Bücher für den Gabentisch

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Die letzten Tage im alten Jahr laden ein, sich ein paar Minuten täglich Zeit zu nehmen für Rückblicke auf die Ereignisse im ausklingenden Jahr, persönlich Bilanz zu ziehen, was gut gelaufen ist, an welcher Schraube man noch hätte drehen können und was man sich selbst nachsehen muss – besser geht´s immer, nur nicht immer sofort. Wer sich selbst als Unternehmer sieht – also als jemanden, der etwas „unternimmt“ -, der freut sich über Anregungen auf dem Gabentisch, wie die eigene Gesundheit, das persönliche Wachstum, die soziale Kompetenz und auch das unternehmerische Geschick gefördert werden können. Wir vom infoboard.de haben ein paar solcher Anregungen zusammengestellt.

Wenn Sie, liebe Leserin und lieber Leser, Ihren Focus verstärkt auf das Thema Persönlichkeitsentwicklung und Leadership legen möchten, finden Sie hervorragende Anleitungen in folgenden Büchern:

Kaffee+ im Text

1. Nikolaus Enkelmann: „Hemmungslos“ (Linde Verlag)

Dieses Buch ist vor allem interessant für Führungskräfte, die sich durch innere Ängste und Blockaden gehindert fühlen, ihre Ziele zu erreichen. Enkelmann arbeitet mit Autosuggestion, und wer die beiliegende CD anhört, fühlt schon nach wenigen Tagen eine innere Veränderung zum Gelassener werden.
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2. Martin Geiger: „Zeit. Macht. Geld.“ (Verlag Business Village)

Nichts ist für Unternehmer wichtiger als der richtige Umgang mit der Zeit. Der Unternehmensberater Martin Geiger weiht hier in die Erfolgsgeheimnisse produktiver Unternehmer ein und gibt praktikable Tipps zur Organisation – des eigenen Unternehmens und der eigenen Person als Chef.
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3. John C. Maxwell: „ Leaderhip. – Die 21 wichtigsten Führungsprinzipien“ (Brunnen-Verlag)

Der Burner schlechthin – ein Buch, das wir jeder Führungskraft, die wirklich eine solche sein will bzw. noch nicht als solche zu erkennen ist, wärmstens empfehlen möchten. Der Autor ist ein Pfarrer und leitet eine der größten Kirchengemeinden in den USA – und seiner Meinung nach bildet sich die Führungsqualität eines Menschen in allen Facetten am besten aus, wenn man mit Ehrenamtlern zu tun hat – also Menschen, die freiwillig einer Sache dienen. Auch sie müssen geführt werden, doch die Anreize Geld und Macht / Ansehen sind nachrangig. Die Prinzipien, die Maxwell in seiner langjährigen sozialen Arbeit und als Ausbilder von Führungspersönlichkeiten entwickelt hat, sind auf den Punkt erklärt, praktisch umzusetzen, und jeder kann sie erlernen und anwenden – so er denn will.
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4. John C. Maxwell: Die 15 Gesetze des Erfolgs (Books4success)

Und weil sie so klasse sind, gleich noch ein Buch von Maxwell für den Gabentisch: „Die 15 Gesetze des Erfolgs“ meinen nicht nur die berufliche Karriereleiter, sondern was man so generell heutzutage draufhaben sollte, um als Mensch „ein erfolgreiches Leben zu führen“. Was man unter erfolgreichem Leben versteht, bleibt jedem selbst überlassen, und so wird sich auch unter den 15 Gesetzen mindestens eins finden, das einen derzeit antriggert. Vielleicht ist es „das Gesetz des Bewusstseins“ (man muss sich selbst kennen, um zu können), das „Gesetz des Spiegels“ (erst wenn Sie ihren eigenen Wert erkennen, sehen die anderen ihn in Ihnen) oder „das Gesetz der Leiter“ (Ihr charakterliches Wachstum bestimmt Ihr persönliches Wachstum). Lesens- und nachdenkenswert sind alle 15.
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5. Rüdiger Dahlke: „Die Schicksalsgesetze“ (Arkana-Verlag)

Wo wir gerade bei den Gesetzen sind, sollten die Schicksalsgesetze des Dr. Rüdiger Dahlke nicht fehlen. Wohlgemerkt, er hat sie nicht erfunden, sondern abgeleitet aus der neuen Physik um Albert Einstein und Max Plank und für sich angewendet. Sollten Sie sich also wundern, warum etwas nicht so fluppt, wie Sie es gern hätten, haben Sie vielleicht das universelle Gesetz der Resonanz strapaziert, ohne das darüber herrschende universelle Gesetz der Polarität zu achten. Zum Jahresausklang eine vergnügliche Lektüre mit viel Tiefgang.
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Unternehmer brauchen etwas, woran sie glauben – Visionen. Ziele. Vor allem sich selbst. Nicht nur der Glaube in die eigenen Fähigkeiten, sondern auch körperliche Präsenz und Kraft. Ein intaktes Immunsystem ist notwendig, um nicht als Schluck Wasser in der Kurve zu enden. Manchmal fordert der Selbsterhalt auch ein mutiges Infragestellen der äußeren Umstände und notfalls ein radikales Umdenken. Zwei Anregungen hier :

6. Jan Bredack: „Vegan für alle – warum wir richtig leben sollten.“ (Piper-Verlag)

Dieses Buch ist keine missionarische Aufforderung, ab sofort auf tierische Produkte komplett zu verzichten, sondern eine Autobiografie eines Menschen, der seine Auffassung von erfolgreichem Leben revidiert hat. Ein Konzernmanager steigt aus dem Hamsterrad aus und ein (nach eigener heutiger Einschätzung) Arschloch wird zum Menschen. Eine bessere Entwicklung kann unserem Planeten nicht passieren.
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7. Martina Leibovici-Mühlberger: „Die Burnout-Lüge“ (edition a)

Was Bredack im Besonderen, meint Leibovici-Mühlberger im Allgemeinen: Man schaue auf das System! Grund für Bredacks Umdenken war ein Burnout, eine Diagnose, die heute oft als eine Art Showkrankheit belächelt wird, die jedoch im schlimmsten Fall aus einen Menschen einen Zombie auf Lebenszeit macht. Schuld daran ist nicht allein das unmittelbare Umfeld, sondern eine generell als krankmachend im Fokus stehende Arbeitswelt. Auch Menschen, die als resistent bzw. als resilient gelten, können plötzlich in den Strudel gerissen werden, wenn sie nicht frühzeitig gegensteuern.
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Wenn Sie sich vornehmen wollen, zu Beginn des neuen Jahres etwas mehr für Ihre Gesundheit zu tun, denken Sie bitte nicht nur an Sport bis zum Abwinken. Der Teufel ist ein Eichhörnchen, und der Grund für die meisten heutigen Volkskrankheiten – von Diabetes über Herzinfarkt bis Übergewicht – heißt Nährstoffmangel. Vergessen Sie alle Aussagen in den Medien, dass wir über unsere Nahrung genug an Mikronährstoffen, also Vitaminen und Mineralien, aufnehmen. Tauchen Sie ein in die wahre Welt und machen Sie sich selbst ein Bild:

8. Andreas Jopp: Risikofaktor Vitaminmangel (Trias-Verlag)

Der Medizinjournalist Andreas Jopp zeigt in dem schmalen Büchlein, welche Rolle Mikronährstoffe für die zahlreiche Stoffwechselprozesse im Körper spielen und was ein Mangel daran auslöst. Nach dieser Lektüre werden Sie verstehen, dass Ihr Körper den richtigen Treibstoff braucht – Ihr Auto fährt schließlich auch nicht mit Wasser.
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9. med. Petra Wenzel: „Schlau gelaunt“

Die Schulmedizinerin Dr. Petra Wenzel stand zu Beginn ihrer Beschäftigung mit dem Thema Ernährung und Gesundheit der Vitalsstofffrage sehr skeptisch und reserviert gegenüber. Doch schnell kam sie auf das Wort von Paracelsus, dass die Nahrung die Medizin sein soll, und entsprechend auch auf „Du bist, was du isst.“ Ihre „Vitalsstoffentscheidung“ liegt als Buch vor und schlägt in die Richtung von Andreas Jopp. Wenzel ist heute Präventologin und arbeitet in einer psychosomatischen Klinik. In ihrem zweiten Buch „Schlau gelaunt“ widmet sie sich der Frage, was denn das Gehirn leistet und welche Nährstoffe es in seiner Leistung unterstützen. Lustige Hühner-Illustrationen von Peter Gaymann begleiten den Text und verankern das Wort.
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Und wenn das alles nicht für Ihre Urlaubstage zwischen den Jahren in Frage kommt und Sie lieber mal bei einem fulminanten Krimi abschalten wollen, dann hätten wir hier auch was für Sie:

10. Wolfgang Schorlau: „Die letzte Flucht“ (KiWi-Verlag)

Der sechste Fall des Privatermittlers Georg Dengler führt ihn hinein in die Charité Berlin. „Zwei Jahre lang habe ich über die Pharmaindustrie recherchiert“, schreibt Schorlau im Nachwort. „Ich kann es nicht anders sagen: Diese Industrie wird von einer beispiellosen kriminellen Energie getrieben.“
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