electroplus Nr. 30: Hausgeräte in Bestform

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Vor der neuen Fassade strahlen um die Wette (v.li.) Günter Otto (EK-Regionalbetreuer Hausgeräte & Küchen), Klaus Kellner, Petra Kellner, Ulrich Kellner (Inhaber) und Martin Wolf (EK-Vertriebsleiter Hausgeräte).
Vor der neuen Fassade strahlen um die Wette (v.li.) Günter Otto (EK-Regionalbetreuer Hausgeräte & Küchen), Klaus Kellner, Petra Kellner, Ulrich Kellner (Inhaber) und Martin Wolf (EK-Vertriebsleiter Hausgeräte).

Die Zeiten, in denen Waschmaschinen einfach nur waschen oder Herde nur die Hitze zum Kochen, Braten und Backen liefern, sind lange vorbei. Reine Funktionalität war gestern, heute suchen die Verbraucher Elektrogeräte, die durch Qualität, Design und Nachhaltigkeit in Herstellung und Anwendung überzeugen. Dabei gilt grundsätzlich, dass sich auch Markenartikel nicht von selbst verkaufen. Erlebniswert und die Lifestyle sind auch in der Welt der Hausgeräte immer mehr ein wichtiges Verkaufsargument.

Für Einzelhändler ist diese Entwicklung eine Herausforderung. Hier kommen dann intelligente Absatzkonzepte ins Spiel, die Geräten und Serviceangeboten eine attraktive Bühne bereiten. Eines davon ist das Konzeptmodul electroplus aus der Bielefelder EK/servicegroup. Der Anspruch ist im Claim klar formuliert: „Wir machen das Leben leichter!“ Davon können sich jetzt auch die Kunden im hessischen Kaufungen überzeugen. Das EK-Mitglied Kellner geht hier als 30. Handelspartner mit electroplus an den Start.

Kaffee+ im Text
Themeninseln prägen das Innenleben von electroplus Kellner in Kaufingen bei Kassel.
Themeninseln prägen das Innenleben von electroplus Kellner in Kaufingen bei Kassel.

Anpassung an das Konsumverhalten

Wenn Kunden einem Familienunternehmen wie Kellner in Kaufungen über Generationen hinweg die Treue halten, haben die Verantwortlichen in der Vergangenheit vermutlich einiges richtig gemacht. Das sieht auch der geschäftsführende Inhaber Ulrich Kellner so: „Schon für meinen Urgroßvater galt die Devise: Nur wenn sich die Kunden bei uns wohlfühlen, geht es unserem Geschäft gut.“

Was so einfach klingt, ist nichts anderes, als die ständige Anpassung an den Wandel in der Handelslandschaft und im Konsumverhalten der Verbraucher. Stand früher der Versorgungsgedanke im Vordergrund, dreht sich heute alles um Trends, Lifestyle und differenzierte Zielgruppen. Eine Entwicklung, der Ulrich Kellner und sein Team mit der Umsetzung des electroplus-Shopkonzeptes gerecht werden. Mit der attraktiven Shop-in-Shop-Variante bringt der Unternehmer jetzt auch den Geschäftsbereich Hausgeräte in Bestform und demonstriert, wie man technische Sortimente emotional in Szene setzen kann.

Marken, Service – und vor allem Genuss

Auf 350 Quadratmetern warten auf die Kunden Geräte der Markenindustrie (u.a. AEG, Gorenje, Liebherr und Siemens) aus den Bereichen Großgeräte, Kleingeräte und Küchenmodernisierung, vor allem aber attraktive Komplettlösungen für den reibungslosen Alltag. Die Sortimente sind in Themeninseln wie Backen/Garen, Spülen oder Waschen gegliedert. Überzeugend sind die Service- und Beratungsleistungen wie Liefer- und Montageservice, Energieberatung, Endkunden-Finanzierung oder Garantieverlängerung – genauso wie der stimmige Auftritt in den Konzeptfarben. Hier erwartet die Kunden ein markantes Shop-Design, Themenbilder, Infotafeln und Preisauszeichnungen mit Produkt-Infos. Für die so wichtige Wohlfühlatmosphäre sorgen pfiffige Marketing-Angebote, die beispielsweise den Genuss-Faktor bei Kaffeevollautomaten und Küchenmaschinen hervorheben.