Die Droge Kaffee – Teufelswerk aus dem Orient

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Der neue Keramikfilter in Kaffeebraun von cilio gibt dem Aufbrühen von Hand den letzten Pfiff. (Bild: cilio)
Der neue Keramikfilter in Kaffeebraun von cilio gibt dem Aufbrühen von Hand den letzten Pfiff.
(Bild: cilio)

In den arabischen Ländern wird er heute noch zelebriert: Der Begrüßungskaffee für den Besucher. Auch bei uns in Deutschland ist die Frage „Möchtest du einen Kaffee?“ inzwischen nicht mehr wegzudenken, sobald uns ein Gast aufsucht.

Aber das war nicht immer so.

Kaffee+ im Text

1772 zum Beispiel, als der Kaffee sich aus dem Orient kommend in Europa schon verbreitet hatte, brachte ein Bibliothekar namens Johann Wilhelm Petersen ein Buch namens „Geschichte der deutschen Nationalneigung zum Trunke“ heraus. Darin verteufelte der Jugendfreund Friedrich Schillers nicht etwa den Alkohol – damit hatte sich das Christentum längst abgefunden. Nein, der Chronist der deutschen Sauferei verteufelte den Kaffee, der aus dem enthaltsamen Islam die Welt erobert hatte.
Tatsächlich riskierten Kaffeetrinker vor 300 Jahren Prügelstrafe, Zuchthaus und Zwangsarbeit, wenn sie bei einer Tasse aromatischen Kaffees erwischt wurden. Die Lust am Kaffee konnte allerdings auch diese Aussicht nicht schrecken, dazu war das aromatiche Getränk zu anregend. Heute ist der Kaffee das Lieblingsgetränk der Deutschen und zwischen allen Kaffeevollautomaten, Kaffee-Padmaschinen und Kapselsystemen feiert das Handaufbrühen sein gefeiertes Comeback.
Eigens dafür gibt es jetzt übrigens von cilio hochwertige Kaffeefilter aus Keramik in verschiedenen Ausführungen, darunter – mit einer neuen Größe in Weiß und der neuen Farbe Braun im Sortiment. Und mit einem Wasserkocher mit Handaufbrüh-Funktion kann nicht mehr schiefgehen.