Amica forciert Wachstum

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Auf in eine gemeinsame Zukunft: Ian Kershaw, CDA Managing Director (links) mit Jacek Rutkowski CEO von Amica.
Auf in eine gemeinsame Zukunft: Ian Kershaw, CDA Managing Director (links) mit Jacek Rutkowski CEO von Amica.

Im Rahmen der Wachstumsstrategie HIT 2023 peilt die Amica Gruppe für das Jahr 2023 einen Umsatz von 1,2 Milliarden (aktuell rund 500 Mio.) Euro an. Diese rasante Steigerung begründet sich auf organischem Wachstum ebenso wie auf Zukäufen im europäischen Hausgerätegeschäft.

Zur Beschleunigung des Wachstums hat Amica Wronki bereits im August wesentliche Anteile an dem französischen Importeur und Distributor Sideme und am 30.11. die britische Firma CDA zu 100 % übernommen. Sideme ist in Frankreich der größte unabhängige Distributor für Weiße Ware mit seiner Spezialisierung auf Privat Label-Produkte sowie dem Engagement im Einstiegs-Leistungsbereich. Sideme liegt bei einem Jahresumsatz von über 84 Millionen Euro.

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Mit der 100 % Übernahme der britischen CDA Group Ltd erweiterte Amica seine ohnehin schon sehr erfolgreichen Aktivitäten in England ebenso wie in Europa. CDA wurde 1991 gegründet und erwirtschaftete zuletzt mit 180 Mitarbeitern etwa 60 Millionen Euro Umsatz. Der Fokus liegt dabei auf den Marken CDA und Matrix, mit Sortimenten im Einbaugerätebereich ebenso wie bei ausgewählten Standgeräten.