Böckel erstmals eine Einbaugerätefamilie der Marke vonReiter. Das Sortiment richtet sich exklusiv an den stationären Küchen- und Möbelfachhandel in Deutschland und Österreich und ist im gehobenen Preiseinstiegssegment positioniert.

Vollsortiment mit reduzierter Ausstattung

Die Einbaugerätefamilie umfasst Backöfen, Wärmeschubladen, Induktionskochfelder, Dunstabzugshauben, Kühl- und Gefriergeräte sowie Geschirrspüler. Nach Angaben des Unternehmens konzentriert sich das Sortiment auf grundlegende Funktionen für die moderne Küche und verzichtet auf zusätzliche Ausstattungsmerkmale, die den Verkaufspreis erhöhen können.

Bei einzelnen Komponenten setzt vonReiter unter anderem auf Teleskopauszüge von Hettich und Glas von Schott. Das Design ist reduziert und auf eine einheitliche Integration in unterschiedliche Küchenplanungen ausgerichtet.

Mit dem Sortiment adressiert GGV nach eigener Einschätzung eine zunehmende Preissensibilität im Markt. „Verbraucherinnen und Verbraucher sind immer weniger bereit, Geld für technische Spielereien auszugeben. Sie suchen verstärkt nach solider Technik und werden dabei zunehmend preissensibler“, sagt Olaf Nedorn, Geschäftsführer der GGV Handelsgesellschaft.

Vertriebsmodell für Küchenstudios

Während GGV die Marke exquisit seit 40 Jahren über den Elektrofachhandel vertreibt, ist vonReiter speziell auf den Küchen- und Möbelfachhandel ausgerichtet. Der Vertrieb erfolgt ausschließlich über stationäre Fachhändler.

Zum Angebot für Handelspartner gehören persönliche Betreuung und Produktschulungen. Über ein Händlerportal können Küchenstudios Geräte online bestellen und die Abwicklung bis zum vorgesehenen Liefertermin nachverfolgen.

Die Warenversorgung erfolgt über das unternehmenseigene Zentrallager in Krefeld. Nach Angaben von GGV verfügt der Standort über eine Fläche von 70.000 Quadratmetern sowie ein Hochregallager mit 33.000 Palettenstellplätzen. Dadurch sollen auch kurzfristige Bestellungen und die Bereitstellung von Ersatzgeräten unterstützt werden.

Für alle Einbaugeräte gilt nach Unternehmensangaben eine standardmäßige Garantie von fünf Jahren. Ergänzend steht ein eigener Kundendienst zur Verfügung.

„Unser Schwerpunkt liegt auf Entwicklung, Qualitätssicherung und Distribution. Das kommt auch unseren Fachhandelspartnern zugute“, betont Nedorn.

Premiere während des Messeherbsts

Die Präsentation auf Gut Böckel findet im Obergeschoss des Schloss-Parterres statt. GGV will den Messeherbst in Ostwestfalen für Gespräche mit Vertretern des Küchen- und Möbelfachhandels nutzen.

Das Unternehmen sieht das Preiseinstiegssegment als Möglichkeit für Fachhändler, ihr Sortiment zu ergänzen und zusätzliche Kundengruppen anzusprechen. „Wir sehen hier in durchaus herausfordernden Zeiten für die Fachhändler das Potenzial, ihr Geschäft auszubauen und Margen zu festigen. Denn für Qualität zum fairen Preis gibt es immer einen Markt“, sagt Nedorn.

Mit Blick auf die Handelsseite ergänzt er: „Mit vonReiter holen sich Händler Qualität ins Haus, die sich rechnet. Das liegt zum einen an den interessanten Margen in einem wachsenden Marktsegment. Zum anderen bedeuten technisch ausgereifte Geräte mit wenig Schnickschnack auch weniger Reklamationen – und damit weniger Aufwand im Aftersales.“

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area30 und M.O.W. starten strategische Kooperation https://www.infoboard.de/area30-und-m-o-w-starten-strategische-kooperation/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=area30-und-m-o-w-starten-strategische-kooperation Wed, 05 Aug 2026 07:17:10 +0000 https://www.infoboard.de/?p=83789 Die area30 und die M.O.W. arbeiten ab der Messesaison 2026 strategisch zusammen. Zum Auftakt verbindet ein kostenloser Shuttle-Service die Messezentren in Löhne und Bad Salzuflen während der Septemberveranstaltungen mehrmals täglich. Messeverbund mit mehr als 700 Ausstellern Mit der Kooperation wollen die Veranstalter die Attraktivität ihrer Standorte erhöhen, Synergien nutzen und...

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Die area30 und die M.O.W. arbeiten ab der Messesaison 2026 strategisch zusammen. Zum Auftakt verbindet ein kostenloser Shuttle-Service die Messezentren in Löhne und Bad Salzuflen während der Septemberveranstaltungen mehrmals täglich.

Messeverbund mit mehr als 700 Ausstellern

Mit der Kooperation wollen die Veranstalter die Attraktivität ihrer Standorte erhöhen, Synergien nutzen und Fachbesuchern zusätzliche Angebote bereitstellen. Die area30 und die M.O.W. zählen zu den größten Messezentren der Küchen- und Möbelbranche in Ostwestfalen-Lippe. Zusammen präsentieren sie mehr als 700 Aussteller.

Beide Veranstalter bleiben organisatorisch und konzeptionell eigenständig. Die Zusammenarbeit soll die jeweiligen Messeprofile ergänzen und die Position der Standorte als europäische Plattformen für Küche, Möbel und Einrichtung stärken.

Christopher Boss, Geschäftsführer trendfairs/area30
Christopher Boss, Geschäftsführer trendfairs/area30

„M.O.W. und area30 ergänzen sich in vielerlei Hinsicht. Beide Veranstaltungen sind wirtschaftlich stark, unabhängig und konsequent auf den Handel ausgerichtet. Gemeinsam schaffen wir zusätzliche Attraktivität für Aussteller und Fachbesucher, ohne unsere jeweiligen Profile aufzugeben. Im Gegenteil: Jeder bleibt eigenständig – und beide werden gemeinsam stärker“, sagt Christopher Boss, Geschäftsführer von trendfairs und area30.

Bernd Schäfermeier, Geschäftsführer der M.O.W.
Bernd Schäfermeier, Geschäftsführer der M.O.W.

Bernd Schäfermeier, Geschäftsführer der M.O.W., erklärt: „Es gibt Begegnungen, bei denen man schon nach kurzer Zeit merkt, dass man auf derselben Wellenlänge liegt. Genau so war es in unseren Gesprächen mit Christopher Boss und seinem Team. Uns verbindet die gleiche Haltung: Wir denken vom Handel aus, entwickeln unsere Veranstaltungen kontinuierlich weiter und wollen den Besuchern einen echten Mehrwert bieten. Daraus ist die Idee entstanden, unsere Stärken sinnvoll miteinander zu verbinden.“

Kostenloser Shuttle verbindet die Standorte

Erster sichtbarer Bestandteil der Kooperation ist ein kostenloser Shuttle-Service. Dieser soll die Messezentren in Löhne und Bad Salzuflen während der Laufzeit im September mehrmals täglich miteinander verbinden.

Die area30 findet vom 19. bis 24. September 2026 statt. Die M.O.W. läuft vom 20. bis 24. September 2026. Durch die weitgehend parallelen Termine können Fachbesucher beide Veranstaltungen innerhalb weniger Tage besuchen.

„Wir möchten unseren Besuchern ermöglichen, innerhalb weniger Tage das gesamte Spektrum der Küchen- und Möbelbranche zu erleben“, so Boss. Schäfermeier ergänzt: „Wenn wir unsere Kräfte bündeln, profitieren am Ende alle – Aussteller, Besucher und unsere zwei Messestandorte.“

Weitere gemeinsame Maßnahmen geplant

Die Kooperation ist langfristig angelegt und soll schrittweise erweitert werden. Vorgesehen sind gemeinsame Marketingaktivitäten sowie eine koordinierte nationale und internationale Besucherakquise.

Darüber hinaus planen die Veranstalter zusätzliche Services für Fachbesucher. Gemeinsame Maßnahmen sollen auch die Internationalisierung und das wachsende Contract-Segment unterstützen.

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NIQ bringt Marktanalysen und Branchendialoge zur IFA 2026 https://www.infoboard.de/niq-bringt-marktanalysen-und-branchendialoge-zur-ifa-2026/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=niq-bringt-marktanalysen-und-branchendialoge-zur-ifa-2026 Tue, 04 Aug 2026 11:54:19 +0000 https://www.infoboard.de/?p=83777 NIQ kehrt als Official Global Insights Partner zur IFA Berlin 2026 zurück. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen Daten, KI-gestützte Marktinformationen sowie Diskussionen über Wachstum, Innovation, verändertes Konsumentenverhalten und neue Handelsmodelle. Marktveränderungen im Fokus Unter dem IFA-Leitmotiv „The Future Is Now“ will NIQ aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Consumer Technology, Haushaltsgeräte...

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NIQ kehrt als Official Global Insights Partner zur IFA Berlin 2026 zurück. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen Daten, KI-gestützte Marktinformationen sowie Diskussionen über Wachstum, Innovation, verändertes Konsumentenverhalten und neue Handelsmodelle.

Marktveränderungen im Fokus

Unter dem IFA-Leitmotiv „The Future Is Now“ will NIQ aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Consumer Technology, Haushaltsgeräte und Handel einordnen. Zu den zentralen Themen gehören KI-getriebene Innovationen, veränderte Erwartungen von Konsumentinnen und Konsumenten, Omnichannel-Strategien und neue Wachstumspotenziale.

Nach Angaben von NIQ stehen Marken und Händler weiterhin vor wirtschaftlicher Unsicherheit, veränderten Kaufmustern und einer steigenden Preissensibilität. Während die Märkte für Tech & Durables in einzelnen Regionen unter Druck stehen, verzeichnen wichtige europäische Märkte weiterhin Wachstum.

„Die IFA ist der Ort, an dem die Zukunft der Branche Gestalt annimmt“, sagt Perry James, SVP, Global Tech & Durables, NIQ. „Wir treten in eine neue Ära ein, in der Daten, KI und Konsumentenverhalten zusammenlaufen – und die Regeln für Wachstum in Echtzeit neu geschrieben werden. Die Frage ist nicht, ob sich die Branche verändert, sondern wer die Intelligenz besitzt, um sie anzuführen. NIQ bringt Erkenntnisse auf die IFA, die der Branche helfen sollen, von der Analyse ins Handeln zu kommen.“

Diskussionen über Handel und Wachstum

Beim IFA Retail Leaders Summit am 3. September beteiligt sich NIQ an Diskussionen mit Führungskräften aus Handel und Technologie. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie KI, Daten und verändertes Konsumentenverhalten die weitere Entwicklung des Handels beeinflussen. Mehr Informationen: IFA Retail Leaders Summit

Eine Keynote soll Einblicke in die Veränderungen der Tech-&-Durables-Branche geben. Behandelt werden unter anderem KI-gestützte Entscheidungen, Omnichannel-Strategien und Handelsmodelle der nächsten Generation.

Am 4. September folgt die Veranstaltung „The Intelligence Edge: How Emerging Tech Brands Compete and Win“. Das Format richtet sich insbesondere an kleine und mittlere Unternehmen. Thematisiert werden neue Wachstumsfelder, Marktanteilsgewinne von Herausforderermarken und Veränderungen in der Distribution. Im Anschluss ist ein Networking-Empfang mit Fachleuten von NIQ vorgesehen. Mehr Informationen: IFA 2026 Side Event – NIQ

Business Breakfast zu neuen Vertriebswegen

Das vierte NIQ Business Breakfast findet am 5. September unter dem Titel „Reset 2026 – Disruption, neue Player und die Zukunft der Tech-Industrie“ statt. Im Mittelpunkt stehen Veränderungen durch Social Commerce, Marktplätze, D2C-Kanäle und KI-gestützte Kundenerlebnisse. Diskutiert werden soll, wie Marken und Händler auf neue Commerce-Ökosysteme, plattformübergreifende Customer Journeys und eine stärkere Kontrolle über das Kundenerlebnis reagieren können. Mehr Informationen: NIQ Business Breakfast IFA 2026

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Offizielle IFA App unterstützt die Messeplanung https://www.infoboard.de/offizielle-ifa-app-unterstuetzt-die-messeplanung/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=offizielle-ifa-app-unterstuetzt-die-messeplanung Tue, 04 Aug 2026 11:41:56 +0000 https://www.infoboard.de/?p=83774 Die offizielle App der IFA 2026 steht ab sofort im Apple App Store und bei Google Play zur Verfügung. Sie bündelt Informationen zu Ausstellern und Veranstaltungen, unterstützt die Navigation auf dem Messegelände und bietet registrierten Teilnehmenden Funktionen für die Kontaktaufnahme. Persönliche Agenda und aktuelle Messeinformationen Die IFA 2026 findet vom...

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Die offizielle App der IFA 2026 steht ab sofort im Apple App Store und bei Google Play zur Verfügung. Sie bündelt Informationen zu Ausstellern und Veranstaltungen, unterstützt die Navigation auf dem Messegelände und bietet registrierten Teilnehmenden Funktionen für die Kontaktaufnahme.

Persönliche Agenda und aktuelle Messeinformationen

Die IFA 2026 findet vom 4. bis 8. September auf dem Berliner Messegelände statt. Die App richtet sich an Fachbesuchende, Ausstellende, Medienvertreterinnen und Medienvertreter sowie weitere Messegäste.

Nutzerinnen und Nutzer können Aussteller und Programmpunkte als Favoriten speichern. Sessions, Keynotes, Produktpräsentationen und weitere Veranstaltungen lassen sich in einer persönlichen Agenda zusammenstellen. Der daraus entstehende Zeitplan kann bereits vor der Anreise angelegt und während der Messe angepasst werden.

Push-Benachrichtigungen informieren über aktuelle Hinweise, Live-Updates und kurzfristige Änderungen im Programm. Die App bündelt außerdem Angaben zu Technologiemarken, Start-ups, Produkten, Show Areas und Bühnen.

Navigation auf dem Messegelände

Ein zentraler Bestandteil ist die integrierte Blue-Dot-Navigation. Sie zeigt den aktuellen Standort auf einem digitalen Geländeplan an und führt zu Hallen, Bühnen, Show Areas, Ausstellerständen und Programmpunkten.

Interaktive Grundrisse, berechnete Wegezeiten und Wegbeschreibungen sollen die Orientierung auf dem Gelände erleichtern. Die Funktion kann insbesondere bei der Planung aufeinanderfolgender Termine und beim Wechsel zwischen verschiedenen Messebereichen eingesetzt werden.

Networking für registrierte Teilnehmende

Für Fachbesuchende und weitere registrierte Teilnehmende bietet die App zusätzliche Networking-Funktionen. Sie können nach Kontakten suchen, Nachrichten austauschen sowie persönliche Gesprächstermine anfragen und verwalten.

Auf Grundlage der im Profil hinterlegten Interessen und der Aktivitäten innerhalb der App werden zudem mögliche Kontakte vorgeschlagen. Dadurch kann die Kontaktaufnahme bereits vor der Veranstaltung beginnen und während der Messetage koordiniert werden.

„Die IFA bringt Menschen, Marken und Ideen aus aller Welt zusammen. Mit der IFA App beginnt dieses Erlebnis bereits vor dem ersten Messetag. Sie hilft unseren Besucherinnen und Besuchern, relevante Inhalte und Kontakte zu finden und ihre Zeit auf der IFA bestmöglich zu nutzen. Von der ersten Planung über die Navigation auf dem Gelände bis zum persönlichen Geschäftstermin begleitet die App durch das gesamte IFA-Erlebnis“, sagt Leif Lindner, Geschäftsführer der IFA Management GmbH.

Anmeldung mit Badge-ID

Registrierte Teilnehmende aktivieren ihren Zugang mit der bei der Anmeldung verwendeten E-Mail-Adresse und ihrer persönlichen Badge-ID. Bei der ersten Nutzung wird ein Account eingerichtet und ein Passwort vergeben.

Neben den Versionen für Apple- und Android-Geräte ist eine WebApp vorgesehen. Diese soll zur IFA 2026 im September freigeschaltet werden.

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Sechs Nachwuchskräfte starten bei expert https://www.infoboard.de/sechs-nachwuchskraefte-starten-bei-expert/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=sechs-nachwuchskraefte-starten-bei-expert Tue, 04 Aug 2026 11:34:09 +0000 https://www.infoboard.de/?p=83769 In der expert-Zentrale in Langenhagen haben vier Auszubildende und zwei dual Studierende ihren Berufsweg begonnen. Insgesamt bildet das Unternehmen derzeit 23 Nachwuchskräfte aus und setzt damit seine Maßnahmen zur eigenen Fachkräftesicherung fort. Ausbildung in kaufmännischen und technischen Bereichen Die sechs neuen Nachwuchskräfte starten in unterschiedlichen kaufmännischen und informationstechnisch ausgerichteten Berufsfeldern....

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In der expert-Zentrale in Langenhagen haben vier Auszubildende und zwei dual Studierende ihren Berufsweg begonnen. Insgesamt bildet das Unternehmen derzeit 23 Nachwuchskräfte aus und setzt damit seine Maßnahmen zur eigenen Fachkräftesicherung fort.

Ausbildung in kaufmännischen und technischen Bereichen

Die sechs neuen Nachwuchskräfte starten in unterschiedlichen kaufmännischen und informationstechnisch ausgerichteten Berufsfeldern. Hannah Thelemann und Tabea Wichmann absolvieren ein duales Studium im Studiengang Business Administration mit dem Schwerpunkt Dienstleistung und Handel.

Julian Pongs beginnt eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung, Finn Wiggers zum Fachinformatiker für Systemintegration. Bennet Paul startet als Kaufmann für Groß- und Außenhandelsmanagement, Marie Hallmann als Kauffrau im E-Commerce.

Während ihrer Ausbildung beziehungsweise ihres Studiums durchlaufen die Nachwuchskräfte die jeweils relevanten Fachbereiche der expert-Zentrale. Die Einsätze dauern durchschnittlich zwischen vier und 16 Wochen. Dadurch sollen die Berufseinsteiger unterschiedliche Prozesse, Aufgaben und Formen der bereichsübergreifenden Zusammenarbeit kennenlernen.

Dr. Stefan Müller, Vorstandsvorsitzender der expert SE
Dr. Stefan Müller, Vorstandsvorsitzender der expert SE

„Gut ausgebildete Fachkräfte sind eine der wichtigsten Voraussetzungen für den langfristigen Erfolg unseres Unternehmens. Deshalb investieren wir bewusst in die Ausbildung junger Talente und schaffen ein Umfeld, in dem sie Verantwortung übernehmen, sich weiterentwickeln und ihre Stärken entfalten können. Wir freuen uns sehr, sechs engagierte Nachwuchskräfte bei expert willkommen zu heißen und gemeinsam mit ihnen die Zukunft zu gestalten“, sagt Dr. Stefan Müller, Vorstandsvorsitzender der expert SE.

Einführung und Workshop zum Ausbildungsstart

Am ersten Arbeitstag stehen zunächst das Ankommen und die Orientierung in der Zentrale im Mittelpunkt. Nach der Begrüßung durch den Ausbildungsleiter und den Betriebsrat lernen die neuen Beschäftigten den Standort bei einem Sicherheitsrundgang kennen.

Auszubildende und dual Studierende aus höheren Jahrgängen begleiten die neuen Kolleginnen und Kollegen, berichten von ihren Erfahrungen und unterstützen den Einstieg. Zum Programm gehören außerdem ein gemeinsames Mittagessen und organisatorische Informationen zu Ausbildung, Studium und Berufsschule. Anschließend lernen die Nachwuchskräfte ihre ersten Fachbereiche kennen.

Am 20. und 21. August 2026 treffen sich alle Auszubildenden und dual Studierenden der expert-Zentrale sowie die Nachwuchskraft der expert Versicherungs-Service GmbH zu einem Workshop in Bremen. Inhaltliche Schwerpunkte sind das gegenseitige Kennenlernen, Teamarbeit und erste fachliche Themen.

Tjerk Nolte, Ausbildungsleiter der expert-Zentrale
Tjerk Nolte, Ausbildungsleiter der expert-Zentrale

„Ein gelungener Start ist die beste Grundlage für eine erfolgreiche Ausbildung. Deshalb begleiten wir unsere Nachwuchskräfte von Beginn an intensiv und schaffen zahlreiche Gelegenheiten, das Unternehmen, die Kolleginnen und Kollegen sowie die unterschiedlichen Fachbereiche kennenzulernen. Uns ist wichtig, dass sich unsere Auszubildenden und Dual Studierenden von Anfang an als Teil des Teams fühlen und ihre Ideen aktiv einbringen können“, sagt Tjerk Nolte, Ausbildungsleiter der expert-Zentrale.

Nachwuchsförderung zur Fachkräftesicherung

expert verbindet die praktische Ausbildung mit individueller Förderung. Nach einem erfolgreichen Abschluss bestehen nach Angaben des Unternehmens verschiedene Beschäftigungs- und Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der expert-Gruppe.

Ergänzt wird das Ausbildungsangebot durch Weiterbildungsmaßnahmen. Bewerbungen für eine Ausbildung oder ein duales Studium im Jahr 2027 sind bereits über das Karriereportal des Unternehmens möglich.

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ElectronicPartner begrüßt zwei neue Auszubildende https://www.infoboard.de/electronicpartner-begruesst-zwei-neue-auszubildende/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=electronicpartner-begruesst-zwei-neue-auszubildende Tue, 04 Aug 2026 11:26:13 +0000 https://www.infoboard.de/?p=83766 ElectronicPartner hat im August 2026 zwei neue Auszubildende in der Düsseldorfer Zentrale aufgenommen. Die Nachwuchskräfte starten in den Bereichen E-Commerce und Systemintegration und sollen während ihrer Ausbildung verschiedene Unternehmensbereiche kennenlernen. Ausbildungsstart in zwei Berufsfeldern Anton Grüner beginnt seine Ausbildung zum Kaufmann im E-Commerce. Noah Markow startet als Fachinformatiker für Systemintegration....

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ElectronicPartner hat im August 2026 zwei neue Auszubildende in der Düsseldorfer Zentrale aufgenommen. Die Nachwuchskräfte starten in den Bereichen E-Commerce und Systemintegration und sollen während ihrer Ausbildung verschiedene Unternehmensbereiche kennenlernen.

Ausbildungsstart in zwei Berufsfeldern

Anton Grüner beginnt seine Ausbildung zum Kaufmann im E-Commerce. Noah Markow startet als Fachinformatiker für Systemintegration. Beide Auszubildenden werden in den kommenden Jahren unterschiedliche Bereiche von ElectronicPartner durchlaufen. Damit sollen sie Einblicke in verschiedene Aufgabenfelder erhalten und eine Grundlage für ihren weiteren Berufsweg schaffen.

ElectronicPartner hält nach eigenen Angaben auch unter wirtschaftlich anspruchsvollen Rahmenbedingungen an der Ausbildung junger Fachkräfte fest. „Gerade jetzt ist es wichtig, im Rahmen der wirtschaftlichen Möglichkeiten weiter in qualifizierte Fachkräfte für unsere Zukunft zu investieren“, sagt ElectronicPartner Vorstand Matthias Assmann.

Pre-Onboarding vor dem offiziellen Start

Bereits im Juni nahmen die beiden Nachwuchskräfte an einem Pre-Onboarding teil. Dabei wurden sie von ihren Azubi-Paten begrüßt und lernten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner aus dem Personalbereich kennen.

Verschiedene Kennenlernformate ermöglichten zudem einen ersten Austausch untereinander und vermittelten Einblicke in das Unternehmen.

Zum offiziellen Ausbildungsbeginn folgen Einführungstage in der Düsseldorfer Zentrale. Geplant sind gemeinsame Formate mit allen Auszubildenden sowie eine Schnitzeljagd durch verschiedene Unternehmensbereiche. Darüber hinaus lernen Anton Grüner und Noah Markow ihre künftigen Teams und Einsatzgebiete kennen.

Fachkräfteentwicklung als Teil der Unternehmensstrategie

ElectronicPartner ordnet die Ausbildung junger Menschen weiterhin als festen Bestandteil der Unternehmensstrategie ein.

„Jungen Menschen Chancen zu eröffnen und Talente gezielt zu fördern, bleibt ein wesentlicher Teil unseres Selbstverständnisses“, erklärt Timo Stockem, Leiter Personal bei ElectronicPartner, und ergänzt: „Gut ausgebildete, qualifizierte Fachkräfte werden immer eine wichtige Ressource in unserer Branche sein.“

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BSH bündelt Markenauftritt auf der Küchenmeile https://www.infoboard.de/bsh-buendelt-markenauftritt-auf-der-kuechenmeile/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=bsh-buendelt-markenauftritt-auf-der-kuechenmeile Tue, 04 Aug 2026 11:21:44 +0000 https://www.infoboard.de/?p=83762 Die BSH Hausgeräte GmbH führt ihre Marken Bosch, Siemens, Neff und Constructa auf der Küchenmeile in Löhne schrittweise an einem Standort zusammen. Bosch zieht zur Küchenmeile 2026 ins IDF34, Neff soll 2027 folgen. Gaggenau bleibt weiterhin im house4kitchen vertreten. Bosch ergänzt Siemens und Constructa im IDF34 Zur Küchenmeile vom 19....

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Die BSH Hausgeräte GmbH führt ihre Marken Bosch, Siemens, Neff und Constructa auf der Küchenmeile in Löhne schrittweise an einem Standort zusammen. Bosch zieht zur Küchenmeile 2026 ins IDF34, Neff soll 2027 folgen. Gaggenau bleibt weiterhin im house4kitchen vertreten.

Bosch ergänzt Siemens und Constructa im IDF34

Zur Küchenmeile vom 19. bis 25. September 2026 verlegt Bosch seine Ausstellung von der Architekturwerkstatt ins IDF34. Dort sind bislang bereits Siemens und Constructa vertreten. Neff soll im kommenden Jahr folgen und den gemeinsamen Auftritt der vier BSH-Marken vervollständigen.

Mit der räumlichen Bündelung überträgt die BSH ihre organisatorische Umstellung auf einen Mehrmarkenvertrieb auf den Messeauftritt in Löhne. Nach Angaben des Unternehmens soll die neue Struktur die Orientierung innerhalb des Markenportfolios erleichtern und die Betreuung der Handelspartner effizienter gestalten.

Enrico Hoffmann, Head of Marketing and Sales Central Europe
Enrico Hoffmann, Head of Marketing and Sales Central Europe

„Wir haben den Vertrieb unserer Marken erfolgreich unter einem organisatorischen Dach gebündelt. Deshalb ist es nur konsequent, dieses Mehrmarkensystem auch auf der Küchenmeile sichtbar zu machen. Mit dem gemeinsamen Auftritt in Löhne schaffen wir mehr Orientierung, kürzere Wege und ein klareres Erlebnis unserer Markenprofile für unsere Handelspartner“, sagt Enrico Hoffmann, Head of Marketing and Sales Central Europe.

Rund 700 Quadratmeter Ausstellungsfläche

Bosch und Siemens werden 2026 im IDF34 jeweils auf rund 290 Quadratmetern präsentiert. Für Constructa sind etwa 50 Quadratmeter vorgesehen. Hinzu kommt eine markenübergreifende Fläche von rund 70 Quadratmetern, auf der die BSH unter anderem ihren Kundendienst vorstellt.

Bislang verteilten sich die Marken auf mehrere Standorte: Siemens und Constructa waren im IDF34 vertreten, Bosch in der Architekturwerkstatt sowie Neff und Gaggenau im house4kitchen.

Gaggenau bleibt im house4kitchen

Die Luxusmarke Gaggenau wird nicht in den gemeinsamen Auftritt im IDF34 integriert. Sie verbleibt im house4kitchen. Die BSH begründet die räumliche Trennung mit der eigenständigen Organisation der Marke und ihrer Ausrichtung auf das High-End-Segment.

Mit dem Einzug von Neff im Jahr 2027 soll die Zusammenführung der Marken Bosch, Siemens, Neff und Constructa im IDF34 abgeschlossen werden.

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Bauknecht führt Induktionskochfelder mit MattProtect-Oberfläche ein https://www.infoboard.de/bauknecht-fuehrt-induktionskochfelder-mit-mattprotect-oberflaeche-ein/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=bauknecht-fuehrt-induktionskochfelder-mit-mattprotect-oberflaeche-ein Tue, 04 Aug 2026 11:15:23 +0000 https://www.infoboard.de/?p=83758 Bauknecht erweitert sein Sortiment um matte Induktionskochfelder mit einer speziell gehärteten Glasoberfläche. Die MattProtect-Technologie soll die Widerstandsfähigkeit im täglichen Gebrauch erhöhen und den Reinigungsaufwand gegenüber glänzendem Standard-Keramikglas verringern. Matte Oberfläche mit erhöhter Widerstandsfähigkeit Mit den neuen MattProtect-Kochfeldern verbindet Bauknecht eine matte Gestaltung mit einer auf den Küchenalltag ausgerichteten Oberflächenkonstruktion. Nach...

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Bauknecht erweitert sein Sortiment um matte Induktionskochfelder mit einer speziell gehärteten Glasoberfläche. Die MattProtect-Technologie soll die Widerstandsfähigkeit im täglichen Gebrauch erhöhen und den Reinigungsaufwand gegenüber glänzendem Standard-Keramikglas verringern.

Matte Oberfläche mit erhöhter Widerstandsfähigkeit

Mit den neuen MattProtect-Kochfeldern verbindet Bauknecht eine matte Gestaltung mit einer auf den Küchenalltag ausgerichteten Oberflächenkonstruktion. Nach Angaben des Herstellers ist das speziell verstärkte Glas gegenüber Kratzern, Absplitterungen und typischen Verschmutzungen widerstandsfähiger als glänzendes Standard-Keramikglas.

Die zugrunde liegenden Labortests wurden laut Bauknecht von TÜV Rheinland unter kontrollierten Bedingungen durchgeführt. Dabei wurden mattes und glänzendes Keramikglas miteinander verglichen. Die Tests ergaben nach Herstellerangaben eine dreimal höhere Kratzfestigkeit, eine bis zu dreimal einfachere Reinigung und einen dreimal höheren Schutz vor Absplitterungen.

Für die Bewertung der Reinigungsleistung wurde die Zahl der erforderlichen Schwammstriche zur Entfernung standardisierter Speiserückstände herangezogen. Die Beständigkeit gegen Ausbrüche wurde anhand wiederholter Verschmutzungs- und Reinigungszyklen geprüft. Bei der Kratzfestigkeit wurde verglichen, welcher Druck bei gleicher Zahl von Topfbewegungen zu einer identischen Sichtbarkeit von Kratzern führt.

Die neuen MattProtect-Induktionskochfelder von Bauknecht sind durch ihre spezielle Oberfläche leicht zu reinigen.
Die neuen MattProtect-Induktionskochfelder von Bauknecht sind durch ihre spezielle Oberfläche leicht zu reinigen.

Automatikfunktionen für die Wärmeregelung

Neben der Oberfläche verfügen die Kochfelder über mehrere Funktionen zur Unterstützung der Speisenzubereitung. Die Dynamic-Intelligence-Automatikfunktionen regeln die Wärmezufuhr bei Anwendungen wie Schmelzen und Warmhalten.

Für größeres oder längliches Kochgeschirr steht die Connection Zone zur Verfügung. Sie verbindet zwei einzelne Kochzonen zu einer größeren Fläche, die mit derselben Leistungsstufe betrieben wird. Damit lassen sich beispielsweise rechteckige Bräter über beide Zonen hinweg verwenden.

Die Bedienung erfolgt über Direct Access. Dabei besitzt jede Kochzone eigene Slider-Tasten zur Einstellung der Leistung. Ergänzend ist eine Booster-Funktion integriert, die das schnelle Erhitzen unterstützt.

Modelle für Retail und Küchenfachhandel

Bauknecht bietet die MattProtect-Kochfelder in unterschiedlichen Ausführungen für den Retail- und den Küchenfachhandel an. Für den Retail-Bereich sind die rahmenlosen Modelle BKS2560BFBM und BS 2577B BM vorgesehen.

Für den Vertrieb über Küchenfachgeschäfte stehen die Modelle BS 2560B MBL und BS 2577B MBL zur Verfügung. Diese Varianten besitzen einen Rahmen. Alle genannten Ausführungen sind nach Angaben des Herstellers ab sofort erhältlich.

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area30 entwickelt Messeformat im Branchendialog weiter https://www.infoboard.de/area30-entwickelt-messeformat-im-branchendialog-weiter/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=area30-entwickelt-messeformat-im-branchendialog-weiter Tue, 04 Aug 2026 11:07:58 +0000 https://www.infoboard.de/?p=83754 Mit einem Think Tank hat der Messeveranstalter trendfairs einen Dialogprozess zur Weiterentwicklung der area30 gestartet. Rund 25 Vertreterinnen und Vertreter aus Industrie, Handel, Verbänden, Wissenschaft und Medien diskutierten in Frankfurt über künftige Anforderungen an die Fach- und Ordermesse. Austausch zu veränderten Marktbedingungen Der erste area30 Think Tank fand am 22....

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Mit einem Think Tank hat der Messeveranstalter trendfairs einen Dialogprozess zur Weiterentwicklung der area30 gestartet. Rund 25 Vertreterinnen und Vertreter aus Industrie, Handel, Verbänden, Wissenschaft und Medien diskutierten in Frankfurt über künftige Anforderungen an die Fach- und Ordermesse.

Austausch zu veränderten Marktbedingungen

Der erste area30 Think Tank fand am 22. Juli 2026 in Frankfurt statt. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie sich die Messe unter veränderten Marktbedingungen positionieren kann. Zudem ging es um die Erwartungen von Ausstellern und Besuchern sowie um die künftige Verbindung von Geschäft, Inspiration und Messeerlebnis.

trendfairs bezog dafür Akteure ein, die den Küchenmarkt aus unterschiedlichen Perspektiven begleiten. Ziel war es, bestehende Stärken, aktuelle Herausforderungen und mögliche Entwicklungsschritte gemeinsam zu erörtern.

„Wir machen nicht nur Messen für den Markt, sondern mit dem Markt“, betonte trendfairs-Geschäftsführer Christopher Boss zu Beginn des Workshops. Nach Einschätzung des Veranstalters übernehmen Fachmessen neben der Produktpräsentation zunehmend Funktionen als Begegnungs-, Netzwerk- und Orientierungsplattformen.

Vier Themenfelder im World-Café-Format

Der Workshop wurde im World-Café-Format durchgeführt. Die Teilnehmenden arbeiteten in wechselnden Kleingruppen an vier Tischen. Nach jeder Gesprächsrunde änderten sich die Zusammensetzung der Gruppen und das jeweilige Thema.

Die Diskussionen konzentrierten sich auf die Bereiche Kundenfokus, Kommunikation, Angebot und Inszenierung sowie Kollaboration. Dabei wurden sowohl positive Aspekte als auch Kritikpunkte angesprochen.

Zu den behandelten Themen gehörten die Besucherführung, die Kommunikation vor und während der Messe, die Aufenthaltsqualität und die Zusammensetzung des Ausstellerangebots. Auch die Rolle der area30 im ostwestfälischen Küchenherbst sowie mögliche gemeinsame Services und die Vernetzung mit weiteren Ausstellern wurden diskutiert.

Nach Angaben des Veranstalters wurden dabei unterschiedliche und teilweise widersprüchliche Anforderungen von Ausstellern, Besuchern und weiteren Marktteilnehmern sichtbar. Der Austausch sollte dazu beitragen, die jeweiligen Positionen nachvollziehbar zu machen und mögliche gemeinsame Ansätze zu entwickeln.

Erste Ansätze sollen im September umgesetzt werden

Die Ergebnisse der vier Themenrunden wurden am Ende des Workshoptages zusammengeführt. Eine Teilnehmerin fasste ihre Einschätzung so zusammen: „Ich bin begeistert von den vielen guten Ansätzen, die ich heute gehört habe – und von der Energie und Leidenschaft der Teilnehmenden, mit der hier diskutiert wurde“.

Nach Angaben von trendfairs sollen einige der erarbeiteten Ansätze bereits bei der anstehenden area30 im September berücksichtigt werden. Andere Vorschläge erfordern nach Einschätzung des Veranstalters mittelfristige Strategien und eine weitere Abstimmung mit den beteiligten Marktakteuren.

trendfairs-Geschäftsführer Christopher Boss
trendfairs-Geschäftsführer Christopher Boss

Boss wertete insbesondere die Bereitschaft der Teilnehmenden zur offenen Kritik und zur aktiven Mitwirkung als Signal für die Bedeutung der Messe innerhalb der Branche.

„Neben zahlreichen Ideen und berechtigten Kritikpunkten hat uns vor allem eines gefreut: Den Teilnehmenden ist die area30 wichtig genug, um einen ganzen Tag in Frankfurt zu erscheinen und mitzudiskutieren“, so Boss. „Alle verfolgen dasselbe Ziel wie wir: diese Messe als wichtiger Marktplatz der Branche erfolgreich in die Zukunft zu führen.“

Der Veranstalter kündigte an, den Dialog mit der Branche fortzusetzen. „Die Zukunft der area30 entsteht nicht am Schreibtisch, sondern im gemeinsamen Dialog mit den Menschen, die diese Branche prägen“, fasst Christopher Boss zusammen. „Der Think Tank hat gezeigt, wie viel Energie, Ideenreichtum und Gestaltungswille in unserer Branche stecken. Diesen Weg werden wir konsequent weitergehen – gemeinsam mit unseren Partnern.“

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Medisana erhält Auszeichnung für Markenqualität https://www.infoboard.de/medisana-erhaelt-auszeichnung-fuer-markenqualitaet/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=medisana-erhaelt-auszeichnung-fuer-markenqualitaet Tue, 04 Aug 2026 11:01:32 +0000 https://www.infoboard.de/?p=83751 Der Plus X Award hat Medisana mit der Auszeichnung „Ausgezeichnete Markenqualität 2026“ geehrt. Nach Angaben der Jury berücksichtigt die Bewertung insbesondere die Verbindung von funktionalen Gesundheitslösungen mit einer einfachen und intuitiven Anwendung. Gesundheitstechnologie für den Alltag Medisana entwickelt Produkte für Gesundheitsvorsorge, Wohlbefinden und Regeneration. Das Sortiment umfasst unter anderem Blutdruckmessgeräte,...

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Der Plus X Award hat Medisana mit der Auszeichnung „Ausgezeichnete Markenqualität 2026“ geehrt. Nach Angaben der Jury berücksichtigt die Bewertung insbesondere die Verbindung von funktionalen Gesundheitslösungen mit einer einfachen und intuitiven Anwendung.

Gesundheitstechnologie für den Alltag

Medisana entwickelt Produkte für Gesundheitsvorsorge, Wohlbefinden und Regeneration. Das Sortiment umfasst unter anderem Blutdruckmessgeräte, Thermometer, Gesundheitsmonitore, Massagegeräte und weitere Wellnessprodukte.

Nach Einschätzung der Jury überträgt das Unternehmen medizinisch orientierte Funktionen in Produkte, die ohne fachliche Vorkenntnisse verwendet und in den Alltag integriert werden können. Hervorgehoben werden außerdem ein konsistentes Produktportfolio sowie Lösungen für Gesundheitskontrolle, Regeneration und einen bewussten Lebensstil.

Die Jury begründet ihre Entscheidung mit den Worten: „medisana bringt Gesundheitstechnologie in den Alltag. Die Marke überzeugt durch Produkte, die einfach anzuwenden sind und gleichzeitig einen klaren funktionalen Nutzen bieten.“

Auszeichnung bestätigt strategische Ausrichtung

Medisana sieht die Auszeichnung als Bestätigung seiner bisherigen Produkt- und Markenstrategie. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, Gesundheitstechnologie verständlich und für unterschiedliche Nutzergruppen zugänglich zu gestalten.

Simone Marocchi, Marketing Director von Medisana, sagt: „Die Auszeichnung bestätigt unseren Anspruch, Gesundheitstechnologie verständlich, alltagstauglich und für möglichst viele Menschen zugänglich zu machen. Unser KI-generiertes Motiv setzt dazu bewusst einen Kontrast: Ein Bild lässt sich künstlich erzeugen – echte Markenqualität entsteht jedoch durch die Erfahrung, die Ideen und das Engagement unseres gesamten Teams.“

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Gorenje Neoexpert erhält im Praxistest die Note Sehr gut https://www.infoboard.de/gorenje-neoexpert-erhaelt-im-praxistest-die-note-sehr-gut/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=gorenje-neoexpert-erhaelt-im-praxistest-die-note-sehr-gut Tue, 04 Aug 2026 10:55:25 +0000 https://www.infoboard.de/?p=83748 Das ETM Testmagazin hat den Akku-Staubsauger Gorenje Neoexpert mit der Gesamtnote „Sehr gut“ und 94,9 Prozent bewertet. In die Beurteilung flossen unter anderem Reinigungsleistung, Bedienkomfort, Akkulaufzeit und Ausstattung ein. All-in-One-Station und zwei Wechselakkus Der getestete Gorenje Neoexpert mit der Modellbezeichnung Svc296749nebl kombiniert einen Akku-Staubsauger mit einer Schnelllade- und Entleerungsstation. Das...

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Das ETM Testmagazin hat den Akku-Staubsauger Gorenje Neoexpert mit der Gesamtnote „Sehr gut“ und 94,9 Prozent bewertet. In die Beurteilung flossen unter anderem Reinigungsleistung, Bedienkomfort, Akkulaufzeit und Ausstattung ein.

All-in-One-Station und zwei Wechselakkus

Der getestete Gorenje Neoexpert mit der Modellbezeichnung Svc296749nebl kombiniert einen Akku-Staubsauger mit einer Schnelllade- und Entleerungsstation. Das ETM Testmagazin bewertet das Zusammenspiel aus Gerät, Station und Zubehör als stimmiges Gesamtkonzept und bescheinigt dem Modell ein „vorbildliches Gebrauchserlebnis“.

Zum Lieferumfang gehören zwei Lithium-Ionen-Wechselakkus, die zusammen Laufzeiten von bis zu rund 120 Minuten ermöglichen. Beide Akkus können gleichzeitig in der All-in-One-Station geladen werden. Die Station entleert zudem den Staubbehälter automatisch. Laut Pressemitteilung kann dies insbesondere für Allergiker von Bedeutung sein.

Zubehör für unterschiedliche Reinigungsaufgaben

Neben einer motorisierten Bodendüse mit Led-Beleuchtung umfasst das Zubehör sechs weitere Düsen und einen flexiblen Schlauch. Dazu zählen eine Mini-Turbo-Düse zur Entfernung von Tierhaaren sowie eine spezielle Tierhaarbürste. In Verbindung mit dem extralangen Schlauch lassen sich damit lose Haare direkt aus dem Fell entfernen.

Die Bodendüse verfügt über eine Anti-Tangle-Konstruktion, die das Verwickeln von Haaren an der Bürstenwalze reduzieren soll. Ein Staubsensor erfasst den Verschmutzungsgrad in Echtzeit und passt die Saugleistung automatisch an. Zur Ausstattung gehört außerdem ein Hepa-13-Filter.

Im Praxistest wurde die Reinigungsleistung auf Hartböden, Teppichen und Möbeln berücksichtigt. Auch das Handling des Geräts floss in die Bewertung ein.

Technische Daten und Verfügbarkeit

Der Akku-Staubsauger erreicht im Boost-Modus eine maximale Saugleistung von 190 Watt. Als Antrieb dient ein Inverterpower-Motor mit 550 Watt. Die beiden Akkus sind wechselbar.

Der Gorenje Neoexpert ist nach Herstellerangaben ab sofort erhältlich.

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Einzelhandelsumsatz in Europa wächst 2025 langsamer https://www.infoboard.de/einzelhandelsumsatz-in-europa-waechst-2025-langsamer/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=einzelhandelsumsatz-in-europa-waechst-2025-langsamer Tue, 04 Aug 2026 10:44:27 +0000 https://www.infoboard.de/?p=83743 Das Wachstum des Einzelhandelsumsatzes in Europa hat sich 2025 weiter abgeschwächt. Während mehrere nord- und osteuropäische Länder deutliche Zuwächse verzeichneten, entwickelten sich große westeuropäische Märkte weiterhin verhalten. Europäische Union erreicht Wachstum von 2,1 Prozent Der Einzelhandelsumsatz in der Europäischen Union stieg 2025 um 2,1 Prozent. Damit verlangsamte sich das Wachstum...

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Das Wachstum des Einzelhandelsumsatzes in Europa hat sich 2025 weiter abgeschwächt. Während mehrere nord- und osteuropäische Länder deutliche Zuwächse verzeichneten, entwickelten sich große westeuropäische Märkte weiterhin verhalten.

Europäische Union erreicht Wachstum von 2,1 Prozent

Der Einzelhandelsumsatz in der Europäischen Union stieg 2025 um 2,1 Prozent. Damit verlangsamte sich das Wachstum gegenüber dem Vorjahr erneut.

Das Geomarketing-Bild des Monats für Juli stellt die Wachstumsraten des Einzelhandelsumsatzes in 31 europäischen Ländern dar. Die Auswertung zeigt deutliche regionale Unterschiede.

Nord- und Osteuropa mit hohen Zuwächsen

Die stärksten Wachstumsraten wurden vor allem in nord- und osteuropäischen Ländern erreicht. An der Spitze lag Norwegen mit einem Zuwachs von 13,1 Prozent.

Es folgten Litauen mit 10,0 Prozent, Schweden mit 8,9 Prozent, Bulgarien mit 8,2 Prozent und die Slowakei mit 8,0 Prozent.

Verhaltene Entwicklung in Westeuropa

Viele große westeuropäische Märkte entwickelten sich 2025 vergleichsweise schwach. Deutschland, Belgien, Italien und die Schweiz verzeichneten unter den 31 betrachteten Ländern lediglich geringe Zuwächse.

Im Vereinigten Königreich ging der Einzelhandelsumsatz dagegen um 0,6 Prozent zurück.

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Konsumklima bleibt im August auf niedrigem Niveau https://www.infoboard.de/konsumklima-bleibt-im-august-auf-niedrigem-niveau/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=konsumklima-bleibt-im-august-auf-niedrigem-niveau Tue, 04 Aug 2026 10:10:32 +0000 https://www.infoboard.de/?p=83738 Das Konsumklima in Deutschland geht im August 2026 leicht zurück. Besonders Haushalte mit mittleren und höheren Einkommen zeigen sich zurückhaltender, während sich die Stimmung in der untersten Einkommensgruppe verbessert. Für die Elektrogerätebranche bleibt vor allem die Entwicklung der Anschaffungsneigung relevant. Rückgang in mittleren und höheren Einkommensgruppen Der Konsumklimaindikator liegt für...

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Das Konsumklima in Deutschland geht im August 2026 leicht zurück. Besonders Haushalte mit mittleren und höheren Einkommen zeigen sich zurückhaltender, während sich die Stimmung in der untersten Einkommensgruppe verbessert. Für die Elektrogerätebranche bleibt vor allem die Entwicklung der Anschaffungsneigung relevant.

Rückgang in mittleren und höheren Einkommensgruppen

Der Konsumklimaindikator liegt für August 2026 bei minus 29,6 Punkten. Gegenüber dem Vormonat entspricht dies einem Rückgang um 0,3 Punkte. Nach Angaben des Nürnberg Instituts für Marktentscheidungen ist diese Entwicklung insbesondere auf die mittleren Einkommensgruppen zurückzuführen.

In der unteren Einkommensgruppe, die 25 Prozent der untersuchten Haushalte umfasst, verbessert sich das Konsumklima dagegen um 6,2 Punkte auf minus 22,7 Punkte. In der unteren Einkommensmitte sinkt der Indikator um 5,7 Punkte auf minus 32,9 Punkte. Die obere Mitte verzeichnet einen Rückgang um 5,5 Punkte auf minus 31,6 Punkte. Bei den oberen 25 Prozent geht der Wert um 4,2 Punkte auf minus 36,8 Punkte zurück.

Damit liegt das Konsumklima der einkommensstärksten Gruppe aktuell rund 14 Punkte unter dem Wert der einkommensschwächsten Gruppe. Seit 2019 haben sich die Unterschiede zwischen beiden Gruppen deutlich verringert. Während die oberen Einkommensgruppen zunächst wesentlich optimistischer waren, trübte sich die Stimmung infolge der Corona-Pandemie, der Energiekrise und der anschließenden Hochinflationsphase in allen Einkommensgruppen ein. Inzwischen haben sich die Verläufe der oberen und unteren Einkommensgruppe gekreuzt.

Entwicklung des Konsumklima Indikators nach Einkommensgruppen seit 2019.
Entwicklung des Konsumklima Indikators nach Einkommensgruppen seit 2019.

Reformdebatten erhöhen die Unsicherheit

Als mögliche Ursache für die Zurückhaltung in mittleren und höheren Einkommensgruppen nennt das Institut die laufenden politischen Reformdiskussionen.

„Während sich die Verbraucherstimmung in der einkommensschwächsten Gruppe leicht verbessert, zeigen sich Haushalte mit mittleren und höheren Einkommen derzeit etwas zurückhaltender. Eine mögliche Erklärung sind die laufenden Debatten über Reformen bei Gesundheit, Rente und Einkommensteuer“, sagt Anja Bauer, Senior Researcher beim Nim. „Solange die konkrete Ausgestaltung und die individuellen Be- bzw. Entlastungen unklar bleiben, dürfte dies die Unsicherheit insbesondere in diesen Einkommensgruppen erhöhen.“

Auch bei der Betrachtung nach Haushaltstypen zeigen sich überwiegend Rückgänge. Das Konsumklima von Paaren liegt bei minus 45,0 Punkten, bei Rentnerhaushalten bei minus 47,6 Punkten und bei Singles unter 65 Jahren bei minus 37,1 Punkten. Familien erreichen mit minus 9,5 Punkten einen vergleichsweise höheren Wert. In der Gruppe der sonstigen Haushalte steigt der Indikator um 7,2 Punkte auf minus 34,3 Punkte.

Nach Generationen weisen Babyboomer mit minus 50,3 Punkten und die Generation X mit minus 50,6 Punkten die niedrigsten Werte auf. Für die Generation Y werden minus 24,2 Punkte ausgewiesen. Die Generation Z erreicht nach einem Anstieg um 1,3 Punkte einen Wert von minus 4,5 Punkten.

Anschaffungsneigung als Indikator für die Elektrogerätebranche

Das Konsumklima wird aus Einkommenserwartung, Sparneigung und Anschaffungsneigung berechnet. Die Anschaffungsneigung erfasst, inwieweit Verbraucher größere Anschaffungen angesichts der allgemeinen Wirtschaftslage für günstig halten. Dazu gehören ausdrücklich Möbel sowie elektrische und elektronische Geräte.

Für die Einordnung der Ergebnisse ist zu berücksichtigen, dass es sich um subjektive Stimmungsindikatoren und nicht um direkte Verhaltensdaten handelt. Tatsächliche Käufe hängen zusätzlich von Faktoren wie Liquidität, Notwendigkeit, Preisen und individuellen Umständen ab.

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Weltmeister im Regulieren, Verlierer in der Fabrik https://www.infoboard.de/weltmeister-im-regulieren-verlierer-in-der-fabrik/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=weltmeister-im-regulieren-verlierer-in-der-fabrik Tue, 04 Aug 2026 09:36:48 +0000 https://www.infoboard.de/?p=83732 Der Digitale Produktpass könnte für faireren Wettbewerb auf dem europäischen Gerätemarkt sorgen. Dafür muss die EU ihn jedoch als industriepolitisches Instrument begreifen – und nicht nur als weitere Nachhaltigkeitsvorschrift. Zwei Meldungen aus diesem Sommer scheinen auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun zu haben. Mitte Juli hat die Europäische...

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Der Digitale Produktpass könnte für faireren Wettbewerb auf dem europäischen Gerätemarkt sorgen. Dafür muss die EU ihn jedoch als industriepolitisches Instrument begreifen – und nicht nur als weitere Nachhaltigkeitsvorschrift.

Zwei Meldungen aus diesem Sommer scheinen auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun zu haben. Mitte Juli hat die Europäische Kommission wesentliche technische Voraussetzungen für den Digitalen Produktpass geschaffen. Das zentrale EU-Register ist in Betrieb, erste Standards sind veröffentlicht, die Infrastruktur für die digitale Identität von Produkten nimmt Gestalt an. Fast zeitgleich wird an europäischen Produktionsstandorten darüber verhandelt, welche Geräte künftig überhaupt noch in Europa hergestellt werden.

So soll die Waschmaschinenproduktion der BSH im brandenburgischen Nauen zum 30. Juni 2027 enden. Der Standort bleibt als Logistikzentrum bestehen, die Fertigung jedoch verschwindet. Dabei wurden in Nauen bisher Premiumwaschmaschinen produziert – also gerade keine beliebige Niedrigpreisware.[1]

Diese beiden Entwicklungen gehören enger zusammen, als es zunächst erscheint. Denn der Digitale Produktpass ist nicht nur ein Instrument der Kreislaufwirtschaft. Richtig umgesetzt könnte er zu einem Baustein europäischer Industriepolitik werden. Falsch umgesetzt droht er dagegen vor allem eines zu sein: eine zusätzliche Compliance-Rechnung für jene Unternehmen, die bereits in Europa produzieren.

Europa schreibt die Regeln – andere bauen die Geräte

Die europäische Hausgeräteindustrie ist noch immer eine starke industrielle Basis. Nach Angaben des Branchenverbands APPLiA werden mehr als 75 Prozent der in Europa verkauften Großgeräte auch in Europa hergestellt. Rund 130 Produktionsstätten und annähernd eine Million direkte und indirekte Arbeitsplätze hängen nach Verbandsangaben an der Branche.[2]

Doch solche Zahlen dürfen nicht beruhigen. Sie beschreiben den Bestand, nicht zwangsläufig die Richtung der Entwicklung. APPLiA warnt, dass Europa in den vergangenen Jahren Produktionsanteile und mehr als 20.000 Fertigungsarbeitsplätze verloren habe. Der Verband fordert deshalb einen eigenen europäischen Aktionsplan für die Hausgeräteindustrie. Diese Forderung ist naturgemäß interessengeleitet. Sie verweist dennoch auf eine reale Gefahr: Europa könnte zum Kontinent werden, der die weltweit anspruchsvollsten Produktregeln formuliert, während die dazugehörige industrielle Wertschöpfung schrittweise anderswo stattfindet.[3]

Der Digitale Produktpass bringt diesen Widerspruch auf den Punkt. Er soll Produkte über ihren Lebenszyklus hinweg identifizierbar machen und Informationen etwa zu Materialien, Reparierbarkeit, Nachhaltigkeit und gesetzlicher Konformität verfügbar halten. Über einen Datenträger am Produkt – beispielsweise einen QR-Code – können berechtigte Nutzer auf die jeweiligen Informationen zugreifen. Ein zentrales EU-Register soll dabei unter anderem sicherstellen, dass ein vorgeschriebener Pass tatsächlich existiert.[4]

Für Hausgeräte ist noch nicht abschließend festgelegt, wann welche Produktgruppe einen solchen Pass benötigt und welche Daten genau enthalten sein müssen. Diese Anforderungen werden erst durch produktspezifische Rechtsakte konkretisiert. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Branche abwarten sollte. Die technische Architektur entsteht bereits jetzt. Unternehmen müssen entscheiden, wie sie Produkt-, Material-, Lieferanten-, Reparatur- und Konformitätsdaten zusammenführen und langfristig verfügbar halten.

Damit beginnt ein Wettbewerb, der nicht mehr nur in Fabrikhallen, Entwicklungszentren und Einkaufsabteilungen ausgetragen wird. Er findet zunehmend in Datenmodellen, Schnittstellen und Produktinformationssystemen statt.

Transparenz als Eintrittskarte in den Binnenmarkt

Europäische Hersteller beklagen seit Langem, dass sie höhere regulatorische, ökologische und soziale Anforderungen erfüllen müssen als viele internationale Wettbewerber. Gleichzeitig konkurrieren ihre Produkte im Handel unmittelbar mit Importware, bei der Lieferketten, Materialzusammensetzung und tatsächliche Regelkonformität teilweise erheblich schwieriger zu überprüfen sind.

Der Produktpass könnte diese Asymmetrie verringern. Denn die Vorgaben gelten grundsätzlich nicht nur für europäische Hersteller. Auch Unternehmen, die ein betroffenes Produkt aus einem Drittstaat auf dem EU-Binnenmarkt anbieten, müssen die jeweiligen Anforderungen erfüllen. Der zuständige Wirtschaftsakteur muss den Pass registrieren, bevor das Produkt in Verkehr gebracht werden darf.[5]

Das klingt nach einem wirksamen Instrument für fairere Wettbewerbsbedingungen. Seine Wirkung hängt jedoch vollständig von der Durchsetzung ab. Ein Produktpass, dessen Angaben niemand systematisch kontrolliert, wäre nicht viel mehr als ein digitalisiertes Datenblatt. Erst wenn Zollbehörden, Marktüberwachung und Handelsplattformen die Registrierung und Plausibilität der Angaben automatisiert prüfen können, entsteht aus der Informationspflicht eine tatsächliche Marktzugangsvoraussetzung.

Genau hier liegt die industriepolitische Chance. Europa könnte Transparenz zu einer Eintrittskarte in seinen Binnenmarkt machen. Nicht die Herkunft eines Produkts wäre entscheidend, sondern die überprüfbare Einhaltung gemeinsamer Regeln. Wer in Europa verkaufen will, müsste nachvollziehbar erklären können, woraus ein Gerät besteht, welche Anforderungen es erfüllt und wie es repariert oder verwertet werden kann. Das wäre kein Protektionismus. Es wäre die konsequente Anwendung europäischer Regeln auf alle Marktteilnehmer.

Die Kosten dürfen nicht bei den europäischen Herstellern hängen bleiben

Allerdings besitzt der Produktpass auch eine Kehrseite. Europäische Hersteller haben komplexe, über Jahrzehnte gewachsene IT-Landschaften, zahlreiche Lieferanten und teils Hunderte Varianten eines Modells. Die notwendigen Informationen liegen oft verstreut in unzähligen IT-Systemen – vom Einkauf über die Qualitätssicherung bis zum Service. Manche Daten existieren nur bei Zulieferern, andere müssen über viele Jahre aktualisiert werden.

Der Aufbau einer belastbaren Datenarchitektur kostet Geld. Große Konzerne können eigene Plattformen entwickeln oder spezialisierte Dienstleister beauftragen. Für kleinere Hersteller und Zulieferer kann dieselbe Aufgabe zu einer erheblichen Belastung werden.

Es wäre deshalb naiv zu glauben, mehr Regulierung stärke automatisch den europäischen Produktionsstandort. Sie kann ihn sogar schwächen, wenn heimische Unternehmen früh und umfassend investieren, während unzureichend kontrollierte Importprodukte weiterhin in den Markt gelangen. Der Produktpass schafft nur dann fairere Bedingungen, wenn die Datentiefe und Kontrollintensität für alle Anbieter vergleichbar sind.

Die EU muss deshalb drei Dinge gleichzeitig erreichen: Sie muss offene und praktikable Standards bereitstellen, Mehrfacherfassungen bestehender Produktdaten vermeiden und die Einhaltung an den Außengrenzen sowie auf Online-Marktplätzen wirksam kontrollieren. Vorhandene Systeme – etwa Energiekennzeichnung, Konformitätsdatenbanken sowie Reparatur- und Recyclinginformationen – dürfen nicht als voneinander getrennte Dateninseln fortgeführt werden. Ansonsten entsteht keine digitale Produktinfrastruktur, sondern ein weiteres kostspieliges Meldewesen.

Ein Pass ersetzt keine Fabrik

Bei aller Hoffnung darf der Digitale Produktpass nicht mit einer umfassenden Industriestrategie verwechselt werden. Er senkt weder die Energiepreise noch die Arbeitskosten. Er löst keine Absatzschwäche, verbessert nicht automatisch die Auslastung eines Werkes und finanziert keine neue Produktionslinie. Auch die Schließung eines Standorts wie Nauen lässt sich nicht allein durch besseren Schutz vor intransparenten Importen erklären oder verhindern.

Der Produktpass kann jedoch beeinflussen, unter welchen Bedingungen europäische und internationale Hersteller miteinander konkurrieren. Er kann sichtbar machen, welche Unternehmen Verantwortung für ihre Materialien, Ersatzteile und Produktinformationen übernehmen. Er kann Reparatur, Wiederaufbereitung und hochwertiges Recycling erleichtern.

Dafür müsste Europa den Produktpass stärker mit seiner Industriepolitik verbinden. Denkbar wären einheitliche Schnittstellen für Lieferantendaten, gemeinsame Datenräume für mittelständische Unternehmen, eine konsequente Kontrolle importierter Produkte und öffentliche Beschaffungskriterien, die nachgewiesene Reparierbarkeit, Materialtransparenz und Kreislauffähigkeit tatsächlich honorieren.

Entscheidend ist außerdem, welche Daten künftig aufgenommen werden. Ein Produktpass kann viel über ein Gerät verraten und gleichzeitig wenig darüber aussagen, wo seine Wertschöpfung stattgefunden hat. Materialherkunft, Fertigungsstufen, CO₂-Fußabdruck und der Anteil europäischer Wertschöpfung sind politisch sensible Informationen. Wer den Produktpass als industriepolitisches Werkzeug nutzen will, wird diese Debatte führen müssen.

Europa braucht mehr als regulatorische Souveränität

Die Europäische Union versteht sich zu Recht als weltweiter Taktgeber für Produktsicherheit, Nachhaltigkeit und Verbraucherschutz. Doch regulatorische Souveränität allein ist noch keine industrielle Souveränität.

Ein Kontinent, der perfekte Regeln für langlebige, reparierbare und kreislauffähige Hausgeräte entwickelt, aber immer weniger dieser Geräte selbst produziert, hat sein Ziel nur zur Hälfte erreicht. Er bewahrt zwar seinen Einfluss auf die Standards, verliert aber möglicherweise Fertigungswissen, Lieferketten, Entwicklungsnähe und industrielle Arbeitsplätze.

Der Digitale Produktpass ist deshalb ein Test. Er wird zeigen, ob Europa seine Regelsetzungsmacht nutzen kann, um Transparenz und fairen Wettbewerb zu schaffen – oder ob es erneut vor allem den eigenen Unternehmen zusätzliche Pflichten auferlegt.

Damit die europäische Hausgeräteindustrie eine Zukunft hat, muss aus der digitalen Identität von Produkten ein überprüfbares Versprechen werden: Wer Zugang zum europäischen Markt erhält, hält sich an dieselben Regeln. Der Produktpass dokumentiert im besten Fall, wie ein Gerät gebaut wird. Es ist an der Politik sicherzustellen, dass es auch in Zukunft noch in Europa gebaut wird. Denn Regeln allein ersetzen keine Fabriken.

Quellen

[1] BSH Hausgeräte GmbH: „BSH und Arbeitnehmervertreter einigen sich auf Sozialplan für die Schließung der Waschmaschinenproduktion am Standort Nauen zum 30.06.2027.“ https://presse.bsh-group.com/pressreleases/bsh-und-arbeitnehmervertreter-einigen-sich-auf-sozialplan-fuer-die-schliessung-der-waschmaschinenproduktion-am-standort-nauen-zum-30-punkt-06-punkt-2027-3445985

[2] APPLiA – Home Appliance Europe: „APPLiA calls for EU Action Plan to secure the future of home appliance manufacturing.“ https://www.applia-europe.eu/press-releases-applia/applia-calls-for-eu-action-plan-to-secure-the-future-of-home-appliance-manufacturing

[3] APPLiA – Home Appliance Europe: „Europe’s home appliance industry rings the alarm on risk of losing strategic manufacturing capacity.“ https://www.applia-europe.eu/applia-event-reports/europes-home-appliance-industry-rings-the-alarm-on-risk-of-losing-strategic-manufacturing-capacity

[4] Europäische Kommission: „Digital Product Passport Registry now live.“ https://single-market-economy.ec.europa.eu/news/digital-product-passport-registry-now-live-2026-07-20_en

[5] Europäische Kommission: „Digital Product Passport – Economic operators.“ https://single-market-economy.ec.europa.eu/single-market/digital-product-passport/economic-operators_en

Alle Onlinequellen zuletzt abgerufen am 4. August 2026.

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IFA für den Fachhandel: Mehr Effizienz, mehr Austausch, mehr Geschäftschancen https://www.infoboard.de/ifa-fuer-den-fachhandel-mehr-effizienz-mehr-austausch-mehr-geschaeftschancen/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=ifa-fuer-den-fachhandel-mehr-effizienz-mehr-austausch-mehr-geschaeftschancen Mon, 03 Aug 2026 15:42:11 +0000 https://www.infoboard.de/?p=83726 Die IFA bringt vom 4. bis 8. September 2026 Hersteller, Marken, Handel und Medien an einem Ort zusammen. Für Händler bietet sie die Möglichkeit, innerhalb weniger Tage einen umfassenden Überblick über relevante Produktneuheiten, Markttrends und potenzielle Geschäftspartner zu gewinnen. Diese Konzentration macht den Messebesuch besonders effizient und schafft wertvolle Impulse...

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Die IFA bringt vom 4. bis 8. September 2026 Hersteller, Marken, Handel und Medien an einem Ort zusammen. Für Händler bietet sie die Möglichkeit, innerhalb weniger Tage einen umfassenden Überblick über relevante Produktneuheiten, Markttrends und potenzielle Geschäftspartner zu gewinnen. Diese Konzentration macht den Messebesuch besonders effizient und schafft wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung des eigenen Geschäfts.

In diesem Jahr baut die IFA das Angebot für den Fachhandel gezielt aus. Im Mittelpunkt steht die neue Retail Innovation Zone im Level B des CityCube, die verschiedene Services und Formate bündelt. Dazu gehört auch das etablierte Frühstück als beliebter Treffpunkt für den Austausch am Morgen. Euronics, expert und EP:ElectronicPartner präsentieren sich in der Retail Innovation Zone erstmals gemeinsam und setzen damit ein Zeichen für den branchenübergreifenden Dialog zu Zukunftsthemen des Handels. Ergänzt wird das Angebot durch ein speziell auf Fachbesucher zugeschnittenes Programm zu Themen wie Omnichannel-Strategien, Servicekompetenz und Kundennähe.

Der Gelände-Shuttle sowie der Fast-Track-Einlass ab 8 Uhr zur Retail Innovation Zone beziehungsweise ab 9:30 Uhr über den Eingang Süd auf das gesamte Gelände sorgen für einen reibungslosen Messebesuch. Mitglieder des Programms IFA Retail Members profitieren darüber hinaus von exklusiven Leistungen wie Meetingräumen und einem kostenlosen Lunch-Angebot.

Ein weiterer Mehrwert ist der exklusive Zugang zu IFA Global Markets (5.–7. September, Halle 26), Europas führender Sourcing-Plattform für Komponenten sowie OEM- und ODM-Lösungen der Consumer-Electronics- und Hausgerätebranche.

Austausch auf höchstem Niveau: Der IFA Retail Leaders Summit bringt am 3. September internationale Führungskräfte des Handels zusammen. Der perfekte Auftakt für zukunftsweisende Diskussionen!
Austausch auf höchstem Niveau: Der IFA Retail Leaders Summit bringt am 3. September internationale Führungskräfte des Handels zusammen. Der perfekte Auftakt für zukunftsweisende Diskussionen!

Bereits am 3. September bildet der IFA Retail Leaders Summit den Auftakt der IFA. Das exklusive C-Level-Format bringt internationale Führungskräfte des Handels zusammen und bietet Raum für den Austausch über aktuelle Markt- und Zukunftsthemen.

2026 vereint die IFA mehr denn je Marktüberblick, Vernetzung und Wissenstransfer – und schafft damit die Grundlage für nachhaltige Geschäftsentwicklung.

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Graef baut die Fachhandelsunterstützung für die Dicianova aus https://www.infoboard.de/graef-baut-die-fachhandelsunterstuetzung-fuer-die-dicianova-aus/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=graef-baut-die-fachhandelsunterstuetzung-fuer-die-dicianova-aus Wed, 29 Jul 2026 11:43:57 +0000 https://www.infoboard.de/?p=83694 Nach dem Marktstart der kompakten Siebträgermaschine Dicianova erweitert Graef sein Vermarktungskonzept für den Fachhandel. Neue Lösungen für den Point of Sale, digitale Beratungsinhalte und individualisierbares Zubehör sollen die Produktpräsentation unterstützen und zusätzliche Kaufanreize schaffen. Neues Display ergänzt die Beratung am Point of Sale Graef erweitert die Präsenz der Dicianova im...

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Nach dem Marktstart der kompakten Siebträgermaschine Dicianova erweitert Graef sein Vermarktungskonzept für den Fachhandel. Neue Lösungen für den Point of Sale, digitale Beratungsinhalte und individualisierbares Zubehör sollen die Produktpräsentation unterstützen und zusätzliche Kaufanreize schaffen.

Neues Display ergänzt die Beratung am Point of Sale

Graef erweitert die Präsenz der Dicianova im Fachhandel um ein neues Verkaufsdisplay. Es soll die kompakte Bauweise der Siebträgermaschine hervorheben und die Beratung zur Espressozubereitung unterstützen. Die Dicianova richtet sich insbesondere an Kundinnen und Kunden, die auch bei begrenztem Platzangebot eine Siebträgermaschine nutzen möchten.

Als individualisierbares Zubehör bieten die ColourKits ein attraktives „Plus im Warenkorb“.
Als individualisierbares Zubehör bieten die ColourKits ein attraktives „Plus im Warenkorb“.

Über einen integrierten QR-Code können Interessierte zusätzliche digitale Inhalte abrufen. Dazu gehören ein Audioguide zur Maschine und ein Videotutorial. Das Display verbindet damit die stationäre Produktpräsentation mit weiterführenden Informationen.

Die Maßnahme ist Teil des bestehenden Vermarktungspakets rund um die Dicianova. Dieses umfasst Verkaufsunterlagen, Vorführkonzepte, digitale Anleitungen und Anwendungen mit erweiterter Realität am Point of Sale.

Zubehörkonzept soll Zusatzumsätze ermöglichen

Ergänzend führt Graef die Dicianova-ColourKits ein. Die Zubehörsets sind in den Farben RedVelvet, Cappuccino und OceanGreen erhältlich und sollen sowohl beim Erstkauf als auch im nachgelagerten Servicegeschäft zusätzliche Verkaufsanlässe schaffen.

Jede Zubehörbox enthält einen Tamper mit einem Durchmesser von 58 Millimetern und farbigem Griff, eine Silikonmatte sowie Griffe für den Wassertankdeckel und die Dampflanze. Die einzelnen Komponenten sind in mattfarbiger Ausführung gestaltet.

Die ColourKits sollen die optische Individualisierung der Maschine ermöglichen. Sie sind nach Angaben des Unternehmens ab Ende August 2026 zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von jeweils 169,99 Euro erhältlich.

Dicianova bleibt in die Partnerprogramme eingebunden

Die Dicianova ist Bestandteil des KaffeePartnerProgramms und des PremiumPartnerProgramms G3P von Graef. Beide Programme sollen den Fachhandel bei Beratung, Produktvorführung und Verkauf unterstützen.

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Bosch stellt Matcha-Backen im Air Fryer in den Mittelpunkt https://www.infoboard.de/bosch-stellt-matcha-backen-im-air-fryer-in-den-mittelpunkt/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=bosch-stellt-matcha-backen-im-air-fryer-in-den-mittelpunkt Wed, 29 Jul 2026 11:35:00 +0000 https://www.infoboard.de/?p=83686 Bosch greift mit Matcha-Gebäck einen aktuellen Ernährungstrend auf und verbindet ihn mit der wachsenden Nutzung von Heißluftfritteusen als kompakte Backgeräte. Der Servicetext erläutert geeignete Matcha-Sorten, empfohlene Mengen sowie Temperatur- und Zeitangaben für Cookies, Muffins, Brownies und Shortbread. Zugleich stellt Bosch die Air Fryer der Serien 4 und 6 sowie das...

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Bosch greift mit Matcha-Gebäck einen aktuellen Ernährungstrend auf und verbindet ihn mit der wachsenden Nutzung von Heißluftfritteusen als kompakte Backgeräte. Der Servicetext erläutert geeignete Matcha-Sorten, empfohlene Mengen sowie Temperatur- und Zeitangaben für Cookies, Muffins, Brownies und Shortbread. Zugleich stellt Bosch die Air Fryer der Serien 4 und 6 sowie das Modell Double Stack in den Kontext kleinerer und größerer Backmengen.

Matcha soll Farbe und herbe Aromen ins Gebäck bringen

Matcha wird im Beitrag als Zutat beschrieben, die Gebäck eine feinherbe Teenote und eine grüne Färbung verleiht. Die leichte Bitterkeit soll süße Komponenten ergänzen, ohne sie vollständig zu überdecken.

Für das Backen empfiehlt Bosch Culinary Grade Matcha. Diese Variante sei geschmacksstabiler als Ceremonial Grade und besser für die Verarbeitung in Teigen geeignet. Pro Rezept werden ein bis eineinhalb Esslöffel beziehungsweise etwa fünf bis zehn Gramm empfohlen. Vor der Verarbeitung sollte das Pulver gesiebt werden, um Klümpchen zu vermeiden.

Bosch ordnet Matcha damit nicht ausschließlich als Getränkezutat ein, sondern als Bestandteil von Backrezepten, die sich auch in kleineren Geräten zubereiten lassen.

Durch das Sichtfenster lässt sich beobachten, wie der Air Fryer backt – das macht die Zubereitung besonders unterhaltsam.
Durch das Sichtfenster lässt sich beobachten, wie der Air Fryer backt – das macht die Zubereitung besonders unterhaltsam.

Air Fryer übernehmen zunehmend Backaufgaben

Heißluftfritteusen werden laut Bosch von vielen Haushalten auch als kompakte Alternative zum Backofen genutzt. Besonders Muffins, Kuchen und Kekse eigneten sich für die Zubereitung im Air Fryer.

Als Vorteile nennt das Unternehmen den Wegfall des Vorheizens und kürzere Garzeiten. Für die Bosch Heißluftfritteuse Serie 6 gibt Bosch an, dass Speisen im Vergleich zu einem herkömmlichen Backofen bis zu 65 Prozent schneller gegart werden und bis zu 70 Prozent weniger Energie benötigen können.

Die Angabe basiert auf einem Test mit einer Portion von 300 Gramm. Verglichen wurde die Heißluftfritteuse Serie 6 mit einem Backofen mit 71 Litern Garraum und der Energieeffizienzklasse A+. Die Werte beziehen sich damit auf die angegebenen Testbedingungen und lassen sich nicht pauschal auf sämtliche Gerichte und Gerätekonstellationen übertragen.

Bei der Übertragung klassischer Backofenrezepte empfiehlt Bosch, die angegebene Temperatur um 20 Grad Celsius zu reduzieren und die Backzeit um rund 20 Prozent zu verkürzen.

Geräteauswahl richtet sich nach Backmenge und Ausstattung

Bosch bietet innerhalb der Serien 4 und 6 jeweils Air Fryer mit und ohne Sichtfenster an. Für größere Mengen verweist das Unternehmen auf den Air Fryer Double Stack.

Das Modell verfügt über zwei übereinander angeordnete Schubladen mit insgesamt zwölf Litern Volumen. Damit soll es sich sowohl für größere Portionen als auch für das Vorbereiten mehrerer Backchargen eignen.

Für den Handel ergeben sich daraus unterschiedliche Beratungsansätze. Neben dem Garraumvolumen können Sichtfenster, Zahl und Anordnung der Schubladen sowie die geplante Nutzung zum Backen oder Garen als Auswahlkriterien dienen.

Der Air Fryer steht bereit für Matcha-Muffins und weitere Backideen – Bosch empfiehlt für Muffins etwa 15 bis 18 Minuten bei 160 Grad Celsius.
Der Air Fryer steht bereit für Matcha-Muffins und weitere Backideen – Bosch empfiehlt für Muffins etwa 15 bis 18 Minuten bei 160 Grad Celsius.

Cookies, Muffins, Brownies und Shortbread als Rezeptbeispiele

Als Einstieg in das Backen mit Matcha nennt Bosch Cookies, beispielsweise in Kombination mit weißer Schokolade. Empfohlen werden acht bis zehn Minuten Backzeit bei 160 bis 170 Grad Celsius.

Matcha-Muffins benötigen laut Servicetext bei 160 Grad Celsius etwa 15 bis 18 Minuten. Brownies können in einer kleinen, ofenfesten Form bei derselben Temperatur rund 18 bis 22 Minuten gebacken werden. Nach etwa 18 Minuten empfiehlt sich eine Kontrolle mit einem Zahnstocher. Die Brownies sollen innen noch leicht feucht sein.

Für Matcha-Shortbread werden zehn bis zwölf Minuten bei 160 bis 165 Grad Celsius genannt. Das Gebäck ist unmittelbar nach der Zubereitung noch weich und erhält seine mürbe Konsistenz erst beim Abkühlen.

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AEG begleitet die neuen Favorit-Geschirrspüler mit einer breit angelegten Kampagne https://www.infoboard.de/aeg-begleitet-die-neuen-favorit-geschirrspueler-mit-einer-breit-angelegten-kampagne/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=aeg-begleitet-die-neuen-favorit-geschirrspueler-mit-einer-breit-angelegten-kampagne Wed, 29 Jul 2026 11:23:50 +0000 https://www.infoboard.de/?p=83683 Unter dem Motto „Nur fast sauber? Nie wieder.“ startet AEG eine TV- und Digitalkampagne für die neue Favorit-Generation. Die Maßnahmen laufen in Deutschland und Österreich über Fernsehen, Broadcast Video on Demand, YouTube, soziale Medien und Online-Display. Im Mittelpunkt stehen die Reinigungsleistung der Geräte, Funktionen für den Küchenalltag sowie eine begleitende...

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Unter dem Motto „Nur fast sauber? Nie wieder.“ startet AEG eine TV- und Digitalkampagne für die neue Favorit-Generation. Die Maßnahmen laufen in Deutschland und Österreich über Fernsehen, Broadcast Video on Demand, YouTube, soziale Medien und Online-Display. Im Mittelpunkt stehen die Reinigungsleistung der Geräte, Funktionen für den Küchenalltag sowie eine begleitende Verkaufsaktion mit Finish.

Kampagne stellt gewohnte Spülroutinen infrage

Wasserflecken auf Gläsern, Rückstände in Auflaufformen und das Vorspülen stark verschmutzter Teile bilden den Ausgangspunkt der Kampagne. AEG greift damit Situationen auf, die nach Darstellung des Unternehmens in vielen Haushalten weiterhin zum Alltag gehören.

Unter dem Leitsatz „Nur fast sauber? Nie wieder.“ stellt die Kampagne die Frage, welche Reinigungsleistung Verbraucherinnen und Verbraucher heute von einem Geschirrspüler erwarten. Die neuen Favorit-Modelle sollen dabei für eine Geschirrpflege stehen, die über ein lediglich ausreichendes Ergebnis hinausgeht.

„Mit der neuen FAVORIT-Kampagne möchten wir zeigen, dass viele Routinen rund um das Geschirrspülen heute eigentlich nicht mehr erforderlich sind. Wer moderne Geschirrpflege erlebt hat, möchte sich nicht länger mit Kompromissen oder vermeidbarem Mehraufwand zufriedengeben. Genau dieses Hinterfragen bestehender Erwartungen ist Ausdruck unseres Markenanspruchs und steht im Mittelpunkt der Kampagne“, erklärt Nina Wünsch, Marketing Director Deutschland und Österreich bei der AEG Electrolux Hausgeräte GmbH.

Lasagneform prägt die Bildsprache des TV-Spots

Im Mittelpunkt des Spots steht eine transparente Lasagne-Auflaufform. Der Film wird aus der Perspektive der zuvor in einem AEG Favorit gereinigten Form erzählt. Damit soll das Leistungsversprechen nicht über eine rein technische Darstellung, sondern über einen ungewöhnlichen Blickwinkel vermittelt werden.

Die Kampagnenidee knüpft an die Aussage „100 % Sauberkeit in 90 Minuten“ an. Diese basiert laut AEG auf einem unabhängigen Test mit Spülmaschinentabs, einem 90-Minuten-Programm und einer Auflaufform mit Lasagnerückständen. Die Aussage gilt für Geräte mit SatelliteClean Pro.

Bei dieser Technologie arbeitet der Sprüharm mit einer Doppelrotation. Dadurch sollen sämtliche Bereiche des Spülraums erreicht und auch eingebrannte Rückstände innerhalb des getesteten Programms entfernt werden. Nach Unternehmensangaben geschieht dies ohne zusätzlichen Wasserverbrauch.

„Bei der Entwicklung der Kampagne war uns wichtig, das Leistungsversprechen nicht über technische Details, sondern über eine unerwartete Perspektive zu vermitteln. Die transparente Lasagneform wird dabei selbst zum Blickwinkel des Films und macht die Kampagnenidee auf kreative Weise erlebbar. Gleichzeitig greift die Kampagne unseren Markenanspruch ‚Für alle die mehr erwarten‘ auf, indem sie gewohnte Erwartungen an Geschirrpflege bewusst hinterfragt“, so Wünsch weiter.

Funktionen unterstützen Bedienung und Beladung

Je nach Modell verfügen die neuen Favorit-Geschirrspüler über unterschiedliche Komfortfunktionen. Dazu zählt SmartSelect zur Auswahl des Spülprogramms. Push2Open ist für grifflose Küchenfronten vorgesehen, während sich der untere Geschirrkorb mit ComfortLift auf eine höhere Arbeitsebene anheben lässt.

AEG positioniert die Geräte damit nicht ausschließlich über die Reinigungsleistung. Auch Bedienung, Be- und Entladen sowie die Einbindung in unterschiedliche Küchenkonzepte gehören zu den Schwerpunkten der Produktkommunikation.

Für den Handel ergeben sich daraus mehrere Ansatzpunkte für die Beratung. Neben der Spültechnik können insbesondere Ergonomie, Geräteintegration und Bedienkonzept zur Differenzierung der Modelle herangezogen werden.

Verkaufsaktion ergänzt den Kampagnenstart

AEG verbindet den Kampagnenstart mit einer gemeinsamen Aktion mit Finish. Käuferinnen und Käufer eines AEG Favorit der Serien 7000 bis 9000 erhalten nach der Registrierung ihres Geräts einen Halbjahresvorrat Finish Ultimate Plus Tabs für rund 150 Spülgänge.


Die Aktion läuft vom 1. August bis zum 31. Oktober 2026 in Deutschland und Österreich. Die Registrierung erfolgt über www.aeg.de/favorit-finish beziehungsweise www.aeg.at/favorit-finish.

Weitere Informationen zu den Geschirrspülern stellt AEG unter www.aeg.de bereit.

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EU-Brief an JD.com bringt die „Moments of Trust“-Strategie von MediaMarktSaturn in die Krise https://www.infoboard.de/eu-brief-an-jd-com-bringt-die-moments-of-trust-strategie-von-mediamarktsaturn-in-die-krise/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=eu-brief-an-jd-com-bringt-die-moments-of-trust-strategie-von-mediamarktsaturn-in-die-krise Wed, 29 Jul 2026 11:12:59 +0000 https://www.infoboard.de/?p=83679 Auf dem Strategy Day 2026 wurde es fast schon als Mantra beschworen: Das höchste Gut im künftigen Handel ist Vertrauen. Doch wie passt die „Moments of Trust“-Vision von MediaMarktSaturn zu einem potenziellen neuen Eigentümer, dem die EU-Kommission gerade in einem formellen Brief unfairen Wettbewerb durch staatliche Subventionen vorwirft? Ein Blick...

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Auf dem Strategy Day 2026 wurde es fast schon als Mantra beschworen: Das höchste Gut im künftigen Handel ist Vertrauen. Doch wie passt die „Moments of Trust“-Vision von MediaMarktSaturn zu einem potenziellen neuen Eigentümer, dem die EU-Kommission gerade in einem formellen Brief unfairen Wettbewerb durch staatliche Subventionen vorwirft? Ein Blick auf die wahren Intentionen von JD.com – und die handfesten Konsequenzen für die Elektrobranche.

Wer den Strategy Day 2026 von MediaMarktSaturn aufmerksam verfolgt hat, erinnert sich an eine zentrale Botschaft. In Zeiten, in denen asiatische Marktplätze wie Temu oder Shein den europäischen Markt mit Billigware fluten, positioniert sich die Ceconomy-Tochter als der verlässliche Fels in der Brandung. „Moments of Trust“ – das Versprechen des Vertrauens – soll das höchste Gut und der ultimative USP der neuen Allianz mit JD.com sein.

Doch Vertrauen ist eine sensible Währung. Und genau diese Währung wird derzeit in Brüssel einem Stresstest unterzogen.

Der harte Aufprall der Realität: Die EU-Begründungserklärung

Mitte Juli 2026 hat die EU-Kommission dem chinesischen E-Commerce-Riesen JD.com eine formelle Begründungserklärung (Statement of Grounds) zugestellt. Das ist im Rahmen der neuen EU-Verordnung über drittstaatliche Subventionen (FSR) kein bloßer Formbrief, sondern ein ernsthafter Warnschuss.

Die Kommission äußert konkrete Bedenken: Sie vermutet, dass JD.com im Heimatmarkt von unzulässigen staatlichen Finanzhilfen, Steuervergünstigungen und zinsgünstigen Krediten profitiert hat. Der Vorwurf lautet im Kern: Mit diesem vom chinesischen Staat gepolsterten Geldkoffer könnte JD.com ein Übernahmeangebot abgegeben haben, das aus eigener, marktwirtschaftlicher Kraft so nicht möglich gewesen wäre – und sich damit einen unfairen Vorteil gegenüber europäischen Wettbewerbern erkaufen.

JD.coms Intention: Kauf von Infrastruktur – oder Kauf von Vertrauen?

Wie lässt sich das mit der Ceconomy-Strategie vereinbaren? Die Antwort liegt in der eigentlichen Intention von JD.com. Dem chinesischen Riesen geht es bei MediaMarktSaturn nicht nur um die exzellente Omnichannel-Infrastruktur oder die tausenden Stores in Bestlagen. JD.com will genau dieses europäische Vertrauen kaufen.

In China ist JD.com bekannt für eigene Logistik, Authentizität und Qualität – ein Kontrastmodell zum reinen Plattform-Wildwuchs. Um in Europa Fuß zu fassen, bräuchte JD.com Jahre, um eine ähnliche „Trust-Brand“ aufzubauen. Durch die Übernahme von Ceconomy stülpt sich JD.com quasi den Mantel des jahrzehntelang gewachsenen europäischen Kundenvertrauens über.

Der Riss in dieser Erzählung: Vertrauen gegenüber dem Endkunden ist das eine. Vertrauen in einen fairen B2B-Wettbewerb ist das andere. Wenn die Fundamente dieser Mega-Allianz auf wettbewerbsverzerrenden Subventionen ruhen sollten – wie von der EU befürchtet –, wird das „Versprechen des Vertrauens“ für europäische Hersteller und Konkurrenten zur Farce.

Die Konsequenzen: Was das für die Branche bedeutet

Bis zum 2. Oktober 2026 muss die EU-Kommission ihre endgültige Entscheidung fällen. Für Hersteller, Zulieferer und den B2B-Handel ergeben sich aus der aktuellen Konfrontation drei zentrale Szenarien und Konsequenzen:

1. Der Zwang zur Transparenz (Das Auflagen-Szenario) JD.com hat nun die Möglichkeit, Verpflichtungszusagen zu machen, um die Bedenken der EU auszuräumen. Das könnte bedeuten, dass strenge „Firewalls“ (finanziell wie datentechnisch) zwischen dem chinesischen Mutterkonzern und dem europäischen Geschäft eingezogen werden müssen. Für B2B-Lieferanten hieße das: Die Verträge und Konditionen mit MediaMarktSaturn müssten unter extrem strengen Compliance-Richtlinien laufen, um zu beweisen, dass keine querfinanzierten Preisdumping-Strategien gefahren werden.

2. Die Sortiments- und Lieferketten-Dynamik Sollte der Deal – mit oder ohne Auflagen – durchgehen, verändert sich die Machtbalance. Die „Moments of Trust“ gelten dann auch für chinesische Marken, die über die JD.com-Pipeline direkt in die europäischen Regale fließen. Das Gütesiegel „MediaMarktSaturn“ adelt diese Produkte. Europäische Hersteller müssen sich darauf einstellen, dass der Kampf um die Regalflächen härter wird, wenn JD.com seine eigenen B2B-Netzwerke in die neue Allianz einspeist.

3. Das Risiko des Scheiterns Sollte JD.com keine ausreichenden Zusagen machen und die EU die Übernahme blockieren, steht Ceconomy vor einem strategischen Vakuum. Das Konzept des Strategy Days 2026 basierte stark auf der technologischen und finanziellen Schlagkraft der „neuen Allianz“. Platzt der Deal, muss MediaMarktSaturn beweisen, dass es die „Milliarden-Wette auf das Vertrauen“ auch aus eigener, europäischer Kraft finanzieren und technologisch stemmen kann.

Fazit: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

Ceconomy-CEO Remko Rijnders hat recht: Vertrauen ist das höchste Gut im Handel. Doch der Brief der EU-Kommission an JD.com zeigt eindrucksvoll, dass Vertrauen auf Unternehmensebene harte Währung erfordert – nämlich Transparenz und faire Spielregeln.

Die kommenden Wochen bis Anfang Oktober werden zeigen, ob JD.com bereit ist, sich den europäischen Vorstellungen von fairem Wettbewerb zu unterwerfen. Nur wenn das gelingt, kann das Bekenntnis zu den „Moments of Trust“ mehr sein als nur ein gut klingender Slogan vom Strategy Day.

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Vier Liebherr-Kühlgeräte erzielen gute Testergebnisse und drei Modelle erreichen Platz eins https://www.infoboard.de/vier-liebherr-kuehlgeraete-erzielen-gute-testergebnisse-und-drei-modelle-erreichen-platz-eins/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=vier-liebherr-kuehlgeraete-erzielen-gute-testergebnisse-und-drei-modelle-erreichen-platz-eins Wed, 29 Jul 2026 10:58:50 +0000 https://www.infoboard.de/?p=83676 Im aktuellen Vergleich der Stiftung Warentest wurden vier Kühl- und Gefriergeräte von Liebherr mit dem Qualitätsurteil „Gut“ bewertet. Drei Modelle belegten in ihrer jeweiligen Kategorie den ersten Platz, eine Einbau-Kühl-Gefrierkombination erreichte Rang zwei. Insgesamt umfasste der Test 18 Geräte. Drei Modelle werden Testsieger Die Stiftung Warentest veröffentlichte die vollständigen Ergebnisse...

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Im aktuellen Vergleich der Stiftung Warentest wurden vier Kühl- und Gefriergeräte von Liebherr mit dem Qualitätsurteil „Gut“ bewertet. Drei Modelle belegten in ihrer jeweiligen Kategorie den ersten Platz, eine Einbau-Kühl-Gefrierkombination erreichte Rang zwei. Insgesamt umfasste der Test 18 Geräte.

Drei Modelle werden Testsieger

Die Stiftung Warentest veröffentlichte die vollständigen Ergebnisse ihres Tests zu Kühlgeräten, Gefriergeräten und Kühl-Gefrierkombinationen am 1. Juli 2026 auf test.de.

In drei Kategorien erreichte jeweils ein Modell von Liebherr den ersten Platz. Die freistehende Kühl-Gefrierkombination CBNbsa 575i mit BioFresh und NoFrost erhielt die Gesamtnote 1,7. Der Einbau-Kühlschrank IRBbi 5150 Prime mit BioFresh und der Tischkühlschrank Rb 1401 Pure mit Hebelgriff wurden jeweils mit der Note 2,1 bewertet.

Die Einbau-Kühl-Gefrierkombination ICBa 5123 Plus mit BioFresh erzielte die Gesamtnote 1,9 und belegte in ihrer Kategorie den zweiten Platz.

Kühl-Gefrierkombination erreicht in mehreren Prüfpunkten sehr gute Ergebnisse

Die freistehende Kühl-Gefrierkombination CBNbsa 575i wurde beim Kühlen, Einfrieren und bei der Temperaturstabilität während der Lagerung jeweils mit „Sehr gut“ bewertet. Auch beim Geräusch und beim Verhalten im Störungsfall erzielte das Modell nach Angaben von Liebherr die Bewertung „Sehr gut“.

Die Energieeffizienz und die Handhabung bewertete die Stiftung Warentest mit „Gut“. Auch die weiteren getesteten Liebherr-Modelle erhielten in den einzelnen Prüfkategorien überwiegend gute und sehr gute Bewertungen.

„Diese Testerfolge bei der renommierten Stiftung Warentest unterstreichen eindrucksvoll unsere Position als führender Premiumanbieter und spiegeln die herausragende Qualität, Nachhaltigkeit und Langlebigkeit unserer Produkte wider. Die Auszeichnungen sind Ansporn für uns, weiterhin in innovative Technologien und umweltbewusste Materialien zu investieren,“ sagte Martin Ludwig, Head of Business Area Western Europe, Member of the Executive Committee LHV Appliance Division.

Nachfolgemodell bereits im Handel verfügbar

Die getestete Kühl-Gefrierkombination CBNbsa 575i wurde inzwischen durch das Nachfolgemodell CBNbsa20 575i ersetzt. Dieses ist nach Angaben des Unternehmens bereits auf dem Markt erhältlich.

Das neue Modell verfügt ebenfalls über BioFresh und NoFrost und bietet dieselbe Funktionalität wie das getestete Gerät. Zugleich soll es die Anforderungen der besten Energieeffizienzklasse A um 20 Prozent unterschreiten.

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JURA erzielt mit den Modellen C9 und C3 zwei gute Testergebnisse https://www.infoboard.de/jura-erzielt-mit-den-modellen-c9-und-c3-zwei-gute-testergebnisse/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=jura-erzielt-mit-den-modellen-c9-und-c3-zwei-gute-testergebnisse Wed, 29 Jul 2026 10:54:36 +0000 https://www.infoboard.de/?p=83672 Im aktuellen Kaffeevollautomaten-Test der Stiftung Warentest erreichen zwei Modelle aus der kompakten C-Linie von JURA das Qualitätsurteil „Gut“. Die JURA C9 erhält die Note 2,0, die JURA C3 wird mit 2,2 bewertet. Beide Geräte verbinden kompakte Abmessungen mit anpassbaren Getränkeeinstellungen und unterschiedlichen Schwerpunkten bei der Kaffeezubereitung. C9 überzeugt mit Espresso,...

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Im aktuellen Kaffeevollautomaten-Test der Stiftung Warentest erreichen zwei Modelle aus der kompakten C-Linie von JURA das Qualitätsurteil „Gut“. Die JURA C9 erhält die Note 2,0, die JURA C3 wird mit 2,2 bewertet. Beide Geräte verbinden kompakte Abmessungen mit anpassbaren Getränkeeinstellungen und unterschiedlichen Schwerpunkten bei der Kaffeezubereitung.

C9 überzeugt mit Espresso, Milchschaum und Getränkeauswahl

Die Stiftung Warentest veröffentlichte die aktuellen Ergebnisse zu Kaffeevollautomaten am 16. Juli 2026. Die JURA C9 erreichte dabei das Qualitätsurteil „Gut“ mit der Note 2,0.

Stiftung Warentest beschreibt das Modell als „schmackhaft und vielseitig“. Positiv bewertet wurden nach Angaben von JURA insbesondere der Espresso und Cappuccino, die nahezu optimale Espressotemperatur sowie die Qualität von Crema und Milchschaum.

Die C9 bietet insgesamt 17 Heißgetränke. Dazu zählen unter anderem Latte macchiato, Cortado und Flat White. Darüber hinaus lassen sich die Einstellungen der Getränke anpassen. Diese Kombination aus Getränkeauswahl und variablen Parametern floss ebenfalls positiv in die Bewertung ein.

Die kompakte JURA C3 erhält von Stiftung Warentest das Qualitätsurteil „Gut“ mit der Note 2,2 und ist auf die Zubereitung klassischer schwarzer Kaffeespezialitäten ausgerichtet.
Die kompakte JURA C3 erhält von Stiftung Warentest das Qualitätsurteil „Gut“ mit der Note 2,2 und ist auf die Zubereitung klassischer schwarzer Kaffeespezialitäten ausgerichtet.

C3 erreicht die Note 2,2

Auch die JURA C3 erhielt das Qualitätsurteil „Gut“. Der kompakte Pure-Coffee-Vollautomat wurde mit der Note 2,2 bewertet.

Als Stärke nennt das Unternehmen insbesondere den Bedienkomfort. Stiftung Warentest hob zudem den gut temperierten Espresso und die Qualität der Crema hervor. Die Getränkeparameter können auch bei diesem Modell an individuelle Präferenzen angepasst werden.

Im Unterschied zur C9 konzentriert sich die C3 auf die Zubereitung schwarzer Kaffeespezialitäten. Damit richtet sie sich an Haushalte, die einen kompakten Vollautomaten ohne integriertes Milchsystem suchen.

Kompakte Modelle mit unterschiedlichen Schwerpunkten

Beide Geräte gehören zur C-Linie von JURA. Die Modellreihe soll moderne Technik, eine übersichtliche Bedienung und Kaffeezubereitung in einem kompakten Format verbinden.

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De’Longhi erreicht mit zwei Kaffeevollautomaten die Bestnote 1,9 https://www.infoboard.de/delonghi-erreicht-mit-zwei-kaffeevollautomaten-die-bestnote-19/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=delonghi-erreicht-mit-zwei-kaffeevollautomaten-die-bestnote-19 Wed, 29 Jul 2026 10:48:17 +0000 https://www.infoboard.de/?p=83669 Die Kaffeevollautomaten Eletta Ultra und Eletta Explore Cold Brew von De’Longhi haben im aktuellen Test der Stiftung Warentest jeweils die Note 1,9 erhalten. Damit erzielen beide Modelle die beste Bewertung unter 35 geprüften Geräten. Nach Angaben des Unternehmens ist De’Longhi zugleich der einzige Hersteller im Testfeld mit einer Note unter...

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Die Kaffeevollautomaten Eletta Ultra und Eletta Explore Cold Brew von De’Longhi haben im aktuellen Test der Stiftung Warentest jeweils die Note 1,9 erhalten. Damit erzielen beide Modelle die beste Bewertung unter 35 geprüften Geräten. Nach Angaben des Unternehmens ist De’Longhi zugleich der einzige Hersteller im Testfeld mit einer Note unter 2,0.

Zwei Modelle teilen sich die Bestbewertung

Die Stiftung Warentest veröffentlichte die Ergebnisse ihres aktuellen Kaffeevollautomaten-Tests am 16. Juli 2026. Die De’Longhi-Modelle Eletta Ultra und Eletta Explore Cold Brew erreichten dabei jeweils die Note 1,9.

Insgesamt wurden 35 Geräte untersucht. De’Longhi ist nach Unternehmensangaben der einzige Anbieter im Test, dessen Modelle mit einer Eins vor dem Komma bewertet wurden. Seit 2022 zählen Geräte der Marke wiederholt zu den bestplatzierten Kaffeevollautomaten der Stiftung Warentest.

„Wir freuen uns riesig über dieses Ergebnis. Eine Spitzenbewertung der Stiftung Warentest ist die verlässlichste Orientierungshilfe für Verbraucherinnen und Verbraucher im deutschen Markt. Dass unsere neue Eletta Ultra gleich mit ihrem Testdebüt überzeugt, macht uns unglaublich stolz“, sagt Susanne Harring, Geschäftsführerin De’Longhi Deutschland und Österreich.

Cold Brew und reduzierte Betriebsgeräusche

Beide Geräte bieten neben klassischen Kaffeegetränken auch die Zubereitung von Cold Brew. Bei der Eletta Ultra soll die Cold Extraction Technology das Getränk in weniger als fünf Minuten zubereiten.

Die Eletta Explore Cold Brew ermöglicht ebenfalls die Ausgabe von Cold Brew auf Knopfdruck. Das Getränk kann nach Angaben des Herstellers klassisch oder als Bestandteil gemischter Getränke zubereitet werden.

Darüber hinaus ist die Eletta Ultra mit einer Silent Technology ausgestattet. Diese soll die Betriebsgeräusche gegenüber den Vorgängermodellen um bis zu 65 Prozent reduzieren. Das Gerät verfügt zudem über eine größere Auswahl voreingestellter Rezepte.

Testergebnisse als Orientierung für Handel und Kundschaft

Für den Fachhandel bieten unabhängige Testergebnisse eine zusätzliche Grundlage für Beratungsgespräche. Sie können insbesondere bei der Einordnung von Ausstattung, Bedienung, Geräuschentwicklung und Getränkeauswahl unterstützen.

De’Longhi ordnet die beiden getesteten Modelle dem Marktsegment ab 600 Euro zu. In diesem Preisbereich spielen neben der Qualität der Kaffeezubereitung auch Funktionsumfang, Komfort und die Möglichkeit zur Zubereitung kalter Getränke eine zunehmend wichtige Rolle.

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Bosch erhält zum zehnten Mal die Auszeichnung „Most Trusted Brand“ https://www.infoboard.de/bosch-erhaelt-zum-zehnten-mal-die-auszeichnung-most-trusted-brand/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=bosch-erhaelt-zum-zehnten-mal-die-auszeichnung-most-trusted-brand Wed, 29 Jul 2026 10:41:31 +0000 https://www.infoboard.de/?p=83666 Bosch ist 2026 erneut als „Most Trusted Brand“ in der Kategorie Haushalts- und Küchengeräte ausgezeichnet worden. Bei der ungestützten Verbraucherbefragung erreichte die Marke 838 Nennungen und damit mehr als doppelt so viele Stimmen wie die zweitplatzierte Marke. Es ist der zehnte Gesamtsieg und die achte Auszeichnung in Folge. Deutlicher Vorsprung...

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Bosch ist 2026 erneut als „Most Trusted Brand“ in der Kategorie Haushalts- und Küchengeräte ausgezeichnet worden. Bei der ungestützten Verbraucherbefragung erreichte die Marke 838 Nennungen und damit mehr als doppelt so viele Stimmen wie die zweitplatzierte Marke. Es ist der zehnte Gesamtsieg und die achte Auszeichnung in Folge.

Deutlicher Vorsprung in der Kategorie Hausgeräte

Die Studie „Most Trusted Brands“ wird seit 2001 jährlich von Reader’s Digest in Zusammenarbeit mit dem Aachener Marktforschungsinstitut Dialego durchgeführt. Für die aktuelle Ausgabe wurden rund 4.000 Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland befragt.

Die Erhebung erfolgt ungestützt. Den Befragten werden somit keine Marken zur Auswahl vorgegeben. Stattdessen nennen sie selbst die Marke, der sie in der jeweiligen Produktkategorie am meisten vertrauen. Nach Angaben der Presseinformation soll das Ergebnis deshalb die konkrete Markenpräferenz und nicht lediglich die gestützte Markenbekanntheit abbilden.

In den 15 untersuchten Produktkategorien wurden 2026 insgesamt 2.396 verschiedene Marken genannt. In der Kategorie Haushalts- und Küchengeräte entfielen 838 Stimmen auf Bosch. Die zweitplatzierte Marke erreichte 396 Stimmen. Der Abstand betrug damit 442 Nennungen.

Zehn Auszeichnungen und acht Siege in Folge

Für Bosch ist es die zehnte Auszeichnung als „Most Trusted Brand“ im Bereich Haushalts- und Küchengeräte. Zugleich belegt die Marke nach Unternehmensangaben zum achten Mal in Folge den ersten Platz.

Die wiederholte Platzierung verweist auf eine über mehrere Jahre stabile Verbraucherwahrnehmung. Die Presseinformation führt das Vertrauen unter anderem auf gleichbleibende Qualität, verlässliche Technik und die Erfüllung von Produkterwartungen zurück.

Gerade bei langlebigen Gebrauchsgütern wie Haushaltsgeräten kann Vertrauen eine wichtige Funktion im Kaufprozess übernehmen. Verbraucherinnen und Verbraucher müssen bei der Auswahl nicht nur Preis, Ausstattung und Energieverbrauch bewerten, sondern auch Aspekte wie Haltbarkeit, Bedienbarkeit und Service berücksichtigen.

Markenvertrauen bietet Orientierung im Kaufprozess

Das Marktumfeld im Jahr 2026 ist laut Bosch von wirtschaftlicher Unsicherheit und einem gestiegenen Preisbewusstsein geprägt. Unter solchen Bedingungen könnten vertraute Marken für Verbraucherinnen und Verbraucher eine stärkere Orientierungsfunktion übernehmen.

Die Studienergebnisse erlauben allerdings keine Aussage darüber, welche einzelnen Faktoren für die Nennung einer Marke ausschlaggebend waren. Erfasst wurde, welcher Marke die Befragten in der jeweiligen Kategorie am meisten vertrauen. Die Untersuchung bewertet damit die übergeordnete Markenwahrnehmung, nicht einzelne Produkteigenschaften oder konkrete Kauferfahrungen.

Für den Handel kann eine starke Vertrauensposition einer Marke die Beratung unterstützen. Gleichzeitig bleibt die Aufgabe bestehen, Kaufentscheidungen anhand der jeweiligen Anforderungen des Haushalts, der Geräteausstattung und des verfügbaren Budgets einzuordnen.

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Die Stimmung im Handel hellt sich weiter auf https://www.infoboard.de/die-stimmung-im-handel-hellt-sich-weiter-auf/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=die-stimmung-im-handel-hellt-sich-weiter-auf Tue, 28 Jul 2026 16:39:06 +0000 https://www.infoboard.de/?p=83650 Der Handel blickt im Juli 2026 etwas weniger pessimistisch auf die kommenden Monate. Nach den aktuellen Konjunkturumfragen des ifo Instituts sind die Unternehmen zufriedener mit den laufenden Geschäften und bewerten auch ihre Erwartungen günstiger als im Vormonat. Trotz der Verbesserung bleibt das Geschäftsklima der Branche jedoch deutlich im negativen Bereich....

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Der Handel blickt im Juli 2026 etwas weniger pessimistisch auf die kommenden Monate. Nach den aktuellen Konjunkturumfragen des ifo Instituts sind die Unternehmen zufriedener mit den laufenden Geschäften und bewerten auch ihre Erwartungen günstiger als im Vormonat. Trotz der Verbesserung bleibt das Geschäftsklima der Branche jedoch deutlich im negativen Bereich.

Handel erholt sich von seinem Frühjahrstief

Das Geschäftsklima im deutschen Handel hat sich im Juli erneut aufgehellt. Der saisonbereinigte Saldo verbesserte sich von minus 26,7 Punkten im Juni auf minus 23,4 Punkte. Damit setzte sich die Erholung fort, die nach dem deutlichen Einbruch im Frühjahr eingesetzt hatte. Im April hatte der Handelsindikator noch bei minus 32,7 Punkten gelegen.

Die Unternehmen zeigten sich im Juli etwas zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Zugleich fielen die Erwartungen für die kommenden sechs Monate weniger pessimistisch aus. Nach Angaben des ifo Instituts nahm insbesondere unter den Einzelhändlern die Sorge vor der weiteren Geschäftsentwicklung etwas ab.

Von einer grundlegenden Entspannung kann dennoch nicht gesprochen werden. Der Saldo bleibt deutlich negativ und liegt unter dem Wert des Vorjahresmonats. Im Juli 2025 hatte das Geschäftsklima im Handel bei minus 20,2 Punkten gelegen.

Auch die grafische Darstellung nach Wirtschaftsbereichen zeigt, dass sich der Handel trotz der jüngsten Verbesserung weiterhin in einem schwachen konjunkturellen Umfeld bewegt. In der Heatmap des ifo Instituts bleibt die Branche dem Krisenbereich zugeordnet, in dem sowohl die Geschäftslage als auch die Erwartungen unterdurchschnittlich ausfallen.

ifo Geschäftsklima, Geschäftslage und -erwartungen nach Wirtschaftsbereichen

Höhere Erwartungen stützen das gesamtwirtschaftliche Geschäftsklima

Das Geschäftsklima in der deutschen Wirtschaft insgesamt stieg im Juli auf 86,6 Punkte. Im Juni hatte der saisonbereinigte Index bei 85,7 Punkten gelegen. Ausschlaggebend waren vor allem deutlich bessere Erwartungen der Unternehmen.

Der Erwartungsindex erhöhte sich von 84,3 auf 86,7 Punkte. Die Beurteilung der aktuellen Geschäftslage verschlechterte sich dagegen leicht von 87,0 auf 86,5 Punkte. Damit zeigt sich die Wirtschaft weniger pessimistisch, obwohl die Unternehmen ihre laufenden Geschäfte insgesamt etwas zurückhaltender bewerten.

Im Vergleich zum Handel fällt die Stimmung in den übrigen Wirtschaftsbereichen unterschiedlich aus. Im Verarbeitenden Gewerbe verbesserte sich das Geschäftsklima spürbar. Die Nachfrage belebte sich, während der Materialmangel zurückging. Auch im Dienstleistungssektor und im Bauhauptgewerbe legten die Indikatoren zu.

Der Handel weist mit minus 23,4 Punkten weiterhin den niedrigsten Geschäftsklimasaldo unter den vier erfassten Wirtschaftsbereichen auf. Das Verarbeitende Gewerbe erreichte minus 9,6 Punkte, der Dienstleistungssektor minus 4,4 Punkte und das Bauhauptgewerbe minus 20,4 Punkte.

Einzelhandel bleibt zwischen vorsichtiger Erholung und schwacher Nachfrage

Für Handelsunternehmen ist die aktuelle Entwicklung zweigeteilt. Die bessere Bewertung der laufenden Geschäfte und die weniger skeptischen Erwartungen deuten auf eine gewisse Stabilisierung hin. Gleichzeitig bleibt die Ausgangslage angespannt.

Die Verbesserung gegenüber dem Frühjahr zeigt, dass der starke Stimmungseinbruch nicht weiter anhält. Dennoch signalisiert der weiterhin deutlich negative Saldo, dass mehr Unternehmen ihre Situation ungünstig als günstig bewerten. Auch die Erwartungen bleiben per saldo zurückhaltend.

Für den Einzelhandel bedeutet dies, dass sich die Stimmung zwar leicht verbessert, eine belastbare konjunkturelle Erholung aber noch nicht erkennbar ist. Die Unternehmen rechnen offenbar nicht mehr mit einer ebenso starken Verschlechterung wie zuvor, sehen jedoch weiterhin erhebliche Risiken für die kommenden Monate.

Die Ergebnisse passen damit zu einem Marktumfeld, in dem Kaufzurückhaltung, wirtschaftliche Unsicherheit und eine schwache Nachfrage das Geschäft weiterhin belasten können. Der aktuelle ifo-Bericht selbst macht hierzu allerdings keine weitergehenden Angaben zu einzelnen Handelsbranchen oder Warengruppen.

Rund 9.000 Unternehmen fließen in den Index ein

Das ifo Geschäftsklima basiert auf rund 9.000 monatlichen Meldungen aus dem Verarbeitenden Gewerbe, dem Dienstleistungssektor, dem Handel und dem Bauhauptgewerbe. Die Unternehmen bewerten sowohl ihre aktuelle Geschäftslage als auch ihre Erwartungen für die kommenden sechs Monate.

Die Geschäftslage kann als gut, befriedigend oder schlecht eingestuft werden. Bei den Erwartungen wählen die Unternehmen zwischen günstiger, gleichbleibender oder ungünstiger. Aus den jeweiligen Antwortsalden berechnet das ifo Institut das Geschäftsklima.

Die aktuelle Befragung zeigt für den Handel eine erkennbare, aber noch begrenzte Verbesserung. Entscheidend für die weitere Entwicklung wird sein, ob sich die vorsichtigeren Erwartungen in den kommenden Monaten auch in einer stabileren Geschäftslage niederschlagen.

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Das Konsumklima in Deutschland bleibt trotz höherer Anschaffungsneigung auf niedrigem Niveau https://www.infoboard.de/das-konsumklima-in-deutschland-bleibt-trotz-hoeherer-anschaffungsneigung-auf-niedrigem-niveau/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=das-konsumklima-in-deutschland-bleibt-trotz-hoeherer-anschaffungsneigung-auf-niedrigem-niveau Tue, 28 Jul 2026 16:21:49 +0000 https://www.infoboard.de/?p=83646 Die Verbraucherstimmung in Deutschland zeigt im Juli 2026 kaum Bewegung. Während die Bereitschaft zu größeren Anschaffungen moderat zunimmt und sich die Konjunkturerwartungen etwas aufhellen, belasten schwächere Einkommenserwartungen und eine höhere Sparneigung das Konsumklima. Für August wird ein Wert von minus 29,6 Punkten prognostiziert. Verbraucherstimmung gibt geringfügig nach Das NIM Konsumklima...

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Die Verbraucherstimmung in Deutschland zeigt im Juli 2026 kaum Bewegung. Während die Bereitschaft zu größeren Anschaffungen moderat zunimmt und sich die Konjunkturerwartungen etwas aufhellen, belasten schwächere Einkommenserwartungen und eine höhere Sparneigung das Konsumklima. Für August wird ein Wert von minus 29,6 Punkten prognostiziert.

Verbraucherstimmung gibt geringfügig nach

Das NIM Konsumklima powered by GfK sinkt gegenüber dem revidierten Vormonatswert um 0,3 Punkte. Für August 2026 wird ein Indikatorwert von minus 29,6 Punkten erwartet. Im Juli hatte der Wert bei minus 29,3 Punkten gelegen.

Damit bleibt die Verbraucherstimmung auf einem niedrigen Niveau. Die einzelnen Indikatoren entwickeln sich allerdings unterschiedlich: Während die Anschaffungsneigung und die Konjunkturerwartungen zulegen, verschlechtern sich die Einkommenserwartungen. Gleichzeitig nimmt die Sparneigung wieder zu.

Die Daten basieren auf rund 2.000 Verbraucherinterviews, die zwischen dem 2. und 13. Juli 2026 im Auftrag der Europäischen Kommission durchgeführt wurden. Das Konsumklima gilt als Frühindikator für die Entwicklung des privaten Konsums im Folgemonat.

Die Tabelle zeigt die Werte der einzelnen Indikatoren im Juli 2026 im Vergleich zum Vormonat und Vorjahr.
Die Tabelle zeigt die Werte der einzelnen Indikatoren im Juli 2026 im Vergleich zum Vormonat und Vorjahr.

Einkommenserwartungen trüben sich ein

Nach einer leichten Aufhellung in den vergangenen Monaten gehen die Einkommenserwartungen wieder zurück. Der entsprechende Indikator verliert 2,3 Punkte und erreicht minus 14,5 Punkte.

Damit beurteilen Verbraucherinnen und Verbraucher die voraussichtliche finanzielle Lage ihrer Haushalte in den kommenden zwölf Monaten weiterhin überwiegend pessimistisch. Im Juli 2025 hatte der Indikator noch bei 15,2 Punkten gelegen.

Gleichzeitig steigt die Sparneigung um 3,1 Punkte auf 17 Punkte. Im langfristigen Vergleich ist dieser Wert hoch. Der Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre lag nach Angaben des Nürnberg Instituts für Marktentscheidungen bei etwa minus 24 Punkten.

Der Anstieg deutet darauf hin, dass viele Haushalte das Sparen angesichts der allgemeinen Wirtschaftslage weiterhin für sinnvoll halten. Die zu Jahresbeginn beobachtete rückläufige Sparneigung setzt sich damit vorerst nicht fort.

Bereitschaft zu größeren Anschaffungen steigt moderat

Die Anschaffungsneigung verbessert sich im Juli um 3,5 Punkte auf minus 9,9 Punkte. Verbraucherinnen und Verbraucher bewerten den Zeitpunkt für größere Anschaffungen damit etwas günstiger als im Vormonat.

Der Indikator bleibt jedoch im negativen Bereich und signalisiert weiterhin eine zurückhaltende Konsumbereitschaft. Zu den abgefragten größeren Anschaffungen zählen unter anderem Möbel sowie elektrische und elektronische Geräte.

Für die Elektrogerätebranche bedeutet der Anstieg daher noch keine grundsätzliche Trendwende. Er kann jedoch als Hinweis darauf verstanden werden, dass sich die Konsumzurückhaltung gegenüber dem Vormonat leicht abgeschwächt hat.

„Die Verbraucherstimmung bleibt weitestgehend unverändert“, erklärt Rolf Bürkl, Head of Consumer Climate beim NIM. „Die Anschaffungsneigung verzeichnet zwar einen moderaten Anstieg, bleibt aber nach wie vor sehr verhalten. Die Einkommensaussichten verzeichnen wieder einen leichten Rückgang und die Sparneigung zieht wieder moderat an. Die anhaltende Verunsicherung führt dazu, dass viele Haushalte beim Konsum nach wie vor zurückhaltend bleiben“.

Konjunkturerwartungen verbessern sich zum dritten Mal in Folge

Die Konjunkturerwartungen steigen im Juli zum dritten Mal hintereinander. Der Indikator legt um 2,4 Punkte auf minus 6,3 Punkte zu. Der wirtschaftliche Pessimismus nimmt damit weiter ab.

Die Mehrheit der Verbraucherinnen und Verbraucher rechnet dennoch weiterhin mit einer Verschlechterung der allgemeinen Wirtschaftslage in den kommenden zwölf Monaten. Im Juli 2025 hatte der Indikator noch bei 10,1 Punkten gelegen.

Auch die Inflationssorgen nehmen wieder etwas zu. Nach dem Auslaufen des Tankrabatts Ende Juni stiegen die Preise an den Zapfsäulen spürbar. Der Indikator für die Preiserwartungen erhöht sich um 0,8 Punkte auf minus 2,1 Punkte.

Insgesamt ergibt sich damit ein uneinheitliches Bild. Die verbesserten Konjunkturerwartungen und die leicht gestiegene Anschaffungsneigung stabilisieren das Konsumklima. Niedrigere Einkommenserwartungen und eine höhere Sparneigung verhindern jedoch eine deutlichere Erholung.

Bei den Ergebnissen handelt es sich um subjektive Stimmungsindikatoren und nicht um direkte Verhaltensdaten. Tatsächliche Käufe und Sparentscheidungen hängen zusätzlich von Faktoren wie Liquidität, Preisen, Bedarf und individuellen Lebensumständen ab.

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Der GRASS Milano Trendreport 2026 beschreibt Wohnlichkeit und Beständigkeit als zentrale Gestaltungsthemen https://www.infoboard.de/der-grass-milano-trendreport-2026-beschreibt-wohnlichkeit-und-bestaendigkeit-als-zentrale-gestaltungsthemen/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=der-grass-milano-trendreport-2026-beschreibt-wohnlichkeit-und-bestaendigkeit-als-zentrale-gestaltungsthemen Tue, 28 Jul 2026 13:30:17 +0000 https://www.infoboard.de/?p=83630 Der Salone del Mobile und die EuroCucina gelten als wichtige Orientierungspunkte für die internationale Einrichtungsbranche. Der aktuelle Milano Trendreport von GRASS fasst die Beobachtungen aus Messehallen und Showrooms unter dem Leitmotiv „Grounded Comfort“ zusammen. Im Mittelpunkt stehen natürliche Farben, matte Oberflächen, weiche Formen und eine zunehmende Bedeutung funktionaler Details im...

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Der Salone del Mobile und die EuroCucina gelten als wichtige Orientierungspunkte für die internationale Einrichtungsbranche. Der aktuelle Milano Trendreport von GRASS fasst die Beobachtungen aus Messehallen und Showrooms unter dem Leitmotiv „Grounded Comfort“ zusammen. Im Mittelpunkt stehen natürliche Farben, matte Oberflächen, weiche Formen und eine zunehmende Bedeutung funktionaler Details im Inneren der Möbel.

Von spielerischer Vielfalt zu geerdetem Komfort

GRASS veröffentlicht den Milano Trendreport 2026 bereits zum vierten Mal. Für die aktuelle Ausgabe beobachtete ein Redaktionsteam die Entwicklungen auf dem Salone del Mobile, der EuroCucina und in den Mailänder Showrooms. Ziel des Reports ist es, gestalterische und gesellschaftliche Veränderungen im internationalen Möbel- und Küchendesign einzuordnen.

„Wer einen Überblick darüber bekommen will, was in der Einrichtungsbranche passiert, kommt an Mailand nicht vorbei“, sagt Andreas Marosch, Marketingleiter bei GRASS. „Für uns ist es dabei wichtig, nicht nur unsere eigenen Produkte im Blick zu haben, sondern zu verstehen, in welchem gestalterischen und gesellschaftlichen Umfeld sich Möbel, Küchen und Wohnräume entwickeln. Mit dem Trendreport geben wir unseren Kunden Impulse, die langfristig wirken.“

Nach Einschätzung des Redaktionsteams hat sich die 2022 beobachtete „Playful Diversity“ weiterentwickelt. Das damalige Nebeneinander unterschiedlicher Farben, Formen und Stilrichtungen wirkt 2026 ruhiger und zurückhaltender. Natürliche Farbtöne, matte Oberflächen, weichere Geometrien und haptische Materialien prägen das Erscheinungsbild.

GRASS fasst diese Entwicklung unter dem Begriff „Grounded Comfort“ zusammen. Gemeint ist kein klar abgegrenzter Einrichtungsstil, sondern ein übergeordnetes Bedürfnis nach Wohnlichkeit, Beständigkeit und Präzision.

Das Zuhause wird als verlässlicher Rückzugsort gestaltet

Der Trendreport ordnet die Entwicklung auch gesellschaftlich ein. In unruhigen Zeiten gewinnt das Zuhause als Ort der Ruhe, Sicherheit und Verlässlichkeit an Bedeutung. Gleichzeitig bleibt die Investitionsbereitschaft vieler Kundinnen und Kunden zurückhaltend.

Die Möbelbranche reagiert darauf nach Beobachtung des Reports weniger mit auffälligen Inszenierungen als mit einem stärkeren Fokus auf Qualität, Langlebigkeit und Komfort. Die Küche wird dabei zunehmend als Teil eines umfassenden häuslichen Systems verstanden. Sie dient nicht nur der Zubereitung von Speisen, sondern zugleich als Wohnraum, Treffpunkt, Stauraum und Rückzugsort.

Diese Entwicklung zeigt sich in mehreren Subtrends. „Muted Earth“ steht für eine Farbpalette aus Beige, Braun, Schwarz, Taupe und matten Metalltönen. „Soft Geometry“ beschreibt Rundungen, Einbuchtungen und gebrochene Kuben, die strengen Formen ihre Härte nehmen.

Auch die im Dokument gezeigten Beispiele greifen diese Tendenzen auf. Bei Valcucine werden monolithische Formen durch Details und natürliche Farbtöne aufgelockert. Antonio Lupi setzt im Badbereich auf gerundete Geometrien, während Arrital funktionale Ausstattungen und gegliederte Innenräume zeigt.

Das Innere der Möbel gewinnt an Bedeutung

Besondere Relevanz misst GRASS dem Subtrend „The Inner Standard“ bei. Je ruhiger die äußere Gestaltung werde, desto stärker rücke das in den Vordergrund, was beim Öffnen, Schließen, Verstauen und täglichen Nutzen eines Möbels wahrgenommen werde.

Großzügige Schubladen, Glaszargen, abgestimmte Innenausstattungen, integriertes Licht, präzise Fugen und gleichmäßige Bewegungsabläufe werden im Report als Qualitätsmerkmale eingeordnet. Der gestalterische Anspruch verlagert sich damit teilweise von der sichtbaren Oberfläche in das Innere des Möbels.

Auch funktionale Elemente sollen sich nach dieser Beobachtung nicht in den Vordergrund drängen. Sie sollen den Alltag erleichtern, ohne die ruhige Gesamtgestaltung zu unterbrechen. Der Report beschreibt diesen Ansatz unter anderem als „Silent Tech“.

Für Küchen- und Möbelhersteller bedeutet diese Entwicklung, dass Beschläge, Auszüge und Ordnungssysteme stärker in das Gesamtkonzept einbezogen werden. Funktion und Bewegung werden damit nicht nur technisch, sondern auch gestalterisch relevant.

Weiterentwicklung statt Designrevolution

Eine grundsätzliche Designrevolution erkennt der Trendreport für 2026 nicht. Statt radikaler Stilwechsel beobachtet GRASS eine kontinuierliche Weiterentwicklung bestehender Tendenzen. Möbel werden demnach weniger spektakulär, dafür persönlicher und detailorientierter.

Im Mittelpunkt stehen Materialien, Formen und Funktionen, die langfristig nutzbar erscheinen und den Alltag komfortabler gestalten. Der Anspruch an zeitgemäßes Design richtet sich damit nicht allein auf die äußere Wirkung, sondern ebenso auf Verarbeitung, Bedienung und Innenorganisation.

Der GRASS Milano Trendreport 2026 verbindet Messebeobachtungen, Fotografien, Interviews und redaktionelle Einordnungen. Der vollständige Report ist über die zugehörige Internetseite abrufbar.

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Der Reparaturmarkt für Haushaltsgeräte trifft auf hohes Interesse, aber auch auf Kosten- und Servicehürden https://www.infoboard.de/der-reparaturmarkt-fuer-haushaltsgeraete-trifft-auf-hohes-interesse-aber-auch-auf-kosten-und-servicehuerden/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=der-reparaturmarkt-fuer-haushaltsgeraete-trifft-auf-hohes-interesse-aber-auch-auf-kosten-und-servicehuerden Tue, 28 Jul 2026 13:03:14 +0000 https://www.infoboard.de/?p=83618 Der Repartly Reparatur-Report 2026 zeichnet ein differenziertes Bild des deutschen Reparaturmarkts. Viele Verbraucherinnen und Verbraucher möchten defekte Haushaltsgeräte weiter nutzen. In der Praxis scheitern Reparaturvorhaben jedoch häufig an hohen Kosten, fehlender Reparierbarkeit oder einer Empfehlung zum Neukauf. Für Hersteller, Fachhandel und Kundendienste ergeben sich daraus Risiken für Kundenbindung und Markentreue,...

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Der Repartly Reparatur-Report 2026 zeichnet ein differenziertes Bild des deutschen Reparaturmarkts. Viele Verbraucherinnen und Verbraucher möchten defekte Haushaltsgeräte weiter nutzen. In der Praxis scheitern Reparaturvorhaben jedoch häufig an hohen Kosten, fehlender Reparierbarkeit oder einer Empfehlung zum Neukauf. Für Hersteller, Fachhandel und Kundendienste ergeben sich daraus Risiken für Kundenbindung und Markentreue, aber auch Ansatzpunkte für neue Serviceangebote.
Soziodemografische Merkmale der Befragten. Grafik: Repartly

Defekte nach Ablauf der Gewährleistung sind weit verbreitet

Der Repartly Reparatur-Report basiert auf einer Onlinebefragung, die YouGov Deutschland im Mai 2026 durchgeführt hat. Insgesamt nahmen 2.164 Personen teil. Die gewichteten Ergebnisse sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Besitz von Haushaltsgeräten in Deutschland. Grafik: Repartly

Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen Waschmaschinen, Geschirrspüler und Wäschetrockner. Diese Geräte sind in deutschen Haushalten weit verbreitet: 96 Prozent besitzen eine Waschmaschine, 82 Prozent einen Geschirrspüler und 62 Prozent einen Wäschetrockner. 58 Prozent verfügen über alle drei untersuchten Gerätekategorien.

Anteil defekter Geräte außerhalb der gesetzlichen Gewährleistung. Grafik: Repartly

Defekte nach Ablauf der gesetzlichen oder versicherten Gewährleistung sind für einen großen Teil der Bevölkerung keine Ausnahme. 70 Prozent der Befragten mit entsprechenden Geräten berichten, dass mindestens eines davon außerhalb dieses Zeitraums bereits ausgefallen ist. Am häufigsten betrifft dies Waschmaschinen. 62 Prozent der Besitzerinnen und Besitzer haben bei diesem Gerät bereits einen Defekt außerhalb der Gewährleistung erlebt. Bei Geschirrspülern liegt der Anteil bei 57 Prozent, bei Wäschetrocknern bei 50 Prozent.

Elektronikfehler spielen dabei eine relevante Rolle. Von den Befragten mit mindestens einem defekten Gerät erinnern sich 52 Prozent daran, dass zumindest einmal ein elektronischer Defekt für den Ausfall einer Waschmaschine, eines Geschirrspülers oder eines Wäschetrockners verantwortlich war.

Reparaturinteresse ist vorhanden, führt aber nicht immer zur Instandsetzung

Die Studienergebnisse unterscheiden zwischen tatsächlich durchgeführten Reparaturen, erfolglosen Reparaturanfragen und dem direkten Neukauf. Dabei zeigt sich, dass Verbraucherinnen und Verbraucher je nach Gerät und Situation unterschiedlich handeln. Die einzelnen Erfahrungen schließen sich deshalb nicht gegenseitig aus.

Reparatur von Haushaltsgeräten außerhalb der gesetzlichen/versichtern Gewährleistung. Grafik: Repartly

56 Prozent der Befragten mit mindestens einem defekten Gerät haben bereits mindestens einmal eine Waschmaschine, einen Geschirrspüler oder einen Wäschetrockner durch den Kundenservice oder den Fachhandel reparieren lassen. Weitere 25 Prozent haben zwar noch keine erfolgreiche Reparatur durchführen lassen, aber zumindest einen Reparaturversuch unternommen.

Insgesamt weisen damit 81 Prozent ein durch konkretes Verhalten belegtes Reparaturinteresse auf. Nur 13 Prozent haben bei Defekten bislang ausschließlich ein neues Gerät gekauft, ohne sich zuvor um eine Reparatur zu bemühen.

Gleichzeitig berichten 70 Prozent, dass sie mindestens einmal direkt ein neues Gerät gekauft haben, ohne eine Reparatur anzufragen. Dieser Wert steht nicht im Widerspruch zum hohen Reparaturinteresse: Ein Teil der Befragten hat bei einem Gerät eine Reparatur versucht und sich bei einem anderen Defekt unmittelbar für einen Neukauf entschieden.

Hohe Kosten sind die wichtigste Reparaturbarriere

Die zentrale Herausforderung liegt weniger in einer grundsätzlich fehlenden Reparaturbereitschaft als in den Erfahrungen während des Reparaturprozesses. 72 Prozent der Befragten mit mindestens einem defekten Gerät haben mindestens einmal erlebt, dass eine gewünschte Reparatur nicht zustande kam.

Am häufigsten scheiterte das Vorhaben an den Kosten. 58 Prozent berichten, dass eine angefragte Reparatur mindestens einmal zu teuer gewesen sei. 49 Prozent haben erlebt, dass ein Gerät nicht mehr reparabel war. Bei 47 Prozent rieten Kundenservice oder Fachhandel wegen des Alters des Geräts von einer Instandsetzung ab.

Die begleitende Presseinformation fasst diese Ergebnisse als Lücke zwischen Nachfrage und Angebot zusammen. Das Interesse an einer Reparatur sei vorhanden, werde jedoch durch Preise, technische Grenzen und Serviceentscheidungen eingeschränkt.

Für die Marktteilnehmer ist dabei nicht nur die entgangene Reparatur relevant. Auch das Kundenerlebnis kann langfristige Folgen haben. Eine nicht durchführbare oder als zu teuer empfundene Reparatur beeinflusst nach den Ergebnissen sowohl die Wahl des nächsten Händlers als auch die Entscheidung für eine Marke.

Reparierbarkeit entwickelt sich zum Kaufkriterium

38 Prozent der deutschen Verbraucherinnen und Verbraucher geben an, beim Kauf eines neuen Haushaltsgeräts aktiv danach zu fragen, ob es bei einem Defekt unkompliziert repariert werden kann. In der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen liegt dieser Anteil bei 46 Prozent.

Reparierfähigkeit als Kaufkriterium. Grafik: Repartly

Die Studie leitet daraus ab, dass die Reparierbarkeit künftig an Bedeutung gewinnen könnte. Neben Preis, Ausstattung und Energieverbrauch wird damit auch die Frage relevanter, ob Ersatzteile, Reparaturinformationen und technische Lösungen über einen längeren Zeitraum verfügbar sind.

Negative Reparaturerfahrungen können zugleich die Markenbindung beeinträchtigen. 48 Prozent stimmen der Aussage zu, dass sie beim Neukauf nicht noch einmal dieselbe Marke wählen würden, wenn das bisherige Gerät nur zu hohen Kosten oder überhaupt nicht repariert werden konnte. 37 Prozent antworten mit „teils, teils“, während 15 Prozent der Aussage eher oder vollständig widersprechen.

Für Hersteller wird die Reparaturfähigkeit damit nicht nur zu einer technischen oder regulatorischen Frage. Sie kann auch Auswirkungen auf Wiederkauf, Markenwahrnehmung und Kundenbindung haben.

Fachhandel und Kundenservice stehen unter Erwartungsdruck

63 Prozent der Befragten ärgern sich, wenn Fachhandel oder Kundenservice für ein defektes Haushaltsgerät kein preislich vernünftiges Reparaturangebot unterbreiten. Lediglich elf Prozent geben an, dass dies für sie keine wesentliche Rolle spiele.

Gleichzeitig ist das Vertrauen in eine schnelle und unkomplizierte Unterstützung begrenzt. Nur 25 Prozent stimmen der Aussage zu, dass sich Kundenservice oder Fachhandel bei einem defekten Haushaltsgerät zügig und ohne größere Schwierigkeiten um das Anliegen kümmern. 44 Prozent bewerten die Aussage unentschieden, 31 Prozent widersprechen ihr.

Image von Fachhandel/Service im Umgang mit defekten Geräten. Grafik: Repartly

Das Ergebnis beschreibt eine Wahrnehmung des Marktes und keine Bewertung einzelner Unternehmen. Für Fachhandel und Kundendienst zeigt es dennoch, dass Reparaturprozesse, Preisgestaltung und Kommunikation wesentliche Bestandteile der Kundenbeziehung sind.

Kommt eine Reparatur nicht zustande, verschärft sich der Wettbewerb beim Ersatzkauf. 75 Prozent erklären, dass sie Angebote vergleichen und das neue Gerät dort kaufen, wo es am günstigsten ist. Nur fünf Prozent widersprechen dieser Aussage.

Für den stationären Fachhandel besteht damit das Risiko, nach einer gescheiterten Reparatur nicht nur den Serviceauftrag, sondern auch den anschließenden Geräteverkauf zu verlieren. Ein nachvollziehbares Reparaturangebot kann dagegen einen zusätzlichen Kontaktpunkt schaffen und die weitere Kundenbeziehung stabilisieren.

Wissenslücken beim Recht auf Reparatur

Auch das Recht auf Reparatur ist vielen Verbraucherinnen und Verbrauchern noch nicht im Detail bekannt. 46 Prozent stimmen der Aussage zu, bereits davon gehört zu haben, aber nicht genau zu wissen, was es ihnen in Bezug auf große Haushaltsgeräte bringt. Weitere 32 Prozent antworten unentschieden.

Statement Recht auf Reparatur: Ich habe davon gehört. Grafik: Repartly

Aus Sicht der Studie kann diese Unklarheit zu falschen Erwartungen führen. Denkbar sind insbesondere Missverständnisse darüber, ob Reparaturen kostenfrei erfolgen müssen oder wie ein „angemessener“ Preis auszulegen ist.

Damit steigt der Informationsbedarf im Fachhandel und im Kundenservice. Die neuen rechtlichen Vorgaben können Reparaturen zwar stärker in den Mittelpunkt rücken. Sie lösen jedoch nicht automatisch die bestehenden Probleme bei Kosten, Reparierbarkeit und Servicekapazitäten.

Reparaturangebote als Instrument der Kundenbindung

Der Report bewertet das hohe Reparaturinteresse als Ansatzpunkt für Hersteller und Handel. Voraussetzung ist, dass Reparaturen technisch möglich, wirtschaftlich nachvollziehbar und für die Kundschaft zugänglich sind.

Für Hersteller betrifft dies vor allem die Reparierbarkeit der Produkte, die Verfügbarkeit von Ersatzteilen und die Einbindung von Reparaturen in die Produktstrategie. Für den Fachhandel stehen transparente Angebote, eine verlässliche Beratung und klare Prozesse im Vordergrund.

Dr. Lennart Osthoff, Gründer und Geschäftsführer von Repartly, formuliert die daraus abgeleitete Position in der Presseinformation wie folgt: „Das Reparatur-Interesse der Deutschen ist kein Ärgernis. Im Gegenteil: Es ist eine Chance, sich im Wettbewerb echte Vorteile zu verschaffen. Mit Reparatur-Angeboten kann der Handel die Kundenzufriedenheit steigern und Kunden binden. Und wer als Hersteller auch Reparaturen mitdenkt, stärkt die Markentreue und kann Neukunden gewinnen – vor allem unter den Jüngeren, die beim Kauf vermehrt darauf schauen, ob Geräte repariert werden können. Den Preiskampf werden weder Fachhändler noch europäische Premium-Hersteller gewinnen. Aber attraktive Reparatur- und Service-Leistungen könnten ein echtes Alleinstellungsmerkmal sein – das aktuell viel zu wenig genutzt wird.“

Die Untersuchung zeigt damit einen Markt, in dem die Nachfrage nach Reparaturen vorhanden ist, die praktische Umsetzung aber häufig nicht den Erwartungen entspricht. Ob das Recht auf Reparatur seine beabsichtigte Wirkung entfaltet, wird deshalb auch davon abhängen, wie Hersteller, Fachhandel und Serviceorganisationen technische Reparierbarkeit, Kosten und Kundenkommunikation miteinander verbinden.

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Erstes fundiertes Stimmungsbild zum Recht auf Reparatur und die Lehren aus Österreich für den deutschen Fachhandel https://www.infoboard.de/erstes-fundiertes-stimmungsbild-zum-recht-auf-reparatur-und-die-lehren-aus-oesterreich-fuer-den-deutschen-fachhandel/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=erstes-fundiertes-stimmungsbild-zum-recht-auf-reparatur-und-die-lehren-aus-oesterreich-fuer-den-deutschen-fachhandel Tue, 28 Jul 2026 12:27:04 +0000 https://www.infoboard.de/?p=83601 Die Umsetzung der europäischen Richtlinie zum „Recht auf Reparatur“ bis zum 31. Juli 2026 wirft ihre Schatten voraus. Eine aktuelle Studie von IFH KÖLN und WERTGARANTIE untersucht, wie Verbraucherinnen und Verbraucher sowie der Elektrofachhandel diese neuen Vorgaben bewerten. Die Ergebnisse aus Österreich zeigen eine grundsätzlich hohe Bereitschaft zur Instandsetzung defekter...

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Die Umsetzung der europäischen Richtlinie zum „Recht auf Reparatur“ bis zum 31. Juli 2026 wirft ihre Schatten voraus. Eine aktuelle Studie von IFH KÖLN und WERTGARANTIE untersucht, wie Verbraucherinnen und Verbraucher sowie der Elektrofachhandel diese neuen Vorgaben bewerten. Die Ergebnisse aus Österreich zeigen eine grundsätzlich hohe Bereitschaft zur Instandsetzung defekter Geräte, offenbaren aber auch deutliche Hürden bei Themen wie Preisgestaltung, Ersatzteilen und personellen Kapazitäten. Für den B2B-Elektrogeräteblog infoboard.de liefert die Untersuchung wertvolle strategische Einblicke, wie sich Händler künftig positionieren müssen, um von dieser Entwicklung nachhaltig zu profitieren.

Die wichtigsten Studienergebnisse auf einen Blick

  • Hohe Reparaturbereitschaft: In 52 Prozent der Schadensfälle an Elektrogeräten entscheiden sich Verbraucherinnen und Verbraucher bereits für eine Reparatur.
  • Der Fachhandel punktet: Für 40 Prozent der Befragten ist der Handel die erste Anlaufstelle für professionelle Instandsetzungen.
  • Service als Umsatztreiber: 96 Prozent der Händler sehen im Reparaturservice eine erstklassige Chance zur engeren Kundenbindung.
  • Preiskonflikte vorprogrammiert: 78 Prozent der Unternehmen betrachten die Durchsetzbarkeit „angemessener“ Reparaturpreise bei der Kundschaft als größte Hürde.
  • Fachkräftemangel bremst: 68 Prozent der Betriebe stufen die mangelnde Verfügbarkeit von qualifiziertem Personal als massives Problem ein.
  • Kritik an EU-Bürokratie: 57 Prozent des Fachhandels bewerten das geplante europäische Reparaturformular als wenig oder gar nicht praxistauglich.
  • Forderung nach Förderung: 87 Prozent der Händler befürworten eine reduzierte Mehrwertsteuer auf Reparaturen, 80 Prozent wünschen sich einen flächendeckenden Reparaturbonus.

Reparaturen als Wachstumsmarkt mit hoher Kundenzufriedenheit

Reparaturen gehören bereits heute zum Verbraucheralltag. In den zwölf Monaten vor der Befragung war in fast der Hälfte der Haushalte mindestens eines der von der Richtlinie erfassten Geräte defekt, wobei in 52 Prozent der Schadensfälle eine Reparatur beauftragt oder durchgeführt wurde. Wenn es um die Umsetzung geht, konzentriert sich das Vertrauen der Kundschaft deutlich auf professionelle Anbieter. Der Fachhandel und die Kundendienste der Hersteller sind mit jeweils 40 Prozent die wichtigsten Anlaufstellen, während freie Reparaturdienstleister auf 20 Prozent und Repair-Cafés lediglich auf fünf Prozent kommen. Die Zufriedenheit mit diesen professionellen Leistungen ist enorm hoch. So zeigen sich 74 Prozent der Befragten mit Reparaturen im Fachhandel zufrieden und würden bei einem vergleichbaren Defekt erneut denselben Weg wählen. Für die Konsumenten stehen bei der Wahl des Betriebs fachliche Kompetenz und die Sicherheit des anschließend genutzten Geräts absolut im Vordergrund, was jeweils 86 Prozent als besonders wichtig bewerten.

Kundenbindung und neue Geschäftsmodelle für den Fachhandel

Der Elektrofachhandel spürt den Trend zur Instandsetzung bereits deutlich. In den vergangenen drei bis fünf Jahren verzeichneten 62 Prozent der befragten Unternehmen eine steigende Reparaturnachfrage. Mehr als zwei Drittel gehen zudem davon aus, dass das professionelle Reparaturvolumen infolge der EU-Richtlinie weiter steigen wird. Die Branche sieht darin eine massive strategische Chance für zusätzliche Kundenkontakte. So erwarten 96 Prozent der Händler eine engere Kundenbindung durch neue Serviceangebote, 75 Prozent sehen Möglichkeiten für ergänzende Verkäufe und 71 Prozent betrachten Reparaturservices als lukratives zusätzliches Geschäftsmodell. Entsprechend hoch ist der Fokus auf exzellenten Service, was 93 Prozent der Fachhandelsunternehmen mit der klaren Zusage bestätigen:

Thilo Dröge, GF Wertgarantie SE
Thilo Dröge, GF Wertgarantie SE

„Wir setzen auf eine kompetente Reparaturberatung (für Kund:innen und Nichtkund:innen)“. Thilo Dröge, aus der Geschäftsführung der WERTGARANTIE SE, ordnet dies passend ein: „Das Recht auf Reparatur wird prinzipiell als Chance für den Handel eingestuft und bietet Ansatzpunkte für den Ausbau von Services und Geschäftsmöglichkeiten“.

Voraussetzung für diesen Erfolg ist jedoch eine verbesserte Kooperation innerhalb der Branche. Ganze 90 Prozent der befragten Unternehmen stimmen der Aussage zu: „Ohne die enge Zusammenarbeit von Handel und Herstellern bleibt das Recht auf Reparatur ohne Wirkung“.

Bürokratie, Preisgestaltung und Fachkräftemangel als Bremsklötze

Trotz der vielversprechenden Aussichten gibt es in der praktischen Umsetzung gravierende Hürden. Die größten Bedenken des Fachhandels betreffen die rechtliche Auslegung des Begriffs „angemessen“. Jeweils 78 Prozent der Betriebe bewerten die Einhaltung einer angemessenen Reparaturdauer, die Festlegung entsprechender Reparaturpreise und vor allem die Durchsetzung dieser Preise bei der Kundschaft als große Herausforderung. Erschwert wird dies durch Wissenslücken bei den Endkunden, von denen 17 Prozent irrtümlich davon ausgehen, künftig einen Anspruch auf eine völlig kostenlose Reparatur zu haben. Auch das vorgesehene europäische Formular für Reparaturinformationen wird mehrheitlich kritisch beurteilt. 57 Prozent der Unternehmen halten es für wenig oder gar nicht praxistauglich, da die geforderte Bindungsfrist von 30 Tagen und häufig unvorhersehbare Reparaturdauern zusätzlichen bürokratischen Aufwand verursachen. Hinzu kommt die prekäre personelle Situation auf dem Arbeitsmarkt. Für 68 Prozent der Unternehmen zählt die Verfügbarkeit qualifizierter Fachkräfte zu den größten operativen Problemen, wobei neun von zehn Betrieben von akuten Schwierigkeiten bei der Mitarbeitersuche berichten.

Preissteigerungen und politische Lösungsansätze

Die wirtschaftlichen Folgen der Richtlinie könnten weitreichend sein. Der Fachhandel erwartet nicht nur ein höheres Reparaturvolumen, sondern auch spürbar steigende Kosten. So rechnen 58 Prozent der Unternehmen infolge der neuen Vorgaben mit höheren Reparaturpreisen, bedingt durch teurere Ersatzteile sowie zusätzlichen Aufwand für Lagerung und Personal. Darüber hinaus gehen 70 Prozent von steigenden Preisen für Neugeräte aus, um die zusätzlichen Reparaturanforderungen querzufinanzieren. Um zu verhindern, dass diese Kosten die Konsumenten von Instandsetzungen abhalten, braucht es politische und pragmatische Lösungen. Aus Sicht des Handels sind staatliche Maßnahmen unerlässlich: Jeweils 87 Prozent der Betriebe bewerten die Förderung der Aus- und Weiterbildung von Reparaturfachkräften sowie eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Reparaturen als geeignete Instrumente. Zudem halten 80 Prozent einen flächendeckenden Reparaturbonus für sinnvoll. Ein weiterer praxisnaher Lösungsansatz liegt in der Nutzung von Gebrauchtteilen. Fast die Hälfte der Befragten, die eine Reparatur aus Kostengründen abgelehnt hatten, hätten laut Studie auch günstigere, gebrauchte Ersatzteile akzeptiert. Der grundsätzliche Bedarf nach lokalen Anlaufstellen ist jedenfalls unbestritten, wie 74 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher mit ihrer klaren Zustimmung zu folgendem Satz verdeutlichen: „Ich würde mich freuen, wenn es mehr qualifizierte Reparaturbetriebe in meiner Wohnumgebung gibt“.

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IFA Berlin wird Gastgeber des CVC | Open Innovation Summit Europe 2026 https://www.infoboard.de/ifa-berlin-wird-gastgeber-des-cvc-open-innovation-summit-europe-2026/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=ifa-berlin-wird-gastgeber-des-cvc-open-innovation-summit-europe-2026 Mon, 27 Jul 2026 16:06:43 +0000 https://www.infoboard.de/?p=83576 Vom 2. bis 4. September 2026 kommen auf dem Gelände der Messe Berlin rund 80 Führungskräfte aus Europa, den Vereinigten Staaten und Asien zum CVC | Open Innovation Summit Europe zusammen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Unternehmen Kapital, Innovation und Strategie besser verbinden können, um neue Technologien schneller in...

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Vom 2. bis 4. September 2026 kommen auf dem Gelände der Messe Berlin rund 80 Führungskräfte aus Europa, den Vereinigten Staaten und Asien zum CVC | Open Innovation Summit Europe zusammen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Unternehmen Kapital, Innovation und Strategie besser verbinden können, um neue Technologien schneller in die Anwendung zu bringen.

Die IFA Berlin wird Gastgeber des CVC | Open Innovation Summit Europe 2026. Das kuratierte Format richtet sich an Mitglieder von Vorständen und Geschäftsleitungen, Eigentümerinnen und Eigentümer sowie Führungskräfte von Familienunternehmen. Hinzu kommen Verantwortliche aus den Bereichen Unternehmensstrategie, Corporate Venture Capital, Transformation und Open Innovation.

Am 4. September 2026, dem ersten offiziellen Tag der IFA, sind gemeinsame Programmpunkte der Messe und des Summits vorgesehen.

„Die IFA ist ein Ort, an dem neue Technologien sichtbar und erlebbar werden. Als Gastgeber des CVC | Open Innovation Summit bringen wir zusätzlich diejenigen auf unsere Plattform, die Innovationen finanzieren, in Unternehmen skalieren und in internationale Märkte tragen. Damit schaffen wir eine direkte Verbindung zwischen Technologie, Industrie, strategischem Kapital und konkreter Umsetzung“, sagt Leif Lindner, CEO der IFA Management.

Technologische Wettbewerbsfähigkeit im Mittelpunkt

Der Summit beschäftigt sich mit der Frage, wie künstliche Intelligenz, Automatisierung und neue Geschäftsmodelle aus der Pilotphase in das Kerngeschäft von Unternehmen überführt werden können. Weitere Themen sind die Anpassung von Governance, Kapitalallokation und Entscheidungsprozessen.

Zudem soll diskutiert werden, wie Konzerne, Familienunternehmen, mittelständische Betriebe, Investoren und Start-ups wirksamer zusammenarbeiten können. Weitere Schwerpunkte bilden Europas technologische Souveränität, kritische Infrastruktur, industrielle Resilienz sowie internationale Partnerschaften zwischen Europa, den Vereinigten Staaten und Asien.

Der Summit ist selbst als Open-Innovation-Projekt angelegt. Die beteiligten Unternehmen und Institutionen entwickeln das Programm gemeinsam, legen zentrale Arbeitsfragen fest und bringen Erfahrungen sowie Herausforderungen aus ihren Organisationen und Portfolios ein.

Zu den europäischen Co-Hosts gehören unter anderem BorgWarner, Evonik, der High-Tech Gründerfonds, Mann+Hummel, Signal Iduna und Swiss Post.

„Europa wird seine Wettbewerbsfähigkeit nicht durch einzelne Unternehmen, Investitionen oder Pilotprojekte sichern“, sagt Philipp Willigmann, Chairman und Convener des CVC | Open Innovation Summit. „Es braucht neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Konzernen, Familienunternehmen, Mittelstand, Investoren und Technologieunternehmen. Der Summit schafft einen vertraulichen Raum, in dem Führungskräfte gemeinsam daran arbeiten, wie Kapital, Innovation und Strategie wirksamer zusammengebracht werden können.“

Arbeitsgruppen statt klassischem Konferenzprogramm

Der CVC | Open Innovation Summit ist als Arbeitsmeeting konzipiert. Die Teilnehmenden bringen eigene Fragestellungen, Erfahrungen und Lösungsansätze in kleine, moderierte Working Sessions ein.

Die Arbeitsgruppen befassen sich unter anderem mit der Einführung künstlicher Intelligenz, Governance und Entscheidungsprozessen, strategischer Kapitalallokation, Partnerschaften zwischen Unternehmen und Start-ups sowie dem Übergang von Pilotprojekten in das operative Geschäft.

Ausgewählte Ergebnisse sollen nach dem Summit in White Papers zusammengefasst werden. Diese sollen als Grundlage für weitere Unternehmensdialoge, Partnerschaften und gemeinsame Initiativen dienen.

Unterstützt wird die Veranstaltung von Technologie-, Wissens-, Rechts- und Ökosystempartnern. Dazu gehören Deloitte, Dentons, RSM Ebner Stolz, der Bundesverband Beteiligungskapital, Berlin Partner und AsiaBerlin.

Führungskräfte können sich um Teilnahme bewerben

Der CVC | Open Innovation Summit Europe ist ein kuratiertes Format mit begrenztem Teilnehmerkreis. Ergänzend sollen ausgewählte Technologieunternehmerinnen und Technologieunternehmer, Investoren, Forschende sowie politische Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger in das Programm eingebunden werden.

Interessierte Führungskräfte können sich um eine Teilnahme bewerben. Über die Bestätigung entscheiden die Co-Hosts des Summits.


Bewerbung zur Teilnahme: https://luma.com/wjp9t6oq

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IFA Next 2026 setzt Schwerpunkt auf humanoide Robotik https://www.infoboard.de/ifa-next-2026-setzt-schwerpunkt-auf-humanoide-robotik/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=ifa-next-2026-setzt-schwerpunkt-auf-humanoide-robotik Mon, 27 Jul 2026 15:59:40 +0000 https://www.infoboard.de/?p=83572 Die IFA Berlin baut ihren Innovationsbereich IFA Next 2026 zur bislang größten Präsentationsfläche für humanoide Roboter auf der Messe aus. Vom 4. bis 8. September sollen rund 300 Aussteller zeigen, wie sich robotische Systeme dem praktischen Einsatz in Haushalt, Dienstleistung, Gesundheitswesen und Industrie annähern. Die IFA Berlin richtet den Schwerpunkt...

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Die IFA Berlin baut ihren Innovationsbereich IFA Next 2026 zur bislang größten Präsentationsfläche für humanoide Roboter auf der Messe aus. Vom 4. bis 8. September sollen rund 300 Aussteller zeigen, wie sich robotische Systeme dem praktischen Einsatz in Haushalt, Dienstleistung, Gesundheitswesen und Industrie annähern.

Die IFA Berlin richtet den Schwerpunkt ihres Innovationsbereichs IFA Next im Jahr 2026 auf humanoide Roboter und weitere robotische Anwendungen. Start-ups, Scale-ups und etablierte Marken werden auf dem Berliner Messegelände demonstrieren, wie die Systeme funktionieren, lernen und mit Menschen interagieren.

Ergänzt wird der Robotik-Schwerpunkt durch Entwicklungen aus den Bereichen Smart Glasses, KI-Wear, PetTech und Smart Living. Die Schirmherrschaft für IFA Next übernimmt Bundesministerin Dorothee Bär.

„Die IFA Next zeigt, wohin sich Technologie wirklich bewegt. In diesem Jahr sehen wir so viele humanoide Roboter wie nie zuvor auf der IFA. Das ist mehr als ein Showeffekt. Es zeigt, dass Robotics, KI und neue Interfaces immer näher an den Alltag der Menschen rücken. Genau dafür steht die IFA Berlin: Zukunftstechnologien nicht abstrakt zu erklären, sondern erlebbar zu machen“, sagt Leif Lindner, CEO IFA Management.

Robotik für Alltag, Arbeit und Industrie

Nach Angaben der Veranstalter rückt die neue Generation humanoider Roboter zunehmend näher an konkrete Anwendungen heran. Als mögliche Einsatzfelder nennt die IFA den privaten Haushalt, den Dienstleistungssektor, das Gesundheitswesen und industrielle Umgebungen.

Auf der IFA Next sollen die beteiligten Unternehmen und Forschungsteams nicht nur technische Funktionen präsentieren. Im Mittelpunkt steht auch die Frage, wie Roboter ihre Umgebung erfassen, Bewegungen ausführen und mit Menschen zusammenarbeiten.

Humanoide Roboter auf dem Laufsteg

Mit dem Veranstaltungsformat „Robots on the Runway“ bringt die IFA humanoide Roboter auf die Creator Stage. Die Vorführung soll Technologie, Bewegung und Unterhaltung miteinander verbinden.

Zu den angekündigten Teilnehmern gehören Primebot Robots, EngineAI, Cozio Robotics, Dobot Robot, Deep Robotics, Agibot, Unitree, ZBy – Mind with Heart, Ollobot, Astrall Dynamics und Aimoga.

„Robots on the Runway“ findet am 5. September 2026 um 13 Uhr auf der Creator Stage statt.

RoboCup mit Berliner Forschungsteam

RoboCup auf der IFA Next 2026.
RoboCup auf der IFA Next 2026.

Ein weiterer Programmpunkt ist der RoboCup. Bei diesem Wettbewerb treten Forschende und Studierende mit Entwicklungen aus Robotik, künstlicher Intelligenz, Informatik, Elektrotechnik und Maschinenbau gegeneinander an.

Zum Programm gehören auch Fußballspiele mit Robotern, bei denen Bewegung, Strategie und Teamkoordination im Mittelpunkt stehen. Auf der IFA lädt das Team Berlin United der Humboldt-Universität zu Berlin zu einer Live-Vorführung ein.

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Studie untersucht Sicherheitslage im Handel https://www.infoboard.de/studie-untersucht-sicherheitslage-im-handel/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=studie-untersucht-sicherheitslage-im-handel Mon, 27 Jul 2026 15:41:07 +0000 https://www.infoboard.de/?p=83569 Cyberkriminalität, Fakeshops, Produktfälschungen und Datenmissbrauch stellen den Handel vor wachsende Herausforderungen. Die Studie „CyberResilience & RetailSecurity 2026“ untersucht, wie Händlerinnen und Händler auf diese Risiken vorbereitet sind, welche Schutzmaßnahmen sie einsetzen und wo weiterer Handlungsbedarf besteht. Im Mittelpunkt der Befragung stehen die Erfahrungen von Unternehmen im Online-Handel und im stationären...

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Cyberkriminalität, Fakeshops, Produktfälschungen und Datenmissbrauch stellen den Handel vor wachsende Herausforderungen. Die Studie „CyberResilience & RetailSecurity 2026“ untersucht, wie Händlerinnen und Händler auf diese Risiken vorbereitet sind, welche Schutzmaßnahmen sie einsetzen und wo weiterer Handlungsbedarf besteht.

Im Mittelpunkt der Befragung stehen die Erfahrungen von Unternehmen im Online-Handel und im stationären Geschäft. Erfasst werden unter anderem Sicherheitsvorfälle, der Umgang mit Fakeshops und Produktfälschungen sowie Maßnahmen zum Schutz vor Cyberkriminalität.

Die Ergebnisse sollen ein aktuelles Bild der Sicherheitslage im Handel vermitteln und praxisnahe Erkenntnisse für die Branche liefern.

Teilnahme dauert rund zehn Minuten

Die Befragung richtet sich an Händlerinnen und Händler und nimmt nach Angaben von ibi research etwa zehn Minuten in Anspruch. Sämtliche Angaben werden anonym ausgewertet und streng vertraulich behandelt.

Unternehmen aus dem Handel sind aufgerufen, ihre Erfahrungen einzubringen und damit zur Datengrundlage der Studie beizutragen.


Zur Umfrage: ibi.de/it-sec2026


Tickets für den E-Commerce-Tag Regensburg

Unter allen teilnehmenden Händlerinnen und Händlern verlost ibi research zwei Tickets für den E-Commerce-Tag Regensburg am 7. Oktober 2026.

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Hurom erweitert Premiumsegment um Batch Slow Juicer H80ST https://www.infoboard.de/hurom-erweitert-premiumsegment-um-batch-slow-juicer-h80st/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=hurom-erweitert-premiumsegment-um-batch-slow-juicer-h80st Mon, 27 Jul 2026 15:25:14 +0000 https://www.infoboard.de/?p=83562 Mit dem H80ST stellt Hurom einen Premium Batch Slow Juicer für die Verarbeitung größerer Zutatenmengen vor. Das Gerät kombiniert die langsam arbeitende Slow-Squeeze-Technologie mit einem großvolumigen Einfüllbehälter und eignet sich neben Säften auch für Smoothies, pflanzliche Milchalternativen und Sorbets. Der H80ST ist für die regelmäßige Verarbeitung unterschiedlicher Obst- und Gemüsesorten...

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Mit dem H80ST stellt Hurom einen Premium Batch Slow Juicer für die Verarbeitung größerer Zutatenmengen vor. Das Gerät kombiniert die langsam arbeitende Slow-Squeeze-Technologie mit einem großvolumigen Einfüllbehälter und eignet sich neben Säften auch für Smoothies, pflanzliche Milchalternativen und Sorbets.

Der H80ST ist für die regelmäßige Verarbeitung unterschiedlicher Obst- und Gemüsesorten konzipiert. Der sogenannte familienfreundliche Hopper nimmt mehrere Zutaten gleichzeitig auf, sodass diese in einem Durchgang verarbeitet werden können.

Die Slow-Squeeze-Technologie arbeitet laut Hurom mit niedriger Geschwindigkeit und Temperatur. Dadurch sollen hitzeempfindliche Inhaltsstoffe während der Verarbeitung möglichst weitgehend erhalten bleiben.

Spiral Blade für unterschiedliche Zutaten

Für die Zerkleinerung und Extraktion nutzt der H80ST die von Hurom als Spiral Blade bezeichnete Technologie. Sie ist auf verschiedene Konsistenzen ausgelegt und verarbeitet sowohl weiche Zitrusfrüchte als auch faserhaltige Zutaten wie Grünkohl oder Sellerie.

Mit dem Gerät lassen sich klare Säfte und cremigere Getränke herstellen. Darüber hinaus nennt der Hersteller pflanzliche Milchalternativen und Sorbets als weitere Anwendungsmöglichkeiten.

Bedienung und Reinigung

Die Steuerung erfolgt über eine Ein-Knopf-Bedienung. Eine Auto-Stop-&-Resume-Funktion unterbricht den Betrieb bei Bedarf und setzt ihn anschließend fort.

Mehrere Komponenten sind für die Reinigung in der Spülmaschine geeignet. Das Stromkabel lässt sich abnehmen, was die Aufbewahrung und Handhabung des Geräts erleichtern soll.

Bei den Verpackungsmaterialien setzt Hurom nach eigenen Angaben auf umweltbewusstere Lösungen. Nähere Angaben zur Zusammensetzung der Verpackung enthält die Produktinformation nicht.

Technische Daten und Ausführungen

Der H80ST misst 263 × 245 × 457 Millimeter und besitzt ein Fassungsvermögen von 650 Millilitern. Die Leistungsaufnahme beträgt 200 Watt. Das Modell wird in den Farben Kale Green, Marble, Titanium Gray und Matt Black angeboten. Hurom gewährt auf den Slow Juicer eine Garantie von 15 Jahren.

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Hurom bringt kompakten Slow Juicer E30-ST auf den Markt https://www.infoboard.de/hurom-bringt-kompakten-slow-juicer-e30-st-auf-den-markt/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=hurom-bringt-kompakten-slow-juicer-e30-st-auf-den-markt Mon, 27 Jul 2026 15:19:57 +0000 https://www.infoboard.de/?p=83558 Mit dem E30-ST erweitert Hurom sein Sortiment um einen kompakten Slow Juicer für kleinere Küchen, Büros, Ferienhäuser und Wohnmobile. Das Gerät wiegt 4,3 Kilogramm, arbeitet mit 43 Umdrehungen pro Minute und wird mit zwei Sieben für unterschiedliche Saftkonsistenzen geliefert. Der Hurom E30-ST ist für den flexiblen Einsatz in unterschiedlichen Wohn-...

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Mit dem E30-ST erweitert Hurom sein Sortiment um einen kompakten Slow Juicer für kleinere Küchen, Büros, Ferienhäuser und Wohnmobile. Das Gerät wiegt 4,3 Kilogramm, arbeitet mit 43 Umdrehungen pro Minute und wird mit zwei Sieben für unterschiedliche Saftkonsistenzen geliefert.

Der Hurom E30-ST ist für den flexiblen Einsatz in unterschiedlichen Wohn- und Arbeitsumgebungen konzipiert. Mit Abmessungen von 14,2 × 17,9 × 39 Zentimetern benötigt das Gerät vergleichsweise wenig Stellfläche. Das Fassungsvermögen beträgt 800 Milliliter.

Für die Entsaftung nutzt das Modell die Slow-Squeeze-Technologie von Hurom. Der Entsafter arbeitet mit 43 Umdrehungen pro Minute. Nach Angaben des Herstellers sollen Geschmack, Frische und Vitamine durch die langsame Verarbeitung weitgehend erhalten bleiben.

Unterwegs mit Hurom – frischer Saft überall genießen mit dem E30-ST
Unterwegs mit Hurom – frischer Saft überall genießen mit dem E30-ST

Zwei Siebe für unterschiedliche Konsistenzen

Zum Lieferumfang gehören ein Fein- und ein Grobsieb. Das Feinsieb ist für klarere Säfte mit einem geringeren Fruchtfleischanteil vorgesehen. Mit dem Grobsieb lassen sich Getränke mit einer kräftigeren Textur herstellen.

Eine integrierte automatische Schneidklinge zerkleinert Obst und Gemüse während des Entsaftungsvorgangs. Dadurch sollen die Zutaten gleichmäßiger verarbeitet werden. Der E30-ST besteht laut Hurom aus Bpa-freien Materialien und ist auf einen leisen Betrieb sowie eine einfache Reinigung ausgelegt.

Technische Daten und Garantie

Das Gerät wiegt 4,3 Kilogramm. Als Leistungsangabe nennt Hurom 220 bis 240 Watt. Für den Motor und wesentliche Bauteile gewährt der Hersteller eine Garantie von zehn Jahren. Bei ausgewählten anderen Premiumprodukten des Unternehmens beträgt die Garantie nach eigenen Angaben bis zu 15 Jahre.

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Hurom stellt kompakten Wasserreiniger für Haushalte und Büros vor https://www.infoboard.de/hurom-stellt-kompakten-wasserreiniger-fuer-haushalte-und-bueros-vor/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=hurom-stellt-kompakten-wasserreiniger-fuer-haushalte-und-bueros-vor Mon, 27 Jul 2026 15:16:25 +0000 https://www.infoboard.de/?p=83551 Hurom erweitert sein Sortiment um einen Wasserreiniger, der kaltes, heißes und gereinigtes Wasser auf Knopfdruck bereitstellt. Das kompakte Tischgerät richtet sich an private Haushalte, Büros und Gemeinschaftsbereiche und arbeitet mit einem dreistufigen Filtersystem. Der neue Wasserreiniger von Hurom ist für den flexiblen Einsatz in Küchen, Büros und gemeinschaftlich genutzten Räumen...

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Hurom erweitert sein Sortiment um einen Wasserreiniger, der kaltes, heißes und gereinigtes Wasser auf Knopfdruck bereitstellt. Das kompakte Tischgerät richtet sich an private Haushalte, Büros und Gemeinschaftsbereiche und arbeitet mit einem dreistufigen Filtersystem.

Der neue Wasserreiniger von Hurom ist für den flexiblen Einsatz in Küchen, Büros und gemeinschaftlich genutzten Räumen konzipiert. Aufgrund seiner kompakten Bauweise kann das Gerät auf Arbeitsflächen aufgestellt und in unterschiedliche Umgebungen integriert werden.

Nutzer können zwischen kaltem, heißem und gereinigtem Wasser wählen. Damit eignet sich das Gerät sowohl für die direkte Wasserentnahme als auch für die Zubereitung von Tee und anderen Heißgetränken.

Reines Wasser im Alltag – Hurom präsentiert den neuen Wasserreiniger
Reines Wasser im Alltag – Hurom präsentiert den neuen Wasserreiniger

Dreistufige Wasserfiltration

Im Inneren des Geräts arbeitet ein dreistufiges Filtrationssystem. Nach Angaben von Hurom erreicht die Aufbereitungstechnologie eine Reinigungsleistung auf dem Niveau kommerzieller Systeme und soll auch bei unterschiedlichen Wasserbedingungen eine gleichbleibende Wasserqualität gewährleisten.

Die Konstruktion ist zudem auf den Einsatz in Regionen mit hartem Wasser ausgelegt. Das Gerät soll Ablagerungen reduzieren und dadurch seine Leistung langfristig stabil halten. Gleichzeitig soll sich der Wartungsaufwand verringern.

Die auf Seite zwei der Produktinformation gezeigten Abbildungen veranschaulichen den Zugang zum Wassertank sowie den Austausch des zylindrischen Filterelements.

Bedienung und Einsatzmöglichkeiten

Die gewünschte Wasserart wird über das Bedienfeld an der Vorderseite ausgewählt. Das Display informiert über die jeweiligen Einstellungen und unterstützt die direkte Ausgabe des Wassers.

Das Gerät ist grau und misst rund 248 × 482 × 432 Millimeter. Als elektrische Anschlusswerte nennt Hurom 220 bis 240 Volt bei 50 bis 60 Hertz. Der Verkaufspreis beträgt 599,00 Euro.

Erweiterung des Hurom-Sortiments

Hurom ist vor allem als Anbieter von Slow Juicern bekannt. Das Unternehmen entwickelte nach eigenen Angaben den ersten vertikalen Kaltpressentsafter und ist seit mehr als 50 Jahren im Bereich der schonenden Saftgewinnung tätig.

Mit dem Wasserreiniger erweitert Hurom sein Angebot um eine Produktkategorie für die Wasseraufbereitung. Für ausgewählte Premiumprodukte gewährt das Unternehmen eine Garantie von 15 Jahren.

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De’Longhi erweitert Magnifica-Serie um Heiß- und Kaltgetränke https://www.infoboard.de/delonghi-erweitert-magnifica-serie-um-heiss-und-kaltgetraenke/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=delonghi-erweitert-magnifica-serie-um-heiss-und-kaltgetraenke Mon, 27 Jul 2026 12:56:26 +0000 https://www.infoboard.de/?p=83547 Mit der Magnifica Duo erweitert De’Longhi seine Vollautomatenserie um eine Cold-Brew-Funktion und zusätzliche kalte Kaffeespezialitäten. Das Gerät bereitet insgesamt 20 Getränke zu und arbeitet mit zwei separaten Milchkaraffen für heiße und kalte Anwendungen. Die Magnifica Duo bietet neben klassischen Heißgetränken wie Espresso und Cappuccino auch Filterkaffee, Iced Flat White und...

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Mit der Magnifica Duo erweitert De’Longhi seine Vollautomatenserie um eine Cold-Brew-Funktion und zusätzliche kalte Kaffeespezialitäten. Das Gerät bereitet insgesamt 20 Getränke zu und arbeitet mit zwei separaten Milchkaraffen für heiße und kalte Anwendungen.

Die Magnifica Duo bietet neben klassischen Heißgetränken wie Espresso und Cappuccino auch Filterkaffee, Iced Flat White und Cold Brew. Gegenüber der Magnifica Evo wurde die Auswahl nach Herstellerangaben von 13 auf 20 Rezepte erweitert.

Die Bedienoberfläche trennt heiße und kalte Getränke in zwei Menübereiche. Ausgewählt und angepasst werden die Rezepte über ein 2,4-Zoll-Farb-Tft-Display sowie beleuchtete Direktwahltasten.

Zwei Karaffen für unterschiedliche Temperaturen

Für Milchgetränke wird der Vollautomat mit zwei Karaffen geliefert, die jeweils ein Fassungsvermögen von 345 Millilitern besitzen. LatteCrema Hot erzeugt warmen Milchschaum, während LatteCrema Cool für die Zubereitung kalter Getränke vorgesehen ist.

Zwei Milchkaraffen für unterschiedliche Temperaturen: LatteCrema Hot bereitet warmen Milchschaum zu, LatteCrema Cool ist für kalte Kaffeespezialitäten vorgesehen.
Zwei Milchkaraffen für unterschiedliche Temperaturen: LatteCrema Hot bereitet warmen Milchschaum zu, LatteCrema Cool ist für kalte Kaffeespezialitäten vorgesehen.

Beide Systeme sind laut De’Longhi auf Kuhmilch und pflanzliche Milchalternativen abgestimmt. Die Konsistenz des Milchschaums lässt sich an das jeweilige Rezept anpassen. Dadurch kann das Gerät sowohl feinporigen Schaum für einen Flat White als auch eine festere Schaumkrone für einen Cappuccino herstellen. Die Reinigung der Karaffen wird per Knopfdruck gestartet.

Individuelle Einstellungen und Nutzerprofile

Für die Anpassung der Getränke stehen fünf Intensitätsstufen, vier Tassengrößen und drei Temperaturstufen zur Verfügung. Drei Nutzerprofile speichern individuelle Einstellungen dauerhaft ab.

Zur technischen Ausstattung gehören ein 13-stufiges Stahlkegelmahlwerk, ein Bohnenbehälter mit einem Fassungsvermögen von 250 Gramm und ein 1,9 Liter großer Wassertank. Die Brühgruppe kann zur Reinigung entnommen werden. Die Tropfschale ist für die Reinigung in der Spülmaschine geeignet.

Marktstart in drei Ausführungen

Die Magnifica Duo mit der Modellbezeichnung Ecam 330.80 ist laut Presseinformation seit dem 1. Juni 2026 im Fachhandel erhältlich. Angeboten wird der Vollautomat in den Ausführungen Titan, Schwarz und Silber.

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Aluwerk-Pfanne kehrt mit Belastungstest auf dem Nürburgring zurück https://www.infoboard.de/aluwerk-pfanne-kehrt-mit-belastungstest-auf-dem-nuerburgring-zurueck/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=aluwerk-pfanne-kehrt-mit-belastungstest-auf-dem-nuerburgring-zurueck Mon, 27 Jul 2026 11:05:46 +0000 https://www.infoboard.de/?p=83541 Steffen Henssler hat die Aluwerk-Pfanne am 23. Juli 2026 erneut auf den Markt gebracht. Begleitet wurde die Wiederverfügbarkeit von einem Belastungstest auf der Nordschleife des Nürburgrings, der die Widerstandsfähigkeit des Kochgeschirrs demonstrieren sollte. Für die Aktion arbeitete Hensslers mit der Agentur We Own You und dem Motorsportexperten Christian Menzel zusammen....

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Steffen Henssler hat die Aluwerk-Pfanne am 23. Juli 2026 erneut auf den Markt gebracht. Begleitet wurde die Wiederverfügbarkeit von einem Belastungstest auf der Nordschleife des Nürburgrings, der die Widerstandsfähigkeit des Kochgeschirrs demonstrieren sollte.

Für die Aktion arbeitete Hensslers mit der Agentur We Own You und dem Motorsportexperten Christian Menzel zusammen. Eine Pfanne mit einem Durchmesser von 28 Zentimetern wurde an einem Rennfahrzeug befestigt und über die Nordschleife gefahren.

Die Aluwerk-Pfanne wird nach dem Härtetest von Steffen Henssler begutachtet.
Die Aluwerk-Pfanne wird nach dem Härtetest von Steffen Henssler begutachtet.

Nach Angaben des Unternehmens überstand das Produkt die Fahrt ohne Einschränkungen. Direkt im Anschluss wurde die Pfanne auf einem Campingkocher an der Rennstrecke zur Zubereitung eines Spiegeleis eingesetzt. Der Belastungstest wurde in einem YouTube-Video dokumentiert, das begleitend zur erneuten Verfügbarkeit der Pfanne am 23. Juli veröffentlicht wurde.

„Wir wollten zeigen, dass die Aluwerk-Pfanne nicht nur in der heimischen Küche, sondern auch extremsten Bedingungen standhält. Wer den Nürburgring überlebt, meistert auch jedes Bratkartoffel-Drama zu Hause“, erklärt der Head of Marketing von Hensslers.

Konstruktion und Materialeigenschaften

Mit der Aktion stellt das Unternehmen insbesondere die Robustheit und die Materialqualität der Aluwerk-Pfanne in den Mittelpunkt. Das Modell verfügt über eine fünf Millimeter starke Aluminiumwand und ist auf eine hohe mechanische Belastbarkeit ausgelegt.

Die Pfanne ist mit einer Keramik-Titan-Antihaftbeschichtung ausgestattet. Nach Herstellerangaben besitzt diese ein ausgeprägtes natürliches Antihaftverhalten, wodurch bei der Zubereitung nur geringe Mengen an Öl oder Fett erforderlich sein sollen. Jedes Exemplar der Serie erhält eine individuelle Seriennummer am Griff. Damit ist jede Pfanne eindeutig gekennzeichnet.

Handhabung und Wärmeübertragung

Der Edelstahlgriff ist mit einer sogenannten Cold-Handle-Technologie ausgestattet. Diese soll dafür sorgen, dass der Griff während des Kochens weniger Wärme aufnimmt. Die Gewichtsverteilung der Pfanne wurde nach Angaben des Herstellers zudem auf eine ausgewogene Handhabung ausgerichtet. Eine integrierte Öse ermöglicht das Aufhängen des Kochgeschirrs.

Als technisches Kernelement nennt das Unternehmen einen Vollinduktionsboden aus Edelstahl. Dieser soll eine direkte Hitzeübertragung ermöglichen und die Verwendung auf allen gängigen Herdarten unterstützen.

Die Pfanne ist laut Hersteller frei von Pfas, Pfoa und Pfos. Eine gleichmäßige Wärmeverteilung soll darüber hinaus eine kontrollierte und präzise Zubereitung ermöglichen.

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