Der Beitrag Küchen-Kompetenz-Tage 2027 finden erstmals in der Design Post Köln statt erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die Küchen-Kompetenz-Tage schlagen 2027 ein neues Kapitel auf. Als gemeinsame Branchenveranstaltung der Verbände Alliance, Der Küchenring und KüchenTreff bringen sie Händler und Industriepartner zusammen und fördern den fachlichen sowie geschäftlichen Austausch innerhalb der Küchenbranche.
Die drei Partnerverbände entwickeln das bestehende Format gemeinsam weiter und veranstalten die Küchen-Kompetenz-Tage 2027 erstmals in der Design Post in Köln. Mit dem neuen Standort und einem weiterentwickelten Veranstaltungskonzept wollen die Verbände den Nutzen für Händler und Industriepartner erhöhen und die Veranstaltung als führenden Branchentreffpunkt ausbauen.
„Die Küchen-Kompetenz-Tage haben sich in den vergangenen Jahren als wichtiger Treffpunkt der Branche und als die Ordermesse rund um das Thema Küche etabliert. Mit dem Wachstum der Veranstaltung und den neuen Anforderungen von Handel und Industrie ist der richtige Zeitpunkt gekommen, das Format konsequent weiterzuentwickeln. So schaffen wir noch bessere Voraussetzungen für Vernetzung, Geschäftsentwicklung und die partnerschaftliche Zusammenarbeit von Industrie und Handel“, betont Dr. Olaf Hoppelshäuser, Geschäftsführer des Alliance-Verbandes, auch im Namen von Der Küchenring-Geschäftsführer Marcus Roth, KüchenTreff-Geschäftsführer Daniel Borgstedt und Geschäftsführer Marko Steinmeier.
Die Wahl des neuen Veranstaltungsortes wird auch von der Koelnmesse als Ergänzung des bestehenden Portfolios rund um die Einrichtungs- und Möbelbranche eingeordnet. Köln biete dafür eine zentrale Lage, moderne Infrastruktur und geeignete Rahmenbedingungen.
„Wir freuen uns sehr, mit Alliance, Der Küchenring und KüchenTreff drei starke Partnerverbände für unsere neue Eventlocation gewonnen zu haben. Die Küchen-Kompetenz-Tage ergänzen unser bestehendes Portfolio rund um die Einrichtungs- und Möbelbranche hervorragend. Köln bietet dafür mit der neuen Location beste Voraussetzungen: eine zentrale Lage, moderne Infrastruktur und optimale Rahmenbedingungen“, sagt Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse.
Unter dem Leitmotiv „Erlebnis Küche“ soll die Veranstaltung künftig stärker zeigen, wie moderne Küchenpräsentation emotional, inspirierend und verkaufsfördernd wirken kann. Die Architektur der Design Post soll dafür neue Möglichkeiten zur Inszenierung von Produkten, Konzepten und Marken schaffen.
Gleichzeitig sollen Vertrieb, Networking und konkreter Geschäftsnutzen stärker in den Mittelpunkt rücken. Messe und Abendveranstaltung werden künftig an einem Standort zusammengeführt. Dadurch soll der Übergang vom Tagesprogramm in die Abendveranstaltung nahtlos erfolgen. Die höhere Kontaktdichte soll mehr Raum für relevante Gespräche schaffen und die Anbahnung neuer Projekte und Kooperationen unterstützen.
Mit der Entscheidung für Köln setzen Alliance, Der Küchenring und KüchenTreff ein gemeinsames Signal für die weitere Entwicklung der Küchenbranche. Die enge Zusammenarbeit der drei Verbände bildet die Grundlage, um die Küchen-Kompetenz-Tage gezielt fortzuentwickeln und stärker auf die Anforderungen von Handel und Industrie auszurichten.
Weitere Informationen zum Programm, zu den teilnehmenden Industriepartnern und zum Ablauf der Veranstaltung am 13. und 14. März 2027 sollen in den kommenden Monaten bekannt gegeben werden.
Der Beitrag Küchen-Kompetenz-Tage 2027 finden erstmals in der Design Post Köln statt erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag JD.com-Gründer erwartet Ersatz von Kurieren durch Roboter erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Richard Liu, Vorsitzender von JD.com, äußerte sich beim Apec China CEO Forum in Shenzhen zur Zukunft der Logistik im Unternehmen. Nach Angaben des Ausgangstextes sagte Liu, dass Roboter künftig Pakete ausliefern und damit die heutigen Zusteller ersetzen würden.
„In the future, when robots are delivering parcels, sooner or later, there will be a day when couriers are basically no longer needed,” Liu said, according to the Financial Times. “But I really do not want our 700,000 brothers to go without meals, without jobs.”
Einen konkreten Zeitpunkt, ab wann robotergestützte Lieferungen in großem Umfang eingesetzt werden sollen, nannte Liu nicht.
JD.com hat nach den Angaben ein internes Programm mit dem Namen Nirvana gestartet. Ziel ist es, Kuriere vor einer stärkeren Automatisierung in neue Tätigkeitsfelder zu überführen. Das Unternehmen hat dafür Verträge mit rund 120 Schulen in China geschlossen.
Die Beschäftigten sollen unter anderem für Tätigkeiten rund um Reparatur und Wartung der Maschinen qualifiziert werden, die künftig Teile ihrer bisherigen Arbeit übernehmen könnten. Als neue Rollen werden etwa Wartungsingenieure für Roboter und KI-Trainer genannt.
„I don’t want our 700,000 employees to be left without jobs or income,” Liu said.
In einer internen Rede, über die Bloomberg laut Ausgangstext berichtet hatte, soll Liu zudem zugesagt haben, dass JD.com keinen Frontline-Beschäftigten entlassen werde, der durch Maschinen ersetzt wird.
Die Aussagen verdeutlichen eine zentrale Spannung: Einerseits geht Liu davon aus, dass die klassische Kurierarbeit langfristig verschwindet. Andererseits stellt er in Aussicht, die bestehenden Beschäftigten durch Umschulung abzusichern.
Entscheidend wird sein, ob die Qualifizierung schneller voranschreitet als die Automatisierung. Offen bleibt auch, ob in Bereichen wie Roboterwartung oder KI-Training annähernd so viele Arbeitsplätze entstehen können, wie heute in der Zustellung bestehen. Die weitere Entwicklung der Beschäftigtenzahlen bei JD.com dürfte daher ein wichtiger Indikator für die tatsächlichen Auswirkungen sein.
JD.com beobachtet die Automatisierung nicht nur von außen, sondern setzt sie bereits in der eigenen Logistik ein. Das Unternehmen betreibt nach Angaben des Textes eine der am stärksten automatisierten Logistikstrukturen in China.
Getestet werden unter anderem unbemannte Lager, Drohnenzustellung, selbstfahrende Lieferfahrzeuge und automatisierte Abholstationen. In Shenzhen transportieren Roboter demnach Mahlzeiten zu Abfluggates am Flughafen. Andere Systeme werden eingesetzt, um Convenience-Stores über Pendlerzüge nachzubestücken.
Die Technologien, mit denen JD.com sein Logistiknetz effizienter machen will, betreffen damit zugleich die größte Beschäftigtengruppe des Unternehmens.
Die Aussagen fallen in eine Phase erhöhter arbeitsmarktpolitischer Aufmerksamkeit in China. Der Text verweist darauf, dass politische Entscheidungsträger die Auswirkungen von KI und Robotik auf Beschäftigung zunehmend beobachten.
Nach Angaben des China New Employment Forms Research Center soll die Zahl der Gig-Worker in China in diesem Jahr bei rund 320 Millionen liegen, nach 200 Millionen vor fünf Jahren. Das entspräche etwa 40 Prozent der städtischen Beschäftigung. Zugleich lag die Jugendarbeitslosigkeit im April bei 16,3 Prozent.
Vor diesem Hintergrund hätte eine stärkere Automatisierung in der Kurierbranche erhebliche arbeitsmarktpolitische Relevanz. Für die rund 700.000 Kuriere von JD.com stellt sich damit vor allem die Frage, ob neue Qualifizierungswege rechtzeitig und in ausreichendem Umfang zur Verfügung stehen.
Originalbeitrag: JD.com robots will replace its 700,000 couriers
Der Beitrag JD.com-Gründer erwartet Ersatz von Kurieren durch Roboter erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag Bundestag verabschiedet Verpackungsrechtsdurchführungsgesetz erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Mit der Verabschiedung des Verpackungsrechtsdurchführungsgesetzes, Verpackdg, noch vor der parlamentarischen Sommerpause ist nach Angaben des HDE die rechtliche Grundlage für den Start der EU-Verpackungsverordnung, PPWR, geschaffen worden.
Zuvor war zeitweise unklar, ob das Gesetz rechtzeitig verabschiedet werden kann. Hintergrund war eine verlängerte Notifizierungsfrist der Europäischen Kommission, die aufgrund definitorischer Unklarheiten bis in den August hinein ausgedehnt worden war. Die Bundesregierung konnte nach Darstellung des HDE jedoch für Klarheit sorgen. Das Gesetz passierte daraufhin den Bundestag und soll zeitnah auch im Bundesrat beschlossen werden.
Der Handelsverband Deutschland bewertet die verabschiedete Fassung positiv. Aus Sicht des Verbandes stellt sie eine Verbesserung gegenüber dem vorherigen Referentenentwurf dar und ermögliche eine bürokratiearme sowie praxistaugliche nationale Umsetzung der europäischen Vorgaben.
„Die jetzt beschlossene Fassung des VerpackDG ist eine deutliche Verbesserung zum vorherigen Referentenentwurf und verspricht bürokratiearme und praxistaugliche Regelungen, um die Vorgaben der PPWR national umzusetzen. Gerade im Hinblick auf die anstehenden Herausforderungen für den Verpackungsbereich braucht es europäisch anschlussfähige Lösungen, die unseren Mitgliedsunternehmen keine Wettbewerbsnachteile bringen. Dieses Vorgehen muss auch das Ziel für die bereits jetzt anstehende Novelle im Herbst sein, in der weitere Weichen in Sachen Verpackungen gestellt werden, die auch für den Handel von großer Bedeutung sind“, so Antje Gerstein, Geschäftsführerin Nachhaltigkeit des HDE.
Für den Herbst sind weitere Anpassungen vorgesehen. Dazu gehören unter anderem Änderungen des §26 Verpackdg, der das recyclinggerechte Design von Verpackungen regelt, sowie erste Vorgaben zum Pooling im Getränkebereich.
In seiner Stellungnahme zum Verpackdg hatte der HDE auf eine europarechtskonforme Umsetzung gedrungen und sich gegen Vorgaben ausgesprochen, die einer eins zu eins Umsetzung entgegenstehen könnten. Dies betraf insbesondere Pläne zur Gründung einer neuen Organisation für Präventions- und Reduktionsmaßnahmen.
Diese Vorgabe wurde im weiteren Verfahren gestrichen. Der nun verabschiedete Gesetzentwurf gilt aus Sicht der Handelsbranche daher als weitgehend bürokratiearme und praxistaugliche Umsetzung der europäischen Anforderungen.
Hintergrundinformation gibt es hier.
Der Beitrag Bundestag verabschiedet Verpackungsrechtsdurchführungsgesetz erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag Graef positioniert Allesschneider Essence als Designgerät für moderne Küchen erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>
Offene Grundrisse, Wohnküchen und bewusst gestaltete Arbeitsflächen machen Küchengeräte zunehmend zu sichtbaren Bestandteilen moderner Wohnkonzepte. Der neue Allesschneider Essence von Graef greift diese Entwicklung auf und kombiniert klare Konturen, hochwertige Materialien und eine reduzierte Farbwelt.
Das Gerät ist freitragend konstruiert und verfügt über ein Vollmetallgehäuse in Silber sowie eine schwarze Glasbodenplatte. Silber wird dabei als eleganter, lichtreflektierender Farbton eingesetzt, der besonders in Verbindung mit warmen Materialien eine moderne Balance schaffen soll.
Neben der regulären Ausführung kündigt Graef eine limitierte Sonderedition des Essence in Mattschwarz an. Damit greift das Unternehmen einen aktuellen Küchentrend auf, bei dem matte Schwarztöne als ruhiger und hochwertiger Kontrast in modernen Küchen eingesetzt werden.
Mattschwarz steht laut Graef für ruhige Eleganz, Zeitlosigkeit und hochwertige Verarbeitung. Die Farbgebung soll sich insbesondere mit Materialien wie Holz, Stein oder Keramik kombinieren lassen.
In seiner Kernfunktion setzt der Essence auf einen energieeffizienten Eco-Power-Motor mit einer Spitzenleistung von bis zu 170 Watt. Der Motor passt seine Kraft an die jeweilige Schneideaufgabe an. Das Edelstahl-Wellenschliffmesser ist für Brot, Wurst, Käse und Gemüse ausgelegt.
Die Schnittstärke lässt sich stufenlos bis 20 Millimeter einstellen. Damit ermöglicht der Allesschneider sowohl sehr dünne als auch stärkere Scheiben. Graef verweist in diesem Zusammenhang auf die Kombination aus Leistungskraft, Präzision und gleichmäßigen Schnittergebnissen.
Das Bedienkonzept vereint drei Funktionen, ist auf intuitive und sichere Nutzung ausgelegt und erlaubt auch eine einhändige Steuerung.
Für den Einsatz in Familienhaushalten hebt Graef die weiterentwickelte Kindersicherung hervor. Die gesamte Bedieneinheit kann über einen Verriegelungshebel auf der Unterseite blockiert werden. Zusätzlich verfügt das Gerät über eine Schlittenverriegelung.
Der Beitrag Graef positioniert Allesschneider Essence als Designgerät für moderne Küchen erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag Euronics startet Partnerschaft mit Elaraby Group und führt Tornado in Deutschland ein erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die Euronics Deutschland eG setzt im Rahmen ihrer strategischen Weiterentwicklung auf die Zusammenarbeit mit internationalen Industriepartnern. Ziel der neuen Partnerschaft mit der Elaraby Group ist es, den Mitgliedern zusätzliche Differenzierungsmöglichkeiten und neue Vermarktungsansätze in einem zunehmend wettbewerbsintensiven Marktumfeld zu bieten.
Gleichzeitig soll die Zusammenarbeit dazu beitragen, flexiblere Warenmodelle zu etablieren und den Fachhandel unternehmerisch zu entlasten. Tornado bildet dabei den ersten Baustein innerhalb einer langfristig angelegten Exklusivmarkenarchitektur für den deutschen Markt.

„Der Markt verändert sich spürbar. Hohe Vergleichbarkeit, steigender Wettbewerbsdruck und zunehmende Kapitalbindung im Handel erfordern neue Ansätze und zusätzliche unternehmerische Handlungsspielräume“, sagt Brendan Lenane, Vorstand der Euronics Deutschland eG. „Mit der Zusammenarbeit schaffen wir ergänzende Vermarktungsansätze für unsere Mitglieder und entwickeln unser Geschäftsmodell gemeinsam mit starken Industriepartnern konsequent weiter.“
Ein wesentlicher Bestandteil der Zusammenarbeit ist die Einführung neuer Waren- und Geschäftsmodelle. Geplant ist unter anderem ein Kommissionsmodell, das teilnehmenden Euronics Mitgliedern eine liquiditätsschonendere Warensteuerung ermöglichen soll. Eine klassische Vorfinanzierung der Ware wäre dabei nicht erforderlich.
Zugleich soll das Modell stabile und werthaltige Ertragsmöglichkeiten für die teilnehmenden Händler schaffen. Die Partnerschaft mit der Elaraby Group ist Teil eines langfristig angelegten Ansatzes zur Weiterentwicklung des Leistungs- und Vermarktungsportfolios von Euronics.

„Für uns steht nicht die Einführung einer einzelnen Marke im Mittelpunkt, sondern die Entwicklung neuer partnerschaftlicher Modelle, die auf die aktuellen Anforderungen des Handels einzahlen“, erläutert Benedict Kober, Sprecher des Vorstands der Euronics Deutschland eG. „Wir wollen unseren Mitgliedern zusätzliche Optionen bieten, sich im Markt eigenständiger zu positionieren und ihre wirtschaftliche Flexibilität weiter zu stärken.“
Zum Start wird Tornado zunächst über ausgewählte Euronics Mitglieder im Rahmen einer Pilotphase im deutschen Markt eingeführt. Die Marktbearbeitung folgt einem hybriden Vertriebskonzept, das stationäre Vermarktung mit digitaler Kundenansprache verbindet.
Ziel ist es, zusätzliche Frequenz in die angeschlossenen Fachgeschäfte zu lenken und zugleich die Sichtbarkeit der Marken im digitalen Umfeld zu stärken. Ergänzt wird der Ansatz durch ein integriertes Aftermarket- und Servicekonzept. Garantie- und Gewährleistungsleistungen sollen über autorisierte Fachhändler sowie Partner der Euronics Service Allianz abgebildet werden. Damit soll auch nach dem Verkauf der Produkte zusätzliche Wertschöpfung im stationären Fachhandel gesichert werden.
Nach der Pilotphase mit Tornado ist eine schrittweise Erweiterung des Markenportfolios über unterschiedliche Preis- und Zielgruppencluster vorgesehen. Tornado adressiert zunächst das volumenstarke Einstiegs- und Mittelpreissegment. Perspektivisch sollen Kajito sowie das deutsche Fabrikat Heller das Portfolio um premiumorientierte Marktsegmente ergänzen.
Wichtige Meilensteine der Markteinführung sind die Präsentation im Rahmen der Euronics Summer Convention sowie die weitere Skalierung bis zur Ifa 2026. Mit ihr ist der Übergang in den Regelbetrieb geplant.
Die neue Exklusivmarkenlinie wird innerhalb des strategischen Projekts „Kompass Blau“ entwickelt. Mit dem Projekt erschließt Euronics neue Vermarktungs- und Kooperationsmodelle für seine Mitglieder.
Auch die Elaraby Group versteht die Partnerschaft als langfristig angelegt.

„Deutschland ist für uns ein strategisch wichtiger Markt. Mit EURONICS verbindet uns ein gemeinsames Verständnis für partnerschaftliche Zusammenarbeit, Kundennähe und nachhaltige Marktentwicklung“, betont Medhat Elaraby, CEO von ELARABY International Business. „Wir freuen uns darauf, gemeinsam neue Impulse im deutschen Markt zu setzen.“
Der Beitrag Euronics startet Partnerschaft mit Elaraby Group und führt Tornado in Deutschland ein erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag Prüfkampagne zeigt Grenzwertüberschreitungen bei Elektro- und Elektronikprodukten erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die Kampagne wurde von der Generaldirektion Binnenmarkt, Industrie, Unternehmertum und KMU der Europäischen Kommission organisiert. Im Mittelpunkt standen Stoffe, deren Verwendung durch die EU-Richtlinie zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe, RoHS, eingeschränkt ist.
Geprüft wurden Schwermetalle wie Blei, Cadmium, Quecksilber und sechswertiges Chrom, bromierte Flammschutzmittel wie PBB und PBDE sowie Weichmacher aus der Gruppe der Phthalate, darunter DEHP, BBP, DBP und DIBP.
Die Marktüberwachungsbehörden wählten 107 günstige und häufig verwendete Elektrogeräte mit USB-Anschluss oder Solarmodul aus. Dazu gehörten Ventilatoren, Lautsprecher, Smartwatches, Taschenlampen und Gartenleuchten. Zusätzlich wurden 32 Küchengeräte wie Toaster, Waffeleisen, Mixer, Zitruspressen und elektrische Salzstreuer sowie 22 Geräte für die Körperpflege untersucht, darunter Haartrockner, Warmluftbürsten, Rasierer, Trimmer und Massagegeräte. Weitere Produkte entfielen auf andere Kategorien.
Erhöhte Gehalte an Blei und Cadmium wurden am häufigsten in Lötstellen festgestellt. In diesem Bereich fielen 82 Proben durch. Weichmacher wurden vor allem in der Isolierung oder Ummantelung von USB-Kabeln, Netzkabeln und Steckern nachgewiesen, insbesondere in weichem PVC. Hier erfüllten 51 Proben die Anforderungen nicht.
Bromierte Flammschutzmittel wurden in Hartplastikteilen von fünf Proben gefunden. Sechswertiges Chrom wurde in bestimmten Metallschrauben und irisierenden Metallkomponenten von drei Proben festgestellt.
Bei online gekauften Produkten war die Ausfallquote höher als bei Produkten aus dem stationären Handel. Von den Online-Proben erfüllten 49 die Anforderungen nicht, bei Produkten aus Ladengeschäften waren es 37 Proben.
Insgesamt wurden 104 Proben im stationären Handel und 69 online gekauft. Der durchschnittliche Kaufpreis lag bei zehn Euro. Die Geräte wurden von Marktüberwachungsbehörden aus 13 Ländern erworben: Belgien, Estland, Finnland, Deutschland, Irland, Lettland, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Schweden und Slowenien.
Neben den Laborprüfungen wurden die Produkte auf erforderliche Kennzeichnungen und Dokumentationen überprüft. Bei 41 Produkten, das entspricht 24 Prozent, wurden Probleme festgestellt. Dazu zählten eine fehlende, unzureichend sichtbare oder unleserliche CE-Kennzeichnung sowie Kennzeichnungen, die sich leicht entfernen ließen. Ebenfalls bemängelt wurde das Fehlen von Angaben zu einer Kontaktstelle in der EU.
Werden Laborprüfungen und Kennzeichnungskontrolle zusammen betrachtet, fielen insgesamt 91 von 173 Produkten durch. Das entspricht 53 Prozent der untersuchten Produkte.
Die Marktüberwachungsbehörden informierten Unternehmen über die festgestellten Mängel. Mehrere Produkte wurden zudem auf Safety Gate gemeldet, dem Schnellwarnsystem der EU für gefährliche Non-Food-Produkte. Für die 91 nicht konformen Produkte wurden unterschiedliche Maßnahmen ergriffen. Am häufigsten wurden sie vom Markt genommen, bevor sie Verbraucherinnen und Verbraucher erreichen konnten, oder ihr Verkauf wurde verboten.
Die Marktüberwachungsbehörden empfehlen Verbraucherinnen und Verbrauchern, vor dem Kauf elektronischer Produkte Safety Gate zu konsultieren. Dort lässt sich prüfen, ob ein Produkt als gefährlich eingestuft wurde.
Zudem raten die Behörden, verdächtig günstige Produkte zu meiden. Solche Produkte entsprächen nach Einschätzung der Marktüberwachung mit geringerer Wahrscheinlichkeit den EU-Normen, könnten umweltschädlich sein und seien schwer zu recyceln. Beim Online-Einkauf sollten Verbraucherinnen und Verbraucher darauf achten, dass Verkäufer oder Lieferanten eine EU-Adresse angeben.
Auch die CE-Kennzeichnung bleibt aus Sicht der Behörden ein wichtiger Hinweis. Verbraucherinnen und Verbraucher sollten dabei den Unterschied zwischen dem offiziellen CE-Konformitätszeichen und Imitationen kennen, die keine offiziellen CE-Kennzeichnungen sind und falsche oder irreführende Informationen enthalten können.
Hersteller, Importeure und Händler werden aufgefordert, ihrer Verantwortung nachzukommen und nur mit zuverlässigen Partnern zusammenzuarbeiten. Sie müssen geltende EU-Rechtsvorschriften einhalten, einschließlich der RoHS-Richtlinie, und sicherstellen, dass ihre Waren vor dem Inverkehrbringen auf dem EU-Markt den Vorschriften entsprechen.
Für Wirtschaftsbeteiligte ist es nach Einschätzung der Behörden außerdem wichtig, die gesamte Produktdokumentation sorgfältig zu prüfen. Das betrifft Informationen vor der Bestellung ebenso wie Prüfberichte. Erforderliche Unterlagen müssen den Marktüberwachungsbehörden auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden.
Die Produktauswahl und Prüfung waren Teil der Marktüberwachungskampagne 2025 im Rahmen der Joint Actions on Compliance of Products, Jacop. Das Programm wird in der EU und in den EFTA-Ländern durchgeführt. Ziel ist es, die Sicherheit des Binnenmarktes zu stärken, indem die Zusammenarbeit zwischen Marktüberwachungsbehörden verbessert und Prüfkonzepte koordiniert werden.
Die Behörden erhalten dadurch die Möglichkeit, Produkte gemeinsam zu bewerten, Risiken zu ermitteln und sicherzustellen, dass Hersteller Korrekturmaßnahmen ergreifen. Die Ausgabe 2025 umfasste elf Produkttypen.
„Kampagnen wie JACOP schützen die europäischen Verbraucherinnen und Verbraucher vor gefährlichen Geräten und bewahren Wirtschaftsbeteiligte vor Konkurrenz, die versucht, die EU-Vorschriften zu umgehen“, sagt Vanessa Capurso, Referentin der GD GROW.
Der Beitrag Prüfkampagne zeigt Grenzwertüberschreitungen bei Elektro- und Elektronikprodukten erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag Electrolux Group erneut als europäischer Innovationsführer ausgezeichnet erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die Auszeichnung wurde von Fortune in Zusammenarbeit mit Statista vergeben. Das Ranking umfasst 300 Unternehmen aus 18 Ländern und 21 Branchen. Bewertet werden Unternehmen, die in Europa bei Produktinnovation, Prozessinnovation und Innovationskultur eine führende Rolle einnehmen.
Die Electrolux Group platzierte sich innerhalb der Top 100 und erreichte Rang 55. Damit zählt das Unternehmen laut Ranking zu einer ausgewählten Gruppe leistungsstarker Unternehmen, die Fortschritt erfolgreich vorantreiben.
Die erneute Aufnahme in das Ranking verweist auf den anhaltenden Fokus der Electrolux Group auf Innovationen in Produkten, Prozessen und Kultur. Die Auszeichnung im zweiten Jahr in Folge wird als Anerkennung für den Anspruch des Unternehmens verstanden, besondere Lösungen zu entwickeln, die bestehende Erwartungen hinterfragen und den Alltag im Zuhause verbessern sollen.

„At Electrolux Group, we reinvent lifetime taste, care and wellbeing experiences to enable more enjoyable and sustainable living around the world,” says our Chief Product Officer Michelle Shi-Verdaasdonk. “Being recognized among the top 300 most innovative companies is a proud moment for us – and, above all, a recognition of the incredible work and dedication of our teams. It reflects the strength of our design heritage and our commitment to innovation rooted in real consumer needs. This recognition is further proof of the appreciation for the solutions we create to improve everyday lives.”
Die vollständige Liste finden Sie hier: Fortune Europe’s Most Innovative Companies 2026 | Fortune
Der Beitrag Electrolux Group erneut als europäischer Innovationsführer ausgezeichnet erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag IceCube Pro von Caso Design produziert kristallklare XXL-Eiswürfel erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der IceCube Pro produziert gleichmäßig geformte Eiswürfel mit einer Größe von 40 Millimetern. Nach Angaben von Caso Design sind die Eiswürfel sehr dicht und frei von Luft. Dadurch eignen sie sich unter anderem für Whiskey, Gin und Cocktails.
Durch die größere Oberfläche und die besondere Dichte sollen die XXL-Eiswürfel eine längere Schmelzzeit als herkömmliche Eiswürfel erreichen. Abhängig von der Umgebungstemperatur können Getränke laut Hersteller bis zu 90 Minuten gekühlt werden. Zudem verweist Caso Design darauf, dass die großen Eiswürfel Getränke optisch in Szene setzen.
Die ersten XXL-Eiswürfel sind nach Herstellerangaben nach 20 bis 30 Minuten fertig. Innerhalb von 24 Stunden produziert der IceCube Pro rund neun Kilogramm Eis. Das Gerät arbeitet mit Kompressortechnik und verfügt über eine Timerfunktion, mit der sich der Produktionsvorgang automatisch starten oder beenden lässt.
Über ein Sensor-Touch-Display wird die verbleibende Produktionsdauer angezeigt. Der Wassertank fasst zwei Liter.
Das Gerät ist in einem mattschwarzen Gehäuse ausgeführt und verfügt über Edelstahl-Dekoraußenseiten. Eine Glastür und ein ausziehbares Eisfach ermöglichen den Blick auf die bereits produzierten Eiswürfel. Ergänzend nennt Caso Design eine zuschaltbare Innenraumbeleuchtung sowie eine Selbstreinigungsfunktion.
Der Beitrag IceCube Pro von Caso Design produziert kristallklare XXL-Eiswürfel erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag Spatenstich für den Beurer Sportpark in Ulm erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Für den SSV Ulm 1846 e.V. zählt der Beurer Sportpark zu den bedeutendsten Zukunftsprojekten der Vereinsgeschichte und zu den größten Investitionen der vergangenen Jahrzehnte. Der Neubau soll moderne und nachhaltige Rahmenbedingungen für die wachsende Vereinsgemeinschaft schaffen und die sportliche Entwicklung kommender Generationen unterstützen.
Nach dem Rückbau der Jahnhalle geht das Projekt nun in die nächste Bauphase über. Die Planungen der vergangenen Jahre werden damit schrittweise sichtbar.
„Der Beurer Sportpark ist weit mehr als ein Bauprojekt. Er ist ein klares Bekenntnis zur Zukunft unseres Vereins und zum Sport in Ulm. Mit dieser Investition schaffen wir moderne Rahmenbedingungen für unsere Mitglieder und kommende Generationen. Der heutige Spatenstich ist ein wichtiger Meilenstein auf diesem Weg“, sagt Vereinspräsident Willy Götz.
Geschäftsführer Fabian Göggel ergänzt: „Mit dem Beurer Sportpark entsteht eine Sportstätte, die den Anforderungen eines modernen Sportvereins gerecht wird. Nach dem Rückbau der Jahnhalle beginnt nun die nächste Projektphase. Dass wir diesen Schritt gemeinsam mit starken Partnern aus Wirtschaft, Politik und Sport gehen können, macht diesen Meilenstein für unseren Verein besonders wertvoll“, erklärt Geschäftsführer Fabian Göggel.
Auch die Stadt Ulm bewertet das Projekt als wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung des Sportstandorts. Neben den Angeboten für den Verein sollen die neuen Flächen zusätzliche Möglichkeiten für den Schulsport und die Ganztagesbetreuung eröffnen.
„Dieser Sportpark ist nicht nur ein Ort für den Verein, er wird auch ein Ort für die Stadt sein. Die neuen Flächen eröffnen zusätzliche Möglichkeiten für den Schulsport und die Ganztagesbetreuung. Gerade vor dem Hintergrund wachsender Anforderungen im Bildungsbereich ist der Beurer Sportpark ein entscheidender Mehrwert für die Stadt. Er steht damit beispielhaft für eine kluge und nachhaltige Entwicklung, eine enge Verzahnung von Vereins- und Schulsport, für eine effiziente Nutzung von Infrastruktur und für eine Investition in Lebensqualität in unserer Stadt“, so Oberbürgermeister Martin Ansbacher.
Namensgeber des neuen Sportparks ist das Ulmer Familienunternehmen Beurer. Das Unternehmen verweist auf seine regionale Verankerung und die inhaltliche Nähe zu Bewegung, Gesundheit und Prävention.
„Ulm ist unser Zuhause. Hier wurde Beurer vor mehr als 100 Jahren gegründet, hier sind wir als Familienunternehmen gewachsen und hier fühlen wir uns bis heute tief verwurzelt. Darum ist es für uns etwas ganz Besonderes, dass wir nun Namensgeber des Beurer Sportparks des SSV Ulm 1846 werden dürfen. Breitensport bringt Menschen zusammen und ist zugleich ein wichtiger Baustein der Gesundheitsvorsorge – und damit auch für ein langes, gesundes Leben. Der Spatenstich ist deshalb ein starkes Zeichen für die Zukunft des Sports in Ulm und der Region. Wir freuen uns sehr, diesen Weg mitzugehen“, erklärt Beurer Geschäftsführer Marco Bühler.
Auch aus Marketingsicht sieht Beurer die Partnerschaft als naheliegend. „Die Verbindung zwischen Beurer und dem Sportpark fühlt sich für uns absolut natürlich an. Wir entwickeln Produkte, die Menschen dabei unterstützen, aktiv zu sein und einen modernen und gesunden Lebensstil zu führen. Gleichzeitig fördern wir seit Jahren ganz unterschiedliche Sportarten: vom Tennis über Basketball bis hin zu zahlreichen Laufveranstaltungen in unserer Region, bei denen Menschen aus Freude an der Bewegung dabei sind. Genau deshalb passt der Beurer Sportpark so gut zu uns“, sagt Kerstin Glanzer, Marketingleiterin von Beurer.
Der symbolische Spatenstich wurde gemeinsam von Vertreterinnen und Vertretern des SSV Ulm 1846 e.V., der Stadt Ulm, des Württembergischen Landessportbundes, des Unternehmens Beurer sowie der am Bau beteiligten Firmen vorgenommen.
Der Beitrag Spatenstich für den Beurer Sportpark in Ulm erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag Arçelik übernimmt verbleibende Anteile an Beko Europe erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Arçelik übernimmt die verbleibenden 25 Prozent der Anteile an Beko Europe B.V., die derzeit von Whirlpool EMEA Holdings LLC gehalten werden. Nach Abschluss der Transaktion wird Beko Europe B.V. eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Beko B.V. sein.
Das Unternehmen bezeichnet den Schritt als wichtigen Bestandteil seines langfristigen Engagements in Europa. Die vollständige Übernahme spiegele das Vertrauen in die Zukunft der Region sowie die Entschlossenheit wider, weiter in den gemeinsamen Erfolg zu investieren.
Mit der Transaktion soll die Governance-Struktur vereinfacht werden. Zugleich erwartet das Unternehmen mehr Agilität bei Entscheidungsprozessen innerhalb des Europa-Geschäfts.
Beko Europe verweist dabei auf die bestehenden Grundlagen, die gemeinsam mit Kunden und Partnern geschaffen worden seien. Diese sollen auch nach der Übernahme weitergeführt werden.
Nach Unternehmensangaben bleiben die bestehenden Handelsvereinbarungen unverändert bestehen. Im Rahmen der bestehenden Whirlpool-Markenlizenzvereinbarungen wird Beko Europe weiterhin Produkte der Marke Whirlpool in Europa produzieren, vermarkten und vertreiben.
Beko Europe kündigt zudem an, weiter in Marken, Innovationen, Produktionsstandorte und Partnerschaften in Europa zu investieren. Bei Fragen sollen sich Geschäftspartnerinnen und Geschäftspartner an ihre gewohnten Ansprechpartner bei Beko Europe wenden.
Der Beitrag Arçelik übernimmt verbleibende Anteile an Beko Europe erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag Bauknecht führt adaptive Wash für KI-gestützte Wäschepflege ein erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Mit adaptive Wash führt Bauknecht eine KI-gestützte Wäschepflege ein, die unmittelbar von den Endverbraucherinnen und Endverbrauchern lernt. Die Technologie passt jeden Waschgang an die jeweilige Wäsche an. Über die HomeWhiz-App sammelt adaptive Wash kontinuierlich Feedback zum Feuchtigkeitslevel, zur Knitterbildung sowie zu Waschmittelrückständen. Auf dieser Basis werden die Programme automatisch optimiert.
Die Waschmaschine lernt dadurch mit jeder Nutzung hinzu und soll eine besonders schonende Pflege sowie gute Reinigungsergebnisse ermöglichen. Für zusätzlichen Komfort lässt sich das Gerät über die HomeWhiz-App auch aus der Ferne steuern, individuell programmieren oder per Echtzeit-Update überwachen.
Im Hintergrund arbeitet die Dynamic Intelligence Technologie mit dem Precision Wash-System. Drei hochsensible Sensoren analysieren Textilart, Verschmutzungsgrad, Beladung sowie Spülbedarf und passen das Waschprogramm automatisch an. Waschmittelmenge, Wasserverbrauch und Waschzeit werden dabei ohne manuelle Anpassung eingestellt. Ziel ist eine effiziente und zeitsparende Wäschepflege, die sich an die jeweilige Beladung und den tatsächlichen Bedarf anpasst.
Für Tiefenreinigung und schnelle Frische setzt Bauknecht auf Dampftechnologie. Die Steam-Funktion setzt bereits zu Beginn des Waschzyklus Dampf frei, um hartnäckigen Schmutz und Flecken aufzuweichen. Für getragene Kleidung bietet das Steam Therapy-Programm eine Auffrischung ohne Wasser und Waschmittel. Der Dampf dringt in die Textilien ein, entfernt unangenehme Gerüche, entspannt die Fasern und reduziert Knitterfalten. Dadurch soll das anschließende Bügeln erleichtert und zugleich Energie eingespart werden.
Ergänzt wird die Ausstattung durch das automatische Dosiersystem auto Dose. Auf Basis feiner Sensordaten gibt das System die passende Waschmittelmenge frei. Dies soll zu einer effizienten, zeitsparenden und schonenden Wäschepflege beitragen. Ein vollgefüllter Behälter reicht laut Bauknecht für bis zu 21 Waschladungen. Damit reduziert sich der Aufwand im Alltag, da Waschmittel nicht bei jedem Waschgang manuell dosiert werden muss.
Auch bei der Nachhaltigkeit sollen die neuen Modelle Maßstäbe setzen, ohne die Leistung einzuschränken. Dank eines optimierten Algorithmus wird die Energieeffizienzklasse A modellabhängig um bis zu 60 Prozent unterboten. Eine optimierte Software in Kombination mit einem leistungsstarken Motor sorgt zudem für einen leisen Betrieb in Geräuschklasse A. Dies gilt auch während des Schleudergangs.
Bauknecht stattet auch neue Wärmepumpentrockner mit adaptiven Systemen aus. Technologien wie Precision Dry und die KI-gestützte adaptive Dry Funktion passen den Trocknungsprozess in Echtzeit an Feuchtigkeit, Temperatur und Textilart der Ladung an. Damit soll die Wäsche effizient und zugleich faserschonend getrocknet werden. Verbraucherinnen und Verbraucher profitieren laut Bauknecht über den gesamten Pflegeprozess hinweg von einer automatisierten Wäschepflege, die vom Waschen bis zum Trocknen auf die jeweilige Beladung abgestimmt ist.
Der Beitrag Bauknecht führt adaptive Wash für KI-gestützte Wäschepflege ein erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag Historischer Schulterschluss im Elektrofachhandel: Vier Großkooperationen besiegeln strategische Service-Offensive erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die gesetzlichen Vorgaben, die durch die Übersetzung der EU-Richtlinie in nationales Recht anrollen, erzeugen in der Branche enormen Druck. Joachim Dückelmann vom Bundesverband Technik (BVT) brachte es auf den Punkt: Nach dem Verursacherprinzip liegt die Pflicht zur Bereitstellung von Ersatzteilen und Reparaturangeboten primär beim Hersteller, beziehungsweise beim Importeur oder Eigenmarken-Inhaber. Für den klassischen Fachhändler bedeutet das, dass er zwar reparieren kann, es aber außer bei Eigenmarken rein rechtlich oft gar nicht muss.

Allerdings holt das neue Kaufrecht die Händler über die Hintertür ein, wobei besonders die neue Gewährleistungs-Verlängerung schwer wiegt. Entscheidet sich ein Endverbraucher im Gewährleistungsfall für eine Reparatur statt eines Neugeräts, verlängert sich die Gewährleistungsfrist um ein ganzes Jahr „on top“. Diese Regelung fungiert als Gesetz für alle, da sie nicht nur für Haushaltsgroßgeräte oder Smartphones gilt, sondern für sämtliche Produkte im Sortiment – von der Kaffeemaschine bis zur Schrankwand. Um den Handel bei dieser Pflicht zu entlasten, greift im Gegenzug ein gestärktes Rückgriffsrecht gegenüber dem Lieferanten. Im Rahmen dieser gesetzlichen Kostenübernahme können Transportwege, Arbeitszeit und Materialkosten direkt beim Hersteller geltend gemacht werden.
Trotz nahender Fristen lässt die Politik die Branche in vielen Punkten im Regen stehen. Vage Rechtsbegriffe wie „angemessener Reparaturpreis“ oder „angemessene Reparaturdauer“ sind gesetzlich nicht klar definiert. In der Praxis droht Händlern und Herstellern somit zermürbender Streit mit Endkunden vor Gericht, um diese unbestimmten Begriffe im Einzelfall auszufechten. Genau hier setzt die strategische Antwort des Fachhandels an: Standardisierung schlägt bürokratischen Wahnsinn.

Um nicht zum Spielball von Grauzonen und reinen Online-Marktplätzen zu werden, gehen die großen Player der Branche einen beispiellosen Schritt. Euronics, Electronic Partner (EP), EK Retail und Telering machen beim Thema Service ab sofort gemeinsame Sache, tatkräftig unterstützt vom BVT und der Wertgarantie.
Die Eckpfeiler der neuen Allianz setzen dabei auf eine vollkommen ganzheitliche Infrastruktur. Unter der technischen Flagge der Wertgarantie wird eine neutrale, kooperationsübergreifende Service-Plattform als gemeinsame Datenbank aufgebaut. Durch diese verbesserte digitale Erreichbarkeit finden Endkunden dort auf einen Blick qualifizierte Fachhandels-Servicepartner direkt in ihrer Region. Eine umfassende Prozess-Standardisierung mit über 40 bereits definierten, einheitlichen Servicekriterien erleichtert den Herstellern die Abwicklung und garantiert dem Kunden gleichzeitig ein konsistentes Serviceerlebnis. Flankiert wird das gesamte Projekt von einer B2B-Qualifizierungsoffensive, in deren Rahmen ab Ende Juni flächendeckende Schulungen starten. Dieser gezielte Kompetenzaufbau bereitet Verkäufer auf die veränderte Argumentation im Kundengespräch vor, insbesondere auf die schwierige Einwandbehandlung rund um den Verbrauchermythos der „kostenlosen Reparatur“ im Vergleich zur kostenpflichtigen Serviceleistung.
Der straffe Zeitplan steht bereits fest: Bis zur IFA im September soll das neue Konstrukt der Fachhandels-Serviceallianz final an den Start gehen.
Die Frage, warum expert aktuell nicht auf der offiziellen Teilnehmerliste der Service-Allianz steht, brennt Branchenkennern natürlich unter den Nägeln. Die Euronics-Verantwortlichen gaben hierzu auf Mallorca jedoch eine betont gelassene Antwort: expert fand das Thema und die Initiative grundsätzlich richtig cool und passend, sah sich aber schlicht aus Timing-Gründen aktuell nicht in der Lage, direkt operativ einzusteigen.
Böses Blut gibt es keines, denn expert fokussiert seine Ressourcen momentan voll auf das ebenfalls sehr zeitintensive, verbundübergreifende Gemeinschaftsprojekt zum „Recht auf Reparatur“. Für die Zukunft ist eine Zusammenarbeit im Service alles andere als vom Tisch – die Verantwortlichen betonten ganz klar, dass die Tür für einen späteren Einstieg von expert jederzeit offen steht.
Die Schnittstelle zum Kunden verändert sich durch Digitalisierung und KI in rasender Geschwindigkeit. Reine Produktverkäufer werden dadurch zunehmend austauschbar. Die neue Service-Allianz ist daher weit mehr als eine reine Reaktion auf ein EU-Gesetz – sie steht für einen historischen Schulterschluss, der noch vor wenigen Jahren absolut undenkbar gewesen wäre.
Wie so oft in der Wirtschaftsgeschichte zeigt sich auch hier, dass akuter regulatorischer Druck und massive Marktveränderungen die Kraft haben, Wettbewerber an einen gemeinsamen Tisch zu bringen. In der kollektiven Bewältigung dieser drohenden Krise haben die Verbundgruppen erkannt, dass echter Mehrwert und langfristige Überlebensfähigkeit heute nicht mehr im Alleingang, sondern vor allem in der Gemeinschaft entstehen. Wenn der Handel die Reparatur und den Serviceprozess partnerschaftlich professionalisiert und als Ertragsbringer begreift, besetzt er eine Nische, die kein reiner Online-Marktplatz der Welt kopieren kann.
Der Startschuss ist gefallen, die Rakete fliegt – jetzt muss die Branche beweisen, dass sie die Umlaufbahn erreicht und auch hält.
Der Beitrag Historischer Schulterschluss im Elektrofachhandel: Vier Großkooperationen besiegeln strategische Service-Offensive erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag Ifa Berlin gewinnt zwei internationale Branchenpreise erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die Aeo Excellence Awards wurden am vergangenen Freitag in London verliehen. Sie würdigen Leistungen der internationalen Eventbranche. Mit dem Award „Best International Show – Europe“ zeichnete die Jury die Ifa als internationales Messeformat in Europa aus.
In ihrer Begründung hob die Jury die strategische Weiterentwicklung der Veranstaltung hervor:
„Die IFA Berlin präsentiert eine authentische, herausragende Erfolgsgeschichte, die von einer durchdachten, strategischen Neupositionierung und dem wiedergewonnenen Vertrauen der Branche zeugt – mit der Rückkehr bedeutender Marken und einer deutlichen Steigerung der Besucherqualität. Die Mischung aus Fachpublikum, Verbrauchern, Medien und Erlebnisangeboten ist wirklich beeindruckend und geht mit einer wiedergewonnenen Branchenrelevanz sowie einem signifikanten wirtschaftlichen Wachstum einher. Der ehrgeizige Umfang, die Komplexität und der datengestützte Ansatz sind außergewöhnlich; in Verbindung mit einer starken Rückgewinnung von Marken und messbaren Ergebnissen zeichnet dies die IFA als überzeugenden und differenzierten Marktführer aus. In einem schwierigen Markt für Technologie und Einzelhandel hat dieses Team das Schiff nicht nur auf Kurs gehalten, sondern die Messe komplett neu erfunden – was auch bei Besuchenden und Ausstellern großen Anklang fand.“
Die frühere „Internationale Funkausstellung“ wurde zum 100-jährigen Jubiläum in „Innovation for all“ umbenannt. Die Neuausrichtung spiegelt sich damit auch im Namen der Veranstaltung wider.
Auch die Marketingkampagne zur Ifa Berlin 2025 wurde ausgezeichnet. In der Kategorie „International Marketing Campaign of the Year – Trade“ würdigte die Jury die Transformation der Marke und die erzielten Ergebnisse.
Die Jurorinnen und Juroren erklärten dazu:
„Eine fantastische Kampagne, die eine beeindruckende Erfolgsgeschichte vorweisen kann: Verdopplung der Ticketumsätze, Anstieg der Besucherzahlen, Gewinnung hochwertiger Marken sowie hervorragende Sponsoring-Einnahmen – all dies durch den geschickten Einsatz von Technologie und Datenauswertung, was zu einer äußerst erfolgreichen Lead-Generation führte. Auch der IFA Sommergarten als Festival-Ergänzung war ein voller Erfolg: Der Einsatz eines starken Influencer-Netzwerks im Rahmen eines Musikfestivals mit 20.000 Besuchenden sorgte für einen unvergesslichen Markenmoment.“
Leif Linder, Geschäftsführer der Ifa Management GmbH, bewertet die doppelte Auszeichnung als Bestätigung der strategischen Entwicklung der Messe.
„Diese doppelte Auszeichnung ist ein starkes Signal für die erfolgreiche Weiterentwicklung der IFA“, sagt Leif Linder, Geschäftsführer der IFA Management GmbH. „Sie zeigt, dass unsere strategische Neupositionierung, die enge Zusammenarbeit mit der Industrie und unser Fokus auf relevante Erlebnisse für Fachpublikum, Medien, Marken und Konsumentinnen und Konsumenten international wahrgenommen werden. Unser Dank gilt dem gesamten IFA Team und unseren Partnern, die diesen Erfolg möglich gemacht haben.“
Die Aeo Excellence Awards zählen zu den renommierten Branchenpreisen der Eventindustrie. In diesem Jahr kamen mehr als 900 Event Professionals zur Preisverleihung in London zusammen.
Ausgezeichnet wurden Leistungen in den Bereichen Veranstalter, Venues, Dienstleister und Service Provider. Bewertet wurden unter anderem kommerzieller Erfolg, Innovation, Audience Engagement, Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Wirkung.
Der Beitrag Ifa Berlin gewinnt zwei internationale Branchenpreise erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag Eis-Desserts ohne Wartezeit: Gorenje definiert Eiszubereitung neu erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>
Kennen Sie das: Ein warmer Sommerabend, spontaner Besuch von Freunden oder einfach Lust auf etwas Erfrischendes – Nicht jeder Genussmoment lässt sich planen. Mit der neuen 3-in-1 Instant-Eismaschine von Gorenje entstehen aus alltäglichen Zutaten in kürzester Zeit erfrischendes Eis, fruchtig frische Slushies oder fein gehobeltes Shaved Ice – ganz ohne Vorbereitungszeit.
Das Besondere: Während herkömmliche Eismaschinen vorgekühlte Behälter, bereits gefrorene Zutaten oder lange Zubereitungszeiten erfordern, macht die Innovation von Gorenje geeiste Dessertkreationen auf Knopfdruck in rund einer Minute verfügbar. Ausgestattet mit fortschrittlicher Ultra-Cooling-Technologie und einem integrierten Hochleistungskompressor liefert die Instant-Eismaschine sofort perfekt zubereitete Eiskreationen – und vereint dabei Leistung, Präzision und Geschwindigkeit auf einem neuen Niveau.
Dabei sind der eigenen Kreativität kaum Grenzen gesetzt: Die Maschine verwandelt auf Wunsch Säfte, Kaffee, Softdrinks, Cocktails, Joghurt oder sogar Proteinshakes in geeiste Köstlichkeiten. Wie die perfekte Konsistenz aussehen soll, entscheidet der Nutzer selbst: Mit bis zu 60 einstellbaren Rotationsgeschwindigkeiten lässt sich jede Zubereitung individuell anpassen – von Shaved Ice über fein geschichtete Eiscreme bis hin zu erfrischenden Slushies. Die Bedienung erfolgt intuitiv über ein LED-Display und einen zentralen Express-Drehregler. Einfach die gewünschte Flüssigkeit in den 1-Liter Behälter geben, Lieblingskonsistenz wählen und genießen.

Da kein Vorfrieren erforderlich ist, können kleine Portionen für den täglichen Genuss ebenso unkompliziert zubereitet werden wie größere Mengen. Mit einer Produktionsleistung von bis zu 35 Kilogramm pro Tag ist die 3-in-1 Instant Eismaschine der Star auf jedem Kindergeburtstag oder auf der großen Sommer-Party mit Familie und Freunden.
Auch nach der Zubereitung bleibt der Komfort im Fokus: Herausnehmbare Komponenten sowie eine Selbstreinigungsfunktion erleichtern die Reinigung und sorgen dafür, dass das Gerät schnell wieder einsatzbereit ist. Mit ihrem schlanken, platzsparenden Design findet die 3-in-1 Instant-Eismaschine in jeder Küche Platz. Gleichzeitig arbeitet sie energieeffizient mit 200 Watt Leistung.
Der Sommer kann also kommen!
Der Beitrag Eis-Desserts ohne Wartezeit: Gorenje definiert Eiszubereitung neu erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag Kärcher erweitert Walzen-Sortiment für Saugwischer erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Ein sauberer Boden trägt maßgeblich zum Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden bei. Doch jede Oberfläche stellt ihre ganz eigenen Ansprüche an die Reinigung. Ob für edles Parkett, robusten Stein oder den gemütlichen Teppichläufer im Flur – mit neuen Walzen erweitert Kärcher sein Zubehörportfolio für Saugwischer.

Sie sind nicht nur gezielt auf unterschiedliche Bodenarten in privaten Haushalten abgestimmt, sondern berücksichtigen auch individuelle Nutzerbedürfnisse. Das Walzenportfolio umfasst nun insgesamt fünf Varianten, von der Pet & Home Walze, die speziell für Haushalte mit Tieren entwickelt wurde, bis hin zu einer Teppich-Walze.

Der Beitrag Kärcher erweitert Walzen-Sortiment für Saugwischer erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag Fakir prestige | TC 400: Abkühlung neu gedacht – mobiler Luftkühler im modernen Design erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die praktische Dual-Befüllung ermöglicht ein besonders komfortables Nachfüllen des Wassertanks, während die integrierte Pumpe für eine gleichmäßige Wasserverteilung und eine effiziente Kühlleistung sorgt. Nach dem Betrieb unterstützt die intelligente Trocknungsfunktion die Pflege des Geräts und trägt zu einer längeren Lebensdauer bei.

Mit einem Geräuschpegel von nur 32 dB(A) arbeitet der TC 400 besonders leise und eignet sich ideal für ruhige Umgebungen wie Schlaf- oder Arbeitsräume. Für noch mehr Flexibilität kann das Gerät zudem auch als Ventilator genutzt werden – für eine angenehme Luftzirkulation ganz nach Bedarf.
Der Beitrag Fakir prestige | TC 400: Abkühlung neu gedacht – mobiler Luftkühler im modernen Design erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag Vielseitig, kraftvoll, unkompliziert: Der neue Kontaktgrill FG 75 von Steba erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Mit seinen Funktionen als Kontakt-, Panini- und Tischgrill eignet sich der FG 75 für die Zubereitung von Sandwiches, Fleisch und Gemüse gleichermaßen. Besonders praktisch ist die Möglichkeit, den Grill vollständig um 180° aufzuklappen: So entsteht im Handumdrehen eine großzügige Grillfläche für mehrere Portionen oder gemeinsames Grillen am Tisch.
Für zuverlässige Ergebnisse sorgen 2.000 Watt Leistung in Verbindung mit einem stufenlos regulierbaren Temperaturregler. Das ermöglicht schnelles Aufheizen und eine präzise Anpassung an verschiedene Lebensmittel und gewünschte Bräunungsgrade.
Die keramikbeschichteten, PFAS-freien Grillplatten (ca. 27 × 24 cm) sind auf Alltagstauglichkeit ausgelegt, herausnehmbar und dadurch leicht zu reinigen. Ein integriertes Fettablaufsystem mit Auffangschale unterstützt zusätzlich eine saubere, fettärmere Zubereitung.
Die klar gestaltete Bedienung mit Kontrollleuchten, Ein-/Ausschalter und rutschfesten Füßen sorgt für eine unkomplizierte Handhabung im Alltag.
Der Kontaktgrill FG 75 ist auf steba.com und im autorisierten Fachhandel erhältlich.
Der Beitrag Vielseitig, kraftvoll, unkompliziert: Der neue Kontaktgrill FG 75 von Steba erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag Shark ChillPill bringt mobile Abkühlung in den Alltag erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>
Die Shark ChillPill wurde als tragbares System für schnelle Abkühlung im Alltag entwickelt. Das Gerät kombiniert einen Hochgeschwindigkeits-Ventilator, ultrafeinen Sprühnebel und eine sofort kühlende InstaChill-Platte in einem schlanken Design. Einsatzbereiche sind unter anderem Schreibtisch, Training, Outdoor-Aktivitäten, Festivalbesuche und Reisen.
Der Ventilator erzeugt nach Herstellerangaben einen Luftstrom von bis zu 7,5 Metern pro Sekunde. Je nach Geschwindigkeitsstufe erreicht das Gerät im reinen Lüfterbetrieb eine Laufzeit von bis zu 11 Stunden auf Stufe 1, bis zu 4,5 Stunden auf Stufe 5 oder bis zu 1,5 Stunden auf Stufe 10.
Der HydroGo-Sprühnebel-Pod verteilt mikrofeinen Nebel und ist für den Einsatz drinnen und draußen vorgesehen. Anwenderinnen und Anwender können zwischen konstantem Nebel und Intervallnebel wählen, um die Erfrischung an die jeweilige Situation anzupassen.
Für zusätzliche Abkühlung sorgt die integrierte InstaChill-Kühlplatte. Sie kühlt bei Berührung sofort und kann laut Hersteller die Hauttemperatur um bis zu 9 Grad Celsius senken. Diese Funktion wurde auch beim Einsatz auf dem Tennisplatz hervorgehoben: Bei Roland Garros griff Aryna Sabalenka in den Spielpausen zur Shark ChillPill statt zu einem klassischen Eishandtuch.
Shark positioniert die ChillPill als mobile Lösung für unterschiedliche Alltagssituationen. Das Gerät ist für drinnen und draußen ausgelegt und soll sich durch sein reisefreundliches Design einfach transportieren lassen. Der Ventilator ist nach Herstellerangaben ICAO-konform und kann im Handgepäck mitgeführt werden.
Das modulare Konzept ermöglicht den schnellen Wechsel der Aufsätze. Separat erhältliches Zubehör wie Tragetaschen, Clips oder Umhängeriemen erweitert die Einsatzmöglichkeiten. So kann die ChillPill beispielsweise am Fahrrad oder Kinderwagen befestigt, beim Training freihändig genutzt oder im Tischventilator-Modus im Homeoffice eingesetzt werden.
Die Shark ChillPill ist in mehreren Farben erhältlich, darunter Karbonschwarz, Iced Latte, Haze, Dragon Fruit, Gletscher, Matcha und Rosegold. Zum Lieferumfang gehören das ChillPill-System, eine Ventilatorkappe, ein Sprühnebel-Pod, die InstaChill-Kühlplatte, ein Ladekabel sowie drei Ersatzdochte.
Der Beitrag Shark ChillPill bringt mobile Abkühlung in den Alltag erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag Russell Hobbs unterstützt Aktion gegen den Hunger mit Tellerdesign von Josephine Rais erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>
Russell Hobbs ist seit 2025 in einer mehrjährigen Partnerschaft mit Action Against Hunger verbunden. Mit der Kampagne Teller mit Wirkung will die Marke Aufmerksamkeit für das Thema Hunger schaffen und Spenden generieren.
Nach Angaben der Organisation geht derzeit jeder elfte Mensch weltweit jeden Abend hungrig zu Bett. Action Against Hunger erreichte 2024 in 56 Ländern mehr als 26,5 Millionen Menschen – mit Nothilfe sowie langfristigen Programmen gegen Mangelernährung.
Im Rahmen der Kampagne gestalten Künstlerinnen und Künstler aus Großbritannien, Spanien, Polen und Deutschland jeweils einen Teller. Die Kunstwerke werden anschließend versteigert.

Für Deutschland nimmt Josephine Rais an der Kampagne teil. Die Berliner Illustratorin und Designerin ist für ihren charakteristischen Stil mit kräftigen Farben bekannt und teilt ihre kreative Arbeit regelmäßig mit einer Online-Community von fast 60.000 Followern.
Das Tellerdesign soll die Botschaft der Kampagne widerspiegeln. Parallel dazu teilt die Künstlerin ihre kreative Reise online und lädt das Publikum ein, an der Wohltätigkeitsauktion teilzunehmen.
„Ich freue mich, mit meiner Kunst einen Beitrag im Kampf gegen Hunger leisten zu können”, sagt Josephine. „Niemand sollte auf etwas so Grundlegendes wie Nahrung verzichten müssen. Essen bedeutet mir viel – und genau deshalb liegt mir diese Kampagne am Herzen.”
Auch Russell Hobbs verweist auf die Bedeutung alltäglicher Momente im Zusammenhang mit gesellschaftlichem Engagement.
„Bei Russell Hobbs glauben wir, dass alltägliche Momente zu Hause eine starke Kraft für das Gute sein können”, erklärt Robyn Milner, Global Brand Partnerships Manager bei Spectrum Brands. „Durch die Zusammenarbeit mit Künstlern aus aller Welt hoffen wir, Gemeinschaften sowohl lokal als auch national zu inspirieren, aktiv zu werden und auf das drängende Problem des weltweiten Hungers aufmerksam zu machen.”
Kristina Dalacker, Leitung Kooperationen und Stiftungen bei Aktion gegen den Hunger, betont ebenfalls den verbindenden Ansatz der Kampagne.
„Es ist ein Privileg, mit so begabten Künstlerinnen und Künstlern zusammenzuarbeiten, die unser Engagement im Kampf gegen Hunger teilen”, ergänzt Dalacker. „Noch immer geht weltweit jeder elfte Mensch hungrig zu Bett – das dürfen wir nicht hinnehmen. Kunst kann berühren und bewegen. Wir hoffen, dass sie jeden Einzelnen dazu inspiriert, konkrete Schritte zu gehen – egal wie klein – um Menschen zu unterstützen, die unter Hunger und Unterernährung leiden.”
Josephines Teller wird im Juni online versteigert. Der gesamte Erlös kommt den Programmen von Action Against Hunger zugute. Die Auktionsseite ist unter https://www.zeffy.com/en-GB/ticketing/josephine-rais-russell-hobbsr-teller-mit-wirkung zu finden.
Weitere Informationen zur Teller-mit-Wirkung-Auktion gibt es unter de.russellhobbs.com/action-against-hunger.
Der Beitrag Russell Hobbs unterstützt Aktion gegen den Hunger mit Tellerdesign von Josephine Rais erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag Russell Hobbs stellt neue Chilluxe Eismaschine vor erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>
Vegane Nicecream, proteinreicher Frozen Yoghurt oder zuckerfreies Sorbet: Immer mehr Verbraucherinnen und Verbraucher möchten Eis zu Hause selbst herstellen und dabei Zutaten wie Zucker, Sahne oder tierische Lebensmittel gezielt bestimmen.
Dass sich dieser Trend auch im Markt zeigt, belegt der Home Electronics Market Index (HEMIX) von gfu und GfK. Demnach hat sich der Umsatz mit Eismaschinen in Deutschland in den ersten drei Quartalen 2024 von knapp 8 auf über 30 Millionen Euro mehr als verdreifacht.
Mit der Chilluxe Eismaschine greift Russell Hobbs diese Entwicklung auf. Das Gerät ist ab sofort im Handel erhältlich und richtet sich an Anwenderinnen und Anwender, die Eiskreationen nach eigenen Vorlieben zubereiten möchten.

Das Funktionsprinzip ist einfach aufgebaut: Die Zutaten werden in den Behälter gefüllt, 24 Stunden eingefroren und anschließend im Gerät verarbeitet. Mit 800 Watt Leistung und einem 4-flügeligen, gezackten Edelstahlmesser verarbeitet die Chilluxe nach Herstellerangaben auch harte Eismassen in weniger als vier Minuten zu cremigen Ergebnissen.
Für unterschiedliche Rezepturen stehen sieben Automatikprogramme zur Verfügung: Eiscreme, Light Eiscreme, Sorbet, Milchshake, Gelato, Frozen Yoghurt und Mix-In. Über das Mix-In-Programm lassen sich Zutaten wie Schokostücke, Nüsse oder Fruchtstücke direkt in die Eismasse einarbeiten.
Die Re-Spin-Funktion ermöglicht es, das Ergebnis bei Bedarf nochmals nachzubearbeiten, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Zum Lieferumfang gehören zwei Behälter mit jeweils 500 Millilitern Fassungsvermögen. Dadurch kann eine zweite Sorte vorbereitet oder eine größere Menge für mehrere Personen hergestellt werden, ohne dass zwischendurch gespült werden muss.
Alle Teile mit Lebensmittelkontakt sind spülmaschinengeeignet. Das Edelstahlmesser sitzt magnetisch und lässt sich mit einem Handgriff entnehmen. Zusätzlich bietet Russell Hobbs ein separat erhältliches Starterpaket mit weiteren Behältern und einem Portionierer an.
Die Chilluxe Eismaschine ist im Farbton Stone gestaltet und fügt sich damit in die aktuelle Designlinie von Russell Hobbs ein. Dazu gehören unter anderem der Juiceluxe Entsafter sowie die Brontë Collection mit Kaffeemaschine, Toaster und Wasserkocher.
Der Beitrag Russell Hobbs stellt neue Chilluxe Eismaschine vor erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag Nutribullet bringt Chill Ice Cream Maker auf den Markt erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>
Der Nutribullet Chill Ice Cream Maker bietet fünf automatische Programme: Ice Cream, Gelato, Frozen Yogurt, Sorbet und Frozen Smoothie Bowl. Die Zubereitung erfolgt in mehreren Schritten: Die gewünschten Zutaten werden zunächst gemixt, anschließend für 24 Stunden eingefroren und danach im Gerät cremig gerührt.
Nach Herstellerangaben beträgt die maximale Zubereitungszeit pro Becher 4,5 Minuten. Damit lassen sich verschiedene Varianten wie fruchtiges Sorbet, vegane Eisalternativen, High-Protein-Eis oder cremiges Gelato herstellen.

Zum Lieferumfang gehören drei Becher mit jeweils 450 Millilitern Fassungsvermögen. Dadurch können bis zu drei Eissorten oder Portionen vorbereitet werden. Die Becher ermöglichen es, unterschiedliche Rezepturen parallel vorzubereiten und je nach Bedarf zu verarbeiten.
Nutribullet verweist zudem auf die eigene Rezeptwelt, die zusätzliche Ideen für individuelle Eis- und Dessertkreationen liefern soll.
Der Nutribullet Chill ist kompakt konstruiert und lässt sich nach der Nutzung im Küchenschrank verstauen. Für Anwenderinnen und Anwender bestehender Nutribullet Geräte ist die Kompatibilität der Behälter ein zusätzlicher Aspekt: Die Becher passen auf die Klingenblöcke der Modelle Nutribullet Ultra, SmartSense und Pro 1000.
Die Zubehörteile, darunter Becher, Deckel und Klinge, sind spülmaschinenfest. Die Programme lassen sich per Knopfdruck auswählen. Das Gerät arbeitet mit einer Leistung von 500 Watt.
Der Nutribullet Chill Ice Cream Maker ist ab sofort online erhältlich und soll ab Juli 2026 auch im Handel verfügbar sein.
Der Beitrag Nutribullet bringt Chill Ice Cream Maker auf den Markt erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag Elica stellt neue Generation der Dropless-Dunstabzugshauben vor erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>In modernen Küchen werden zunehmend Induktionsherde eingesetzt. Beim Kochen trifft heiße Luft auf kühlere Oberflächen der Dunstabzugshaube. Dadurch kann Feuchtigkeit entstehen, die auf das Kochfeld tropft. Langfristig kann dies auch die Nutzungsdauer von Hängeschränken und Küchenmöbeln beeinträchtigen.
Vor diesem Hintergrund hat Elica die Dropless-Serie entwickelt. Das Sortiment umfasst kondensationsfreie Absauganlagen, die speziell zum Schutz der Küchenmöbel sowie für eine gesündere und effizientere Küchenumgebung konzipiert und getestet wurden.
Die Produktreihe steht nach Unternehmensangaben für den Anspruch, Technologien zu entwickeln, die Innovation, Design und fortschrittliche Funktionalität miteinander verbinden.
Elica baut sein Angebot im Bereich Cooking weiter aus. Neben Backöfen, Induktionskochfeldern, Dunstabzugsanlagen und Kochfeldabzügen umfasst die Kollektion inzwischen auch Weinkühlschränke.
Mit der Erweiterung verfolgt das Unternehmen das Ziel, aufeinander abgestimmte technologische Lösungen anzubieten. Diese sollen ein hohes Maß an Gestaltungsfreiheit in der Küchenplanung ermöglichen.

Mit Dropless bietet Elica ein breites Anti-Kondensations-Sortiment an. Die Lösungen sind für unterschiedliche Küchensituationen ausgelegt, darunter Einbau-, Wand- und Inselmodelle. Der Fokus liegt dabei auf einem technologischen und leistungsorientierten Ansatz.
Beim No Drip System setzt Elica auf spezielle Heizelemente, die in die Struktur der Dunstabzugshaube integriert sind. Sie halten die Innenfläche auf einer optimalen Temperatur und sollen so verhindern, dass sich Dampf in Feuchtigkeit verwandelt.
Das Dry System basiert auf einer optimierten Konstruktion. Diese reduziert den Kontakt zwischen Kochdämpfen und der Oberfläche der Dunstabzugshaube auf ein Minimum und soll dadurch die Bildung von Kondenswasser verhindern.
Bei beiden Lösungen werden verbleibende Dampfpartikel über schräge Gitter geführt. Diese leiten entstehende Tropfen in eine herausnehmbare Auffangschale. Die Schale lässt sich leicht entnehmen und entleeren, was eine einfache Wartung ermöglichen soll.
Bei den Einbaumodellen bietet die Frontblende zusätzlichen Schutz für die Küchenmöbel. Sie verhindert, dass diese direkt den Kochdämpfen ausgesetzt sind.
Der Beitrag Elica stellt neue Generation der Dropless-Dunstabzugshauben vor erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag EHI Marketing Circle 2026 diskutierte Zukunft des Handelsmarketings erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>In seiner Keynote zur Zukunft des Marketings rückte Matthias Schönwandt, Geschäftsführer Retail Media International bei Kaufland, die Bedeutung von Datenhoheit und Markenstärke in einer zunehmend von künstlicher Intelligenz geprägten Welt in den Fokus.
„Verkaufe nicht dein Handwerk, verkaufe dein Urteil“, lautete eine der zentralen Botschaften Schönwandts. Mit Blick auf das Ende von Third-Party-Daten und die wachsende Bedeutung KI-gestützter Prognosen betonte er die Relevanz eigener Datenökosysteme für nachhaltiges Wachstum.
„Hört auf, Reichweite zu mieten. Fangt an, Daten zu besitzen“, appellierte Schönwandt an die Teilnehmenden.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Frage, wie Handelsunternehmen in einem stark fragmentierten Kommunikationsumfeld Aufmerksamkeit erzielen können. Schönwandt verwies darauf, dass Konsumentinnen und Konsumenten täglich mit tausenden Werbekontakten konfrontiert seien, jedoch nur wenige Botschaften bewusst wahrnähmen.
Statt auf Masse zu setzen, seien daher differenzierende Leuchtturmstrategien gefragt. Auch den klassischen Marketing-Funnel bezeichnete Schönwandt als überholt. Kaufentscheidungen entstünden heute „im Feed, im Chat, im Moment“.
Nach Einschätzung Schönwandts verändert künstliche Intelligenz die Marketingarbeit grundlegend. Sie ersetze jedoch nicht die menschliche Urteilsfähigkeit. Entscheidend sei vielmehr die Verbindung von technologischen Möglichkeiten mit strategischer Bewertung und Markenführung.
Erfolgreiche Marken müssten digitale Kanäle mit physischer Präsenz verbinden. Auf diese Weise könnten Sichtbarkeit, Vertrauen und Kaufintention entlang der Customer Journey aufgebaut werden.
Der Beitrag EHI Marketing Circle 2026 diskutierte Zukunft des Handelsmarketings erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag Hackfleisch zu Hause selbst herstellen erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Selbst hergestelltes Hackfleisch enthält nur die Zutaten, die bewusst hinzugefügt werden. Versteckte Zusatzstoffe oder Bindemittel lassen sich auf diese Weise vermeiden. Zudem kann der Fettanteil je nach Verwendungszweck angepasst werden: Für Burger eignet sich ein höherer Fettgehalt, während für Lasagne oder gefülltes Gemüse mageres Hackfleisch häufig die passendere Wahl ist.

Diese Kontrolle wirkt sich auf Geschmack, Konsistenz und das Gefühl bei der Zubereitung aus. Die Fleischwölfe von Bosch sind dabei nicht ausschließlich für die Verarbeitung von Fleisch ausgelegt. Je nach Modell und Zubehör können sie auch Gemüse schneiden, raspeln oder reiben, Würstchen und Kebbe herstellen oder frisches Obst pressen. Damit lassen sie sich als vielseitige Geräte für die Lebensmittelverarbeitung einsetzen.
Ein praktischer Hinweis für die Verarbeitung: Leicht angefrorenes Fleisch lässt sich besonders sauber und gleichmäßig wolfen.
Die Fleischwölfe von Bosch sind auf eine einfache Handhabung und hygienische Reinigung ausgelegt. Die massiven Edelstahlkomponenten sollen für Robustheit und Langlebigkeit sorgen. Alle abnehmbaren Teile, darunter auch die Schnecke, sind spülmaschinenfest. Dadurch lässt sich das Gerät nach der Verarbeitung zügig reinigen.

Mit der Bosch Küchenmaschine Serie 8 und dem passenden Fleischwolfaufsatz lässt sich Hackfleisch auch in größeren Mengen selbst herstellen. Nach Herstellerangaben können pro Minute bis zu 4,5 Kilogramm Fleisch verarbeitet werden. Das entspricht etwa 30 Burgerpatties.
Je nach Zubehör kann die Küchenmaschine weitere Aufgaben übernehmen, darunter Teig kneten, Saft pressen oder Gemüse raspeln. Zur Ausstattung gehören eine 6-Liter-Edelstahl-Rührschüssel, eine integrierte Waage und sensorgesteuerte Automatikprogramme. Diese Funktionen sollen sowohl kleinere als auch größere Küchenprojekte unterstützen. So können neben frischem Hackfleisch beispielsweise auch Rohkostsalate oder bis zu zehn Baguettes für ein Grillfest vorbereitet werden.
Der Beitrag Hackfleisch zu Hause selbst herstellen erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag AEG 10K Run feierte Premiere beim Metropolmarathon erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Mit dem AEG 10K Run war AEG 2026 erstmals Teil eines der bekannten Laufevents der Region. Der 10-Kilometer-Lauf richtete sich sowohl an ambitionierte Läuferinnen und Läufer als auch an Teilnehmende, die gemeinsam aktiv wurden und die Atmosphäre des Metropolmarathons erlebten.
Im Mittelpunkt stand dabei nicht ausschließlich die Bestzeit. Der Lauf sollte ein sportliches Erlebnis schaffen, das Menschen unabhängig von Tempo, Erfahrung oder Leistungsniveau zusammenbringt. Nach Angaben von AEG stand der AEG 10K Run damit für die verbindende Wirkung von Sport und für gemeinsame Erlebnisse im Rahmen einer regionalen Veranstaltung.

„AEG ist seit über 100 Jahren eng mit Nürnberg und der Region verbunden und zählt zu den größten Arbeitgebern vor Ort. Umso wichtiger ist es uns, Veranstaltungen wie den Metropolmarathon zu fördern – als Orte der Begegnung, Bewegung und Gemeinschaft. Denn hier geht es um weit mehr als nur um den Lauf selbst: Menschen unterstützen einander, wachsen über sich hinaus und teilen Momente, die persönlich und verbindend zugleich sind – und genau dafür steht auch unser Leitsatz: Für alle, die mehr erwarten“, erklärt Michael Geisler, Geschäftsführer der AEG Electrolux Hausgeräte GmbH.
Parallel zum Lauf schuf AEG mit der PizzaExpert Consumer Experience Tour einen zusätzlichen Treffpunkt auf dem Nürnberger Hauptmarkt. Die Veranstaltung fand in unmittelbarer Nähe des Zieleinlaufs vor der Frauenkirche statt. Besucherinnen und Besucher sowie Läuferinnen und Läufer konnten dort den neuen AEG 7000 PizzaExpert Multifunktionsbackofen live erleben.
Bereits am Samstag wurde der neue Backofen in Aktion gezeigt. Neben Pizzaverkostungen und einem Gewinnspiel standen auch kreative Pizzabacksessions mit lokalen Food-Bloggern auf dem Programm. Dabei wurde der neue Backofen in der praktischen Anwendung vorgestellt.
Am Sonntag begleitete AEG das Event rund um den Zieleinlauf über den gesamten Tag auch kulinarisch. Für Teilnehmende und Gäste an der Strecke wurde frisch gebackene Pizza neapolitanischer Art aus dem neuen AEG PizzaExpert Backofen angeboten. Die Zubereitung erfolgte nach Unternehmensangaben in nur 150 Sekunden.
Damit verknüpfte AEG den sportlichen Rahmen des Metropolmarathons mit einer Produktpräsentation im Bereich Küchentechnologie. Die begleitende Aktion zeigte, wie gemeinschaftliche Erlebnisse und kulinarische Angebote im Umfeld eines regionalen Sportevents zusammengeführt werden können.
„Für uns gehören Bewegung, Gemeinschaft und Freude einfach zusammen – und am Ende ein Erlebnis, an das man sich gerne erinnert“, so Geisler weiter. „Genau deshalb unterstützen wir diesen Lauf und freuen uns sehr, Teil dieses besonderen Spektakels in Nürnberg zu sein.“
Der Beitrag AEG 10K Run feierte Premiere beim Metropolmarathon erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag Joaquín García Sanchis, Electrolux: „Ein Produkt kann komplex sein, aber gutes Design sollte zeitlos sein“ erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>In diesem Interview teilt der erfahrene Designer, der vor seinem Wechsel unter anderem bei Italdesign-Giugiaro, im VW-Konzern, bei Ford und Renault tätig war, seine Sichtweise auf schönes Design. Er spricht zudem darüber, wie wichtig Design ist, um eine konsistente visuelle Markenidentität zu schaffen und das Unternehmen als starken Herausforderer in der Branche zu positionieren.
Joaquín, Sie haben fast 20 Jahre Ihrer Karriere in der Automobilindustrie verbracht. Können Sie uns mehr über Ihren Hintergrund erzählen?
Ich habe Industriedesign studiert und mich dann am Royal College of Art in London auf Automobildesign spezialisiert. Danach habe ich für verschiedene große Automobilmarken in Europa sowie an Industrie- und Produktdesignprojekten gearbeitet – und auch mein eigenes Designstudio gegründet –, bevor ich im März zur Electrolux Group kam.
In der Automobilbranche liegt ein starker Fokus auf dem Aufbau starker Marken. Design spielt dabei eine strategische Rolle als einer der Hauptfaktoren für Markenbekanntheit, Differenzierung und Wertsteigerung. Ich sehe hier viele Ähnlichkeiten zur Electrolux Group, da Markenbekanntheit und das Kundenerlebnis in beiden Branchen eine enorme Rolle spielen.
Ich freue mich darauf, meine Erfahrungen aus der Automobilindustrie einzubringen, um unsere Marken durch designorientiertes Denken (Design-Led Thinking) und verbraucherorientierte Innovationen zu stärken und zu prägen.
Was bedeutet schönes Design für Sie persönlich?
In der Autowelt haben wir immer gesagt: Wenn ein neues Auto vorbeifährt, dreht man den Kopf und folgt ihm mit den Augen. Es gibt diesen Moment des Verliebens – genau wie bei einer zwischenmenschlichen Begegnung.
Wenn man dann eine Beziehung zu dieser Person aufbaut, lernt man sie tiefer kennen. Es gibt also den ersten Eindruck und die langfristige Beziehung. Im Autodesign haben wir diese Balance zwischen dem ersten Eindruck und einer langfristigen Beziehung sehr genau untersucht.
„Insgesamt bedeutet gutes Design für mich: Es ist unkompliziert. Ein Produkt kann komplex sein, aber sein Design sollte zeitlos und nachhaltig sein. Gebaut, um zu halten.“
Wie hat sich die Rolle des Designs in den letzten zwei Jahrzehnten verändert?
Bis vor 15 Jahren war Design sehr ästhetisch geprägt – es ging fast nur um das Aussehen. Das änderte sich radikal mit der rasanten Verbreitung von Touchscreen-Benutzeroberflächen, die maßgeblich von Apple vorangetrieben wurde.
Die asiatischen Unternehmen waren meiner Meinung nach in den letzten fünf Jahren der größte Disruptor über alle Branchen hinweg. Sie bieten gutes Design, wobei die Koreaner und Japaner in Sachen Einfachheit führend sind. Wenn es um Geschwindigkeit, Wertigkeit und die Anpassung an neue Arbeitsweisen geht, waren die chinesischen Unternehmen ein echter Weckruf für die westliche Welt. Sie haben uns geholfen, zu wachsen und uns zu verbessern.
Sie kommen zu einem spannenden Zeitpunkt zu Electrolux, da wir uns als Herausforderer in unserer Branche aufstellen. Wie können wir unsere Marken von der Konkurrenz abheben und uns an immer härter umkämpfte globale Märkte anpassen?
Dafür gibt es drei wesentliche Säulen:
Welche Rolle spielen Nachhaltigkeit und zirkuläres Design in der Zukunft des Produktdesigns?
Nachhaltigkeit ist eng mit unserem skandinavischen Erbe, unseren Werten und unserer Kultur verbunden.
Eine Kernsäule unserer Nachhaltigkeitsstrategie ist es, Produkte zu entwickeln, die langlebig und reparierbar sind, und ein zirkuläres Geschäftsmodell zu fördern. Das ist die Zukunft des Produktdesigns – mit einem klaren Fokus auf das Verbraucherverhalten.
Was ist Ihre Lieblings-Designepoche?
Ich denke, die 1950er, 1960er und 1970er Jahre waren meine Lieblingsjahrzehnte in der Designgeschichte. Damals war Technologie zwar wichtig, aber der Fokus lag viel mehr auf Innovation, Materialien, physischer Interaktion und Charakter.
Verraten Sie uns zum Schluss noch etwas über sich, das Ihre neuen Kollegen überraschen könnte?
Ich bin mir nicht sicher, ob es die Leute überrascht, aber ich bin definitiv nicht der stereotype Designer, der immer auf der neuesten Trendwelle reitet. Die Menschen sind oft überrascht, wie bodenständig ich als Mensch bin. Ich stehe auch überhaupt nicht auf ausgefallenen Schnickschnack.
Das Originalinterview finden Sie hier: Our new Head of Design: “A product can be complex but good design should be timeless” – Electrolux Group
Der Beitrag Joaquín García Sanchis, Electrolux: „Ein Produkt kann komplex sein, aber gutes Design sollte zeitlos sein“ erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag Kaffeemaschinentest der anderen Art: der Blick über den Tellerrand erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Am Beispiel einer handelsüblichen Kaffeemaschine wurden verschiedene Sensoren an relevanten Bauteilen angebracht. Sie erfassten während des Brühvorgangs unter anderem Leistung, Temperatur, Durchfluss und Druck.
Die Sensoren wurden über intelligente Almemo-Stecker an den Datenlogger Almemo 710 angeschlossen. Auf dessen Display konnten die gemessenen Werte in Echtzeit abgelesen werden, während der Kaffee zubereitet wurde. Damit wurde sichtbar, wie einzelne technische Parameter den Betrieb eines Elektrogeräts begleiten und beeinflussen.
Für Elektrogerätehändler zeigt das Beispiel, wie Messtechnik dazu beitragen kann, technische Zusammenhänge verständlich zu machen. Gerade bei erklärungsbedürftigen Produkten oder im Serviceumfeld können Messwerte helfen, Gerätefunktionen transparenter darzustellen, Fehlerquellen einzugrenzen oder Qualitätsmerkmale nachvollziehbar zu dokumentieren.
Die Anwendung an der Kaffeemaschine macht deutlich, dass Messtechnik nicht nur in industriellen Umgebungen eine Rolle spielt. Auch im Umfeld von Haushalts- und Elektrogeräten lassen sich Betriebsdaten erfassen, visualisieren und auswerten.
Als Marketingidee für den Handel bietet das Beispiel zudem einen praxisnahen Anknüpfungspunkt: Bei einer Kaffeemaschine lässt sich nicht nur über Geschmack, Crema und Temperatur sprechen, sondern ausnahmsweise auch einmal der echte Druck messen.
An der Kaffeemaschine kamen verschiedene Messkomponenten zum Einsatz:

Über eine drahtlose Verbindung konnten die Messwerte zur weiteren Auswertung und Protokollierung an die Software WinControl übertragen werden. Dort ließen sich die Werte als Projektbild visualisieren.
Für Händler und Serviceteams kann eine solche Dokumentation vor allem dann relevant sein, wenn Betriebszustände nachvollziehbar dargestellt oder Messergebnisse für Analyse, Schulung oder Kundenberatung aufbereitet werden sollen.

Das gezeigte Beispiel verdeutlicht, dass sich mit dem Almemo-System unterschiedliche Messgrößen erfassen lassen. Neben Standardanwendungen können auch kundenspezifische Lösungen mit Fremdsensoren umgesetzt werden.
Für den Elektrogerätehandel ergibt sich daraus ein praxisnaher Zugang zu einem technischen Thema: Eine Kaffeemaschine wird zum anschaulichen Beispiel dafür, wie Messdaten Gerätefunktionen sichtbar machen und technische Beratung unterstützen können.
Wer mehr erfahren möchte findet hier notwendigen Informationen: https://www.ahlborn.com/das-almemo-system
Der Beitrag Kaffeemaschinentest der anderen Art: der Blick über den Tellerrand erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag Liebherr setzt auf reparaturfreundliches Produktdesign und starken Service erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Mit dem Recht auf Reparatur setzt die Europäische Union Impulse für mehr Ressourcenschutz und einen weiteren Schritt in Richtung Kreislaufwirtschaft. Die entsprechende EU-Richtlinie wird von den Mitgliedstaaten bis zum 31. Juli 2026 in nationales Recht überführt.
Ziel ist es, Verbraucherinnen und Verbraucher zu stärken und Reparaturen in bestimmten Produktgruppen gezielt zu fördern. Dazu werden die Bedingungen für Reparaturen europaweit geregelt. Dazu zählen feste Reparaturansprüche, verbindliche Ersatzteilverfügbarkeiten sowie mehr Transparenz bei Serviceinformationen.

Für Liebherr-Hausgeräte bedeutet das Recht auf Reparatur die Fortführung eines etablierten Qualitäts- und Nachhaltigkeitsverständnisses. Langlebigkeit, Reparierbarkeit und hohe Servicekompetenz sind nach Unternehmensangaben feste Bestandteile der Unternehmensidentität und Produktphilosophie.
Die Geräte sind auf eine lange Nutzungsdauer ausgelegt. Alle Funktionsteile werden laut Liebherr auf eine Lebensdauer von mindestens 15 Jahren ausgelegt und müssen vor der Markteinführung umfangreiche Qualitäts- und Belastungsprüfungen bestehen. Diese orientieren sich an typischen Nutzungssituationen im Haushalt, etwa an der intensiven Beanspruchung von Schubladen oder dem häufigen Öffnen und Schließen der Türen. Ergänzt wird dieser Anspruch durch hochwertige Materialien und Fertigungsstandards.
Mit dem Recht auf Reparatur gewinnt die Langlebigkeit von Produkten zusätzlich an Bedeutung. Je länger ein Gerät genutzt und instand gehalten werden kann, desto relevanter wird eine Reparatur als Alternative zum Austausch.

Zusätzliche Anreize ergeben sich aus den neuen Reparaturrechten. Entscheiden sich Kundinnen und Kunden bei einem Mangel während der gesetzlichen Gewährleistung für eine Reparatur, verlängert sich diese einmalig um weitere zwölf Monate.
Ergänzend bietet Liebherr für ausgewählte energieeffiziente Kühl- und Gefriergeräte im Haushaltsbereich eine zehnjährige Herstellergarantie in mehreren europäischen Ländern. Sie soll den Anspruch verdeutlichen, Produkte möglichst lange im Einsatz zu halten, und zugleich das Vertrauen in Qualität und Langlebigkeit der Geräte widerspiegeln.
Reparierbarkeit ist bei Liebherr-Hausgeräte Bestandteil der Entwicklungsphilosophie und fließt früh in Designentscheidungen ein. Als aktuelles Beispiel nennt das Unternehmen den ersten kreislauffähigen Gefrierschrank mit Blurox-Technologie. Das Kältetechnikmodul befindet sich im Sockel und lässt sich entnehmen, wodurch Reparaturen und ein Austausch erleichtert werden.
Für die praktische Umsetzung von Reparaturen sind ein leistungsfähiges Servicekonzept und eine verlässliche Ersatzteilversorgung entscheidend. Liebherr-Hausgeräte stellt nach eigenen Angaben bereits heute die Verfügbarkeit von Ersatzteilen über einen Zeitraum von 15 Jahren nach Produktionsende eines Modells sicher. Damit liegt das Unternehmen über den europäischen Anforderungen, die je nach Bauteil sieben bis zehn Jahre vorsehen.
Ein globales Servicenetz mit geschulten Technikerinnen und Technikern soll sicherstellen, dass Reparaturen fachgerecht und effizient durchgeführt werden. Klare Diagnose- und Prozessstandards sowie digitale Tools unterstützen eine systematische Fehleranalyse und zielgerichtete Reparatur vor Ort.
Ergänzend stellt Liebherr Informationsangebote bereit, sowohl für den professionellen Service als auch für technisch versierte Kundinnen und Kunden.
Nach Unternehmensangaben werden rund 88 Prozent der weltweiten Serviceeinsätze bereits beim ersten Besuch erfolgreich abgeschlossen. Der Betrachtungszeitraum reicht von Mai 2025 bis Mai 2026. Dies reduziert zusätzliche Anfahrten, verkürzt Ausfallzeiten und senkt den organisatorischen Aufwand für Kundinnen und Kunden. Die Quote unterstreicht laut Liebherr die Verbindung von Produktdesign, Ersatzteilverfügbarkeit und Servicepraxis.
Der Beitrag Liebherr setzt auf reparaturfreundliches Produktdesign und starken Service erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag MediaMarktSaturn und Serviceplan Group entwickeln neues Modell für Marketingproduktion in Europa erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>MediaMarktSaturn und die Serviceplan Group starten eine neue Partnerschaft für den europäischen Marketingprozess. Im Mittelpunkt steht der gemeinsame Aufbau von Momentum, einer KI-gestützten Produktions- und Content-Organisation, die die gesamte Marketingwertschöpfungskette von MediaMarktSaturn bedienen soll.
Im Rahmen der Zusammenarbeit entsteht eine dedizierte Einheit, in der Kunde und Agentur den gesamten Marketingprozess gemeinsam steuern und weiterentwickeln.
Der Transformationsanspruch hinter dem neuen Modell ist die Weiterentwicklung der Experience-Retail-Strategie von MediaMarktSaturn. Diese stellt eine verbesserte Customer Experience in den Mittelpunkt.
Momentum steht für den Anspruch, Kundinnen und Kunden genau in dem Moment mit passender Kommunikation zu erreichen, in dem konkreter Bedarf entsteht. Die Ansprache soll personalisiert, kanalübergreifend und in Echtzeit über alle relevanten Touchpoints hinweg erfolgen.
Michael Schuld, CMO MediaMarktSaturn, erklärt: „Mit MOMENTUM schaffen wir gemeinsam mit der Serviceplan Group einen echten Gamechanger für unser europäisches Marketing: schneller, datengetriebener, skalierbarer – und gleichzeitig relevanter für unsere Kund:innen in jedem einzelnen Moment.“
Für die gemeinsame Operations-, Service- und Technologieeinheit entwickeln MediaMarktSaturn und die Serviceplan Group mit Momentum OS ein modular aufgebautes System. Es soll taktische Kreation, Produktion, Daten, Automatisierung und Distribution innerhalb einer integrierten Infrastruktur zusammenführen.
Dazu werden bestehende Produktionsstrukturen, Prozesse und Workflows neu ausgerichtet. Fragmentierte, manuelle und kanalgetrennte Prozesse sollen durch eine integrierte, hochautomatisierte und skalierbare Content- und Marketingproduktion für alle Märkte und Kanäle ersetzt werden.
Die Prozesse, Systeme und Ressourcen der Einheit werden von Teams von MediaMarktSaturn und der Serviceplan Group gemeinsam aufgesetzt und betrieben. Spezialisierte Expertinnen und Experten übernehmen Aufgaben in den Bereichen KI, Automatisierung, Content-Produktion, Data und Technology.
Ergänzt wird die Struktur durch ein europaweites Netzwerk aus zentralen Produktions-Hubs und lokalen Marktteams. Dieses Setup soll effizientere Workflows, schnellere Abstimmungen und konsistentere Inhalte über alle Märkte hinweg ermöglichen. Die Einbindung der Marktteams in den einzelnen Ländern soll zugleich regionale Relevanz sicherstellen.
„Als Creative Solutions Partner verstehen wir unsere Rolle nicht nur in der Entwicklung von Kommunikation, sondern darin, unterschiedliche Kompetenzen und Technologien in wirksame Lösungen für unsere Kunden zu übersetzen“, sagt Florian Haller, CEO der Serviceplan Group. „Mit MOMENTUM entwickeln wir gemeinsam mit MediaMarktSaturn eine Organisation, die konsequent auf die Anforderungen einer zeitgemäßen Customer Experience ausgerichtet ist.“
Der Rollout von Momentum erfolgt in elf europäischen Märkten. Der Start erfolgt zunächst in den DACH- und Benelux-Märkten. Italien, Spanien, Türkei, Polen und Ungarn sollen im Laufe des nächsten Jahres folgen.
Der Beitrag MediaMarktSaturn und Serviceplan Group entwickeln neues Modell für Marketingproduktion in Europa erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag Dr. Reinhard Zinkann zum APPLiA-Präsidenten gewählt erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Hausgeräteindustrie steht nach Einschätzung von Dr. Reinhard Zinkann unter Druck. Als neuer Präsident von APPLiA will er sich dafür einsetzen, die industrielle Basis in Europa zu stärken, Innovationen zu fördern und regulatorische Hürden abzubauen.
„Die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Hausgeräteindustrie steht unter Druck. Als Präsident von APPLiA werde ich mich dafür einsetzen, die industrielle Basis in Europa zu stärken, Innovation zu fördern und regulatorische Hürden abzubauen“, sagte Dr. Reinhard Zinkann. „Europa muss seine Rolle als führender Standort für nachhaltige und hochwertige Hausgeräte behaupten.“
Die europäische Hausgeräteindustrie sichert rund eine Million Arbeitsplätze. Mit energieeffizienten Produkten trägt sie wesentlich zu den Klima- und Nachhaltigkeitszielen der Europäischen Union bei. Gleichzeitig steht die Branche vor steigenden Kosten, zunehmender regulatorischer Komplexität und einem intensiveren internationalen Wettbewerb.
Während seiner Präsidentschaft will sich Dr. Reinhard Zinkann insbesondere für faire Wettbewerbsbedingungen, eine stärkere Harmonisierung regulatorischer Anforderungen sowie Investitionen in Innovation und Produktion in Europa einsetzen.
„Unser Ziel muss sein, die industrielle Wettbewerbsfähigkeit Europas langfristig zu sichern und damit die Voraussetzungen für nachhaltiges Wachstum und technologische Innovation zu schaffen“, so Dr. Reinhard Zinkann.
APPLiA – Home Appliance Europe ist der europäische Verband der Hausgeräteindustrie mit Sitz in Brüssel. Der Verband vertritt die gemeinsamen Interessen der Branche auf EU-Ebene und engagiert sich insbesondere für Nachhaltigkeit, Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und verlässliche regulatorische Rahmenbedingungen.
APPLiA vereint 25 Direktmitglieder, darunter Miele, sowie 28 nationale Verbände aus 25 Ländern.
Der Beitrag Dr. Reinhard Zinkann zum APPLiA-Präsidenten gewählt erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag Karl Trautmann in den Verwaltungsrat von ElectronicPartner berufen erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Verwaltungsrat von ElectronicPartner formiert sich neu. Drei der bisherigen Mitglieder scheiden aus dem Gremium aus. Rüdiger Haubrich und Michael Haubrich bleiben als Vertreter der Inhaberfamilie weiterhin im Verwaltungsrat. Künftig erhalten sie Unterstützung durch Karl Trautmann, der neu in den Verwaltungsrat berufen wurde.
Der Vorstand und die Gesellschafter von ElectronicPartner bedanken sich bei den ehemaligen Verwaltungsräten Annegret Franzen, Florian Seubert und Professor Stefan Feuerstein für ihr außerordentliches Engagement und die gute Zusammenarbeit. Ein besonderer Dank gilt Stefan Feuerstein. Er ist der Familie Haubrich und ElectronicPartner seit 1983 verbunden und wird dem Unternehmen auch weiterhin beratend zur Seite stehen.

Mit Karl Trautmann gewinnt ElectronicPartner einen ausgewiesenen Kenner der Branche und der Verbundgruppenlandschaft für den Verwaltungsrat. Trautmann hat bereits 34 Jahre lang in verschiedenen Positionen maßgeblich am Erfolg des Unternehmens mitgewirkt.
Besonders prägend war seine Tätigkeit von 2001 bis 2024 als Mitglied des Vorstands von ElectronicPartner.
Der Beitrag Karl Trautmann in den Verwaltungsrat von ElectronicPartner berufen erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag Expert: Erweitert Online-Zahlungsangebot um Wero erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Nach Angaben von expert ermöglicht Wero eine schnelle und sichere Zahlungsabwicklung direkt vom Bankkonto. Die Freigabe erfolgt über einen Bestätigungsschritt auf dem Smartphone. Entwickelt wurde die Lösung von der European Payments Initiative (EPI), einem Zusammenschluss europäischer Banken und Finanzdienstleister. Bereits heute nutzen laut EPI mehr als 55 Mio. Menschen den Dienst.

„Mit Wero erweitern wir unser Zahlungsangebot um eine moderne europäische Zahlungslösung, die unseren Kunden ein einfaches, nahtloses und sicheres Bezahlen direkt vom Bankkonto ermöglicht“, erklärt Dr. Stefan Müller, Vorstandsvorsitzender expert.
Gleichzeitig wolle das Unternehmen damit die Wahlfreiheit im digitalen Zahlungsverkehr stärken und eine europäische Alternative zu etablierten Bezahlsystemen unterstützen.
Zum Marktstart bietet expert einen finanziellen Anreiz: Bis zum 31. Juli 2026 erhalten Kunden bei Online-Bestellungen ab 50 Euro einen Sofortrabatt von 10 Euro, sofern sie mit Wero bezahlen und den Aktionscode „WERO10“ nutzen. Die Aktion gilt ausschließlich für Wero-Zahlungen und solange das vorgesehene Aktionskontingent verfügbar ist.
Mit der Integration von Wero setzt expert auf eine europäische Payment-Lösung, die Zahlungen innerhalb von Sekunden direkt zwischen Bankkonten abwickelt und perspektivisch auch am stationären Point of Sale eingesetzt werden soll.
Der Beitrag Expert: Erweitert Online-Zahlungsangebot um Wero erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag Siemens: Erweitert Kaffeevollautomaten-Serie erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Im Mittelpunkt beider Geräte steht das coffeeSelect Display, das einen schnellen Zugriff auf die wichtigsten Kaffeespezialitäten und Funktionen ermöglicht. Über die neue quickCup-Funktion lässt sich die Getränkezubereitung mit einem langen Tastendruck direkt starten – selbst aus dem ausgeschalteten Zustand heraus. Die oneTouch DoubleCup-Funktion bereitet zudem zwei Getränke gleichzeitig zu und soll so den Bedienkomfort erhöhen.
Sowohl der „EQ500“ als auch der „EQ600“ bieten mit aromaSelect die Wahl zwischen verschiedenen Aromaprofilen und erlauben die individuelle Anpassung von Kaffeestärke, Getränkemenge sowie Kaffee-Milch-Verhältnis. Über die Siemens Home Appliances App erhalten Nutzer zudem Zugriff auf mehr als 40 zusätzliche Kaffeespezialitäten.
Während sich der „EQ500 iAroma“ an Anwender richtet, die Wert auf einen schnellen und unkomplizierten Kaffeegenuss legen, positioniert Siemens den „EQ600 iAroma“ als Modell für besonders vielfältige Getränkewünsche. Der „EQ500“ bietet je nach Ausführung sechs beziehungsweise acht direkt anwählbare Spezialitäten und die Möglichkeit, bis zu fünf Nutzerprofile zu speichern.

Der „EQ600“ erweitert das Angebot auf bis zu 25 direkt am Gerät verfügbare Getränke, darunter internationale coffeeWorld-Spezialitäten und XL-Varianten. Eine höhenverstellbare Tropfschale ermöglicht die Befüllung von To-go-Bechern bis 16 Zentimeter Höhe. Darüber hinaus können bis zu zehn individuelle Lieblingsrezepte gespeichert werden.
Auch bei der Pflege setzen beide Geräte auf Komfort. Die automatische Milchsystem-Reinigung per Dampfreinigung, die entnehmbare Brüheinheit sowie das kombinierte calc’nClean-Programm für Reinigung und Entkalkung sollen den Wartungsaufwand reduzieren. Beim „EQ600“ kommt zusätzlich der neue milkClip zur platzsparenden Befestigung des Milchrohrs zum Einsatz.
Der Beitrag Siemens: Erweitert Kaffeevollautomaten-Serie erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag Electrolux Group: Diego Perrone wird Chief Strategy Officer erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Er folgt auf Vincent Rotger, der innerhalb des Unternehmens die Leitung der Produktlinie Wellbeing & Small Domestic Appliances übernommen hat. Als Chief Strategy Officer verantwortet Perrone künftig die Unternehmensstrategie sowie Aktivitäten in den Bereichen Fusionen und Übernahmen (Mergers & Acquisitions).
Perrone wechselt von Haier Smart Home zu Electrolux. Zuletzt war er dort als Managing Director für Großbritannien und Irland tätig. Davor leitete er die europäische Cooling Business Unit des Unternehmens. Weitere Stationen seiner Karriere umfassen verschiedene Führungspositionen bei Whirlpool EMEA sowie eine Tätigkeit als Unternehmensberater bei Kearney.
Electrolux-CEO Yannick Fierling begrüßte die Personalie und betonte, dass Perrone zum richtigen Zeitpunkt in das Unternehmen eintrete. Die neue Konzernstrategie sei richtungsweisend für die Zukunft, und er sei überzeugt, dass Perrone maßgeblich zu ihrer erfolgreichen Umsetzung beitragen werde.
Auch Perrone äußerte sich positiv zu seinem Wechsel: Er sehe große Chancen in der neuen strategischen Ausrichtung der Electrolux Group und freue sich darauf, die laufende Transformation des Unternehmens aktiv mitzugestalten.
Der Beitrag Electrolux Group: Diego Perrone wird Chief Strategy Officer erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag Galaxus: 3D-Druck wird massentauglich und gewinnt neue Zielgruppen erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>
Als wesentlicher Wachstumstreiber gilt die deutlich vereinfachte Bedienung moderner Geräte. Während frühere Modelle häufig umfangreiche Montage- und Kalibrierungsarbeiten erforderten, sind aktuelle Drucker vielfach sofort einsatzbereit. Diese Plug-and-Play-Konzepte erschließen neue Käufergruppen und senken die Einstiegshürden erheblich.
Für die Hausgerätebranche gewinnt der Trend insbesondere durch die Möglichkeit an Bedeutung, Ersatzteile für Kaffeemaschinen, Küchen- und Haushaltsgeräte selbst herzustellen. Kostenlose Online-Plattformen stellen inzwischen Millionen von Druckvorlagen bereit. Zusätzlich erleichtern KI-gestützte Anwendungen die Erstellung eigener 3D-Modelle.

Auch die Marktstruktur verändert sich: Der chinesische Hersteller Bambu Lab hat den langjährigen Marktführer Creality überholt und erreicht inzwischen nahezu 50 Prozent Marktanteil bei Galaxus. Gleichzeitig gewinnen spezialisierte Anbieter von Einsteigergeräten an Bedeutung.
Während die Preise für Filamente seit 2020 um rund ein Drittel gesunken sind, investieren Verbraucher wieder häufiger in leistungsfähigere Druckermodelle. Der durchschnittliche Verkaufspreis eines 3D-Druckers stieg 2026 auf 490 Franken, nachdem er zwischenzeitlich deutlich niedriger lag.

Die Nutzerbasis wird zudem breiter: Der Frauenanteil unter den Käufern hat sich seit 2020 nahezu verdoppelt und liegt inzwischen bei 23 Prozent. Besonders gefragt sind 3D-Drucker bei den Altersgruppen zwischen 35 und 54 Jahren.
Die Entwicklung zeigt, dass 3D-Druck zunehmend als praktische Lösung für Reparaturen, Individualisierungen und die Herstellung von Ersatzteilen wahrgenommen wird – ein Trend, der auch für den After-Sales-Bereich der Elektrohausgerätebranche neue Perspektiven eröffnet.
Der Beitrag Galaxus: 3D-Druck wird massentauglich und gewinnt neue Zielgruppen erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag Koelnmesse: Integriert Design Post dauerhaft in ihr Eventportfolio erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die Design Post zählt seit mehr als 20 Jahren zu den etablierten Treffpunkten der internationalen Einrichtungs- und Möbelbranche. Das bisherige dauerhafte Showroom-Konzept wird zum Jahresende 2026 eingestellt. Gleichzeitig soll die denkmalgeschützte Immobilie auch künftig für Interior-Design-Formate sowie design- und kunstorientierte Veranstaltungen offenstehen.
Mit einer Fläche von über 3.000 qm und großzügigem Außenbereich soll die Design Post künftig für gesellschaftliche Veranstaltungen, Pop-up-Ausstellungen, Corporate Events sowie kleinere Verbrauchermessen genutzt werden. Die Location ergänzt das bestehende Portfolio der Koelnmesse rund um Confex, Rheinterrassen, Tanzbrunnen, Flora und Gürzenich.
Als Gründe für die Neuausrichtung nennt die Koelnmesse den Wandel der Messelandschaft, veränderte Anforderungen an Veranstaltungsformate sowie die aktuellen Entwicklungen in der Möbel- und Einrichtungsbranche. Für Unternehmen der Branche bleibt die Design Post weiterhin nutzbar – künftig jedoch flexibel für Veranstaltungen, Ausstellungen und neue Konzepte statt als dauerhafter Marken-Showroom.
Die Koelnmesse und die Design Post arbeiten bereits seit geraumer Zeit zusammen. Die Räumlichkeiten wurden unter anderem für Messen, Events und Abendveranstaltungen genutzt. Ab 2027 wird die Design Post vollständig als Eventlocation betrieben und soll sowohl externen Veranstaltern als auch der Koelnmesse selbst für neue Veranstaltungsformate zur Verfügung stehen.
Die Entscheidung unterstreicht die fortschreitende Transformation klassischer Showroom- und Messekonzepte. Für Hersteller und Marken aus dem Hausgeräte- und Einrichtungsumfeld entstehen in Köln künftig zusätzliche Möglichkeiten für temporäre Produktpräsentationen, Markeninszenierungen und zielgruppenspezifische Eventformate außerhalb traditioneller Messeveranstaltungen.
Der Beitrag Koelnmesse: Integriert Design Post dauerhaft in ihr Eventportfolio erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag Liebherr: Punktet mit French-Door-Modell im Härtetest erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Besonders überzeugte das Modell durch die Kombination aus hochwertigem Design, großem Nutzinhalt und hoher Bedienfreundlichkeit. Die Tester lobten unter anderem die flexible Innenraumgestaltung sowie die Frischetechnologie BioFresh Professional, die für optimale Lagerbedingungen sorgt und die Haltbarkeit von Lebensmitteln verlängern soll.
Auch bei den Komfortfunktionen konnte die „Mbsddi 9558“ punkten. Individuell zuschaltbare Betriebsmodi wie PartyMode, SuperCool und SuperFrost ermöglichen eine schnelle Anpassung an unterschiedliche Nutzungssituationen. Darüber hinaus bescheinigt das ETM Testmagazin dem Gerät eine starke Kühl- und Gefrierleistung bei gleichzeitig effizientem Energieverbrauch und leisem Betrieb.
Mit dem Spitzenresultat unterstreicht Liebherr seine Position im Premiumsegment der Kühl- und Gefriergeräte. Das Testergebnis bestätigt insbesondere die Ausrichtung auf innovative Frischetechnologien, hohe Flexibilität und anspruchsvolles Design im Bereich großvolumiger Kühl-Gefrierlösungen.
Der Beitrag Liebherr: Punktet mit French-Door-Modell im Härtetest erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag GFU: Outdoor-Küchen entwickeln sich zum Wachstumsmarkt erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Nach Angaben der GFU Consumer & Home Electronics hat sich „Outdoor Living“ von einem kurzfristigen Trend zu einem nachhaltigen Wachstumsmarkt entwickelt. Für viele Eigenheimbesitzer gelten Outdoor-Küchen inzwischen als Lifestyle- und Statussymbol – vergleichbar mit hochwertigen Einbauküchen im Innenbereich.
Auch die Marktdaten zeigen das Potenzial: Der globale Markt für Outdoor Cooking im Premiumsegment soll von knapp acht Mrd. US-Dollar im Jahr 2020 auf rund elf Mrd. US-Dollar bis 2034 wachsen. Für die DACH-Region wird im gleichen Zeitraum ein Anstieg von 1,8 auf 2,4 Mrd. US-Dollar erwartet.
Treiber dieser Entwicklung ist ein verändertes Verständnis des Außenbereichs. Garten und Terrasse werden zunehmend als Erweiterung des Wohnraums genutzt. Die Outdoor-Küche fungiert dabei nicht mehr nur als Ort der Speisenzubereitung, sondern als zentraler Treffpunkt für Familie und Gäste.

„Die Küche emanzipiert sich von den klassischen vier Wänden des Hauses. Für die Home-Electronics-Branche entstehen dadurch neue, hochwertige Marktsegmente“, erklärt Carine Chardon, Geschäftsführerin der GFU Consumer & Home Electronics GmbH. Die Nachfrage nach modularer und witterungsbeständiger Technik werde in den kommenden Jahren weiter steigen.
Als wichtige Impulse für den Trend nennt die GFU die während der Corona-Pandemie gestiegene Bedeutung des eigenen Zuhauses sowie den anhaltenden „Staycation“-Trend. Hinzu kommen steigende Reisekosten, ein wachsendes Klimabewusstsein und der Einfluss südeuropäischer Ess- und Kochkultur. Auch soziale Medien wie Instagram, Pinterest und TikTok tragen dazu bei, Outdoor-Kochen als Lifestyle-Thema einer breiten Zielgruppe näherzubringen.
Für Hersteller und Fachhandel eröffnen sich damit attraktive Absatzchancen in einem Segment, das zunehmend hochwertige Hausgeräte und vernetzte Technik für den Außenbereich nachfragt.
Der Beitrag GFU: Outdoor-Küchen entwickeln sich zum Wachstumsmarkt erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag Expert: Testet KI-Chatbot für Reparatur- und Serviceprozesse erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Chatbot fungiert als digitale Wissensplattform und liefert in Echtzeit Antworten zu Servicefällen, Herstellervorgaben sowie Reparaturwegen. Ziel ist es, die Bearbeitung von Reparaturaufträgen zu vereinfachen und die Effizienz in den Serviceabläufen zu steigern. Dafür greift die Lösung auf die zentrale Service-Software SARA! sowie die Datenbank der Serviceprozesse zu und unterstützt Mitarbeiter bei der Auswahl geeigneter Ansprechpartner und Abwicklungswege.
Ein weiterer Schwerpunkt des Projekts liegt auf der Unterstützung bei den Anforderungen des europäischen „Rechts auf Reparatur“. Durch die zentrale Bereitstellung von Wissen sollen Mitarbeiter unabhängig von ihrer Funktion schneller auf relevante Informationen zugreifen können.
„Gerade im Bereich Reparatur und Service werden Prozesse zunehmend komplexer. Künstliche Intelligenz kann hier dabei helfen, Wissen schneller verfügbar zu machen, Abläufe zu vereinfachen und unseren Kundenservice nachhaltig zu stärken“, erklärt Christoph Komor, Einzelhandelsvorstand expert.
Während der Pilotphase wird die Anwendung gemeinsam mit den Mitarbeitern an den Teststandorten weiterentwickelt. Die gewonnenen Erfahrungen sollen in die Optimierung des Systems einfließen, bevor über einen möglichen breiteren Einsatz entschieden wird.
Der Beitrag Expert: Testet KI-Chatbot für Reparatur- und Serviceprozesse erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag Aktuelles zum Recht auf Reparatur: Was die Elektrogerätebranche jetzt wissen muss erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Während das übergeordnete Ziel – Ressourcenschonung und die Förderung einer zukunftsfähigen Kreislaufwirtschaft – fraktions- und branchenübergreifend begrüßt wird, offenbarten die Expertengutachten erhebliche rechtliche und wirtschaftliche Sprengkräfte. Besonders für den B2B-Sektor und Importeure drohen unkalkulierbare Risiken.
Der wohl brisanteste Kritikpunkt aus Sicht der Wirtschaft betrifft die geplante Änderung des allgemeinen Kaufrechts im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB). Die Bundesregierung beabsichtigt, die „Reparierbarkeit“ als objektives Beschaffenheitsmerkmal in § 434 BGB zu verankern.
Ein Kernstück der Reform ist die neue Reparaturverpflichtung des Herstellers außerhalb der Gewährleistung für bestimmte, im EU-Anhang II gelistete Produktgruppen (u. a. Waschmaschinen, Kühlschränke, Smartphones und Tablets). Diese Geräte müssen auf Wunsch des Verbrauchers „zu einem angemessenen Entgelt“ instandgesetzt werden. Was genau „angemessen“ bedeutet, sorgt jedoch für heftige Kontroversen:
Für Importeure, Bevollmächtigte und Händler, die Elektrogeräte aus Nicht-EU-Staaten (insb. Asien oder den USA) auf den Markt bringen, hält der Gesetzentwurf in § 479f BGB-E ein erhebliches Haftungsrisiko bereit:
Wenn ein ausländischer Hersteller seinen Pflichten nicht nachkommt oder faktisch nicht greifbar ist, wandert die gesetzliche Reparaturverpflichtung im Rahmen einer Kaskade nach unten. Zuerst haftet sein EU-Bevollmächtigter, danach der Importeur und in letzter Konsequenz der Vertreiber (Händler) vor Ort.
Besonders kleinere Handelsunternehmen verfügen oft weder über die Werkstattinfrastruktur noch über das technische Know-how, um diese Pflichten physisch zu erfüllen. Die DIHK fordert hier eine Nachbesserung, die klarstellt, dass Händler und Importeure zwingend einen gesetzlichen Regressanspruch gegen den Drittstaaten-Hersteller geltend machen können.
Ein weiterer kritischer Punkt betrifft die Verlängerung der Gewährleistungsfrist um zwölf Monate, sofern sich ein Verbraucher im Reklamationsfall für eine Nachbesserung (Reparatur) statt einer Ersatzlieferung entscheidet.
Rechtsexperten wie Dr. Christian Bereska (Deutscher Anwaltverein) wiesen darauf hin, dass dies in der Praxis zu paradoxen Gegenanreizen führen könnte. Da eine komplette Ersatzlieferung nach gängiger Rechtsmeinung eine vollkommen neue zweijährige Gewährleistungsfrist in Gang setzt, bleibt der Neugeräteaustausch für Verbraucher im zweiten Jahr oft attraktiver als die Reparatur, die lediglich ein Jahr Zusatzfrist bringt.
Zudem wurde betont, dass die Erhöhung der Reparaturquote nicht nur eine Frage von Gesetzen ist, sondern an der Realität scheitern könnte. Steffen Vangerow (Vertreter unabhängiger Reparaturbetriebe) machte deutlich, dass der akute Fachkräftemangel und steigende Betriebskosten die Werkstattkapazitäten schon heute stark begrenzen. Ein „Recht auf Reparatur“ greife zu kurz, wenn es nicht von politisch geförderten Ausbildungsinitiativen flankiert wird.
Es steht außer Frage: Der Übergang zu einer echten Kreislaufwirtschaft und die Vermeidung von Elektroschrott sind die drängenden und richtigen Aufgaben unserer Zeit. Doch der vorliegende Gesetzentwurf der Bundesregierung erweist der deutschen Elektrobranche in seiner aktuellen Form einen Bärendienst. Was als Hebel für mehr Nachhaltigkeit gedacht war, droht durch handwerkliche Fehler und praxisferne Hürden zu einem bürokratischen und wirtschaftlichen Bumerang für die Industrie zu werden.
Das planlose „Gold-Plating“ beim Sachmangelbegriff – also die Ausweitung der Reparierbarkeit auf den B2B-Bereich – ignoriert die Realitäten des internationalen Warenhandels vollkommen und schafft einen handfesten, nationalen Standortnachteil für exportorientierte Unternehmen. Gleichzeitig wälzt die geplante Haftungskaskade das volle wirtschaftliche Risiko von schwer erreichbaren Drittstaaten-Anbietern auf hiesige Importeure und Händler ab, die oft weder über die technische Expertise noch über die Infrastruktur verfügen, um diese Pflichten physisch zu erfüllen. Wenn dann noch unbestimmte Rechtsbegriffe wie ein verbraucherzentriertes „angemessenes Entgelt“ den Markt verunsichern, wird dieses Gesetz in der Praxis nicht zu mehr Reparaturen, sondern in erster Linie zu einer Welle von Rechtsstreitigkeiten führen.
Für die Unternehmen unserer Branche bedeutet das: Warten Sie nicht unvorbereitet ab, bis das Gesetz verabschiedet ist. Der Handlungsbedarf ist akut:
Echte Nachhaltigkeit braucht rechtliche Klarheit und verlässliche Rahmenbedingungen, keine bürokratischen Experimente auf dem Rücken des Mittelstands. Der Gesetzgeber muss bis zum Ablauf der Frist am 31. Juli dringend nachbessern – andernfalls bleibt das mühsam verhandelte Recht auf Reparatur am Ende genau das, was die Praxis befürchtet: Ein teures Recht, das nur auf dem Papier existiert.
Quelle: Deutscher Bundestag – Umsetzung der Recht-auf-Reparatur-Richtlinie umstritten
Der Beitrag Aktuelles zum Recht auf Reparatur: Was die Elektrogerätebranche jetzt wissen muss erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>