Fyndiq legt Deutschland auf Eis

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Schnäppchen-Portal Fyndiq

Fyndiq fokussiert sich auf den wachsenden Heimatmarkt in Schweden. Die kommerzielle Einführung auf dem deutschen Markt wird vorerst auf Eis gelegt. Stattdessen wird der grenzüberschreitende Handel für deutsche Händler erleichtert.

Fyndiq ist seit sechs Jahren auf dem schwedischen eCommerce-Markt tätig und hat sich in diesen Jahren als führender Marktplatz mit einem Wachstum von 60 % in den letzten Jahren etabliert. Nach nur drei Jahren hat Fyndiq mit einem Umsatz von 300 Mio. SEK 2015 das schwedische Ebay überholt. Im Juni 2015 ging Fyndiq nach Deutschland als ersten Markt außerhalb Schwedens.

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„Fyndiq hat entschieden, sich auf den schwedischen Heimatmarkt zu konzentrieren. Das bedeutet, dass wir unsere kommerziellen Expansionspläne für den deutschen Verbrauchermarkt vorerst auf Eis legen“, so Dinesh Nayar, CEO und Gründer von Fyndiq.

Diese Entscheidung bedeutet jedoch nicht, dass Fyndiq den deutschen Markt verlässt. Fyndiq öffnet stattdessen für deutsche Händler den grenzüberschreitenden Handel nach Schweden. Dort können die Waren über das schwedische Fyndiq.se verkauft werden.