Gesucht: „Deutschlands ältesten Küchen-ritter“

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Ritter Produktkatalog CoverJeden Morgen führt Michael Schüllers Weg ins Büro vorbei an den Klassikern aus dem Hause ritterwerk. An der Messerputzmaschine, mit der 1905 die Tradition des Gröbenzeller Hausgeräteherstellers begann. An der ersten, damals noch mit Handkurbel betriebenen Brotschneidemaschine, die ab 1932 dem Unternehmen zum Durchbruch verhalf. Und natürlich an den designprämierten Geräten von Karl Dittert, die ritterwerks Bauhaus-Tradition anschaulich verdeutlichen.
Diese Geschichte will ritterwerk jetzt lebendig werden lassen und begibt sich auf die Suche nach „Deutschlands ältestem Küchen-ritter“. „Durch unsere Erfahrungen im Kundendienst wissen wir, dass viele ritter-Kunden ihren elektrischen Allesschneider bereits seit mehr als 20 Jahren in Betrieb haben“, erklärt Schüller. „Hin und wieder muss ein Messer oder ein anderes Verschleißteil ausgewechselt werden. Aber das Gerät selbst hält bei guter Pflege eine halbe Ewigkeit.“ Mit der Aktion „Deutschlands ältester Küchen-ritter“ möchte ritterwerk zum einen herausfinden, welche Haushalte ihrem Elektro-Allesschneider über Jahrzehnte treu geblieben sind. Ob Einbauallesschneider oder Standgerät – wer noch ein funktionstüchtiges Gerät von ritter besitzt, ist aufgefordert, ab dem 04. März bis zum 30. April 2013 ein Foto seines Allesschneiders an die Gröbenzeller zu senden – per E-Mail, Post oder per Posting an ritterwerks Pinnwand bei Facebook oder Google+. Auch kurze Videoclips sind willkommen. Als Hauptpreis winkt eine hochwertige Einbauküche vom Hersteller nolte Küchen im Wert von 5.000 Euro.
Zum anderen will rittrwerk mit dieser Aktion den Blick verstärkt auf das Thema Nachhaltigkeit bei Elektrokleingeräten lenken. Das Traditionsunternehmen setzt seit jeher auf langlebige Materialien, ein klassisch zeitloses Design und einen kundenfreundlichen, nachhaltigen After-Sales-Service. Diese Unternehmensstrategie möchte ritterwerk mit der Aktion sichtbar und erlebbar machen. Um die Reichweite der Kampagne zu vergrößern, spricht ritterwerk gezielt auch ein jüngeres Publikum an. Über verschiedene Social-Media-Kanäle soll den Generationen unter 30 das Thema nähergebracht werden. Deshalb sollen Facebook und Google+ genauso eingebunden werden, wie die klassischen Print- und Rundfunkmedien. Weitere Informationen zum Gewinnspiel sowie die Teilnahmebedingungen finden Interessenten auf der Internetseite von ritterwerk.