Den Stars sei Dank: Männerkosmetik ist auf dem Vormarsch

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Styleköniginnen der Zukunft: Viel Haar drauf mag noch angehen, viel haar drunter nicht - dann muss der Bodgroomer ran. (Bild: Di)
Styleköniginnen der Zukunft: Viel Haar drauf mag noch angehen, viel Haar drunter allerdings geht gar nicht – dann müssen Bodygroomer und Rasierer ran. (Bild: Di)

Wie in der „Welt“ vom 29. Mai diesen Jahres zu lesen war, soll die Style-Königin der Zukunft eindeutig männlich sein. Die Zeiten, in denen Männer sich morgens mal eben mit dem Waschlappen durchs Gesicht fuhren, sind wohl endgültig vorbei – angeblich haben amerikanische Verbraucher im vergangenen Jahr über fünf Milliarden Dollar (3,86 Mrd. Euro) für Männerpflege ausgegeben, also fast doppelt so viel wie in den vergangenen Jahren. Etwa die Hälfte davon geht in die Kasse von Kosmetika, der Rest in die Hartware wie Rasierer und Bodygroomer.

Dass Frauen im Bad morgens länger brauchen als Männer, ist ebenfalls mittlerweile ein Gerücht. Frauen benötigen für ein Ganzkörperprogramm 26 Minuten, Männer eine halbe Stunde – 13 Minuten allein fürs Gesicht. Klar, wo doch samtige Gesichtsfondation, Kajal und Mascara dazu kommen sollen.

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Aber natürlich schminkt sich nicht jeder Mann, erst recht nicht in Mitteleuropa. Derzeit tun sich da erst noch die Filmschaffenden hervor, und bei denen ist das schon von Berufs wegen nötig. Aber was noch nicht ist, wird sicher noch werden. Grundlagen sind vorhanden.