digitalStrom gewinnt „Future Digital Award 2016“

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Das Smart Home aus dem Tesla steuern – digitalStrom macht’s möglich.
Das Smart Home aus dem Tesla steuern – digitalStrom macht’s möglich.

Für das beste Consumer-Produkt in der Kategorie „Smart Home“ wurde jetzt digitalSTROM vom international renommierten Marktforschungsunternehmen Juniper Research mit dem „Future Digital Award“ ausgezeichnet. Das deutsch-schweizerische Unternehmen biete, so die Jury in ihrer Begründung, ein attraktives „Haus-Automations-System mit kostengünstigen Komponenten, das keine zusätzliche Infrastruktur benötigt.“

Martin Vesper, CEO der digitalSTROM AG, sieht die Auszeichnung als eine besondere Anerkennung für das Produkt und das System des Unternehmens: „Unser Ansatz ist es, die bestehende Elektroinstallation und damit auch das gesamte Haus durch digitale Transformation von der analogen in die digitale Welt zu überführen. Die Nutzung der vorhandenen Stromleitungen garantiert dem Kunden gut kalkulierbare Preise und einen sofortigen Komfort- und Sicherheitsgewinn durch einfaches Plug-and-Play aller Geräte im Haus.“

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Insellösungen nicht kundenfreundlich

Die Auszeichnung als bestes Consumer-Produkt ist für Vesper aber auch eine Bestätigung für die besondere Kundenorientierung von digitalSTROM: „Für uns steht der Mensch mit seinen Bedürfnissen, Wünschen und Anforderungen an ein möglichst komfortables und sicheres Leben in seinem Zuhause im Fokus. Er ist dabei Entscheider und Gestalter zugleich, während die Technik immer weiter in den Hintergrund rückt.“

Erfreut zeigte sich Vesper auch darüber, dass mit Amazon Alexa und Tesla zwei Produkte bzw. Unternehmen mit dem „Future Digital Award“ ausgezeichnet wurden, die bereits heute schon dank offener Schnittstellen einfach und unkompliziert in das Smart Home-System von digitalSTROM eingebunden werden können: „Offene Schnittstellen machen ein Smart Home erst wirklich smart, weil der Bewohner frei nach seinen Wünschen und vor allem herstellerunabhängig entscheiden kann, welche Gerät er in sein System einbindet.

Ohne offene Schnittstellen und ohne ein ganzheitliches Vernetzungskonzept entstehen im Haus zahlreiche Insellösungen, die alle nur getrennt voneinander gesteuert und bedient werden können. Diese Philosophie ist für mich alles andere als kundenorientiert, denn ich kenne niemanden, der jedes einzelne Gerät in seinem Zuhause mit einer separaten App steuern will. Das ist für mich dann eher ein non-smart Home.“