Was macht ein VW im Internet der Dinge …

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Keine Fiktion mehr: Türöffnung dank Gesichtserkennung.
Keine Fiktion mehr: Türöffnung dank Gesichtserkennung.

Man stelle sich vor, man ist mit dem Auto auf dem Weg nachhause, erwartet Freunde zum gemeinsamen Fußballschauen, schafft es aber nicht, pünktlich daheim anzukommen. Wäre es nicht genial, seinen Freunden – bequem vom Auto aus – die Haustür öffnen zu können? Die Zusammenführung des Internet der Dinge (IoT) und der Automobilwelt wird in Zukunft genau dies möglich machen. Am 5. Januar eröffnete Volkswagens Markenvorstand, Dr. Herbert Diess, gemeinsam mit DoorBirds CEO Sascha Keller sowie Richard Choi von LG mit ihrer Keynote offiziell die CES 2016 in Las Vegas. Die Keynote umfasste die Präsentation des neuen VW Elektroautos, mit dem Volkswagen schon heute die sinnvolle Verbindung zwischen dem Internet der Dinge (IoT) und der Automobilwelt demonstrieren kann.

Auf der diesjährigen Eröffnungsshow der CES in Las Vegas wurde DoorBirds CEO Sascha Keller von Volkswagen AGs Markenvorstand Dr. Herbert Diess dazu eingeladen, als Gastsprecher und Repräsentant für das Internet der Dinge aufzutreten. Gemeinsam sprachen die beiden mit Richard Choi von LG vor mehr als 2000 geladenen Gästen über die Pläne und Visionen des Automobils und der Synergie zwischen dem Internet der Dinge und der Automobilwelt. Sascha Keller wurde eingeladen, um das Konzept des „Connected-Car“ anhand der intelligenten Videotürsprechanlage „DoorBird“ zu demonstrieren. Die Idee, unterwegs und doch zuhause zu sein, setzt das erfolgreiche Berliner Startup mit seiner Cloud-basierten Videotürklingel schon seit 2010 um. Wenn die Fußballfreunde nun schon etwas früher auftauchen, kann bequem per Smartphone von überall die Türe geöffnet werden. Und nun eben auch sicher und komfortabel aus dem Auto, ohne dass man sein Smartphone aus der Tasche nehmen muss. Die Integration des DoorBirds in die Infotainment-Plattform von Volkswagen macht dies möglich.

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