Heute „Internationaler Tag des Energiesparens“ – Bosch Siemens Hausgeräte ganz vorn

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Die Energieeffizienzklasse gibt Auskunft, wie umweltschonend Haushaltsgeräte sind. (Bild: BSH)
Die Energieeffizienzklasse gibt Auskunft, wie umweltschonend Haushaltsgeräte sind. (Bild: BSH)

Experten erwarten, dass der weltweite Strombedarf bis 2030 um fast 70 Prozent steigen wird. Supereffiziente Hausgeräte können heute schon einen wesentlichen Beitrag leisten, dass wir Ressourcen effektiver schützen. BSH ist dabei ganz vorn – sie will mit supereffizienten Hausgeräten zur Verringerung des Stromverbrauchs in den Haushalten und damit maßgeblich zum Klimaschutz beizutragen. So hat der Konzern als Vorreiter der Branche bereits 2009 erstmals seine sparsamsten Geräte in einem so genannten Supereffizienz-Portfolio zusammengefasst und die Zahlen von Wirtschaftsprüfern bestätigen lassen. Das Portfolio beinhaltet nur die sparsamsten am Markt verfügbaren Geräte ihrer Klasse und wird jährlich neu berechnet. Gerechnet über ihre Nutzungsdauer sparen allein die Geräte aus dem Supereffizienz-Portfolio 2011 rund 1,9 Milliarden Kilowattstunden Strom. Das entspricht dem durchschnittlichen Jahresstromverbrauch von knapp einer halben Million deutschen Haushalten. BSH-Chef Dr. Kurt-Ludwig Gutberlet zum Beispiel empfiehlt bei der Neuanschaffung von Hausgeräten ganz besonders auf den Energieverbrauch zu achten. „Moderne Hausgeräte der BSH verbrauchen heute bis zu 73 Prozent weniger Strom als vergleichbare Geräte vor 15 Jahren. Das lohnt sich nicht nur für die Umwelt, sondern auch für die Geldbeutel der Verbraucher.“ Ein Haushalt, der komplett mit supereffizienten Geräten ausgestattet ist, kann pro Jahr rund 300 Euro Stromkosten sparen.