Kochen mit Induktion heißt Flexibilität am Kochfeld

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Siemens Backofen Convenience
(Bild: Bauknecht)
(Bild: Bauknecht)

„Wer sich ein neues Induktionskochfeld zulegen möchte, wird von dem hohen technologischen Stand und Komfort, dem starken Design und der „intelligenten Assistenz“ beim Kochen, Braten, Schmoren und Dünsten begeistert sein,“ betonte jüngst Frak Hüther, Gechäftsführer der Arbeitsgemeinchaft Die moderne Küche (AMK) auf dem online-Portal HNA.de.

 
Induktion hat seine Vorteile: Induktions ist schnell, sauber, energieeffizient, sicher und präzise. Jetzt kommen Flächen- und Vollflächeninduktion dazu. Bei der Flächeninduktion lassen sich von den vier, fünf oder sechs einzelnen Kochstellen zum Beispiel zwei vertikal zusammenschalten, so dass sich eine größere Kochfläche bildet, zum Beispiel für einen Gänse-Bräter, eine ausladende Pfanne oder mehrere kleine Töpfe. Die lassen sich dann auf dem Kochareals hin- und herschieben, da die Form, Größe und Position des Kochgeschirrs automatisch erkannt werden. Denn beim Kochen mit Induktion wird jeweils nur die Stelle erhitzt, an der gerade das Kochgeschirr steht.

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Bei der Vollflächeninduktion spielt es keine Rolle, wo das einzelne Kochgeschirr aufgestellt wird, die gesamte Glaskeramikfläche wird zur einzigen XXL-Kochzone. Intelligente Mikromodul-Technologie unter der Glaskeramik macht es möglich, dass unterschiedlich großes Kochgeschirr sofort vom Kochfeld erkannt wird. Neue hochauflösende und farbige TFT-Touch-Displays zeigen ihren Anwendern in Echtzeit, was auf ihrem Kochfeld gerade vor sich geht.