Der Beitrag EK Retail stellt Weichen für die digitale Zukunft: Frank Duijst zum CEO ernannt – Neuer CIO-Posten gestärkt erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Mit Frank Duijst rückt ein erfahrener Kenner der Gruppe an die Spitze. Der derzeitige CFO verfügt über ein tiefgreifendes Verständnis der Verbundgruppe und hat in den vergangenen Jahren maßgeblich zur finanziellen Stabilität und strategischen Ausrichtung beigetragen. „Mit Frank Duijst haben wir die ideale Besetzung, um EK Retail in die nächste Entwicklungsphase zu führen“, erklärt Johannes Lenzschau, Vorsitzender des Aufsichtsrats. Sein Fokus wird darauf liegen, die Positionierung der EK als moderner Dienstleister für den unabhängigen Einzelhandel weiter auszubauen.
Ein zentrales Signal der Umstrukturierung ist die Schaffung des CIO-Ressorts auf Vorstandsebene. Rik Klercq, bislang Director Digital & IT, übernimmt ab Mai die Verantwortung für die Bereiche Innovation & Business Development. Damit trägt der Aufsichtsrat der wachsenden Bedeutung datengetriebener Prozesse und digitaler Innovationen im Handel Rechnung. Die neue Struktur soll sicherstellen, dass technische Möglichkeiten konsequent in Mehrwerte für die rund 4.000 Handelspartner übersetzt werden.
Der scheidende CEO Martin Richrath hat die EK Retail über ein Jahrzehnt entscheidend geprägt. Unter seiner Führung transformierte sich die Gruppe von einer klassischen Einkaufsgemeinschaft zu einer professionellen, europaweit agierenden Einzelhandelsorganisation. „Wir sind Martin Richrath sehr dankbar“, fügte Lenzschau hinzu. „Zusammen mit seinen Vorstandskollegen und dem gesamten Team hat er EK von einer klassischen Einkaufsgemeinschaft zu einer modernen, professionellen Einzelhandelsorganisation mit starker Perspektive weiterentwickelt. Sein Beitrag in den letzten zehn Jahren war sehr entscheidend für die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens.“
Die neue Vorstandsstruktur ab dem 1. Mai 2026:
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]]>Der Beitrag Kärcher: Lanciert neue Komfortklasse erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Als erstes Modell der Kärcher Saugwischroboter verfügt er über zwei rotierende und anhebbare Mikrofaserpads sowie ein ausfahrbares Pad für eine besonders randnahe Nassreinigung und hohe Flächenabdeckung. Für schwer erreichbare Ecken und Kanten kann die Wischeinheit ausgefahren werden, während die anhebbaren Pads flexibel auf unterschiedliche Bodenbeläge wie Teppiche reagieren. Im Trockenmodus unterstützen Haupt- und Seitenbürste die Schmutzaufnahme.
Die Navigation erfolgt präzise über „LiDAR“, ergänzt durch Dual-Line-Laser-Technologie zur verbesserten Hindernisvermeidung. Zusätzliche Sensoren erhöhen die Sicherheit im Betrieb. Gesteuert wird der Roboter über die „Kärcher Indoor Robots“-App, in der sich Reinigungsparameter und Zyklen individuell einstellen lassen.
Für maximalen Komfort übernimmt die Station zudem automatische Staubentleerung in einen 2,5-Liter-Staubbeutel sowie Reinigung und Heißlufttrocknung der Wischpads, um Wartungsaufwand und Geruchsbildung zu reduzieren.
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]]>Der Beitrag Vogelsänger Studios: Raus aus dem Konfi, rein in die Creative Factory erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>In Ostwestfalen – strategisch gelegen zwischen zwei wirtschaftsstarken Regionen – reagiert der Spezialist für Fotografie, Film und Live-Kommunikation damit auf den wachsenden Bedarf an „inspirierenden, kreativen und zugleich professionellen Veranstaltungslocations“.
Im Mittelpunkt steht der Ansatz, klassische Konferenzraum-Atmosphäre bewusst hinter sich zu lassen: Statt „Flipchart, Filterkaffee und Fertigbuffet“ sollen individuell gestaltete Settings neue Perspektiven ermöglichen. Am Standort Lage stehen dafür 8.500 qm Gesamtfläche und zehn unterschiedliche Studios zur Verfügung, in denen Themenwelten flexibel umgesetzt werden können – vom „Chalet in den Schweizer Alpen“ bis zum „Raum in Markenfarbe mit kreativer Bestuhlung“.
„Wir bieten Unternehmen einen Ort, an dem Strategie- und Teamthemen in einem völlig neuen Umfeld bearbeitet werden können. Keine Standardräume, sondern individuell gestaltete Settings, die exakt auf die Bedürfnisse der Teams zugeschnitten sind – ergänzt durch ein individuell abgestimmtes Rahmenprogramm wie inspirierende Impulsvorträge nach Wahl, exklusive Führungen durch die Creative Factory oder auch Shootings. So wollen wir den Funken auf unsere Gäste überspringen lassen“, erklärt Kai Vogelsänger, Geschäftsführer der Vogelsänger Studios.
Das Angebot richtet sich vor allem an mittelständische Unternehmen aus der Region, ist jedoch branchenunabhängig nutzbar. Ergänzend zur Location bietet das Format ein modulares Rahmenprogramm – etwa mit Welcome Coffee, kreativem Lunch, Impuls-Sessions zu Themen wie KI, Leadership oder Change sowie Einblicken in Event-, Foto-, Film- und CGI-Produktionen. Ziel ist es, Teams zu neuen Ideen, neuem Spirit, neuen Perspektiven zu führen.
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]]>Der Beitrag GRAEF: Erhält doppelte Auszeichnung erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>So wurde der Brotbackautomat „BA806“ von der Redaktion „Haus & Garten Test“ mit der Note 1,3 ausgezeichnet. Hervorgehoben werden insbesondere das hochwertige Design, die energieeffiziente Arbeitsweise sowie die umfangreiche Ausstattung mit 36 Backprogrammen. Ein besonderes Alleinstellungsmerkmal ist zudem der integrierbare Wassertank, der eine zusätzliche Flüssigkeitszugabe während des Backvorgangs ermöglicht. Auch die Timerfunktion mit bis zu 36 Stunden Vorlaufzeit wird als praxisnahes Komfortmerkmal bewertet.

Ebenfalls prämiert wurde der manuelle Milchaufschäumer „MMS12“, der im Produkttest eines unabhängigen Experten im Auftrag der „Süddeutschen Zeitung“ neun von zehn Punkten erzielt. Positiv bewertet werden das edle Design mit Holzgriff, die kompakte Bauweise sowie die sehr feine Milchschaumqualität. Zusätzlich punkten die mitgelieferten zwei Ersatzsiebe. Der „MMS12“ wird als besonders hochwertig und optisch herausragend bezeichnet.
Mit den sehr guten Testergebnissen unterstreicht GRAEF erneut seinen Anspruch als Anbieter hochwertiger Premiumküchengeräte für anspruchsvolle Verbraucher.
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]]>Der Beitrag CASO Design: Für hohe Ansprüche erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Herzstück des Geräts ist eine langlebige Doppel-Kolbenpumpe mit bis zu 20 l/min, die einen maximalen Unterdruck von –0,9 bar erzeugt und bis zu 150 Zyklenim Dauerbetrieb ermöglicht.
Der Vakuumierer bietet automatische und manuelle Schweißfunktionen, drei regulierbare Schweißzeiten für trockene und feuchte Lebensmittel sowie eine stufenlos einstellbare Vakuumstärke für empfindliche Produkte. Eine 2,5 mm starke Schweißnaht sorgt für sichere Versiegelung von Beuteln bis 30 cm Breite und beliebiger Länge – auch für das Sous-vide-Garen geeignet.
Zur Ausstattung gehören ein integriertes Rollenfach mit Cutter, eine herausnehmbare Auffangschale, wiederverwendbare VacuBoxxen, Aromaverschlüsse sowie umfangreiches Zubehör für Behälter und Flaschen. Ergänzend unterstützt die kostenlose Food Manager App die digitale Vorratsverwaltung.
Das Gerät war 2020 Testsieger der Zeitschrift „Haus & Garten Test“.
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]]>Der Beitrag ZVEI: Leichtes Wachstum für 2026 erwartet – KI kein Selbstzweck, sondern existenzieller Effizienzmotor erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Nach einem massiven Einbruch von -8,8 Prozent im Jahr 2024 lag die reale Produktion 2025 bei etwa -0,5 Prozent. 2025 war geprägt von einer wirtschaftlichen Bodenbildung: Die nominalen Erlöse stiegen voraussichtlich auf 226 Mrd. Euro (+2,7 Prozent), während sich die Beschäftigung mit rund 877.000 Mitarbeitenden vergleichsweise stabil zeigte. Positive Impulse kamen insbesondere von den Auftragseingängen, die insgesamt um fünf Prozent zulegten. Auch die Exporte entwickelten sich robust: Mit einem Plus von 4,6 Prozent auf 236,2 Mrd. Euro trugen vor allem Ausfuhren in den EU-Binnenmarkt und nach Großbritannien dazu bei, Rückgänge in den USA und China auszugleichen. „Der europäische Binnenmarkt ist unsere Rückversicherung in unsicheren Zeiten.“ Diesen zu stärken, sei eine Pflichtaufgabe. Laut IWF wirken interne Hindernisse in der EU heute wie ein Zoll von 44 Prozent.

Hier sieht der ZVEI dringenden Handlungsbedarf und schlägt drei Handlungsstränge vor: Öffentliche Fördermittel sollten gezielt dort eingesetzt werden, wo sie hiesige Wertschöpfung schaffen und die Resilienz stärken. Ein besonderes Augenmerk müsse dabei auf Schlüsseltechnologien wie etwa Mikroelektronik und Batterien liegen. Zweitens sollte die Wirtschaftssicherheit durch einen „Made with Europe“-Ansatz vertieft werden, der verlässliche Handelspartnerschaften mit Zugang zum Binnenmarkt belohne. Und schließlich sollten insbesondere bei sicherheitsrelevanten Sektoren und kritischer Infrastruktur lokale Kapazitäten vorgehalten werden. Für alle drei Punkte gelte, dass es sich um Ausnahmeinstrumente handelt, die regelmäßig überprüft werden müssen.

Trotz steigender Kapazitätsauslastung sieht der Verband weiterhin Reformbedarf. Denn der von der Bundesregierung angekündigte Herbst der Reformen ließe weiter auf sich warten. „Um neue wirtschaftliche Dynamik zu entfachen, braucht es mutige Reformen, nicht nur Ankündigungen“, so Kegel. Bürokratie und ausbleibende Sozialreformen belasteten die Unternehmen. „Gesellschaftlicher Wohlstand muss erst erarbeitet werden, bevor er verteilt werden kann.“

Großes Wachstumspotenzial sieht der ZVEI in Künstlicher Intelligenz. „Unsere Unternehmen haben bei industriellen KI-Anwendungen eine starke Ausgangsposition“, sagte Wolfgang Weber, Vorsitzender der ZVEI-Geschäftsführung. Deutschland verfüge über umfangreiche industrielle Daten, die für KI-gestützte Optimierungs- und Rechenmodelle entscheidend seien. Laut IW Consult könnte so bis 2035 eine zusätzliche Wertschöpfung von 144 Mrd. Euro entstehen. Kritisch sieht der Verband jedoch den EU AI Act: „Industrielle KI im AI Act zu regulieren, ist wie die Einführung von Tempo 30 auf der Autobahn. Wir bremsen uns selbst aus“, warnte Weber und forderte, industrielle Anwendungen aus der Regulierung herauszunehmen.

Im Rahmen der Pressekonferenz betonten Dr. Gunther Kegel und Wolfgang Weber die hohe Bedeutung der Hannover Messe als das „Tor zur Welt“. Mit einer neuen Raumaufteilung und optimierter Besucherführung wolle die Branche 2026 ein starkes Zeichen für Innovation setzen.
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]]>Der Beitrag Tefal: Nachhaltig und robust erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Herzstück der Serie ist die innovative „FUSION CORE“-Keramikversiegelung, die laut Hersteller viermal langlebiger ist als die bisherige Standard-Keramikbeschichtung von Tefal. Eine mehrschichtige Schutzstruktur mit verstärkten Mineralpartikeln sorgt für hohe Kratzfestigkeit und zuverlässige Antihaft-Eigenschaften – auch bei intensiver Nutzung, hohen Temperaturen und dem Einsatz metallischer Küchenhelfer.
Für präzise Temperaturkontrolle verfügt die Serie über das weiterentwickelte Thermo-Signal, das sich bei Erreichen der optimalen Brattemperatur von 180 °C dunkelrot färbt. Dies unterstützt energieeffizientes und schonendes Kochen. Die Serie umfasst zwei Bratpfannen, eine Wok- sowie eine Crêpe-Pfanne und ist dank „Thermo-Fusion“ Induktionsboden für alle Herdarten geeignet.
Auch in puncto Nachhaltigkeit setzt Tefal Akzente: Die Pfannen bestehen aus 100 Prozent recyceltem Aluminium, die extragroße Bodenfläche ermöglicht eine schnelle, gleichmäßige Hitzeverteilung und trägt zur Reduzierung des Energieverbrauchs bei.
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]]>Der Beitrag Recht auf Reparatur: Gesetzesentwurf vorgelegt erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Das Gesetz betrifft insbesondere Elektrohausgeräte wie Waschmaschinen, Kühlschränke sowie Smartphones und setzt die EU-Richtlinie zum Recht auf Reparatur 1:1 um. Die Umsetzung in nationales Recht muss bis zum 31. Juli 2026 erfolgen.
Kern des Entwurfs ist eine verpflichtende Reparaturpflicht für Hersteller: Bestimmte Geräte müssen über mehrere Jahre hinweg unentgeltlich oder zu einem angemessenen Preis repariert werden. Die Reparaturzeiträume orientieren sich an bestehenden Ersatzteilpflichten und beginnen mit dem Ende der Produktion eines Modells – bei Waschmaschinen mindestens zehn Jahre, bei Smartphones mindestens sieben Jahre.
Bundesjustizministerin Dr. Stefanie Hubig betont: „Reparieren ist besser als Wegwerfen. Es schont die Umwelt und auch den Geldbeutel. Mit dem neuen Recht auf Reparatur wollen wir es Verbraucherinnen und Verbrauchern einfacher machen, sich für eine Reparatur zu entscheiden.“ Egal ob Smartphone, Waschmaschine oder Kühlschrank: Hersteller sollen bei bestimmten Produktgruppen künftig verpflichtet sein, Reparaturen vorzunehmen und Ersatzteile vorrätig zu halten. Außerdem sollen Verbraucherinnen und Verbraucher einen konkreten Anreiz erhalten, sich für eine Reparatur zu entscheiden statt für die Lieferung eines neuen Produkts.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Reparierbarkeit von Produkten. Ist ein Gerät nicht reparierbar, obwohl dies branchenüblich erwartet werden kann, gilt dies künftig als Sachmangel mit entsprechenden Gewährleistungsrechten. Hersteller sollen zudem Ersatzteile und Werkzeuge zu angemessenen Preisen bereitstellen und dürfen keine Software oder technischen Schutzmaßnahmen einsetzen, die Reparaturen – auch durch unabhängige Werkstätten – behindern.
Zusätzlich sieht der Entwurf einen Reparaturanreiz im Gewährleistungsrecht vor: Entscheiden sich Verbraucher bei einem Mangel für eine Reparatur statt für eine Neulieferung, verlängert sich die Gewährleistungsfrist von zwei auf drei Jahre. Die Beweislastumkehr bleibt unverändert bei einem Jahr.
„Es geht uns um eine Stärkung der Verbraucherinnen und Verbraucher und um mehr Nachhaltigkeit. Die Wegwerfgesellschaft hat keine Zukunft. Wir brauchen eine neue Kultur des Reparierens“, fasst Dr. Stefanie Hubig zusammen.
Der Referentenentwurf wurde nun an Länder und Verbände versandt. Stellungnahmen können bis zum 13. Februar 2026 eingereicht und werden auf der Website des BMJV veröffentlicht.
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]]>Der Beitrag Rommelsbacher ZITRUSPRESSE ZP 50 erschien zuerst auf infoboard.de.
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Die Bedienung ist denkbar einfach: Ein leichter Druck auf den Presskegel genügt, um den Pressvorgang zu starten. Dank zwei unterschiedlich großer Presskegel ist die Zitruspresse ideal für große und kleine Früchte geeignet. Der transparente, BPA-freie Saftbehälter mit praktischer Skalierung ermöglicht ein einfaches Abmessen und Servieren auch bei Tisch. Die Reinigung ist komfortabel, denn alle abnehmbaren Teile sind spülmaschinengeeignet. Die kompakte Bauweise und rutschfeste Silikonfüße sorgen für Stabilität im täglichen Gebrauch. Ein praktischer Staubschutzdeckel rundet die durchdachte Ausstattung ab. Mit dieser elektrischen Zitruspresse startet jeder Tag gesund, frisch und voller Genuss.

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]]>Der Beitrag HEPT: Die Tour-Termine 2026 erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die etablierte Roadshow bringt aktuelle Produktinnovationen und Vertriebskonzepte führender Hersteller direkt zum Fachhandel und bietet Raum für zahlreiche persönliche Gespräche.
Mit dabei: Die Marken AEG, Beurer, Jura, Jura Gastro, Kärcher, Liebherr und Miele, die dem Fachpublikum ihre Neuheiten in einem praxisnahen Umfeld präsentieren. Wichtiger Pluspunkt: Mit Öffnungszeiten von 16 bis 22 Uhr ist die HEPT auch nach Geschäftsschluss gut besuchbar.
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]]>Der Beitrag Dittert: Neue Drei-Jahres-Garantie und Sortimentsausbau erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Das gesammelte Händlerfeedback floss gezielt in Sortimentsentwicklung und handelsspezifische Mehrwerte ein. Zum Jahresauftakt 2026 setzt dittert ein deutliches Signal in Richtung Qualität und Vertrauen: Ab sofort gilt für das gesamte Sortiment eine dreijährige Herstellergarantie auf alle Verkäufe über autorisierte Fachhändler in Deutschland. Begleitet wird die Maßnahme durch eine aufmerksamkeitsstarke POS-Kampagne, die das Garantieversprechen für Endkunden sichtbar kommuniziert. Damit unterstreicht dittert den Anspruch, langlebige und verlässliche Produkte für den Fachhandel anzubieten.
Parallel dazu baut die Marke ihr Küchensortiment weiter aus. Im ersten Halbjahr 2026 kommen drei neue Kleingeräte auf den Markt: eine Thermo-Kaffeemaschine mit 10-Tassen-Kapazität, ein Langschlitztoaster mit Edelstahlgehäuse sowie ein Herz-Waffeleisen in der Designlinie „dittert DARK“. Die Sortimentsentwicklung orientiert sich dabei konsequent an Kundennachfrage und Rückmeldungen aus dem Handel.
Auch im Messejahr 2026 ist dittert präsent: Erstmals tritt die Marke gemeinsam mit ritterwerk und BEEZER auf den wichtigen Branchenevents auf. Den Auftakt bildet die Ambiente in Frankfurt vom 6. bis 10. Februar.
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]]>Der Beitrag HDE-Konsumbarometer: Stimmung etwas besser – Kaufzurückhaltung bleibt erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Index steigt zum Jahresbeginn an, die Stimmung der Verbraucherinnen und Verbraucher liegt damit „besser als vor einem Jahr“. An der grundsätzlichen Zurückhaltung beim Konsum ändert sich jedoch wenig.
Nach dem Weihnachtsgeschäft „überwiegt zu Jahresbeginn die Kaufzurückhaltung“. Die Anschaffungsneigung sinkt gegenüber dem Vormonat, während die Sparneigung steigt. Laut HDE ist eine „Verlagerung vom Konsumieren hin zum Sparen“ zu beobachten. In den kommenden Wochen wollen viele Verbraucher offenbar „ein Finanzpolster aufbauen“, weshalb „kein größeres Wachstum beim privaten Konsum zu erwarten ist“. Eine spürbare Belebung dürfte erst eintreten, wenn sich „die konjunkturellen Rahmenbedingungen deutlich verbessern“.
Positiv entwickeln sich hingegen die Erwartungen: Die Verbraucher blicken „etwas optimistischer auf die kommende Konjunkturentwicklung“, ihre Konjunkturerwartungen fallen sogar „besser aus als vor einem Jahr“. Auch die Einschätzung der eigenen Einkommenssituation verbessert sich, finanziell starten viele „positiv in das neue Jahr“.
Insgesamt ist das Jahr 2026 „mit der Hoffnung auf einen wirtschaftlichen Aufschwung verbunden“. Trotz gestiegener Zuversicht bestehen „große Unsicherheiten“, die eine anhaltende Kaufzurückhaltung begünstigen. Der HDE sieht daher die Bundesregierung in der Pflicht, „ihre politischen Vorhaben umzusetzen und für nachhaltiges Wachstum zu sorgen“, da dies „die Voraussetzung für eine Erholung des privaten Konsums“ sei.
Das HDE-Konsumbarometer erscheint „am ersten Montag eines Monats“ und basiert auf einer Umfrage unter 1.600 Personen. Es wird vom Handelsblatt Research Institute (HRI) im Auftrag des HDE erstellt und hat „eine Indikatorfunktion für den privaten Konsum“, indem es die erwartete Stimmung der kommenden drei Monate abbildet.
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]]>Der Beitrag Haier zum 17. Mal in Folge weltweite Nummer eins unter den Großgerätemarken erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die aktuelle Analyse von Euromonitor International bestätigt Haiers weltweite Nummer-eins-Position in vier Produktkategorien:
Diese anhaltende Spitzenstellung wird durch eine konsequent nutzerorientierte Produktentwicklung getragen. Haier setzt auf Lösungen, die auf unterschiedliche Marktanforderungen zugeschnitten sind und den Bedarf von Haushalten weltweit adressieren.
Im Jahr 2025 verstärkte Haier seine globale Markenkommunikation durch Kooperationen im Sportbereich. Zu den Partnerorganisationen zählen unter anderem der FC Liverpool, Paris Saint-Germain, die ATP Tour sowie die Australian Open, bei denen Haier erstmals als offizieller Partner auftrat. Diese Partnerschaften dienen dem Aufbau internationaler Markenbekanntheit und basieren auf gemeinsamen Werten wie Präzision, Leistung und Exzellenz.
Haier verfolgt eine langfristig ausgerichtete Nachhaltigkeitsstrategie. Das Unternehmen plant, bis 2050 weltweit klimaneutral zu wirtschaften. In diesem Zusammenhang arbeitet Haier Smart Home daran, den Anteil erneuerbarer Energien in allen Geschäftsbereichen auf 100 Prozent zu erhöhen. Nachhaltigkeitsziele sind fest in der Gesamtstrategie sowie im operativen Geschäft verankert.
Der anhaltende Erfolg von Haier basiert auch auf der unternehmensinternen Ausrichtung. Haier Smart Home wurde 2025 zum neunten Mal in Folge von Forbes in die Liste der „World’s Best Employers“ aufgenommen. Zusätzlich war das Unternehmen achtmal im Fortune Global 500 vertreten und erhielt siebenmal die Auszeichnung als eines der „World’s Most Admired Companies“. Laut BrandZ ist Haier weiterhin die weltweit einzige Marke mit einem vollständigen IoT-Ökosystem.
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]]>Der Beitrag Zweiter Live-Act für den IFA Sommergarten 2026 bestätigt: Bunt. eröffnet Open-Air-Reihe in Berlin erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Bunt. zählt zu den derzeit international erfolgreichsten DJs aus Deutschland. Mit mehr als 350 Millionen Streams hat er sich in der elektronischen Musikszene etabliert. In seiner bisherigen Laufbahn arbeitete er unter anderem mit Künstlern wie Avicii, OneRepublic und Gryffin zusammen. Der Auftritt beim IFA Sommergarten 2026 ist nach der Ankündigung von Luciano der zweite bestätigte Programmpunkt und verdeutlicht die strategische Ausrichtung der IFA, Technik- und Kulturangebote miteinander zu verbinden.
Im Jahr 2025 absolvierte Bunt. mit seiner Tour „Mittendrin“ 17 Termine in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Insgesamt zog die Konzertreihe über 50.000 Besucher an. Das größte Einzelkonzert fand im Münchner Zenith vor mehr als 6.000 Gästen statt. Die hohe Nachfrage unterstreicht seine wachsende Relevanz innerhalb der elektronischen Musiklandschaft.
Tickets für den Auftritt von Bunt. beim IFA Sommergarten 2026 sind ab sofort über Eventim erhältlich: https://www.eventim.de/event/bunt-in-the-round-open-air-2026-ifa-sommergarten-21087993/
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]]>Der Beitrag Personalie bei KitchenAid: Steffen Jensen übernimmt Marketingverantwortung für Deutschland und Österreich erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Nach seiner ersten Station bei KitchenAid war Steffen Jensen unter anderem für ghd, einen Anbieter professioneller Stylingprodukte, sowie für den Kosmetikkonzern L’Oréal in verschiedenen Marketing- und Vertriebspositionen tätig. Im Jahr 2023 gründete er eine eigene Marketingberatung mit Fokus auf Unternehmen aus den Bereichen Beauty, Fashion und Lifestyle. Dort entwickelte er individuelle Marketingstrategien, Social-Media-Kampagnen sowie Programme mit Influencern und Markenbotschaftern.
Bereits seit Sommer 2025 hatte Jensen KitchenAid im Rahmen einer interimistischen Tätigkeit unterstützt. Mit dem festen Wechsel in die Führungsposition baut das Unternehmen nun auf seine Expertise im Bereich moderner Markenführung.
Jensens Schwerpunkt liegt auf der Positionierung von KitchenAid als vielseitige Küchenmarke über das bestehende Produktportfolio hinaus. Geplant ist der strategische Ausbau neuer Produktsegmente wie Espresso- und Mixgeräte. Dabei setzt Jensen auf eine Kombination aus digitalen Kampagnen und physischen Markenerlebnissen im Fachhandel sowie bei Live-Events. Kooperationen mit Content Creators sollen zusätzlich zur langfristigen Stärkung der Markenpräsenz beitragen.
Zur Zielsetzung äußert sich Jensen wie folgt: „KitchenAid ist eine der wenigen echten Designikonen für die Küche weltweit. Mein Ziel ist es, die Marke über die reine Funktionalität hinaus als Plattform für kulinarische Leidenschaft zu festigen. Wir werden zeigen, dass die Küchenmaschine der ultimative Partner für kreative Foodies ist. Gleichzeitig bauen wir unsere digitale Sichtbarkeit massiv aus, um KitchenAid als ganzheitliche Lifestyle-Marke in der modernen Küche zu verankern.“
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]]>Der Beitrag Zwei neue electroplus küchenplus Stores setzen auf moderne Handelskonzepte und regionale Stärke erschien zuerst auf infoboard.de.
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Das 1964 gegründete Unternehmen Elektro Scheldt wird heute in zweiter Generation geführt und gehört zur festen Größe im Großraum Köln/Bonn. Mit rund 250 Quadratmetern Verkaufsfläche bietet der neue Store ein fließendes Einkaufserlebnis aus Hausgeräten und Küchenwelten, unter anderem mit Marken wie Miele, Liebherr, AEG, Nobilia und Bora. Seit Oktober 2025 ist der Standort offizieller Partner im electroplus küchenplus Netzwerk.
„Technik trifft Lebensraum, Beratung trifft Emotion. Für Kundinnen und Kunden bedeutet das jede Menge Inspiration und für unsere Händler klare Wettbewerbsvorteile“, so Dirk Borutta, Regionalleiter electroplus küchenplus.
Die Hausgeräte Huth GmbH & Co. KG verlegte ihren Firmensitz von Hundheim ins nahe Kastellaun und eröffnete am 13. Dezember 2025 einen neuen Store mit 310 Quadratmetern Fläche für Elektrogeräte sowie 65 Quadratmetern Küchenausstellung. Die Produktpräsentation ermöglicht durchgängige Erlebnisse im Anwendungskontext. Zum Sortiment zählen unter anderem Miele, Siemens, Neff, Schüller, Quooker und Systemceram.





„Das electroplus küchenplus Konzept gibt uns die Freiheit, unser Geschäft individuell zu gestalten – und gleichzeitig von den Vorteilen eines nachweislich erfolgreichen Markenstore-Konzeptes zu profitieren“, erklärt Geschäftsführer Simon Huth.
Beide Fachhändler setzen auf eine moderne, inspirierende Präsentation, kombinieren Online-Sichtbarkeit mit stationärer Beratung und profitieren vom 360-Grad-Marketingpaket der EK Retail. Persönliche Beratung, geschulte Mitarbeitende und lokale Verankerung bleiben zentrale Elemente des Geschäftsmodells.
„Unser Ziel ist es, den stationären Fachhandel zukunftsfähig zu machen – mit Konzepten, die Kompetenz, Emotion und Wirtschaftlichkeit vereinen“, sagt Meike Ullrich, Senior Concept Manager electroplus.
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]]>Der Beitrag Konsumklima zum Jahreswechsel 2025/2026: Deutlicher Rückgang der Verbraucherstimmung erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Ein zentraler Einflussfaktor für den Rückgang des Konsumklimas ist die stark gestiegene Sparneigung. Der entsprechende Indikator legte um fünf Punkte auf 18,7 zu und erreichte damit den höchsten Wert seit der Finanz- und Wirtschaftskrise im Juni 2008. Laut Rolf Bürkl, Head of Consumer Climate beim Nürnberg Institut für Marktentscheidungen (NIM), ist dies auf eine zunehmende Verunsicherung durch Inflationsängste sowie kontroverse Diskussionen über die Zukunft der Rentenversicherung zurückzuführen. Er betont: „Dies sind keine positiven Nachrichten für den Endspurt im diesjährigen Weihnachtsgeschäft und ist zugleich auch als Fehlstart der Konsumstimmung in das Jahr 2026 zu sehen“.

Auch die Einkommenserwartungen der Verbraucher verschlechtern sich weiter. Der entsprechende Indikator sinkt zum dritten Mal in Folge und fällt um 6,8 Punkte auf -6,9. Damit liegt er deutlich unter dem Niveau des Vorjahres. Die Entwicklung wird unter anderem durch erneut gestiegene Inflationsängste beeinflusst. Laut Analyse sind Einkommensindikatoren besonders stark mit real verfügbaren Einkommen verknüpft – und somit mit der subjektiv wahrgenommenen Kaufkraft der Haushalte.
Im Sog der sinkenden Einkommenserwartungen verliert auch die Anschaffungsneigung an Dynamik. Der Indikator fällt um 1,5 Punkte auf -7,5. Die Jahresbilanz 2025 für diesen Indikator ist ebenfalls negativ: Im Vergleich zum Vorjahr ergibt sich ein Rückgang um mehr als zwei Punkte. Die Anschaffungsneigung als Stimmungsindikator fragt nach der generellen Bereitschaft zu größeren Ausgaben. Neben einer positiven Einstellung müssen jedoch auch finanzielle Mittel und ein konkreter Bedarf vorhanden sein.
Entgegen dem rückläufigen Trend der übrigen Teilindikatoren zeigt sich die Konjunkturerwartung im Dezember 2025 leicht verbessert. Sie steigt um 2,3 Punkte auf 1,2 und signalisiert damit eine gewisse Zuversicht. Auch im Jahresvergleich ergibt sich ein leicht positiver Saldo von 0,9 Punkten. Damit gehen die Verbraucher lediglich von einer moderaten wirtschaftlichen Erholung im Jahr 2026 aus. Diese Einschätzung deckt sich mit Prognosen von Wirtschaftsexperten, die ein Wachstum von etwa einem Prozent erwarten.
Die Datenerhebung für die Analyse erfolgte vom 4. bis 15. Dezember 2025 im Rahmen von rund 2.000 Verbraucherinterviews im Auftrag der Europäischen Kommission. Das Konsumklima umfasst alle privaten Konsumausgaben, wobei der Einzelhandel nur etwa 30 Prozent ausmacht. Der Konsumklima-Index dient als Frühindikator für die Entwicklung des privaten Konsums in Deutschland.
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]]>Der Beitrag Führungswechsel bei Kärcher Vertrieb Deutschland erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Dirk Jörn Hahn ist seit März 2020 bei Kärcher tätig, zuletzt als Vertriebsleiter Professional Sales. Er bringt einen Abschluss als Diplom-Ingenieur sowie einen MBA mit. Steffen Baum, Diplom-Betriebswirt, kam im März 2021 zum Unternehmen und verantwortete seither den Bereich Retail Sales. Beide verfügen über umfassende Erfahrung in Vertrieb und Marketing und ergänzen das Führungsteam entsprechend ihrer fachlichen Schwerpunkte.
Jan Recknagel, der bisher gemeinsam mit Klaus Hirschle die Geschäftsführung innehatte, übernimmt zum Jahresbeginn 2026 neue Aufgaben innerhalb des Konzerns. Er wird künftig für das Business Development verantwortlich sein und zusätzlich die Geschäftsführung der Kärcher Municipal übernehmen.
Parallel zur personellen Neuausrichtung wird eine strukturelle Änderung im Vertrieb umgesetzt. Die Vertriebsgesellschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz werden künftig in einer gemeinsamen DACH-Region zusammengefasst. Diese neue Vertriebsregion wird unter der Leitung von Klaus Hirschle stehen. Ziel der Maßnahme ist eine engere Abstimmung auf die Bedürfnisse der Kunden in den drei Ländern.
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]]>Der Beitrag 4in1 Multifunktions Akku-Handsauger – Kompakt, kraftvoll, clever! erschien zuerst auf infoboard.de.
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Dank des 120 Watt Hochgeschwindigkeits-BLDC-Motors bringt der Handsauger eine beeindruckende Saugleistung von 17 kPa – stark genug für feinen Staub, Krümel oder Tierhaare. Der EPA 12-Filter sorgt dabei für saubere Abluft und filtert selbst feinste Partikel zuverlässig heraus.
Das handliche Design mit einem Gewicht von nur 460g und der 180° klappbare Handgriff ermöglichen müheloses Reinigen selbst an schwer zugänglichen Stellen. Drei wählbare Leistungsstufen bieten Ihnen volle Kontrolle – ob für schnelle Reinigungen oder gründliche Tiefenreinigung.

Mit den mitgelieferten Spezial-Aufsätzen für jede der vier Funktionen sind Sie für jede Situation bestens gerüstet – ob das Aufpumpen von Luftmatratzen, das Ausblasen von Tastaturen oder das luftdichte Verpacken von Kleidung.
Ob im Auto, beim Camping oder im Haushalt – der 4in1 Multifunktions Akku-Handsauger ist Ihr zuverlässiger Begleiter für Sauberkeit und Funktionalität in einem.
Mehr Informationen gibt es hier.
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]]>Der Beitrag Jahresbericht 2025: Das Ende der Hysterie – Die Ära der Intelligenz erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die Diskussion um die Zukunft des Handels hat 2025 eine neue Qualität erreicht. Es geht nicht mehr um die banale Frage „Online oder Offline“, sondern um die Profitabilität der Geschäftsmodelle und die Rolle des Händlers im nächsten Jahrzehnt.
In einer vielbeachteten Analyse räumte infoboard.de mit dem reinen Wachstums-Mantra auf. Die Erkenntnis des Jahres: Umsatz ist Eitelkeit, Gewinn ist geistige Gesundheit. Die Analyse der „9 Prozent im Laden“ zeigte, dass stationäre Umsätze durch geringere Retouren und höhere Warenkorbwerte oft eine gesündere Margenstruktur aufweisen als erkaufte Online-Reichweite.
Zum Artikel: Schluss mit der Online-Hysterie: Warum die 9 Prozent im Laden wertvoller sind
Der reine Zugang zu Produkten ist kein Geschäftsmodell mehr – das können Algorithmen besser. Das skizzierte „Handelsszenario 2030“ macht deutlich: Wachstum (prognostiziert ca. 2–3 %) gibt es künftig nur noch für jene, die veredeln. Der Händler der Zukunft ist kein Logistiker („Kistenschieber“), sondern ein Kurator, der Komplexität für den Kunden reduziert und echte Mehrwert-Services bietet.
Zum Artikel: Handelsszenario 2030+: Fokus auf Mehrwertangebote
Wie Marken mit ihren Kunden kommunizieren, hat sich 2025 radikal verändert. Die Ära der bunten Werbeversprechen weicht der Ära der algorithmischen Präzision.
Vielleicht der wichtigste Paradigmenwechsel des Jahres: Das klassische Storytelling hat ausgedient. In einer fragmentierten Welt reicht es nicht mehr, schöne Geschichten zu erzählen. KI-gestützte „Predictive Intelligence“ erlaubt es Marken nun, Bedürfnisse zu erkennen, bevor der Kunde sie formuliert. Wenn die Maschine den Servicebedarf meldet, bevor der Defekt eintritt, entsteht Bindung durch Relevanz, nicht durch Werbung.
Zum Artikel: Predictive Intelligence – Die neue Wahrheit der Marken
Im Markenwettbewerb kristallisierten sich 2025 zwei gegensätzliche Erfolgsrezepte heraus:
Zum Artikel: SharkNinja als „Brand of the Year 2025“
Zum Artikel: Olaf Nedorn (exquisit): „Hier spielt die Musik“Die Hardware – der Kühlschrank, der Backofen, die Kaffeemaschine – war 2025 oft nur noch die Hülle. Der eigentliche Wettbewerb fand auf der Software-Ebene statt.
Es geht nicht mehr nur darum, ein Gerät zu verkaufen, sondern darum, wessen Software auf dem Display läuft. Dieser „Browser-Krieg“ entscheidet darüber, wer in Zukunft an Services (Rezept-Abos, Nachbestellungen) verdient. Wer die Schnittstelle (das Display) verliert, wird zum austauschbaren Hardware-Zulieferer degradiert.
Zum Artikel: Der „Browser-Krieg“ um Elektrogeräte
Auf den Leitmessen IFA und area30 wurde deutlich: Die Zeit der Gimmicks ist vorbei. Technik muss 2025 einen echten ROI (Return on Investment) für den Nutzer liefern.
Zum Artikel: JURA auf der IFA 2025
Zum Artikel: Küchenmeile 2025: Wo die Zukunft Gestalt annimmtAbschließend prägten regulatorische und ethische Fragen das Handelsjahr. Die Branche bewegte sich zwischen Preiskampf und Gewissen.
Der Druck durch asiatische Plattformen wie Temu führte 2025 zu einem lauten Ruf nach fairen Wettbewerbsbedingungen („Level Playing Field“) und strengeren Zoll-Kontrollen. Der Fachhandel kann diesen Preiskampf nicht gewinnen – er muss sich über Qualität und Sicherheit differenzieren.
Zum Artikel: Druck auf Temu: Was das für den Fachhandel bedeutet
Gleichzeitig hat sich Nachhaltigkeit von einem „Nice-to-have“ zu einem Business-Case gewandelt. „Refurbished Electronics“ sind 2025 im Mainstream angekommen. Es ist nicht mehr stigmatisiert, gebrauchte Ware zu kaufen – es gilt als smart. Für den Handel eröffnet sich hier ein zirkuläres Geschäftsfeld jenseits der Neuware.
Zum Artikel: Refurbished-Smartphones gewinnen strategische Bedeutung
Das Jahr 2025 schließt mit einer wichtigen Erkenntnis: Die Branche ist „erwachsen“ geworden. Wir sehen eine Abkehr von der Hysterie (Online-Wachstum um jeden Preis, Tech-Gimmicks) hin zu einer Ära der Intelligenz.
Erfolg haben in Zukunft:
Das Jahr 2026 wird zeigen, wer diese Reifeprüfung nicht nur besteht, sondern aktiv gestaltet.
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]]>Der Beitrag De’Longhi behauptet Marktführerschaft bei Kaffeevollautomaten im Jahr 2025 erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Besonders im November zeigt sich eine spürbare Verschiebung zugunsten des Onlinehandels. Plattformen wie Amazon und Otto gewinnen im Monatsverlauf 2,1 Prozentpunkte Marktanteil, während klassische Handelsketten 3,4 Prozentpunkte verlieren. Maßgeblicher Treiber waren aggressive Preisaktionen im unteren Preissegment unter 500 Euro im Umfeld des Black Friday. Gleichzeitig sank der durchschnittliche Online-Verkaufspreis im Vergleich zum Vorjahr um rund zehn Prozent (GfK, Deutschland). Die Marktbewegungen im November basieren damit primär auf Preiseffekten, nicht auf langfristigen Produktvorteilen oder Markentreue.
De’Longhi verfolgt weiterhin eine langfristig ausgelegte Vertriebsstrategie mit einem klaren Fokus auf den stationären Handel als zentralem Berührungspunkt für hochwertige Kaffeevollautomaten. Simon Winkler, Head of Product and Brand Management von De’Longhi Deutschland, erklärt dazu:
„Der Markt für Kaffeevollautomaten und -Siebträger lässt sich nur dann realistisch bewerten, wenn alle relevanten Vertriebskanäle einbezogen werden. De’Longhi ist seit Jahren die stärkste Marke im Gesamtmarkt – mit hoher Präsenz und Performance im stationären Handel. Damit folgen wir einer nachhaltigen Strategie, statt vorrangig auf kurzfristige Online-Aktivierungen zu setzen. Entsprechend waren wir auch im November nach Stückzahl im klassischen Handel erneut Nummer eins.“
In den vergangenen vier Jahren konnte De’Longhi mehrfach bei Stiftung Warentest überzeugen:
Auch im Zubehörbereich punktet De’Longhi: Der hauseigene Entkalker wurde 2025 im Vergleichstest als unbedenklich eingestuft – ein Erfolg im Hinblick auf Umweltverträglichkeit und Produktsicherheit.
Mit Geräten wie der Rivelia und der PrimaDonna Aromatic investiert De’Longhi gezielt in Produkterlebnisse am physischen POS – durch Beratung, Verkostung und Vergleich – und stärkt damit seine Position im stationären Handel.
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Für mehr Informationen zum Nicer Dicer Electro: messe@genius-germany.de
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]]>Der Beitrag CECONOMY steigert Umsatz und Gewinn im Geschäftsjahr 2024/25 deutlich erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>CECONOMY konnte das bereinigte EBIT im Jahresvergleich um 72 Millionen Euro auf 378 Millionen Euro steigern (Vorjahr: 305 Mio. Euro). Damit wuchs das operative Ergebnis im elften Quartal in Folge. Der Free Cashflow verbesserte sich um 180 Prozent auf 337 Millionen Euro, was auf die positive Entwicklung des operativen Ergebnisses zurückzuführen ist.
Der DACH-Raum, insbesondere der deutsche Markt, trug maßgeblich zur Ergebnisverbesserung bei. Das Unternehmen konnte seine Marktanteile in einem weiterhin schwierigen Umfeld halten und in sechs Ländern sogar ausbauen.
Das Onlinegeschäft wuchs im Vergleich zum Vorjahr um 13,3 Prozent auf rund 5,7 Milliarden Euro. Die Sparte Services & Solutions steigerte den Umsatz um 12,5 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro – insbesondere durch hohe Nachfrage im Versicherungsbereich. Der Bereich Retail Media erzielte mit 91 Millionen Euro einen deutlich höheren Umsatz als geplant (Ziel: 45 Mio. Euro) und fast eine Verdopplung gegenüber dem Vorjahr (48 Mio. Euro).
Auch der unternehmenseigene Marktplatz entwickelte sich dynamisch. Nach dem Start in der Türkei ist dieser nun in acht Ländern verfügbar und generierte einen Bruttowarenwert von 527 Millionen Euro – ein Zuwachs von 90 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Eine weitere Expansion nach Ungarn und in die Schweiz ist geplant.
CECONOMY modernisierte bereits 75 Prozent der Kernmärkte und will bis Ende des Geschäftsjahres 2025/26 über 90 Prozent aller Filialen in neuem Design betreiben. In Deutschland wurden sieben sogenannte „Smart Stores“ eröffnet – kleinere Standorte mit fokussiertem Sortiment und Serviceausrichtung an gut erreichbaren Standorten.
Mit dem Konzept „Space-as-a-Service“ bietet CECONOMY externen Partnern Präsentationsflächen in stark frequentierten Bereichen. Aktuell sind in rund 350 Filialen „Experience Zones“ eingerichtet, in über 700 Filialen sogenannte „Entrance Statements“.
Der Anteil von Eigenmarken am Gesamtumsatz stieg auf 3,0 Prozent (Vorjahr: 2,7 %). Neben Zubehörartikeln sorgten Kooperationen mit prominenten Persönlichkeiten wie Tim Raue und Robbie Williams für zusätzliche Impulse.
Für weiteres Wachstum hat CECONOMY im Juli 2025 eine Investorenvereinbarung mit JD.com abgeschlossen. Der chinesische Technologiekonzern sicherte sich im Zuge eines freiwilligen Übernahmeangebots eine Beteiligung von 85,2 Prozent an CECONOMY. Der Abschluss der Transaktion wird im ersten Halbjahr 2026 erwartet.
Für das laufende Geschäftsjahr 2025/26 rechnet das Unternehmen mit einem moderaten währungsbereinigten Umsatzanstieg sowie einer weiteren deutlichen Verbesserung des bereinigten EBIT auf rund 500 Millionen Euro.
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]]>Der Beitrag Zukunft des stationären Handels in Deutschland: Zwischen Konsolidierung, Kostendruck und digitalem Wandel erschien zuerst auf infoboard.de.
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Zusammenfassung:
Laut EHI Retail Institute dominiert Amazon weiterhin sowohl als Onlinehändler als auch als Marktplatz. Im B2C-Onlinehandel lag der Amazon-Umsatz 2024 beim Dreifachen von otto.de und beim Sechsfachen der nächstgrößeren Marktplätze ebay.de und otto.de. Auch im stationären Bereich zeigt sich eine zunehmende Konzentration: Die zehn größten Handelsgruppen – ausnahmslos im Lebensmittel- und Drogeriesegment – erwirtschafteten zwei Drittel des Gesamtumsatzes der 1.000 umsatzstärksten Vertriebslinien.
Besonders betroffen vom Umsatzrückgang sind Non-Food-Segmente wie DIY und Einrichten. Laut Branchenverband BHB war auch 2025 von rückläufigen Quartalsumsätzen geprägt. Die gleichzeitige Kostensteigerung erzeugt erheblichen Ergebnisdruck – nicht nur im DIY-Bereich.
Laut Handelsverband Deutschland (HDE) liegt der inflationsbereinigte Umsatz 2025 weiterhin unter dem Niveau von 2020 – mit nur minimalem realen Wachstum gegenüber dem Vorjahr. Zudem zeigt eine Erhebung von NIQ, dass Deutschland EU-weit den geringsten Anteil am Konsumbudget für den Einzelhandel aufweist (25,1 % gegenüber 32,6 % im EU-Durchschnitt).
PwC hat „Investitionen in neue Technologien und die Modernisierung des Filialnetzes“ als eines der vier zentralen Handlungsfelder im Handel 2025 identifiziert. Tatsächlich fällt es vielen Handelsunternehmen angesichts sinkender Margen schwer, entsprechende Budgets bereitzustellen. Seit 2020 steigt der Anteil der Unternehmen, die weniger investieren als im Vorjahr, kontinuierlich.
Laut HDE steigt der KI-Reifegrad mit der Unternehmensgröße. Große Handelsunternehmen nutzen KI unter anderem für Forecasting, Replenishment, automatisierte Texterstellung und Mitarbeitersupport – Maßnahmen, die sowohl Effizienz als auch Profitabilität steigern. Gleichzeitig entlasten sie Mitarbeitende von standardisierten Aufgaben und ermöglichen mehr Kundennähe im stationären Geschäft.
Digitale Agenten – etwa KI-basierte Einkaufsassistenten – entwickeln sich laut Deloitte zu neuen Gatekeepern im Handel. Produkte, die algorithmisch nicht auffindbar oder bewertbar sind, drohen an Sichtbarkeit zu verlieren. Damit steigen die Anforderungen an Datenqualität, digitale Sichtbarkeit und Produktpräsentation.
Eine Studie von NIQ unterstreicht zudem die Bedeutung eigener, nutzerfreundlicher Apps zur Kundenbindung. Erfolgreiche App-Nutzung ist dabei zunehmend an individualisiertes Couponing, dynamisches Pricing und CRM gebunden – Anforderungen, die vor allem größere Organisationen mit entsprechendem Ressourcenaufwand erfüllen können.
Laut einer aktuellen BearingPoint-Studie erwarten Konsumentinnen und Konsumenten zunehmend vernetzte Einkaufserlebnisse. 98 % der Befragten nutzen mehrere Kanäle und treffen bewusste Entscheidungen auf Basis kanalübergreifender Angebote. Eurostat zufolge kauften 2024 über 80 % der 16- bis 74-Jährigen in Deutschland online ein.
Omnichannel-Modelle werden damit zur Basisanforderung. Reine Offline-Konzepte geraten zunehmend an den Rand. Erfolgreich ist stationärer Handel nur noch dort, wo er integraler Bestandteil eines vernetzten Leistungsangebots ist.
Trotz der Dynamik im Digitalbereich sind nicht alle Handelsformate gleichermaßen geeignet für App-basierte Strategien oder Loyalitätsprogramme. Erfolgskritisch ist unter anderem die Einkaufsfrequenz. Plattformen wie Amazon profitieren von täglichen Interaktionen, während Spezialhändler mit niedriger Wiederkaufrate kaum skalierbare App-Modelle realisieren können.
Eine differenzierte Strategie – angepasst an Branche, Zielgruppe und Sortimentsstruktur – ist daher unerlässlich. Pauschale Digitalisierungsvorhaben bergen das Risiko ineffizienter Ressourcennutzung und unzureichender Kundenbindung.
Der stationäre Handel befindet sich in einem strukturellen Wandel, der durch technologische Anforderungen, verändertes Konsumverhalten und wirtschaftlichen Druck geprägt ist. Unternehmen ohne klare Omnichannel-Strategie, Investitionsspielräume und digitale Kompetenz werden langfristig Marktanteile verlieren. Der Konsolidierungstrend der vergangenen Jahre dürfte sich fortsetzen – möglicherweise mit steigender Geschwindigkeit.
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]]>Der Beitrag Weihnachtstrends 2025: Apple, Lego und Airfryer dominieren die Wunschlisten bei Galaxus erschien zuerst auf infoboard.de.
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Produkte von Apple gehören erneut zu den beliebtesten Geschenkideen: „iPhone“ und „AirPods“ führen die Suchstatistik an, gefolgt von „iPad“ und „Apple Watch“ auf den Plätzen 5 und 7. Das deutet auf eine weiterhin starke Nachfrage nach Premium-Smartphones, Wearables und Tablets im oberen Preissegment hin.
Mit „Lego Technic“ erreicht ein weiterer Klassiker Platz 3 der meistgesuchten Begriffe. Besonders gefragt sind Modelle wie der Ferrari FXX K, der Ford Bronco Offroader und der Nissan Skyline GT-R aus der „2 Fast 2 Furious“-Reihe. Auch „Lego Star Wars“ ist in den Top 10 vertreten. Auffällig: Ein wachsender Anteil der nachgefragten Lego-Sets richtet sich an Erwachsene – vier der zehn meistverkauften Sets im November waren laut Galaxus für eine Zielgruppe ab 18 Jahren ausgewiesen.
Die Spielekonsole Playstation 5 belegt Platz 4 im Ranking. Auf Platz 8 folgt die neue Nintendo Switch 2. Beide Konsolen stehen damit auch 2025 weit oben auf den Wunschlisten – Gaming bleibt ein zentrales Segment im Weihnachtsgeschäft.
Airfryer (Heißluftfritteusen) landen auf Platz 9 der Suchanfragen. Sie profitieren vom anhaltenden Trend zu gesünderer Ernährung und einfacher Zubereitung. Auch Kaffeemaschinen (Platz 10) werden laut Galaxus häufig verschenkt – insbesondere hochwertige Siebträger oder Vollautomaten als Ersatzgeräte oder Aufwertung bestehender Küchenausstattung.
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]]>Der Beitrag Repartly Refurbishment-Check 2025/26: Mehrheit der Deutschen offen für gebrauchte Haushaltsgeräte – Fachhandel spielt zentrale Rolle erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Rund die Hälfte der potenziellen Käuferinnen und Käufer lehnt Privatkäufe explizit ab und zeigt sich nur interessiert, wenn die Geräte fachkundig geprüft und über den Handel erhältlich sind. Damit ergibt sich ein Marktsegment von rund 27 % der Bevölkerung, das nur durch professionelle Angebote aktiviert werden kann.
Für 45 % der Befragten ist ein gebrauchtes Gerät eines Premiumherstellers – sofern technisch geprüft und preislich reduziert – attraktiver als ein neues Produkt eines günstigen Anbieters. In der Altersgruppe 18 bis 34 Jahre liegt dieser Anteil sogar über 50 %.
Ein zentrales Anliegen der Verbraucher ist laut Studie die Möglichkeit, gebrauchte Geräte verschiedener Marken hinsichtlich Preis und Zustand vergleichen zu können – analog zum Gebrauchtwagenmarkt. 68 % der Befragten befürworten daher einen unabhängigen Marktplatz für Refurbishment-Geräte.
Auch die Bedeutung von Zusatzservices wird deutlich: 60 % der Befragten wünschen sich, beim Kauf gebrauchter Geräte über den Handel zusätzlich auch einen Anschlussservice durch Fachpersonal buchen zu können.
Dr. Lennart Osthoff, Gründer und Geschäftsführer von Repartly, betont die Rolle des Handels für den Ausbau der Kreislaufwirtschaft: „54 Prozent der deutschen Verbraucher sind bereit für den Kauf gebrauchter Geräte. Das ist ein enormes Potenzial, das bislang gar nicht oder nur wenig ausgeschöpft wird“.
Den kompletten Repartly Refurbishment-Check 2025/26 gibt es hier.
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]]>Der Beitrag ifo Institut senkt Wachstumsprognose: 2026 nur noch 0,8 % – strukturelle Schwächen bremsen Konjunktur erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die deutsche Wirtschaft komme laut ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser „nur langsam und kostspielig“ mit dem Strukturwandel voran. Die Anpassung an neue Geschäftsmodelle und Innovationen verlaufe träge, während zusätzliche Belastungen durch Bürokratie und eine unzureichende Infrastruktur insbesondere Unternehmen und Start-ups ausbremsten.

Besonders belastend wirkt sich weiterhin die US-Zollpolitik aus. Laut Prognose dämpfen die erhöhten Zölle das deutsche Wirtschaftswachstum 2025 um 0,3 und 2026 um 0,6 Prozentpunkte. Trotz einer gewissen Entspannung in den transatlantischen Handelsbeziehungen bleibe die Unsicherheit für die exportorientierte deutsche Industrie hoch. Insgesamt profitiere die deutsche Wirtschaft nur eingeschränkt vom moderaten globalen Wachstum von durchschnittlich 2,5 % pro Jahr in den Jahren 2025 bis 2027.
Positive Impulse gehen zwar von staatlichen Investitionsprogrammen – etwa aus den Sondervermögen für Infrastruktur und Verteidigung – aus, diese entfalten laut ifo jedoch nur zeitverzögert Wirkung. Für 2026 wird ein Beitrag von 0,3 Prozentpunkten erwartet, für 2027 von 0,7 Prozentpunkten. Für eine nachhaltige Wachstumsbelebung seien diese Maßnahmen jedoch unzureichend.
Das Produktionspotenzial der deutschen Wirtschaft wurde vom ifo Institut deutlich nach unten revidiert. Für 2027 liegt es 0,7 Prozentpunkte unter der vorherigen Schätzung. Als Gründe nennt das Institut rückläufige Investitionen, ein sinkendes Arbeitskräftepotenzial und stagnierendes Produktivitätswachstum. Ohne tiefgreifende strukturelle Reformen drohe laut Wollmershäuser eine Erosion der Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland.
Die Arbeitslosigkeit soll laut ifo Prognose 2025 um 161.000 Personen auf 6,3 % steigen. Für 2026 wird mit einer Stagnation, für 2027 mit einem leichten Rückgang auf 5,9 % gerechnet. Die Inflationsrate bleibt in allen drei Jahren leicht über der Zielmarke der Europäischen Zentralbank: 2025 und 2026 bei jeweils 2,2 %, 2027 bei 2,3 %. Während die Energiepreise sinken, halten Dienstleistungspreise und Lohnkosten die Kerninflation über 2 %.
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]]>Der Beitrag Electrolux Group 2025: Internationale Auszeichnungen für Produktqualität und Langlebigkeit erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Deutschland:
Die Marke AEG erreichte einen Rekord bei Stiftung Warentest mit sieben Testsiegen im Bereich Wäschepflege innerhalb von zwei Jahren – ein bislang unerreichter Wert im Segment der Haushaltsgroßgeräte.
Frankreich:
Laut dem Einzelhändler Darty wurden Produkte von Electrolux als besonders langlebig bewertet. In der Reparaturstatistik belegte das Unternehmen jeweils den ersten Platz in den Kategorien Waschmaschinen, Waschtrockner, Backöfen und Klimageräte. Grundlage war eine Auswertung von 1,8 Millionen Reparaturen und Herstellerdaten.
Italien:
In der Umfrage Top Brands – Home & Kitchen 2026 von Corriere della Sera und Statista belegten Electrolux und AEG vordere Plätze in zehn Produktkategorien. Beide Marken führten unter anderem bei Heißluftfritteusen und Mikrowellen. Zudem wurde Electrolux von ITQF in den Kategorien Luftreiniger und Großgeräte als Marke mit bestem Preis-Leistungs-Verhältnis ausgezeichnet.
Die Verbraucherorganisation Altroconsumo zeichnete drei Electrolux-Produkte (Trockner, Induktionskochfeld, Einbau-Kühl-Gefrierkombination) sowie ein AEG-Gerät (Waschtrockner) mit dem Prädikat Best Buy aus. AEG wurde zudem als zufriedenstellendste und zuverlässigste Marke im Bereich kabelgebundene Staubsauger bewertet.
Skandinavien:
Der Electrolux MealAssist-Backofen mit AI TasteAssist wurde in Dänemark und Norwegen zum Hausgeräteprodukt des Jahres gekürt. In Norwegen ist dies die zweite Auszeichnung in Folge für Electrolux, nach dem Sieg im Vorjahr mit dem Kochfeld Saphir Matt.
Niederlande:
Bei der unabhängigen Verbraucherorganisation Consumentenbond wurden drei Electrolux Waschmaschinen der Serien PowerCare und AbsoluteCare mit dem Titel Best in Test ausgezeichnet.
Vereinigtes Königreich:
AEGs Wärmepumpentrockner TR838A4OB erhielt von der Verbraucherorganisation Which? gleich drei Auszeichnungen: Best in Test, Best Buy und Eco Buy, mit einer Gesamtbewertung von 81 %. Das Gerät setzte sich klar gegen Konkurrenzprodukte durch.
USA:
Die Organisation Consumer Reports ernannte Frigidaire zur besten Marke für elektrische und Induktionskochfelder. Besonders hervorgehoben wurden Modelle der Frigidaire Gallery-Serie mit Bewertungen von 95 und 96 von 100 Punkten.
Newsweek listete Electrolux auf Platz zwei der besten Staubsaugermarken – ein Ergebnis der positiven Resonanz von Leserinnen und Lesern.
TIME Magazine:
Electrolux wurde in der Brasilien-Ausgabe von TIME Magazine’s World’s Best Brands 2025 in drei Kategorien auf Platz eins gewählt (Heißluftfritteusen, Kühlschränke, Staubsauger) und erreichte Platz zwei bei Waschmaschinen. Die Rankings basieren auf Umfragen zu Markenbekanntheit, Nutzung, Loyalität und Beliebtheit.
Canal Tech Award:
Electrolux erhielt zudem die Auszeichnung als Most Desired Brand im Bereich Kleinelektrogeräte, basierend auf einem öffentlichen Voting und einer externen Expertenbewertung.
Gen Z-Präferenz:
In einer Studie der Agentur VML Brasil wurde Electrolux unter die 15 beliebtesten Marken der Generation Z (soziale Klasse AB) gewählt – auf Platz 12. Bewertet wurden 1.500 Marken anhand von 18.000 Rückmeldungen. Besonders geschätzt wurden Innovationskraft und Verlässlichkeit.
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]]>Der Beitrag Testsieger im stern Kaufkosmos: GRAEF Waffeleisen WA80 überzeugt mit Qualität und Funktion erschien zuerst auf infoboard.de.
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Das Waffeleisen WA80 sowie das baugleiche Hörncheneisen HE80 verfügen über ein wärmeisoliertes Edelstahlgehäuse und bieten eine Leistung von 850 Watt. Dies ermöglicht eine gleichmäßige Wärmeverteilung und zügige Zubereitung. Beide Geräte sind mit sechs regulierbaren Bräunungsstufen ausgestattet. Ein optisches und akustisches Signal informiert über das Ende des Backvorgangs. Die Bedienung ist laut Testbericht durchdacht und benutzerfreundlich ausgelegt.

GRAEF bietet neben dem WA80 für Herzwaffeln auch das HE80 für die Zubereitung von Hörnchen und Eiserkuchen an. Beide Modelle sind zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 119,99 Euro erhältlich. Passende Rezeptideen sind über den GRAEF Club zugänglich.
Der Beitrag Testsieger im stern Kaufkosmos: GRAEF Waffeleisen WA80 überzeugt mit Qualität und Funktion erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag Plus X Award 2025: NEFF erhält Auszeichnung als „Beste Marke des Jahres“ und überzeugt mit individualisierbarem Designkonzept erschien zuerst auf infoboard.de.
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Der Titel „Beste Marke des Jahres“ ist die höchste Sonderauszeichnung des Plus X Award und wird für die Gesamtleistung eines Unternehmens vergeben. NEFF überzeugte die Jury über das gesamte Produktportfolio hinweg mit Qualität, Innovationskraft und Markenstärke. Die Auszeichnung sei, so Ralf Grobleben (Head of Design NEFF & Local Brands), eine Bestätigung der Markenphilosophie, die Küche als Raum für Kreativität, Persönlichkeit und Zusammenleben zu denken.

Das prämierte Konzept Flex Design ermöglicht es Nutzerinnen und Nutzern, Einbaugeräte wie Backöfen, Kochfelder oder Kaffeevollautomaten visuell an den eigenen Stil oder aktuelle Küchentrends anzupassen. Austauschbare Elemente wie Griffe und Seitenleisten sind in vier Farbvarianten erhältlich und können ohne Geräteaustausch gewechselt werden. Die Jury hob insbesondere den modularen und anwenderfreundlichen Ansatz hervor, der Funktionalität und Ästhetik kombiniert.
Die jüngsten Auszeichnungen reihen sich ein in eine Serie bekannter NEFF-Innovationen wie der voll versenkbaren Backofentür Slide & Hide® oder der Twist Pad Flex® Einknopf-Bedienung. Mit Flex Design erweitert das Unternehmen seinen Individualisierungsanspruch auf die visuelle Ebene – als Teil eines umfassenden Konzepts für moderne Küchengestaltung.
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]]>Der Beitrag Bosch bringt KI in die Küche: Cookit erhält AI Recipe Converter für automatisierte Rezeptanpassung erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Die neue Funktion erlaubt es, nahezu jedes frei verfügbare Online-Rezept in ein sogenanntes Guided-Cooking-Rezept zu konvertieren. Dafür muss lediglich der Rezeptlink in die App übertragen werden. Die KI übernimmt dann die Umwandlung und ergänzt das Rezept um Angaben zu Temperatur, Zeit, Zubehör sowie eine ausführliche Zubereitungsanleitung. Das Ergebnis kann direkt an den Cookit gesendet und dort nachgekocht werden.
Mit dieser Funktion erschließt Bosch eine neue Rezeptdimension für die Nutzerbasis: Neben den rund 4.000 Bosch-geprüften Rezepten lassen sich jetzt beliebige Rezepte aus dem Netz direkt nutzen. Ziel ist es, Kochen einfacher und variantenreicher zu gestalten – auch für Nutzerinnen und Nutzer mit speziellen Ernährungsvorlieben oder kulturellen Präferenzen.
Der Cookit bietet drei Kochmodi – Guided Cooking, Automatikprogramme und manuellen Modus – und kann Temperaturen bis 200 °C erreichen. Der 3-Liter-Topf erlaubt die Zubereitung von bis zu acht Portionen. Sieben Werkzeuge, darunter ein 3D-Rührer und Universalmesser, sowie eine integrierte Waage sind im Lieferumfang enthalten. Das Gerät ist ab 1.399 Euro erhältlich und in zwei Farbvarianten verfügbar: klassisches Weiß (MCC9555DWC) und Black Edition (MCC9555DBC).
Bosch ist nach eigenen Angaben der erste Anbieter im Markt für Küchenmaschinen mit Kochfunktion, der eine KI-basierte Rezeptkonvertierung anbietet. Mit dem Cookit positioniert sich das Unternehmen erneut als technologisch führend – unter anderem belegt durch Testsiege bei Stiftung Warentest und Computer Bild.
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]]>Der Beitrag Coolblue expandiert in Berlin: Neues Logistikzentrum in Betrieb – erster Store folgt im Frühjahr 2026 erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Das neue Logistikzentrum umfasst rund 2.600 Quadratmeter Fläche und dient als Ausgangspunkt für die Lieferung und fachgerechte Installation von Haushaltsgroßgeräten und Fernsehern im Großraum Berlin sowie in Teilen Ostdeutschlands. Bestellungen über die Website oder App werden ab dem nächsten Werktag mit eigenem Lieferservice zugestellt. Kunden erhalten ein einstündiges Lieferzeitfenster, ergänzt durch eine Ankündigung kurz vor Ankunft. Auf Wunsch werden Altgeräte und Verpackungsmaterialien kostenfrei mitgenommen.
Neben dem aktuellen Standort entsteht auf demselben Gelände ein doppelt so großes Depot, das speziell auf die operativen Anforderungen von Coolblue zugeschnitten ist. Damit schafft das Unternehmen eine erweiterbare Infrastruktur für weiteres Wachstum in der Region.
Im zweiten Quartal 2026 plant Coolblue die Eröffnung seines ersten stationären Geschäfts in Berlin. Der neue Store befindet sich in der Tauentzienstraße 7, nahe dem Wittenbergplatz, und wird auf rund 1.756 Quadratmetern acht Produktwelten abdecken – darunter Smartphones, Fernseher, Laptops, Gaming und Haushaltsgeräte. Im Fokus stehen persönliche Beratung durch Produktexpertinnen und -experten sowie ein nahtlos integriertes Online-Offline-Kauferlebnis. Serviceangebote wie kostenfreie Getränke und eine Kinderspielecke sollen das Besuchserlebnis abrunden.
Mit der Standorterweiterung entstehen über 50 neue Arbeitsplätze. Aktuell sind rund 30 Stellen im Logistikzentrum und im zukünftigen Store vakant – von Auslieferung und Installation bis hin zu Teamleitung und Beratung. Das Unternehmen richtet sich sowohl an Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger als auch an erfahrene Fachkräfte. Offene Stellen sind unter www.arbeitenbeicoolblue.de gelistet.
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]]>Der Beitrag Neueröffnung in Rosenheim: electroplus küchenplus Store verbindet Technik und Erlebnis erschien zuerst auf infoboard.de.
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Der neue Store in Rosenheim folgt dem einheitlichen Markenauftritt von electroplus küchenplus. Das Ladenkonzept setzt auf klare Strukturen, emotional gestaltete Markenwelten und eine Verbindung von Elektro- und Küchenbereichen. Auf rund 200 Quadratmetern finden sich Hausgeräte führender Hersteller wie AEG, Bosch, Liebherr, Neff und Siemens. Ergänzt wird das Sortiment durch einen 50 m² großen Miele-Markenshop. Der Küchenbereich mit einer Fläche von 70 m² fokussiert auf Nolte Küchen.


Neben der Produktpräsentation legt der Standort großen Wert auf umfassenden Kundenservice. Dieser reicht von Beratung über Montage bis zur Altgeräteentsorgung. Zudem bietet das Team Vor-Ort-Reparaturen, Garantieverlängerungen und 0 %-Finanzierungen an. Damit soll der Anspruch, Service aus einer Hand zu liefern, konsequent umgesetzt werden.
Der neue Store befindet sich in zentraler Lage außerhalb der Fußgängerzone mit guter Erreichbarkeit und Parkmöglichkeiten. Für den Markenaufbau nutzt Koplay das 360-Grad-Marketingpaket von electroplus küchenplus, das Online- und Printmaßnahmen, Social Media und POS-Aktivitäten kombiniert.
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]]>Der Beitrag EURONICS-Mitglieder ausgezeichnet: Branchenpreis für Widbiller und Gogler bei „Händler des Jahres 2025/26“ erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Das Familienunternehmen aus Dingolfing überzeugte durch ein umfassendes Ausstellungskonzept, das moderne Haustechnik auf über 2.000 Quadratmetern erlebbar macht – von Küchen- und Lichtplanung über Kälte- und Klimatechnik bis zu Elektroinstallationen. Die Jury hob besonders die regelmäßigen Live-Events hervor, die das Kundenerlebnis stärken und zur stationären Frequenzsteigerung beitragen. Auch gesellschaftliches Engagement – etwa in Form von Ausbildungsangeboten und Sponsoring für über 20 regionale Vereine – wurde positiv bewertet.
Als Teil des EURONICS Premiumkonzepts media@home erhielt Hifi & Video Technik Gogler die Auszeichnung in der Sonderkategorie HiFi-Exzellenz. Ausschlaggebend war das selbst entwickelte Veranstaltungsformat „Musik+Lebensart“ – eine Kombination aus Live-Konzert und HiFi-Messe. Besucherinnen und Besucher konnten dabei hochwertige Audiotechnik live im Konzerthaus Freiburg erleben. Im eigenen Showroom mit wohnlicher Atmosphäre bietet das Unternehmen individuelle Fachberatung und einen Reparaturservice für aktuelle wie klassische Geräte.
Brendan Lenane, Vorstand der EURONICS Deutschland eG, sieht in den Auszeichnungen ein Zeichen für die hohe Kompetenz und Kundenorientierung innerhalb der Verbundgruppe. Patrick Schwarzhaupt, Bereichsleitung Betriebstypenmanagement, ergänzt: „Es geht um Leidenschaft, um Erlebnis und um echte Begeisterung, die Menschen verbindet. Genau das gelingt beiden Mitgliedern auf der Verkaufsfläche – ergänzt durch ihre Live-Events“.
Der Beitrag EURONICS-Mitglieder ausgezeichnet: Branchenpreis für Widbiller und Gogler bei „Händler des Jahres 2025/26“ erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der Beitrag Auszeichnung für vernetzte Wohnwelten: expert Hartmann erhält Sonderpreis im CE-Markt 2025 erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Mit insgesamt über 4.500 Quadratmetern Verkaufsfläche an den Standorten Bad Windsheim, Neustadt an der Aisch und seit 2025 auch Nürnberg hat sich die Gerhard Hartmann GmbH als Anbieter innovativer Technikerlebnisse etabliert. Im Fokus stehen authentische Ausstellungskonzepte, die reale Wohnsituationen nachbilden und die direkte Erprobung smarter Technologien ermöglichen.
Ein zentrales Element ist das neu eröffnete House of Living & Technology, eine vollständig vernetzte 120-Quadratmeter-Musterwohnung. Dort lassen sich Anwendungen aus Küche, Bad, Wohnen, Hauswirtschaftsraum und Außenbereich live erleben. Weitere Erlebnisflächen wie das Audiorama, die Küchen- und Wohngalerie sowie der Luxusbereich Raumkultur runden das Konzept ab.

Die Auszeichnung würdigt laut Jury insbesondere die kontinuierliche Weiterentwicklung vernetzter Anwendungen – von Smart Home über Photovoltaik und Wallboxen bis hin zu thematisch gestalteten Showrooms.
Geschäftsführer Armin Siemandel kündigt an, das Konzept weiter auszubauen – mit Fokus auf vernetztes Arbeiten, Sicherheitstechnologien und nachhaltige Energieintegration. Neben technologischen Aspekten verweist er auch auf die Unternehmenskultur: Ein starkes Team mit rund 170 Mitarbeitenden trage wesentlich zum Erfolg bei. Formate wie Kochkurse, Foodtruck-Festivals und Themenwochen ergänzen das stationäre Angebot und stärken die Kundenbindung.
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]]>Der Beitrag JURA startet Kommunikationskampagne zum Weihnachtsgeschäft 2025 mit Markenbotschafter Roger Federer erschien zuerst auf infoboard.de.
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Die Kampagne läuft seit Dezember 2025 und ist bis zum 4. Januar 2026 angelegt. In Prime-Time-TV-Spots auf Sendern wie ARD und ZDF begleitet Federer die Zuschauerinnen und Zuschauer auf eine Reise zum sogenannten JURA-Campus – dem Innovationszentrum der Marke. Dort erlebt er die aktuellen JURA-Technologien und vier zentrale Produktwelten: Hot Brew, Light Brew, Cold Brew und Sweet Foam.
Neben der Darstellung von Kaffeespezialitäten liegt ein besonderer Fokus auf dem Premium-Vollautomaten Z10. Dieser wird im Rahmen der TV-Spots als zentrales Produkt inszeniert. Zusätzlich wird auch das Modell J10 twin in digitalen Formaten wie YouTube und Facebook sowie in reichweitenstarken Printmedien gezeigt.
Die Kampagne wird durch Adventskalender-Kooperationen und Beiträge in hochwertigen Tageszeitungen wie Die Zeit und Süddeutsche Zeitung sowie in Lifestylemagazinen ergänzt. Damit sichert sich JURA eine breite mediale Präsenz über verschiedene Kanäle hinweg.
Mit der Weihnachtskampagne verfolgt JURA das Ziel, die Sichtbarkeit seiner Produkte zu erhöhen und die Verkaufszahlen zum Jahresabschluss gezielt zu fördern. Die Maßnahmen sollen dem Fachhandel dabei helfen, das Potenzial der traditionell umsatzstarken Phase optimal zu nutzen.
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]]>Der Beitrag Neuer 3-in-1-Nudelvorsatz von KitchenAid: Frische Pasta direkt aus der Küchenmaschine erschien zuerst auf infoboard.de.
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Der neue Vorsatz besteht aus einer Edelstahlwalze und einem integrierten Schneideaufsatz. Acht wählbare Teigstärken erlauben eine flexible Verarbeitung verschiedener Teigarten. Die Konstruktion aus Edelstahl – wahlweise in einer Ausführung komplett aus Metall oder mit Kunststoffgehäuse – soll Langlebigkeit und einfache Handhabung gewährleisten.
Auch für andere Teigsorten wie Tortillas, Pizzateig oder Fondant lässt sich das Zubehör laut Hersteller verwenden. Eine abnehmbare Abdeckung sowie ein Reinigungspinsel erleichtern die Entfernung von Mehlresten und getrocknetem Teig.

Der 3-in-1-Nudelvorsatz wird in zwei Varianten angeboten:
Parallel zum Produktlaunch erscheint das Kochbuch Hausgemachte Nudeln, das 70 Rezepte für die eigene Pastaherstellung mit der KitchenAid Küchenmaschine enthält. Der Verkaufspreis beträgt 29,90 Euro.
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]]>Der Beitrag Pflege in der Winterzeit: Miele setzt auf abgestimmte Waschlösungen für Textilien mit besonderen Anforderungen erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Für weiße Tischwäsche oder feine Servietten empfiehlt Miele das Vollwaschmittel UltraWhite. Es ist für niedrige Temperaturen geeignet und soll die Leuchtkraft heller Stoffe bewahren. In Kombination mit dem Dosiersystem TwinDos, das die Waschmittelkartuschen UltraPhase 1 und 2 automatisch und mengenangepasst einsetzt, lassen sich laut Hersteller bis zu 40 Prozent Waschmittel einsparen. UltraPhase 2 enthält zudem einen Weiß-Booster, der gezielt für strahlendes Weiß sorgen soll.


Für empfindliche Materialien wie Seide und Wolle setzt Miele auf spezielle Pflegeprodukte. SilkCare Caps sind für die sanfte Reinigung von Seidenstoffen entwickelt und in Kombination mit dem Seide-Programm für schonende Trommelbewegungen optimiert. Die Schontrommel soll dabei die Fasern glätten und Farbintensität erhalten.
WoolCare enthält Weizenproteine und ist auf die Pflege von Wolle, Kaschmir und Mohair abgestimmt. Die Textilien werden bei niedrigen Temperaturen und reduzierter Schleuderzahl gewaschen, um Form und Struktur zu erhalten. Für die Trocknung empfiehlt Miele – modellabhängig – das Wollprogramm ausgewählter Trockner oder Lufttrocknung.

Outdoor- und Skibekleidung benötigt besondere Pflege, um Atmungsaktivität und Wasserabweisung zu bewahren. Miele empfiehlt hier die Verwendung der Caps Outdoor für die Reinigung sowie der Caps ImpraProtect zur Re-Imprägnierung. Das Outdoor-Waschprogramm ist darauf ausgelegt, Waschmittelrückstände rückstandslos zu entfernen und mechanische Belastung durch stufenweises Schleudern zu reduzieren.

Für die Reinigung von Daunenjacken, Bettdecken und Kissen stehen die Caps DownCare zur Verfügung. Sie enthalten rückfettende Substanzen, die die Elastizität der Daunen erhalten sollen. Das dazugehörige Daunenprogramm in Waschmaschine und Trockner sorgt für eine gleichmäßige Reinigung und Trocknung. Der Einsatz eines sauberen Trocknerballs kann die Auflockerung der Daunen zusätzlich unterstützen.
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]]>Der Beitrag Energieeffizienz im vernetzten Haushalt: Samsung integriert AI Energy Mode in Hausgeräte erschien zuerst auf infoboard.de.
]]>Der AI Energy Mode ist für viele Samsung Hausgeräte verfügbar und nutzt KI-Algorithmen, Sensoren und Datenanalysen, um den Energiebedarf dynamisch anzupassen. Laut Hersteller lassen sich damit bei Waschmaschinen bis zu 70 Prozent und bei Kühlgeräten bis zu 20 Prozent Energie einsparen. In Europa konnten laut Unternehmensangaben innerhalb von zwölf Monaten rund 6.900 Megawattstunden Strom durch den Einsatz des AI Energy Mode eingespart werden.
Bei Waschmaschinen wird der AI Energy Mode durch Funktionen wie AI Wash und AI Ecobubble ergänzt. Die Maschine analysiert Beladung und Verschmutzungsgrad und optimiert den Einsatz von Wasser, Zeit und Waschmittel entsprechend. In Verbindung mit einem Smart Meter kann sie auch Stromtarife berücksichtigen und den Betrieb an Phasen günstiger oder erneuerbarer Energie anpassen.
Auch Trockner und Geschirrspüler profitieren von den KI-Funktionen. Die Funktion AI Dry+ erkennt Textilarten und reduziert die Trockenzeit, was eine Energieeinsparung von bis zu 20 Prozent ermöglicht. Bei Geschirrspülern analysiert das System das Nutzungsverhalten und passt die Leistungsparameter an, ohne die Reinigungsleistung zu beeinträchtigen.
Für Kühlgeräte nutzt der AI Energy Mode die Nutzungsgewohnheiten der Haushalte, etwa durch Analyse von Türöffnungszeiten. So kann die Kühlleistung zeitlich angepasst werden, um Energie einzusparen, ohne die Frische der Lebensmittel zu gefährden. Auch hier gibt Samsung ein Einsparpotenzial von bis zu 20 Prozent an.
Der AI Energy Mode ist Teil des SmartThings-Ökosystems. Nutzerinnen und Nutzer können über die App ihren Energieverbrauch verfolgen und individuelle Einsparpotenziale identifizieren. Laut Unternehmensangaben sind in Deutschland knapp 18 Millionen Nutzer registriert, über drei Millionen davon monatlich aktiv.
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]]>Der Beitrag Neue Filterkaffeemaschine von Tchibo: Let’s Brew Elegant mit überarbeitetem Design erschien zuerst auf infoboard.de.
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Die Let’s Brew Elegant ist für die Zubereitung von bis zu zehn Tassen Kaffee ausgelegt. Ein spezieller Brühkopf sorgt dafür, dass das Kaffeemehl gleichmäßig mit Wasser benetzt wird. Das integrierte Aroma-Swing-Prinzip lässt den Kaffee in der Kanne zirkulieren, was laut Tchibo ein konstantes Aroma sicherstellt.
Die Brühtemperatur ist werkseitig voreingestellt und soll für einen ausgewogenen Geschmack sorgen. Weitere Ausstattungsmerkmale sind ein abnehmbarer Wassertank, ein entnehmbarer Filtereinsatz zur erleichterten Reinigung sowie eine Warmhalteplatte. Mit kompakten Abmessungen von 27,5 × 19,6 × 32,5 cm richtet sich das Gerät auch an Haushalte mit begrenztem Platzangebot.

Das Modell Let’s Brew Elegant ist online und in Tchibo-Filialen erhältlich. Der reguläre Verkaufspreis beträgt rund 59 Euro, im Aktionszeitraum wird es für 39 Euro angeboten.
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