Es lebe der Filterkaffee!

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Kaffeekochen von Hand verspricht vielen anwendern mehr Genuss. (Bild: auf Kaffeevollautomat.org, Fotograf unbekannt.)
Kaffeekochen von Hand verspricht vielen Anwendern mehr Genuss. (Bild: auf Kaffeevollautomat.org, Fotograf unbekannt.)

„Kaffeepadsysteme, Kapselmaschinen, Espressomaschinen etc. – der Phantasie von Kaffeemaschinenherstellern sind keine Grenzen gesetzt,“ schreibt Andreas Ganter in seinem Beitrag über die Renaissance der Filterkaffeemaschine.  Seit über 20 Jahren entwickeln sie alternative Systeme, um Kaffee aufzubrühen, so Ganter, dennoch konnte kein alternatives System die gute alte Filterkaffeemaschine vom Markt verdrängen.
Vielleicht ist es ja gerade diese Vielzahl an Kaffeevollautomaten- und Padmaschinen, die den Verbraucher dazu bringt, sich wieder auf die alte Tradition zu besinnen. Denn den Kaffee mit einer Filterkaffeemaschine oder von Hand in einer Kanne mit Kaffeefilteraufsatz aufzubrühen, scheint sehr in zu sein. In Großstädten entstehen laut Ganter bereits neuartige Kaffeehäuser, in denen Filterkaffee mit aufwendigen Brühtechniken hergestellt und Liebhabern hochwertigen Kaffeegenusses angeboten wird.

 

Kaffee+ im Text

Doch vielleicht kommt es auch auf die Verbrauchsmenge an: Nach wie vor ist Filterkaffee um einiges günstiger als Kaffee aus der Padmaschine oder Kapselmaschine. Ganter: „Gerade wenn mehrere Leute zu Besuch sind oder man den Kaffee im Büro bereitstellen möchte, hat sich die Kaffeemaschine mit Warmhalteplatte oder Thermoskanne bewährt.“ Dazu kommt auch, dass die Filterkaffeemaschine oftmals ein Teil einer Frühstücksserie ist und optisch eine Einheit mit Toaster und Wasserkocher bildet.
Wie viele Modelle es an Filterkaffeemaschinen es doch gibt, sehen Sie hier

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