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]]>Mit der Portfolioerweiterung reagiert Samsung auf veränderte Anforderungen im Küchenmarkt. Neben Funktionalität gewinnen laut Hersteller insbesondere offene Wohnküchen, grifflose Designs sowie intelligente Vernetzung und Energieeffizienz an Bedeutung.
„Der Trend zu offenen Küchen, klaren Linien und grifflosem Design prägt weiterhin die Planung im deutschen Markt. Mit unserem erweiterten Einbaugeräte-Portfolio unterstützen wir den Fachhandel dabei, diese Anforderungen mit intelligent vernetzten Lösungen umzusetzen“, erklärt Diana Diefenbach, Senior Manager Technical Product Management and Communication bei Samsung Electronics.

Die neuen Induktionskochfelder mit integriertem Abzug sollen vor allem in offenen Küchenkonzepten ihre Stärken ausspielen. Samsung gibt eine Absaugleistung von bis zu 720 m³/h an, wodurch Kochdünste und Gerüche direkt an der Quelle erfasst werden sollen. Gleichzeitig bleibt der Geräuschpegel laut Hersteller mit 42 dB(A) vergleichsweise niedrig.
Die Geräte kombinieren damit leistungsstarke Lüftungstechnik mit einem reduzierten Designansatz, der sich nahtlos in moderne Küchenplanungen integrieren soll. Die neuen Kochfeldabzüge werden ab dem zweiten Halbjahr 2026 verfügbar sein. Für das Modell CC90H84JADUR nennt Samsung eine unverbindliche Preisempfehlung von 3.349 Euro, für das Modell CC90H84PADUR 2.699 Euro.
Parallel dazu erweitert Samsung sein Geschirrspüler-Portfolio deutlich. Seit April 2026 stehen zahlreiche neue Modelle wie „DW90CUP“ und „DW90H“ in unterschiedlichen Preis- und Ausstattungsklassen zur Verfügung. Damit will der Hersteller dem Fachhandel eine gezieltere Ansprache verschiedener Kundensegmente ermöglichen.
Im Fokus der neuen Gerätegeneration steht der weiterentwickelte AI Energy Mode. Dieser analysiert nach Herstellerangaben Nutzungsverhalten und Reinigungsbedarf und passt Programme automatisch an. Dadurch soll sich der Energieverbrauch um bis zu 28 Prozent reduzieren lassen, ohne die Reinigungsleistung zu beeinträchtigen. Ergänzend erkennen Sensoren den Verschmutzungsgrad des Geschirrs und regulieren Wasserverbrauch, Energieeinsatz und Laufzeit entsprechend.
Auch beim Design setzt Samsung auf aktuelle Küchentrends. Die neue Sensortouch-Funktion ersetzt die bisherige Push-to-Open-Technologie und ermöglicht weiterhin grifflose Fronten. Die Türöffnung erfolgt per leichter Berührung oder optional über eine vernetzte Steuerung.
Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen zählen Betriebsgeräusche von bis zu 43 dB(A), WaterJet-Clean-Technologie für eine gleichmäßige Reinigung sowie spezielle Funktionen wie „Cup Wash“ zum schonenden Reinigen empfindlicher Gläser und Espressotassen.
Komfortfunktionen wie optimierte Korbsysteme mit Teleskopschienen, Innenbeleuchtung oder modellabhängig platzierte LED-Displays sollen die Bedienung im Alltag erleichtern. Zusätzlich integriert Samsung Sicherheitsfunktionen wie Aquastop-Systeme.
Besonders im Hinblick auf die Energieeffizienz positioniert Samsung die neuen Geräte im Premiumsegment: Die Modelle „DW90HCUP“ und „DW90H“ unterschreiten laut Hersteller den Grenzwert der Energieeffizienzklasse A um bis zu 20 Prozent.
Die neuen Geschirrspüler sind seit April 2026 exklusiv über Smart Dealer sowie den Küchen- und Möbelfachhandel erhältlich. Die unverbindlichen Preisempfehlungen liegen je nach Ausstattung zwischen 949 und 1.399 Euro.
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]]>Der Beitrag Ninja und David Beckham setzen auf Design und Premium-Kaffeegenuss erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die Kooperation markiert die erste gemeinsame Produktentwicklung von SharkNinja und David Beckham. Laut Unternehmen wurden rund sechs Monate in Design, Materialauswahl und Prototyping investiert. Die auf etwa 700 Stück in Deutschland limitierte Maschine kombiniert ein perlgestrahltes, mattschwarzes Edelstahlgehäuse mit schwarzer Ebenholzoptik und goldenen Akzenten.
David Beckham erklärt dazu: „Wir haben uns auf die feineren Details konzentriert – wir haben uns von den natürlichen Materialien der englischen Landschaft inspirieren lassen und sie dann mit einem raffinierten Finish veredelt.“
Mit der neuen Farb- und Designedition reagiert Ninja auf den anhaltenden Trend zum Kaffeegenuss zuhause. Nach Unternehmensangaben bereiten inzwischen 70 Prozent der Kaffeetrinker ihren Kaffee zuhause zu, während steigende Kaffeepreise viele Verbraucher dazu bewegen, stärker in die heimische Kaffeezubereitung zu investieren.
Die „Ninja Luxe Café“ Kollektion umfasst weiterhin zwei Modellreihen: die Premier Serie zum Preis von 549,99 Euro sowie die Pro Serie für 749,99 Euro. Die Beckham-Edition liegt bei einer UVP von 849,99 Euro. Beide Maschinen vereinen Espresso-, Filterkaffee- und Cold-Brew-Zubereitung in einem Gerät und verfügen unter anderem über integrierte Mahlwerke, automatische Brühtechnologien sowie Milchschaumsysteme für klassische und pflanzliche Alternativen.
Zu den zentralen Funktionen zählt die „Barista Assist Technology“, die Mahlgrad und Brühparameter automatisch anpasst. Ergänzt wird das System durch eine integrierte Waage für präzise Dosierung sowie eine spezielle Kaltpress-Espresso-Funktion für Eisgetränke.
SharkNinja positioniert die limitierte Sonderedition damit gezielt im wachsenden Premiumsegment für Kaffeevollautomaten und Espressosysteme im Consumer-Bereich.
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]]>Der Beitrag Hisense: Cross-Door-Kühlschrank mit transparenter Tür und Smart-Display erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der 615 Liter fassende Kühlschrank im schwarzen Edelstahl-Look richtet sich an designorientierte Haushalte und offene Wohnküchen. Besonderes Merkmal ist die sogenannte „PureView Door“: Über ein transparentes Sichtfenster können Nutzer den Kühlschrankinhalt einsehen, ohne die Tür zu öffnen. Per Berührung oder automatisch über die SenseLight-Funktion wird die Innenbeleuchtung aktiviert, sobald sich eine Person nähert. Laut Hisense soll dies nicht nur den Komfort erhöhen, sondern auch Energie sparen, da weniger Kälte entweicht.
Ein 6,86 Zoll großes Touchscreen-Display dient als digitale Steuerzentrale für die Küchenorganisation. Neben Kalender- und Rezeptfunktionen informiert das System auch über Haltbarkeitsdaten von Lebensmitteln und erinnert rechtzeitig an deren Verbrauch, um Food Waste zu reduzieren. Die Bedienung ist zusätzlich per Sprachsteuerung und über die ConnectLife App möglich.
Auch beim Thema Getränke setzt Hisense auf Komfortfunktionen: Der integrierte Wasser- und Eiswürfelspender arbeitet mit UV-Licht-Sterilisation und Wasserfilter. Nach Herstellerangaben werden dabei 99,9 Prozent der Bakterien eliminiert. Die Express-Ice-Funktion produziert bis zu 4,2 Kilogramm Eis pro Tag und arbeitet bis zu 50 Prozent schneller als Vorgängermodelle. Zwei Eiswürfelarten stehen zur Auswahl. Ergänzend bietet der „Beverage Master“ Cocktail- und Getränkerezepte direkt über das Display an.
Im Innenraum verfügt das Modell über antibakterielle Beschichtungen sowie flexible Lagermöglichkeiten. Die „My Fresh Choice“-Zone lässt sich je nach Bedarf zwischen -20 °C und +5 °C einstellen und damit sowohl als Kühl- als auch als Gefrierbereich nutzen. Variabel anpassbare Glasablagen und leichtgängige Gefrierschubladen sollen zusätzlichen Bedienkomfort schaffen.
Mit einem Geräuschpegel von 37 dB(A) eignet sich die Kühl-Gefrierkombination insbesondere für offene Wohnkonzepte. Das Gerät misst 91,4 x 179,0 x 73,0 cm (B x H x T), ist der Energieeffizienzklasse E zugeordnet und ab sofort erhältlich.
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]]>Der Beitrag HEPT 2026: Roadshow stärkt Dialog zwischen Industrie und Fachhandel erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die Partner AEG, Beurer, Jura, Jura Gastro, Kärcher, Liebherr und Miele nutzten die diesjährige Tour erneut, um Produktneuheiten und Innovationen praxisnah zu präsentieren und den direkten Dialog mit dem Handel zu intensivieren. Gerade persönliche Gespräche und individuelle Einblicke hätten den besonderen Mehrwert der Roadshow ausgemacht.
Im Mittelpunkt der HEPT stand auch 2026 die persönliche Begegnung zwischen Industrie und Handel. „Vor allem in den persönlichen Gesprächen wurde deutlich, wie wertvoll der direkte Kontakt zwischen Industrie und Handel ist, insbesondere wenn Orientierung, Verlässlichkeit und partnerschaftliche Zusammenarbeit besonders gefragt sind“, heißt es in der Pressemitteilung. Die HEPT habe dafür erneut den passenden Rahmen geboten.
Die Veranstalter betonen zudem die besondere Rolle des Formats innerhalb der Branche. „Die HEPT lebt von Nähe – seit über zwei Jahrzehnten bringt sie Hersteller und Fachhandel in einem Rahmen zusammen, der Austausch nicht nur ermöglicht, sondern gezielt fördert: konzentriert und praxisnah“, so die Mitteilung weiter.
Besonders hervorgehoben wird der Charakter der Roadshow als Kommunikationsplattform: „Sie ist kein Schaufenster, sondern eine Dialogplattform. Hier werden Innovationen präsentiert, Perspektiven geteilt und Partnerschaften gepflegt, die den Handel nachhaltig stärken.“ Damit bestätige die HEPT erneut ihren hohen Stellenwert innerhalb der Elektrohausgerätebranche.
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]]>Der Beitrag EK Retail: Zieht positive Bilanz der Jubiläums-Charitykampagne erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Im Jubiläumsjahr 2025 stellte EK Retail unter dem Motto „Retail in motion“ die Themen „People“, „Connection“ und „Motion“ in den Mittelpunkt zahlreicher nationaler und internationaler Veranstaltungen. Neben dem Rückblick auf die Unternehmensgeschichte und der Weiterentwicklung gemeinsamer Zukunftsvisionen mit Handelspartnern stand dabei auch gesellschaftliches Engagement im Fokus.
Die Spendengelder kommen der Allianz Eu Can Kids zugute, einem Zusammenschluss führender europäischer Kinderkrebszentren. Zu den beteiligten Einrichtungen zählen unter anderem das Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg (KiTZ) sowie das niederländische Prinses Máxima Centrum in Utrecht. Während der gesamten Kampagne arbeiteten die Teams von EK Germany und EK Niederlande eng mit den Einrichtungen zusammen und unterstützten verschiedene Projekte der Allianz.

Frank Duijst, neuer CEO von EK Retail, erklärt: „Wirtschaftliche Stabilität, Wachstum und Gemeinschaft sind die Grundfesten unserer Gesellschaft, und EK konnte sich in diesem Kontext über 100 Jahre weiterentwickeln. Diese Chancen sollte jeder haben, daher haben wir uns bewusst entschieden, unser Jubiläum zu nutzen, um mit unserer Charity-Kampagne der Gesellschaft, in der wir leben und arbeiten, etwas zurückzugeben. ‚Das Leben von Menschen bereichern‘ ist Teil der Mission von EK. Das tun wir, indem wir lokale Unternehmerinnen und Unternehmer inspirieren und unterstützen – nun sind wir noch einen Schritt weiter gegangen.“
Die Spendensumme wurde durch Beiträge von Unternehmen, Organisationen und zahlreichen Einzelspendern erzielt. Auch Mitarbeitende sowie Handels- und Industriepartner beteiligten sich an den Aktionen.
Rik Klercq, Chief Information Officer, und Daniel Kullmann, Head of Public Affairs bei EK Retail, betonen: „Es bewegt uns wirklich, wie selbstverständlich und großzügig unsere Handels- und Industriepartner, ihre Kunden und last, but not least unsere Mitarbeitenden an allen EK Niederlassungen zu diesem großartigen Ergebnis beigetragen haben. Für uns ist dieses wunderbare Engagement für kranke Kinder selbstverständlich.“
Auch seitens der unterstützten Einrichtungen wird die Zusammenarbeit positiv bewertet. Lindsy Autry, Ansprechpartnerin für Unternehmenskooperationen am Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg, hebt die Bedeutung der Spenden hervor: „Die großartige Unterstützung von EK Retail leistet einen entscheidenden Beitrag zur Weiterentwicklung der Kinderkrebsforschung. Eu Can Kids forscht an besseren Diagnose- und Therapieoptionen für betroffene Kinder und Jugendliche, um die Prognosen junger Patientinnen und Patienten zu verbessern und betroffenen Familien neue Hoffnung zu geben.“
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]]>Der Beitrag Randstad: KI treibt Nachfrage nach Fachkräften und technischem Know-how erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Vor allem Berufe rund um den Ausbau der digitalen Infrastruktur profitieren demnach vom KI-Boom. Weltweit stieg die Zahl offener Stellen für Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechniker (HLK) seit Ende 2022 um 67 Prozent. In Deutschland fiel das Wachstum mit 51 Prozent zwar etwas moderater aus, bleibt jedoch auf hohem Niveau. Besonders stark entwickelte sich hierzulande die Nachfrage nach Robotik-Technikern: Während diese weltweit um 107 Prozent zunahm, verzeichnet Deutschland einen Anstieg von 127 Prozent. Auch Elektriker bleiben gefragt – mit einem Stellenplus von 19 Prozent in Deutschland.
Darüber hinaus legten traditionelle Handwerksberufe weltweit um 27 Prozent zu und entwickelten sich damit deutlich dynamischer als klassische Bürojobs. „Mit der zunehmenden Verbreitung von KI-Anwendungen und digitalen Systemen steigt auch die Nachfrage nach Fachkräften, die die physischen Grundlagen für diese Systeme schaffen – oder industrielle Prozesse durch Robotik neu gestalten“, betont Henri Viswat, CEO bei Randstad Deutschland.
Nach Einschätzung von Randstad verändert KI zunehmend auch Berufsbilder, die bislang nur wenige Berührungspunkte mit digitalen Technologien hatten. So gewinnen beim Bau und Betrieb von Rechenzentren zusätzliche Spezialisierungen und digitale Kompetenzen an Bedeutung – etwa bei Elektrikern und Mechatronikern.
„Das klassische Bild des Elektrikers, der nur Kabel verlegt und Geräte anschließt, ist nicht mehr zeitgemäß. Das Verständnis komplexer digitaler Systeme wird in diesen Berufen immer wichtiger – und der theoretische Teil der Ausbildung nimmt zwangsläufig zu. Hierdurch entstehen auch neue Berufsfelder, die Theorie mit Praxis optimal verbinden und mehr angehende Fachkräfte anlocken könnten. Die Besetzung dieser Stellen ist für das langfristige Wachstum von Volkswirtschaften im digitalen Zeitalter entscheidend“, fügt Henri Viswat hinzu.
Trotz eines leichten Rückgangs der Stellenangebote für technische und handwerkliche Berufe in Deutschland um 3,5 Prozent seit 2022 entwickelte sich dieser Bereich deutlich stabiler als der Markt für Büroberufe, der im selben Zeitraum um 19 Prozent schrumpfte.
„Da die digitale Revolution eine physische Infrastruktur voraussetzt, genießen Facharbeiter:innen eine deutlich höhere Stabilität auf dem Arbeitsmarkt als ihre Kolleg:innen im Büro”, so Henri Viswat. „Um dem Fachkräftemangel nachhaltig zu begegnen, sollten Wirtschaft und Politik ein stärkeres Augenmerk auf Berufe mit Fachausbildung richten und angehende Fachkräfte vom Wert dieser Berufe überzeugen.“
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]]>Der Beitrag NIQ: Wolfsburg weist höchste Industriedichte Deutschlands auf erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Mit großem Abstand an der Spitze steht der Stadtkreis Wolfsburg: Dort arbeiten 465 von 1.000 Einwohnern in der Industrie. Damit behauptet die niedersächsische Stadt erneut ihre Sonderstellung als bedeutender Industriestandort in Deutschland.
Besonders in den alten Bundesländern liegt die Industriedichte weiterhin deutlich über dem Bundesdurchschnitt. Ostdeutsche Regionen sind im Ranking dagegen deutlich seltener in den oberen Platzierungen vertreten. Der Ilm-Kreis in Thüringen erreicht mit 111 Industriebeschäftigten je 1.000 Einwohnern als bester ostdeutscher Kreis Rang 58.
Die Bundeshauptstadt Berlin liegt mit einer Industriedichte von 20 lediglich auf Platz 379 unter den insgesamt 400 Stadt- und Landkreisen. Das Schlusslicht bildet der Stadtkreis Potsdam: Dort entfallen lediglich drei Industriebeschäftigte auf 1.000 Einwohner.
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]]>Der Beitrag Elektrischer Outdoor-BBQ-Grillwagen von Unold – Profi-Grillen für Balkon und Garten erschien zuerst auf infoboard.de.
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Die zwei großen, geriffelten Grillroste aus emailliertem Gusseisen speichern die Hitze besonders effizient und sorgen auf einer großzügigen Grillfläche von ca. 45 × 40 cm für gleichmäßige Ergebnisse. Dank der zwei separat regelbaren Edelstahl-Heizelemente ist sowohl direktes als auch indirektes Grillen problemlos möglich – ganz nach Ihrem Geschmack.
Die stabile Stahlwagenkonstruktion mit pulverbeschichteter Oberfläche überzeugt durch Langlebigkeit und Standfestigkeit. Ergänzt wird sie durch eine doppelwandige Edelstahlhaube mit integriertem Thermometer, das Ihnen jederzeit die optimale Grilltemperatur anzeigt. Für zusätzlichen Komfort sorgen die klappbare Seitenablage, ein praktischer Warmhalterost sowie die leicht zu reinigende Fettschublade.

Dank IPX4-Schutz, der wasserabweisenden PVC-Schutzhülle und der zwei großen, leichtgängigen Räder ist der Grill bestens für den Outdoor-Einsatz gerüstet und flexibel einsetzbar. Die einfache Bedienung über zwei hochwertige Drehregler macht das Grillen besonders komfortabel.
Dieser elektrische Grillwagen bietet maximale Temperaturkontrolle, starke Leistung und ein Grillerlebnis, das einem Gasgrill in nichts nachsteht – ideal für alle, die komfortabel, sauber und dennoch professionell grillen möchten.

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]]>Der Beitrag Tradition trifft Innovation: Cloer erweitert Sortiment um neuen Stand- und Tischventilator erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Neben Klassikern wie Waffeleisen hat Cloer® sein Sortiment kontinuierlich erweitert. Kaffeemaschinen, Wasserkocher, Toaster, Eierkocher sowie Barbecue- und Raclette-Grills gehören ebenso dazu wie moderne Innovationen aus den eigenen Entwicklungslaboren. Mit dem Lunch Care System hat das Unternehmen zuletzt eine ganzheitliche Lösung für selbst zubereitete Mahlzeiten auf den Markt gebracht. Von der Vorbereitung bis zum schonenden Aufwärmen.
Auch unternehmerisch setzt Cloer® auf Fortschritt: Durch Digitalisierung, schlanke Produktionsprozesse und die kontinuierliche Optimierung von Fertigung, Logistik und Abläufen bleibt das Traditionsunternehmen zukunftsfähig.


Mit dem neuen Stand- und Tischventilator Cloer-FA2001 erweitert Cloer® nun erstmals sein Sortiment um die Produktkategorie Ventilatoren passend zur warmen Jahreszeit und als weiterer Schritt im Ausbau des Portfolios.
Der Cloer-FA2001 überzeugt durch seine flexible Einsatzmöglichkeit als Stand- und Tischgerät und sorgt für eine gleichmäßige Luftzirkulation im Raum. Die Luftgeschwindigkeit lässt sich individuell über 12 Stufen regulieren. Zusätzlich stehen drei Betriebsmodi zur Verfügung: ein besonders leiser Schlafmodus mit nur 23 dB, ein natürlicher Windmodus (Eco) sowie eine maximale Leistungsstufe.
Für eine gezielte Luftverteilung bietet das Gerät horizontale und vertikale Schwenkfunktionen. Der Oszillationswinkel kann je nach Bedarf auf 60°, 90° oder 120° eingestellt werden. Die Steuerung erfolgt komfortabel über ein Touchbedienfeld oder per Fernbedienung, die sich direkt am Gerät verstauen lässt. Ein integrierter Timer ermöglicht Laufzeiten von 1 bis 12 Stunden.




Ein besonderes Extra ist das integrierte Aromapad, das die Verwendung ätherischer Öle erlaubt und so das Raumklima zusätzlich aufwertet. Das abnehmbare Schutzgitter erleichtert die Reinigung, während der stabile Standfuß und das robuste
Gehäuse für sicheren Halt sorgen. Optisch fügt sich der Ventilator mit seinem weißen Kunststoffgehäuse und schwarzen Akzenten dezent in unterschiedliche Wohnumgebungen ein.
Mit dem Cloer-FA2001 verbindet Cloer® bewährte Qualitätsansprüche mit neuen Impulsen für den Alltag und bleibt damit seiner Linie treu: funktionale Produkte in markantem Design, die das Leben einfacher machen.
Details im Überblick:
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]]>Der Beitrag Geschützt: De’Longhi: Smarte Features und Cold Brew erweitern Kaffeeerlebnis zuhause erschien zuerst auf infoboard.de.
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]]>Der Beitrag Euronics: Startet WM-Kampagne zur lokalen Vereinsförderung erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die Aktion läuft seit dem 6. Mai und soll die Verbindung zwischen den regionalen Euronics-Händlern und ihrem direkten Umfeld stärken. Teilnehmende Vereine präsentieren sich dabei mit einem kurzen Video auf Instagram und zeigen, was ihren Verein besonders macht. Einsendeschluss ist der 5. Juli 2026. Anschließend wählt eine interne Jury die besten Beiträge aus, die dann auf dem Instagram-Kanal der Verbundgruppe veröffentlicht werden. Die Community entscheidet per Likes über den Gewinner.
Der Siegerverein erhält ein umfassendes Technikpaket für sein Vereinsheim. Zur Ausstattung zählen unter anderem Beamer, Fernseher, Kühlschrank, Eismaschine und Pizzaofen verschiedener Markenhersteller. Die Übergabe erfolgt im Rahmen einer offiziellen Eröffnungsfeier, die von Euronics organisiert und begleitet wird.
Strategisch setzt die Kampagne stark auf lokale Aktivierung. Neben zentralen Maßnahmen über Social Media, Radio, Landingpage und Werbeanzeigen sollen insbesondere die regionalen Euronics-Mitglieder Vereine vor Ort direkt ansprechen und einbinden. Dafür stellt die Verbundgruppe umfangreiche Marketingmaterialien wie POS-Pakete, Social-Media-Assets und Kommunikationsvorlagen bereit.
„Wir nutzen die Strahlkraft der WM, um unsere Positionierung als Lebensvereinfacher, nah an unseren Kunden zu sein, konsequent weiter auszubauen. Die Kampagne bringt Vereine, Menschen und unsere Mitglieder vor Ort zusammen“, erklärt Triabadi Schmidt, Bereichsleitung Marketing bei Euronics. „So schaffen wir Sichtbarkeit im direkten Umfeld unserer Mitglieder und stärken unsere Rolle als regionaler Technikpartner.“ Teilnahmevoraussetzung für Vereine ist die Veröffentlichung des Videos auf dem eigenen Instagram-Kanal unter Verwendung des Hashtags #meinbestesvereinsheim sowie die Verlinkung von @euronics_deutschland. Zusätzlich ist eine Registrierung auf der Aktionsseite erforderlich.
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]]>Der Beitrag Handel 2030+: Wie KI, Plattformen und Preisstrategien die Elektrobranche voranbringen erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Hudetz macht deutlich, dass sich diese Entwicklung weiter zuspitzen dürfte: Viele Konsumenten planten gezielte Einsparungen im Nonfood-Bereich, während gleichzeitig die Sorge vor weiteren Preissteigerungen hoch bleibe.

Die Daten zeigen entsprechend: Ein erheblicher Teil der Konsumenten plant gezielte Einsparungen im Nonfood-Bereich, während gleichzeitig die Angst vor weiteren Preissteigerungen hoch bleibt. Diese Entwicklung führt zu einer klaren Verschiebung hin zu notwendigen Käufen und verstärkt den Druck auf margenträchtige Sortimente.
Trotz der insgesamt angespannten Lage zeigt sich die Elektro- und Consumer-Electronics-Branche vergleichsweise robust. Während viele Nonfood-Segmente real rückläufig sind, gelingt es dem Elektrobereich als einzigem Segment, ein leichtes reales Wachstum zu erzielen.
Das unterstreicht die besondere Rolle von Elektrohausgeräten: Sie gelten für viele Haushalte als funktional unverzichtbar. Vor allem Ersatzkäufe und Investitionen in energieeffiziente Geräte stabilisieren die Nachfrage. Dennoch bleibt das Wachstum fragil – und stark vom Preisniveau abhängig.
Die strukturelle Verschiebung hin zum Onlinehandel setzt sich fort, auch wenn die Wachstumsdynamik nach den Boomjahren abflacht. Der Onlineanteil ist in vielen Branchen hoch und liegt im Bereich Consumer Electronics bereits bei über 40 Prozent.
Parallel dazu stehen stationäre Handelsflächen zunehmend unter Druck. Sinkende Besucherfrequenzen in Innenstädten und eine wachsende Unzufriedenheit mit dem Angebot schwächen die Attraktivität vieler Standorte. Für den Elektrofachhandel bedeutet das: Ohne klare Differenzierung über Beratung, Service und Einkaufserlebnis wird es zunehmend schwer, Kunden in die Filialen zu ziehen.

Der Wettbewerb im Onlinehandel wird zunehmend von großen Plattformen geprägt. Amazon bleibt der dominierende Akteur, während gleichzeitig neue Player wie Temu oder Shein vor allem im Preiseinstiegssegment Marktanteile gewinnen.
Diese Entwicklung erhöht den Preisdruck erheblich und verschärft den Wettbewerb auch für etablierte Anbieter. Für die Elektrobranche wird es damit entscheidend, die eigene Plattformstrategie zu schärfen – sei es über Marktplätze oder durch den gezielten Ausbau eigener Vertriebskanäle.

Ein zusätzlicher Umbruch zeichnet sich durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Kaufprozess ab. Bereits heute nutzt ein wachsender Anteil der Konsumenten KI-Chatbots zur Produktrecherche – mit steigender Tendenz.
Dr. Kai Hudetz betont, dass Händler ihre Strategien grundlegend anpassen müssen: Es gelte zu analysieren, wie sich Customer Journeys durch KI verändern und wie man entlang aller Touchpoints sichtbar bleibt. „Hier muss zwischen Bestandskunden und Neukunden unterschieden werden. Fachhändler haben bislang viel Geld für die Auffindbarkeit in Suchmaschinen investiert, von SEA (mittels Anzeigen) bis SEO (mittels eigenen Contents). Jetzt ändern sich die Spielregeln und die Frage ‚Wie werde ich bei entsprechenden Anfragen über ChatGPT & Co. gefunden?‘ rückt in den Vordergrund“, sagt Hudetz.

Gleichzeitig sollten Fachhändler stärker auf Kundenbindung setzen, damit Kunden gezielt zu ihnen kommen und nicht ausschließlich auf KI-gestützte Auswahlprozesse zurückgreifen.
Auch der Einsatz von KI-Agenten werde die Branche weiter verändern. Laut Hudetz ersetzen oder ergänzen sie zunehmend die klassische Google-Suche und unterstützen Konsumenten vor allem im Auswahl- und Entscheidungsprozess. „Agentensysteme sind schon jetzt im Einsatz, allerdings geht es im B2C im Gegensatz zum B2B in den meisten Fällen nicht um vollautomatische Systeme, sondern um eine Unterstützung im Auswahl- und Entscheidungsprozess“ betont Hudetz. „Es wird ganz entscheidend sein, wo diese Agenten genutzt werden, ob übergreifend über Systeme wie Gemini, ChatGPT, Claude oder Perplexity oder im Shop eines Anbieters wie beispielsweise Rufus bei Amazon. Im ersten Schritt wird dies vor allem die Online-Angebote betreffen, aber auch die Auswahl von stationären Geschäften wird sich so verändern. Wie genau muss sich aber erst noch zeigen.“

Der Blick nach vorn zeigt einen Einzelhandel mit begrenzten Wachstumschancen und gleichzeitig steigenden strukturellen Herausforderungen. Die Mitte gerät zunehmend unter Druck, während sich Chancen vor allem im Premium- und Preiseinstiegssegment eröffnen.
Für die Elektrohausgerätebranche bedeutet das: Erfolg wird künftig weniger über den reinen Vertriebskanal entschieden, sondern über eine klare strategische Positionierung. Wer es schafft, Preisattraktivität mit Servicequalität, Markenstärke und digitaler Kompetenz zu verbinden, kann sich auch im Krisenmodus behaupten.
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]]>Der Beitrag Shark: Cooles Gadget für unterwegs erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Im Zentrum steht ein Hochgeschwindigkeitsventilator mit einer Luftstromleistung von bis zu 7,5 m/s und variabler Laufzeit von bis zu elf Stunden. Ergänzt wird die Funktionalität durch einen Sprühnebel-Aufsatz, der über zwei Modi verfügt, sowie eine integrierte Kühlplatte, die laut Hersteller die Hauttemperatur kurzfristig um bis zu 9 °C senken kann.

Das Gerät ist auf maximale Mobilität ausgelegt: Dank kompakter Bauweise, modularem Zubehörsystem und ICAO-Konformität eignet sich das „ChillPill“ auch für Reisen und Outdoor-Anwendungen. Zusätzliche Befestigungsmöglichkeiten erweitern die Einsatzszenarien etwa im Sport- oder Freizeitbereich.
Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 139,99 Euro positioniert Shark das Produkt im Lifestyle-orientierten Segment. Das „ChillPill“ wird in mehreren Farbvarianten angeboten und ist sowohl im stationären Handel als auch online erhältlich.
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]]>Der Beitrag Jura: Eröffnet neuen Store in Hamburgs HafenCity erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Store in der Koreastraße 5 wurde im Zuge des Umzugs umfassend neugestaltet und bietet eine offene, hochwertige Präsentationsfläche. Ziel ist es, Beratung, Produkterlebnis und Service stärker miteinander zu verzahnen. Kunden können vor Ort das komplette Sortiment an Kaffeevollautomaten, Zubehör sowie Kaffeeröstungen testen und erwerben. Ergänzend stehen Serviceleistungen und Reparaturangebote im Fokus, wodurch der Standort über die reine Verkaufsfunktion hinausgeht.
Mit der Wahl der HafenCity als Standort unterstreicht Jura seine Ausrichtung auf urbane Premiumlagen mit hoher Besucherfrequenz. Das Quartier gilt als eines der größten innerstädtischen Entwicklungsprojekte Europas und vereint Wohnen, Arbeiten, Handel und Freizeit.
„Der Jura Store Hamburg ist ein Mekka für Kaffeeliebhaber – hier verbinden sich Schweizer Qualität mit Vielfalt und Genuss“, heißt es aus der Zentrale.
Der neue Store fungiert damit nicht nur als Marken-Showroom, sondern auch als zentraler Treffpunkt für Endkunden und Kaffeeliebhaber im norddeutschen Raum.
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]]>Der Beitrag Cosori: Kompakte Doppelkammer-Airfryer für flexible Kochkonzepte im Alltag erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Im Vergleich zum bisherigen 10-Liter-Modell fällt die Serie rund 16 Prozent kompakter aus und eignet sich damit insbesondere für kleinere Haushalte, ohne auf die Vorteile eines Dual-Basket-Systems zu verzichten. Technologisch setzt Cosori auf die Dual Blaze-Technologie mit vier Heizelementen, die Hitze gleichmäßig von oben und unten verteilen. Das ermöglicht durchgängiges Garen ohne manuelles Wenden und sorgt für konsistente Ergebnisse bei unterschiedlichen Speisen.
Auch beim Thema Material setzt der Hersteller Akzente: PFAS-freie Keramikbeschichtungen auf allen lebensmittelberührenden Flächen sollen eine einfache Reinigung, hohe Langlebigkeit und Alltagstauglichkeit gewährleisten. Spülmaschinengeeignete Körbe unterstreichen den Convenience-Anspruch.
Die Serie wird in zwei Varianten eingeführt: Das 5-in-1-Modell (u. a. Heißluftfrittieren, Backen, Grillen) ist seit April für 179,99 Euro im Handel erhältlich, während eine 6-in-1-Version mit zusätzlicher Dörrfunktion im Frühsommer exklusiv über Amazon folgen soll. Beide Geräte basieren auf derselben Technologieplattform und richten sich an Verbraucher, die Wert auf Flexibilität, Effizienz und kompakte Bauweise legen.
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]]>Der Beitrag ServiceValue: Roborock führt Hausgerätebranche bei „Zukunfts-Champions 2026“ an erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Basis sind rund 305.000 Verbraucherurteile zu 1.423 Marken aus 74 Branchen. Bewertet wurde, inwieweit Unternehmen aus Kundensicht aktiv und glaubwürdig auf zukünftige Herausforderungen ausgerichtet sind. Daraus wurde der sogenannte Future-Awareness-Score (FAS) gebildet – je niedriger der Wert, desto stärker die Zukunftsorientierung.
Zu den insgesamt bestbewerteten Unternehmen zählen Weleda, Drogeriemarkt Müller und die NRW.BANK. Sie führen das Ranking mit FAS-Werten zwischen 2,35 und 2,36 an. Dahinter folgen unter anderem Kaufland, Commerzbank und Allianz.
Für die Elektrohausgerätebranche besonders relevant: Roborock positioniert sich als bestplatzierter Haushaltsgerätehersteller und erreicht mit einem FAS von 2,42 die Auszeichnung „besonders zukunftsorientiert“. Damit gehört das Unternehmen nicht nur innerhalb seiner Branche zur Spitze, sondern reiht sich auch im branchenübergreifenden Vergleich unter die Top-Performer ein.
Die starke Platzierung unterstreicht die wachsende Bedeutung innovationsgetriebener Anbieter im Hausgerätesegment – insbesondere im Bereich Smart Home und automatisierte Reinigungslösungen.
Die Ergebnisse zeigen deutlich: Zukunftsorientierung wird von Verbrauchern zunehmend als entscheidendes Differenzierungsmerkmal wahrgenommen. Gerade in der Elektrohausgerätebranche, die stark von technologischen Innovationen, Energieeffizienz und Vernetzung geprägt ist, können sich Anbieter mit klarer Innovationsstrategie Wettbewerbsvorteile sichern.
Die Studie macht deutlich, dass Zukunftsfähigkeit aus Kundensicht vor allem durch aktives Handeln, Innovationskraft und Anpassungsfähigkeit definiert wird. Für die Elektrohausgerätebranche bedeutet dies: Anbieter wie Roborock setzen Maßstäbe – gleichzeitig steigt der Druck auf etablierte Marken, ihre Zukunftsstrategien sichtbarer und konsequenter umzusetzen.
Die Bewertung bei der Studie erfolgte unabhängig von den Unternehmen anhand einer fünfstufigen Skala. Unternehmen mit überdurchschnittlich guten Branchenwerten erhalten das Prädikat „sehr zukunftsorientiert“, die besten ihrer Branche werden als „besonders zukunftsorientiert“ ausgezeichnet. Das Ranking erlaubt sowohl brancheninterne als auch branchenübergreifende Vergleiche.
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]]>Der Beitrag „Politik zu langsam für rasantes Tempo der Digitalisierung“ erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>HDE-Präsident Alexander von Preen kommentierte eine Rede von Karsten Wildberger bezüglich der aktuellen Rahmenbedingungen für die Digitalisierung in Deutschland. Der Minister hatte sich bei der Eröffnung des World Retail Kongresses in Berlin dazu geäußert.
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]]>Der Beitrag NIQ: Refurbished-Produkte werden zum Wachstumstreiber im Elektronikmarkt erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Besonders im Smartphone-Segment zeigt sich die Verschiebung der Marktkräfte: Während der Absatz neuer Geräte 2025 um 5 Prozent zurückging (Umsatz: –3 Prozent), wuchs das refurbished Segment um 38 Prozent im Absatz und 36 Prozent im Umsatz. Die Dynamik setzte sich auch 2026 fort – im ersten Quartal lag das Absatzplus bei 39,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Insgesamt erreichte der Refurbished-Markt im ersten Quartal 2026 ein Umsatzwachstum von 47,9 Prozent.
Auch in anderen Produktkategorien zeigt sich ein ähnliches Bild: Wearables verzeichneten 2025 ein Absatzplus von 53 Prozent, Tablets von 46 Prozent und Laptops von 45 Prozent. Parallel dazu steigt die Bedeutung von Geräten, die refurbished sind, innerhalb der jeweiligen Märkte kontinuierlich. So erhöhte sich der Anteil bei Smartphones von rund 7 auf 10 Prozent, bei Tablets von 8 auf 11 Prozent.
Ein wesentlicher Wachstumsmotor bleibt der Zugang zu hochwertiger Technik zu reduzierten Preisen. Refurbished-Produkte sind im Schnitt 15 bis 25 Prozent günstiger als vergleichbare Neugeräte, teilweise auch deutlich darunter. Entsprechend konzentriert sich die Nachfrage vor allem auf Premium-Modelle und ehemalige Flaggschiffe. Rund ein Drittel der verkauften refurbished Smartphones entfällt auf aktuelle oder direkt vorherige Modellgenerationen.
Im volumenstarken Smartphone-Segment dominieren Geräte im Preisbereich zwischen 200 und 400 Euro, die 2025 rund 54 Prozent des Absatzes ausmachten. Im Tablet-Markt zeigt sich hingegen eine klare Präferenz für höherpreisige Geräte: Hier lag der durchschnittliche Verkaufspreis refurbished Tablets mit 463 Euro sogar über dem von Neugeräten (402 Euro).
Der Vertrieb refurbished Produkte erfolgt weiterhin überwiegend online: Rund 90 Prozent der Käufe werden über digitale Kanäle abgewickelt. Hersteller bauen zunehmend eigene Refurbishment-Angebote auf und vermarkten diese direkt über ihre Onlineshops.
Im stationären Handel zeigen sich jedoch erste Wachstumsimpulse. Insbesondere im Notebook-Segment hat sich der Absatz zwischen 2024 und 2025 mehr als verdoppelt, der Marktanteil stieg von 4,5 auf 8 Prozent.
Neben Preisargumenten gewinnt der Nachhaltigkeitsaspekt weiter an Bedeutung. „Refurbished-Produkte bedienen den Zeitgeist. Geräte werden länger benutzt, das schont die Umwelt“, erklärt Julia Kalkowski, Expertin für technische Konsumgüter bei NIQ. „Gleichzeitig sparen Konsumenten Geld beim Kauf, profitieren aber trotzdem von modernster Technik.“
Zusätzlichen Rückenwind erhält der Markt durch regulatorische Vorgaben. Mit der Umsetzung der EU-Richtlinie „Right to Repair“ in deutsches Recht ab Juli 2026 wird der Zugang zu Reparaturen erleichtert. Hersteller müssen künftig Ersatzteile über mehrere Jahre vorhalten und umfassende Reparaturinformationen bereitstellen – ein Vorteil auch für Refurbisher.
Die Perspektiven für den Refurbished-Markt bleiben positiv. Steigende Preise für Neugeräte und eine wachsende Akzeptanz bei Konsumenten dürften die Nachfrage weiter antreiben. Gleichzeitig könnte die Verfügbarkeit geeigneter Gebrauchtgeräte zum limitierenden Faktor werden: Längere Nutzungszyklen reduzieren das Angebot an vergleichsweise jungen Geräten, die sich besonders gut für eine Wiederaufbereitung eignen.
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]]>Der Beitrag Electrolux: Drei Red Dot Design Awards für innovative Hausgerätelösungen erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>„Diese Auszeichnungen bestätigen, dass Design nicht nur inspiriert, sondern auch maßgeblich zur Wertschöpfung beiträgt. Von der Neudefinition des Backofens über verbesserte Alltagslösungen bis hin zu zeitloser skandinavischer Formensprache zeigen diese Produkte, wie sich fortschrittliche Technologie nahtlos in den Haushalt integrieren lässt“, erklärt Joaquín García, Global Head of Design bei Electrolux.
Zu den prämierten Produkten zählt die „Pizza Experience“, die in Europa unter dem Namen „AEG PizzaExpert“ eingeführt wurde. Die Lösung adressiert eine bekannte Einschränkung herkömmlicher Backöfen: fehlende Temperaturen für authentisches Pizzabacken. Der integrierte Backofen erreicht über 400 °C und ermöglicht die Zubereitung einer Pizza in rund zwei Minuten.
Ein spezieller Pizza-Modus erzeugt dabei eine präzise gesteuerte Hitzezone, die professionelle Backbedingungen simuliert. Zum System gehören zudem ein Backstein, eine Pizzaschaufel und ein Hitzeschild, die als abgestimmtes Zubehörkonzept entwickelt wurden. Trotz der Spezialisierung bleibt die Alltagstauglichkeit erhalten – mehr als 15 weitere Beheizungsarten sorgen für vielseitige Einsatzmöglichkeiten. Nach dem Start in Nordamerika 2025 erfolgt der Rollout in Europa im Frühjahr 2026.
Ebenfalls ausgezeichnet wurde die neue Geschirrspüler-Baureihe AEG „N.E.W. Favorit“ beziehungsweise Electrolux „N.E.W.“. Mit einem Geräuschpegel von lediglich 35 dB, einer Energieeffizienz von A-10 Prozent sowie einem Wasserverbrauch ab 8,4 Litern pro Spülgang adressiert die Serie aktuelle Anforderungen an Nachhaltigkeit und Leistung.
Flexible Innenraumlösungen ermöglichen die Aufnahme unterschiedlichster Beladungen – von tiefen Schüsseln bis hin zu empfindlichen Gläsern. Features wie EasyFlex-Körbe und die ComfortLift-Funktion (modellabhängig) verbessern Ergonomie und Bedienkomfort. Die Benutzeroberfläche SmartSelect Connect setzt auf eine zeitbasierte Steuerung mit integriertem Eco-Feedback, um Nutzer zu effizienteren Programmeinstellungen zu führen. Die Markteinführung in Europa läuft bereits, weitere Regionen folgen.
Die dritte Auszeichnung geht an die Electrolux Nordic Timeless Collection (bzw. AEG „Design Collection“), eine Serie von sechs Kleingeräten für die Küche. Die Produkte greifen die skandinavische Designtradition auf und setzen auf natürliche Farbwelten sowie Materialien, die an Keramik und Stein erinnern.
Klare Linien, reduzierte Formen und intuitive Bedienkonzepte prägen die Gestaltung. Weiße LED-Symbole sorgen für eine übersichtliche Nutzerführung, während ergonomisch gestaltete Griffe den Bedienkomfort erhöhen. Ziel der Produktentwicklung ist es, alltägliche Küchenprozesse zu vereinfachen und gleichzeitig konsistente Ergebnisse zu gewährleisten. Die Markteinführung ist für September 2026 in Europa und im asiatisch-pazifischen Raum geplant.
Mit den drei ausgezeichneten Produktlinien unterstreicht Electrolux seinen Anspruch, Design, Funktionalität und Nachhaltigkeit in der Hausgerätebranche weiter voranzutreiben.
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]]>Der Beitrag Rommelsbacher: Reiskocher wird Testsieger bei Stiftung Warentest erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>In einem Vergleich von insgesamt 13 Geräten setzte sich das Modell insbesondere durch seine herausragende Leistung beim Reiskochen durch – der zentralen Disziplin im Test. Laut den Prüfern liefert der „MRK 650“ die besten Garergebnisse im gesamten Feld, selbst bei maximaler Füllmenge.
Neben der Kernfunktion überzeugte das Gerät auch durch Vielseitigkeit und Sicherheit. Beim Dampfgaren blieb Gemüse wie Brokkoli knackig und farbintensiv, während das Gerät in der Sicherheitsbewertung mit „Sehr gut (1,0)“ punktete. Die Oberfläche blieb im Betrieb vergleichsweise kühl, wodurch das Risiko von Verbrennungen minimiert wird. Ein weiterer Pluspunkt ist die PFAS-freie Beschichtung des Innentopfs, die sowohl gesundheitliche Vorteile als auch eine einfache Reinigung bietet.
Mit dem „MRK 650“ unterstreicht das Familienunternehmen aus Dinkelsbühl erneut seinen Qualitätsanspruch. Bereits zuvor konnte Rommelsbacher mit dem Wasserkocher „WK 3000“ einen Testsieg bei der Stiftung Warentest erzielen. Ergänzend zum Testsieger bietet das Unternehmen mit dem „MRK 950“ eine größere Variante für Haushalte mit höherem Bedarf an. Beide Modelle verfügen über eine moderne 3-D-Heiztechnologie und intuitive Bedienung.
Der „MRK 650“ ist zu einem Preis von 99,99 Euro erhältlich, die größere Variante „MRK 950“ kostet 129,99 Euro.
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]]>Der Beitrag GFU: TCG-Markt wächst wieder – preisbewusste Käufer und flexible Strategien bestimmen 2026 erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>So lagen laut NIQ Supply Chain Insights „die Preise für Speicherkomponenten in Europa im Februar 2026 um 55 Prozent über dem Vorjahreswert“ . Gleichzeitig könnten Konflikte und Rohstoffengpässe – etwa bei Helium – bestehende Lieferkettenprobleme weiter verschärfen. Vor diesem Hintergrund verschiebt sich die zentrale Herausforderung für Hersteller: „Für Unternehmen im TCG-Sektor lautet die eigentliche Herausforderung deshalb nicht mehr, den Zyklus vorherzusagen – sondern die Flexibilität aufzubauen, ihn zu meistern.“
Auf Nachfrageseite zeigt sich ein klarer Wandel im Konsumentenverhalten. Der Käufer von heute agiert deutlich rationaler und planvoller: „63 Prozent der TCG-Käufer beschrieben sich im letzten Jahr als stark preissensibel.“ Gleichzeitig gewinnen nachhaltige und kosteneffiziente Alternativen an Bedeutung – etwa Refurbished-Produkte, die in den sechs größten EU-Märkten bereits einen Marktanteil von elf Prozent bei Smartphones erreichen.
Wertorientierung wird dabei zum entscheidenden Kaufkriterium. „Wertorientiertes Kaufverhalten ist kein Randphänomen mehr. Es ist eine bewusste, reflektierte Entscheidung.“

Auch im Kaufprozess selbst zeigt sich die neue Disziplin: Anschaffungen erfolgen zunehmend bedarfsgetrieben, etwa wenn ein Gerät ersetzt werden muss, statt aus Upgrade-Motivation. Parallel gewinnen Promotions massiv an Bedeutung.
„Die sieben größten Promotion-Perioden erstrecken sich inzwischen über 15 Wochen im Jahr und machen 35 Prozent des globalen TCG-Jahresumsatzes aus.“ Käufer agieren strategisch, vergleichen Angebote und warten gezielt auf den optimalen Zeitpunkt.
Für Marken bedeutet das einen Paradigmenwechsel im Wettbewerb: Emotionale Kaufanreize treten in den Hintergrund, während Vertrauen, Qualität und Argumentationsstärke an Bedeutung gewinnen. So nennen „60 Prozent der Konsumenten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis als das Wichtigste an einer Marke“ – wobei Aspekte wie Langlebigkeit und Verlässlichkeit klar vor reinen Preisargumenten rangieren.
Der TCG-Markt tritt 2026 in eine Phase selektiven Wachstums ein. Für Hersteller und Händler in der Elektrohausgerätebranche bedeutet dies vor allem eines: Erfolgreich ist, wer flexibel auf volatile Rahmenbedingungen reagiert und gleichzeitig die gestiegenen Erwartungen rationaler, wertorientierter Konsumenten erfüllt.
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]]>Der Beitrag Caso Design: Edle Kaffeemühle für perfekten Genuss erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Herzstück der Mühle ist ein Edelstahl-Kegelmahlwerk, das mit einer vergleichsweise niedrigen Drehzahl von 500 Umdrehungen pro Minute arbeitet. Dadurch wird die Wärmeentwicklung reduziert und die Bohnen besonders schonend gemahlen – ein entscheidender Faktor für den Erhalt der feinen Aromen.
Für maximale Flexibilität bietet die „BaristaChef Inox Pro“ insgesamt 34 Mahlgradstufen. Diese decken sämtliche Zubereitungsarten ab – von grobem Mahlgut für die French Press bis hin zu extra feinem Pulver für Espresso oder sogar türkischen Kaffee. Auch sehr feine Mahlgrade, wie sie in professionellen Siebträgermaschinen benötigt werden, lassen sich problemlos einstellen.
Ein besonderes Highlight ist die sogenannte „Zero Retention“-Technologie. Sie sorgt dafür, dass keine Kaffeereste in der Mühle verbleiben und jede Portion frisch gemahlen wird. Ergänzt wird dies durch eine präzise Dosierung über die Mahldauer, die in 0,1-Sekunden-Schritten eingestellt werden kann. Nutzer profitieren zudem von einer Memory-Funktion mit fünf Speicherplätzen für individuelle Einstellungen.
Auch in puncto Komfort überzeugt das Gerät: Ein Auffangbehälter mit Antistatik-Technologie verhindert das Anhaften von Kaffeepulver, während zwei modulare Siebträgerhalterungen (51 und 58 mm) für eine hohe Kompatibilität sorgen. Damit fügt sich die Mühle ideal in bestehende Espresso-Setups ein.
Mit der „BaristaChef Inox Pro“ unterstreicht Caso Design seinen Anspruch, innovative Küchentechnik mit hochwertigem Design und intuitiver Bedienung zu verbinden. Das Familienunternehmen aus Arnsberg erweitert damit gezielt sein Sortiment im Bereich Kaffeezubereitung und spricht sowohl ambitionierte Hobby-Baristas als auch professionelle Anwender an.
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]]>Der Beitrag Dittert: Verkäufer-Community, erweitertes Partnerprogramm und attraktive Einstiegskonditionen erschien zuerst auf infoboard.de.
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„Wer täglich auf der Fläche verkauft, weiß am besten, was Kunden anspricht und was am POS wirklich funktioniert. Genau diesen direkten Austausch wollen wir mit dittert&friends stärken“, erklärt Lorin Schüller, Geschäftsführer von dittert.
Neben Informationsangeboten setzt dittert auch auf Anreize: Für Community-Mitglieder sind verschiedene Gewinnspiele mit attraktiven Preisen geplant, um die Interaktion zusätzlich zu fördern.

Parallel zur Community-Initiative entwickelt dittert sein bestehendes Partnerprogramm weiter. Dieses umfasst inzwischen mehr als 1.000 Verkaufsstellen in Deutschland. Neu ist unter anderem ein Partner-Siegel, das Fachhändler im stationären Handel einsetzen können, um ihre Zusammenarbeit sichtbar zu machen.
Ergänzend unterstützt der Hersteller mit POS-Konzepten und Zweitplatzierungen, um die Markenpräsenz auf der Fläche zu erhöhen und zusätzliche Kaufimpulse zu schaffen. Auch 2026 sollen wieder besonders gelungene POS-Inszenierungen ausgezeichnet werden.
„Starke Marken entstehen nicht nur durch Produkte, sondern durch Sichtbarkeit, Beratung und gute Inszenierung am POS. Genau dort setzen wir gemeinsam mit unseren Handelspartnern an“, so Schüller weiter.
Für den Ausbau des Händlernetzes setzt dittert weiterhin auf das Einlistungsmodell „1 to Show, 2 to Go“. Dabei wird der Aussteller zur Ersteinlistung um 50 Prozent rabattiert, um neuen Partnern den Einstieg zu erleichtern.
Zugleich profitieren Händler von einer einfachen Integration in Autodispo- und Replenishment-Systeme, was die Warenversorgung effizienter gestaltet und Kapitalbindung reduziert.
„Mit 1 to Show, 2 to Go senken wir die Einstiegshürde für neue Partner und schaffen gleichzeitig ein Modell, das auf der Fläche funktioniert – sichtbar, wirtschaftlich und praxisnah“, sagt Oliver Neumann, Vertriebsleiter bei dittert.
Mit der Kombination aus Community, erweiterten POS-Maßnahmen und attraktiven Konditionen für Neueinsteiger verfolgt dittert eine klare Strategie: Die Marke soll am Point of Sale sichtbarer werden, während Verkäufer aktiv eingebunden und Händler gezielt beim Abverkauf unterstützt werden
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]]>Der Beitrag Destatis: Einzelhandel schwächelt im März – Non-Food-Bereich mit leichtem Rückgang erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Für die Elektrohausgerätebranche besonders relevant ist die Entwicklung im Non-Food-Segment: Hier gingen die Umsätze im März gegenüber Februar real um 1,0 Prozent und nominal um 0,5 Prozent zurück. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ergibt sich real ein Minus von 0,6 Prozent, während nominal ein leichtes Plus von 0,5 Prozent verzeichnet wurde.
Deutlich schwächer entwickelte sich der Lebensmitteleinzelhandel mit realen Rückgängen von 2,7 Prozent zum Vormonat und 3,3 Prozent im Jahresvergleich.
Ein gegenläufiger Trend zeigt sich weiterhin im E-Commerce: Der Internet- und Versandhandel konnte im März sowohl gegenüber dem Vormonat als auch im Jahresvergleich zulegen. Real und nominal stiegen die Umsätze um jeweils 3,0 Prozent zum Februar sowie um rund 6 Prozent gegenüber März 2025.
Auffällig ist zudem die Entwicklung bei Tankstellen, deren reale Umsätze infolge geopolitischer Einflüsse deutlich zurückgingen, während nominale Zuwächse auf Preissteigerungen hindeuten.
Insgesamt deutet die Entwicklung auf eine weiterhin verhaltene Konsumstimmung hin – mit spürbaren Auswirkungen auch auf konsumgüterorientierte Branchen wie die Elektrohausgeräteindustrie. Wachstumspotenziale bleiben vor allem im Onlinevertrieb.
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]]>Der Beitrag BEVH: Alien Mulyk wird neue Hauptgeschäftsführerin erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Mulyk ist bereits seit mehreren Jahren in leitender Funktion beim bevh tätig und verantwortete zuletzt den Bereich Public Affairs Europa & Internationales. Ihre berufliche Laufbahn umfasst Stationen bei der Europäischen Kommission, dem Europäischen Parlament sowie bei der Branchenorganisation EMOTA, bevor sie 2019 zum bevh wechselte.
Verbandspräsident Gero Furchheim betont die Bedeutung der Personalentscheidung und hebt Mulyks Profil hervor: „Alien ist ein weithin bekanntes Gesicht des Verbands, das große Anerkennung von den Mitgliedern und Gesprächspartnern des bevh genießt. Aufbauend auf ihre Branchenexpertise und politische Kompetenz in Berlin wie in Brüssel wird sie zusammen mit dem Stellvertretenden Hauptgeschäftsführer Martin Groß-Albenhausen ein starkes Führungsteam bilden.“
Zugleich würdigt der Verband die Verdienste des scheidenden Hauptgeschäftsführers: „Christoph hat den Verband tiefgreifend geprägt. Der Vorstand des bevh und auch ich persönlich bedanke mich bei ihm für viele Jahre der engen Zusammenarbeit auch für die verantwortungsvoll eingeleitete Übergabe des Amts in neue Hände.“
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]]>Der Beitrag BSH: Einigt sich mit Arbeitnehmervertretung auf Sozialplan für Werk Nauen erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Hintergrund der Entscheidung sind veränderte Marktbedingungen, die eine Anpassung der Produktionskapazitäten erforderlich machen. Ziel sei es, die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens langfristig zu sichern und gleichzeitig die Auswirkungen für die Belegschaft möglichst sozialverträglich zu gestalten.
Der vereinbarte Sozialplan umfasst unter anderem die Einrichtung einer Transfergesellschaft zur Unterstützung bei der beruflichen Neuorientierung, Abfindungsregelungen, Qualifizierungsangebote sowie Vorruhestandslösungen.
Knut Mittag, Geschäftsführer des BSH Hausgerätewerks Nauen, betont: „Die Schließung der Waschmaschinenproduktion in Nauen ist eine schmerzhafte Entscheidung. […] Mit dem verabschiedeten Sozialplan haben wir gemeinsam ein Paket geschnürt, um unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in dieser schwierigen Phase zu unterstützen und ihnen neue Perspektiven zu eröffnen.“
Nach der Einstellung der Produktion soll der Standort Nauen weiterhin eine Rolle im Konzern spielen: Die Logistikfunktionen bleiben erhalten, und das Werk wird künftig als zentraler Logistikstandort innerhalb des europäischen Netzwerks der BSH betrieben.
Die Entscheidung unterstreicht den anhaltenden Anpassungsdruck in der Hausgeräteindustrie. Für den Fachhandel ist kurzfristig nicht mit Einschränkungen in der Warenverfügbarkeit zu rechnen, da die Produktion bis 2027 fortgeführt wird. Perspektivisch könnten jedoch Veränderungen in den Produktions- und Lieferstrukturen eine größere Rolle spielen. Positiv zu bewerten ist die Stärkung des Standorts als Logistikdrehscheibe, die die Distribution innerhalb Europas effizienter machen dürfte.
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]]>Der Beitrag Severin: Carsten Klatt übernimmt Key-Account-Verantwortung erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Mit mehr als zwei Jahrzehnten Vertriebserfahrung in der Markenartikelindustrie bringt Klatt umfassende Expertise in der Betreuung und Entwicklung anspruchsvoller Handelsstrukturen mit. Seine Kernkompetenzen liegen insbesondere im Aufbau langfristiger Kundenbeziehungen sowie in der strategischen Steuerung und Weiterentwicklung von Vertriebsteams.
Der Neuzugang kommt aus der Melitta-Gruppe, wo er über 20 Jahre in unterschiedlichen Funktionen tätig war. Zuletzt verantwortete er als nationaler Verkaufsleiter den Aufbau und die Führung des Fachhandels-Spezialistenvertriebs und gestaltete dessen strategische Ausrichtung maßgeblich mit.
Bei Severin soll Klatt künftig zentrale Key Accounts im Elektrofachhandel und Großhandel weiterentwickeln und die Vertriebsaktivitäten in diesem Segment gezielt ausbauen. Das Unternehmen verfolgt damit das Ziel, seine Marktposition im Fachhandel zu stärken und Partnerschaften nachhaltig auszubauen.
„Mit Carsten Klatt gewinnen wir einen ausgewiesenen Vertriebsspezialisten mit tiefem Verständnis für die Anforderungen des Handels“, erklärt Harald Kaiser, Global Sales Director bei Severin. „Seine Erfahrung wird uns helfen, unsere Markenstrategie weiter im Markt zu verankern.“
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]]>Der Beitrag Fakir Hausgeräte: Wechsel in der Vertriebsstruktur erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die vergangenen zwei Jahre im Vertriebsmanagement waren von hoher Dynamik geprägt. In dieser Zeit konnten zentrale Themen vorangetrieben, neue Impulse gesetzt und die Marktpräsenz gemeinsam mit Partnern weiter ausgebaut werden. Mit dem Wechsel in die neue Rolle rückt nun die langfristige Perspektive stärker in den Fokus.
Im Zentrum stehen künftig die Erschließung neuer Geschäftsfelder, die Entwicklung zusätzlicher Vertriebskanäle sowie innovative Ansätze zur nachhaltigen Wachstumssteigerung.
„Die letzten zwei Jahre waren intensiv, mit vielen Gesprächen, Entscheidungen und einer hohen Dynamik im Tagesgeschäft. In dieser Zeit konnten wir wichtige Themen voranbringen, neue Impulse setzen und unsere Marktpräsenz gemeinsam mit vielen Partnern spürbar weiterentwickeln. Mit etwas Abstand wird aber auch klar: Nachhaltiges Wachstum entsteht nicht allein im operativen Vertrieb, sondern vor allem durch neue Ansätze, neue Kanäle und neue Geschäftsfelder. Genau darauf liegt künftig mein Fokus. Danke an alle Partner und Wegbegleiter, mit denen ich in dieser Zeit eng zusammengearbeitet habe“, kommentiert Markus Weinschenk.
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]]>Der Beitrag Goodbye, Martin Richrath – Welcome, Frank Duijst erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Seit seinem Eintritt im Dezember 2015 hat Martin Richrath Verantwortung in zentralen Rollen übernommen: zunächst als CFO von EK Netherlands, ab 2017 als Group CFO und schließlich seit Januar 2023 als Group CEO. In dieser Zeit stand sein Wirken stets im Zeichen von Vertrauen, unternehmerischem Mut und einem klaren Ziel: den unabhängigen Einzelhandel in Europa nachhaltig zu stärken.
Gemeinsam mit Partnern, Mitgliedern und dem gesamten Team hat er wichtige Meilensteine erreicht und ein belastbares Fundament für die Zukunft geschaffen. Sein Handeln war dabei nie nur von Zahlen und Strategien geprägt, sondern vor allem von Haltung, Verlässlichkeit und dem festen Glauben an die Kraft von Zusammenarbeit.
In den vergangenen Wochen wurde Martin Richrath im Rahmen zahlreicher Veranstaltungen von Wegbegleitern aus Handel und Industrie sowie von Kolleginnen und Kollegen verabschiedet – ein Zeichen der großen Wertschätzung, die ihm entgegengebracht wird.

Auch in seinen eigenen Worten bei Linkedin wird deutlich, wie sehr ihn diese Zeit geprägt hat: mit Dankbarkeit für das gemeinsam Erreichte, mit Stolz auf die Entwicklung von EK und mit tiefer Verbundenheit zu den Menschen hinter dem Unternehmen. „Mein aufrichtiger Dank gilt unserem Partnernetzwerk für die hervorragende Zusammenarbeit über die Jahre. Ein besonderer Dank geht an das gesamte EK-Team: Euer Engagement, eure Loyalität und eure Leidenschaft haben diesen Fortschritt möglich gemacht.“
Mit dem 1. Mai übernimmt Frank Duijst die Rolle des CEO. Gemeinsam mit Rik Klercq, der neu in den Vorstand als CIO berufen wird, sowie Jochen Pohle und Gertjo Janssen wird er den eingeschlagenen Weg fortführen. Martin Richrath zeigt sich überzeugt, dass EK auch künftig mit Klarheit, Expertise und Weitblick erfolgreich sein wird.
Für ihn selbst beginnt nun ein neues berufliches Kapitel. Er geht mit Stolz auf das Erreichte, mit Respekt vor dem Kommenden – und mit einem Band, das bleibt.
Das infoboard-Team wünscht Martin Richrath für den weiteren Weg von Herzen alles Gute und dem Führungsteam rund um den neuen CEO Frank Duijst weiterhin viel Erfolg.
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]]>Der Beitrag Homeoffice als Energiesparhebel: Studie sieht Einsparpotenzial von 32 Mio. Litern Kraftstoff täglich erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die Analyse trifft dabei auf eine hohe Akzeptanz bei den Beschäftigten: Im Durchschnitt wünschen sie sich genau diesen zusätzlichen Homeoffice-Tag. Laut Studienleiter Florian Kunze, Universität Konstanz, ergibt sich daraus eine seltene Konstellation: „Wir haben hier ein seltenes Zusammentreffen von individuellen Wünschen, gesellschaftlichem Nutzen und betriebswirtschaftlichem Interesse”.
Aktuell pendeln 64 Prozent der Beschäftigten, deren Tätigkeit grundsätzlich für Homeoffice geeignet ist, mit dem Auto zur Arbeit. Ein zusätzlicher mobiler Arbeitstag würde entsprechend viele Fahrten vermeiden und damit den Energieverbrauch deutlich senken. Gleichzeitig verweisen die Studienautoren darauf, dass sogar bis zu drei Homeoffice-Tage pro Woche aus Produktivitätssicht sinnvoll sein könnten.
Neben dem ökologischen Effekt gewinnt Homeoffice auch vor dem Hintergrund steigender Energiepreise an Bedeutung: 62 Prozent der Befragten halten mehr mobiles Arbeiten deshalb für sinnvoll. Dennoch haben bislang nur 20 Prozent ihr Verhalten angepasst – vor allem aufgrund organisatorischer Hürden. Gleichzeitig zeigt sich Optimierungspotenzial im Arbeitsalltag: Ein Drittel der Beschäftigten gibt an, häufig ohne inhaltliche Notwendigkeit ins Büro zu kommen.
Studienautor Kilian Hampel, Universität Konstanz, betont die Effizienzpotenziale: „Ein sinnvoll gestalteter dritter Homeoffice-Tag wäre keine Abkehr von Zusammenarbeit, sondern ein Gewinn an Effizienz – für Beschäftigte, Unternehmen und das Energiesystem”.
Auch auf Führungsebene zeichnet sich ein Wandel ab: Die Skepsis gegenüber mobilem Arbeiten nimmt ab, und strengere Präsenzpflichten gehen zurück. Gleichzeitig zeigen die Daten, dass verpflichtende Büroanwesenheit zwar zu höherer Erschöpfung führt, jedoch keine messbaren Produktivitätsvorteile bringt. „Die Führungskultur in Deutschland verändert sich sichtbar”, so Hampel. „Führungskräfte, die hybride Arbeit professionell gestalten, werden selbst zu Impulsgeber*innen einer modernen Arbeitskultur.”
Ein zentraler Erfolgsfaktor für hybrides Arbeiten bleibt die klare Organisation: In vielen Unternehmen fehlen bislang verbindliche Regeln. Wo diese vorhanden sind, berichten Beschäftigte jedoch von höherem Engagement, stärkerer Zusammenarbeit und gesteigerter Produktivität. Kunze resümiert: „Hybrides Arbeiten funktioniert nicht von selbst. Es braucht klare Regeln und bewusst gestaltete Präsenzzeiten.”
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]]>Der Beitrag Segway erreicht Meilenstein: Eine Million verkaufte eKickScooter der „Ninebot E2“-Serie erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Hersteller unterstreicht damit seine führende Marktposition. Laut Euromonitor International ist Segway bereits zum dritten Mal in Folge (2023–2025) die globale Nummer eins im Segment elektrischer Kick-Scooter. Insgesamt hat das Unternehmen über 15 Mio. Einheiten ausgeliefert und treibt damit die Entwicklung urbaner Mobilitätslösungen weiter voran.
Zentrale Grundlage des Wachstums sei eine konsequent integrierte Produktentwicklung. Segway verbindet Forschung, Design und Fertigung eng mit Nutzerfeedback und investiert massiv in Innovation: Mehr als 2.000 Ingenieure sowie F&E-Ausgaben von 174 Mio. US-Dollar im Jahr 2025 (+51 Prozent) bilden das Fundament. Technologien wie „SegRide“, „SegRange“ und „SegSmart“ sollen Fahrkomfort, Sicherheit und Konnektivität kontinuierlich verbessern.
Auch im Bereich Batterietechnologie setzt das Unternehmen Maßstäbe. Mit über 29 Mio. verkauften Elektrofahrzeugen verfügt Segway-Ninebot über umfassende Erfahrung, die in das eigene Battery Management System (BMS) einfließt. Dieses sorgt für „Sicherheit, Zuverlässigkeit und langfristige Leistungsfähigkeit“ und gilt als zentrale Basis für stabile Performance und lange Lebensdauer.
Mit der neuen „Ninebot E3“-Serie entwickelt Segway seine Produktlinie konsequent weiter. Im Fokus stehen Robustheit und Alltagstauglichkeit, unterstützt durch umfangreiche Belastungstests wie 270.000 Stoßzyklen, 200.000 Ermüdungstests und 20.000 Kilometer Vibrationssimulationen. Der „Ninebot E3 Pro“ kombiniert einen 800-W-Motor mit bis zu 55 Kilometern Reichweite und adressiert damit gezielt Pendleranforderungen.
Zusätzliche Features wie ein leichtes Aluminium-Magnesium-Chassis, ein Schnell-Faltmechanismus sowie ein Dual-Elastomer-Federungssystem erhöhen Komfort und Flexibilität im Alltag. Die Weiterentwicklung von der E2- zur E3-Serie steht dabei exemplarisch für Segways Strategie, „Insights von Nutzerinnen und Nutzern, fortschrittliches Engineering und globale Skalierung in einem stimmigen Ökosystem zusammenzuführen.“
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]]>Der Beitrag expert: Macht Fachhandel fit für das WM-Geschäft erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Im Mittelpunkt der fünftägigen Veranstaltung stehen aktuelle Produktneuheiten, technologische Trends sowie praxisnahes Verkaufs- und Beratungswissen. Ziel ist es, die Teilnehmer optimal auf neue Gerätegenerationen und steigende Kundenanforderungen vorzubereiten und die Beratungskompetenz am Point of Sale weiter zu stärken.
Holger Pöppe, Vertriebsvorstand der expert SE, unterstreicht die strategische Bedeutung des Formats: „Fundiertes Produktwissen und praxisnahe Fachberatung sind entscheidend, um Kundenbedürfnisse zu verstehen, passgenaue Lösungen anbieten zu können und aus Kunden echte Fans zu machen. Mit unserer Schulungsoffensive vermitteln wir genau dieses Know-how und schaffen gleichzeitig eine wichtige Plattform für den Austausch und die Vernetzung innerhalb der expert-Gruppe.“
Unterstützt wird die Initiative von 13 Industrie- und Dienstleistungspartnern, darunter führende Marken wie Samsung, Sony, LG und Yamaha, die aktuelle Entwicklungen und Services aus erster Hand vermitteln. Zusätzliche Impulse liefert Markenbotschafter Rudi Völler, der die Bedeutung von Erfahrung, Begeisterung und Kundennähe hervorhebt.
Bereits angekündigt ist die Fortsetzung der Schulungsoffensive im Herbst 2026. Dann rücken erstmals verstärkt Themen rund um Einbau-Großgeräte sowie Siebträgermaschinen in den Fokus und erweitern das Weiterbildungsangebot für den Fachhandel.
Der Beitrag expert: Macht Fachhandel fit für das WM-Geschäft erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag Bosch: 80-Euro-Incentive zur Fußball-WM erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die Aktion soll die Stärken der Exklusiv Linie betonen, die laut Hersteller für „Langlebigkeit, zuverlässige Technik und herausragende Qualität“ steht und damit „auch im Alltag echte Höchstleistungen“ liefert.
Die Teilnahme für Konsumenten ist bewusst niedrigschwellig gestaltet: Nach dem Kauf eines Aktionsgeräts erfolgt die Registrierung über einen myBosch-Account, wobei Gerät und Aktion bis spätestens 31. August 2026 angemeldet werden müssen. Nach erfolgreicher Prüfung wird die Geschenkkarte innerhalb von vier Wochen digital zugestellt.
Parallel unterstützt Bosch den Fachhandel mit einem umfassenden Kommunikationspaket. Dieses umfasst digitale Werbemittel für Online- und Social-Media-Kanäle sowie klassische Printanzeigen. Ergänzend stehen POS-Materialien wie Aufkleber und „Reihenstoppernasen“ zur Verfügung, um zusätzliche Aufmerksamkeit im stationären Handel zu generieren.
Mit der Kombination aus emotionalem Sportbezug, direktem Kundenvorteil und gezielter Händlerunterstützung zielt Bosch darauf ab, Impulse im Wäschepflege-Segment zu setzen und die Exclusiv Partner im Wettbewerb zu stärken.
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]]>Der Beitrag Unold Eismaschine CREAM DREAM: Cremiger Genuss für jeden Geschmack! erschien zuerst auf infoboard.de.
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Mit 8 vielseitigen Programmen – von Ice Cream über Gelato bis hin zu Smoothie Bowls – bietet die CREAM DREAM für jede Vorliebe die passende Einstellung. Die zusätzliche Re-Spin Funktion sorgt für extra-cremige Ergebnisse, während die Mix-In Funktion erlaubt, Schokostückchen, Nüsse oder andere Extras nachträglich unterzuheben.

Die Bedienung erfolgt komfortabel über den intuitiven Touchscreen, auf dem Programme und Funktionen schnell auswählbar sind. Die Zubereitung ist denkbar einfach: Zutaten in den Behälter geben, 24 Stunden einfrieren, gewünschtes Programm starten – und genießen.


Im Lieferumfang enthalten sind drei Behälter mit je 500 ml Volumen, ideal für große Familien oder spontane Gäste. Für Sicherheit sorgt die integrierte Verriegelung, die den Betrieb nur bei korrekt eingesetztem Behälter und Deckel erlaubt. Das entnehmbare, vierflügelige Messer garantiert gründliches Mikropürieren, während alle Komponenten – Behälter, Deckel und Messer – spülmaschinengeeignet und damit leicht zu reinigen sind.
Ein Rezeptheft mit kreativen Ideen und Tipps rundet das Paket ab.

Mit einer Leistung von 800 Watt, einem Gewicht von ca. 5,2 kg und der eleganten Optik in glänzendem Schwarz fügt sich die Eismaschine CREAM DREAM stilvoll in jedes Zuhause ein.
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]]>Der Beitrag BISSELL PowerClean FurGuard™ Pro – Leistungsstarker Tierhaar-Staubsauger mit intelligenter Technologie erschien zuerst auf infoboard.de.
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Pro wurde speziell entwickelt, um die Reinigung in Haushalten mit Haustieren mühelos, effizient und gründlich zu gestalten. Zum Preis von 279,99 € kombiniert das Gerät innovative Technologien mit hoher Saugleistung und flexibler Einsatzfähigkeit.
Pro von Bissell mühelos Teppiche, Hartböden und Autoinnenräume. Herzstück des Geräts ist der leistungsstarke 280-W-Motor, der sowohl Teppiche, Hartböden als auch Autoinnenräume zuverlässig reinigt. Der speziell entwickelte FurFinder
-Aufsatz entfernt dabei bis zu 95 % der tiefer sitzenden Tierhaare – und das deutlich schneller als herkömmliche Lösungen.
-ScheinwerferEin besonderes Differenzierungsmerkmal ist die integrierte FurFinder
-Scheinwerfertechnologie. Durch die Kombination aus Nah- und Fernlicht an der Düsenfront wird die Sichtbarkeit von Tierhaaren und Schmutz um das bis zu 7-Fache verbessert – selbst versteckte Verschmutzungen werden sichtbar.

-Bürstenrolle verhindert aktiv das Verheddern – für ununterbrochene Leistung und einfache Reinigung.Die FurGuard
-Bürstenrolle verhindert aktiv das Verheddern von Haaren. Dank dieser selbstreinigenden Technologie bleibt die Saugleistung konstant hoch, während der Wartungsaufwand deutlich reduziert wird. Eine Schnellentriegelung erleichtert zusätzlich die Reinigung der Bürste.
Der PowerClean FurGuard
Pro überzeugt mit echter 3-in-1-Vielseitigkeit:
Das freistehende Design sorgt zudem für zusätzlichen Komfort im Alltag – das Gerät kann jederzeit sicher abgestellt werden.

Pro von Bissell.Mit einer Akkulaufzeit von bis zu 50 Minuten im Eco-Modus bietet der Staubsauger ausreichend Leistung für umfangreiche Reinigungsarbeiten. Der herausnehmbare Akku lässt sich flexibel laden und ist in weniger als 3 Stunden wieder einsatzbereit.
Der integrierte HEPA-Filter erfasst 99,97 % der Allergene (Staub und Hautschuppen) und trägt so zu einem hygienischeren Wohnumfeld bei – ideal für Tierhalter und Allergiker.
*Getestet gemäß ASTM F1977 bei 0,3 Mikrometer und kleiner
-Zertifizierung: Wissenschaftlich getestet für hartnäckige Verschmutzungen durch HaustiereDer BISSELL PowerClean FurGuard
Pro wurde zudem mit einem Siegel des EMT-Testmagazins ausgezeichnet – ein unabhängiger Nachweis für seine Leistungsfähigkeit im Alltag.
Fazit:
Der BISSELL PowerClean FurGuard
Pro ist eine durchdachte Komplettlösung für Tierhaushalte. Mit starker Saugleistung, intelligenter Haarerkennung, selbstreinigender Bürste und hoher Flexibilität hebt er sich klar von klassischen Staubsaugern ab und bietet echten Mehrwert im täglichen Einsatz.
Der Beitrag BISSELL PowerClean FurGuard™ Pro – Leistungsstarker Tierhaar-Staubsauger mit intelligenter Technologie erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag Wilfa: Bringt All-in-one-Kaffeemaschine in den Handel erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Kernstück ist ein integriertes Edelstahl-Kegelmahlwerk mit sieben Mahlgradstufen, das frische Bohnen direkt vor der Zubereitung verarbeitet. Ergänzt wird das System durch vier Adapter für unterschiedliche Zubereitungsarten: von kompatiblen Kaffeekapseln über frisch gemahlenen Espresso bis hin zu klassischem Filterkaffee. Auch Milchkaffeespezialitäten lassen sich dank abnehmbarem Milchbehälter und Dampfdüse sowohl automatisch als auch manuell zubereiten.
Die Maschine arbeitet mit einer Brühtemperatur von über 88 °C und bietet ein LED-Touch-Display mit voreingestellten sowie individuell programmierbaren Getränkemengen. Trotz der Funktionsvielfalt bleibt das Gerät mit kompakten Abmessungen küchentauglich und setzt auf einfache Reinigung durch abnehmbare Komponenten.
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]]>Im Mittelpunkt stand ein interaktives Programm, das von einer Schnitzeljagd durch die Unternehmenszentrale über Einblicke in die Logistik bis hin zu Besuchen in verschiedenen Fachabteilungen reichte. Mitarbeitende berichteten aus ihrem Arbeitsalltag und beantworteten Fragen, während Auszubildende maßgeblich an der Organisation und Durchführung des Tages beteiligt waren.
expert unterstreicht mit dem Format die Bedeutung früher Berufsorientierung für die Branche. „Wir freuen uns sehr, dass wir auch in diesem Jahr wieder so viele neugierige junge Menschen bei uns begrüßen dürfen“, erklärt Dieter Landmann, Geschäftsbereichsleiter Personal bei expert. Ziel sei es, Berührungsängste abzubauen und die Bandbreite möglicher Karrierewege aufzuzeigen: „Gerade die Elektronikbranche bietet eine enorme Vielfalt an Möglichkeiten – von kaufmännischen bis hin zu technischen Berufen. Der Zukunftstag ist für uns eine großartige Gelegenheit, diese Bandbreite erlebbar zu machen und vielleicht schon erste Begeisterung zu wecken.“
Vor dem Hintergrund des zunehmenden Fachkräftemangels hebt Landmann die strategische Relevanz solcher Initiativen hervor. „Wenn wir es schaffen, Neugier zu fördern und Perspektiven aufzuzeigen, ist das ein wichtiger Schritt für die Fachkräfte von morgen.“
Parallel weist expert auf die bereits laufende Bewerbungsphase für das Ausbildungsjahr 2026 hin. Das Unternehmen bietet ein breites Spektrum an Ausbildungsberufen – von kaufmännischen Tätigkeiten über Logistik bis hin zu IT-Berufen sowie dualen Studiengängen – und positioniert sich damit weiterhin als wichtiger Arbeitgeber innerhalb der Elektrofachhandelsbranche.
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]]>Der Beitrag ZVEI: Elektroindustrie startet verhalten ins Jahr 2026 – Europa stützt, Drittländer bremsen erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Im bisherigen Jahresverlauf ergibt sich damit ein leichtes Auftragsplus von 2,3 Prozent. Auch hier stützen vor allem europäische Märkte die Entwicklung, während das Geschäft außerhalb des Euroraums schwächelt.

Die Produktion bleibt unterdessen rückläufig. Preisbereinigt lag der Output im Februar um 2,7 Prozent unter Vorjahr, auch bedingt durch einen fehlenden Arbeitstag. Für die ersten beiden Monate summiert sich das Minus auf 3,2 Prozent. Die Produktionspläne der Unternehmen zeigen sich zwar stabil, doch die Beschäftigungsaussichten trüben sich weiter ein. Entsprechend ist auch die Zahl der Beschäftigten leicht rückläufig, begleitet von Kurzarbeit in Teilen der Branche.

Beim Umsatz ergibt sich ein gemischtes Bild: Im Februar wurde mit 17,8 Mrd. Euro ein leichtes Plus von 1,3 Prozent erzielt. Treiber war das Inlandsgeschäft, während die Erlöse im Ausland zurückgingen. Für die Monate Januar und Februar zusammen ergibt sich nahezu Stagnation (+0,4 Prozent), wobei sich auch hier die schwächere Auslandsnachfrage bemerkbar macht.

Deutlich dynamischer entwickelte sich dagegen der Außenhandel. Die Exporte legten im Februar kräftig um 9,2 Prozent zu und erreichten 21,3 Mrd. Euro. Auch kumuliert zeigt sich ein solides Wachstum. Die Importe stiegen ebenfalls, blieben jedoch zuletzt wieder unter dem Exportniveau.
Insgesamt zeigt sich die Branche damit in einer Übergangsphase: Während Auftragseingänge und Exporte positive Impulse liefern, belasten Produktionsrückgänge, schwache Drittlandsmärkte und vorsichtige Beschäftigungspläne die Entwicklung.
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]]>Der Beitrag ZVEI: Industrielle KI treibt Transformation der Elektroindustrie voran erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Im Fokus steht ein grundlegender Wandel: weg von der reinen Hardware-Optimierung hin zu integrierten, softwarebasierten Prozessen. Bereits ein Whitepaper mit dem Titel „Vom Automatisieren zum Agieren“ habe diesen Entwicklungspfad aufgezeigt, den deutsche Unternehmen nun verstärkt einschlagen.
Die Plattform fungiert dabei als zentrale Austausch- und Informationsdrehscheibe. Sie bündelt Themen der industriellen Digitalisierung, vernetzt Mitgliedsunternehmen leitmarktübergreifend und adressiert neben Industrial AI auch Datenökosysteme wie Manufacturing-X sowie den Digitalen Produktpass 4.0. Ziel ist es, ein gemeinsames Verständnis für Technologien zu schaffen und konkrete Hilfestellungen für die Implementierung zu liefern.
Dass die Branche diesen Weg bereits aktiv beschreitet, zeigte zuletzt die Hannover Messe 2026: Laut ZVEI setzen sich nahezu alle Unternehmen mit industrieller KI auseinander, rund zwei Drittel haben entsprechende Anwendungen bereits in Produktion oder Produkten integriert. Dies unterstreiche die Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit des Standorts.
Gleichzeitig mahnt der Verband bessere politische Rahmenbedingungen an. ZVEI-Präsident Dr. Gunther Kegel fordert eine praxistaugliche Regulierung und kritisiert insbesondere den aktuellen europäischen Rechtsrahmen deutlich: „Der AI Act muss weg, solange er jegliche Industrietauglichkeit vermissen lässt“.
Für die kommenden Monate sieht der ZVEI vor allem die Aufgabe, industrielle KI weiter in die Breite zu tragen und Unternehmen stärker einzubinden. Der Appell an die Branche ist entsprechend klar formuliert: „Die Zukunft ist nicht nur elektrisch, digital und intelligent. Sie ist auch unsere ureigene Gestaltungsaufgabe.“
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]]>Der Beitrag Studie analysiert Kundenservice in 41 Branchen auf Basis von Verbraucherurteilen erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die Untersuchung basiert auf einer Online-Befragung, bei der Teilnehmende ihre Erfahrungen mit zentralen Servicestellen bewerten. Berücksichtigt wurden ausschließlich Kontakte innerhalb der vergangenen zwölf Monate. Im Fokus standen verschiedene Kommunikationskanäle wie Telefon, E-Mail, Kontaktformulare oder Chatfunktionen.
Die zentrale Fragestellung lautete: „Wie bewerten Sie aus eigener Erfahrung Ihren Kontakt mit der zentralen Service-Stelle im Sinne des über Telefon (Hotline), E-Mail / Kontaktformular, Chat (Homepage) etc. angebotenen Verbraucher- bzw. Kunden-Services?“
Zur Differenzierung wurden die Anbieter in mehrere Kategorien unterteilt, darunter Händler und Hersteller von Gebrauchs- und Verbrauchsgütern sowie Dienstleister. Die Studie wurde unabhängig durchgeführt, ohne Beteiligung der untersuchten Unternehmen.
Die Auswertung erfolgt auf Basis einer sechsstufigen Skala, die dem Schulnotensystem nachempfunden ist. Für jeden Anbieter wird ein Mittelwert aus allen abgegebenen Bewertungen gebildet. Auf dieser Grundlage entstehen Rankings innerhalb der jeweiligen Branchen.
Unternehmen, deren Ergebnisse über dem Branchendurchschnitt liegen, erhalten die Auszeichnung „exzellent“. Der jeweils bestplatzierte Anbieter einer Kategorie wird mit dem Prädikat „bester“ ausgezeichnet.
Im Folgenden sind die „BESTEN“ mit den niedrigsten und damit besten Unternehmensmittelwerten unter Angabe ihrer jeweiligen Branche aufgeführt.
BESTER | Mittelwert | Branche
Griesson – De Beukelaer | 2,26 | Süßwaren- und Snackhersteller
BSH Hausgeräte | 2,31 | Haushaltsgeräte (groß)
Henkel | 2,32 | Kosmetik/Pflegeprodukte
dm-drogerie markt | 2,32 | Drogerien
MEGGLE | 2,33 | Milchprodukte
Binder Optik | 2,34 | Augenoptiker
Nadler Feinkost | 2,34 | Feinkosthersteller
Harry-Brot | 2,35 | Brot- und Backwarenhersteller
EDEKA | 2,36 | Lebensmittelhändler
HAHNE | 2,38 | Cerealien
HABA | 2,39 | Spielwarenhersteller
Einhell | 2,39 | Werkzeughersteller
Aptamil | 2,39 | Babynahrung
Tchibo | 2,40 | Kaffeeröster
Philips | 2,41 | Haushaltsgeräte (klein)
WOLF-Garten | 2,42 | Garten- und Motorgerätehersteller
Mühlhäuser | 2,42 | Brotaufstriche
Junge Die Bäckerei | 2,43 | Bäckereien
ZEG | 2,43 | Fahrradhändler
Vaillant | 2,45 | Haustechnik
expert | 2,47 | Elektrohändler
KIND | 2,48 | Hörgeräteakustiker
Dr. Oetker | 2,48 | Nahrungsmittel-Mischkonzerne
BBBank | 2,48 | Filialbanken
Küchen Aktuell | 2,48 | Küchenfachmärkte
Ebenfalls als „BESTER“ ausgezeichnet sind außerdem die Unternehmen Warsteiner, RhönSprudel, BAUHAUS, Debeka Bausparkasse, Möbel Inhofer, HEK – Hanseatische Krankenkasse, WWK, ING, UPS, badenova, 1&1, Vattenfall, Mobilize Financial Services, ÜSTRA, Transdev und Flinkster.
Dr. Claus Dethloff, Geschäftsführer der ServiceValue GmbH, ordnet die Ergebnisse ein: „Ob telefonisch, online oder vor Ort – die Möglichkeiten, sich als Kunde oder Verbraucherin bei einem Unternehmen zu informieren, sind vielfältiger denn je“, und ergänzt, „wichtig ist, dass Unternehmen auf die Anliegen der doch oft recht unterschiedlichen Anfragenden stets eingehen und über jeden ihrer Kanäle gleichermaßen einen sehr guten Service leisten.“
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