Swirl im „test“-Test: Gutes muss nicht teuer sein

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Besonders überzeugt haben die „test“-Tester die Staubsaugerbeutel von Swirl.
Besonders überzeugt haben die „test“-Tester die Staubsaugerbeutel von Swirl.

Die Staubsaugerbeutel von Swirl haben in einem aktuellen Test der Stiftung Warentest (Ausgabe 7/2016) hervorragend abgeschnitten. Die Verbraucherorganisation stellte 22 Marken-Staubsaugerbeutel auf den Prüfstand und bewertete ihre Leistungsfähigkeit. Hierbei wurden 19 Beutel von Fremdanbietern wie Swirl mit drei Originalbeuteln im Hinblick auf Handhabung, Staubaufnahme und -rückhaltung sowie Passform und Haltbarkeit verglichen. Fremdbeutel sind in den meisten Fällen genauso leistungsstark wie die Originale, kosten aber teilweise nur rund die Hälfte.

Besonders überzeugt haben die „test“-Tester die Staubsaugerbeutel von Swirl: Die Modelle S73, M40 und PH96 schnitten im Gesamtvergleich am besten ab – sie waren den Originalbeuteln ausnahmslos ebenbürtig. Die Staubsauger saugten mit den Swirl Beuteln wie mit den Originalbeuteln, das Filtern von Staub war bei einem der getesteten Beutel sogar etwas besser. Wiebke Generotzky, Country Managerin Deutschland bei Melitta Europa, äußerte sich erfreut über das Resultat: „Das Ergebnis bestätigt die hohe Qualität unserer Staubsaugerbeutel, die im Vergleich zu den Originalbeuteln gleichwertig, teilweise sogar besser sind. Außerdem zeigt es: Gute Produkte müssen nicht immer teuer sein.“

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Geprüft wurden von der Stiftung Warentest vier Kriterien, die, unterschiedlich gewichtet, das Gesamturteil ergaben: Staubaufnahme (35 Prozent), Handhabung (20 Prozent), Staubrückhaltung (35 Prozent) sowie Passform und Haltbarkeit (10 Prozent).