Ambiente-Trends 2016: Passt in keine Schublade …

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Was „in“ und das Zeug zum Trend hat ist zeigt die Trendschau der Ambiente.
Was „in“ und das Zeug zum Trend hat ist zeigt die Trendschau der Ambiente.

Die Trendschau der Ambiente in Frankfurt zeigt vom 12. bis 16. Februar 2016 eine spektakuläre Präsentation aktueller Trends in vier Themenwelten: „Artisanal gardening“, „futuristic couture“, „functional simplicity“ und „composing freedom“. Inspiriert sind diese Trends von aktuellen Strömungen aus Design, Kunst, Mode und Architektur. Zu sehen auf der Galleria 1.

Artisanal gardening holt mit warmen, spätsommerlichen Tönen und ursprünglichen Materialen die Natur in die eigenen vier Wände. Die Grenzen zwischen drinnen und draußen verschmelzen zugunsten einer entspannten Wohnatmosphäre mit Hippie- und Folklore-Flair. Ein kräftiges Farbspektrum trifft auf natürliche Materialen. Traditionelle Verarbeitungsmethoden setzen die Materialien natürlich und authentisch in Szene. Makramee, Patchwork und Applikationen feiern ein fröhliches Revival.

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Futuristic couture ist die Kombination aus innovativen Verarbeitungstechnologien wie thermoplastische Verfahren und klassischen Herstellungsmethoden. Aus Kunststoff, Plexiglas, Strass, Metall oder Neopren werden dekorative und recyclebare Produkte. Raffinierte molekulare Muster, Schattenbilder und filigrane Strukturen überraschen und verleihen Wohnaccessoires Science-Fiction-Charakter mit fremdartiger Ästhetik. Der Bereich des Möglichen in der traditionellen Manufakturkunst verschiebt sich dank technischer Entwicklungen wie dem 3D-Druck und ermöglicht maßgeschneiderte Lösungen.

Functional simplicity setzt mit einer nahezu monochromen Farbpalette in Weiß und Grautönen auf maximale Funktionalität der Produkte. Ein reduziertes Design setzt den Fokus auf hervorragende Verarbeitung. Die Verarbeitung von Glas, Edelstahl, Marmor, Beton und Gummi unterstreicht die Langlebigkeit der Produkte und trägt zu einem sportlich-lässigen Unisex-Look bei.

Composing freedom schließlich arbeitet mit kräftigen, satten Farben und einem bunten Produktdesign-Mix. Heraus kommt ein Trend, der in keine Schublade passt: Gegensätzliches trifft aufeinander und bringt verblüffende Verbindungen mit individueller Note zum Vorschein. Viele Textilien, Kunstfelle, hochglänzende Metalle und Spray-Paint Optiken verbinden sich mit Reptilprägungen, Animal-Prints und verschwommenen Jacquards. Es entsteht ein buntes Chaos aus Markenprodukten und No-Name-Lieblingen.