InfoTip: Hilfe zur Selbsthilfe

TEILEN

Ist das Gerät defekt oder liegt lediglich ein Bedienungsfehler vor? Diese Frage stellen sich Hersteller und Konsumenten gleichermaßen. Diese Fragen soll sich mit dem Frontend-Filtering, einem von InfoTip entwickelten Self Service Tool, schnell und einfach durch den Verbraucher beantworten lassen.

Das webbasierte System wird vom Endverbraucher über eine Webseite aufgerufen. In einer Liste wählt er sein Gerät aus, um hiernach durch den Prüfungsprozess geleitet zu werden. Abhängig von Produktgruppe und Gerät erhält der Endverbraucher die in Stammdaten hinterlegten Hilfestellungen angeboten. Dabei wird der Nutzer gefragt, ob die Hilfestellung das Problem behoben hat. Klickt er auf „Ja“ wird er um Feedback gebeten und der Fall gilt als erfolgreich abgeschlossen.

Kaffee+ im Text

Ein Klick auf „Nein“ führt ihn hingegen weiter durch den Hilfestellungsprozess. Sollten alle Hilfestellungen, Tipps und Tricks den Fehler nicht beheben können, wird der Nutzer umgehend in den Reparaturprozess übergeleitet. Hier werden alle relevanten Kunden- und Produktdaten erfasst, damit anschließend das Gerät zur Reparatur eingeschickt werden kann. Je nach individueller Vorgabe kann der Endverbraucher auch in andere Serviceprozesse geleitet werden.

Durch die schnelle Behebung von kleineren Störungen und der Anleitung zur korrekten Bedienung der jeweiligen Produkte wird die Anzahl unnötig eingesendeter Geräte stark reduziert. So sparen Hersteller, Distributoren und der Handel nicht nur bares Geld, sondern erhöhen zeitgleich durch schnelle und einfache Hilfe die Kundenzufriedenheit. Da das Tool komplett webbasiert ist, können Endverbraucher jederzeit darauf zugreifen. Das erspart Verbrauchern langes Warten am Telefon oder die Fehlerbeschreibung per E-Mail. Das Tool wird bereits von verschiedenen Kleingeräte-Herstellern sehr erfolgreich eingesetzt und in der Praxis zeigt sich, dass die Anzahl von unnötig eingesendeten Geräten signifikant reduziert wird“, erklärt Tim Stenzel, zuständig für das Business Development beim Prozessspezialisten.