Qualitätsoffensive: Entscheidende Phase für EP:

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Qualitätsoffensive bei EP:Brettschneider.
Qualitätsoffensive bei EP:Brettschneider.

Die Qualitätsoffensive für die Marke EP: ist Ende Juni in eine entscheidende Phase getreten. Mehr als 350 Händler haben sich verpflichtet, einheitliche Kriterien wie Ladenbau, Warenwirtschaft, Marketingkonzept und Sortimentsgestaltung umzusetzen. „Die Marke EP: ist national so stark und attraktiv wie jeder einzelne Standort. Darum haben wir in einem gemeinsamen und ausführlichen Abstimmungsprozess mit den Händlern einen Weg festgelegt, der Qualität über Quantität stellt. Es ist ein wichtiges Signal, dass schon jetzt die überwiegende Mehrheit der bestehenden Händler diese Richtung mit uns einschlägt“, so Friedrich Sobol, Vorstand ElectronicPartner. „Vor allem zeigen die vielen positiven Beispiele teilnehmender Händler, wie erfolgreich ein attraktiver und professioneller Auftritt über alle Kanäle hinweg ist.“

Die Qualitätsoffensive zielt auf den Auftritt der Fachhändler und auf die Prozesse innerhalb der Verbundgruppe. In Abstimmung mit Fachleuten aus der Zentrale unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Vertrieb die Mitglieder künftig noch stärker bei Themen wie Marketing, Sortimentsberatung und Betriebswirtschaft. Zusätzlich zur persönlichen Betreuung kommen Regionaltagungen als Plattformen für einen Austausch, der allen Fachhändlern regelmäßig Informationen aus erster Hand liefert.

Kaffee+ im Text

Im Bereich Logistik wird in Zukunft paketfähige Ware am Lagerstandort Augsburg konzentriert und von dort bundesweit an die Mitglieder versendet. Der Logistikdienstleister Hellmann liefert ergänzend dazu vom Standort Halle Sperr- und Stückgut aus und ersetzt den bisherigen eigenen Standort Genshagen. Auf diese Weise verbessern sich die Liefergeschwindigkeit und Warenverfügbarkeit für die Mitglieder in der Verbundgruppe.

„Die umgesetzten Maßnahmen tragen dazu bei, unsere Leistungen für die Mitglieder genau auf ihre Bedürfnisse und die Herausforderungen im sich permanent wandelnden Markt zuzuschneiden“, erklärt Friedrich Sobol weiter.