Das „neue“ Rommelsbacher

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Sigrid Klenk: eine sichtlich stolze Rommelsbacher Chefin
Sigrid Klenk: eine sichtlich stolze Rommelsbacher Chefin

Großer Tag gestern für Rommelsbacher. Am Firmensitz in Dinkelsbühl weihte der renommierte Hersteller von Elektrokleingeräten und Mitglied der Marketing-Initiative ProBusiness sein neues, großes Logistiklager sowie einen erheblich erweiterten Verwaltungstrakt mit vielen illustren Gästen aus nah und fern ein.

Sichtbares Zeichen des neuen Rommelbacher-Auftritts ist der neugestaltete Eingangsbereich, der den Besucher in ein wundervoll, helles Foyer hineinführt, alles ganz im Stil eines Markenauftritts gehalten. Sigrid Klenk, geschäftsführende Gesellschafterin der Rommelsbacher ElektroHausgeräte GmbH, stolz: „Es ist eine ganz neue Firma, ein ganz neues Gefühl, wenn man sein Unternehmen betritt. Ich möchte, wenn man reinkommt, soll man einfach „WoW“ sagen.“

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Der Erweiterungsbau spiegelt auch die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens wieder. So konnte Rommelsbacher innerhalb der letzten zehn Jahre seinen Inlandsumsatz verdoppeln und zusätzlich den Export kräftig ankurbeln. Die Folgen beschreibt Klenk mit den Worten: „Den Mehrumsatz haben wir aufgrund der räumlichen Enge notgedrungen mit dem gleichen Personalstand bewältigt. Jeder verfügbare Platz war mit einem Schreibtisch gefüllt. Jetzt haben wir wieder Platz, können daher weiter wachsen.“ Eine kleine Notiz am Rande: Auch die Chefin hatte ihr Büro mit Mitarbeitern geteilt. Mit dem erweiterten Verwaltungsbau ist sie nun glückliche Herrin von eigenen vier Wänden in ihrer eigenen Firma.

Die neue Lagerhalle mit einer Fläche von rund 4.000 qm und mit Platz für über 3200 Paletten ersetzt die bisherigen drei Außenläger. „Nun hat man alles beieinander“, wie Klenk betont. „Es ist schon Aufwand, die Ware immer hin und her zu transportieren.“ Damit ist jetzt Schluss. Über 7 Millionen Euro hat das Familienunternehmen investiert. Alfred Henninger, technischer Leiter des Unternehmens bringt es mit den Worten auf den Punkt: „Hier gibt es quasi keinen Quadratzentimeter, der nicht bearbeitet wurde.“