Staubsaugen gegen Pollenflug – am besten mit Beutel

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Allergiker freuen sich gerade: Pollenflug ist angesagt. Weiße Puschel überall, gelbes Pulver auf den Auto und eine dünne Staubschicht auf allen Oberflächen im Haus. Gut, wer jetzt einen Staubsauger mit Antiallergen-Funktion hat. Aber welche Staubsauger sind tatsächlich besser für

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Dyson DC46 Staubsauger: Zwei Zyklonreihen für gesteigerte Saugkraft

Allergiker: Welche mit Beutelfunktion oder ein beutelloses Modell?

Kaffee+ im Text

Zuerst sollte man meinen, dass die Beutelmodelle sich eher eignen. Der Staub wird in Beuteln gesammelt und der Beutel komplett weggeworfen. Doch vielen Nutzern ist es zu unhygienisch, den Beutel anzufassen, manchmal lässt er sich auch nur schwer aus dem Behälter lösen, und das Nachkaufen der Beutel kann teuer werden – so sieht es zumindest auf den ersten Blick aus.

Bei den Beutellosen verspricht die Werbung ein hygienischeres Vorgehen: Einfach nur den Behälter abziehen, auskippen, ausspülen, und wieder anstecken. Kein teurer Beutelnachkauf. Aber irgendwie muss man den Staub ja auch aus der Box kriegen. Kippt man ihn in den Mülleimer, wirbelt er automatisch hoch. Außerdem muss die Staubbox ausgewischt werden – für Allergiker ein Problem.

  • Wie Cecilia Meusel von der Stiftung Warentest in einem Interview mit Conrad electronic darlegt, sind die beutellosen Staubsauger auch noch sehr laut und bringen nicht die Saugleistung auf Teppichen, die sie versprechen. Lesen Sie hier das komplette Interview.
  • Eine Auswahl an Staubsaugern sehen Sie hier.