Wäschetrockner im „test“-Test: Nah beinander

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Stiftung Warentest Cover

Für die aktuelle September-Ausgabe des Magazins „test“ der Stiftung Warentest  wurden elf Wärmepumpentrockner und fünf Trockner ohne Wärmepumpe auf Herz und Nieren geprüft. Das Ergebnis: In ihrer Kernkompetenz, dem „Trocknen“, sind sie alle in etwa gleich gut. Größere Unterschiede zeigen sich alleine beim Stromverbrauch, der die Kondensationstrockner ohne Wärmepumpe ans Ende des Rankings verweist. Indes: Innerhalb einer Gerätegruppe unterscheiden sich die Gesamturteile höchstens nur um eine halbe Note, das ist marginal.

Kein Wunder daher, das ein Unternehmen einen mit „gut“ bewerteten Wärmepumpentrockner (2,0) eine seitenlange Lobrede an die Presse sendet, obwohl das Modell streng genommen nur auf Rang 9 des Rankings (von 11 Teilnehmern mit Wärmepumpe landete). Ist eben alles eine Frage der Perspektive.

Kaffee+ im Text

Wenn es denn für die „test“-Tester bzw. auf Seiten der „test“-Leser überhaupt etwas zu nörgeln gab, waren es die Flusen in der Pumpe mancher Geräte sowie die lange Laufzeit (bis zu drei Stunden) der Wärmepumpentrockner.

In der Kategorie der Wärmepumpentrockner holte Grundig mit dem Modell GTA 38267 G mit der Note 1,7 hauchdünn den Testsieg, gefolgt von drei Maschinen mit dem Qualitätsurteil 1,8: Beko DH 8534 GXD, Siemens WT47W 5WD und Zanker KDH8353W. Bei den Kondensationstrocknern ohne Wärmepumpe sorgte der Stromverbrauch für den entscheidenden Punktabzug. Hier siegte Bosch mit dem Modell WTG86400 (baugleich das Siemens-Modell WT46G400) vor AEG (T71275AC).

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